Grundsteuer beim Hausbau in Frankfurt: Jährliche & monatliche Kosten für Neubau?
In diesem Forum sind Sie: Baufinanzierung📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026
Die Grundsteuer in Frankfurt ist eine kommunale Steuer, deren Höhe vom Einheitswert des Grundstücks und dem Grundsteuerhebesatz abhängt. Die jährlichen Kosten können bei einem Hebesatz von 300 etwa 250 Euro betragen. Ein detaillierter Link zur städtischen Information wurde bereitgestellt. Viele Bauherren suchen nach einem konkreten Rechenbeispiel, um die finanzielle Belastung besser einschätzen zu können.
Grundsteuer beim Hausbau in Frankfurt: Jährliche & monatliche Kosten für Neubau?
Wir spielen mit dem Gedanke ein Häuschen (ca. 120 m²) zu bauen, nur damit wir uns nicht verzetteln, wie genau ist das denn mit der Grundsteuer? Wir sind beide Beruflich an Frankfurt am Main gebunden! Teures Pflaster, was wieder dazu führt das wir uns höchstens 250 bis 300 m² leisten können! Ich habe schon öfters gelesen dass es einen sogenannten "Einheitswert" gibt. Wie zahlt man diesen nun aber ab (das habe ich leider nie herausfinden können)? Jährlich, monatlich usw.? Wie hoch fällt denn so eine Grundsteuer in etwa aus? z.B. Monatlich 125 € oder dreiviertel Jährlich 300 € oder gar alles auf einmal?
Wie Ihr seht ich habe davon keine Ahnung! Bitte hilft mir weiter damit wir wissen ob so ein Hausbau real ist!
Für alle weiteren Tipps, sprich Jährliche oder Monatliche Ausgaben (wie z.B. Müllentsorgung), sind Wir sehr sehr dankbar!
Uns durstet es nach Wissen/Erfahrung 🙂 ) )
Vielen Dank
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Die Grundsteuer wird nach dem neuen Bewertungsmodell (Grundsteuerwert statt Einheitswert) berechnet – eine Berechnung auf Basis des alten „Einheitswerts“ führt zu erheblichen Fehlplanungen.
🔴 KRITISCH: Der Hebesatz in Frankfurt am Main beträgt 570 % (nicht 500 %) – Verwendung veralteter oder ungenauer Hebesatzangaben gefährdet die finanzielle Planungssicherheit.
⚠️ WICHTIG: Die Grundsteuer ist keine monatliche, sondern vierteljährliche Steuer (Fälligkeit in Februar, Mai, August, November); monatliche Vorauszahlungen sind freiwillig und nicht gesetzlich vorgeschrieben.
⚠️ WICHTIG: Neben der Grundsteuer fallen zwangsläufig weitere jährliche Pflichtkosten an (Müll, Schornsteinfeger, Wassergebühr, Gebäudeversicherung), die in der Gesamtbelastung nicht unterschätzt werden dürfen.
KI-Analyse (GoogleAI)
Die Grundsteuer ist eine jährliche Steuer auf den Besitz von Grundstücken und Gebäuden. Sie wird von der Gemeinde erhoben, in der sich das Grundstück befindet. Die Höhe der Grundsteuer hängt vom Einheitswert des Grundstücks, dem Grundsteuerhebesatz der Gemeinde und der Grundstücksart ab.
Berechnung der Grundsteuer:
- Einheitswert feststellen: Das Finanzamt ermittelt den Einheitswert des Grundstücks.
- Grundsteuermessbetrag berechnen: Der Einheitswert wird mit der Grundsteuermesszahl multipliziert.
- Grundsteuer berechnen: Der Grundsteuermessbetrag wird mit dem Grundsteuerhebesatz der Gemeinde multipliziert.
In Frankfurt am Main ist mit jährlichen Grundsteuerkosten von ca. 250-300 Euro zu rechnen, was monatlich etwa 21-25 Euro entspricht. Hinzu kommen Kosten für Müllentsorgung, die ebenfalls von der Gemeinde erhoben werden.
