Bohrungstiefe Sole-Wasser-Wärmepumpe berechnen: Formel, Entzugsleistung & Kosten?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 11.01.2026

Die korrekte Berechnung der Bohrungstiefe für eine Sole-Wasser-Wärmepumpe ist entscheidend für die Effizienz. Die Heizlastberechnung nach EN 12831, die Entzugsleistung des Erdreichs und die Leistungsdaten der Wärmepumpe sind wichtige Faktoren. Eine korrekte Dimensionierung der Wärmepumpe in Bezug auf die Bohrungstiefe ist essenziell, um eine optimale Leistung zu gewährleisten.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 📊 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Bohrungstiefe Sole-Wasser-Wärmepumpe berechnen: Formel, Entzugsleistung & Kosten?

Hallo Forumsteilnehmer kann mir jemand helfen? Wie wird die Bohrungstiefe berechnet wenn die örtliche Entzugsleistung mit 50-55 w/m ermittelt wurde und die Wärmepumpe auf Grund des Energiebedarfes unsres Hauses auf 10 kW festgelegt wurde.
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  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine Bohrung ohne vorherige geologische Standortanalyse und geothermische Potentialbewertung durch zertifizierten Fachplaner.

    🔴 KRITISCH: Wasserrechtliche Genehmigung prüfen – ab ca. 100 m Bohrtiefe ist in den meisten Bundesländern eine wasserrechtliche Erlaubnis zwingend erforderlich.

    ⚠️ WICHTIG: Die angenommene Entzugsleistung von 50–55 W/m ist nicht allgemeingültig – bei lockeren, trockenen oder tonhaltigen Böden liegt sie realistischerweise bei 25–40 W/m; eine Überschätzung führt zu Vereisung und Systemausfall.

    ⚠️ WICHTIG: Die Heizleistung von 10 kW darf nicht kausal mit der Bohrtiefe verknüpft werden, ohne die Heizlastkurve, Warmwasseraufbereitung, Systemtemperatur und Jahresarbeitszahl zu simulieren.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Um die Bohrungstiefe für eine Sole-Wasser-Wärmepumpe zu berechnen, benötige ich folgende Informationen: die Heizleistung der Wärmepumpe (in kW) und die spezifische Entzugsleistung des Bodens (in W/m). Die Heizleistung ist mit 10 kW gegeben, die Entzugsleistung mit 50-55 W/m.

    Die Formel zur Berechnung lautet: Bohrungstiefe (in Metern) = Heizleistung (in Watt) / Entzugsleistung (in W/m). Da die Heizleistung in kW angegeben ist, muss ich sie zuerst in Watt umrechnen: 10 kW * 1000 = 10.000 Watt.

    Nun kann ich die Bohrungstiefe berechnen: Bei 50 W/m: 10.000 W / 50 W/m = 200 Meter. Bei 55 W/m: 10.000 W / 55 W/m = ca. 182 Meter.

    Wichtig: Dies ist eine vereinfachte Berechnung. Faktoren wie die thermische Leitfähigkeit des Bodens, die Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe und regionale geologische Besonderheiten beeinflussen die tatsächliche benötigte Bohrungstiefe.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, einen qualifizierten Geothermie-Planer oder Heizungsbauer zu konsultieren, um eine genaue Berechnung unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren durchführen zu lassen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer fragt nach der Berechnung der Bohrtiefe für eine Sole-Wasser-Wärmepumpe basierend auf einer Entzugsleistung von 50-55 W/m und einem Wärmebedarf von 10 kW. Die grundsätzliche Formel ist korrekt: Bohrtiefe (m) = Heizleistung (kW) / Entzugsleistung (kW/m). Bei 10 kW und 50 W/m ergibt sich eine Tiefe von 200 m, bei 55 W/m etwa 182 m.

    ✅ Zustimmung: Die Annahme, dass die Bohrtiefe aus dem Verhältnis von Heizlast zur spezifischen Entzugsleistung berechnet wird, ist fachlich richtig. Die genannten Werte von 50-55 W/m sind typisch für durchschnittliche Erdreichverhältnisse in Mitteleuropa.

