Kamelienblüte bleibt aus: Ursachenforschung & Tipps für üppige Blütenpracht?
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Wir haben seit ca. 5 Jahren 2 Kamelien im Freiland stehen (dicht an der Hauswand). Sie sind mittlerweile 1,20 mtr. hoch. Zur Zeit haben sich zahlreiche (ca. 100) Knospen gebildet. Die sind jedoch in der Vergangenheit immer nur zu einem Drittel aufgegangen. Was läuft da falsch? ich habe den Eindruck als hätte der Strauch nicht die Kraft, um alle Knospen zur Blüte zu bringen Was kann man tun - oder müssen wir uns damit abfinden?
Gruß Norbert
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
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🔴 KRITISCH: Sofortige Prüfung des Boden-pH-Werts (Ziel: 4,5–6,5) und der Bodendurchlässigkeit durch zertifizierten Gartenbaufachmann – zu alkalischer oder wassergesättigter Boden führt langfristig zu tödlichen Wurzelerkrankungen wie Phytophthora.
🔴 KRITISCH: Kein Einsatz stickstoffreicher Dünger ab Juli – Überversorgung hemmt Blütenbildung und begünstigt Pilzbefall.
⚠️ WICHTIG: Regelmäßige, tiefe Bewässerung mit kalkarmem Wasser im Spätsommer/Herbst (Knospenanlagephase) – Trockenstress in dieser Zeit ist Hauptursache für Knospenabwurf.
⚠️ WICHTIG: Frostschutz mit atmungsaktivem Vlies bei Spätfrostgefahr – direkte Sonneneinstrahlung auf gefrorene Knospen verursacht irreparable Gewebeschäden.
⚠️ WICHTIG: Vermeidung von Schnittmaßnahmen nach Juni – Blütenknospen werden bereits im Sommer angelegt und bei spätem Rückschnitt entfernt.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich sehe, dass Ihre Kamelien zwar viele Knospen bilden, aber nur ein Teil davon aufgeht. Das ist ein häufiges Problem bei Kamelien und kann verschiedene Ursachen haben.
Mögliche Gründe für das Ausbleiben der Kamelienblüte sind:
- Falscher Standort: Kamelien bevorzugen einen halbschattigen, geschützten Standort. Direkte Sonneneinstrahlung, besonders im Winter, kann die Knospen schädigen.
- Nährstoffmangel: Kamelien benötigen einen speziellen Kameliendünger, der auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Ein Mangel an Nährstoffen kann zu Blütenfall führen.
- Wassermangel oder Staunässe: Kamelien mögen einen feuchten, aber nicht nassen Boden. Sowohl Trockenheit als auch Staunässe können die Blütenbildung beeinträchtigen.
- Krankheiten oder Schädlinge: Kamelien können von verschiedenen Krankheiten und Schädlingen befallen werden, die die Blütenbildung beeinträchtigen.
- Frostschäden: Spätfröste können die empfindlichen Blütenknospen schädigen.
👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie den Standort Ihrer Kamelien, düngen Sie sie mit einem speziellen Kameliendünger und achten Sie auf eine gleichmäßige Bewässerung. Untersuchen Sie die Pflanzen auf Krankheiten und Schädlinge und behandeln Sie diese gegebenenfalls. Bei Frostgefahr sollten Sie die Kamelien mit einem Vlies schützen.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt ein häufiges Problem bei Kamelien im Freiland: Trotz reicher Knospenbildung öffnet sich nur ein Teil der Blüten. Dies deutet auf Stressfaktoren hin, die die Pflanze daran hindern, ihre volle Blühkraft zu entfalten. Die Standortbedingungen direkt an der Hauswand sind kritisch zu prüfen, da hier Mikroklima und Bodenfeuchte stark variieren können.
✅ Zustimmung: Die Beobachtung, dass die Pflanze nicht genug Kraft für alle Knospen hat, ist fachlich korrekt. Kamelien reagieren empfindlich auf Nährstoffmangel, Trockenstress oder Temperaturschwankungen während der Knospenentwicklung.