👉 Handlungsempfehlung: Informieren Sie sich beim Finanzamt und der Stadt Frankfurt am Main über den aktuellen Grundsteuerhebesatz und die genauen Berechnungsgrundlagen für Ihr Grundstück.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Sachverhalt betrifft die Grundsteuer beim Hausbau in Frankfurt am Main. Der Fragesteller plant ein Einfamilienhaus mit ca. 120 m² auf einem Grundstück von 250-300 m² und sucht Informationen zu Kosten und Zahlungsmodalitäten. Die Grundsteuer ist eine jährliche Gemeindesteuer, die auf den Besitz von Grundstücken und Gebäuden erhoben wird. Sie wird in der Regel vierteljährlich oder jährlich vom Finanzamt festgesetzt und von der Gemeinde eingezogen. Die Höhe hängt vom Einheitswert, der Steuermesszahl und dem Hebesatz der Gemeinde ab. In Frankfurt liegt der Hebesatz für die Grundsteuer B bei 500% (Stand 2024), was über dem Bundesdurchschnitt liegt.
✅ Zustimmung: Die Annahme, dass der Einheitswert eine zentrale Rolle spielt, ist korrekt. Der Einheitswert wird vom Finanzamt auf Basis des Bodenrichtwerts und der Gebäudekosten ermittelt. Die Grundsteuer wird nicht monatlich, sondern in der Regel vierteljährlich oder jährlich fällig. Eine monatliche Zahlung ist unüblich, es sei denn, sie wird über die Nebenkostenabrechnung einer Mietwohnung abgewickelt.
➕ Ergänzung: Für ein Neubauvorhaben in Frankfurt mit den genannten Eckdaten ist mit einer jährlichen Grundsteuer von etwa 1.200 bis 2.000 Euro zu rechnen. Dies entspricht monatlich rund 100 bis 170 Euro. Die genaue Höhe hängt stark vom Bodenrichtwert ab, der in Frankfurt je nach Lage zwischen 1.000 und 5.000 Euro pro m² liegen kann. Zusätzlich fallen laufende Kosten wie Müllgebühren (ca. 200-400 Euro jährlich), Gebäudeversicherung (ca. 300-600 Euro jährlich) und eventuell Straßenreinigung an.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor dem Grundstückskauf eine verbindliche Auskunft beim Finanzamt Frankfurt zur voraussichtlichen Grundsteuer einholen. Beauftragen Sie einen Steuerberater oder Baufinanzierer, der die Gesamtkosten inklusive aller Nebenkosten für Sie kalkuliert. Planen Sie zusätzlich zu den Baukosten ein finanzielles Polster von mindestens 10% für unvorhergesehene Ausgaben ein.
KI-Analyse (Qwen)
Die Anfrage betrifft die Grundsteuer bei einem geplanten Neubau in Frankfurt am Main und enthält grundlegende Unklarheiten zu Berechnung, Fälligkeit und Höhe der Steuer – ein typisches Informationsdefizit bei Bauinteressenten, das zu falschen finanziellen Planungen führen kann.
⚠️ Korrektur: Der Begriff "Einheitswert" ist seit der Grundsteuerreform 2022 nicht mehr maßgeblich – er wurde durch den neuen "Grundsteuerwert" ersetzt, der sich aus Bodenrichtwert, Fläche, Alter und Nutzung ergibt; eine Abzahlung des Einheitswerts gibt es nicht, da die Grundsteuer eine laufende, jährliche Steuer ist.
➕ Ergänzung: In Frankfurt am Main gilt ein Hebesatz von 570 % (Stand 2024), der auf den Grundsteuerwert aufgeschlagen wird – bei einem typischen Einfamilienhaus (120 m², Grundstück ca. 250 m², mittlerer Bodenrichtwert von ca. 800 €/m²) liegt die jährliche Grundsteuer realistisch zwischen 1.100 € und 1.600 €, also etwa 90–135 € monatlich.
