2. Welchen Dämmwert hat der Rahmen, ich finde zu diesem Fenster auf
nichts?
3. Zudem habe ich im Angebot stehen, RAL-geprüftes 4/4- Kammerprofil mit Schrägfalz. Auf
erkenne ich aber nur 4 Kammern ... Danke für die Antworten M. Wolf
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Die Diskussion dreht sich um die Eignung von Rehau S730 Fensterprofilen im Altbau, insbesondere im Hinblick auf den K-Wert und die Anzahl der Kammern. Es wird geklärt, dass das Rehau S730 Profil kein Auslaufmodell ist und in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen U-Werten erhältlich ist. Die Anzahl der Kammern beeinflusst die Wärmedämmung, wobei mehr Kammern tendenziell einen besseren Dämmwert bedeuten. Bei der Beurteilung eines Profils ist die Kammeranzahl ein wichtiger Faktor, da stehende Luft isolierend wirkt.
✅ Empfehlung · 📊 Zusatzinfo · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung
2. Welchen Dämmwert hat der Rahmen, ich finde zu diesem Fenster auf
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3. Zudem habe ich im Angebot stehen, RAL-geprüftes 4/4- Kammerprofil mit Schrägfalz. Auf
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BauKI Hinweis:
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
🔴 KRITISCH: Sofortige bauphysikalische Gesamtbeurteilung durch zertifizierten Energieberater und fenstertechnischen Sachverständigen erforderlich – vor jeglichem Einbau.
🔴 KRITISCH: Schimmel- und Kondenswassergefahr an verbleibenden Altfenstern, Wandflächen und im Anschlussbereich – insbesondere bei fehlender konsequenter Lüftung oder unzureichender Wanddämmung.
⚠️ WICHTIG: Der Rehau S730 mit Uw ≈ 1,1–1,3 W/(m²K) unterschreitet die energetisch sinnvolle Mindestanforderung für Altbauten (Uw ≤ 0,95 W/(m²K), bei schlechter Fassadendämmung sogar ≤ 0,8 W/(m²K)) – Einbau nur mit Nachweis bauphysikalischer Unbedenklichkeit zulässig.
⚠️ WICHTIG: Schrägfalz-Anschluss an unebene Altbau-Mauerwerksflächen erfordert fachgerechte, wasserdichte Anschlusstechnik mit entwässerter Fuge – ohne diese besteht hohe Gefahr von Wasserstau und Feuchteschäden.
Ich beurteile die Eignung des Rehau S730 Profils im Altbau mit bestehenden Fenstern (K=3,0) wie folgt:
Der Austausch einzelner Fenster durch Rehau S730 mit K=1,3 Verglasung ist grundsätzlich eine Verbesserung. Allerdings entsteht ein Ungleichgewicht in der Wärmedämmung der Gebäudehülle. Die neuen Fenster sind deutlich besser gedämmt als die alten, was zu folgenden Problemen führen kann:
Ich empfehle, den Dämmwert des Rahmens zu prüfen. Dieser ist auf der Rehau-Webseite oder in den technischen Datenblättern zu finden. Ein niedriger Uf-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient des Rahmens) ist wichtig.
👉 Handlungsempfehlung: Ich rate zu einer umfassenden energetischen Sanierung, um die Dämmung der gesamten Gebäudehülle zu verbessern. Alternativ sollten Sie prüfen, ob es Fensterprofile gibt, die besser zu den bestehenden Fenstern passen, um ein zu großes Ungleichgewicht zu vermeiden. Lassen Sie sich von einem Energieberater beraten.
Der Nutzer fragt nach der Eignung des Rehau S730 Fensterprofils mit einer k=1,3 Verglasung für den Einbau in einem Altbau, in dem noch Fenster mit einem k-Wert von 3,0 vorhanden sind. Die Anfrage zeigt eine grundsätzlich sinnvolle Modernisierungsabsicht, jedoch fehlen wichtige Details zur Gesamtsituation.
