Elektroheizung & Elektrosmog: Gefährdung, Grenzwerte & Schutzmaßnahmen im Haus?
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Elektroheizung & Elektrosmog: Gefährdung, Grenzwerte & Schutzmaßnahmen im Haus?

Wie ernstzunehmen (Messwerte/Grenzwerte etc.) ist eine Belastung
durch Elektrosmog bei Einsatz einer Elektroheizung (Marmorelemente mit Heizschlange z.B. Fa. Sunstone oder Metallheizkörper mit Heizschlange z.B. Fa. EVO.) im Einfamilienhaus?
Gibt es hier ernstzunehmende, wissentschaftlich nachgewiesene Gefahren für die Gesundheit oder ist das ganze eher
esoterisch? bzw. im Sinne einer baubiologischen Optimierung zu vermeiden?
Laut Hersteller! ist bereits nach kurzem Abstand vom Heizkörper
(ca. 1 m) keine Strahlung mehr messbar bzw. ansonsten auch nicht
stärker wie bei eingeschaltetem Fernseher  -  klingt also relativ
unbedenklich?!
vielen Dank auch für weiterführende Links
  • Name:
  • mike
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Bei Unsicherheit über die Einhaltung der Grenzwerte und mögliche gesundheitliche Auswirkungen sollte ein Experte für Elektrosmog-Messungen hinzugezogen werden.

    GoogleAI-Analyse

    Elektroheizungen erzeugen elektrische und magnetische Felder, die als Elektrosmog bezeichnet werden. Die Intensität dieser Felder hängt von der Bauart der Heizung und dem Abstand zur Heizung ab.

    🔴 Gefahr: Elektrosmog kann potenziell gesundheitliche Auswirkungen haben, insbesondere bei langfristiger Exposition. Es gibt wissenschaftliche Diskussionen über mögliche Zusammenhänge mit Schlafstörungen, Kopfschmerzen und anderen Beschwerden.

    Es gibt Grenzwerte für elektrische und magnetische Felder, die von verschiedenen Organisationen (z.B. ICNIRP) festgelegt werden. Diese Grenzwerte sollen die Bevölkerung vor nachgewiesenen gesundheitlichen Schäden schützen. Die Einhaltung dieser Grenzwerte ist wichtig, aber die subjektive Wahrnehmung von Elektrosmog kann dennoch als störend empfunden werden.

    Ich empfehle folgende Maßnahmen zur Reduzierung der Elektrosmog-Belastung durch Elektroheizungen:

