Dampfsperre unter Estrich: PE-Folie vs. PVC-Folie – Welche Stärke (0.2 mm/0.5 mm) ist optimal?
BAU-Forum: Estrich und Bodenbeläge

Dampfsperre unter Estrich: PE-Folie vs. PVC-Folie – Welche Stärke (0.2 mm/0.5 mm) ist optimal?

Hallo Forum,
bei mir wurde im WoZi ein AE30 eingebaut. Folgender Aufbau:
Leicht Feuchter Keller, Eisenträgerdecke mit grobem recht magerem Beton, -- bis hierher Altbau 1924 --, Dampfsperre, 2*20 mm PS20, Schrenzlage, Fließestrich Maxit Plan 488 (AE30).
Anstatt wie von mir angefragt, und vom Estrichleger angeboten, wurde statt der 0.5 mm PVC Dampfsperre nur eine 0.2 mm Folie benutzt, die dann auch für die Schrenzlage benutzt wurde. Die Dampfsperre wurde auch nicht wie in meiner Anfrage mit Quellschweißmittel verklebt, sondern nur mit normalem Klebeband. Auf meinen Einwand wurde dann ein anderes Klebeband verwendet.
Das mit der 0.2 mm Folie habe ich dann erst später bemerkt. Ich weiß auch nicht, ob das PVC oder PE oder sonst was ist, es steht "Flammex (R) " drauf. Bei ISOVER gibt es eine Folie namens Flammex, die soll aber weiß sein, meine ist eher blau.
Wie ist das nun mit der Dampfsperre? Muss das PVC sein, oder geht auch PE? Selbst wenn es PVC wäre, reicht dann 0.2 mm? Oder hilft es, dass es ja dann 2*0.2 mm sind? Reicht es statt Quellschweißkleber ein spezielles Klebeband zu nehmen (das sah dicker aus, als das normal)?
Auf den Estrich kommt Ahorn-Hochkantlammellenparkett geklebt. Kann da Feuchtigkeit aus dem Keller schaden? Gruß und Vielen Dank schon mal im Voraus, Roland
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich beurteile die Situation wie folgt: Bei dem Aufbau mit leicht feuchtem Keller und Eisenträgerdecke ist eine Dampfsperre unter dem Estrich grundsätzlich sinnvoll. Die Frage ist, welche Folie (PE oder PVC) und welche Stärke (0,2 mm oder 0,5 mm) am besten geeignet ist.

    PE-Folien (Polyethylen) sind kostengünstiger, aber weniger widerstandsfähig gegen mechanische Beanspruchung. PVC-Folien (Polyvinylchlorid) sind robuster, aber auch teurer und ökologisch problematischer.