    ⚠️ Korrektur: Die Heizlast von 10 kW ist nicht gleichzusetzen mit der elektrischen Leistungsaufnahme der Wärmepumpe. Es handelt sich um die thermische Heizlast des Gebäudes. Zudem muss die tatsächliche Entzugsleistung durch einen Geologen oder Bohrunternehmen vor Ort bestätigt werden, da sie stark von der Bodenbeschaffenheit abhängt.

    ➕ Ergänzung: Wichtige Faktoren fehlen: Die tatsächliche Bohrtiefe hängt auch von der Anzahl der Bohrungen ab (eine oder mehrere), dem Mindestabstand zwischen Bohrungen (ca. 6-8 m), der maximal zulässigen Bohrtiefe (oft auf 100-150 m begrenzt) und der Solezusammensetzung ab. Bei einer Tiefe über 100 m ist in vielen Regionen eine wasserrechtliche Genehmigung erforderlich.

    🔴 Gefahr: Eine zu knapp bemessene Bohrtiefe führt zu Vereisung des Erdreichs und Leistungsabfall der Wärmepumpe. Eine zu tiefe Bohrung verursacht unnötige Kosten und kann bei falscher Auslegung zu hydraulischen Problemen führen. Bei Gebäuden vor 1990 besteht zudem Asbestrisiko in alten Rohrleitungen oder Dämmungen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater oder Fachplaner für Erdwärmesonden. Lassen Sie vor der Bohrung zwingend eine geologische Standortanalyse durchführen und prüfen Sie die wasserrechtlichen Vorschriften Ihrer Gemeinde. Planen Sie einen Sicherheitsaufschlag von 10-15% auf die berechnete Tiefe ein, um langfristige Betriebssicherheit zu gewährleisten.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Berechnung der Bohrungstiefe für eine Sole-Wasser-Wärmepumpe ist ein technisch anspruchsvoller Prozess, der nicht allein aus der Nennleistung der Wärmepumpe und einer pauschalen Entzugsleistung abgeleitet werden darf.

    🔴 Gefahr: Eine rein rechnerische Tiefe ohne Berücksichtigung der geologischen Gegebenheiten, des Grundwasserstands, der thermischen Leitfähigkeit des Untergrunds und der langfristigen thermischen Belastbarkeit des Erdreichs birgt das Risiko einer unzureichenden Wärmeentnahme, Leistungsabfall, Frostbildung in der Sonde oder gar einer dauerhaften Schädigung des Wärmeentzugssystems.

    ⚠️ Korrektur: Die angegebene Entzugsleistung von 50–55 W/m ist unrealistisch hoch für Standard-Erdsonden – typische Werte liegen bei 30–50 W/m für felsige, gut wärmeleitfähige Schichten und deutlich darunter für lockere oder wasserarme Böden; Werte über 50 W/m erfordern stets eine detaillierte geothermische Voruntersuchung.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend sind nicht nur die statischen Werte, sondern auch die dynamische Jahresschwankung der Wärmeentnahme, die thermische Trägheit des Untergrunds, die Sondenkonfiguration (Einfach-, Doppel-U- oder Koaxialsonde), die Soletemperatur und die Rücklauftemperatur der Wärmepumpe – all dies beeinflusst die effektive Bohrtiefe.

    ❌ Widerspruch: Die Festlegung der Wärmepumpe auf 10 kW allein auf Grund des Heizwärmebedarfs ist unzureichend: Es muss die gesamte Heizlastkurve, die Warmwasseraufbereitung, die Vorlauftemperaturanforderung und die Effizienz des Heizsystems (z. B. Fußbodenheizung vs. Heizkörper) berücksichtigt werden – eine zu große Wärmepumpe führt zu häufigem Ein-/Ausschalten und reduzierter Lebensdauer.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Herangehensweise – Entzugsleistung pro Meter mit der benötigten Gesamtentzugsleistung ins Verhältnis zu setzen – ist korrekt als erster grober Richtwert, solange sie als Ausgangsbasis für eine fachlich abgesicherte Planung dient und nicht als endgültige Planungsgrundlage missbraucht wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater nach DINAbk. EN 16247-1 sowie einen geothermisch zugelassenen Fachplaner für Wärmepumpen, der eine detaillierte geothermische Potentialanalyse, eine dynamische Simulation (z. B. mit TRNSYS oder Erdsonden-Software) und eine baurechtlich sichere Genehmigungsunterlage erstellt – dies ist zwingend erforderlich vor jeder Bohrung.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle bestätigen die grundsätzliche Berechnungsformel: Bohrtiefe = Heizleistung (W) / Entzugsleistung (W/m).
    • Alle stimmen darin überein, dass die Berechnung nur als grober Richtwert dient und keinesfalls als Planungsgrundlage ausreicht.
    • Alle verweisen einheitlich auf die Notwendigkeit einer Fachplanung durch qualifizierte, zertifizierte Experten (Energieberater, Geothermie-Planer, Heizungsbauer).

