Epoxidharz Geruch im Fußboden: Ursachen, Sanierung & Gesundheitsrisiken?

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Epoxidharz Geruch im Fußboden: Ursachen, Sanierung & Gesundheitsrisiken?

Wir haben durch einen undefinierbaren Geruch im Schlafzimmer in einem 3,5 Jahre alten Neubau eine Totalsanierung des Schlafzimmers erfahren und danach müssen wir nach 10 Monaten einen erneuten Geruch feststellen. Dies wurde auch unter "2356-1 im Forum Modernisierung/Sanierung/Bauschäden " diskutiert.
Wir haben diesen Geruch jetzt lokalisiert, indem wir den Boden mit einer Dampfsperrfolie abgedeckt haben. 5 Tage keinerlei Geruchsentwicklung. Die Folie wurde gelüftet und schon war der Geruch wieder da und selbst auf dem Boden konnte man ihn riechen. Er kommt also einwandfrei aus dem Fußbodenaufbau.
Der Fußboden ist wie folgt aufgebaut.
Fußbodenaufbau Schlafzimmer (Nach der Sanierung)
Stand 15.10.2001
Von unten nach oben
Estrich Portlandhüttenzement CEM II/B-S 32,5 R
Spachtelung Heidelberger Zement Nr. sicher 681
Harzzugabe Multifunktionales Epoxidharz Ardipox 2000 der Firma Ardex
Ausgleichsmasse Uzin-NC 160 Ökoline
Teppichkleber Uzin-LE 44 Ökoline Universal Linoklebstoff
Teppichboden Venezia AC kiesel der Firma Sitin Westfalia Teppichfabrik
Der Estrichleger hat zwar die Spachtelung und den Harzzusatz nach 24 Stunden wieder vollflächig abgeschliffen, ob er sich aber bereits mit dem Estrich verbunden hatte und/oder in die Fugen gelaufen ist kann nicht beweisen werden.
Ich habe einen nun einen konkreten Verdacht: Das Ardipox 2000.
Der Estrichleger hat wie folgt gearbeitet:
Auszug aus meinem Bautagebuch:
29.9.01
Teppichbodenleger kommt und will noch den Boden spachteln. Dabei stellt er fest, dass der Niveau-Unterschied zwischen Flur und Schlafzimmer 1,0  -  1,2 cm beträgt und dieser Unterschied mit normalem Spachteln nicht ausgeglichen werden kann.
2.10.2001
Um ca. 13:30 Uhr steht der Estrichleger vor der Türe, möchte jetzt die 1.2 cm neuen Estrich aufbringen, muss aber vorher den alten Estrich abschleifen.. Also wurde der Estrich abgeschliffen, aus den Fenstern zu der Terrasse kam ein Staub als wenn es brennen würde, ...
04.10.01
9:45 Estrichleger trifft ein. Boden wird nochmals abgeschliffen.
Das eingebrachte Material (standfester Spachtel) war: Heidelberger Zement Nr. Sicher 681 Fließspachtel bis 20 mm
Am Abend Kontrolle der aufgebrachten Spachtelmasse. Diese ist nicht trocken, hat Blasen geworfen und an einigen Stellen ist sie gelblich.
05.10.01
Bei der Besichtigung der Spachtelarbeiten durch Bauträger und Teppichbodenleger wurde schnell klar, dass diese nicht ordnungsgemäß ausgeführt wurden. Die Verbindung der Spachtelmasse mit dem angeschliffenen Estrich hat nicht stattgefunden.
Voraussichtlich wurde vorher nur leicht angeschliffen und nicht grundiert. Alle lose nicht verbundene Spachtelmasse muss vom Estrichleger wieder abgespachelt werden. Der Boden ist dann mit einer Schleifmaschine mit Drahtbürsten anzuschleifen und muss dann erst einmal mindestens 3 Tage durchtrocknen. Es sieht so aus als wenn Harz mit eingebracht wurde.
Estrichleger trifft um 15:30 Uhr mit 2 Personen ein. Die lose Spachtelmasse wurde abgeschabt und dann wurde mindestens 2 Stunden der gesamte Boden immer wieder abgeschliffen. Estrichleger gibt zu "erstmals" Harz zur besseren Haftung eingesetzt zu haben. Ich habe ihm erklärt, dass alles was am "Donnerstag" eingebracht wurde wieder zu entfernen ist. Schlimmste Feinstaubentwicklung seit den Sanierungsarbeiten. Aus den Fenster kam dichter Staub  -  wie Rauch  -  auf alle Terrassen  -  und die Männer im Zimmer sahen aus wie Schneemänner.
Es sieht also so aus als ob der Estrichleger das Harz "beigemischt" bzw. untergemischt hat.
Wenn das Epoxidharz der Spachtelmasse "zugesetzt" wurde, dann ist dies in meinen Augen ein ganz grober Verarbeitungsfehler.
Das könnte also die Quelle des Übels sein, denn das Harz hatte dann keine Chance auszuhärten und ist mit dem Anmachwasser der Spachtelmasse naturgemäß in den Untergrund eingezogen. Von dort aus könnten
Bestandteile aus dem Harz und Härter nun weiterhin in die Luft verdunsten. Auch wenn diese Masse wieder abgeschliffen wurde kann sie sich doch in flüssiger Form mit dem Estrich verbunden haben oder kann in die Radfugen eingedrungen sein..
Außerdem wurden nur amateurhafte Feuchtigkeitsmessungen des Estrichs vor der Belegung vorgenommen, auf keinen Fall nach der CM-Methode. Die 28-Tagefrist zwischen Estricheinbringung und Belegung wurde eingehalten.
Meine Vermutungen stützen sich auf eine Reihe von Literatur, die ich mir aus dem Internet heruntergeladen habe.
Ferner habe ich im Bautagebuch vermerkt, dass der neu eingerbachte Teppichboden ätzend riecht und der Bauträger hat eine Probe des Teppichbodens an ein Prüflabor einsenden lassen, mit dem Ergebnis der Geruch sei als gering einzustufen.
Nach der heutigen Erkenntnis klar, denn das Stück Teppichboden war aus der Restrolle und nicht aus dem verklebtem Teppichboden im Zimmer.
Ich weiß zwar nicht wie das Harz riecht, aber es könnte schon hier der Geruch aufgetreten sein.
Liege ich falsch?
Wenn ja welche Vermutung haben Sie.?
Der Teppichbodenhersteller, der Teppichbodenleger und der Estrichbauer werden jede Schuld von sich weisen und wir sind wieder diejenigen die den weiteren Beweis antreten müssen, was nun letztlich im Fußbodenaufbau der Verursacher des Geruches ist.
Wie können wir jetzt weiter vorgehen?
Joachim Becker
  • Name:
  • Joachim Becker
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise: Epoxidharz Geruch im Fußboden: Ursachen & Sanierung

