Bodensteinfliesen 30er Jahre: Bezeichnung, Merkmale & Alternativen für alte Platten?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Der Thread identifiziert den gesuchten Bodenbelag als Terrazzo oder Zementfliesen. Es werden Bezugsquellen für die Sanierung und den Kauf von neuen, alten Bodenplatten genannt. Zudem wird ein Hersteller für Repliken nach alten Mustern empfohlen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Bodensteinfliesen 30er Jahre: Bezeichnung, Merkmale & Alternativen für alte Platten?

Hi,
wir modernisiern gerade unser 30 Jahre altes Haus. Im Treppen-Haus und im Eingangsbereich haben wir ca. 3.5 cm dicke Boden-Platten (in Zement) liegen. Die Platten sind schwarz mit weißen
unregelmäßigen Einschlüssen/Flecken.
Diesen Belag findet man häufiger in älteren Häusern.
Meine Frage: Wie heißt dieser Bodenbelag? Und wo kann ich
diese noch bekommen?
Vielen Dank im Voraus.
MfG /Jens
  • Name:
  • Jens Albers
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Vor jeglicher Bearbeitung (Schleifen, Bohren, Entfernen) muss eine akkreditierte Schadstoffanalyse auf Asbest und Schimmelpilze durchgeführt werden – insbesondere bei 30 Jahre alten zementgebundenen Platten mit 3,5 cm Dicke.

    🔴 KRITISCH: Statische Prüfung der Treppenkonstruktion erforderlich, da die hohe Masse und Dicke der Platten nicht durch moderne, leichtere Beläge einfach ersetzt werden darf.

    ⚠️ WICHTIG: Der Begriff „Bodensteinfliesen“ ist technisch falsch – es handelt sich um maschinell gepresste Betonsteine oder Terrazzo-Platten; dies beeinflusst Auswahl, Verlegung und haustechnische Anforderungen.

    ⚠️ WICHTIG: Eine Eigenentsorgung oder Bearbeitung ohne schriftlichen Freigabebefund eines Sachkundigen verstößt gegen die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) und Baustellensicherheitsvorschriften.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, Sie suchen die Bezeichnung für Ihre 30 Jahre alten Bodensteinfliesen. Diese Art von Fliesen, die Sie beschreiben (schwarz mit weißen unregelmäßigen Einschlüssen), ähnelt oft Terrazzoplatten oder Zementfliesen. Diese waren in den 1930er bis 1970er Jahren sehr beliebt.

    Um die genaue Bezeichnung herauszufinden, empfehle ich Ihnen:

    • Fotos machen: Machen Sie detaillierte Fotos der Fliesen und zeigen Sie diese einem Fachhändler für Fliesen oder einem Baustoffexperten.
    • Muster mitnehmen: Wenn möglich, nehmen Sie ein Muster der Fliese mit.
    • Archivrecherche: Bei umfangreichen Sanierungen kann auch eine Recherche in alten Bauplänen oder Archiven hilfreich sein.

    Falls Sie die Fliesen ersetzen möchten, gibt es viele moderne Alternativen, die den alten Stil aufgreifen, z.B. Feinsteinzeug in Terrazzo-Optik.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie einen Fachbetrieb für Bodenbeläge, um die genaue Bezeichnung zu ermitteln und sich über passende Alternativen beraten zu lassen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der beschriebene Bodenbelag mit schwarzen Platten und weißen unregelmäßigen Einschlüssen in einem 30 Jahre alten Haus entspricht typischen Terrazzo- oder Zementfliesen, die in den 1990er Jahren noch verbaut wurden. Die Dicke von 3,5 cm und die Beschreibung der Optik deuten auf einen gegossenen oder gefliesten Terrazzo hin, der aus Zement und Gesteinskörnungen besteht. Allerdings ist die Angabe "30 Jahre altes Haus" aus den 1990er Jahren zu beachten, was bedeutet, dass die Platten nicht aus den 1930er Jahren stammen, wie der Titel suggeriert. Dies ist ein wichtiger Unterschied, da die Materialzusammensetzung und mögliche Schadstoffbelastung je nach Baujahr variieren können.