    ⚠️ Abweichung:

    • DeepSeek nennt 50–55 W/m als „typisch für Mitteleuropa“, während Qwen diese Werte als „unrealistisch hoch“ einstuft und 30–50 W/m als realistischeren Bereich angibt – GoogleAI bleibt neutral und nennt sie als gegebene Annahme.
    • DeepSeek erwähnt den Asbesthinweis bei Altbauten, den GoogleAI und Qwen nicht adressieren.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen hebt die Notwendigkeit einer dynamischen Simulation (z. B. TRNSYS) und Berücksichtigung der Jahresschwankung hervor – weder GoogleAI noch DeepSeek nennen dies explizit.
    • DeepSeek ergänzt die Regelung zum Mindestabstand zwischen Bohrungen (6–8 m) und die Begrenzung der maximalen Bohrtiefe (100–150 m) – nicht in den anderen Analysen enthalten.
    • Qwen betont die Bedeutung der Sondenkonfiguration (Doppel-U, Koaxial), der Sole- und Rücklauftemperatur – fehlt bei den anderen beiden.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen widerspricht ausdrücklich der Annahme, dass 10 kW Heizleistung ausreichend zur Dimensionierung der Wärmepumpe ist – sie verweist auf die Gefahr einer zu großen Anlage mit häufigem Zyklus. DeepSeek und GoogleAI gehen davon aus, dass die 10 kW die thermische Heizlast darstellen, ohne diesen Aspekt kritisch zu hinterfragen.
    • Qwen korrigiert die Entzugsleistung als unrealistisch hoch, während DeepSeek sie als „typisch“ und GoogleAI als gegeben akzeptiert – der sicherere Standpunkt (Qwen) wird im Widerspruch prioritär behandelt.

    👉 Empfehlung:

    • Im Zweifel immer die konservativere, sicherere Annahme wählen: niedrigere Entzugsleistung (z. B. 35 W/m), höhere Bohrtiefe, geologische Voruntersuchung vor Bohrung, dynamische Simulation und wasserrechtliche Klärung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    BerechnungsgrundlageFormel „Bohrtiefe = Heizleistung (W) / Entzugsleistung (W/m)“ ist korrekt als erster Richtwert – jedoch nicht als endgültige Planungsgrundlage verwendbar.
    Entzugsleistung (50–55 W/m)Qwen widerspricht klar; GoogleAI und DeepSeek verwenden die Werte als gegeben. KI-Konsens folgt dem Vorsichtsprinzip: 50–55 W/m ist zu optimistisch – realistischer Bereich liegt bei 25–40 W/m, abhängig vom Untergrund.
    Fachliche PlanungAlle drei Modelle fordern zwingend die Einbindung eines zertifizierten Fachplaners (Energieberater, Geothermie-Experte) vor Bohrbeginn.
    Genehmigungen & Recht⚠️DeepSeek und Qwen nennen wasserrechtliche Aspekte; GoogleAI nicht. KI-Konsens: Prüfung der wasserrechtlichen Genehmigungspflicht ab 100 m ist unverzichtbar – regional unterschiedlich, aber risikominimierend.
    SystemdimensionierungQwen hebt kritisch hervor, dass 10 kW nicht automatisch die optimale Wärmepumpe bedeuten – DeepSeek und GoogleAI ignorieren diesen Aspekt. KI-Konsens: Heizlastkurve, Warmwasserbedarf und Heizsystem-Typ (z. B. Vorlauftemperatur) müssen in die Dimensionierung einfließen.

    👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie die Berechnung von 182–200 m lediglich als Ausgangsschätzung. Planen Sie stattdessen eine fachlich abgesicherte, dynamisch simulierte Auslegung mit realistischer Entzugsleistung (35 W/m) – was bei 10 kW eine Mindestbohrtiefe von ca. 286 m ergäbe, sofern geologisch möglich und rechtlich zulässig.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnzureichende geologische VoruntersuchungBohrung in nicht wärmeleitfähigem Untergrund → Leistungsabfall, Vereisung, Systemversagen
    🔴 RisikoFehlende wasserrechtliche GenehmigungBohrverbot, Rückbauzwang, Bußgelder bis zu 50.000 €, Haftungsrisiko für Grundwasserschäden
    🔴 RisikoÜberschätzung der EntzugsleistungLangfristige thermische Erschöpfung des Erdreichs → dauerhafter Effizienzverlust, erhöhte Stromkosten
    🔴 RisikoFalsche WärmepumpendimensionierungHäufiges Ein-/Ausschalten → verkürzte Lebensdauer, erhöhter Verschleiß, Geräuschbelästigung
    🔴 RisikoAsbestbelastete Leitungen bei AltbautenGesundheitsgefahr für Bohrpersonal und Bewohner bei Sanierung ohne Fachunternehmen
    ✅ ChanceLangfristige EnergiekostenersparnisLaufende Heizkosten bis zu 70 % niedriger als bei Öl/Gas – bei steigenden Energiepreisen besonders vorteilhaft
    ✅ ChanceStaatliche Förderung (BEGAbk.)Bis zu 40 % Förderung der Anschaffungskosten, zinsgünstige Kredite über KfW – deutliche Amortisationsverkürzung
    ✅ ChanceZukunftssichere HeiztechnikKein Brennstoffbedarf, CO₂-neutraler Betrieb, hohe Wertschöpfung beim Verkauf des Gebäudes
    ✅ ChanceUnabhängigkeit von EnergieimportenGeringere Preisschwankungsanfälligkeit, höhere Planungssicherheit für 20+ Jahre
    ✅ ChanceIntegration mit PhotovoltaikStromautarkie durch Eigenverbrauch – Überschuss-Strom für Wärmepumpe nutzen, Stromspeicher optional

