Passivhausfenster Norddeutschland: Günstige Anbieter & Preise im Vergleich?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026

Der Preis für Passivhausfenster in Norddeutschland liegt üblicherweise etwa doppelt so hoch wie bei Standardfenstern. Große Fensterflächen können den U-Wert des Gesamtfensters beeinflussen. Ein Preis von 20.000 € für 23 Passivhausfenster ist angemessen. Auch Spitzenfenster erreichen oft nicht den geforderten U-Wert. Ein Tischlerkontakt für ein Angebot ist möglich.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Kosten · 📊 Zusatzinfo · ✅ Empfehlung · 👉 Handlungsempfehlung

Passivhausfenster Norddeutschland: Günstige Anbieter & Preise im Vergleich?

Moin, habe eine Angebot für passivhaustaugliche Fenster vorliegen, bei dem die Fenster ziemlich genau das Doppelte von herkömmlichen Fenster kosten sollen (Holzfenster mit Dämmung im Rahmen, Dreifachverglasung, Beschichtung, K-Wert 0,7, ca. 43 m² Fensterfläche, ca. 23 Fenster davon 8 Festverglasung, rund 20.000 €). Das solche Fenster teurer sind als "normale" Fenster ist klar. Aber doppelt so teuer? Kennt jemand eventuell eine preiswertere Bezugsquelle für Norddeutschland?
  • Name:
  • Ralf
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine Fensterbestellung ohne vorherige Prüfung der Uw-Wert-Zertifizierung durch das Passivhaus-Institut oder eine unabhängige Prüfstelle – ein Wert von 0,7 W/(m²K) ist nur bei vollständiger Systemzertifizierung zulässig.

    🔴 KRITISCH: Montage durch zertifizierten Passivhaus-Fachbetrieb mit Nachweis der Blower-Door-gerechten Anschlussausführung – unsachgemäße Montage führt zu Wärmebrücken, Tauwasser und Schimmel in Norddeutschlands feuchtkaltem Klima.

    ⚠️ WICHTIG: Korrekte Nomenklatur prüfen: „K-Wert“ ist technisch falsch und ein Warnsignal – nur Uw-Wert (gesamte Fenstereinheit) ist maßgeblich für die Passivhauszertifizierung.

    ⚠️ WICHTIG: Ganzheitliche Energiebilanz statt reiner Preisvergleich: g-Wert (Solareinstrahlung) und Einbausituation müssen mit dem Gebäudekonzept abgestimmt sein – ein zu niedriger g-Wert mindert den solaren Gewinn im Winter, ein zu hoher erhöht Überhitzung im Sommer.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie nach einer günstigeren Bezugsquelle für Passivhausfenster in Norddeutschland suchen. Der Preisunterschied zu herkömmlichen Fenstern kann erheblich sein.

    Wichtige Kriterien für Passivhausfenster sind:

    • U-Wert (früher K-Wert): Dieser Wert sollte bei Passivhausfenstern sehr niedrig sein (um 0,7 W/m²K oder besser).
    • Dreifachverglasung: Standard für Passivhäuser, um Wärmeverluste zu minimieren.
    • Rahmenmaterial: Holzrahmen mit Dämmung sind üblich, aber auch Kunststoff- oder Aluminiumrahmen mit entsprechender Dämmung sind möglich.
    • Luftdichtheit: Eine hohe Luftdichtheit ist entscheidend, um Konvektionswärmeverluste zu vermeiden.

    Mögliche Einsparungen:

    • Regionale Anbieter: Suchen Sie gezielt nach Fensterbauern in Norddeutschland, um Transportkosten zu sparen.
    • Angebote vergleichen: Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Preise und Leistungen genau.
    • Förderprogramme: Informieren Sie sich über Fördermöglichkeiten für energieeffiziente Fenster.

    👉 Handlungsempfehlung: Recherchieren Sie online nach regionalen Fensterbauern mit Spezialisierung auf Passivhausfenster und fordern Sie Vergleichsangebote an. Achten Sie auf Zertifizierungen und Referenzen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt ein Angebot für Passivhausfenster mit einem K-Wert von 0,7 W/(m²K) und einer Gesamtfläche von ca. 43 m² zu einem Preis von rund 20.000 Euro. Der Nutzer vergleicht diesen Preis mit dem von herkömmlichen Fenstern und sucht nach günstigeren Alternativen in Norddeutschland.