  2. 🔴 Kritisch:
    Die Ausgasungen von Epoxidharzen können langfristige gesundheitliche Auswirkungen haben. Eine umfassende Analyse der Raumluft ist unerlässlich.
  3. 🔴 Kritisch:
    Unsachgemäße Verarbeitung von Epoxidharzen kann zu erhöhten Schadstoffemissionen führen. Achten Sie auf qualifizierte Fachkräfte.
  4. GoogleAI-Analyse: Epoxidharz Geruch im Fußboden: Ursachen & Sanierung

  5. 🔴 Gefahr:
    Ein undefinierbarer Geruch im Schlafzimmer, insbesondere nach einer Sanierung, deutet auf eine ernstzunehmende Belastung der Raumluft hin. Epoxidharze können flüchtige organische Verbindungen (VOC) ausgasen, die gesundheitsschädlich sein können.
  6. Ich empfehle folgende Schritte zur Ursachenforschung und Sanierung:

    • Raumluftanalyse: Eine professionelle Raumluftanalyse gibt Aufschluss über die Art und Konzentration der Schadstoffe.
    • Materialprüfung: Proben des Estrichs, der Spachtelmasse, des Klebers und des Teppichbodens sollten auf Epoxidharz-Bestandteile und andere VOCs untersucht werden.
    • Dampfsperre prüfen: Beschädigungen oder unsachgemäße Verlegung der Dampfsperre können Feuchtigkeitsprobleme und Schimmelbildung begünstigen, was ebenfalls zu Gerüchen führen kann.
    • Sanierung: Abhängig von den Ergebnissen der Analysen kann eine Entfernung der belasteten Materialien (Estrich, Spachtelmasse, Kleber, Teppichboden) und eine Erneuerung des Fußbodenaufbaus erforderlich sein.
  7. 🔴 Gefahr:
    Epoxidharze können allergische Reaktionen und Atemwegsprobleme verursachen. Während der Sanierungsarbeiten ist auf ausreichende Belüftung und persönliche Schutzausrüstung (Atemschutzmaske, Handschuhe) zu achten.
  8. 👉 Handlungsempfehlung:
    Ziehen Sie einen Sachverständigen für Innenraumluftqualität und einen erfahrenen Sanierungsfachbetrieb hinzu, um die Ursache des Geruchs zu identifizieren und eine fachgerechte Sanierung durchzuführen.
  9. 📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Epoxidharz
    Ein Kunstharz, das in verschiedenen Bauprodukten eingesetzt wird. Es kann VOCs ausgasen und gesundheitsschädliche Auswirkungen haben.
    Verwandte Begriffe: VOC, Ausgasung, Schadstoff.
    VOC (Volatile Organic Compounds)
    Flüchtige organische Verbindungen, die aus verschiedenen Materialien ausgasen können. Einige VOCs sind gesundheitsschädlich und können zu Geruchsproblemen führen.
    Verwandte Begriffe: Epoxidharz, Formaldehyd, Ausgasung.
    Dampfsperre
    Eine Folie, die verhindert, dass Feuchtigkeit in den Fußbodenaufbau eindringt. Eine beschädigte Dampfsperre kann zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitssperre, Baufolie, Kondensation.
    Estrich
    Eine Schicht im Fußbodenaufbau, die als Untergrund für den Bodenbelag dient. Estrich kann aus verschiedenen Materialien bestehen, z.B. Zement, Anhydrit oder Gussasphalt.
    Verwandte Begriffe: Zementestrich, Anhydritestrich, Gussasphaltestrich.
    Ausgasung
    Die Freisetzung von flüchtigen Stoffen aus Materialien. Ausgasungen können zu Geruchsproblemen und gesundheitlichen Beschwerden führen.
    Verwandte Begriffe: VOC, Emission, Schadstoff.
    Schimmelpilz
