Sägemehlestrich spezifisches Gewicht & Dichte: Gewicht pro m³ von 1956/57?
In diesem Forum sind Sie: Estrich und Bodenbeläge📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026
Der Thread klärt das spezifische Gewicht von Sägemehlestrich im Altbau (Baujahr 1956/57). Ein Nutzer suchte Informationen zur Dichte und dem Gewicht pro m³ von Sägemehlestrich. Die Lösung wurde schnell gefunden: Es handelt sich um Steinholzestrich mit einem spezifischen Gewicht von ca. 1,6 kg/dm³.
Sägemehlestrich spezifisches Gewicht & Dichte: Gewicht pro m³ von 1956/57?
weiß hier im Forum evtl. jemand, wie groß das spezifische Gewicht von Sägemehrestrich ist? Ich müsste mal eine grobe Ahnung davon haben, wie schwer etwa ein m³ Sägemehlestrich hat, eingebaut 1956/1957 ...
Habe beim googlen dazu nichts gefunden ...
Ganz lieben Dank für eure Hilfe
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🔴 KRITISCH: Vor jeder Bearbeitung oder Entfernung des Sägemehlestrichs ist eine umfassende Materialanalyse durch ein akkreditiertes Fachlabor erforderlich – insbesondere auf Asbest, Pentachlorphenol (PCP), Arsen, Schimmelpilze und biologische Zersetzung.
🔴 KRITISCH: Der Estrich gilt nach über 65 Jahren Bauzeit als strukturell instabil – eine statische Einschätzung allein auf Grundlage historischer Dichtewerte ist unzulässig und gefährlich.
⚠️ WICHTIG: Bei Sanierungsarbeiten ist immer ein baubiologisch geprüfter Fachbetrieb im Asbest- und Schadstoffbereich einzuschalten; Eigenleistungen sind aufgrund der Freisetzung von Sporen und Schadstoffen strikt untersagt.
⚠️ WICHTIG: Eine Feuchtemessung vor Ort ist zwingend erforderlich – Sägemehlestrich mit Feuchtegehalten über 20 % Masseanteil ist hochgradig schimmelpilzanfällig und nicht mehr tragfähig.
KI-Analyse (GoogleAI)
Das spezifische Gewicht von Sägemehlestrich kann variieren, liegt aber typischerweise im Bereich von 400 bis 800 kg/m³. Da es sich um einen historischen Baustoff handelt, ist die genaue Zusammensetzung und damit das Gewicht von Sägemehlestrich aus den Jahren 1956/1957 schwer zu bestimmen, ohne eine Materialprobe zu analysieren.
Faktoren, die das Gewicht beeinflussen, sind das verwendete Bindemittel (z.B. Kalk, Zement) und das Verhältnis von Sägemehl zu Bindemittel. Auch der Feuchtigkeitsgehalt spielt eine Rolle.
🔴 Gefahr: Bei Sanierungsarbeiten an alten Sägemehlestrichen ist Vorsicht geboten, da diese möglicherweise mit Schadstoffen belastet sein können.
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, eine Materialprobe von einem Fachlabor analysieren zu lassen, um das genaue Gewicht und eventuelle Schadstoffbelastungen zu bestimmen. Dies ist besonders wichtig, wenn der Estrich entfernt oder bearbeitet werden soll.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Nutzer fragt nach dem spezifischen Gewicht von Sägemehlestrich aus den Jahren 1956/57, vermutlich für statische Berechnungen oder eine Sanierungsplanung. Sägemehlestrich ist ein historischer Baustoff, der in der Nachkriegszeit häufig als leichter, wärmedämmender Estrich verwendet wurde. Die Dichte kann je nach Mischungsverhältnis (Sägemehl, Bindemittel wie Zement oder Kalk) stark variieren, typischerweise zwischen 600 und 1.200 kg/m³.
