in unserem Haus (Baujahr 2004/2005) sieht der Bodenaufbau (von unten nach oben) wie folgt aus:
- Rohfußboden Beton (ca. 200 mm)
- Granulat
- Styropor (ca. 30 mm)
- Mineralwolle (ca. 20 mm)
- Anhydritestrich (ca. 37 mm)
Der Boden ist in Bezug auf Körperschall gut gegen das darunter liegende Stockwerk entkoppelt. Der berühmte heruntergefallene Kaffeelöffel ist also nicht zu hören.
Allerdings schwingt der Estrich im gleichen Stockwerk recht laut z.B. wenn sich schwerere Personen schnell bewegen / rennen. Daher die Frage:
Sollte heutzutage überhaupt eine Aufbau wie der oben genannte gewählt werden? Welche weiteren Aspekte gibt es hier? Wie kommt man dem Schallproblem im gleichen Stockwerk bei?
Gruß
Andreas