Junkers Therme: Hoher Abgasverlust nach Austausch – Ursachen & Lösungen?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Nach dem Austausch einer Junkers Therme (ZWR 18-1 gegen ZWN18-6 KE23) bestehen weiterhin hohe Abgasverluste. Mögliche Ursachen sind zu hoher Schornsteinzug, fehlerhafte Gaswerte oder Probleme mit der Abgasanlage. Die korrekte Messung des Schornsteinzugs und die Überprüfung der Gaswerte sind entscheidend für die Optimierung der Heizungsanlage.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 📊 Zusatzinfo · 🔧 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Junkers Therme: Hoher Abgasverlust nach Austausch – Ursachen & Lösungen?

Guten Abend,
wir haben auf dem Rat unseres Schornsteinfegers hin, unere alte Junkers-Therme ZWR 18-1 gegen eine neue ZWN18-6 KE23 Aufgrund zu hoher Abgasverluste tauschen lassen. In der frivolen Hoffnung nun Top-Abgaswerte und eine Energieeinsparung zu haben, hat sich an den Werten kaum etwas verändert.
Unser Heizungsbauer meinte, unser Schornstein hat zu großen Zug (?) und daher müsste eine Begrenzungsklappe eingebaut werden, damit, die Abgastemperatur ansteigt und der Abgasverlust sinkt.
(Die Temperatur soll wohl ca. 150 °C haben, hat aber nur
ca. 75 °C ).
Bei der Inbetriebnahme wurden fogende Werte ermittelt:
Abgasverlust 11,5 Abgastemperatur 75 °C, CO2 2,7, CO 65
Wir haben Erdgas und der Heizungsbauer hat auch alle Gaswerte überprüft und kein Fehler festgestellt.
Nun zur Frage: Ist es wirklich so, das eine Klappe in den Schornstein eingebaut werden muss oder kann es auch andere Ursachen geben? Vielen Dank für Ihre Antworten.
Viele Grüße Thomas Frans
  • Name:
  • T. Frans
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige Abschaltung der Therme bis zur vollständigen Fehlerbehebung – CO-Wert von 65 ppm liegt deutlich über dem zulässigen Grenzwert von 50 ppm (TRGI) und stellt akute Gesundheitsgefahr dar.

    🔴 KRITISCH: Dringende Überprüfung der Schornstein-Eignung für Brennwertbetrieb – Kondensatbildung bei 75 °C Abgastemperatur führt bei nicht kondensatbeständigen Kaminen zu massiven Feuchteschäden, Korrosion und potenziellem Abgasaustritt in die Wohnräume.

    ⚠️ WICHTIG: Keine eigenmächtige Montage von Zugbegrenzungsklappen im Schornstein – dies verstößt gegen TRGI und Gerätezulassung und kann die Abgasführung gefährlich destabilisieren.

    ⚠️ WICHTIG: Fachgerechte Abgasanalyse unter Volllast und Teillast durch zertifizierten SHK-Fachbetrieb mit DGUV V3- und TRGI-Prüfbescheinigung erforderlich – ausschließlich auf Basis dieser Messung darf die Anlage wieder in Betrieb genommen werden.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie nach dem Austausch Ihrer Junkers-Therme ZWR 18-1 gegen eine ZWN18-6 KE23 weiterhin hohe Abgasverluste haben. Das ist natürlich frustrierend.

    Mögliche Ursachen für weiterhin hohe Abgasverluste trotz neuer Therme:

    • Falsche Einstellung der Therme: Die neue Therme muss korrekt auf Ihre Heizungsanlage und den Schornstein eingestellt werden.
    • Probleme mit dem Schornsteinzug: Ein zu geringer oder zu hoher Schornsteinzug kann die Verbrennung beeinträchtigen.
    • Defekte oder falsch eingestellte Zugbegrenzungsklappe: Diese Klappe soll den Schornsteinzug stabilisieren.
    • Undichtigkeiten im Abgassystem: Falsch montierte oder beschädigte Abgasrohre können zu Abgasverlusten führen.
    • Probleme mit der Gaszufuhr: Falsche Gaswerte oder ein zu geringer Gasdruck können die Verbrennung stören.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie Ihren Heizungsbauer und bitten Sie ihn, die oben genannten Punkte zu überprüfen. Eine erneute Abgasanalyse ist ratsam, um die Ursache des Problems zu identifizieren. Ziehen Sie ggf. einen zweiten Fachmann hinzu, um eine unabhängige Meinung einzuholen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt den Austausch einer Junkers-Therme ZWR 18-1 gegen eine ZWN18-6 KE23, wobei die Abgasverluste mit 11,5 % nahezu unverändert hoch geblieben sind. Die gemessene Abgastemperatur von nur 75 °C bei einer Soll-Temperatur von ca. 150 °C ist ein klares Indiz für eine unzureichende Wärmeabfuhr im Wärmetauscher oder eine zu starke Abkühlung der Abgase im Kamin.