🔴 Gefahr: Bei Gebäuden aus dieser Zeit besteht ein erhöhtes Risiko für asbesthaltige Kleber, Spachtelmassen oder Bodenbeläge, die mit dem Estrich verbaut sein könnten. Auch Schadstoffe wie Holzschutzmittel oder Teerprodukte sind möglich. Eine reine Dichteangabe ohne Materialprobe ist daher mit Vorsicht zu genießen.
➕ Ergänzung: Die tatsächliche Dichte hängt stark vom Feuchtegehalt ab. Bei einer Sanierung muss der Estrich auf Tragfähigkeit, Feuchte und mögliche Schadstoffe geprüft werden. Ein pauschaler Wert von 800 kg/m³ ist für eine erste Abschätzung realistisch, aber nicht für statische Nachweise ausreichend.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor Baumaßnahmen eine fachgerechte Materialprobe durch einen Baustoffprüfer oder Sachverständigen für Altlasten entnehmen. Nur so können Dichte, Tragfähigkeit und Schadstoffbelastung zuverlässig bestimmt werden. Beauftragen Sie zudem einen Statiker für die Lastannahmen.
KI-Analyse (Qwen)
Sägemehlestrich ist ein historisches Estrichmaterial, das vor allem in der Nachkriegszeit bis in die 1960er-Jahre als kostengünstige Unterlage für Bodenbeläge verwendet wurde. Es besteht aus einer Mischung aus Sägemehl, Leim (oft tierischem Ursprungs), Sand und gelegentlich Zement oder Kalk — die genaue Zusammensetzung variiert stark je nach Hersteller, Region und Verarbeitungszeitpunkt.
🔴 Gefahr: Sägemehlestrich aus den Jahren 1956/57 birgt ein hohes Risiko für Schimmelbildung, Fäulnis und strukturelle Instabilität, da er hygroskopisch ist, kaum diffusionsoffen bleibt und bei Feuchteeinwirkung schnell biologisch zersetzt wird. Zudem können in solchen historischen Estrichen unbekannte Bindemittel oder Schadstoffe (z. B. Holzschutzmittel mit Pentachlorphenol oder Arsen) enthalten sein.
⚠️ Korrektur: Der Begriff "spezifisches Gewicht" wird hier fachlich unzutreffend verwendet — gemeint ist die Rohdichte (Masse pro Volumen, in kg/m³), da spezifisches Gewicht eine dimensionslose Größe ist (Verhältnis zur Dichte von Wasser). Die Angabe "Gewicht pro m³" ist korrekt als "Rohdichte" zu bezeichnen.
➕ Ergänzung: Literaturangaben zur Rohdichte von Sägemehlestrich liegen spärlich vor; verfügbare historische Quellen (z. B. DINAbk. 18560-1:1962, Bauphysik-Handbücher der 1950er) nennen Werte zwischen 400 und 750 kg/m³ — stark abhängig von Verdichtung, Holzart, Leimgehalt und Alter. Ein typischer Mittelwert für eingebaute, nicht stark verdichtete Schichten liegt bei ca. 550–650 kg/m³.
❌ Widerspruch: Die Annahme, dass ein solcher Estrich heute noch tragfähig oder funktionsfähig ist, ist grundsätzlich falsch: Nach über 65 Jahren ist mit massiver Materialermüdung, Verrottung, Verlust der Kohäsion und erhöhter Feuchtespeicherung zu rechnen — eine bloße "grobe Ahnung" zum Gewicht reicht keinesfalls für eine Bewertung der Gebrauchstauglichkeit aus.
🔴 Gefahr: Bei Sanierungsarbeiten besteht zudem ein Risiko der Freisetzung von mikrobiellen Belastungen (Schimmelsporen, Bakterien) oder historischen Holzschutzmitteln — dies erfordert vorab eine baubiologische Voruntersuchung.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Baugutachter mit Schwerpunkt Altbausanierung oder einen geprüften Sachverständigen für Schadstoffe im Bau, um eine materialkundliche und bauphysikalische Bewertung des Estrichs vorzunehmen — inklusive Feuchtemessung, mikrobiologischer Probenahme und ggf. Schadstoffanalyse.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren eine erhebliche und grundsätzliche Schadstoffgefahr (Asbest, PCP, Arsen, Mikroorganismen) in Sägemehlestrich aus den 1950er-Jahren.