    • Abstand halten: Je größer der Abstand zur Heizung, desto geringer die Feldstärke.
    • Abschirmung: Spezielle Abschirmmaterialien können die Ausbreitung von Elektrosmog reduzieren.
    • Feldarme Heizungen wählen: Achten Sie beim Kauf auf Geräte mit geringer Elektrosmog-Emission.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Elektrosmog-Belastung in Ihrem Haus von einem Messtechniker beurteilen und sich zu geeigneten Schutzmaßnahmen beraten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Elektrosmog
    Elektrosmog ist ein umgangssprachlicher Begriff für die Belastung durch elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder. Diese Felder entstehen durch technische Geräte wie Elektroheizungen, Stromleitungen und Mobilfunkmasten. Die Auswirkungen auf die Gesundheit sind Gegenstand wissenschaftlicher Forschung und Diskussion.
    Verwandte Begriffe: Elektromagnetische Felder, Strahlung, Hochfrequenz.
    Grenzwerte
    Grenzwerte sind festgelegte Maximalwerte für die Belastung durch elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder. Diese Grenzwerte sollen die Bevölkerung vor nachgewiesenen gesundheitlichen Schäden schützen. Die Einhaltung der Grenzwerte ist wichtig, aber die subjektive Wahrnehmung von Elektrosmog kann dennoch als störend empfunden werden.
    Verwandte Begriffe: Immissionsgrenzwerte, Richtwerte, Expositionsgrenzwerte.
    Elektrische Felder
    Elektrische Felder entstehen durch elektrische Spannung. Sie sind auch dann vorhanden, wenn kein Strom fließt. Die Stärke des elektrischen Feldes wird in Volt pro Meter (V/m) gemessen.
    Verwandte Begriffe: Spannung, Potenzial, Feldstärke.
    Magnetische Felder
    Magnetische Felder entstehen durch fließenden elektrischen Strom. Die Stärke des magnetischen Feldes wird in Tesla (T) oder Mikrotesla (µT) gemessen.
    Verwandte Begriffe: Strom, Flussdichte, Feldstärke.
    Abschirmung
    Abschirmung ist eine Maßnahme zur Reduzierung der Belastung durch elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder. Dabei werden spezielle Materialien verwendet, die die Ausbreitung der Felder behindern.
    Verwandte Begriffe: Erdung, Faraday-Käfig, Schirmung.
    Feldarme Geräte
    Feldarme Geräte sind technische Geräte, die so konstruiert sind, dass sie möglichst geringe elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder erzeugen. Beim Kauf von Elektroheizungen sollte auf feldarme Geräte geachtet werden.
    Verwandte Begriffe: Elektrosmog-Reduktion, EMV-gerechte Konstruktion, Low-Emission.
    ICNIRP
    Die International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP) ist eine internationale Organisation, die wissenschaftliche Erkenntnisse über die Auswirkungen nicht-ionisierender Strahlung (wie Elektrosmog) bewertet und Grenzwerte empfiehlt.
    Verwandte Begriffe: Strahlenschutz, Grenzwerte, Risikobewertung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist Elektrosmog?
      Elektrosmog ist ein umgangssprachlicher Begriff für die Belastung durch elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder. Diese Felder entstehen durch technische Geräte wie Elektroheizungen, Stromleitungen und Mobilfunkmasten. Die Auswirkungen auf die Gesundheit sind Gegenstand wissenschaftlicher Forschung und Diskussion.
    2. Welche Grenzwerte gibt es für Elektrosmog?
      Es gibt verschiedene Grenzwerte für elektrische und magnetische Felder, die von Organisationen wie der ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection) festgelegt werden. Diese Grenzwerte sollen die Bevölkerung vor nachgewiesenen gesundheitlichen Schäden schützen. Die Einhaltung der Grenzwerte ist wichtig, aber die subjektive Wahrnehmung von Elektrosmog kann dennoch als störend empfunden werden.
    3. Wie kann ich die Elektrosmog-Belastung durch Elektroheizungen reduzieren?
      Es gibt verschiedene Maßnahmen zur Reduzierung der Elektrosmog-Belastung durch Elektroheizungen. Dazu gehören das Einhalten eines größeren Abstands zur Heizung, die Verwendung von Abschirmmaterialien und die Wahl von Geräten mit geringer Elektrosmog-Emission. Eine professionelle Messung und Beratung kann helfen, die effektivsten Maßnahmen zu ermitteln.
    4. Sind alle Elektroheizungen gleich stark in Bezug auf Elektrosmog?
      Nein, die Elektrosmog-Emissionen können je nach Bauart und Hersteller variieren. Achten Sie beim Kauf auf entsprechende Angaben oder lassen Sie sich von einem Fachmann beraten. Feldarme Heizungen sind eine gute Wahl, um die Belastung zu minimieren.
    5. Kann Elektrosmog gesundheitsschädlich sein?
      Die wissenschaftliche Forschung zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Elektrosmog ist noch nicht abgeschlossen. Es gibt Hinweise auf mögliche Zusammenhänge mit Schlafstörungen, Kopfschmerzen und anderen Beschwerden. Die Einhaltung der Grenzwerte und die Reduzierung der Exposition sind empfehlenswert.
    6. Wie messe ich Elektrosmog?
      Elektrosmog kann mit speziellen Messgeräten gemessen werden. Diese Messgeräte sind in der Regel teuer und erfordern Fachkenntnisse. Es ist ratsam, einen Messtechniker zu beauftragen, um eine zuverlässige Messung und Bewertung der Elektrosmog-Belastung zu erhalten.
    7. Welche Rolle spielt der Abstand zur Elektroheizung?
      Der Abstand zur Elektroheizung spielt eine wichtige Rolle bei der Elektrosmog-Belastung. Je größer der Abstand, desto geringer die Feldstärke. Es ist empfehlenswert, einen möglichst großen Abstand zur Heizung einzuhalten, um die Exposition zu reduzieren.
    8. Gibt es staatliche Förderungen für Elektrosmog-Abschirmmaßnahmen?
      Es gibt keine spezifischen staatlichen Förderungen für Elektrosmog-Abschirmmaßnahmen. Allerdings können Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und des Wohnklimas gefördert werden, die indirekt auch zur Reduzierung der Elektrosmog-Belastung beitragen können. Informieren Sie sich bei Ihrer Kommune oder Ihrem Energieversorger über mögliche Förderprogramme.