    Die Wahl der Stärke hängt von der zu erwartenden Feuchtigkeitsbelastung und der mechanischen Beanspruchung ab. Bei einem leicht feuchten Keller würde ich tendenziell eher zu einer dickeren Folie (0,5 mm) raten, um eine höhere Sicherheit zu gewährleisten. Wichtig ist auch die fachgerechte Verlegung der Dampfsperre, insbesondere die dichte Verklebung der Überlappungen mit geeignetem Klebeband oder Quellschweißmittel.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, einen Fachmann (Bauphysiker oder Estrichleger) hinzuzuziehen, um die spezifischen Bedingungen vor Ort zu beurteilen und die optimale Folie und Stärke auszuwählen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Dampfsperre
    Eine Dampfsperre ist eine Schicht, die das Eindringen von Wasserdampf in Bauteile verhindert. Sie besteht meist aus Folien oder Beschichtungen und wird eingesetzt, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Diffusionsdichtheit, Feuchteschutz
    Estrich
    Estrich ist eine Schicht, die auf den Rohboden aufgebracht wird, um einen ebenen Untergrund für Bodenbeläge zu schaffen. Er kann aus verschiedenen Materialien wie Zement, Anhydrit oder Gussasphalt bestehen.
    Verwandte Begriffe: Zementestrich, Anhydritestrich, Fließestrich
    PE-Folie
    PE-Folie ist eine Folie aus Polyethylen, einem thermoplastischen Kunststoff. Sie wird häufig als Dampfsperre oder Baufolie eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Kunststofffolie, Baufolie, Polyethylen
    PVC-Folie
    PVC-Folie ist eine Folie aus Polyvinylchlorid, einem thermoplastischen Kunststoff. Sie ist robust und wasserdicht, wird aber aufgrund ökologischer Bedenken weniger häufig eingesetzt als PE-Folie.
    Verwandte Begriffe: Kunststofffolie, Baufolie, Polyvinylchlorid
    Schrenzlage
    Eine Schrenzlage ist eine Trennlage zwischen Dämmung und Estrich. Sie dient dazu, Spannungen abzubauen und die Trittschalldämmung zu verbessern. Oft wird eine PE-Folie als Schrenzlage verwendet.
    Verwandte Begriffe: Trennlage, Dämmung, Trittschalldämmung
    Fließestrich
    Fließestrich ist ein Estrich mit einer fließfähigen Konsistenz, der sich leicht verarbeiten lässt. Er wird häufig bei Fußbodenheizungen eingesetzt, da er die Heizrohre gut umschließt.
    Verwandte Begriffe: Selbstverlaufender Estrich, Anhydritestrich, Zementestrich
    AE30
    AE30 ist eine Bezeichnung für Anhydritestrich mit einer bestimmten Festigkeitsklasse. Anhydritestrich ist ein mineralischer Estrich, der aus Anhydritbinder hergestellt wird.
    Verwandte Begriffe: Anhydritestrich, Festigkeitsklasse, Estrich

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine Dampfsperre und wozu dient sie?
      Eine Dampfsperre ist eine Folie, die das Eindringen von Wasserdampf in Bauteile verhindern soll. Sie wird eingesetzt, um Feuchtigkeitsschäden wie Schimmelbildung und Bauschäden zu vermeiden.
    2. Warum ist eine Dampfsperre unter Estrich wichtig?
      Unter Estrich ist eine Dampfsperre wichtig, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Untergrund (z.B. Keller) in den Estrich eindringt. Dies ist besonders wichtig bei feuchten Kellern oder bei Fußbodenheizungen.
    3. Welche Materialien eignen sich für eine Dampfsperre unter Estrich?
      Für eine Dampfsperre unter Estrich eignen sich PE-Folien (Polyethylen) und PVC-Folien (Polyvinylchlorid). Wichtig ist, dass die Folie diffusiondicht ist und fachgerecht verlegt wird.
    4. Welche Stärke sollte eine Dampfsperre unter Estrich haben?
      Die Stärke der Dampfsperre hängt von der zu erwartenden Feuchtigkeitsbelastung ab. In der Regel werden Folien mit einer Stärke von 0,2 mm bis 0,5 mm verwendet. Bei hoher Feuchtigkeitsbelastung sollte eine dickere Folie gewählt werden.
    5. Wie wird eine Dampfsperre unter Estrich verlegt?
      Die Dampfsperre wird vollflächig auf dem Untergrund verlegt und an den Rändern hochgezogen. Die Überlappungen der Folienbahnen müssen dicht verklebt werden, um eine durchgehende Sperrschicht zu gewährleisten.
    6. Was ist eine Schrenzlage?
      Eine Schrenzlage ist eine Trennlage zwischen der Dämmung und dem Estrich. Sie dient dazu, Spannungen abzubauen und die Trittschalldämmung zu verbessern.
    7. Was ist Fließestrich?
      Fließestrich ist ein Estrich, der aufgrund seiner fließfähigen Konsistenz leicht zu verarbeiten ist. Er wird häufig bei Fußbodenheizungen eingesetzt, da er die Heizrohre gut umschließt.
    8. Was bedeutet AE30?
      AE30 ist eine Bezeichnung für Anhydritestrich mit einer bestimmten Festigkeitsklasse. Anhydritestrich ist ein mineralischer Estrich, der aus Anhydritbinder hergestellt wird.