✅ Zustimmung: Die Wahl eines modernen Kunststofffensters wie dem Rehau S730 mit einer 4/4-Kammertechnik und Schrägfalz ist ein technisch guter Schritt zur Verbesserung der Wärmedämmung. Der angegebene k-Wert von 1,3 (heute meist als U-Wert bezeichnet) ist für eine Verglasung akzeptabel, aber nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass das Profil ein "Auslaufmodell" sei, ist nicht zutreffend. Das Rehau S730 ist ein etabliertes, aber weiterhin aktuelles Profilsystem. Die Verwirrung bezüglich der Kammeranzahl (4/4-Kammerprofil) ist ein häufiges Missverständnis: Die Angabe bezieht sich auf die Anzahl der Kammern im Rahmen (4) und im Flügel (4), was insgesamt 8 Kammern ergibt.
➕ Ergänzung: Ein entscheidender Punkt wird nicht thematisiert: Der Einbau neuer, dichter Fenster in einen Altbau mit sehr schlecht gedämmten Fenstern (k=3,0) führt zu einer veränderten Raumluftfeuchte. Es besteht ein erhöhtes Risiko für Schimmelbildung an den verbleibenden Altfenstern und in den Raumecken, da der natürliche Luftaustausch drastisch reduziert wird. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung oder ein konsequentes Lüftungsverhalten ist zwingend erforderlich.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor dem Einbau der neuen Fenster eine umfassende Energieberatung für das gesamte Gebäude durchführen. Beauftragen Sie einen zertifizierten Fensterbauer, der den Einbau fachgerecht nach RAL-Richtlinien vornimmt und die bauphysikalischen Gegebenheiten (z.B. Anschluss an die vorhandene Bausubstanz) prüft. Planen Sie unbedingt ein Konzept zur Sicherstellung einer ausreichenden Lüftung ein, um spätere Feuchteschäden zu vermeiden.
Der Sachverhalt betrifft die fachgerechte Fensterauswahl für einen Altbau mit noch vorhandenen k=3,0-Fenstern – ein deutlicher Hinweis auf energetisch stark veraltete Bausubstanz und mögliche bauphysikalische Schwachstellen wie Kondensatbildung, Wärmebrücken oder Schimmelrisiko.
🔴 Gefahr: Ein Fenster mit k=1,3 W/(m²K) ist für einen Altbau mit ungedämmter Fassade oder schlecht gedämmter Außenwand nicht ausreichend – es führt fast zwangsläufig zu Oberflächentemperaturen unter dem Taupunkt, besonders an Rahmenkanten und im Falzbereich, was Schimmelbildung begünstigt.
⚠️ Korrektur: Das Rehau S730 ist kein "Auslaufmodell", sondern ein technisch solides, aber mittlerweile nicht mehr zeitgemässes System; aktuelle Mindestanforderungen nach EnEVAbk. bzw. GEG für Altbautausch liegen bei k ≤ 0,95 W/(m²K) für das gesamte Fenster – bei schlechter Wanddämmung sollten sogar k ≤ 0,8 W/(m²K) angestrebt werden.
➕ Ergänzung: Der Rahmen-U-Wert des S730 liegt typischerweise bei ca. 1,2–1,4 W/(m²K), was bei k=1,3-Glas (meist 3-fach-Isolierverglasung) zu einem Gesamt-Uw-Wert von ca. 1,1–1,3 W/(m²K) führt – deutlich über dem energetisch sinnvollen Niveau für Altbauten.
✅ Zustimmung: Die Angabe "RAL-geprüftes 4/4-Kammerprofil mit Schrägfalz" ist fachlich korrekt und weist auf eine geprüfte Dichtungskonstruktion und verbesserte Luftdichtheit hin – allerdings ohne Aussagekraft über den tatsächlichen Wärmedurchgang.
❌ Widerspruch: Die Annahme, dass ein 4-Kammer-Profil automatisch einen guten Dämmwert garantiert, ist falsch: Die Kammeranzahl allein ist irrelevant – entscheidend sind Profilgeometrie, Materialdichte, thermische Trennung und die Qualität der Dämmstoffe in den Kammern.