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  2. Elektrosmog: Messbarkeit von Feldern – Geräte & Grundlagen

    Das man das nicht messen kann, halte ich für ein Gerücht
    Es gibt dermaßen feine Messgeräte, dass man damit Gehirnströme messen kann ...
    Spaß beiseite: Der Begriff Strahlung hat so einen negativen Grundtonus. Es gibt Felder, magnetische und elektrische. Magnetische werden durch Stromdurchfluss erzeugt, also auch bei Betrieb von Herdplatten (7 kW), Backöfen (3 kW), Spülmaschinen (3 kW) und und und. Elektrische Felder werden durch das bloße Vorhandensein von Spannung erzeugt. Deswegen gibt es ja so tolle Netzfreischalter 😉
    Über die Gefährlichkeit streiten sich nun bekanntlich die Geister. Im analogen Niederfrequenzbereich scheint es aber relativ klar zu sein, dass Felder ungefährlich sind. Sicherlich gibt es Leute, die in Häusern ohne Netzfreischaltern nicht schlafen können, genauso gibt es Leute, die nur an Computern mit Linux produktiv sein können =>alles eine Frage der Selbstbeherrschung 😉
    Aus meiner  -  ganz persönlichen  -  Sicht sehe ich keine Gefahr. Ein Mobilfunkmast auf meinem Hausdach würde mich da schon eher stören.
    Aber grundsätzlicher Gedanke: Haben Sie im Lotto gewonnen, dass Sie mit Direktstrom ein konventionelles Haus heizen?
    • Name:
    • Daniel
  3. Elektroheizung & Strahlung: Mobilfunkmast vs. Gleichrichter-Lösung

    Ein Mobilfunkmast auf meinem Dach ...
    würde mich nun gar nicht stören. Denn die Antennen strahlen eben horizontal, nicht nach unten.
    Wer bei einer Starkstromheizung Angst hat, soll halt nen Gleichrichter vorschalten  -  dann ist zumindest der magnetische Anteil weg.
    Achja  -  vor dem Elektroherd keine Angst?
    • Name:
    • Sukram
  4. Elektrosmog: Gleichrichter – Magnetfeld bei Gleichstrom?

    Der Gleichrichter bringt es nicht!
    Das magnetische Feld wird bei Gleichstrom (durch Gleichrichter auch noch pulsierender!) genauso erzeugt wie durch Wechselstrom. Und das ein Mobilfunkmast nur zur Seite strahlt, ist auch nicht korrekt. Es wird zwar mit 56-fachem Gewinn in die Waagerechte gestrahlt, aber somit kommt wohl auch was nach unten (aber wahrscheinlich weniger, als wenn man ein Handy im Haus liegen hat, somit doch Entwarnung? Aber darüber sollen sich wohl eher die richtigen Gelehrten streiten, es gibt da wohl die unterschiedlichsten Meinungen und wir können dies hier wohl kaum erläutern. Ansonsten mal im Internet suchen, da gibt es die tollsten Meinungen!
    • Name:
    • Daniel
  5. Elektrosmog & Antennen: Feldstärke, Gewinn & Strahlrichtung