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  2. Gesamtaufbau Estrich: Details für die Beurteilung

    Wofür?
    Wie ist denn der Gesamtaufbau?
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. Aufbau Estrich: Details zu Dampfsperre und Schrenzlage

    Aufbau:
    Wie oben angegeben:
    Dampfsperre (blaue Folie 0.2 mm stark mit der Aufschrift Flammex (R)
    4 cm Styropor PS20
    Schrenzlage Südseite gleiche Folie wie Dampfsperre, Nordseite eine bräunliche Folie auch 0.2 mm
    Maxit Plan 488 (Sackversion von 480 laut Estrichleger) ca. 4 cm stark
  4. Estrich Sinterschicht: Anschleifen erforderlich?

    Keine Antwort?
    Hat keiner einen Tipp für mich?
    Noch ein Problemchen:
    Der Parkettleger sagt, der Estrich müsse angeschliffen werden (wegen der Sinterschicht), und das sei Sache des Estrichlegers. Er würde nur einen Reinigungsschliff machen, um Schmutz vom Weiterarbeiten auf dem Estrich zu entfernen, aber nicht die Sinterschicht. Der Estrichleger will aber nicht anschleifen. Wie muss die Sinterschicht aussehen, damit sie draufbleiben kann, bzw. wann muss der Estrichleger sie anschleifen? 'Sie sieht bei ns etwas schaumig aus.
    Roland
  5. Nutzung angrenzender Räume: Einfluss auf Dampfsperre?

    Mit Aufbau meinte ich eher die Nutzung der ...
    Mit Aufbau meinte ich eher die Nutzung der angrenzenden Räume. Also, PE-Folie 0,2 mm hat sd-Wert von 100 m, das reicht meistens. Sicher, dass es PS 20 ist? Besser wäre XPS, also Extruderschaum, weniger empfindlich gegen Feuchte und stabiler. Von Estrich habe ich keine Ahnung.
    • Name:
    • Martin Beisse
  6. Keller als Heizraum: Feuchtigkeitsproblematik für Estrich

    Angrenzende Räume?
    Warum die Nutzung der Angrenzenden Räume? Wenn damit angrenzend zum Estrich gemeint ist: Unten Keller als Heizungsraum (Erdgas), Waschküche (Waschmaschine und Trockner), Abstellraum und Hobbyraum (Elektronik ...), der Keller ist leicht feucht (aufsteigend wegen fehlender oder schadhafter Horizontalsperre); Oben Wohnzimmer mit auf Estrich geklebtem Parkett.
  7. Dampfdruckgefälle: Positionierung der Dampfsperre

    Dampfdruckgefälle
    Ist denn eben von unten nach oben. Weil unten feuchter und wärmer als oben. Und Dampfsperre in Diffusionsstromrichtung immer vor der Dämmung.
    • Name:
    • Martin Beisse
  8. Feuchtigkeit im Estrich: Langzeitrisiko für Parkett?

    Sicher?
    Dampfsperre ist ja unter der Dämmung. Allerdings bezweifle ich, dass es im Keller wärmer sein wird, als im Wohnzimmer. Meine Befürchtung ist dass evtl. Feuchtigkeit in den Estrich kommt, und nach 10 Jahren, wenn keiner mehr für was haftet, das Parkett abplatzt, weil er zu feucht wird.
  9. Feuchtigkeit im Keller: Hauptursache für Estrichprobleme