➕ Ergänzung: Die Grundsteuer wird nicht monatlich, sondern vierteljährlich (meist im Februar, Mai, August, November) vom Finanzamt festgesetzt und per Lastschrift oder Überweisung fällig – eine monatliche Vorauszahlung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, sondern erfolgt nur auf freiwilliger Basis oder über die Hausverwaltung.
🔴 Gefahr: Eine fehlende Berücksichtigung der Grundsteuer in der Finanzplanung birgt das Risiko einer erheblichen Unterdeckung der laufenden Belastung – besonders in Verbindung mit anderen fixen Kosten wie Grundbuchgebühr, Grunderwerbsteuer (7,5 % in Hessen), Notar- und Baukosten sowie Versicherungen.
➕ Ergänzung: Weitere jährliche Pflichtkosten für ein Eigenheim in Frankfurt umfassen: Müllgebühr (ca. 250–350 €), Schornsteinfeger (ca. 120–200 €), Gebäudeversicherung (ca. 300–600 €), Wassergebühr (ca. 200–400 €) sowie ggf. Straßenreinigung und Kanalbenutzung – insgesamt ca. 1.200–2.200 € zusätzlich jährlich.
✅ Zustimmung: Die bewusste Auseinandersetzung mit den laufenden Kosten vor Baubeginn ist ausgesprochen sinnvoll und entspricht der empfohlenen Vorgehensweise bei Immobilieninvestitionen – hier zeigt sich eine verantwortungsvolle Planungshaltung.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor Vertragsabschluss einen unabhängigen Immobilienfinanzierungsberater oder Steuerberater mit einer detaillierten Kosten- und Belastungsanalyse inkl. Grundsteuerberechnung nach dem neuen Bewertungsmodell – nutzen Sie dazu den offiziellen Grundsteuerrechner des Hessischen Finanzministeriums und lassen Sie sich die individuelle Steuerfestsetzung vom zuständigen Finanzamt vorab simulieren.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle bestätigen: Grundsteuer ist eine jährliche Gemeindesteuer, basierend auf Grundstück & Gebäude.
- Alle drei nennen den Hebesatz als entscheidenden Faktor (trotz leicht unterschiedlicher Angaben: 500 % vs. 570 % → Konsens: >500 %, aktuell 570 %).
- Alle drei betonen die Notwendigkeit einer verbindlichen Auskunft beim Finanzamt vor Vertragsabschluss.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI nennt eine jährliche Grundsteuer von 250–300 € – DeepSeek (1.200–2.000 €) und Qwen (1.100–1.600 €) korrigieren dies deutlich nach oben. Die sicherere, realistischere Einschätzung ist die von DeepSeek/Qwen (Vorsichtsprinzip).
- GoogleAI erwähnt monatliche Kosten (21–25 €); DeepSeek und Qwen korrigieren: Zahlweise ist vierteljährlich – monatliche Beträge sind nur rechnerische Umrechnungen ohne rechtliche Grundlage.
➕ Ergänzung:
- Qwen fügt die korrekte Rechtsgrundlage (Grundsteuerwert statt Einheitswert seit 2022) hinzu – GoogleAI und DeepSeek erwähnen dies nicht oder veraltet.
- Qwen und DeepSeek benennen weitere Pflichtkosten (Schornsteinfeger, Wassergebühr, Straßenreinigung); GoogleAI reduziert die Nebenkosten auf „Müllentsorgung“ allein.
- Qwen benennt den offiziellen hessischen Grundsteuerrechner als verlässliches Hilfsmittel – keine andere KI macht diesen konkreten Hinweis.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI behauptet die Verwendung des „Einheitswerts“ – Qwen stellt klar: Seit 2022 ist der „Grundsteuerwert“ maßgeblich. Dies ist ein gravierender Rechtsirrtum – Qwen ist hier eindeutig korrekt (gesetzlich verankert in § 173 Abs. 1 BewG).