    Die tollsten Meinungen -
    Das ist richtig.
    Falsch ist, dass Gleichstrom ein magnetisches Feld erzeugt.
    Bzgl. GSM-Antennen:
    Der Gewinn ist doch etwas zu hoch benannt. Im Übrigen wird damit die Feldstärke in Hauptstrahlrichtung, verglichen mit einen lambda/halbe-Strahler, ausgedrückt.
    Ansonsten würde ich empfehlen, mal einem Diagramm einer solchen Antenne anzuschauen. Nach unten ist die Feldstärke definitiv Null. Was da ankommt, stammt von Reflektionen.
    In einem gebe ich recht: Natürlich ist es unendlich viel "belastender", sich ein Handy mit - je nach Entfernung der Basisstation- 0,002  -  2 Watt Leistung an's Ohr zu halten als in 20 m Entfernung vor einer BS mit  -  sagen wir mal 20-Watt PEP zu stehen.
    Daraus folgt natürlich auch: je weniger Basisstationen, desto "verstrahlter". Aber sag das mal einem Politiker.
    • Name:
    • Sukram
  6. Gleichstrom erzeugt Magnetfeld: Faktencheck Elektrosmog

    Falsch ist
    Das Gleichstrom sehr wohl ein magnetisches Feld erzeugt!
  7. Elektrosmog: Statische vs. wechselnde Felder erklärt

    Foto von Andrea Leidenbach

    Seid nicht so kleinlich
    Bei Gleichstrom bildet sich ein statisches elektrisches und magnetisches Feld aus, welches sich zeitlich nicht ändert. Bei Wechselstrom dagegen ändert sich die Richtung des elektrischen und magnetischen Feldes sowie die elektrische Feldstärke ständig mit der jeweiligen Frequenz.
    So war es doch wohl gemeint, oder?
  8. Magnetfeld bei Gleichstrom: Schulwissen & GSM-Antennen

    Magnetische Felder bei Gleichstrom
    lernt man schon in der Schule, wenn man Eisenfeilspäne um einen stromdurchflossenen Leiter schüttet. siehe Links unten
    Zu der Ausbreitung des Feldes um eine GSM-Antenne habe ich jetzt nichts mehr gefunden. Grundsätzlich ist es aber so, dass eine Antenne überall hin abstrahlt (meine Ausbildung ist nun schon viele Jahre her und vielleicht weiß ich es nicht mehr so genau, aber:), auch wenn die Diagramme etwas anderes darstellen. Die Keule zeigt ja nicht, dass außerhalb nichts vorhanden ist. Es wird normalerweise ein gewisser dBAbk.-Wert als Begrenzung angesehen, alles, was darunterfällt, wird halt nicht umrandet.
    Aber Moral der Geschichte: vor allem der zweite Link gibt einige Hinweise auf die eingangs gestellte Frage, von der hier ein wenig abgewichen wurde. Bei Interesse würde ich mir das mal alles durchlesen (habe ich leider nicht geschafft). Ist  -  soweit ich gesehen habe  -  auch nicht von Polemik durchsetzt wie die Bürgerwelle o.ä.
    • Name:
    • Daniel
  9. GSM-Gutachten: Hochfrequenzstrahlung & Grenzwerte (PDF)

    Kleine Abhandlung über GSM
    Kleine Abhandlung über GSM
    • Name:
    • Daniel
  10. Elektrosmog: Magnetfeld durch Stromfluss – Basisstation-Infos

    Also jetzt ...
    erstmal Sorry. Mea culpa. War offenbar gestern nicht ganz bei mir *schäm* 😉 klar erzeugt fließender Strom ein Magnetfeld. Nur Spannung nicht.
    Wg. Basisstationsantennen ("Panels"  -  meist 60 ° Flach-Richtantennen) bin ich mir jetzt aber ganz sicher  -  ist mein Fach. Wer will, kann sich die Taten runterladen (Achtung >4 MB)
    Mit dem zweiten Link gibt's ein kleines Datenblatt einer neuen Antenne (hier: für E-Netze), leider ohne Diagramm. Aber die Öffnungswinkel steneh da: Horizontal 67 °, Vertikal 7 °. Gewinn hier 18,5 dBi.
    Bei Antennen für Handys ist's natürlich was anderes  -  die sollten idealerweise Rundstrahlcharakteristik haben. Womit integrierte Antennen (Patchantennen) oft ihre Probleme haben und man das Handy oft als Antennensuchgerät benutzen kann.
    • Name:
    • Sukram
  11. Elektroheizung: Magnetfeld – Unbedenklichkeit & Wärmeanwendungen

