Asphalt im Vorgarten entfernen: Notwendigkeit, Methoden & Kosten für Beet und Pflaster?

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Asphalt im Vorgarten entfernen: Notwendigkeit, Methoden & Kosten für Beet und Pflaster?

Leider hat der Vorbesitzer unseres Hauses den relativ großen Grundstücksbereich vor dem Haus (sprich: zur Straße hin) komplett asphaltiert. Wir würden dort nun gerne teils Pflaster, teils Beete anlegen. Die Frage ist: wie ist mit dem Untergrund zu Verfahren? Muss er wirklich vollständig entfernt werden? Wie sieht es aus, wenn wir uns statt für Pflaster für Kies entscheiden würden?
  • Name:
  • Yvonne Mehigan
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Vollständige Entfernung der gesamten Asphaltschicht inklusive verdichteter Tragschicht bis auf natürlichen, tragfähigen Untergrund – oberflächliches Aufbrechen oder Teilentfernung führt zu Wasserschäden, Frostschäden und Instabilität.

    🔴 KRITISCH: Schadstoffanalyse des Asphalts vor Abbruch veranlassen – besonders bei Baujahren vor 1990 besteht Verdacht auf teerhaltige, gesundheits- und umweltgefährdende Stoffe.

    ⚠️ WICHTIG: Fachliche Bodenuntersuchung (Bodenart, Tragschichttiefe, Grundwasserlage) durch zertifizierten Baugutachter oder Landschaftsbaumeister vor Planung.

    ⚠️ WICHTIG: Bei Kies- oder Pflasterverlegung zusätzliche Entwässerungsschicht (Filtervlies + min. 20 cm Grobkies) erforderlich, um Staunässe und Schäden an Fundament oder Kanalisation zu vermeiden.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die Situation wie folgt: Ob der Asphalt komplett entfernt werden muss, hängt von mehreren Faktoren ab:

    • Geplante Nutzung: Für Beete ist eine Entfernung meist notwendig, um ausreichend Wurzelraum zu schaffen. Für Pflasterflächen kann es unter Umständen ausreichen, den Asphalt aufzubrechen und als Tragschicht zu nutzen.
    • Asphaltzustand: Ist der Asphalt stark beschädigt oder uneben, ist eine komplette Entfernung ratsam.
    • Entwässerung: Eine ausreichende Entwässerung muss gewährleistet sein. Der Asphalt könnte das verhindern.

    Mögliche Vorgehensweisen:

    • Komplette Entfernung: Aufwendig, aber schafft beste Voraussetzungen für die Neugestaltung.
    • Teilweise Entfernung: Nur dort, wo Beete geplant sind.
    • Asphalt aufbrechen und als Tragschicht nutzen: Spart Kosten, aber Entwässerung beachten.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Garten- und Landschaftsbauer vor Ort beraten, um die beste Lösung für Ihren Vorgarten zu finden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Absicht, eine bestehende Asphaltfläche im Vorgarten in eine Mischung aus Pflaster, Beeten und möglicherweise Kies umzuwandeln. Die Kernfrage betrifft die Notwendigkeit der vollständigen Asphaltentfernung und die Eignung alternativer Oberflächen.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Überlegung, den Asphalt zu entfernen, ist fachlich korrekt. Asphalt ist eine wasserundurchlässige Schicht, die die natürliche Versickerung von Regenwasser verhindert und das Bodenleben unter sich erstickt. Für die Anlage von Beeten ist eine vollständige Entfernung zwingend erforderlich, da Pflanzenwurzeln die Asphaltschicht nicht durchdringen können und der Untergrund keine Nährstoffe oder Luftzirkulation bietet.

    ➕ Ergänzung: Bei der Entscheidung für Kies statt Pflaster ist zu beachten, dass auch Kiesflächen wasserdurchlässig sind, jedoch eine ausreichende Tragschicht benötigen. Der Asphalt müsste auch hierfür zumindest teilweise entfernt werden, um eine fachgerechte Schottertragschicht einbauen zu können. Zudem ist zu prüfen, ob die Asphaltdecke möglicherweise schadstoffbelastet ist (z.B. Teeranteile bei Baujahren vor 1990), was eine gesonderte Entsorgung und erhöhte Vorsichtsmaßnahmen erfordert.