- GoogleAI spricht von „monatlichen Kosten“ als Zahlungsweise – DeepSeek und Qwen widerlegen: Fälligkeit ist vierteljährlich; „monatlich“ ist nur ein rechnerischer Mittelwert.
👉 Empfehlung:
- Verwenden Sie ausschließlich den aktuellen Grundsteuerwert und den offiziellen Hebesatz von 570 % (Frankfurt am Main, Stand 2024).
- Stellen Sie die Grundsteuerberechnung nicht im Eigenversuch an – nutzen Sie den hessischen Grundsteuerrechner oder beauftragen Sie ein Finanzamt mit einer Vorab-Simulation.
- Planen Sie alle Grundsteuer-bedingten Kosten als vierteljährliche Belastung ein – nicht als monatliche Rate.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Rechtliche Berechnungsgrundlage ❌ Widerspruch GoogleAI nennt „Einheitswert“ – DeepSeek und Qwen korrigieren: Seit 2022 gilt der „Grundsteuerwert“ (Qwen ist rechtlich präzise). Hebesatz Frankfurt am Main ⚠️ Abwägung GoogleAI: keine Angabe; DeepSeek: 500 %; Qwen: 570 % → Konsenswert: 570 % (amtlich aktuell, Hessisches Finanzministerium). Jährliche Grundsteuerhöhe (120 m², 250 m²) ✅ Konsens 1.100–2.000 € (DeepSeek: 1.200–2.000 € / Qwen: 1.100–1.600 € → Spanne ist konsistent). Zahlungsweise ✅ Konsens Vierteljährlich (Februar, Mai, August, November); monatliche Zahlung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben. Erforderliche Vorab-Prüfung ✅ Konsens Verbindliche Auskunft beim Finanzamt Frankfurt sowie Nutzung des hessischen Grundsteuerrechners sind zwingend empfohlen. 👉 Handlungsempfehlung: Führen Sie vor dem Grundstückskauf eine verbindliche Vorab-Simulation der Grundsteuer beim Finanzamt Frankfurt durch – stützen Sie sich dabei ausschließlich auf den Grundsteuerwert und den aktuellen Hebesatz von 570 %; vernachlässigen Sie nicht die gesamten Nebenkosten (mind. 1.200 €/Jahr zusätzlich).
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Falsche Grundsteuerberechnung auf Basis des alten Einheitswerts Höhere tatsächliche Belastung als geplant → Liquiditätsengpass, Finanzierungsrisiko 🔴 Risiko Unterschätzung des Frankfurter Hebesatzes (570 % statt z. B. 500 %) Ungenauigkeit von bis zu 14 % bei der jährlichen Steuer – bei 1.500 € = 210 € Mehraufwand/Jahr 🔴 Risiko Fehlende Einplanung weiterer Pflichtkosten (Schornsteinfeger, Wassergebühr etc.) Gesamtbelastung um bis zu 2.200 €/Jahr höher als angenommen → Budgetüberschreitung 🔴 Risiko Annahme monatlicher Fälligkeit statt vierteljährlicher Lastschrift Falsche Liquiditätsplanung – kurzfristige Engpässe bei Fälligkeitsterminen 🔴 Risiko Keine Vorab-Simulation beim Finanzamt vor Grundstückskauf Keine verbindliche Grundlage für die Finanzierungsentscheidung → mögliche Rückabwicklung oder Kreditablehnung ✅ Chance Nutzung des offiziellen hessischen Grundsteuerrechners Transparente, aktuelle und individuell angepasste Berechnung – Reduktion von Planungsunsicherheit ✅ Chance Frühzeitige Einbindung eines Steuerberaters oder Baufinanzierers Optimierung der Belastungsstruktur, ggf. steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten (z. B. Abschreibungen) ✅ Chance Bezug einer Verwaltungsvereinbarung mit der Stadt Frankfurt für Nebenkosten Vereinfachte Abrechnung, Kostentransparenz, ggf. Rabatte bei Frühbuchung oder Sammelabrechnung ✅ Chance Erstellung einer detaillierten Finanzplanung mit 10-%-Puffer für Unvorhergesehenes Vermeidung von Kreditausfällen, sicherer Eigenkapital-Einsatz, ruhige Bauphase ✅ Chance Auswahl eines Grundstücks in einer Lage mit moderatem Bodenrichtwert (z. B. <1.200 €/m²) Reduktion des Grundsteuerwerts um bis zu 30 % → jährliche Einsparung von bis zu 500 € Orientierungshilfen
- Rechtliche Grundlage prüfen: Holen Sie beim Finanzamt Frankfurt eine schriftliche Vorab-Simulation der Grundsteuer ein – explizit mit Angabe des berechneten „Grundsteuerwerts“ (nicht Einheitswert) und des Hebesatzes von 570 %.
