- Erhebliche Einschränkungen der Freizügigkeit bei Gestaltung und Möblierung von Räumen, z.B. Heizkörper von Fensterflächen! , Möbel vor Wandheizungen
- beim Neubau und bei Nutzungsänderungen sind umständliche Installationen mit erheblichen Folgekosten notwendig,
- Einschränkungen beim Nutzungskomfort durch nur niedrige Wärmestrahlungsanteile,
- regelträge Heizkörper wie bei z.B. Fußboden- Wandheizung und Konvektoren verhindern die besonders Umwelt-freundliche passive Nutzung der Solarenergie,
- sichtbare Heizkörper sind selten so attraktiv wie ihr Umfeld zu gestalten- (auch nicht Designheizkörper!)
- Hygienemängel wegen schlechter Reinigungsmöglichkeiten z.B. bei mehrlagigen Platten oder Röhrenheizkörpern mit der Folge von vermehrten Gesundheitsstörungen,
- eine systembedingte teure Überdimensionierung von Bauvolumina und Heizflächen z.B. durch höhere Fußbodenaufbauten oder dicke Putzauflagen bei Wandheizungen.
Deshalb die Fragen eines innovationsfreudigen Bauherren: Was spricht eigentlich gegen Heizflächen, die in normale Holzwerkstofftüren integriert sind und an Warmwasserheizungen angeschlossen werden? Natürlich muss die Tür auch nicht ganz mit Warmwasser geflutet werden! Rechnerisch sollten Türflächen bei Gebäudedämmung nach "Niedrigenergiehausstandard" in den meisten Fällen für Räume bis 30 m² ausreichen. Gibt es was Heiztüren oder Türheizkörper betrifft wirklich wirtschaftlich unlösbare Probleme - oder vielleicht bisher nur keine Gründe über Lösungen nachzudenken? Wer bietet vielleicht schon etwas vergleichbares an? Wer hat schon mal was von Heiztüren gehört? Wo gibt es vielleicht schon welche?