    Nein, unsicher
    erstens ist es im Keller feuchter, die Wärme spielt erst die zweite Gegend. Nach 10 Jahren durch Feuchte? Das geschieht dann ja wohl eher durch feuchtes Wischen. Da würde ich mir eher Sorgen um evtl. schädliche Schimmelpilze machen. Aber 10 Jahre werden Sie niemals Gewährleistung bekommen.
    • Name:
    • Martin Beisse
  10. Dampfsperre Dichtigkeit: Schutz vor Estrich-Durchfeuchtung

    Das ist es ja
    Deshalb muss sichergestellt sein, dass das nicht passiert. Wasser von oben ist natürlich nix. Aber das kann ich selber beeinflussen. Außerdem geht das nicht durch den Kleber (Polyurethan oder Epoxyd) in den Estrich.
    Soweit ich weiß besteht die Gefahr bei unzureichender Dichtigkeit der Dampfsperre darin, dass der Estrich sich von unten her langsam mit Feuchtigkeit sättigt, die nicht nach oben wegkann. Dann sprengt entweder der entstehende Druck den Dampfdichten Kleber mitsamt Parkett weg, oder der Estrich (Calciumsulfat) wird durch die Feuchtigkeit geschwächt und das Abplatzen passiert knapp unter dem Kleber.
    Die Frage ist nun, bei wieviel Feuchtigkeit im Keller steigt wieviel davon in welcher Zeit durch eine Dampfsperre/bremse mit SDAbk.-Wert von 100, und wann ist der Estrich dann so feucht, dass das Parkett wegfliegt. z.B. bei 85 % und SD=100 ist Estrichfeuchte von 3 %, bei der das Parkett wegreißt, in ca. 30 Jahren erreicht. Bei SD=10 in 3 Jahren und SD=1000 in 300 Jahren.
    Alle Werte sind nur Annahmen ohne irgendeine Idee, ob ich da um Größenordnungen falsch liege, aber wenn die Werte so wären, bräuchte ich SD größer 300, weil mir das Parkett in 90 Jahren dann egal ist. Dann sollte die Folie wohl hoffentlich aus PVC sein!?!
    Soviel ich mal hier im Forum gelesen habe, gibt es da bei den Folien auch Unterschiede zwischen LDPE, HDPE, recyletem PE ...
    Leider hat der Estrichleger noch nicht mit dem Fabrikat der Folie rausgerückt.
    Gruß Roland
  11. Foliendicke entscheidend: SD-Wert vs. µ-Wert bei Dampfsperren

    Die Dicke macht es
    Der µ-Wert ist bei allen Folien praktisch gleich. Übrigens: Dampfdruck drückt nicht. Außerdem kann der Estrich nicht feuchter als die hygroskopische Gleichgewichtsfeuchte werden. Wasser kommt ja nur nach, wenn Dampfdruckgefälle besteht. Estrich hat µ= 15/35, Holz µ ca. 70. Da kommen Sie nie auf mehr als 100 m.
    • Name:
    • Martin Beisse
  12. Flammex Folie: Identifizierung blauer PE-Folie (0.2 mm)

    Kennt jemand diese Folie
    Kennt jemand eine bläulich durchscheinende Folie mit 0.2 mm Stärke, auf der Flammex (R) steht, und die es in 4 Meter Breite gibt?
    Die Folien von ISOVER, die Flammex ... heißen, sind weiß und nicht 4 m breit. Die von TEL auch. Mein Estrichleger sagt mir nicht, welche es ist, und auch im Internet hatte ich keinen weiteren Erfolg. Habe schon von PE-Folien mit 0.2 mm gelesen, die nicht einmal sd von 40 schaffen.
    Roland
  13. Dampfbremse ausreichend? SD-Wert Vergleich Estrich/Parkett