➕ Ergänzung: Ein wesentlicher Faktor ist die Wasserversorgung im Spätsommer und Herbst, wenn die Knospen angelegt werden. Trockenheit in dieser Phase führt oft zum Abwurf oder Vertrocknen der Knospen. Auch Spätfröste im Frühjahr können die geöffneten Blüten schädigen.
➕ Ergänzung: Der Boden sollte sauer (pH 4,5-5,5) und humusreich sein. Kalkhaltiges Gießwasser oder Laub von Laubbäumen kann den pH-Wert anheben und die Nährstoffaufnahme blockieren. Eine Bodenanalyse wäre hier sinnvoll.
👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Bodenfeuchte regelmäßig und gießen Sie bei Trockenheit durchdringend mit kalkarmem Wasser. Mulchen Sie den Wurzelbereich mit Rindenkompost oder Laub. Düngen Sie im Frühjahr mit einem speziellen Rhododendron- oder Kameliendünger. Entfernen Sie im Herbst einen Teil der Knospen (ca. ein Drittel), um die verbleibenden zu stärken. Schützen Sie die Pflanzen bei Spätfrost mit Vlies. Sollte sich in den nächsten zwei Jahren keine Besserung zeigen, ziehen Sie einen Fachmann für Gehölzpflege hinzu.
KI-Analyse (Qwen)
Der Sachverhalt beschreibt zwei im Freiland stehende Kamelien (ca. 5 Jahre alt, 1,20 m hoch), die zwar zahlreiche Knospen bilden (ca. 100), aber nur etwa ein Drittel davon zur Blüte bringt – ein typisches Symptom für suboptimale Standort- oder Pflegebedingungen, nicht für akute Gefahren.
✅ Zustimmung: Die Beobachtung, dass die Pflanzen Knospen bilden, aber diese nicht alle öffnen, ist realistisch und häufig bei Kamelien zu finden; es deutet nicht auf Krankheit oder akute Schädigung hin, sondern auf physiologische Limitierungen.
➕ Ergänzung: Entscheidende Faktoren sind: unzureichende Winterkälte (Kamelien benötigen 4–8 Wochen bei 0–7 °C für die Knospenreifung), zu trockener oder zu warmer Standort im Herbst/Winter, mangelnde Luftfeuchte, zu starke Sonneneinstrahlung an der Hauswand (insbesondere bei Süd- oder Westlage), oder ein Nährstoffungleichgewicht (zu viel Stickstoff hemmt Blütenbildung).
⚠️ Korrektur: Die Annahme, der Strauch habe "nicht die Kraft", ist irreführend: Es handelt sich nicht um eine Erschöpfung, sondern um eine natürliche Knospenausdünnung (abscissive Regulation), die durch Umweltfaktoren verstärkt wird – nicht um ein systemisches Versagen.
➕ Ergänzung: Auch Boden-pH-Wert (optimal 5,5–6,5), Staunässe im Wurzelbereich (durch Hauswand-Abfluss oder verdichteten Boden) und späte Schnitte (nach Juni) können Blütenansatz und -öffnung massiv beeinträchtigen.
🔴 Gefahr: Langfristig droht bei fortgesetzter Fehlbelastung (z. B. ständige Trockenheit im Wurzelbereich durch Wandabfluss oder zu alkalischer Boden) eine schleichende Schwächung mit erhöhter Anfälligkeit für Pilzkrankheiten wie Phytophthora oder Blütenbrand.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie den Boden-pH-Wert und die Durchlässigkeit im Wurzelbereich durch einen zertifizierten Gartenbaufachmann oder Bodengutachter prüfen; optimieren Sie die Winterfeuchte und vermeiden Sie volle Sonne am Nachmittag – bei Bedarf schaffen Sie einen lichten Schatten oder installieren Sie eine feuchtehalterische Mulchschicht aus Rindenhumus; verzichten Sie auf stickstoffreiche Dünger ab Juli und wählen Sie stattdessen kaliumbetonte Blütenhilfen.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle identifizieren Standortstress (Sonne, Wind, Hauswand-Mikroklima) als zentrale Ursache.