    Ein Pilz, der in feuchten Umgebungen wächst und gesundheitsschädliche Sporen freisetzen kann. Schimmelpilzbefall kann zu Geruchsproblemen und allergischen Reaktionen führen.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Kondensation, Mykotoxine.
    Raumluftanalyse
    Eine Untersuchung der Raumluft auf Schadstoffe und andere Belastungen. Eine Raumluftanalyse kann helfen, die Ursache von Geruchsproblemen und gesundheitlichen Beschwerden zu identifizieren.
    Verwandte Begriffe: Schadstoffmessung, VOC-Analyse, Innenraumluftqualität.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind die typischen Symptome einer Belastung durch Epoxidharz-Ausgasungen?
      Typische Symptome können Kopfschmerzen, Müdigkeit, Reizung der Augen und Atemwege, allergische Reaktionen und Übelkeit sein. Die Symptome können je nach Konzentration und individueller Empfindlichkeit variieren.
    2. Wie lange dauert es, bis Epoxidharze vollständig ausgasen?
      Die Ausgasungsdauer von Epoxidharzen kann stark variieren und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Art des Harzes, der Verarbeitung, der Temperatur und der Belüftung. In manchen Fällen kann die Ausgasung mehrere Monate oder sogar Jahre dauern.
    3. Welche Rolle spielt die Dampfsperre bei Geruchsproblemen im Fußbodenaufbau?
      Eine intakte Dampfsperre verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Untergrund in den Fußbodenaufbau eindringt. Feuchtigkeit kann das Wachstum von Schimmelpilzen fördern und die Ausgasung von Schadstoffen aus Baustoffen verstärken, was zu Geruchsproblemen führen kann.
    4. Kann man Epoxidharz-Geruch mit Hausmitteln beseitigen?
      Hausmittel sind in der Regel nicht geeignet, um Epoxidharz-Geruch dauerhaft zu beseitigen. Sie können allenfalls kurzfristig die Symptome lindern. Eine professionelle Sanierung ist in den meisten Fällen erforderlich.
    5. Welche Normen und Richtlinien sind bei der Sanierung von Epoxidharz-belasteten Fußböden zu beachten?
      Bei der Sanierung sind verschiedene Normen und Richtlinien zu beachten, wie z.B. die DINAbk. 18026 (Dampfsperren), die DIN EN 13986 (Holzwerkstoffe für tragende Zwecke) und die AgBB-Bewertungsschema (Bewertung von VOC-Emissionen aus Bauprodukten).
    6. Wie kann man sicherstellen, dass ein neuer Fußbodenaufbau keine Schadstoffe enthält?
      Achten Sie bei der Auswahl der Baustoffe auf schadstoffarme Produkte mit entsprechenden Zertifizierungen (z.B. Blauer Engel, natureplus). Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten und fordern Sie Sicherheitsdatenblätter an.
    7. Was kostet eine professionelle Raumluftanalyse?
      Die Kosten für eine Raumluftanalyse können je nach Umfang der Untersuchung und dem Anbieter variieren. In der Regel liegen die Kosten zwischen 300 und 800 Euro.
    8. Wer haftet für Schäden, die durch Epoxidharz-Ausgasungen entstehen?
      Die Haftungsfrage ist komplex und hängt von den individuellen Umständen ab. In der Regel haftet der Verursacher des Schadens, z.B. der Handwerker, der den Epoxidharz unsachgemäß verarbeitet hat, oder der Hersteller des Produkts, wenn es fehlerhaft ist.