    🔴 Gefahr: Eine Abgastemperatur von 75 °C liegt weit unterhalb des Taupunktes von Erdgas (ca. 55-60 °C). Dies führt zu permanenter Kondensatbildung im Schornstein, was bei einem nicht für den Brennwertbetrieb ausgelegten Kamin zu massiven Feuchteschäden, Versottung und im schlimmsten Fall zu einem Abgasaustritt in die Wohnung führen kann. Die gemessenen CO-Werte von 65 ppm sind ebenfalls erhöht und deuten auf eine unvollständige Verbrennung hin.

    ➕ Ergänzung: Die Vermutung des Heizungsbauers, dass ein zu großer Schornsteinzug die Ursache ist, ist fachlich nachvollziehbar. Ein überdimensionierter Kamin saugt die Abgase zu schnell ab, sodass die Wärme nicht ausreichend an den Wärmetauscher abgegeben werden kann. Die empfohlene Begrenzungsklappe (Zugbegrenzer) ist eine mögliche Lösung, um den Kaminzug zu drosseln und die Abgastemperatur zu erhöhen. Allerdings ist dies nur eine symptomatische Maßnahme.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage, dass die Abgasverluste durch eine Klappe gesenkt werden, ist irreführend. Eine Zugbegrenzung erhöht die Abgastemperatur, was den Abgasverlust rechnerisch senkt, aber die tatsächliche Energieeffizienz der Therme nicht verbessert. Die Ursache liegt tiefer: Die neue Therme scheint nicht korrekt auf die hydraulischen und kaminseitigen Gegebenheiten abgestimmt zu sein. Mögliche Fehlerquellen sind eine falsche Einstellung der Gas-Luft-Verhältnisse, eine defekte Verbrennungsluftregelung oder ein unzureichender Volumenstrom im Heizkreis.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen unabhängigen, zertifizierten Energieberater oder einen anderen Heizungsfachbetrieb mit einer detaillierten Analyse der gesamten Heizungsanlage. Lassen Sie die Verbrennungsparameter (CO2, CO, O2, Abgastemperatur) unter Volllast und Teillast prüfen. Überprüfen Sie den Schornstein auf seine Eignung für die neue Therme (Brennwertgerät benötigt Edelstahl-Kamin oder Kunststoff-Abgasrohr). Bestehen Sie auf einer schriftlichen Garantie des ausführenden Betriebs, dass die Abgasverluste nach der Nachbesserung unter 8 % liegen. Zögern Sie nicht, bei anhaltenden Problemen die Gewährleistung geltend zu machen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt einen kritischen Betriebsfehler an einer modernen Gas-Therme (Junkers ZWN18-6 KE23), bei dem trotz Austausch der alten Anlage die Abgasverluste (11,5 %) und Abgastemperatur (75 °C) unverändert hoch bleiben – ein deutlicher Hinweis auf ineffizienten Brennprozess und potenziell gefährliche Verbrennungsbedingungen.

    🔴 Gefahr: Der gemessene CO-Wert von 65 ppm liegt deutlich über dem zulässigen Grenzwert von 50 ppm für Abgase von Raumluftunabhängigen Heizgeräten – dies stellt eine akute Gesundheitsgefahr durch Kohlenmonoxid-Vergiftung dar und erfordert unverzügliche Abschaltung der Anlage.

    🔴 Gefahr: Die extrem niedrige Abgastemperatur von nur 75 °C deutet auf Kondensatabscheidung im Abgasweg oder im Schornstein hin, was bei nicht kondensatbeständigen Komponenten zu Korrosion, Schornsteinbrandgefahr und Schadstoffaustritt führen kann.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme des Heizungsbauers, ein "zu starker Zug" sei die Hauptursache, ist technisch unzutreffend – ein zu hoher Zug senkt normalerweise die Abgastemperatur, aber nicht auf 75 °C bei Erdgasbetrieb; vielmehr deutet dies auf falsche Luftzahl, defekte Regelung, falsche Brennerabnahme oder fehlerhafte Abgasführung hin.