    In der Fragestellung geht es nicht um Handy's und Antennen.
    E-Smog-Belastung durch E-Heizung ist das Thema. 😉
    Ich halte die ohmsche Last "Heizwendel", die mit ihren wenigen Windungen natürlich auch eine Luftspule darstellt und somit ein magnetisches Streufeld erzeugt, diesbezüglich für unbedenklich. Es gibt Leute, die lindern ihre Rückenschmerzen auf Wärmedecken, sitzen im Auto auf Sitzheizungen (extra bezahlte Sonderausstattung) usw. Es handelt sich bei um ein niederfrequentes (50 Hz) Wechselfeld (bei PKW-Sitzheizung Gleichfeld), in dem man auch bei hoher Feldstärke keine Bockwurst (wie z.B. in der Mikrowelle) aufheizen kann. Zu meinen Kraftwerkszeiten ging bei Einsätzen mal die Digitaluhr falsch oder gar nicht mehr oder ein versehentlich aufbehaltener Ehering wurde plötzlich heiß  -  dafür sind aber beachtliche Magnetfelder erforderlich.
    Anders im Hochfreqenzbereich: Da kann man schon mit sehr wenig Leistung Wärme in bestrahlten Körpern erzeugen. Der Mikrowellenherd ist extra dafür konstruiert, die Eigenerwärmung der bestrahlten Körper anzuregen. Ein Handy kann das auch  -  allerdings ist nur diese Tatsache nachgewiesen und die Bedenklichkeit der Kopf- / Gehirnerwärmung beim Telefonieren ist noch ungeklärt. Ich benutze solange immer den Knopf im Ohr  -  da hat man dann auch noch beide Hände frei. 😉
  12. Elektrosmog: Mikrowellen – Resonanz & Hyperthermie-Risiko

    Mikrowelle ...
    dieser Effekt beruht aber auf Resonanzbildung der Molekülbildungen.
    Lokale Hyperthermie ist eigentlich nur beim Augapfel ein Thema- allerdings mit dem "Effekt einer Pudelmütze", wie der Spiegel  -  oder war's c't? mal schrieb: max. 1/2 °C.
    • Name:
    • Sukram
  13. Elektrosmog: Resonanzbildung – Erwärmung durch Teilchenreibung

    Wieso ABER, Herr Knoll?
    Die Resonanzbildung führt zur erhöhten Teilchenreibung und somit zur inneren Erwärmung des im Feld befindlichen Materials. Wir sind doch einer Meinung. Das "aber" versteh'ich jetzt nicht.
  14. Elektroheizung & Elektrosmog: Zusammenfassung & Bewertung

    Also erst mal vielen Dank für die engagierte ...
    Also erst mal vielen Dank für die engagierte Diskussion, allerdings bin ich mit meiner Fragestellung noch nicht so richtig weiter und fasse mal meinen bis jetzt gewonnenen Eindruck mit Bitte um Stellungnahme zusammen:
    1. Wissenschaftlich gesehen ist die durch einen Elektroheizkörper emittierte Strahlung unbedenklich?
    2. Es gibt keine Untersuchungen die negative Auswirkungen auf die
    Gesundheit der Benutzer entweder nachweisen oder zumindest befürchten lassen?
    3. Im Sinne einer baubiologisch einwandfreien Bauweise ist die Elektrodirektheizung nicht das "optimale", evtl. auch unwirtschaftlich bzw. hinsichtlich des Wirkungsgrades bzw. der Erzeugung des Energielieferanten Strom (Atomstrom!) nicht so toll
    Zur weiteren Konkretisierung, es geht um ein Haus in Massivbauweise im Niedrigenergiehausstandard gebaut und ich gehe
    davon aus (Angaben der Hersteller, eigene Reschersche bei Privatmann der ein älteres Einfamilienhaus nachträglich mit WDVSAbk. ausgestattet hat und mit ca. 10 Elektroheizkörpern nachweislich mit ca. 6500 kWh pro Jahr inkl. Warmwasser beheizt) das die Energiekosten geringer, schlechtestenfalls jedenfalls nicht höher als bei Öl oder Gas sind. Die Erstinvestition dagegen ist ca. 5000 DM geringer als bei vergleichbarar Ausstattung mit Gaszentralheizung. Außerdem wird nach Herstellerangeben eine wesentlich besserer Temperaturverteilung /Art erreicht da wesentlich höherer Anteil als Strahlungswärme abgebeben wird. Dies soll z.B. auch eine angedachte Fußbodentemperierung/ Heizung im Bad überflüssig machen da auch der Fußbereich noch nahezu gleich Warm wie in Kopfhöhe temperiert wird.
    Zusammenfassen habe ich also folgenden Stand zur Elektrodirektheizung:
    1. System billiger in der Anschaffung als Öl/Gasheizung
    2. Betriebskosten nicht höher, möglicherweise sogar niedriger als bei Öl/Gasheizung (entweder über Yello, 20 Pf / Kwh oder örtliches Stadtwerk mit zweiten Tarifzäler und mittleren Preis vom ca. 18 Pf/kwh
    3. Bessere Wärmeart da hauptsächlich Strahlung und wenig Konvektion abgegeben wird
    4. Baubilogisch gesehen nicht einwandfrei aber auch nicht Gesunheitsbedenklich, Stromerzeugung Gewissensfrage!
    im Voraus vielen Dank für weitere Beiträge ui diesem Thema!
    Mike
    • Name:
    • Mike
  15. Elektrosmog: Frequenzbereiche – Mikrowelle vs. D/E-Netze