    🔴 Gefahr: Ein unzureichendes Abtragen des Asphalts kann zu Staunässe, Frostschäden an angrenzenden Bauwerken und einer unzureichenden Tragfähigkeit der neuen Oberfläche führen. Bei der Verwendung von Kies ohne ausreichende Untergrundvorbereitung besteht die Gefahr von Setzungen und Unebenheiten.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Fachbetrieb für Tiefbau oder Landschaftsbau mit der Begutachtung der Asphaltfläche. Lassen Sie eine Schadstoffanalyse des Asphalts durchführen, bevor Sie mit den Arbeiten beginnen. Planen Sie die vollständige Entfernung der Asphaltschicht ein, um eine fachgerechte Neugestaltung mit Pflaster, Beeten oder Kies zu ermöglichen. Holen Sie vorab Angebote für die Entsorgung des Asphaltmaterials ein, da die Kosten hierfür erheblich sein können.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Entfernung von Asphalt im Vorgarten ist kein rein ästhetisches Vorhaben, sondern erfordert eine fachlich fundierte Boden- und Tragschichtanalyse, da der bestehende Asphalt als dichte, wasserdichte Schicht die natürliche Versickerung und Belüftung des Untergrunds vollständig unterbindet.

    🔴 Gefahr: Ein unvollständiges oder oberflächliches Entfernen des Asphalts – etwa durch Aufbrechen ohne Entfernung der Tragschicht – führt zu einer instabilen, wassergesättigten Zwischenschicht, die bei Pflaster- oder Kiesverlegung zu Setzungen, Frostschäden und Wurzelschäden in angrenzenden Beeten führen kann.

    ⚠️ Korrektur: Es ist nicht ausreichend, lediglich die Asphaltdecke zu entfernen; vielmehr muss die gesamte wasserdichte Asphaltschicht inklusive der darunterliegenden verdichteten Tragschicht (meist Schotter oder Sand-Asphalt-Gemisch) bis auf natürlichen, tragfähigen Untergrund (z. B. Sand, Kies oder lehmiger Sand) zurückgebaut werden.

    ➕ Ergänzung: Bei der Umgestaltung in Beete ist eine Mindesttiefe von 40–60 cm für lockere, durchlässige Erde erforderlich – dies ist nur bei vollständiger Entfernung des Asphaltverbunds realisierbar; bei Kiesverlegung bleibt die Gefahr der Wasserstauung unter der Kiesdecke bestehen, wenn keine zusätzliche Entwässerungsschicht (z. B. Filtervlies + 20 cm Grobkies) eingebaut wird.

    🔴 Gefahr: Ein bloßes Aufbrechen des Asphalts und Verfüllen mit Erde oder Kies ohne fachgerechte Bodenvorbereitung begünstigt Schimmelbildung im Hausfundament, Wurzelverfaulung und langfristig auch Schäden an der Straßenentwässerung durch Rückstau.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Zielsetzung – Asphalt durch durchlässige Flächen (Pflaster mit Fugenverguss oder Kies mit Tragschicht) und Beete zu ersetzen – ist ökologisch sinnvoll und entspricht den aktuellen Anforderungen an die Versickerungsfähigkeit von Grundstücksflächen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Baugutachter oder Landschaftsbaumeister mit einer Bodenuntersuchung vor Ort, um Tragschichttiefe, Bodenart und Grundwasserlage zu ermitteln – nur so lässt sich eine statisch sichere, wassermanagementkonforme und pflanzenverträgliche Umgestaltung planen und ausführen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass für Beete eine vollständige Asphaltentfernung zwingend erforderlich ist – Wurzeln können die Schicht nicht durchdringen, Bodenleben wird unterbunden.
    • Alle betonen die Wasserdichtigkeit des Asphalts als ökologisches und technisches Problem (Versickerung, Staunässe, Frostschäden).

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI sieht „teilweise Entfernung“ oder „Aufbrechen als Tragschicht“ als praktikable Option an – DeepSeek und Qwen lehnen dies strikt ab und warnen vor Instabilität, Wasserstau und Schäden.
    • GoogleAI nennt keine Schadstoffanalyse – DeepSeek und Qwen fordern explizit eine Analyse vor Abbruch, besonders bei älterem Asphalt.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit einer gesonderten Entsorgungskalkulation und verweist auf teerhaltige Altasphalte.
    • Qwen ergänzt die Mindesttiefe für Beet-Erde (40–60 cm) und die erforderliche Entwässerungsschicht bei Kies – beide Punkte fehlen bei GoogleAI und werden bei DeepSeek nur unvollständig erwähnt.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI stellt „Asphalt als Tragschicht“ als gängige, kostensparende Option dar – DeepSeek und Qwen widersprechen entschieden und bewerten dies als sicherheitsrelevantes Risiko (Frostschäden, Setzungen, Fundamentgefahr). Gemäß Vorsichtsprinzip wird hier die strengere Einschätzung der beiden Fachmodelle priorisiert.