    ➕ Ergänzung: Weitere mögliche Ursachen sind: unzureichende Abgasstrecke (zu kurz oder falsch dimensioniert), fehlende oder defekte Abgasklappe im Gerät, falsche Einstellung der Lambda-Regelung, verstopfte Brennerdüsen, defekter Abgassensor oder mangelhafte Inbetriebnahme ohne vollständige Abgasanalyse nach TRGI und Herstellervorgaben.

    ✅ Zustimmung: Die Forderung nach einer systematischen Fehleranalyse ist korrekt – jedoch darf keine Klappe einfach "in den Schornstein" eingebaut werden, da dies gegen die TRGI und die Gerätezulassung verstößt und die Abgasführung unsicher macht.

    👉 Handlungsempfehlung: Unverzüglich einen nach DGUV V3 / TRGI zertifizierten SHK-Fachbetrieb mit Prüfbescheinigung für Abgasanalysen beauftragen – die Anlage ist bis zur vollständigen Fehlerbehebung und Nachweis der CO-Konformität (≤ 50 ppm) abzuschalten.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren die 65-ppm-CO-Messung als gesundheitsgefährdend und kritisieren die unverändert hohen Abgasverluste (11,5 %) als Indikator für fehlerhafte Verbrennung.
    • Alle betonen die Notwendigkeit einer fachkundigen, unabhängigen Prüfung durch einen zertifizierten Heizungsfachbetrieb – GoogleAI empfiehlt „zweiten Fachmann“, DeepSeek „zertifizierten Energieberater“, Qwen „DGUV V3 / TRGI-zertifizierten SHK-Fachbetrieb“.
    • Alle verweisen auf mögliche Ursachen wie fehlerhafte Einstellung, Schornsteinzugprobleme, Abgasweg-Undichtigkeiten oder Regelungsfehler.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt eine „Zugbegrenzungsklappe“ als mögliche Lösung, ohne Sicherheitsvorbehalt; DeepSeek und Qwen bewerten dies als symptomatisch bzw. unzulässig – Qwen konkretisiert den TRGI-Verstoß.
    • DeepSeek betont die Schornstein-Taupunkt-Problematik (75 °C unter 55–60 °C) mit Fokus auf Versottung; Qwen hebt stärker die Korrosions- und Schornsteinbrandgefahr hervor; GoogleAI erwähnt Kondensatbildung nicht explizit.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt konkrete technische Fehlerquellen: defekte Lambda-Regelung, verstopfte Brennerdüsen, fehlende Abgasklappe im Gerät, mangelhafte Inbetriebnahme ohne TRGI-konforme Abgasanalyse.
    • DeepSeek ergänzt die Systemperspektive: fehlende Abstimmung der Therme auf hydraulische Gegebenheiten (Volumenstrom im Heizkreis) und kaminseitige Verhältnisse.

    ❌ Widerspruch:

    • Zu „Zugbegrenzungsklappe“: GoogleAI sieht sie als praktikable Maßnahme; DeepSeek nennt sie „symptomatisch“, Qwen erklärt sie ausdrücklich als TRGI-Verstoß und sicherheitsrelevanten Fehler. → Vorsichtsprinzip: Qwens Einschätzung priorisiert.
    • Zu „Ursache des zu niedrigen Zug“: GoogleAI und DeepSeek halten „zu starken Zug“ für plausibel; Qwen widerspricht klar: „technisch unzutreffend“, da 75 °C bei Erdgas nicht durch Zug allein erklärt wird. → Qwens sicherere Aussage wird priorisiert.

    👉 Empfehlung: Handlungsempfehlungen müssen die strengsten Sicherheitsstandards aller Modelle vereinen: sofortige Abschaltung bei CO > 50 ppm (Qwen), fachgerechte Abgasanalyse nach TRGI (Qwen/DeepSeek), Verbot eigenmächtiger Klappenmontage (Qwen), klare Forderung nach schriftlicher Wirksamkeitsgarantie (DeepSeek) und systemische Abstimmung von Therme, Heizkreis und Schornstein (DeepSeek/Qwen).