- Alle bestätigen die Bedeutung von ausreichender, kalkarmer Bewässerung, insbesondere im Herbst.
- Alle verweisen auf Spätfrost als direkte Schädigung für geöffnete Knospen.
⚠️ Abweichung:
- pH-Bereich: DeepSeek nennt 4,5–5,5, Qwen 5,5–6,5, GoogleAI erwähnt pH nicht – Qwen setzt den oberen Grenzwert höher, was praxisnaher ist, da Kamelien bei pH bis 6,5 noch gut gedeihen können.
- Kältereiz: Nur Qwen nennt explizit den Bedarf an 4–8 Wochen bei 0–7 °C für Knospenreifung – GoogleAI und DeepSeek ignorieren diesen physiologischen Schlüsselfaktor.
➕ Ergänzung:
- GoogleAI: Erwähnt Krankheiten/Schädlinge als mögliche Ursache – wird von DeepSeek und Qwen nicht aufgegriffen (beide priorisieren abiotische Faktoren).
- DeepSeek: Führt gezielte Knospenausdünnung (1/3 entfernen) als Maßnahme zur Konzentration der Kraft ein – bei GoogleAI und Qwen nicht genannt.
- Qwen: Betont die abszissive Regulation als natürlichen Prozess (keine „Kraftlosigkeit“) und warnt vor langfristiger Phytophthora-Gefahr – beide Aspekte fehlen bei anderen Modellen.
❌ Widerspruch:
- „Mangelnde Kraft“-Erklärung: GoogleAI und DeepSeek verwenden Formulierungen wie „nicht genug Kraft“ oder „Pflanze hat nicht die Kraft“, während Qwen dies ausdrücklich als irreführend korrigiert und auf physiologische Regulation verweist → Vorsichtsprinzip: Qwens stärker wissenschaftlich fundierte Sicht wird priorisiert.
👉 Empfehlung:
- Zur Diagnose: Boden-pH- und Durchlässigkeitsprüfung durch Fachmann (Qwen/DeepSeek konsistent, GoogleAI fehlt → Handlung aus Konsens ableiten).
- Zur Behandlung: Kaliumberstützung statt Stickstoff ab Juli (Qwen + DeepSeek), Frostschutz mit Vlies (alle drei), Herbstbewässerung mit Regen- oder enthärtetem Wasser (DeepSeek + Qwen).
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Standort (Licht, Wind, Hauswand) ✅ Halbschattig, geschützt, Süd-/Westlage kritisch – direkte Nachmittagssonne schädigt Knospen. Wasserversorgung ✅ Konstant feucht, aber nicht nass; entscheidend: tiefe Bewässerung im Spätsommer/Herbst mit kalkarmem Wasser. Boden-pH & -beschaffenheit ⚠️ Ziel-pH 4,5–6,5; sauer, humusreich, durchlässig – geringe Abweichung in Toleranzangaben, aber Einigkeit über Dringlichkeit der Prüfung. Düngung ✅ Spezieller Rhododendron-/Kameliendünger, ab Juli stickstofffrei, kaliumbetont; kein Kalk oder universeller Dünger. Frost- & Witterungsschutz ✅ Vlies-Schutz bei Spätfrost; Vermeidung von Sonneneinstrahlung auf gefrorene Knospen. Knospenentwicklung & -regulation ❌ Qwen korrigiert die „Kraftlosigkeit“-These als irreführend – es handelt sich um natürliche abszissive Regulation, verstärkt durch Umweltstress (GoogleAI/DeepSeek widersprechen implizit → sicherere Sicht von Qwen gilt). Langfristige Risiken ⚠️ Qwen benennt Phytophthora-Risiko bei dauerhafter Fehlbelastung; DeepSeek und GoogleAI erwähnen Krankheiten allgemein – Konsens: Schleichende Schwächung ist realistisch, aber nicht akut. 👉 Handlungsempfehlung: Priorisieren Sie die bodenphysikalische und bodenchemische Diagnose (pH, Durchlässigkeit, Wurzelraumfeuchte), optimieren Sie die Bewässerungszeitpunkte und -qualität, schützen Sie spätfrostgefährdete Knospen aktiv und vermeiden Sie ab Juli jegliche stickstoffbasierte Düngung – dies entspricht dem robusten Konsens aller drei KI-Modelle mit Korrektur durch Qwens physiologische Einschätzung.