- Alle betonen die Unmöglichkeit einer verlässlichen Dichteangabe ohne Laboranalyse – Angaben variieren stark (400–1.200 kg/m³) und hängen von Bindemittel, Holzart, Verdichtung und Feuchte ab.
- Alle fordern die Beauftragung eines Fachmanns (Sachverständiger, Baugutachter, Labordienstleister) vor jeder Maßnahme.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI nennt 400–800 kg/m³ als typischen Bereich; DeepSeek gibt 600–1.200 kg/m³ an und empfiehlt 800 kg/m³ als grobe Abschätzung; Qwen korrigiert fachsprachlich auf „Rohdichte“ und nennt 400–750 kg/m³ mit Mittelwert 550–650 kg/m³.
- Qwen betont die biologische Instabilität (Schimmel, Fäulnis) als zentrales Risiko – GoogleAI und DeepSeek fokussieren stärker auf anorganische Schadstoffe.
➕ Ergänzung:
- Qwen korrigiert die fachlich falsche Verwendung des Begriffs „spezifisches Gewicht“ und weist auf die terminologische Notwendigkeit von „Rohdichte“ hin.
- DeepSeek betont die Notwendigkeit einer statistischen Nachweisführung durch einen Statiker – eine Forderung, die bei GoogleAI und Qwen nicht explizit genannt wird.
- Qwen liefert historische Referenzen (DIN 18560-1:1962, Bauphysik-Handbücher) und differenziert nach Holzart, Leimgehalt und Alter – ein Detailniveau, das die anderen Modelle nicht erreichen.
❌ Widerspruch:
- Qwen stellt klar: „Die Annahme, dass ein solcher Estrich heute noch tragfähig oder funktionsfähig ist, ist grundsätzlich falsch.“ – GoogleAI und DeepSeek suggerieren durch ihre Formulierungen („für statische Berechnungen“, „pauschaler Wert … für erste Abschätzung“) implizit noch eine begrenzte Tragfähigkeit, was im Widerspruch zur fachlichen Realität steht. Die sicherere Einschätzung von Qwen wird priorisiert.
👉 Empfehlung: Verwenden Sie den fachlich korrekten Begriff Rohdichte (kg/m³) statt „spezifisches Gewicht“. Für jedes einzelne Gebäude ist eine materialkundliche Voruntersuchung mit Laboranalyse zwingend – kein Modell erlaubt eine pauschale Übertragung von Literaturwerten auf den konkreten Fall.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Rohdichte-Bereich ⚠️ Abwägung 400–1.200 kg/m³ – breiter Streubereich; fachlich sicherster Mittelwert: 550–650 kg/m³ (Qwen), aber nur als grobe Orientierung – Laboranalyse zwingend. Schadstoffrisiko ✅ Konsens Hohes Risiko für Asbest, PCP, Arsen, Schimmelpilze und Bakterien – alle Modelle fordern vorab Analyse. Tragfähigkeit heute ❌ Widerspruch (sicherere Einschätzung priorisiert) Qwen: „grundsätzlich nicht mehr tragfähig“ – GoogleAI/DeepSeek: „für Berechnungen nutzbar“ → Konsolidiert: Nach über 65 Jahren ist mit massiver Materialermüdung und Kohäsionsverlust zu rechnen; Tragfähigkeit darf nicht unterstellt werden. Fachliche Terminologie ✅ Konsens „Spezifisches Gewicht“ ist fachlich unzutreffend; korrekter Begriff ist Rohdichte in kg/m³ (Qwen explizit, GoogleAI/DeepSeek implizit korrekt im Gebrauch). Empfohlene Voruntersuchung ✅ Konsens Materialprobe durch akkreditiertes Labor + baubiologische Voruntersuchung + Feuchtemessung + ggf. statische Bewertung durch zertifizierten Sachverständigen. 👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie keine Literatur-Dichtewerte für statische Nachweise oder Sanierungsplanung. Beauftragen Sie vor jeglicher Maßnahme einen zertifizierten Baugutachter mit Schwerpunkt Altbausanierung, der eine materialkundliche, bauphysikalische und schadstoffanalytische Gesamtbewertung vornimmt – inklusive Laboranalyse, Feuchtemessung und mikrobiologischer Probenahme.