    ✅ Zustimmung: Die Einschätzung, dass Passivhausfenster teurer sind als Standardfenster, ist korrekt. Der Preisaufschlag von etwa 100% gegenüber einfachen Fenstern ist bei hochwertigen Holz-Passivhausfenstern mit Dreifachverglasung und optimierten Rahmen nicht ungewöhnlich, da diese spezielle Dämmstoffe, Beschichtungen und eine aufwändigere Fertigung erfordern.

    ➕ Ergänzung: Der genannte K-Wert von 0,7 W/(m²K) ist für Passivhausfenster zwar akzeptabel, aber nicht optimal. Moderne Passivhausfenster erreichen oft U-Werte von 0,6 bis 0,5 W/(m²K). Zudem fehlen Angaben zum g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) und zur Einbausituation, die für die Gesamtenergiebilanz entscheidend sind. Ein reiner Preisvergleich ohne Berücksichtigung der langfristigen Heizkostenersparnis ist irreführend.

    🔴 Gefahr: Die Suche nach "günstigen" Passivhausfenstern birgt das Risiko, dass minderwertige Produkte oder unzureichende Einbauleistungen angeboten werden. Ein zu niedriger Preis kann auf fehlende Zertifizierung (z.B. Passivhaus-Institut), schlechtere Dämmung oder minderwertige Beschläge hindeuten, was zu Wärmebrücken, Kondensatbildung und Schimmel führen kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Statt nach dem günstigsten Anbieter zu suchen, sollte der Nutzer mehrere zertifizierte Fachbetriebe für Passivhausfenster in Norddeutschland kontaktieren und detaillierte Angebote mit U-Wert, g-Wert, Einbauart und Garantieleistungen einholen. Eine unabhängige Energieberatung vor der Bestellung ist dringend zu empfehlen, um die Wirtschaftlichkeit und die technische Eignung für das konkrete Gebäude zu prüfen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Passivhaustaugliche Fenster mit einem Uw-Wert von 0,7 W/(m²K) stellen hohe Anforderungen an Konstruktion, Materialqualität und Montage – insbesondere in der klimatisch anspruchsvollen Region Norddeutschland mit häufigem Wind, Feuchte und Temperaturschwankungen.

    🔴 Gefahr: Ein Uw-Wert von 0,7 ist zwar technisch machbar, aber nur bei exakter Systemauslegung (z. B. thermisch getrennter Rahmen, spezielle Abstandhalter, argon- oder kryptongefüllte Dreifachverglasung mit Low-E-Beschichtung auf zwei Scheiben) – bei unzureichender Ausführung drohen Kondensatbildung, Tauwasserausfall am Rahmen oder zwischen den Scheiben sowie langfristige Dämmwertminderung.

    ✅ Zustimmung: Der Preisvergleich ist grundsätzlich sinnvoll, da regionale Anbieter mit lokaler Montagekompetenz, zertifizierter Passivhaus-Planung und nachweisbarer Montageüberwachung oft bessere Gesamtkosten-Nutzen-Verhältnisse bieten als reine Online-Anbieter mit pauschalen Preisen.

    ➕ Ergänzung: Der angegebene Preis von rund 20.000 € für 43 m² entspricht einem Durchschnittspreis von ca. 465 €/m² – im oberen, aber noch realistischen Segment für zertifizierte Passivhausfenster mit Holzrahmen und vollständiger Montage inkl. Dichtung, Anschlussdetails und Blower-Door-Abnahme.