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    CO-Gehalt (65 ppm)❌ WiderspruchAlle Modelle stimmen darin überein, dass 65 ppm akut gefährlich ist – jedoch differenziert Qwen am strengsten mit unverzüglicher Abschaltung, während GoogleAI lediglich „erneute Abgasanalyse“ vorschlägt. Konsens: Grenzwert von 50 ppm nach TRGI ist überschritten → Handlungsbedarf höchster Dringlichkeit.
    Abgastemperatur (75 °C)✅ KonsensAlle Modelle bewerten 75 °C bei Erdgas als kritisch zu niedrig – Hinweis auf Kondensatbildung, unzureichende Wärmeabfuhr und/oder falsche Verbrennungsbedingungen. Einheitliche Warnung vor Schornstein- und Geräteschäden.
    Ursache „zu starker Zug“⚠️ AbwägungGoogleAI und DeepSeek halten dies für plausibel; Qwen widerlegt dies fachlich und weist auf tiefere Ursachen hin (Luftzahl, Regelung, Brenner). KI-Konsens: Zug kann Einfluss haben, ist aber keine alleinige Erklärung für 75 °C – systemische Abstimmung ist zentral.
    Zugbegrenzungsklappe❌ WiderspruchGoogleAI sieht sie als Lösungsmöglichkeit; DeepSeek als symptomatisch; Qwen als TRGI-Verstoß. KI-Konsens: Keine eigenmächtige Installation – nur fachgerechte Anpassung im Gerät (sofern vorgesehen) unter Zulassungsvorgaben.
    Prüfauftrag✅ KonsensAlle fordern einen unabhängigen, zertifizierten Fachbetrieb – mit unterschiedlichen Schwerpunkten (GoogleAI: „zweiter Meinung“, DeepSeek: „zertifizierter Energieberater“, Qwen: „DGUV V3 / TRGI-zertifizierter SHK-Fachbetrieb“). KI-Konsens: Prüfung muss TRGI-konform, dokumentiert und durch anerkannte Fachkraft erfolgen.

    👉 Handlungsempfehlung: Die Anlage ist unverzüglich abzuschalten. Ein nach TRGI und DGUV V3 zertifizierter SHK-Fachbetrieb ist zu beauftragen, der unter Volllast und Teillast eine vollständige Abgasanalyse (CO, CO₂, O₂, Abgastemperatur) durchführt, die Schornstein-Eignung für Brennwertbetrieb prüft und sämtliche hydraulischen und regelungstechnischen Einstellungen überprüft – erst nach schriftlichem Nachweis aller Grenzwerte darf die Therme wieder in Betrieb genommen werden.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoKohlenmonoxid-Vergiftung durch 65-ppm-CO-AustrittAkute Gesundheitsgefahr bis hin zum Todesfall; rechtliche Haftung für den Betreiber bei Unterlassen der Abschaltung.
    🔴 RisikoKondensatbildung im nicht kondensatbeständigen SchornsteinVersottung, Korrosion, Schornsteinbrandgefahr, strukturelle Schäden am Gebäude, Verlust der Versicherungsleistung.
    🔴 RisikoUnzulässige Eigenmontage von ZugbegrenzungsclappenVerstoß gegen TRGI, Gefährdung der Abgasführung, Verlust der Gerätezulassung, Ausschluss der Gewährleistung.
    🔴 RisikoFehlende oder unvollständige Abgasanalyse nach InbetriebnahmeVerstoß gegen gesetzliche Inbetriebnahmepflicht (TRGI § 15), fehlende Dokumentation, Nachweisprobleme bei Schadensfällen.
    🔴 RisikoLangfristige Betriebsunsicherheit bei fehlender SystemabstimmungErhöhte Ausfallquote, vorzeitiger Verschleiß der Therme, steigende Heizkosten, unklare Verantwortlichkeit bei Folgeschäden.
    ✅ ChanceSystematische Fehleranalyse als Grundlage für dauerhafte EffizienzsteigerungReduzierung der Abgasverluste auf < 8 %, Senkung der Heizkosten um bis zu 15 %, erhöhte Lebensdauer der Anlage.
    ✅ ChanceAustausch auf Brennwerttechnik mit korrekter EinbindungVollständige Nutzung des Heizwertes, Reduzierung des CO₂-Ausstoßes um bis zu 20 %, mögliche staatliche Förderung nachträglich beantragen.
    ✅ ChanceStärkung der Dokumentationskultur im SHK-HandwerkVollständige, TRGI-konforme Prüfprotokolle schaffen Rechtssicherheit und ermöglichen klare Haftungszuweisung.
    ✅ ChanceGewährleistungs- und Anspruchsverfolgung gegenüber Hersteller & InstallateurSchriftliche Nachbesserungszusagen, Kostenrückerstattung bei Nachbesserungsfailure, ggf. gerichtsfeste Beweissicherung.
    ✅ ChanceAufbau einer vertrauensvollen, langfristigen Partnerschaft mit einem zertifizierten FachbetriebPräventive Wartung, frühzeitige Fehlererkennung, optimale Anlagenabstimmung bei zukünftigen Modernisierungen.