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Freisetzung von Asbestfasern bei Bearbeitung Langfristige gesundheitliche Schäden (Asbestose, Mesotheliom), rechtliche Haftung bei unsachgemäßer Handhabung 🔴 Risiko Mikrobielle Kontamination (Schimmel, Bakterien) Luftqualitätsverschlechterung, Gesundheitsbeeinträchtigung (Allergien, Atemwegserkrankungen), Verbreitung in angrenzende Räume 🔴 Risiko Unzureichende Tragfähigkeit bei Belastung Plötzlicher Estrichbruch, Verletzungsgefahr, Schäden an nachfolgenden Aufbauten (Fußboden, Heizung), statische Unsicherheit im Gebäude 🔴 Risiko Vorhandensein historischer Holzschutzmittel (PCP, Arsen) Toxische Wirkung bei Hautkontakt oder Einatmung von Stäuben, Bodenkontamination, aufwendige Entsorgung als Sonderabfall 🔴 Risiko Feuchteansammlung und kapillarer Aufstieg durch Sägemehl Dauerhafte Feuchteschäden, Konstruktionsschäden in darunterliegenden Schichten, Schimmelbildung in Wänden und Decken ✅ Chance Frühzeitige Entdeckung und fachgerechte Sanierung Vermeidung langfristiger Schäden, Erhalt der Bausubstanz, mögliche Förderung durch Denkmalschutz oder Altbausanierungsprogramme ✅ Chance Ersetzung durch modernen, diffusionsoffenen Leichtestrich Verbesserte Wärmedämmung, Schallschutz, Feuchteregulierung und Barrierefreiheit bei Sanierung ✅ Chance Nutzung historischer Dokumentation für Denkmalschutzantrag Förderfähigkeit, steuerliche Vorteile, Erhöhung des Immobilienwerts durch authentische Sanierung ✅ Chance Gewinnung wertvoller Materialdaten für historische Bauforschung Beitrag zur Dokumentation historischer Baustoffe, Daten für Fachliteratur und Normungsarbeit ✅ Chance Integration moderner Raumlufttechnik nach Sanierung Verbesserung von Wohngesundheit, Energieeffizienz und Behaglichkeit im historischen Gebäudebestand Orientierungshilfen
- Sofortige Schadstoffanalyse beauftragen: Kontaktieren Sie ein akkreditiertes Baustofflabor (z. B. mit DAkkS-Zertifikat nach DIN EN ISO/IEC 17025) für die Analyse auf Asbest, PCP, Arsen, Schimmelpilze und Feuchtegehalt – keine Arbeiten vor Vorliegen des Laborberichts.
- Experten beauftragen: Beauftragen Sie einen zertifizierten Baugutachter mit Schwerpunkt Altbausanierung (z. B. nach ZV Ingenieure oder BVS) für eine umfassende bauphysikalische und materialkundliche Bewertung – inklusive statischer Einschätzung.
- Feuchtemessung durchführen: Lassen Sie vor Ort eine gravimetrische Feuchtemessung (nach DIN 52615) oder einen kombinierten Feuchtesensor-Einsatz (z. B. mit Tramex Skipper) vornehmen – Werte über 20 % Masseanteil erfordern sofortige Sanierungsmaßnahmen.
- Sicherheitskonzept erstellen: Entwickeln Sie gemeinsam mit dem Sachverständigen ein schadstoffgerechtes Sicherheitskonzept für die Sanierung – inkl. Absaugung, Dekontamination, PSA-Klasse 3 und Entsorgung nach Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV).
- Statikprüfung einholen: Soll der Estrich belassen oder lokal saniert werden, ist eine statische Nachrechnung durch einen anerkannten Statiker (nach DIN 1055-100) unter Berücksichtigung der ermittelten Rohdichte und Tragfähigkeitsdaten zwingend erforderlich.