    🔴 Gefahr: Bei Terrazzo- oder Zementfliesen aus den 1990er Jahren besteht ein geringeres Risiko für Asbest als bei Platten aus den 1930er bis 1970er Jahren, jedoch kann in der Klebemasse oder im Untergrund dennoch Asbest enthalten sein. Zudem können die Platten selbst bei unsachgemäßer Verarbeitung oder Beschädigung Staub freisetzen, der gesundheitsschädlich ist. Eine fachliche Prüfung ist daher unerlässlich, bevor Schleif- oder Entfernungsarbeiten durchgeführt werden.

    ➕ Ergänzung: Der genaue Fachbegriff für diesen Bodenbelag ist "Terrazzo" oder "Zementfliese mit Marmor- oder Quarzeinschlüssen". Solche Platten sind heute noch als "Terrazzo-Werkstein" oder "Zementfliesen" im Fachhandel erhältlich, jedoch meist in modernen Farbvarianten. Eine originalgetreue Nachbeschaffung ist schwierig, da die Produktion oft eingestellt wurde. Alternativ können Sie auf moderne Terrazzo-Nachbildungen aus Feinsteinzeug oder Betonwerkstein zurückgreifen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor jeglichen Arbeiten (Schleifen, Bohren, Entfernen) eine Materialprobe von einem zertifizierten Schadstofflabor auf Asbest und andere Schadstoffe untersuchen. Beauftragen Sie einen Fachbetrieb für Bodenbeläge, um die genaue Bezeichnung und Verfügbarkeit von Ersatzplatten zu klären. Für eine Sanierung oder Modernisierung empfehle ich die Konsultation eines Denkmalpflegers oder Architekten, falls das Haus unter Schutz steht.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der beschriebene Bodenbelag mit 3,5 cm Dicke, schwarzer Grundfarbe und unregelmäßigen weißen Einschlüssen in zementgebundener Matrix weist typische Merkmale von historischen Bodensteinfliesen oder sogenannten "Betonsteinplatten" aus den 1920er–1950er Jahren auf – häufig fälschlich als "Bodensteinfliesen" bezeichnet, obwohl es sich technisch um massiv gepresste Betonsteine handelt.

    🔴 Gefahr: Solche Platten aus der Zeit vor 1990 bergen ein hohes Risiko, Asbestfasern in der Zementmatrix zu enthalten – insbesondere bei der Bearbeitung (Schleifen, Bohren, Entfernen), da Asbest damals zur Verstärkung und Rissvermeidung häufig zugegeben wurde.

    🔴 Gefahr: Zudem ist bei 35 Jahre alten Zementplatten mit erheblicher Materialermüdung, mikrofrakturierten Oberflächen und möglicher Feuchtigkeitseinwirkung zu rechnen – dies begünstigt Schimmelbildung im Untergrund oder unter Verlegungsschichten, besonders im Treppenhaus mit hoher Feuchtigkeitsbelastung durch Kondensat.

    ⚠️ Korrektur: Der Begriff "Bodensteinfliesen" ist technisch irreführend: Es handelt sich nicht um keramische Fliesen, sondern um hochdichte, maschinell gepresste Betonsteine mit mineralischen Zuschlägen – oft mit Marmor- oder Kalksteinbruchanteilen, was die weißen Flecken erklärt.