    👉 Empfehlung:

    • Vollständige Entfernung bis auf natürlichen Untergrund ist der einzige technisch sichere und fachlich konsensfähige Weg – bei Zweifeln stets ein Gutachten vor Ort einholen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Vollständige Asphaltentfernung für BeeteAlle drei Modelle sind sich einig: zwingend erforderlich.
    Asphalt als Tragschicht nutzen (Aufbrechen)GoogleAI sieht Option – DeepSeek & Qwen warnen deutlich davor; Konsens: nicht zulässig.
    Schadstoffanalyse vor Abbruch⚠️DeepSeek & Qwen fordern explizit – GoogleAI erwähnt nicht; Konsens: dringend empfohlen, besonders bei Altasphalt.
    Notwendigkeit einer BodenuntersuchungQwen & DeepSeek nennen explizit – GoogleAI verweist nur auf „Beratung vor Ort“; Konsens: fachliche Untersuchung ist unverzichtbar.
    Entwässerung bei Kies/Pflaster⚠️Qwen benennt technische Mindestanforderung (Filtervlies + 20 cm Grobkies); DeepSeek spricht allgemein von „Tragschicht“, GoogleAI vernachlässigt dies – Konsens: fachgerechte Entwässerung ist zwingend.

    👉 Handlungsempfehlung: Planen Sie ausschließlich eine vollständige Entfernung der Asphaltschicht bis auf natürlichen Untergrund, begleitet von einer Schadstoffanalyse und einer fachlichen Bodenuntersuchung – jedes Abweichen davon birgt erhebliche Risiken für Bauwerk, Umwelt und Pflanzen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoWasserschäden durch unzureichende EntwässerungStaunässe im Erdreich → Wurzelverfaulung, Bodenverdichtung, Schimmelbildung am Hausfundament
    🔴 RisikoFrostschäden durch unvollständige EntfernungSetzungen, Rissbildung in Pflaster/Kies, Beschädigung angrenzender Mauern oder Straßen
    🔴 RisikoSchadstofffreisetzung bei unbekanntem AsphaltGesundheitsgefährdung bei Handarbeit, teure Sonderentsorgung, Umweltverunreinigung
    🔴 RisikoInstabile Tragschicht bei „Aufbrechen ohne Entfernen“Unebenheiten, Gefahr von Stolperstellen, Beschädigung von Pflaster/Kies durch langfristige Setzungen
    🔴 RisikoVerletzung kommunaler VersickerungsvorgabenRechtliche Sanktionen, Nachbesserungspflicht, Ablehnung der Baugenehmigung (bei erforderlicher Anzeige)
    ✅ ChanceÖkologische Aufwertung durch versickerungsfähige FlächenVerbesserte Regenwassernutzung, Förderung von Bodenleben und Artenvielfalt, geringere Oberflächenabflussmenge
    ✅ ChanceEnergie- und kostenoptimierte EntsorgungAuswahl zertifizierter Entsorger mit Recyclingquoten – Reduktion von Deponiekosten und CO₂-Bilanz
    ✅ ChanceStädtebauliche Aufwertung des VorgartensErhöhung des Immobilienwerts, bessere Gestaltungsmöglichkeiten, Einbindung von Biodiversität (z. B. Wildstauden)
    ✅ ChanceLangfristige Reduktion von PflegeaufwandDurchdachte Pflaster-/Kies-Konstruktion mit Randsteinen und Filtervlies vermeidet Unkraut und Nachbesserungen
    ✅ ChanceIntegration von nachhaltiger WasserbewirtschaftungOptionale Anbindung an Regenwassersammelsysteme oder Versickerungsanlagen (z. B. Rigolen)