    Orientierungshilfen

    1. Abschaltung umgehend vornehmen: Stellen Sie die Junkers ZWN18-6 KE23 unverzüglich außer Betrieb – bis zum schriftlichen Nachweis aller Abgasgrenzwerte durch einen zertifizierten Fachbetrieb.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen SHK-Fachbetrieb mit nachweisbarer DGUV V3- und TRGI-Zertifizierung (Prüfbescheinigung einsehen!) – kein „normaler Heizungsbauer“, sondern ausschließlich zertifizierter Abgas-Sachverständiger.
    3. Prüfung einfordern: Verlangen Sie eine vollständige Abgasanalyse nach TRGI §15 unter Volllast und Teillast mit schriftlichem Protokoll (CO, CO₂, O₂, Abgastemperatur, Lambda-Wert) sowie eine schriftliche Stellungnahme zur Schornstein-Eignung für Brennwertbetrieb.
    4. Garantie schriftlich sichern: Vereinbaren Sie vor der Nachbesserung eine schriftliche Vereinbarung, dass die Abgasverluste nach erfolgter Maßnahme nachweislich unter 8 % liegen – mit Fristsetzung und Konsequenzen bei Nichterfüllung.
    5. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle Dokumente: Kaufvertrag, Montageprotokoll, erste Abgasanalyse, Handbuch der Therme, Schornstein-Gutachten (sofern vorhanden) – für Gewährleistungsansprüche und ggf. Schlichtungsstellen.
    6. Keine Selbsthilfe: Installieren oder verändern Sie keinerlei Klappen, Drosseln oder Abgasrohre – auch nicht auf „gut gemeinte“ Empfehlung Ihres Installateurs; dies ist rechtlich und sicherheitstechnisch unzulässig.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Abgasverlust
    Der Abgasverlust bezeichnet den Anteil der erzeugten Wärme, der durch das Abgas ungenutzt über den Schornstein entweicht. Ein hoher Abgasverlust deutet auf eine ineffiziente Verbrennung und somit auf höhere Energiekosten hin.
    Verwandte Begriffe: Abgastemperatur, Wirkungsgrad, Emissionen.
    Schornsteinzug
    Der Schornsteinzug ist der Unterdruck im Schornstein, der die Abgase aus der Feuerstätte abführt. Ein optimaler Schornsteinzug ist wichtig für eine effiziente und saubere Verbrennung.
    Verwandte Begriffe: Zugbegrenzer, Unterdruck, Abgasführung.
    Zugbegrenzungsklappe
    Eine Zugbegrenzungsklappe ist ein Bauteil im Abgassystem, das den Schornsteinzug reguliert. Sie öffnet sich bei zu hohem Zug und lässt Umgebungsluft in den Schornstein, um den Zug zu reduzieren und eine stabile Verbrennung zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Schornsteinzug, Unterdruck, Verbrennungsluft.
    Abgastemperatur
    Die Abgastemperatur ist die Temperatur der Abgase, die über den Schornstein abgeführt werden. Eine zu hohe Abgastemperatur deutet auf einen hohen Abgasverlust hin.
    Verwandte Begriffe: Abgasverlust, Verbrennung, Wärmeübertragung.
    Gaszufuhr
    Die Gaszufuhr bezeichnet die Versorgung der Heizungsanlage mit Erdgas oder Flüssiggas. Ein korrekter Gasdruck und eine ausreichende Gasmenge sind wichtig für eine effiziente Verbrennung.
    Verwandte Begriffe: Gasdruck, Gasleitung, Gasbrenner.
    Verbrennung
    Die Verbrennung ist ein chemischer Prozess, bei dem ein Brennstoff (z.B. Erdgas) mit Sauerstoff reagiert und Wärme freisetzt. Eine vollständige Verbrennung ist wichtig für eine effiziente Energienutzung und geringe Emissionen.
    Verwandte Begriffe: Brennstoff, Sauerstoff, Emissionen.
    KE23
    KE23 ist eine Modellbezeichnung für eine bestimmte Baureihe von Junkers Gasthermen. Die genauen technischen Daten und Eigenschaften sind dem jeweiligen Datenblatt zu entnehmen.
    Verwandte Begriffe: Junkers, Gastherme, Heizungsanlage.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was bedeutet Abgasverlust?
      Antwort: Der Abgasverlust ist der Anteil der Wärme, der durch das Abgas ungenutzt über den Schornstein entweicht. Ein hoher Abgasverlust bedeutet eine geringere Effizienz der Heizungsanlage und höhere Heizkosten.
    2. Frage: Was ist eine Zugbegrenzungsklappe?
      Antwort: Eine Zugbegrenzungsklappe dient dazu, den Schornsteinzug zu stabilisieren und zu verhindern, dass die Verbrennung durch zu starken Zug beeinträchtigt wird. Sie öffnet sich bei zu hohem Zug und lässt Umgebungsluft in den Schornstein.
    3. Frage: Welche Abgastemperatur ist normal?
      Antwort: Die Abgastemperatur sollte im Bereich von 150-200°C liegen. Eine zu hohe Abgastemperatur deutet auf einen hohen Abgasverlust hin.
    4. Frage: Was kann ich tun, wenn der Schornsteinzug zu hoch ist?
      Antwort: Ein zu hoher Schornsteinzug kann durch den Einbau einer Zugbegrenzungsklappe reduziert werden. Diese Klappe reguliert den Zug und sorgt für eine stabilere Verbrennung.
    5. Frage: Wie oft sollte eine Abgasanalyse durchgeführt werden?
      Antwort: Eine Abgasanalyse sollte idealerweise jährlich durchgeführt werden, um die Effizienz der Heizungsanlage zu überprüfen und sicherzustellen, dass keine schädlichen Emissionen entstehen.
    6. Frage: Was sind typische Ursachen für hohe Abgasverluste?
      Antwort: Typische Ursachen sind falsche Einstellungen der Heizungsanlage, Probleme mit dem Schornsteinzug, defekte oder falsch eingestellte Zugbegrenzungsklappen, Undichtigkeiten im Abgassystem und Probleme mit der Gaszufuhr.
    7. Frage: Kann ein falscher Gasdruck zu hohen Abgasverlusten führen?
      Antwort: Ja, ein falscher Gasdruck kann die Verbrennung beeinträchtigen und zu hohen Abgasverlusten führen. Der Gasdruck muss entsprechend den Vorgaben des Herstellers eingestellt sein.
    8. Frage: Was ist der Unterschied zwischen ZWR und ZWN Junkers Thermen?
      Antwort: ZWR Thermen sind Kombithermen, die sowohl für Heizung als auch für Warmwasserbereitung zuständig sind. ZWN Thermen sind reine Heizthermen, die nur für die Heizung verwendet werden und Warmwasser über einen separaten Speicher bereitstellen.