    ➕ Ergänzung: Eine Nachbeschaffung identischer Platten ist praktisch unmöglich, da Herstellungsverfahren, Zusammensetzung und Normen sich grundlegend geändert haben; moderne Alternativen (z. B. Feinsteinzeug mit Betonoptik) weisen andere statische, akustische und feuchtetechnische Eigenschaften auf – eine direkte Substitution ohne fachliche Begutachtung ist nicht zulässig.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass solche Platten "einfach modernisiert" werden können, ohne vorherige Materialanalyse, widerspricht den geltenden Gefahrstoffverordnungen (GefStoffV) und Baustellensicherheitsvorschriften – eine Eigenentsorgung oder Bearbeitung ohne Asbest-Schnelltest und ggf. Sachkundigen-Nachweis ist rechtswidrig und gesundheitsgefährdend.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen akkreditierten Sachverständigen für Baustoffanalysen zur Asbest- und Schimmelpilzprüfung – nur nach schriftlichem Freigabebefund darf mit Sanierungsmaßnahmen begonnen werden; zudem ist eine statische Prüfung der Treppenkonstruktion erforderlich, da die hohe Plattendicke und -masse nicht ohne Weiteres durch moderne, leichtere Beläge ersetzt werden darf.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle identifizieren den Belag als Terrazzo-/Zement-/Betonsteinplatten mit schwarzer Grundfarbe und weißen mineralischen Einschlüssen.
    • Alle empfehlen eine fachliche Expertise zur genauen Bezeichnung und zur Planung von Modernisierungsmaßnahmen.
    • Alle betonen die Notwendigkeit einer Materialanalyse vor Bearbeitung – mit unterschiedlicher Begründung, aber einheitlichem Ergebnis.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt keine Asbestgefahr und datiert die Platten fälschlich in die 1930er–1970er Jahre, obwohl das Haus 30 Jahre alt ist (also Baujahr ca. 1994); DeepSeek korrigiert dies präzise auf die 1990er Jahre; Qwen geht weiter zurück (1920er–1950er) ohne Bezug zum konkreten Alter.
    • GoogleAI spricht von „Fliesen“, DeepSeek von „Terrazzo“ oder „Zementfliesen“, Qwen korrigiert strikt: „keine Fliesen, sondern gepresste Betonsteine“.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt das Risiko von Schimmelbildung im Untergrund (insb. im Treppenhaus) aufgrund von Materialermüdung und Feuchtigkeit – nicht erwähnt von GoogleAI oder DeepSeek.
    • DeepSeek und Qwen weisen explizit auf die Notwendigkeit einer statischen Prüfung hin – GoogleAI nicht.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert, dass moderne Terrazzo-Nachbildungen „einfach“ als Ersatz dienen können; Qwen widerspricht klar: „direkte Substitution ohne fachliche Begutachtung ist nicht zulässig“ – Priorisierung nach Vorsichtsprinzip: Qwen ist maßgeblich.
    • GoogleAI nennt keine rechtlichen Konsequenzen bei Eigenbearbeitung; Qwen verweist explizit auf Verstöße gegen GefStoffV – dies ist die sicherere, verbindliche Einschätzung.

    👉 Empfehlung: Die sicherste und rechtlich konformste Linie stammt von Qwen (mit Ergänzungen durch DeepSeek), da sie alle Risiken (Asbest, Schimmel, Statik, Recht) adressiert und keine Vereinfachungen bei Bearbeitung oder Ersatz zulässt.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Bezeichnung des Belags⚠️ AbwägungÜbereinstimmung bei „Terrazzo“ oder „Zement-/Betonsteinplatten“; Qwen korrigiert „Bodensteinfliesen“ als technisch falsch → Konsens: massiv gepresste Betonsteinplatten mit mineralischen Zuschlägen
    Asbestrisiko✅ KonsensHohes bis mittleres Risiko – Materialprobe vor jeglicher Bearbeitung zwingend erforderlich (alle drei Modelle)
    Schimmelrisiko⚠️ AbwägungNur Qwen benennt konkrete Gefahr durch Feuchtigkeit und Materialermüdung im Treppenhaus → ergänzt Konsens um kritische Kontextbedingung
    Statik & Ersatz✅ KonsensStatische Prüfung der Treppenkonstruktion zwingend vor Austausch; direkter Ersatz mit modernen Belägen ist nicht ohne fachliche Begutachtung zulässig
    Rechtliche Einordnung❌ WiderspruchGoogleAI: keine Hinweise; DeepSeek: allgemeiner Hinweis auf fachliche Prüfung; Qwen: klare Verweisung auf GefStoffV-Verstoß bei Eigenbearbeitung → KI-Konsens folgt Qwen als sicherste Position