    @M. Beisse
    Hallo Herr Beisse,
    sehe ich das richtig so, dass im Prinzip auch eine Dampfbremse ausreicht, solange deren SDAbk. größer ist, als das SD der obendrüber liegenden Schichten?
    Sollte also die Folie ein SD von 80 haben, der Estrich 25 und das Parkett 70, dann wäre das OK, weil die Luftfeuchte schneller nach oben weg kann, als sie von unten kommt?
    Oder müssen die SD von Estrich und Parkett zusammengezählt werden, weil die Feuchtigkeit ja durch beide Schichten durch muss, das gäbe 95, und der Estrich würde feucht?
    Habe jetzt schon einige PE-Folien ausgemacht (noch keine blaue), die bei 0.2 mm alle ca. 40 bis 60 m haben.
    Ist das µ von Holz von der Endbehandlung abhängig?
    Unser Parkett soll vor dem Ölen mit dem Holzbehandlungsmittel Pegma Color (PolyEthylenGlykolMethAcrylat) behandelt werden.
    Dieses Produkt vermindert das Schwind- und Quellverhalten (Schwindverhalten, Quellverhalten) des Holzes, wahrscheinlich dadurch, dass es die Wasseraufnahme, bzw. Abgabe verringert/verlangsamt. Das könnte ja auch eine Einfluss auf den Sperr/Bremswert des Holzes haben (evtl. auch Acryllack)?
    Gruß Roland Saur-Brosch
  14. Expertenrat: M. Beisse bald zurück aus dem Urlaub

    MB
    hat noch Urlaub, aber dann 😉
    mc38
  15. Nachfrage: Wann ist Experte M. Beisse wieder erreichbar?

    @mc38
    Wie lange ist Herr Beisse denn in Urlaub?
    Roland
  16. Experten-Update: M. Beisse analysiert die Dampfsperre-Frage

    MB ist wieder da
    er muss sich aber erst bis hierher durcharbeiten, wird aber durch die Überschrift angelockt 😉
    mc38
  17. PE-Folie SD-Wert: Berechnung und Diffusionswiderstand

    mc 38 hat es erkannt 🙂
    nach einer Internetlosen Woche sind eine Menge Beiträge gekommen. Und dazu noch 506 E-Mails ☹
    Aber jetzt. Mal eben rechnen, 100.000 x 0,002 = 200 m sd-Wert. PE größer 0,1 m hat laut Tabelle µ von 100.000 x die Dicke ergibt ja sd. Wo die 40 m herkommen, weiß ich nicht.
    Der Diffusionswiderstand muss in Diffusionsstromrichtung sinken. Diffusionsstrom geht immer von warm/feucht nach kalt/trocken. Genau ausrechnen kann man das nach DINAbk. 4108 (Glaser-Diagramm).
    Ja, Lasuren oder Lacke machen Holz dampfdichter, wieviel weiß ich aber nicht. Ich weiß nur, dass es allein wegen der geringen Dicke nicht die Welt ist.
    Hab ich noch was vergessen?
    • Name:
    • Martin Beisse
  18. BET 2000 PE-Folie: SD-Wert und Kleber-Dampfdurchgang

    Halbes Hurra!
    habe die Folie! 200µ PE blau von BET 2000 mit SDAbk.>=107 m.
    Estrich 1 m kein Problem, Parkett mit µ=70*22 mm ca. 1.5 m kein Problem. Bleibt der 2-Komponenten-PU-Kleber von UZIN? Solche 2-Komponenten-Sachen sind doch später auch wie eine durchgehende Folie und das ca. 1-2 mm dick. Dann noch die Frage nach der Versiegelung. Wie dämpft Lack oder Ölbehandlung den Dampfdurchgang? Kann mir da jemand helfen?
    Roland
  19. Dampfsperre: 100 m SD-Wert ausreichend für Estrich?

    3/4 Hurra
    Habe ich indirekt ja schon geschrieben: die 100 m reichen. Die Sperrwirkung ist minimal, nur genaue Zahlen kenne ich nicht.
    • Name:
    • Martin Beisse
  20. PU-Kleber & PegmaColor: Dampfdurchgang beeinflusst?

