Altbau WDVS & Fenster: KfW-Kredit-Anforderungen (EnEV 0,35) + Dämmung der Außenwände?
BAU-Forum: Energieeinsparverordnung EnEV

Altbau WDVS & Fenster: KfW-Kredit-Anforderungen (EnEV 0,35) + Dämmung der Außenwände?

ich möchte an meinem Haus bj 1958 ein WDVS anbringen und neue Fenster einbauen. mein Problem, ich muss dafür ein Kredit der kfw-co2 Minderung in Anspruch nehmen. die schreiben vor das die EnEVAbk. einzuhalten ist. so wie ich das sehe ist das ein U-Wert von 0,35 für die Außenwand der bei Altbauten aber um 40 % überstiegen werden darf, also einen U-Wert von 0,49. ich habe nun das Problem das wenn mehr als 6 cm Dämmung auf die Wände kommt die Dämmung giebelseitig überstehen würde, also kann ich maximal 6 cm aufbringen ohne das Dach zu ändern, was ich nicht vorhabe weil ich dafür kein Geld über habe. also, nun zu meiner frage, ich habe 24 cm starke porenbetonwände, reichen da 6 cm aus um die EnEV zu erfüllen? Wohnfläche ca. 100 m². oder muss ich mein Dach verbreitern und mehr als 6 cm aufbringen?
  • Name:
  • a. rother
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    Ich verstehe, dass Sie an Ihrem Haus (Bj. 1958) ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) anbringen und neue Fenster einbauen möchten, und dafür einen KfW-Kredit zur CO2-Minderung in Anspruch nehmen wollen. Die KfW fordert die Einhaltung der EnEVAbk., was einen U-Wert von 0,35 für die Außenwand bedeutet.

    Um die EnEV-Anforderungen zu erfüllen, empfehle ich Ihnen:

    • WDVS: Wählen Sie ein WDVSAbk. mit ausreichender Dämmstärke und Wärmeleitfähigkeit, um den geforderten U-Wert zu erreichen. Lassen Sie sich von einem Energieberater beraten, welche Dämmmaterialien und -stärken für Ihre Wandkonstruktion geeignet sind.
    • Fenster: Achten Sie beim Einbau neuer Fenster auf einen niedrigen U-Wert (Ug-Wert des Glases und Uw-Wert des gesamten Fensters). Auch hier ist eine Beratung durch einen Fachmann sinnvoll.
    • Dämmung: Überprüfen Sie, ob zusätzliche Dämmmaßnahmen erforderlich sind, z.B. an der Kellerdecke oder dem Dach, um die Gesamtenergieeffizienz des Hauses zu verbessern.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Energieberater hinzu, der eine detaillierte Energieberatung durchführt und Ihnen bei der Auswahl der geeigneten Maßnahmen und der Beantragung des KfW-Kredits hilft.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) misst den Wärmeverlust durch ein Bauteil. Ein niedrigerer U-Wert bedeutet bessere Wärmedämmung. Er wird in W/(m²K) angegeben. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeleitfähigkeit, EnEV.
    WDVS
    Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist eine Außendämmung für Gebäude, bestehend aus Dämmstoff, Armierungsschicht und Oberputz. Es dient zur Reduzierung von Wärmeverlusten und zur Verbesserung der Energieeffizienz. Verwandte Begriffe: Dämmung, Fassadendämmung, Energieeffizienz.
    EnEV
    Die Energieeinsparverordnung (EnEV) war eine deutsche Verordnung, die energetische Anforderungen an Gebäude stellte. Sie wurde durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgelöst. Verwandte Begriffe: GEG, Energieeffizienz, U-Wert.
    KfW
    Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist eine deutsche Förderbank, die zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energieeffiziente Sanierungen und Neubauten vergibt. Verwandte Begriffe: Förderung, Energieeffizienz, Sanierung.
    Ug-Wert
    Der Ug-Wert bezeichnet den Wärmedurchgangskoeffizienten der Verglasung eines Fensters. Er gibt an, wie viel Wärme durch die Glasscheibe verloren geht. Ein niedrigerer Ug-Wert bedeutet eine bessere Wärmedämmung der Verglasung. Verwandte Begriffe: Fenster, Wärmedämmung, U-Wert.
    Uw-Wert
    Der Uw-Wert bezeichnet den Wärmedurchgangskoeffizienten des gesamten Fensters (Rahmen und Verglasung). Er gibt an, wie viel Wärme durch das gesamte Fenster verloren geht. Ein niedrigerer Uw-Wert bedeutet eine bessere Wärmedämmung des Fensters. Verwandte Begriffe: Fenster, Wärmedämmung, U-Wert, Ug-Wert.
    Energieberater
    Ein Energieberater ist ein Fachmann, der Hauseigentümer bei der energetischen Sanierung ihrer Gebäude berät. Er analysiert den energetischen Zustand des Gebäudes, erstellt Sanierungskonzepte und unterstützt bei der Beantragung von Fördermitteln. Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Sanierung, Förderung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein U-Wert und warum ist er wichtig?
      Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil (z.B. Wand oder Fenster) verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung und desto weniger Energie wird verbraucht. Die Einhaltung bestimmter U-Werte ist oft Voraussetzung für Förderprogramme.
    2. Welche Dämmmaterialien sind für ein WDVS geeignet?
      Für ein WDVS eignen sich verschiedene Dämmmaterialien wie Polystyrol (EPS), Mineralwolle (Steinwolle oder Glaswolle), Holzfaserplatten oder nachwachsende Rohstoffe. Die Wahl des Materials hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. den Dämmeigenschaften, dem Preis, der Umweltverträglichkeit und den baulichen Gegebenheiten.
    3. Was ist der Unterschied zwischen Ug-Wert und Uw-Wert bei Fenstern?
      Der Ug-Wert (g steht für Glas) bezieht sich auf den U-Wert der Glasscheibe, während der Uw-Wert (w steht für window) den U-Wert des gesamten Fensters (Rahmen und Glas) angibt. Für die energetische Bewertung eines Fensters ist der Uw-Wert relevant.
    4. Warum ist eine Energieberatung sinnvoll?
      Eine Energieberatung hilft Ihnen, den energetischen Zustand Ihres Hauses zu analysieren und die optimalen Sanierungsmaßnahmen zu identifizieren. Ein Energieberater kann Ihnen auch bei der Beantragung von Fördermitteln helfen und die Einhaltung der EnEV-Anforderungen sicherstellen.
    5. Was passiert, wenn die EnEV-Anforderungen nicht erfüllt werden?
      Wenn die EnEV-Anforderungen nicht erfüllt werden, kann dies dazu führen, dass Sie keinen KfW-Kredit erhalten oder dass Ihnen Fördermittel gekürzt werden. Außerdem kann ein höherer Energieverbrauch entstehen, was zu höheren Heizkosten führt.
    6. Wie finde ich einen qualifizierten Energieberater?
      Qualifizierte Energieberater finden Sie z.B. über die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) oder über die Architekten- und Ingenieurkammern der Länder. Achten Sie auf eine entsprechende Zertifizierung und Erfahrung des Beraters.
    7. Welche Rolle spielt die Dämmstoffdicke bei der Erreichung des U-Wertes?
      Die Dämmstoffdicke ist ein entscheidender Faktor bei der Erreichung des geforderten U-Wertes. Je dicker die Dämmstoffschicht, desto besser ist die Dämmwirkung und desto niedriger der U-Wert. Die erforderliche Dämmstoffdicke hängt vom Dämmmaterial und der vorhandenen Wandkonstruktion ab.
    8. Kann ich ein WDVS auch selbst anbringen?
      Das Anbringen eines WDVS erfordert Fachkenntnisse und handwerkliches Geschick. Fehler bei der Montage können zu Wärmebrücken, Feuchtigkeitsschäden und anderen Problemen führen. Ich empfehle, die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen.