    ⚠️ Korrektur: Der Begriff "K-Wert" ist veraltet und technisch falsch – korrekt ist der Wärmedurchgangskoeffizient Uw-Wert (in W/(m²K)), der die gesamte Fenstereinheit – Rahmen, Scheibe und Fuge – berücksichtigt; ein falscher Begriff kann auf mangelnde Fachkenntnis des Anbieters hindeuten.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass "doppelt so teuer" automatisch zu teuer sei, ist irreführend: Bei einer energetisch hochwertigen Gebäudehülle machen Fenster nur ca. 15–25 % der Gesamtwärmeverluste aus – eine Untersparung hier gefährdet die Passivhauszertifizierung, erhöht Heizkosten langfristig und kann zu Schimmelpilzbildung an kalten Randzonen führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Passivhausplaner oder Energieberater (z. B. nach DINAbk. 18599 oder PHPP), um die technische Aussagefähigkeit des Angebots zu prüfen – inkl. Nachweis der Uw-Wert-Zertifizierung, Montageplanung, Anschlussdetails an die Gebäudehülle und Luftdichtheitskonzept; verzichten Sie auf rein preisbasierte Entscheidungen ohne fachliche Begleitung.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen, dass Passivhausfenster deutlich teurer als Standardfenster sind – Preisaufschläge von bis zu 100 % sind bei hochwertigen Holz-Dreifach-Systemen realistisch.
    • Alle betonen die Bedeutung regionaler Anbieter in Norddeutschland für kostengünstigere Logistik und fachkundige Montage unter lokalen Klimabedingungen.
    • Alle fordern eine detaillierte Angebotsprüfung inkl. U-Wert, Dreifachverglasung, Luftdichtheit und fachgerechtem Einbau.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt U-Wert 0,7 als „sehr niedrig“ und „Standard“, während DeepSeek und Qwen diesen Wert als „akzeptabel, aber suboptimal“ bzw. „nur bei exakter Systemauslegung sicher“ einstufen – Qwen verweist explizit auf notwendige Komponenten wie thermisch getrennte Rahmen und Krypton-Füllung.
    • GoogleAI erwähnt Förderprogramme, DeepSeek und Qwen nicht – dies ist eine ergänzende, aber nicht sicherheitsrelevante Abweichung.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt kritisch den g-Wert und die Einbausituation als entscheidend für die Gesamtenergiebilanz – fehlt bei GoogleAI.
    • Qwen ergänzt die konkrete Preisangabe (ca. 465 €/m²), klimatische Spezifika für Norddeutschland (Wind, Feuchte, Temperaturschwankungen) und warnt vor falscher Begrifflichkeit („K-Wert“ statt Uw-Wert).

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI stellt „günstigere Bezugsquellen“ als Ziel dar; DeepSeek und Qwen widersprechen klar: Ein reiner Preisvergleich ist irreführend, günstig = risikoreich; die sicherere Einschätzung (Qwen/DeepSeek) gilt: Preis darf nicht zum Kompromiss bei Zertifizierung, Materialqualität oder Montage werden.
    • GoogleAI verwendet den veralteten Begriff „K-Wert“; Qwen korrigiert dies explizit als fachlich falsch – DeepSeek nutzt korrekt „U-Wert“, aber ohne Nomenklaturhinweis.

    👉 Empfehlung:

    • Bevorzugung der strengeren, sicherheitsorientierten Einschätzung von DeepSeek und Qwen: Keine Kompromisse bei Zertifizierung, Montagequalität oder Begrifflichkeit – Vorsichtsprinzip vor Kosteneinsparung.
    • Fachliche Begleitung (zertifizierter Passivhausplaner oder Energieberater) ist zwingend, nicht optional – wie von DeepSeek und Qwen gefordert, nicht von GoogleAI erwähnt.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    U-Wert-Anforderung⚠️ Abwägung0,7 W/(m²K) ist technisch zulässig, aber nur bei vollständiger Systemzertifizierung, thermisch getrenntem Rahmen, Krypton/Argon-Füllung und Low-E-Beschichtung – nicht als „Standard“ zu betrachten (GoogleAI ≠ DeepSeek/Qwen).
    Preisrelation zu Standardfenstern✅ KonsensPreisunterschied von ca. 100 % ist realistisch und gerechtfertigt durch Materialaufwand, Fertigungstiefe und Zertifizierung.
    Zertifizierung & Nachweis✅ KonsensPassivhaus-Institut-Zertifizierung (PHI) oder vergleichbare Prüfstelle ist zwingend – ohne Nachweis kein Passivhausfenster.
    Montagequalität✅ KonsensMontage durch zertifizierten Passivhaus-Fachbetrieb mit Luftdichtheitsnachweis (Blower-Door) und detailliertem Anschlusskonzept ist unverzichtbar – besonders für norddeutsches Klima.
    Begrifflichkeit & Fachkenntnis❌ Widerspruch„K-Wert“ ist fachlich unzulässig – korrekter, maßgeblicher Wert ist der Uw-Wert (Gesamtwert der Fenstereinheit); Verwendung von „K-Wert“ deutet auf mangelnde Fachkompetenz hin (Qwen korrigiert, DeepSeek nutzt korrekt, GoogleAI falsch).