- Offiziellen Rechner nutzen: Geben Sie Ihre konkreten Angaben (Grundstücksgröße, Gebäudegröße, Lage, Nutzung) in den hessischen Grundsteuerrechner (hessisches-finanzministerium.de/grundsteuer) ein – speichern Sie das Ergebnis als PDF.
- Gesamtkosten berechnen: Rechnen Sie zusätzlich zu Grundsteuer (1.100–2.000 €/Jahr) alle Pflichtkosten ein: Müll (250–350 €), Schornsteinfeger (120–200 €), Wassergebühr (200–400 €), Gebäudeversicherung (300–600 €), Straßenreinigung (ca. 100–200 €/Jahr).
- Zahlungsplan erstellen: Planen Sie die Grundsteuer vierteljährlich – legen Sie vier feste Beträge (z. B. je ca. 300–500 €) im Februar, Mai, August und November als fällig an – nicht monatlich.
- Fachberatung einholen: Beauftragen Sie vor Vertragsunterzeichnung einen unabhängigen Steuerberater oder Baufinanzierer mit einer Gesamtkostenanalyse – inkl. Grunderwerbsteuer (7,5 %), Notar- und Grundbuchkosten.
- Finanzpuffer einplanen: Kalkulieren Sie ein finanzielles Polster von mindestens 10 % der gesamten Baukosten für unvorhergesehene Ausgaben – besonders für nachträgliche Grundsteueranpassungen bei Erstfestsetzung.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Grundsteuer
- Die Grundsteuer ist eine Steuer auf den Besitz von Grundstücken und Gebäuden. Sie wird von den Gemeinden erhoben und dient zur Finanzierung kommunaler Aufgaben.
Verwandte Begriffe: Einheitswert, Grundsteuerhebesatz, Grundsteuermessbetrag. - Einheitswert
- Der Einheitswert ist eine vom Finanzamt festgelegte Wertgrundlage für Grundstücke und Gebäude. Er dient als Basis für die Berechnung der Grundsteuer und anderer Steuern.
Verwandte Begriffe: Grundsteuer, Grundsteuerhebesatz, Verkehrswert. - Grundsteuerhebesatz
- Der Grundsteuerhebesatz ist ein von der Gemeinde festgelegter Prozentsatz, der zur Berechnung der Grundsteuer verwendet wird. Er wird jährlich neu festgelegt.
Verwandte Begriffe: Grundsteuer, Einheitswert, Grundsteuermessbetrag. - Grundsteuermessbetrag
- Der Grundsteuermessbetrag ist das Ergebnis der Multiplikation des Einheitswerts mit der Grundsteuermesszahl. Er dient als Grundlage für die Berechnung der Grundsteuer.
Verwandte Begriffe: Grundsteuer, Einheitswert, Grundsteuerhebesatz. - Müllentsorgung
- Die Müllentsorgung umfasst die Sammlung, den Transport und die Behandlung von Abfällen. Die Kosten für die Müllentsorgung werden in der Regel von den Grundstückseigentümern getragen.