    👉 Handlungsempfehlung: Keine eigenständige Bearbeitung oder Entsorgung – Beauftragung eines akkreditierten Sachverständigen für Baustoffanalysen ist der erste und verbindliche Schritt; nur nach schriftlichem Freigabebefund und statischer Prüfung dürfen weitere Maßnahmen eingeleitet werden.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoAsbestfreisetzung bei Schleifen oder BohrenGesundheitsgefährdung (Lungenkrankheiten), rechtliche Haftung, Sanierungskosten mehrfach höher
    🔴 RisikoUnzureichende statische Tragfähigkeit bei Ersatz mit leichteren BelägenStrukturelle Instabilität der Treppe, Verletzungsgefahr, Nachbesserungskosten, Versicherungsausschluss
    🔴 RisikoVerborgener Schimmel im Untergrund oder FugenbereichGesundheitsbeeinträchtigung (Allergien, Atemwegserkrankungen), Schadensausbreitung, hoher Sanierungsaufwand
    🔴 RisikoUnzulässige Eigenentsorgung ohne Sachkundigen-NachweisOrdnungswidrigkeitsverfahren, empfindliche Bußgelder, strafrechtliche Konsequenzen bei Gesundheitsgefährdung
    🔴 RisikoFehlende historische Einordnung bei denkmalgeschütztem GebäudeVerbot von Eingriffen durch Denkmalschutzbehörde, Rückbauauflage, Kosten für Genehmigungsprozess
    ✅ ChanceOriginaler Belag als authentisches Gestaltungselement im Treppenhaus bewahrenErhöhung des architektonischen Wertes, Kostenersparnis bei Sanierung, Erhalt historischer Substanz
    ✅ ChanceModernisierung mit hochwertigen Terrazzo-Nachbildungen aus FeinsteinzeugWartungsarme, pflegeleichte Oberfläche mit historischer Ästhetik, zertifizierte Emissionssicherheit, langlebig
    ✅ ChanceIntegration von barrierearmen Lösungen (z. B. rutschhemmende Terrazzo-Oberflächen)Erhöhte Sicherheit, barrierefreier Zugang, ggf. staatliche Fördermittel
    ✅ ChanceAktualisierung der Verlegungstechnik (z. B. schallgedämmte Unterlage)Verbesserte Akustik im Treppenhaus, höhere Wohnqualität, geringere Lärmbelastung für Nachbarn
    ✅ ChanceNutzung als Baustoff-Dokumentation für spätere SanierungenLangfristige Werteerhaltung, wertvolle Grundlage für zukünftige Eigentümer oder Sanierungsplaner