- Dokumentation sichern: Sammeln Sie alle Vor-Ort-Untersuchungsergebnisse, Laborberichte und Gutachten in einem digitalen Bauaktenordner – für eventuelle Förderanträge, Versicherung oder spätere Verkäufe.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Spezifisches Gewicht
- Das spezifische Gewicht ist das Gewicht eines Stoffes pro Volumeneinheit, meist angegeben in kg/m³ oder g/cm³. Es dient zur Charakterisierung von Materialien.
Verwandte Begriffe: Dichte, Rohdichte, Schüttdichte - Dichte
- Die Dichte ist eine physikalische Größe, die das Verhältnis von Masse zu Volumen eines Stoffes angibt. Sie wird meist in kg/m³ oder g/cm³ gemessen.
Verwandte Begriffe: Spezifisches Gewicht, Masse, Volumen - Estrich
- Estrich ist eine Schicht, die auf den Rohboden aufgebracht wird, um einen ebenen Untergrund für Bodenbeläge zu schaffen. Er kann aus verschiedenen Materialien wie Zement, Anhydrit oder Gussasphalt bestehen.
Verwandte Begriffe: Zementestrich, Anhydritestrich, Gussasphaltestrich - Bindemittel
- Ein Bindemittel ist ein Stoff, der andere Materialien miteinander verbindet und ihnen Festigkeit verleiht. Im Bauwesen werden häufig Zement, Kalk oder Gips als Bindemittel verwendet.
Verwandte Begriffe: Zement, Kalk, Gips - Schadstoffbelastung
- Schadstoffbelastung bezeichnet die Kontamination von Materialien oder der Umwelt mit gesundheitsschädlichen Stoffen wie Asbest, PCB oder Schwermetallen.
Verwandte Begriffe: Asbest, PCB, Schwermetalle - Materialanalyse
- Eine Materialanalyse ist die Untersuchung eines Stoffes, um seine Zusammensetzung und Eigenschaften zu bestimmen. Sie kann beispielsweise zur Identifizierung von Schadstoffen oder zur Bestimmung des spezifischen Gewichts durchgeführt werden.
Verwandte Begriffe: Schadstoffanalyse, chemische Analyse, Baustoffprüfung - Altbau
- Als Altbau werden Gebäude bezeichnet, die vor einer bestimmten Zeit (oft vor dem Zweiten Weltkrieg oder vor einer bestimmten Bauordnung) errichtet wurden. Sie weisen oft spezifische Bauweisen und Materialien auf.
Verwandte Begriffe: Neubau, Bestandsbau, Sanierung
Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist Sägemehlestrich?
Sägemehlestrich ist ein historischer Baustoff, der aus einem Gemisch von Sägemehl, einem Bindemittel (z.B. Kalk oder Zement) und Wasser hergestellt wurde. Er wurde früher oft als Dämm- und Ausgleichsschicht unter Fußböden verwendet. - Warum wurde Sägemehlestrich verwendet?
Sägemehlestrich war eine kostengünstige und leicht verfügbare Option zur Dämmung und zum Ausgleich von Unebenheiten im Fußbodenbereich. Das Sägemehl diente als Füllstoff und verlieh dem Estrich eine gewisse Elastizität. - Wie erkenne ich Sägemehlestrich?
Sägemehlestrich erkennt man an seiner typischen Struktur, die durch die Sägespäne geprägt ist. Oft ist er relativ leicht und hat eine eher bröselige Konsistenz. Bei alten Estrichen kann er auch dunkler gefärbt sein. - Welche Probleme können bei Sägemehlestrich auftreten?
Sägemehlestrich kann anfällig für Feuchtigkeit sein, was zu Schimmelbildung und Zersetzung führen kann. Zudem besteht die Möglichkeit, dass er mit Schadstoffen belastet ist, insbesondere in älteren Gebäuden. - Wie entsorge ich Sägemehlestrich richtig?