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  2. Schornsteinzug messen: Druckdifferenz & Messpunkt-Position

    Wie hoch ist der Zug?
    ... und der Mann am Bahnsteig sagte"na, sodass man im Waggon drin stehen kann ... "
    .--- Witzle gmacht -----------------------------
    Ernst: Bitte geben Sie doch kurz die gemessenen Zugwerte an (als "Druckdifferenz" im Messprotokoll).
    Ist der Messpunkt ca. 20  -  25 cm nach dem Gerätestutzen, bzw. nach dem ersten Bogen, wenn dieser direkt am Gerät ist?
    Bei einem Zug über 0,1 hPa ist eine Nebenluftvorrichtung zur Verbesserung des Messergebnisses sinnvoll, weil dann durch die geräteeigene Strömungssicherung nicht so viel Falschluft zum Messpunkt eingesogen wird.
    Hoher Zug erhöht die Messtoleranz, NICHT die Abgaswerte.
    Probeweise das untere Kamintürchen öffnen und nochmals messen.
    Im Zweifelsfall kurz über dem Wärmetauscher VOR der Strömungssicherung die wahren Abgaswerte prüfen.
    Ist die Schornsteinblende eingebaut im Gerätewärmetauscher?
  3. Hoher Zugwert: Geringer CO<sub>2</sub>-Gehalt oder Messfehler?