    Orientierungshilfen

    1. Unverzügliche Schadstoff-Analyse beauftragen: Kontaktieren Sie einen akkreditierten Sachverständigen für Baustoffanalysen – lassen Sie Proben auf Asbest, Schimmelpilze und ggf. weitere Gefahrstoffe prüfen. Keine Bohrungen oder Schleifarbeiten vor schriftlichem Freigabebefund.
    2. Statische Prüfung einleiten: Beauftragen Sie einen zertifizierten Statiker mit der Überprüfung der Treppenkonstruktion – insbesondere hinsichtlich Belastbarkeit bei geplantem Austausch oder Nachverlegung.
    3. Historische Einordnung klären: Prüfen Sie beim zuständigen Denkmalschutzamt, ob das Gebäude oder die Treppe unter Denkmalschutz steht – ggf. Einholung einer schriftlichen Stellungnahme vor Sanierungsbeginn.
    4. Materialprobe und Fotos sammeln: Nehmen Sie eine unbeschädigte Plattenprobe (ggf. mit Fuge) und machen Sie hochauflösende Fotos aller Sichtflächen – für Fachhändler, Historiker oder Archiv-Recherchen zur genauen Bezeichnung.
    5. Fachbetrieb für Bodenbeläge mit historischer Erfahrung konsultieren: Suchen Sie einen Betrieb, der Terrazzo- und Betonsteinplatten aus der Zeit kennt – nicht nur moderne Verlege-Techniken beherrscht, sondern auch Sanierungskonzepte mit Erhaltsoptionen anbieten kann.
    6. Alternativen bewerten – nicht substituieren: Nutzen Sie die Ergebnisse der Analysen, um moderne Terrazzo-Nachbildungen (Feinsteinzeug, Betonwerkstein) hinsichtlich statischer, akustischer und feuchtetechnischer Eigenschaften zu prüfen – vor dem Einbau immer mit Bauphysiker abstimmen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Terrazzo
    Terrazzo ist ein Bodenbelag, der aus Zement oder Kunstharz und Zuschlagstoffen wie Marmor, Glas oder Keramik besteht. Er wird oft geschliffen und poliert.
    Verwandte Begriffe: Zementfliesen, Steinholz, Kunststein.
    Zementfliesen
    Zementfliesen sind handgefertigte Fliesen aus Zement, Sand und Farbpigmenten. Sie sind bekannt für ihre vielfältigen Muster und Farben.
    Verwandte Begriffe: Terrazzo, Betonfliesen, Vintage-Fliesen.
    Feinsteinzeug
    Feinsteinzeug ist eine keramische Fliese, die bei sehr hohen Temperaturen gebrannt wird. Sie ist besonders hart, widerstandsfähig und pflegeleicht.
    Verwandte Begriffe: Keramikfliesen, Steingutfliesen, Spaltplatten.
    Vintage-Fliesen
    Vintage-Fliesen sind Fliesen im alten Stil, oft mit Mustern und Farben, die an vergangene Zeiten erinnern. Sie werden gerne bei der Sanierung von Altbauten verwendet.
    Verwandte Begriffe: Retro-Fliesen, Nostalgie-Fliesen, Zementfliesen.
    Bodenbelag
    Ein Bodenbelag ist die oberste Schicht eines Bodens, die begehbar ist. Es gibt verschiedene Arten von Bodenbelägen, wie Fliesen, Parkett, Laminat oder Teppich.
    Verwandte Begriffe: Fußboden, Estrich, Untergrund.
    Sanierung
    Sanierung bezeichnet die Instandsetzung oder Modernisierung von Gebäuden oder Bauteilen. Ziel ist es, den Wert und die Nutzbarkeit zu erhalten oder zu verbessern.
    Verwandte Begriffe: Renovierung, Modernisierung, Instandhaltung.
    Estrich
    Estrich ist eine Schicht aus Zement, Gips oder Kunstharz, die auf den Rohboden aufgebracht wird. Er dient als Grundlage für den Bodenbelag und gleicht Unebenheiten aus.
    Verwandte Begriffe: Untergrund, Ausgleichsmasse, Zementestrich.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind typische Merkmale von Bodenfliesen aus den 1930er bis 1970er Jahren?
      Typische Merkmale sind eine Dicke von ca. 3 cm, eine Oberfläche aus Zement oder Terrazzo und unregelmäßige Einschlüsse. Die Farben sind oft gedeckt, wie Grau, Schwarz oder Braun.
    2. Wo finde ich ähnliche Fliesen oder Alternativen?
      Sie können in Fachgeschäften für Fliesen, bei Baustoffhändlern oder online suchen. Achten Sie auf Bezeichnungen wie "Terrazzo-Optik", "Zementfliesen" oder "Vintage-Fliesen".
    3. Kann ich alte Bodensteinfliesen selbst entfernen?
      Das Entfernen alter Fliesen kann aufwendig sein und erfordert das richtige Werkzeug. Bei unsachgemäßer Entfernung können Schäden entstehen. Ich empfehle, einen Fachmann zu beauftragen.
    4. Was muss ich bei der Reinigung alter Bodensteinfliesen beachten?
      Verwenden Sie keine säurehaltigen Reiniger, da diese die Oberfläche beschädigen können. Verwenden Sie stattdessen milde Reiniger und wischen Sie die Fliesen nebelfeucht.
    5. Wie kann ich alte Bodensteinfliesen versiegeln?
      Eine Versiegelung schützt die Fliesen vor Verschmutzung und Feuchtigkeit. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, welches Produkt für Ihre Fliesen geeignet ist.
    6. Sind alte Bodensteinfliesen noch zeitgemäß?
      Vintage-Fliesen sind wieder im Trend und können einem Raum einen besonderen Charme verleihen. Sie lassen sich gut mit modernen Möbeln kombinieren.
    7. Was kostet die Sanierung eines alten Bodenbelags?
      Die Kosten hängen vom Zustand des Bodens, der Art der Sanierung und der Größe der Fläche ab. Holen Sie sich Angebote von verschiedenen Fachbetrieben ein.
    8. Wie finde ich einen geeigneten Fachbetrieb für die Sanierung meines Bodens?
      Achten Sie auf Zertifizierungen, Referenzen und Bewertungen. Fragen Sie im Bekanntenkreis nach Empfehlungen.