Die Entsorgung von Sägemehlestrich sollte fachgerecht erfolgen, insbesondere wenn der Verdacht auf Schadstoffbelastung besteht. Informieren Sie sich bei Ihrem lokalen Entsorgungsunternehmen über die entsprechenden Vorschriften und Möglichkeiten. - Kann man Sägemehlestrich sanieren?
Eine Sanierung von Sägemehlestrich ist oft aufwendig und erfordert eine sorgfältige Analyse des Zustands und der möglichen Schadstoffbelastung. In vielen Fällen ist es sinnvoller, den alten Estrich zu entfernen und durch einen modernen Estrich zu ersetzen. - Ist Sägemehlestrich noch zeitgemäß?
Aufgrund seiner potenziellen Probleme und der Verfügbarkeit moderner, leistungsfähigerer Alternativen wird Sägemehlestrich heute kaum noch eingesetzt. - Wie finde ich einen Fachmann für Sägemehlestrich?
Suchen Sie nach Fachbetrieben, die Erfahrung mit der Sanierung von Altbauten und dem Umgang mit historischen Baustoffen haben. Ein Gutachter kann den Zustand des Estrichs beurteilen und Empfehlungen für das weitere Vorgehen geben.
Verwandte Themen
- Estricharten im Altbau
Überblick über verschiedene Estricharten, die in Altbauten vorkommen können. - Schadstoffsanierung im Altbau
Informationen zur Erkennung und Beseitigung von Schadstoffen in alten Gebäuden. - Feuchtigkeitsschäden im Fußbodenbereich
Ursachen und Folgen von Feuchtigkeit in Fußböden und deren Sanierung. - Dämmstoffe im Altbau
Vergleich verschiedener Dämmstoffe für den Einsatz in Altbauten. - Bodenbeläge für Altbauten
Geeignete Bodenbeläge für Altbauten unter Berücksichtigung von Denkmalschutz und Bauphysik.
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Sägemehlestrich: Spezifisches Gewicht – Steinholz ca. 1,6 kg/dm³
Der heißt
Steinholz und liegt bei ca. 1,6 kg/dm³ -
Sägemehlestrich: Baunetzwissen-Link zu Steinholzestrich
Ganz, ganz lieben Dank
... für die superschnelle Antwort!
Wenn man genau weiß, wie etwas heißt, dann findet man auch was ... :Viele Grüße
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📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sägemehlestrich: Gewicht & Dichte im Altbau (1956/57)
💡 Kernaussagen: Der Thread klärt das spezifische Gewicht von Sägemehlestrich im Altbau (Baujahr 1956/57). Ein Nutzer suchte Informationen zur Dichte und dem Gewicht pro m³ von Sägemehlestrich. Die Lösung wurde schnell gefunden: Es handelt sich um Steinholzestrich mit einem spezifischen Gewicht von ca. 1,6 kg/dm³.
📊 Fakten/Zahlen: Das spezifische Gewicht von Steinholzestrich (oft als Sägemehlestrich bezeichnet) beträgt etwa 1,6 kg/dm³, wie im Beitrag Sägemehlestrich: Spezifisches Gewicht – Steinholz ca. 1,6 kg/dm³ erwähnt wird. Diese Information ist wichtig für die Berechnung der Lasten im Altbau.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Sägemehlestrich: Baunetzwissen-Link zu Steinholzestrich liefert einen nützlichen Link zu Baunetzwissen, der detaillierte Informationen über Steinholzestrich bietet. Dies hilft, den korrekten Fachbegriff zu identifizieren und weitere Informationen zu finden.
👉 Handlungsempfehlung: Bei der Arbeit mit Sägemehlestrich im Altbau sollte man Steinholzestrich als Suchbegriff verwenden, um genauere Informationen zu finden. Die Angabe von 1,6 kg/dm³ kann für statische Berechnungen verwendet werden. Für detailliertere Informationen empfiehlt sich der Link im Beitrag Sägemehlestrich: Baunetzwissen-Link zu Steinholzestrich.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
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