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    • Dämmstoffe im Vergleich
      Vor- und Nachteile verschiedener Dämmmaterialien für WDVS.
    • Fördermöglichkeiten für Altbausanierung
      Überblick über aktuelle Förderprogramme für energetische Sanierung.
    • Fensteraustausch im Altbau
      Worauf man beim Fensteraustausch im Altbau achten sollte.
    • Feuchtigkeitsschäden durch falsche Dämmung
      Wie man Feuchtigkeitsschäden bei der Dämmung vermeidet.
    • Die neue GEG-Gesetzgebung
      Aktuelle Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden.
  2. EnEV: Jahresenergieverbrauch statt Bauteilwerte im Altbau

    Foto von Jürgen Sieber, Glasermeister u. ö.b.u.v.Sachverständiger

    Bauteilwerte?
    Die EnEv2002 schreibt keine Bauteilwerte mehr vor, sondern "nur" noch einen Jahresenergieverbrauch.
    Evtl. können Sie mit besser gedämmten Fenstern (Passiv-Fenster) die Anforderungen an den Anbau erfüllen.
    Wichtig ist jedoch, dass Sie sich vom Fensterbauer einen Isothermenverlauf für die Fenster erstellen lassen, weil bei einem Mauerwerk von 1958 die Fenster in der richtigen Bautiefe montiert werden müssen.
    MfG
    Jürgen Sieber
  3. EnEV Altbau: Bauteilverfahren vs. Jahres-Primärenergiebedarf