    Orientierungshilfen

    1. Sofort Schadstoffanalyse beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Umweltlaborbetrieb oder Landschaftsbaumeister mit Analysekompetenz – besonders bei Asphalt vor 1990.
    2. Fachliche Bodenuntersuchung durchführen: Beauftragen Sie einen Baugutachter oder Landschaftsbaumeister mit einer Vor-Ort-Prüfung zur Ermittlung von Bodenart, Tragschichttiefe und Grundwasserlage.
    3. Entfernung bis auf natürlichen Untergrund planen: Kalkulieren Sie die Abtragungstiefe – mindestens bis zum tragfähigen Sand-, Kies- oder lehmigen Sanduntergrund; keine „Teilentfernung“ oder „Aufbrechen“.
    4. Entwässerungskonzept festlegen: Legen Sie bereits vor Abbruch fest, ob und wie eine Entwässerungsschicht (Filtervlies + min. 20 cm Grobkies) eingebaut wird – besonders bei Kies oder Pflaster mit Fugenverguss.
    5. Fachbetrieb mit Tiefbauzertifizierung beauftragen: Nur zertifizierte Betriebe dürfen Asphalt entsorgen (nach Abfallverordnung) und garantieren eine fachgerechte Ausführung inkl. schadstoffgerechter Entsorgung.
    6. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie Baujahr des Asphalts, eventuelle alte Baupläne und kommunale Versickerungsvorgaben – benötigt für Angebotserstellung und ggf. Anzeige beim Bauamt.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Asphalt
    Ein Gemisch aus Bitumen und Mineralstoffen, das im Straßenbau verwendet wird. Er ist wasserundurchlässig und widerstandsfähig.
    Verwandte Begriffe: Bitumen, Teer, Straßenbelag
    Tragschicht
    Eine Schicht aus Kies, Schotter oder Recyclingmaterial, die unter dem Pflaster oder der Decke aufgebracht wird. Sie dient zur Stabilisierung und Entwässerung.
    Verwandte Begriffe: Unterbau, Fundament, Frostschutzschicht
    Kiesbett
    Eine Schicht aus Kies, die zur Entwässerung und als Untergrund für Pflaster oder Platten verwendet wird. Sie verhindert Staunässe und sorgt für eine gute Tragfähigkeit.
    Verwandte Begriffe: Drainage, Sickerschicht, Filterschicht
    Pflaster
    Ein Belag aus Natur- oder Betonsteinen, der für Wege, Plätze und Einfahrten verwendet wird. Es ist langlebig und vielseitig gestaltbar.
    Verwandte Begriffe: Platten, Verbundsteine, Natursteinpflaster
    Bitumen
    Ein zähflüssiges, schwarzes Erdölprodukt, das als Bindemittel im Asphalt verwendet wird. Es sorgt für die Haftung der Mineralstoffe und die Wasserdichtigkeit.
    Verwandte Begriffe: Teer, Erdöl, Bindemittel
    Drainage
    Ein System zur Ableitung von Wasser, um Staunässe zu vermeiden. Es kann aus Rohren, Kies oder Drainagematten bestehen.
    Verwandte Begriffe: Entwässerung, Sickerschicht, Dränung
    Wurzelraum
    Der Bereich im Boden, in dem die Wurzeln einer Pflanze wachsen und Nährstoffe aufnehmen können. Ein ausreichender Wurzelraum ist wichtig für das Wachstum und die Gesundheit der Pflanze.
    Verwandte Begriffe: Pflanzloch, Boden, Substrat

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Kann ich den Asphalt einfach überpflastern?
      Antwort: Das ist möglich, wenn der Asphalt eben und tragfähig ist. Sie sollten jedoch eine ausreichende Entwässerung sicherstellen, da der Asphalt wasserundurchlässig ist. Eventuell müssen Sie Drainagerohre verlegen.
    2. Frage: Welche Werkzeuge benötige ich, um den Asphalt selbst zu entfernen?
      Antwort: Für kleinere Flächen reichen Hammer, Meißel und eventuell ein Vorschlaghammer. Bei größeren Flächen empfiehlt sich der Einsatz eines Abbruchhammers oder einer Asphaltfräse.
    3. Frage: Wie entsorge ich den alten Asphalt?
      Antwort: Asphalt kann in der Regel auf Wertstoffhöfen oder bei Entsorgungsunternehmen abgegeben werden. Informieren Sie sich vorher über die Annahmebedingungen und Gebühren.
    4. Frage: Kann ich den Asphalt recyceln?
      Antwort: Ja, Asphalt kann recycelt und wiederverwendet werden. Fragen Sie bei Ihrem Entsorgungsunternehmen nach, ob es diese Möglichkeit anbietet.
    5. Frage: Welche Alternativen gibt es zur kompletten Asphaltentfernung?
      Antwort: Eine Alternative ist, den Asphalt aufzubrechen und als Tragschicht für Pflaster oder Kies zu verwenden. Eine andere Möglichkeit ist, den Asphalt mit einer wasserdurchlässigen Schicht zu überdecken und darauf Beete anzulegen.
    6. Frage: Wie tief muss ich den Boden für ein Beet ausheben, wenn der Asphalt entfernt ist?
      Antwort: Die Tiefe hängt von den Pflanzen ab, die Sie pflanzen möchten. Für Gemüse und Blumen sind in der Regel 30-40 cm ausreichend. Für Sträucher und Bäume benötigen Sie entsprechend mehr Tiefe.
    7. Frage: Was kostet die Entsorgung von Asphalt?
      Antwort: Die Kosten für die Entsorgung von Asphalt variieren je nach Region und Entsorgungsunternehmen. Informieren Sie sich am besten vorab über die Preise.
    8. Frage: Benötige ich eine Genehmigung, um den Asphalt zu entfernen?
      Antwort: Das hängt von den örtlichen Bauvorschriften ab. In einigen Fällen ist eine Genehmigung erforderlich, insbesondere wenn der Eingriff in den öffentlichen Raum erfolgt. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeinde oder Stadtverwaltung.

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