- zu undemokratischen Wahlen im Eiltempo fuhren wird
- betriebliche Modelle der Mitentscheidung und Beteiligung aushebeln kann
- für mehr Burokratie sorgt
- die Kosten in den Unternehmen unnotig erhoht
- Freistellung von immer mehr Mitarbeitern für die Betriebsratsarbeit,
- Einrichtung von zusazlichen Arbeitsgruppen ohne Zustimmung des Unternehmers,
- Hinzuziehung von Externen Beratern ohne Absprache,
- nur noch 1 Woche Abstand zwischen Bildung von Wahlvorstand und Betriebsratswahl,
- keine Mindestbeteiligung bei Wahlen,
- keine Anerkennung von betrieblichen Bundnissen für Arbeit,
- Ausweitung der Mitbestimmung auf Gruppenarbeit usw.
1. Klicken Sie einfach die nachfolgende Adresse an:
Klicken Sie dann auf - JA! Ich mochte meine Stimme abgeben.2. Mitglieder von BJU und ASU geben dann unter - Mitgliedsnummer: - und unter
- Passwort: - die Angaben ein, die sie heute mit einer Extra-Mail erhalten
- Eingang für Gaste- und auf dem folgenden Formular die Felder aus und klicken dann auf
- Stimme abgeben -
3. Fertig.
Die gemeinsame Botschaft werden wir publikumswirksam wahrend der Beratungsphase des Gesetzesentwurfs personlich an alle Abgeordneten E-Mailen. Wichtig: Senden Sie diese E-Mail auch an Freunde, Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter oder, oder, oder. Es ist vielleicht die letzte Möglichkeit, die Vielfalt von Mitarbeitermitbestimmungsmodellen in Deutschland zu erhalten. Ihre Simme zahlt: Mit einem KLICK sind Sie dabei! Dr. Christoph Zschocke Bundesvorsitzender des BJU Max Schon Stv. Bundesvorsitzender des BJU Claus G. Kissel stv. Regionalkreisvorsitzender des BJU Württemberg Bundesverband Junger Unternehmer