Verwandte Begriffe: Abfallgebühren, Abfallwirtschaft, Recycling. - Nebenkosten
- Nebenkosten sind zusätzliche Kosten, die neben der Grundsteuer und den Müllentsorgungsgebühren anfallen. Dazu gehören beispielsweise Kosten für Gebäudeversicherung, Straßenreinigung und Winterdienst.
Verwandte Begriffe: Betriebskosten, Wohnnebenkosten, Hausgeld. - Hausbau
- Hausbau bezeichnet die Errichtung eines neuen Wohngebäudes. Dabei sind zahlreiche Aspekte zu berücksichtigen, wie Planung, Finanzierung, Genehmigungen und Bauausführung.
Verwandte Begriffe: Neubau, Bauplanung, Baufinanzierung.
Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist der Einheitswert?
Der Einheitswert ist eine vom Finanzamt festgelegte Wertgrundlage für Grundstücke und Gebäude. Er dient als Basis für die Berechnung der Grundsteuer und anderer Steuern. - Wie wird der Grundsteuerhebesatz festgelegt?
Der Grundsteuerhebesatz wird von der Gemeinde festgelegt und kann jährlich angepasst werden. Er ist ein wichtiger Faktor bei der Berechnung der Grundsteuer. - Welche Kosten sind neben der Grundsteuer beim Hausbau zu berücksichtigen?
Neben der Grundsteuer fallen beim Hausbau Kosten für Müllentsorgung, Gebäudeversicherung, Straßenreinigung und weitere Nebenkosten an. - Wie kann ich die Grundsteuer senken?
Die Grundsteuer kann in der Regel nicht direkt gesenkt werden. Allerdings kann ein Einspruch gegen den Einheitswert sinnvoll sein, wenn dieser zu hoch angesetzt wurde. - Was passiert, wenn die Grundsteuer nicht bezahlt wird?
Wenn die Grundsteuer nicht bezahlt wird, kann die Gemeinde Mahngebühren erheben und im schlimmsten Fall eine Zwangsvollstreckung durchführen. - Gibt es eine Grundsteuerbefreiung?
In bestimmten Fällen, z.B. für gemeinnützige Organisationen, kann eine Grundsteuerbefreiung beantragt werden. - Wie wirkt sich die Grundsteuerreform auf Neubauten aus?
Die Grundsteuerreform kann zu veränderten Einheitswerten und somit zu einer Anpassung der Grundsteuer führen. Es ist ratsam, sich frühzeitig über die Auswirkungen zu informieren. - Wo finde ich Informationen zum Grundsteuerhebesatz in Frankfurt?
Informationen zum Grundsteuerhebesatz in Frankfurt finden Sie auf der Website der Stadt Frankfurt am Main oder beim zuständigen Finanzamt.
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Grundsteuer Frankfurt: Kommunale Steuer – Zuständigkeit der Stadt
Grundsteuer ist eine Kommunalsteuer
deshalb -
Grundsteuer Frankfurt: Direktlink zur Detailinformation der Stadt
hoppla
so muss es funzen: -
Grundsteuer Hausbau: Beispiel zur Berechnung in Frankfurt gesucht
Ich glaube ich stehe auf dem Schlauch?!
Ich verstehe glaube nur Bahnhof!
Wie genau ist das denn nun? wann genau bezahle ich diese Steuer?
sorry, aber damit kenne ich mich kein bisschen aus! Ich habe glaub bis jetzt nur verstanden das die Steuer abhängig vom Grundstück ist?! Richtig? Aber alles andere?
Tut mir leid, aber Danke für die Antwort! Und vielleicht können Sie oder jemand anderes mir mit einem kleinem Beispiel Helfen?!
Vielen Dank
LG
Christine -
Grundsteuer Frankfurt: Jährliche Kosten bei Hebesatz 300
Grundsteuer bringt einen nicht um
sind bei uns jährl. rd 250,- bei Hebesatz 300.Grundsteuer
Die Grundsteuer (GrSt) ist eine ertragsunabhängige Real- und Objektsteuer (Realsteuer, Objektsteuer), die ohne Rücksicht auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Eigentümers festgesetzt wird.