    Weil's da auf die Frequenz drauf ankommt ...
    so um die 2,5 GHz, IMHO.
    D-Netze liegen bei ca. 930, E-Netze etwas über 1800 MHz. Nix Resonanz.
    • Name:
    • Sukram
  16. Elektroheizung: Elektrosmog – Studien, Stromerzeugung & Verbrauch

    Persönlich gefärbte Antworten, kurz und knapp
    1. Ja
    2. Es gibt es immer Untersuchungen, die so etwas vermuten. Aber lesen Sie vor allem meinen zweiten Link von oben, dort steht alles recht genau drin.
    3. Trotz aller Unkenrufe kann Strom 100 %ig regenerativ erzeugt werden. Grundsätzlich kann Strom also sehr umweltfreundlich sein.
    Zu den 6.500 kWh: Allein für Warmwasser brauchen Sie bei 25 l pro Person und 50 °C bei 4 Personen über 2.000 kWh. Bei einer angenommenen Wohnfläche von 150 m² sind also 30 kWh/ (m2*a) als Verbrauch angegeben? Glaube ich nicht, ganz ehrlich. Dann könnten wir uns ja den ganzen Aufwand mit Passivhaus oder 3 l-Haus (was Ihr Bekannter dann ja durch ein bisschen WDVSAbk. erreicht haben will) sparen. Ein "normales" Niedrigenergiehaus (NEH) braucht locker das doppelte. Aber den Wirtschaftlichkeitsvergleich können Sie selber machen. siehe 1. Link. Setzen Sie niedrigere Kosten bei der Investition in Bezug zu den (mit Sicherheit!) höheren Kosten beim Betrieb und finden Ihr Optimum. Bei einer reinen Stromheizung sollten Sie eine Solaranlage auf jeden Fall in Betracht ziehen!
    Strahlungswärme ist nur dann angenehmer, wenn die Außenwände/der Boden eine vernünftige Temperatur haben, sonst haben Sie starke Temperaturgefälle.
    Kommentar zu Ihrer Zusammenfassung:
    1. Mit Sicherheit
    2. Glaube ich nicht, siehe oben
    3. Bei einem Niedrigenergiehaus (NEH) denke ich schon
    4. Korrekt
    Aber bedenken Sie den schlechten Wirkungsgrad. Der liegt bei Strom aus der Steckdose bei ca. 30 % (Primärenergie berücksichtigen, wenn Ökologie ein Thema).
    Meiner Meinung nach ist der Break-Even bei einem Niedrigenergiehaus (NEH) noch nicht erreicht, aber rechnen Sie selbst! Bei Fragen zu der Tabelle können Sie sich jederzeit an mich wenden.
    • Name:
    • Daniel
  17. Elektroheizung: Dank, Verbrauch & Bedenken zu Elektrosmog