    👉 Handlungsempfehlung: Priorisieren Sie zertifizierte Systeme mit dokumentierter Uw-Wert-Prüfung, beauftragen Sie ausschließlich montagetechnisch zertifizierte Fachbetriebe und lassen Sie Angebote durch einen unabhängigen Passivhausplaner validieren – Preisvergleich ist nur sinnvoll innerhalb dieser vorgängigen Qualitätsvorgaben.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFehlende PHI-Zertifizierung des FenstersNichtbestehen der Passivhauszertifizierung, erhöhte Heizkosten, mögliche Rückbaukosten
    🔴 RisikoUnzureichende Montage (fehlende Blower-Door-Abnahme)Wärmebrücken, Kondensatbildung, Schimmel im Wandanschlussbereich, insbesondere bei Norddeutschlands hoher Luftfeuchte
    🔴 RisikoVerwendung von „K-Wert“ statt Uw-Wert im AngebotZeigt mangelnde Fachkenntnis – erhöht Risiko für Systemfehler, falsche Berechnung der Energiebilanz, Reklamationen
    🔴 Risikog-Wert nicht spezifiziert oder ungeprüftIm Winter zu geringer solare Gewinn → höhere Heizlast; im Sommer zu hoher solare Gewinn → Überhitzung → Klimageräte notwendig
    🔴 RisikoRegionale Anbieter ohne Nachweis von Norddeutschland-ErfahrungUnterschätzung klimatischer Herausforderungen (Winddruck, Salzbelastung, Feuchteschutz) → frühzeitiger Verschleiß, Dichtungsversagen
    ✅ ChanceRegionale Fensterbauer mit hauseigener MontageKurze Transportwege, schnelle Reklamation, direkte Verantwortung für Einbau und Luftdichtheit
    ✅ ChanceNorddeutsche Fachbetriebe mit Passivhaus-ReferenzenPraxiserprobte Lösungen für Küstenklima, Erfahrung mit Kondensatvermeidung und Anschlussdetails an WDVSAbk. oder Holzrahmen
    ✅ ChanceGanzheitliche Energieberatung vor AuftragOptimale Abstimmung von Uw- und g-Wert auf Gebäudeorientierung und Nutzung – langfristige Heizkosteneinsparung bis zu 30 %
    ✅ ChanceFörderung durch BAFA oder KfWInvestitionskosten um bis zu 20 % reduzierbar – bei korrekter Dokumentation und Fachnachweis
    ✅ ChanceLangfristige Wertsteigerung des GebäudesPassivhaus-Standard erhöht Verkaufswert und Mietattraktivität nachweislich um 5–10 % im norddeutschen Markt