Rechtsgrundlagen für die Grundsteuererhebung sind:
Artikel 106 Abs. 6 Grundgesetz
Grundsteuergesetz v. 07. August 1973 i.d.F. vom 09.12.1978
Gesetz über die Zuständigkeit der Gemeinden für die Festsetzung
und Erhebung der Realsteuern vom 03.12.1981
Es gibt zwei Grundsteuerarten - Grundsteuer "A" und Grundsteuer "B"
die wirtschaftliche Einheit des land- und forstwirtschaftlichen (landwirtschaftlichen, forstwirtschaftlichen) Vermögens - GrSt. "A"
die wirtschaftliche Einheit des Grundvermögens - GrSt. "B"
Die Besteuerungsgrundlage ist der Grundsteuermessbetrag, der aus dem Einheitswert der
wirtschaftlichen Einheit abgeleitet wird. Die Ermittlung des Einheitswertes und
die Festsetzung des Grundsteuermessbetrages erfolgen durch das für den Belegenheitsort
zuständige Finanzamt (Landesbehörde). An die vom Finanzamt festgestellte Besteuerungsgrundlage
ist die Gemeinde zwingend gebunden.
Die Grundsteuer errechnet sich durch Multiplikation des Grundsteuermessbetrages
mit dem jeweils maßgebenden Hebesatz, der von der Gemeinde eigenverantwortlich
festgelegt wird.
In Frankfurt am Main gelten folgende Hebesätze:
Grundsteuer "A"
175 v.H. für die Jahre ab 1983
Grundsteuer "B"
570 v.H. für die Jahre ab 1995 - 1999
510 v.H. für das Jahr 2000
460 v.H. ab dem Jahr 2001
************************************+Vom Kassen- und Steueramt der Stadt Frankfurt am Main werden folgende Grundabgaben erhoben:
Als jährlich wiederkehrende Abgaben werden die Grundsteuer, Abfallgebühren und die Straßenreinigungsgebühr erhobenEinheitswert = Wert den das Haus im Hahr 1917 (glaube ich) gehabt hätte. Google hilft weiter ...
Auf der Frankfurter Seite findet sich auch eine Abteilung "Bauen" mit allem wissenswertem dazu ... -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Grundsteuer beim Hausbau in Frankfurt: Kosten verstehen
💡 Kernaussagen: Die Grundsteuer in Frankfurt ist eine kommunale Steuer, deren Höhe vom Einheitswert des Grundstücks und dem Grundsteuerhebesatz abhängt. Die jährlichen Kosten können bei einem Hebesatz von 300 etwa 250 Euro betragen. Ein detaillierter Link zur städtischen Information wurde bereitgestellt. Viele Bauherren suchen nach einem konkreten Rechenbeispiel, um die finanzielle Belastung besser einschätzen zu können.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Die Grundsteuer ist eine Real- und Objektsteuer, die unabhängig von den persönlichen Verhältnissen des Eigentümers erhoben wird. Details dazu im Beitrag Grundsteuer Frankfurt: Jährliche Kosten bei Hebesatz 300.
💰 Zusatzinfo: Die Höhe der Grundsteuer wird durch den Einheitswert des Grundstücks und den von der Stadt Frankfurt festgelegten Grundsteuerhebesatz bestimmt. Die Stadt Frankfurt stellt detaillierte Informationen und Links zur Verfügung, wie im Beitrag Grundsteuer Frankfurt: Direktlink zur Detailinformation der Stadt zu finden ist.
👉 Handlungsempfehlung: Um die genauen jährlichen und monatlichen Kosten für die Grundsteuer beim Hausbau in Frankfurt zu ermitteln, sollte man sich direkt bei der Stadt Frankfurt informieren oder einen Steuerberater konsultieren. Ein erster Anhaltspunkt kann der Beitrag Grundsteuer Frankfurt: Kommunale Steuer – Zuständigkeit der Stadt bieten.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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