    🔗 Verwandte Themen

    • Schadstoffmessung in Innenräumen
      Methoden zur Analyse von Raumluftbelastungen.
    • Sanierung von Schimmelpilzbefall
      Vorgehensweise zur Beseitigung von Schimmel in Wohnräumen.
    • Auswahl schadstoffarmer Baustoffe
      Kriterien für die Auswahl gesunder Baumaterialien.
    • Feuchtigkeitsprobleme im Haus
      Ursachen und Lösungen für Feuchtigkeitsschäden.
    • Gesundheitliche Auswirkungen von VOCs
      Informationen über die Risiken flüchtiger organischer Verbindungen.
  10. Epoxidharz: Verarbeitung – Dosierung, Mischung & Frostschäden

    Foto von Herbert Fahrenkrog

    Ardex ist unschuldig,
    denn aus ordnungsgemäß verarbeitetem Epoxy kommt nichts raus. Nichtverbundene Härterkomponente ist penetrant im "Duft". Folgende Möglichkeiten bestehen beim Epoxy: Falsche Dosierung der Einzelkomponenten, nicht richtig durchgemischt, nicht umgetopft, Komponenten haben Frost abbekommen. Fehler bei der Verarbeitung sind nicht auszuschließen. Rufen Sie mal Herrn Hötzel von Ardex in Witten an.
  11. Epoxidharz Geruch: Raumluftanalyse auf Diamine/Polyphenol sinnvoll?

    RE: Ardex ist unschuldig
    Sehr geehrter Herr Fahrenkrog,
    besten Dank für diese schnelle E-Mail. Ich werde natürlich bei Ardex anrufen. Kann man eine falsche Verarbeitung bzw. den "Duft" nachweisen?
    Raumluftanalysen z.B. auf Diamine und das Polyphenol?
    Untersuchung des Fußbodenaufbaues durch Fachinstitute?
    Hier bekomme ich verschiedene Antworten, der eine schwört auf Raumluftanalysen oder andere auf die Untersuchung des Fußbodenaufbaues um den Geruchsverursacher letztlich zu finden.
    Gruß
    Joachim Becker
    • Name:
    • Joachim Becker
  12. Sanierung: Estrich abschleifen, Feuchtigkeit prüfen & Neuaufbau