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Zertifizierungsprüfung: Fordern Sie vom Anbieter das aktuelle PHI-Zertifikat oder ein Prüfprotokoll einer anerkannten Prüfstelle für das konkrete Fenstersystem an – kein Angebot ohne Nachweis akzeptieren.
    2. Montage-Fachbetrieb beauftragen: Suchen Sie gezielt nach Betrieben mit „PHI-Montagezertifikat“ und mindestens drei nachweisbaren Passivhausprojekten in Norddeutschland – nicht nach dem günstigsten Preis.
    3. Energieberatung vor Auftrag: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater (nach §21 GEG) oder Passivhausplaner mit PHPP-Kenntnis, um Uw-, g-Wert und Einbausituation für Ihr Gebäude zu validieren.
    4. Uw-Wert statt „K-Wert“ prüfen: Stellen Sie bei jedem Angebot klar: „Wir akzeptieren ausschließlich Angebote mit angegebenem Uw-Wert (nicht K-Wert) gemäß DIN EN 10077-1 – bei Abweichung erfolgt Ausschluss vom Vergleich.“
    5. Fördermittel-Antrag vor Kauf: Kontaktieren Sie die zuständige KfW-Stelle oder BAFA-Beratungsstelle in Schleswig-Holstein, Niedersachsen oder Mecklenburg-Vorpommern – prüfen Sie die Förderfähigkeit vor Vertragsabschluss.
    6. Dokumentation aller Anschlussdetails: Vereinbaren Sie schriftlich die Lieferung eines detaillierten Montageplans mit allen Anschlussdetails an die Gebäudehülle (z. B. WDVS, Holzrahmen) und die Verpflichtung zur Blower-Door-Abnahme mit Dokumentation.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Passivhausfenster
    Fenster mit sehr guter Wärmedämmung, die den Wärmeverlust minimieren und den Heizenergiebedarf senken. Sie zeichnen sich durch einen niedrigen U-Wert, Dreifachverglasung und hohe Luftdichtheit aus.
    Verwandte Begriffe: U-Wert, Dreifachverglasung, Wärmedämmung.
    U-Wert
    Der U-Wert (früher K-Wert) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und Grad Celsius Temperaturunterschied durch ein Bauteil (z.B. Fenster) verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Passivhausfenster.
    Dreifachverglasung
    Eine Verglasung mit drei Glasscheiben, die durch Edelgasfüllungen voneinander getrennt sind. Sie bietet eine deutlich bessere Wärmedämmung als Einfach- oder Zweifachverglasung.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Isolierglas, Passivhausfenster.
    Luftdichtheit
    Die Eigenschaft eines Bauteils, keine Luft durchzulassen. Eine hohe Luftdichtheit ist wichtig, um Konvektionswärmeverluste und Zugluft zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Blower-Door-Test, Wärmedämmung, Passivhaus.
    Wärmedämmung
    Maßnahmen zur Reduzierung des Wärmeverlusts durch Bauteile. Eine gute Wärmedämmung ist wichtig, um den Heizenergiebedarf zu senken und den Wohnkomfort zu erhöhen.
    Verwandte Begriffe: U-Wert, Passivhaus, Dämmstoffe.
    Festverglasung
    Ein Fenster, das nicht geöffnet werden kann. Festverglasungen werden oft in Bereichen eingesetzt, in denen keine Lüftung erforderlich ist, oder um große Glasflächen zu realisieren.
    Verwandte Begriffe: Fenster, Verglasung, Panoramafenster.
    KfW
    Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist eine staatliche Förderbank, die zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energieeffizientes Bauen und Sanieren vergibt.
    Verwandte Begriffe: Förderung, Energieeffizienz, Sanierung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet Passivhaustauglichkeit bei Fenstern?
      Passivhaustaugliche Fenster erfüllen besonders hohe Anforderungen an die Wärmedämmung, um Wärmeverluste zu minimieren und den Heizenergiebedarf zu senken. Sie zeichnen sich durch einen sehr niedrigen U-Wert, Dreifachverglasung und eine hohe Luftdichtheit aus.
    2. Welchen U-Wert sollten Passivhausfenster haben?
      Passivhausfenster sollten einen U-Wert von 0,8 W/m²K oder besser aufweisen. Dieser Wert gibt an, wie viel Wärme durch das Fenster verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
    3. Welche Rahmenmaterialien eignen sich für Passivhausfenster?
      Holzrahmen mit Dämmung sind eine gängige Wahl für Passivhausfenster, da Holz von Natur aus gute Dämmeigenschaften besitzt. Aber auch Kunststoff- oder Aluminiumrahmen mit entsprechender Wärmedämmung können verwendet werden.
    4. Warum ist Dreifachverglasung bei Passivhausfenstern wichtig?
      Dreifachverglasung reduziert den Wärmeverlust durch das Fenster erheblich im Vergleich zu Einfach- oder Zweifachverglasung. Die zusätzliche Glasscheibe und die Edelgasfüllung zwischen den Scheiben verbessern die Wärmedämmung deutlich.
    5. Wie finde ich einen günstigen Anbieter für Passivhausfenster in Norddeutschland?
      Recherchieren Sie online nach regionalen Fensterbauern, holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Preise und Leistungen. Achten Sie auch auf Fördermöglichkeiten und Zertifizierungen.
    6. Was sind Festverglasungen und wo werden sie eingesetzt?
      Festverglasungen sind Fenster, die nicht geöffnet werden können. Sie werden oft in Bereichen eingesetzt, in denen keine Lüftung erforderlich ist, oder um große Glasflächen zu realisieren. Sie sind in der Regel kostengünstiger als öffenbare Fenster.
    7. Welche Rolle spielt die Luftdichtheit bei Passivhausfenstern?
      Eine hohe Luftdichtheit ist entscheidend, um Konvektionswärmeverluste zu vermeiden. Undichtigkeiten können zu Zugluft und einem erhöhten Heizenergiebedarf führen. Passivhausfenster müssen daher besonders luftdicht sein.
    8. Gibt es Fördermittel für den Einbau von Passivhausfenstern?
      Ja, es gibt verschiedene Förderprogramme für den Einbau von energieeffizienten Fenstern, darunter auch Passivhausfenster. Informieren Sie sich bei der KfW oder bei regionalen Förderstellen über die aktuellen Fördermöglichkeiten.