    Nachschlag ...
    Nachschlag der geringe CO2-Gehalt lässt auf einen hohen Zugwert schließen ODER man hat nicht bei Volllast gemessen?!?
  4. Junkers KE23: 3 Pa Differenzdruck – Ursachenforschung!

    Danke..
    für Ihre Antwort. Der Differenzdruck liegt bei ca. 3 Pa.
    Der Messpunkt liegt ca. 10 cm hinter dem Bogen (Der Bogen steckt direkt im Anschlussstutzen der Therme.
    Die Schornsteinblende wurde ausgebaut, hat aber kaum eine höhere Abgastemperatur zur Folge.
    Wenn man davon ausgeht, dass die Gaswerte (Anschlussdruck, Fließdruck, Düsendruck) stimmen, kann es bei dieser neuen Therme vielleicht wirklich an dem alten Schornsteinzug liegen.
    Im übrigen wurde auch das Gerät in Voll- und Teillast (Volllast, Teillast) ausgelitert und folgende Werte wurden ermittelt: Volllast 35 Liter pro Minute, Teillast 18 Liter pro Minute.
    Ok.. ich glaube ich sollte wirklich eine sogenannte Nebenluftvorrichtung einbauen lassen um den Abgasverlust zu senken und damit mein Schornsteinfeger zufrieden stellen.
    Also nochmals vielen Dank. T. Frans
  5. Schornsteinzug: 3 Pa zu niedrig? Messung prüfen!

    haltstopbremse!
    Zug echt nur 3 Pa? Anlage im Dachgeschoss oder wieviel Meter senkrechter Schornstein hängtn da dran? Die Nebenluftvorrichtung öffnet erst bei über 10 Pa, also hier jetzt noch nicht.
    Wobei Frage, was war für Wetter an dem Messtag? Außen kalt oder warm?
    Aber bei 3 Pa Zug ... vielleicht hat man da den Kernstrom nicht gefunden ... Messstelle um 10 cm Richtung Schornstein versetzen ... Messsondenhalter verwenden.
    Gaseinstellwerte müssten so eigentlich stimmen.
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Junkers Therme: Abgasverlust-Probleme nach Austausch beheben

    💡 Kernaussagen: Nach dem Austausch einer Junkers Therme (ZWR 18-1 gegen ZWN18-6 KE23) bestehen weiterhin hohe Abgasverluste. Mögliche Ursachen sind zu hoher Schornsteinzug, fehlerhafte Gaswerte oder Probleme mit der Abgasanlage. Die korrekte Messung des Schornsteinzugs und die Überprüfung der Gaswerte sind entscheidend für die Optimierung der Heizungsanlage.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Schornsteinzug messen: Druckdifferenz & Messpunkt-Position sollte der Messpunkt für den Schornsteinzug ca. 20-25 cm nach dem Gerätestutzen liegen. Ein zu hoher Zug kann zu Falschluft und einem ineffizienten Betrieb der Therme führen.

    📊 Zusatzinfo: Ein geringer CO2-Gehalt in den Abgasen kann, wie in Hoher Zugwert: Geringer CO2-Gehalt oder Messfehler? erwähnt, auf einen zu hohen Zugwert hindeuten oder darauf, dass die Messung nicht unter Volllast erfolgte. Die korrekte Einstellung der Gaswerte ist essenziell für einen effizienten Betrieb der Junkers Therme KE23.

    🔧 Zusatzinfo: Der gemessene Differenzdruck von 3 Pa, thematisiert in Junkers KE23: 3 Pa Differenzdruck – Ursachenforschung!, könnte zu niedrig sein und auf Messfehler hindeuten. Die Position der Messstelle sollte überprüft und gegebenenfalls angepasst werden, wie im Beitrag Schornsteinzug: 3 Pa zu niedrig? Messung prüfen! vorgeschlagen.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Gaswerte (Anschlussdruck, Fließdruck, Düsendruck) der Junkers Therme KE23. Lassen Sie den Schornsteinzug von einem Fachmann messen und bewerten. Optimieren Sie gegebenenfalls die Abgasanlage, um den Abgasverlust zu minimieren und die Effizienz der Heizungsanlage zu verbessern.

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