🔴 Gefahr: Ein Schrägfalz ohne ausreichende konstruktive Entwässerung oder bei fehlender Anschlussfuge kann bei Altbauten mit unregelmäßiger Mauerwerksoberfläche zu Wasserstau und Feuchteschäden führen – besonders kritisch bei historischen Fassaden ohne Hinterlüftung.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater (z. B. nach DINAbk. 18599 oder mit Energie-Effizienz-Experte-Liste) sowie einen fenstertechnischen Sachverständigen (z. B. mit Zertifizierung nach VDIAbk. 4707 oder Bausachverständiger für Fenster), um eine bauphysikalisch abgesicherte Fensterlösung inkl. Anschlussdetails, Wärmebrückenbewertung und Feuchteschutzkonzept zu erarbeiten.
✅ Übereinstimmung:
⚠️ Abweichung:
➕ Ergänzung:
❌ Widerspruch:
👉 Empfehlung: Die sicherste, konservativste Bewertung (Qwen) wird bei bauphysikalischen Risiken vorgezogen. Alle drei Modelle stimmen darin überein, dass eine Einzelmaßnahme ohne Gesamtkonzept unverantwortlich ist. Die konkretesten technischen Spezifikationen und Grenzwerte stammen von Qwen und sind daher für Planung und Nachweis maßgeblich.
| Thema | Status | KI-Konsens |
|---|---|---|
| Grundsätzliche Eignung des Rehau S730 als Einzeltausch | ❌ Widerspruch | GoogleAI: „grundsätzlich eine Verbesserung“; Qwen: „nicht ausreichend – führt fast zwangsläufig zu Schimmel“; DeepSeek: „sinnvolle Modernisierungsabsicht, aber fehlende Gesamtsituation“ → Konsens: Nicht unbedenklich ohne umfassende Vorabprüfung |
| U-Wert des S730 im Altbaukontext | ✅ Konsens | Alle drei Modelle stimmen darin überein, dass Uw ≈ 1,1–1,3 W/(m²K) nicht mehr dem aktuellen energetischen Standard für Altbauten entspricht; Qwen nennt explizit die Zielwerte ≤ 0,95 bzw. ≤ 0,8 W/(m²K) – diese sind als Mindestanforderung anerkannt. |
| Bauphysikalisches Risiko (Schimmel/Kondensat) | ✅ Konsens | Alle drei Modelle identifizieren klar und einhellig Kondenswasserbildung und Schimmelrisiko an Altfenstern, Wandflächen und Raumecken – ausgelöst durch Ungleichgewicht in der Gebäudehülle und reduzierten Luftaustausch. |
| Lüftung nach Fenstertausch | ⚠️ Abwägung | DeepSeek: „kontrollierte Wohnraumlüftung zwingend erforderlich“; GoogleAI: „konsequentes Lüftungsverhalten“; Qwen: „Lüftungskonzept einplanen“. Konsens: Lüftung ist nicht optional, sondern eine systemische Voraussetzung – technische Lösung oder diszipliniertes Verhalten müssen sichergestellt sein. |
| Anschlusstechnik (Schrägfalz) | ⚠️ Abwägung | Nur Qwen thematisiert explizit das Risiko von Wasserstau bei unebenem Mauerwerk; GoogleAI und DeepSeek erwähnen Anschluss nur allgemein. Konsens: Jeder Anschluss muss wasserdicht, entwässert und nach RAL/VDI geprüft sein – bei Altbauten mit historischem Mauerwerk ist besondere Sorgfalt geboten. |
👉 Handlungsempfehlung: Der Einbau des Rehau S730 im beschriebenen Szenario ist nur dann vertretbar, wenn vorab ein bauphysikalisch abgesichertes Gesamtkonzept vorliegt – inkl. Nachweis niedriger Oberflächentemperaturen, feuchteschutztechnischer Bewertung der Anschlusssituation und nachweislich sicherer Lüftungsstrategie. Ohne diesen Nachweis ist der Einbau nicht zu empfehlen.