    Neuer Sanierungsvorschlag
    Das alte Lied aber ein neuer Vorschlag:
    Ein Architekt, mit dem ich schon seit langem in Verbindung stehe und der die ganze Problematik kennt hat mit folgenden Vorschlag unterbreitet, der viel Ärger und Gerichtskosten spart:
    1. Sie nehmen den Teppichboden raus und schleifen den Estrich ab.
    2. Sie prüfen die jetzige Feuchtigkeit des Estrichs, der aber nach 1 Jahr trocken sein dürfte.
    3. Sie bauen darauf auf:
    a) 1 Lage Dampfdiffusionsbremsfolie
    b) 1 Lage Aluminium -Dampfbremsfolie
    c) 1 Lage Dampfdiffusionsbremsfolie
    d) Laminat oder Parkett
    Dieser Aufbau soll laut unserem Architekten praktisch absolut dicht für Dämpfe aller Art sein.
    Dann könnte nur noch ein sehr geringer Anteil über die Flanken/ sprich durch die Wände gelangen.
    Da die Folie doch elastisch ist, kann man sie auch über die Flanken ziehen, es gibt Klebemittel aus der Spitzpistole damit ankleben und dann mit den Sockelleisten verkleiden.
    Wo soll denn da noch Geruch herkommen, ich garantiere Ihnen das die dicht ist.
    Soweit der Vorschlag. Dieser würde, wenn er sich realisieren lässt, uns natürlich sehr entgegen kommen, denn wir wollen sowieso wenn wir nochmals sanieren den Teppichboden gegen Laminat austauschen. Der alte Estrich müsste aber nicht raus, Riesenarbeitsersparnis und Dreckersparnis!
    Meine Fragen an die Fachleute vom Fußbodenaufbau:
    a) Ist dies ein Vorschlag der praktikabel ist?
    b) Gibt es so nicht eine elektrostatische Aufladung?
    c) Kann dies im Gebrauchsnutzen Nachteile bringen?
    Joachim
    • Name:
    • Joachim Becker
  13. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Epoxidharz Geruch im Fußboden: Ursachen und Sanierung

  14. 💡 Kernaussagen:
    Der Thread behandelt die Ursachenforschung und Sanierung von Epoxidharz-Gerüchen in Fußböden, insbesondere in Bezug auf Neubauten. Diskutiert werden mögliche Fehler bei der Verarbeitung von Epoxidharz, die Notwendigkeit von Raumluftanalysen und alternative Sanierungsvorschläge zur Vermeidung von Geruchsbelästigungen. Die korrekte Verarbeitung von Epoxidharz ist entscheidend, um Ausgasungen und damit verbundene Gerüche zu vermeiden. Eine falsche Dosierung oder unzureichende Vermischung der Komponenten kann zu Problemen führen.
  15. ⚠️ Wichtiger Hinweis:
    Laut Epoxidharz: Verarbeitung – Dosierung, Mischung & Frostschäden können Verarbeitungsfehler wie falsche Dosierung oder Frostschäden zu Geruchsproblemen führen. Es wird empfohlen, sich an Ardex zu wenden, um spezifische Probleme zu klären.
  16. ✅ Zusatzinfo:
    Die Diskussion um Epoxidharz Geruch: Raumluftanalyse auf Diamine/Polyphenol sinnvoll? deutet darauf hin, dass Raumluftanalysen auf Diamine und Polyphenol sinnvoll sein können, um die Geruchsursache zu identifizieren. Die Untersuchung des Fußbodenaufbaus durch Fachinstitute wird ebenfalls in Betracht gezogen.
  17. 🔧 Praktische Umsetzung:
    Ein neuer Sanierungsvorschlag, der im Beitrag Sanierung: Estrich abschleifen, Feuchtigkeit prüfen & Neuaufbau vorgestellt wird, umfasst das Abschleifen des Estrichs, die Prüfung der Feuchtigkeit und den anschließenden Neuaufbau mit einer Dampfbremsfolie. Dieser Ansatz zielt darauf ab, Dämpfe aus dem Estrich zu minimieren.
  18. 👉 Handlungsempfehlung:
    Es wird empfohlen, bei Verdacht auf Epoxidharz-Geruch eine umfassende Ursachenforschung durchzuführen, die Raumluftanalysen und die Untersuchung des Fußbodenaufbaus einschließt. Die korrekte Verarbeitung von Epoxidharz ist entscheidend, um zukünftige Probleme zu vermeiden. Bei Unsicherheiten sollte ein Fachmann konsultiert werden.
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