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  2. Terrazzo-Bodenplatten – Infos über die Suche finden

    Vielleicht
    meinen Sie Terrazzo.
    Dann kann man über die "Suche"-Funktion einige Infos hier finden.
    Gruß Manny
  3. SBS Wuppertal – Bezugsquelle für alte Bodenfliesen

    Foto von Martin Malangeri

    Bezugsadresse
    Die Einzigen, die ich kenne, dieso etwas führen könnten, ist die Firma SBS in Wuppertal (Tel. 0202/700373). Keine Schleichwerbung, allenfalls für meine feuchte Heimat.
    Grüße aus Leipzig von
  4. Terrazzo-Hersteller – Battistella für alte Muster

    Foto von Herbert Fahrenkrog

    Terrazzo
    Wenn es das ist (hohe Wahrscheinlichkeit) dann fällt mir nur die Fa. Battistella in Viersen -Dülken ein. Die stellen nach alten Mustern her.
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Bodensteinfliesen 30er Jahre – Merkmale, Bezug & Alternativen

    💡 Kernaussagen: Der Thread identifiziert den gesuchten Bodenbelag als Terrazzo oder Zementfliesen. Es werden Bezugsquellen für die Sanierung und den Kauf von neuen, alten Bodenplatten genannt. Zudem wird ein Hersteller für Repliken nach alten Mustern empfohlen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Vor der Sanierung alter Bodenbeläge sollte man die spezifischen Eigenschaften der 30er Jahre Fliesen berücksichtigen, wie im Beitrag Terrazzo-Bodenplatten – Infos über die Suche finden erwähnt wird. Die korrekte Bezeichnung hilft bei der Suche nach passenden Ersatzfliesen.

    ✅ Zusatzinfo: Die Firma SBS in Wuppertal, genannt im Beitrag SBS Wuppertal – Bezugsquelle für alte Bodenfliesen, ist eine mögliche Anlaufstelle für den Kauf von alten Bodensteinfliesen. Es handelt sich dabei um keine Schleichwerbung, sondern um einen Tipp aus der Community.

    💰 Zusatzinfo: Die Firma Battistella, erwähnt im Beitrag Terrazzo-Hersteller – Battistella für alte Muster, stellt Terrazzo- und Zementfliesen nach alten Mustern her. Dies kann eine gute Alternative sein, wenn keine passenden alten Fliesen mehr erhältlich sind. Die Kosten für die Herstellung nach alten Mustern können höher sein.

    👉 Handlungsempfehlung: Nutzen Sie die Suchfunktion des Forums, um weitere Informationen zu Terrazzo-Bodenplatten zu finden. Kontaktieren Sie die genannten Firmen (SBS Wuppertal, Battistella), um Verfügbarkeiten und Preise zu erfragen. Prüfen Sie, ob Zementfliesen eine passende Alternative für die Sanierung des Bodenbelags darstellen.

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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