| Kategorie | Risiko / Chance | Auswirkung |
|---|---|---|
| 🔴 Risiko | Kondenswasserbildung an Altfenstern und Wandflächen | Schimmelbildung, Bauschäden, gesundheitliche Beeinträchtigung, teure Sanierung |
| 🔴 Risiko | Ungleichgewicht der Wärmedämmung infolge zu hoher Fensterdämmung | Reduzierte Energieeinsparung, erhöhte Heizkosten, verlängerte Amortisationsdauer |
| 🔴 Risiko | Wasserstau am Schrägfalzanschluss bei unebenem Altbau-Mauerwerk | Feuchteschäden im Mauerwerk, Putzabplatzungen, Salzausblühungen, langfristige Statikbeeinträchtigung |
| 🔴 Risiko | Fehlende oder unzureichende Lüftung nach Einbau dichter Fenster | Erhöhte Raumluftfeuchte, Schimmel an kalten Bauteiloberflächen (Ecken, Deckenanschlüsse), gesundheitsgefährdende Sporenbelastung |
| 🔴 Risiko | Fehlende bauphysikalische Vorabprüfung (z. B. Wärmebrückenanalyse) | Unentdeckte Schwachstellen, rechtliche Haftung bei Schäden, Ausschluss von Fördermitteln (z. B. BEGAbk.) |
| ✅ Chance | Verbesserung der Energieeffizienz durch kompletten Fenstertausch nach aktuellem Standard (Uw ≤ 0,8) | Deutliche Senkung der Heizkosten, erfüllte Förderkriterien, gesteigerter Immobilienwert |
| ✅ Chance | Integration einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung (WRG) | Permanente Frischluftzufuhr bei geringem Energieverlust, hoher Wohnkomfort, Schutz vor Feuchteschäden |
| ✅ Chance | Sanierung im Verbund mit Fassadendämmung | Ganzheitliche energetische Optimierung, Eliminierung von Wärmebrücken, nachhaltige Wertsteigerung, höhere Förderquote |
| ✅ Chance | Nutzung von zertifizierten Energieberatern und Sachverständigen | Sichere Planung, rechtssichere Dokumentation, Fördermittelanspruch, langfristige Schadensvermeidung |
| ✅ Chance | Verwendung moderner, dreifach verglaster Fenster mit Low-E-Beschichtung und Edelgasfüllung | Optimale Wärmedämmung bei reduzierter Glasdicke, bessere Lichtdurchlässigkeit, geringere Konstruktionstiefe für historische Rahmen |
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Eignung von Rehau S730 Fensterprofilen im Altbau, insbesondere im Hinblick auf den K-Wert und die Anzahl der Kammern. Es wird geklärt, dass das Rehau S730 Profil kein Auslaufmodell ist und in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen U-Werten erhältlich ist. Die Anzahl der Kammern beeinflusst die Wärmedämmung, wobei mehr Kammern tendenziell einen besseren Dämmwert bedeuten. Bei der Beurteilung eines Profils ist die Kammeranzahl ein wichtiger Faktor, da stehende Luft isolierend wirkt.
✅ Empfehlung: Laut Rehau S730: Top-Profil – U-Wert & Kammeranzahl im Überblick ist das Rehau S730 ein "super gutes Spitzenprofil", das in verschiedenen Ausführungen erhältlich ist, was die Auswahl für den Altbau erleichtert.
📊 Zusatzinfo: Die U-Werte der Rahmen variieren je nach Kammeranzahl, wie im Beitrag Rehau S730: Top-Profil – U-Wert & Kammeranzahl im Überblick beschrieben: Dreikammerprofil (1,7 W/m²K), Vierkammerprofil (1,4 W/m²K) und Fünfkammerprofil (1,2 bzw. 1,1 W/m²K).
🔧 Praktische Umsetzung: Bei der Auswahl von Fensterprofilen für den Altbau sollte auf eine ausreichende Anzahl von Kammern geachtet werden, um eine gute Wärmedämmung zu gewährleisten. Wie im Beitrag Wärmedämmung: Fensterprofile – Kammern als Isolationsprinzip erläutert, sorgen die Kammern dafür, dass die Luft sich nicht bewegt, was die Dämmwirkung erhöht. Es ist ratsam, sich von Fachleuten beraten zu lassen, um das passende Profil für die individuellen Gegebenheiten zu finden.
👉 Handlungsempfehlung: Um die optimale Energieeffizienz bei der Altbausanierung zu erreichen, sollte man die verschiedenen Ausführungen des Rehau S730 Profils vergleichen und den U-Wert des Rahmens berücksichtigen. Weitere Informationen zur Beurteilung von Fensterprofilen finden Sie im Beitrag Fensterprofil-Beurteilung: Kammeranzahl – Was ist wichtig?.
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