    @a. rother
    Die EnEVAbk. schreibt für zu errichtende Gebäude mit normalen Innentemperaturen die Einhaltung eines Jahres-Primärenergiebedarfs und eines spez. Transmissionswärmeverlustes vor. Das entsprechende Nachweisvefahren kann auch auf bei Altbausanierungen angewandt werden.
    Für Änderungen an bestehende Gebäude kann aber auch das vereinfachte Bauteilverfahren angewandt werden. Demnach wird
    die Einhaltung der in Tabelle 1 Anhang 3 festgelegten Wärmedurchgangskoeffiezienten (Umax-Werte) der Außenbauteile gefordert. In Ihrem Fall ist gemäß EnEV ein U-Wert von mind. 0.35 W/ (m²xK) einzuhalten, wenn Dämmschichten auf die Außenwände aufgebracht werden soll. Ein 'Altbau-Zuschlag' von 40 % ist mir nicht bekannt; haben Sie hierzu eine Quellenangabe?
    Eine (ungünstige) Wärmeleitfähigkeit für Ihr Porenbeton von 0.29 W/mxK nach DIN 4108 angesetzt, sowie 6 cm Wärmedämmung (WDVSAbk.) WLG 035, inkl. Putzschichten würde diese Anforderung mit 0.36 W/ (m²xK) gerade eben überschreiten. Es empfiehlt sich daher die einzelnen Maßnahmen mit einem Energieberater abzustimmen.
  4. EnEV Sanierung: 40%-Regel für flexible Modernisierung!

    Jetzt wird es erst richtig schwierig
    ich habe heute eine Broschüre zur EnEVAbk. erhalten, und jetzt ist mir das mit der 40 % Regel klar, aber wie weiter? dort heißt es: bilanzverfahren im Gebäudebestand: 40 %-Regel. als alternative zu den bauteilbezogenen Anforderungen wurde die so genannte 40 % Regel eingeführt, die Eigentümern und Architekten mehr Flexibilität bei Modernisierungen ermöglicht. sie besagt: die EnEV-Vorschriften gelten als erfüllt wenn das Gebäude insgesamt den Jahres-Primärenergiebedarf der für einen vergleichbaren Neubau gilt, um nicht mehr als 40 % überschreitet. unter dieser Voraussetzung dürfen einzelne neu eingebaute oder geänderte Bauteile die bauteilbezogenen Anforderungen überschreiten. es muss dann jedoch wie bei Neubauten ein energiebedarfsnachweis geführt werden.
    so, das habe ich jetzt verstanden, aber wie hoch ist denn der jahresenergiebedarf eines Neubaus und wie hoch ist mein jahresenergiebedarf derzeit im ist zustand und wie hoch wird der jahresenergiebedarf wenn ich die 6 cm Dämmung aufbringe und die Fenster austausche?
    bitte gebt mir eine grobe Auskunft damit ich weiß, ob ich die Modernisierung überhaupt durchführen kann.
    im Voraus vielen Dank.
    • Name:
    • a. rother
  5. KfW-Förderung: CO2-Einsparung als Nachweis für Sanierung

    KfW-CO2-Gebäudesanierungs-Programm
    Fordert den Nachweis von der Einsparung von 40 kg CO2 /Jahr und m² im Maßnahmepaket 4!
    Wie Sie das erreichen ist die Frage des Planers bzw. Energieberaters.
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

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    Altbau WDVS & Fenster: KfW-Kredit durch EnEVAbk.-Nachweis

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Erfüllung der EnEV-Anforderungen (U-Wert 0,35 bzw. 0,49 mit Altbau-Zuschlag) für einen KfW-Kredit bei der Sanierung eines Altbaus (Bj. 1958) mit WDVSAbk. und neuen Fenstern. Es werden verschiedene Nachweisverfahren (Bauteilverfahren vs. Jahres-Primärenergiebedarf) und die 40%-Regel zur flexibleren Modernisierung im Gebäudebestand erörtert. Der Nachweis der CO2-Einsparung ist entscheidend für die KfW-Förderung.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut EnEV: Jahresenergieverbrauch statt Bauteilwerte im Altbau schreibt die EnEV2002 keine Bauteilwerte mehr vor, sondern einen Jahresenergieverbrauch. Ein Isothermenverlauf für die Fenster ist wichtig, um Wärmebrücken zu vermeiden.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag EnEV Altbau: Bauteilverfahren vs. Jahres-Primärenergiebedarf wird das vereinfachte Bauteilverfahren als Alternative genannt, bei dem die Einhaltung der Umax-Werte für Außenbauteile nachgewiesen wird. Die 40%-Regel, erläutert in EnEV Sanierung: 40%-Regel für flexible Modernisierung!, bietet Eigentümern und Architekten mehr Flexibilität bei Modernisierungen.

    💰 Zusatzinfo: Das KfW-Förderung: CO2-Einsparung als Nachweis für Sanierung fordert den Nachweis einer Einsparung von 40 kg CO2 /Jahr und m² im Maßnahmepaket 4. Die genaue Umsetzung ist Aufgabe des Planers bzw. Energieberaters.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater beraten, um das passende Nachweisverfahren für die EnEV-Anforderungen zu wählen und die KfW-Förderung optimal zu nutzen. Achten Sie auf die korrekte Montage der Fenster und vermeiden Sie Wärmebrücken. Nutzen Sie die Flexibilität der 40%-Regel, um die energetische Sanierung des Altbaus effizient umzusetzen.

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