wir wohnen in Hessen (man soll ja das Bundeland angeben *g*, aber mein Baujahr werde ich nicht verraten *lacht*) und möchten vor der Haustür eine 22 m² Fläche mit Naturstein verlegen, genauer gesagt (vorzugsweise) mit Quarzit-Polygonalplatten.
Der Ist-Zustand momentan:
- 2 Reihen Waschbetonplatten (bah) auf der rohen Erde, Boden humos-sandig, schon sehr verdichtet, seit 20 Jahren von den Vorbesitzern als Auto-Abstellplatz genutzt
- Problem: Direkt darunter verläuft wohl unser Abwasserrohr in Richtung "Straße" (wir wohnen hier fast direkt im Wald)
Meine Bedenken:
1. die empfohlenen 80 cm bis zur Frosttiefe auskoffern wird wahrscheinlich nicht gehen, oder wie tief liegen diese Rohre?
2. Kann man da mit einem Rüttler dran? Oder macht mir sowas das Rohr kaputt?
3. Darf man rein rechtlich überhaupt so einen "festen" Belag über Abwasserrohre legen?
Gelernt habe ich nun schon Dank der Forensuche:
- Fester Untergrund, feste Fuge - beweglicher Untergrund, bewegliche Fuge 😉
Aber wie kann/darf ich den Untergrundaufbau machen mit der Rohrproblematik (oder ist das keine Problematik?)
Ich würde gerne auf ein festes Mörtelbett verzichten.
Ein Auto soll nicht darauf stehen, die Fläche wird nur 4 mal am Tag begangen werden *lacht*
Ich dachte an ein 10 cm Splitt/Kiesbett mit beweglicher Fuge, per Handstampfer verdichtet?
Danke fürs Lesen und die eventuellen Antworten. Ich quäle mich nun schon seit einer Woche stundenlang durchs Internet aber überall liest man was anderes und nun bin ich rechtschaffen verwirrt ☹
Liebe Grüße
Sabrina