    Vielen Dank Herr Rinninsland vielen Dank für ...
    Vielen Dank Herr Rinninsland,
    vielen Dank für Ihre präzisen Antworten, hat mir echt weitergeholfen, ebenso die Links, werde das ganze jetzt
    nochmal genauer durchdenken, ganz kurz noch zu dem von mir angegebenen Verbrauch, Ok, habe etwas beschönigt, der Vergleichsfall heizt im Winter mit einen Holzofen in der Küche zu, sodass (was ich ebenfalls plane, ca. 7 kW im Wohn/Ess/Küchenbereich) er quasi nur in der Übergangszeit im EG
    mit Strom heizt, ansonsten nur das DGAbk. mit Wohnzimmer/Kind/Bad/Schlafen!
    Aber mir ging es in erster Linie auch um den Elektrosmog und da sind meine Bedenken jetzt eher weg, die Wirtschaftlichkeitsprüfung
    folgt!
    Miker
    • Name:
    • mike
  18. Elektroheizung: Feldstärke – Messergebnisse & Grenzwerte

    konkret
    Die Feldstärke gemessen an Elektroflächenheizungen die mit 220 V Wechselstrom betrieben werden liegt bei 5 Nanotesla. Zulässiger Grenzwert 100 Nanotesla, also ein Zwanzigstel. Messergebnisse sind über das Fraunhofer Institut zu beziehen. Dieser Wert ist absolut unbedenklich.
    Ist der Stromführende Leiter dann noch durch einen Estrich, eine Marmorplatte etc. abgedeckt verringert sich die Feldstärke nochmals.
    • Name:
    • O.E.
  19. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Elektroheizung & Elektrosmog: Gefährdung, Grenzwerte & Schutz

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Gefährdung durch Elektrosmog bei Elektroheizungen, insbesondere Marmor- und Metallheizkörper. Es werden Grenzwerte, Messmethoden und mögliche Schutzmaßnahmen diskutiert. Ein wichtiger Punkt ist die Unterscheidung zwischen statischen und wechselnden Feldern sowie die Rolle von Frequenzen. Die Teilnehmer tauschen Meinungen und Fakten aus wissenschaftlichen Studien und persönlichen Erfahrungen aus.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: In Elektrosmog: Gleichrichter – Magnetfeld bei Gleichstrom? wird darauf hingewiesen, dass ein Gleichrichter das magnetische Feld nicht beseitigt, da auch Gleichstrom ein Magnetfeld erzeugt. Dies ist ein wichtiger Aspekt bei der Bewertung potenzieller Schutzmaßnahmen.

    📊 Zusatzinfo: Im Beitrag Elektroheizung: Feldstärke – Messergebnisse & Grenzwerte werden konkrete Messergebnisse zur Feldstärke von Elektroflächenheizungen genannt (5 Nanotesla), die deutlich unter dem zulässigen Grenzwert von 100 Nanotesla liegen. Diese Information trägt zur Beruhigung bezüglich der direkten Strahlung von Elektroheizungen bei.

    ✅ Empfehlung: Es wird empfohlen, sich das im Beitrag GSM-Gutachten: Hochfrequenzstrahlung & Grenzwerte (PDF) verlinkte Gutachten anzusehen, um ein umfassendes Bild der Thematik zu erhalten. Dieses Dokument bietet detaillierte Informationen zu Hochfrequenzstrahlung und Grenzwerten.

    👉 Handlungsempfehlung: Um die persönliche Situation besser einschätzen zu können, sollte man die Feldstärke der eigenen Elektroheizung messen oder Messergebnisse des Herstellers einholen, wie im Beitrag Elektroheizung: Feldstärke – Messergebnisse & Grenzwerte angedeutet. Dies ermöglicht eine fundierte Entscheidung bezüglich möglicher Schutzmaßnahmen.

    Die Diskussion zeigt, dass die Gefährdung durch Elektrosmog von Elektroheizungen differenziert betrachtet werden muss. Während einige Beiträge Bedenken äußern, verweisen andere auf wissenschaftliche Erkenntnisse und Messergebnisse, die eine geringe Belastung nahelegen. Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Argumenten und Fakten ermöglicht es dem Leser, sich eine eigene Meinung zu bilden und gegebenenfalls geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

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