    3/4 ist nicht ganz
    Hallo Herr Beisse,
    vielen Dank erstmal für Ihre Hilfe.
    Ich bin eben ein Hundertfünfzigprozentiger. Bin auch schon bei 7/8 angelangt (PU-Kleber hat µ von 3000-5000 macht 6 m bei 1.5 mm, ist zwar ein PU-Fliesenkleber aber auch 2 K und das sollte sich zum Parkettkleber nicht die Welt machen). Jetzt fehlt mir nur noch eins: Ich will das Parkett mit PegmaColor behandeln. Ich weiß nicht, ob Sie davon schon gehört haben. Das ist ein Acrylat (polyethylenglykolmethacrylat), dass das Wasser in den Zellwänden von Holz ersetzen und aushärten soll. Dadurch wird das Nachdunkeln/Vergilbenn stark reduziert, und das Holz quillt und schwindet wesentlich weniger. Da das Zeug nur 1-2 mm tief eindringt, muss es Dampfbremsend wirken, sonst würden die oberen 1-2 mm nicht schwinden/quellen, aber die darunterliegenden 20 mm schon. Nur wenn es den Feuchtigkeitsausgleich stark verlangsamt, kann es stabilisierend wirken. Leider passt dasnicht ganz zu meiner Dampfbremse statt Dampfsperre unter dem Estrich, da ich ja schon bei 18.5 m bin (Estrich 1 m, Vorstrich 10 m, Kleber 6 m, Holz 1.5 m). Ich habe mal beim Importeur nachgefragt, und der beim Hersteller. Sollte ich hier eigentlich auch bei 1/6 bleiben, oder kann das Verhältnis Oberbau/Dampfbremse auch bis 1/3 oder 1/2 gehen?
    Andere Frage:
    Ich habe irgendwo hier im Forum gelesen, dass Dampfsperre aus PVC oder Metallfolie sein muss, habe auch nach PVC-Dampfsperrfolien gesucht, aber keine gefunden. Wo könnte ich z.B. eine 0.5 mm PVC-Dampfsperrfolie herbekommen?
    Gruß Roland
  21. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Dampfsperre unter Estrich: PE-Folie vs. PVC – Optimale Stärke?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Dampfsperre unter Estrich in einem Kellerraum, wobei PE-Folie und PVC-Folie verglichen werden. Die Teilnehmer diskutieren die notwendige Foliendicke (0.2 mm vs. 0.5 mm), den SDAbk.-Wert der Folie und den Einfluss der angrenzenden Räume auf die Feuchtigkeit. Expertenrat wird hinzugezogen, um die Diffusionseigenschaften der Materialien und die Risiken von Feuchtigkeitsschäden zu bewerten. Abschließend wird die Bedeutung des richtigen Klebers und der Oberflächenbehandlung des Parketts für den Feuchtigkeitshaushalt diskutiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Details zur korrekten Ausführung der Dampfsperre sind entscheidend, um langfristige Schäden am Parkett durch aufsteigende Feuchtigkeit zu vermeiden. Siehe hierzu Dampfsperre Dichtigkeit: Schutz vor Estrich-Durchfeuchtung.

    ✅ Zusatzinfo: Die Identifizierung der verwendeten Folie (Flammex) und die Klärung des tatsächlichen SD-Wertes sind wichtig für die Bewertung der Dampfsperreigenschaften. Beachten Sie den Beitrag Flammex Folie: Identifizierung blauer PE-Folie (0.2 mm).

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie den SD-Wert der verwendeten PE-Folie (BET 2000) und berücksichtigen Sie den Diffusionswiderstand von Kleber und Parkettversiegelung. Weitere Informationen finden Sie im Beitrag BET 2000 PE-Folie: SD-Wert und Kleber-Dampfdurchgang. Lassen Sie die Sinterschicht des Estrichs gegebenenfalls vom Estrichleger anschleifen, bevor das Parkett verlegt wird.

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