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  2. Passivhausfenster: 100% Aufpreis üblich & gerechtfertigt

    Foto von Jürgen Sieber, Glasermeister u. ö.b.u.v.Sachverständiger

    "Da isss so ... "
    ... würde unser Kanzler sagen.
    Passiv-Fenster kosten eine Portion mehr als "normale" Fenster. Der Zuschlag von 100 % ist die Regel und durchaus reell.
    MfG
    Jürgen Sieber
  3. Passivhausfenster: U-Wert Berechnung bei großen Fensterflächen

    Grrmmpf
    Na gut, wenn ein zweiter Fachmann das sagt, dann muss ich wohl in den sauren Apfel beißen.
    Noch eine technische Frage: Je größer mein Fenster, umso geringer ist theoretisch der prozentuale Rahmenanteil an der Gesamtfläche des Fensters (Glas + Rahmen). Komme ich bei großen Fenstern (2 x 2,2 m) dann eventuell auf einen U-Wert 0,8 für das gesamte Fenster, wenn ich Verglasung mit 0,7 mit einem "normalen" Rahmen kombiniere?
    • Name:
    • Ralf
  4. U-Wert Fenster: 0,89 trotz Spitzenwerten nicht ausreichend

    Foto von

    Reicht nicht!
    Bei einem "einflügeligen" Fenster von 2000 x 2200 mm (wobei hier einflügelig technisch nicht mehr geht), mit einer warmen Glaskante und einem U-Wert des Glases von 0,7, sowie einem U-Wert des Rahmens von 1,2 W/m² x K. liegt der U-Wert Gesamtfenster bei 0,89.
    Es reicht also nicht ganz, es handelt sich dabei aber schon um ein Spitzenfenster.
    MfG
    Jürgen Sieber
  5. Passivhausfenster: 20.000 € für 23 Fenster ist fairer Preis

    der Preis ist doch OK ...
    der Preis ist doch OK also 20.000 € für 23 passivhaustaugliche Holzfenster ist doch OK! Günstiger wird es wohl kaum werden!
    • Name:
    • ANDRE
  6. Passivhausfenster: Kontakt zu Tischler für Angebot erwünscht

    Bitte E-Mail an mich
    dann gebe ich unseren Tischler mal an.
  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Passivhausfenster Norddeutschland: Preise & Anbieter

    💡 Kernaussagen: Der Preis für Passivhausfenster in Norddeutschland liegt üblicherweise etwa doppelt so hoch wie bei Standardfenstern. Große Fensterflächen können den U-Wert des Gesamtfensters beeinflussen. Ein Preis von 20.000 € für 23 Passivhausfenster ist angemessen. Auch Spitzenfenster erreichen oft nicht den geforderten U-Wert. Ein Tischlerkontakt für ein Angebot ist möglich.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut U-Wert Fenster: 0,89 trotz Spitzenwerten nicht ausreichend reicht selbst ein Spitzenfenster möglicherweise nicht aus, um den geforderten U-Wert zu erreichen. Dies sollte bei der Planung berücksichtigt werden.

    💰 Kosten: Der Beitrag Passivhausfenster: 100% Aufpreis üblich & gerechtfertigt bestätigt, dass ein Aufpreis von 100% für Passivhausfenster im Vergleich zu herkömmlichen Fenstern üblich und gerechtfertigt ist.

    📊 Zusatzinfo: Die Größe der Fensterfläche beeinflusst den U-Wert des gesamten Fensters, wie in Passivhausfenster: U-Wert Berechnung bei großen Fensterflächen diskutiert wird. Bei großen Fenstern kann der Rahmenanteil relativ geringer sein.

    ✅ Empfehlung: Der Preis von 20.000 € für 23 Passivhausfenster wird im Beitrag Passivhausfenster: 20.000 € für 23 Fenster ist fairer Preis als angemessen bewertet. Es ist unwahrscheinlich, dass ein günstigeres Angebot gefunden wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Für ein konkretes Angebot kann der im Beitrag Passivhausfenster: Kontakt zu Tischler für Angebot erwünscht erwähnte Tischler kontaktiert werden. Es ist ratsam, verschiedene Angebote einzuholen und die U-Werte genau zu prüfen.

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