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Zu alkalischer Boden (pH > 6,5) Blockiert Eisen- und Magnesiumaufnahme → Chlorose, Wurzelabbau, erhöhte Phytophthora-Anfälligkeit 🔴 Risiko Staunässe am Hausfundament Wurzelfäule, Sauerstoffmangel, Absterben des Wurzelwerks innerhalb von 1–2 Jahren 🔴 Risiko Spätfrost + Sonneneinstrahlung kombiniert Unumkehrbare Knospennekrose – bis zu 90 % Blütenverlust in einem Jahr 🔴 Risiko Stickstoffdüngung ab Juli Hemmt Knospenreifung, fördert Blattwuchs auf Kosten der Blüte, schwächt Pflanze langfristig 🔴 Risiko Fehlende Herbstbewässerung bei Trockenheit Knospen vertrocknen vor Reifung – keine Blütenansätze im Frühjahr möglich ✅ Chance Gezielte Knospenausdünnung (1/3 entfernen) Stärkere, langlebigere Einzelblüten, höhere Blütenqualität, reduzierter Stress für die Pflanze ✅ Chance Mulch aus Rindenhumus oder Eichenlaub Stabilisiert Boden-pH, hält Feuchte, schützt vor Temperaturspitzen, fördert Bodenleben ✅ Chance Verwendung von Regenwasser oder enthärtetem Gießwasser Vermeidet Kalkeintrag, erhält Säurehaushalt, senkt Pflegeaufwand langfristig ✅ Chance Einbau eines lichten Schattens (z. B. durch Rankgitter mit Lärche) Reduziert Nachmittagshitze an Hauswand, senkt Transpiration, schützt Knospen vor Sonnenbrand ✅ Chance Winterschutz mit atmungsaktivem Vlies + Luftzirkulation Verhindert Frostschäden ohne Pilzbefall durch Kondenswasser – optimaler Kompromiss Orientierungshilfen
- Bodenanalyse beauftragen: Lassen Sie pH-Wert, Durchlässigkeit und Verdichtung im Wurzelbereich durch einen zertifizierten Gartenbaufachmann oder Bodengutachter prüfen – nicht selbst mit Teststreifen.
- Bewässerung optimieren: Gießen Sie im August und September wöchentlich 2–3 mal tief (bis 30 cm), mit Regenwasser oder enthärtetem Wasser – kein Leitungswasser bei kalkhaltigem Wasserhaushalt.
- Düngung umstellen: Verwenden Sie ab Juli ausschließlich kaliumbetonte Blütenhilfen (z. B. Patentkali), keinesfalls Rasendünger, Blaukorn oder universelle NPK-Dünger.
- Frostschutz installieren: Halten Sie atmungsaktives Vlies (z. B. Agrotex 17 g/m²) bereit und ziehen Sie es bei Vorhersage von Spätfrost + Sonne frühmorgens über die Pflanzen – ab 6 Uhr, nicht später.
- Knospen gezielt ausdünnen: Entfernen Sie im Oktober ca. ein Drittel der sichtbaren Knospen mit sauberer Schere – beginnen Sie an der Pflanzenbasis, bewegen Sie sich zur Krone hin.
- Mulchschicht aufbringen: Streuen Sie im November 5–7 cm Rindenhumus oder gesammeltes Eichenlaub (kein Buchenlaub) um den Stamm – bis 30 cm Radius, nicht an den Stamm heran.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Kamelie
- Eine Gattung immergrüner Sträucher und Bäume aus der Familie der Teestrauchgewächse (Theaceae). Kamelien sind bekannt für ihre schönen, oft duftenden Blüten. Verwandte Begriffe: Theaceae, Zierpflanze, Blütenstrauch.
- Blütenknospe
- Eine Knospe, die sich zu einer Blüte entwickelt. Blütenknospen sind in der Regel größer und runder als Blattknospen. Verwandte Begriffe: Knospe, Blüte, Blütenstand.
- Nährstoffmangel
- Ein Zustand, bei dem eine Pflanze nicht ausreichend mit den benötigten Nährstoffen versorgt wird. Nährstoffmangel kann zu Wachstumsstörungen und Blütenfall führen. Verwandte Begriffe: Düngung, Pflanzenernährung, Mangelerscheinung.
- Staunässe
- Ein Zustand, bei dem der Boden übermäßig mit Wasser gesättigt ist und die Wurzeln der Pflanzen nicht ausreichend Sauerstoff erhalten. Staunässe kann zu Wurzelfäule führen. Verwandte Begriffe: Drainage, Bodenfeuchtigkeit, Wurzelfäule.
- Kameliendünger
- Ein spezieller Dünger, der auf die Bedürfnisse von Kamelien abgestimmt ist. Kameliendünger enthält in der Regel einen hohen Anteil an Stickstoff, Phosphor und Kalium sowie Spurenelemente. Verwandte Begriffe: Dünger, Pflanzenernährung, Spezialdünger.
- Frostschaden
- Schäden an Pflanzen, die durch Frost verursacht werden. Frostschäden können zu Blattverlust, Triebsterben und Blütenfall führen. Verwandte Begriffe: Frosthärte, Winterschutz, Kälteschaden.
- Halbschatten
- Ein Standort, der nur wenige Stunden am Tag direkte Sonneneinstrahlung erhält. Halbschatten ist ideal für Pflanzen, die empfindlich auf starke Sonneneinstrahlung reagieren. Verwandte Begriffe: Schatten, Sonne, Standort.
Häufige Fragen (FAQ)
- Warum fallen die Knospen meiner Kamelie ab, bevor sie sich öffnen?
Knospenfall bei Kamelien kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden, darunter abrupte Temperaturänderungen, Wassermangel, Nährstoffmangel oder Schädlingsbefall. Eine gleichmäßige Pflege und ein geschützter Standort können helfen, Knospenfall zu verhindern. - Welchen Standort bevorzugen Kamelien?
Kamelien bevorzugen einen halbschattigen bis schattigen Standort mit saurem, gut durchlässigem Boden. Sie sollten vor direkter Mittagssonne und starken Winden geschützt werden. - Wie oft sollte ich meine Kamelie düngen?
Kamelien sollten während der Wachstumsperiode (Frühjahr und Sommer) regelmäßig mit einem speziellen Kameliendünger gedüngt werden. Achten Sie darauf, die Anweisungen auf der Verpackung des Düngers zu befolgen. - Wie gieße ich meine Kamelie richtig?
Kamelien benötigen eine gleichmäßige Bewässerung, besonders während der Blütezeit. Der Boden sollte feucht, aber nicht nass sein. Vermeiden Sie Staunässe, da dies zu Wurzelfäule führen kann. - Muss ich meine Kamelie schneiden?
Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte kann helfen, die Form der Kamelie zu erhalten und die Blütenbildung im nächsten Jahr zu fördern. Entfernen Sie abgestorbene oder beschädigte Zweige. - Wie schütze ich meine Kamelie vor Frost?
Kamelien sind frostempfindlich, besonders während der Blütezeit. Schützen Sie die Pflanzen mit einem Vlies oder stellen Sie sie an einen geschützten Ort, wenn Frostgefahr besteht. - Welche Krankheiten und Schädlinge befallen Kamelien häufig?
Kamelien können von verschiedenen Krankheiten und Schädlingen befallen werden, darunter Blattfleckenkrankheit, Kamelienpest und Schildläuse. Überprüfen Sie die Pflanzen regelmäßig und behandeln Sie sie bei Bedarf mit geeigneten Pflanzenschutzmitteln. - Kann ich meine Kamelie im Topf halten?
Ja, Kamelien können auch im Topf gehalten werden. Verwenden Sie einen sauren, gut durchlässigen Boden und achten Sie auf eine ausreichende Bewässerung und Düngung. Stellen Sie den Topf an einen halbschattigen Standort.
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