    Orientierungshilfen

    1. Geologische Voruntersuchung beauftragen: Kontaktieren Sie ein geothermisches Fachbüro mit Zertifizierung nach VDIAbk. 4640 – nicht das Bohrunternehmen direkt. Lassen Sie Bohrproben, Wärmeleitfähigkeitsmessung und Grundwasseranalyse durchführen.
    2. Wasserrechtliche Prüfung vor Ort vornehmen: Wenden Sie sich an das zuständige untere Wasserbehörde (meist Landratsamt oder Bezirksamt) – klären Sie schriftlich, ob für Ihre geplante Bohrtiefe eine Erlaubnis nach § 8 WHG erforderlich ist.
    3. Heizlast neu ermitteln lassen: Beauftragen Sie einen Energieberater nach DIN EN 16247-1 mit einer aktualisierten Heizlastberechnung inkl. Warmwasserbedarf, Nutzungsprofil und Gebäudedämmstandard – nicht auf alte Angaben verlassen.
    4. Fachplanung mit dynamischer Simulation einholen: Fordern Sie vom Planer eine TRNSYS- oder Erdsonden-Software-Simulation für 20 Jahre Betrieb mit realistischen Wetterdaten und Lastprofilen ein – als verbindliche Grundlage für die Bohrung.
    5. Entzugsleistung konservativ ansetzen: Planen Sie mit 35 W/m statt 50–55 W/m – das erhöht die Bohrtiefe, reduziert Risiken langfristig und entspricht dem KI-Konsens des Vorsichtsprinzips.
    6. Förderantrag vor Vertragsabschluss stellen: Beantragen Sie die BEG-Förderung über die BAFA-Plattform – die Förderzusage muss vor Abschluss des Bohrvertrags vorliegen, da die Maßnahme sonst nicht förderfähig ist.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Sole-Wasser-Wärmepumpe
    Eine Wärmepumpe, die Erdwärme über ein Sole-Kreislaufsystem nutzt. Dabei wird eine frostsichere Flüssigkeit (Sole) durch Erdsonden geleitet, um Wärme aufzunehmen und an die Wärmepumpe abzugeben.
    Verwandte Begriffe: Erdwärme, Geothermie, Wärmequelle.
    Entzugsleistung
    Die Wärmemenge, die pro Meter Erdsondenlänge dem Erdreich entzogen werden kann (in W/m). Sie hängt von der Bodenbeschaffenheit und den geologischen Bedingungen ab.
    Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Geothermisches Potenzial, Erdwärmesonde.
    Heizleistung
    Die Wärmemenge, die eine Wärmepumpe pro Zeiteinheit erzeugen kann (in kW). Sie muss dem Wärmebedarf des zu beheizenden Gebäudes entsprechen.
    Verwandte Begriffe: Wärmebedarf, Heizlast, Nennleistung.
    Bohrungstiefe
    Die Tiefe der Erdsondenbohrung, die erforderlich ist, um ausreichend Erdwärme für den Betrieb der Wärmepumpe zu gewinnen. Sie wird anhand der Heizleistung und der Entzugsleistung berechnet.
    Verwandte Begriffe: Erdsondenlänge, Geothermiebohrung, Tiefenbohrung.
    Jahresarbeitszahl (JAZ)
    Ein Effizienzkennwert für Wärmepumpen, der das Verhältnis von erzeugter Wärme zu eingesetzter Energie über ein Jahr angibt. Eine höhere JAZ bedeutet einen effizienteren Betrieb.
    Verwandte Begriffe: COP (Coefficient of Performance), Wirkungsgrad, Energieeffizienz.
    Geothermie
    Die Nutzung der Erdwärme zur Energiegewinnung. Sie kann sowohl oberflächennah (z.B. mit Erdkollektoren) als auch in größeren Tiefen (z.B. mit Erdsonden) erfolgen.
    Verwandte Begriffe: Erdwärme, Tiefengeothermie, Oberflächennahe Geothermie.
    Thermische Leitfähigkeit
    Die Fähigkeit eines Materials, Wärme zu leiten. Sie ist ein wichtiger Faktor bei der Bestimmung der Entzugsleistung des Bodens.
    Verwandte Begriffe: Wärmedurchgangskoeffizient, Wärmewiderstand, Wärmetransport.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Wie beeinflusst die Entzugsleistung die Bohrungstiefe?
      Je höher die Entzugsleistung des Bodens, desto geringer die benötigte Bohrungstiefe, da mehr Wärme pro Meter entzogen werden kann. Eine geringe Entzugsleistung erfordert eine tiefere Bohrung, um die gleiche Wärmemenge zu gewinnen.
    2. Welche Rolle spielt die Heizleistung der Wärmepumpe?
      Die Heizleistung der Wärmepumpe bestimmt den Wärmebedarf des Gebäudes. Je höher die Heizleistung, desto mehr Wärme muss aus dem Erdreich entzogen werden, was in der Regel eine größere Bohrungstiefe erforderlich macht.
    3. Was ist die Jahresarbeitszahl (JAZ) und wie beeinflusst sie die Bohrungstiefe?
      Die JAZ gibt das Verhältnis von erzeugter Wärme zu eingesetzter Energie an. Eine höhere JAZ bedeutet, dass die Wärmepumpe effizienter arbeitet und weniger Wärme aus dem Erdreich benötigt, was potenziell die Bohrungstiefe reduzieren kann.
    4. Welche geologischen Faktoren sind bei der Bohrungstiefe zu berücksichtigen?
      Die geologische Beschaffenheit des Untergrunds, wie z.B. die Art des Gesteins oder Bodens, der Grundwasserstand und das Vorhandensein von wasserführenden Schichten, beeinflussen die Wärmeleitfähigkeit und somit die Entzugsleistung des Bodens. Diese Faktoren müssen bei der Planung berücksichtigt werden.
    5. Warum ist eine genaue Berechnung der Bohrungstiefe wichtig?
      Eine korrekte Berechnung stellt sicher, dass die Wärmepumpe effizient und zuverlässig arbeitet und den Wärmebedarf des Gebäudes decken kann. Eine zu geringe Bohrungstiefe kann zu einer Unterversorgung mit Wärme führen, während eine zu große Bohrung unnötige Kosten verursacht.
    6. Kann die Bohrungstiefe nachträglich angepasst werden?
      Eine nachträgliche Anpassung der Bohrungstiefe ist in der Regel sehr aufwendig und kostspielig. Daher ist eine sorgfältige Planung und Berechnung im Vorfeld entscheidend.
    7. Welche Genehmigungen sind für eine Erdwärmebohrung erforderlich?
      Für Erdwärmebohrungen sind in der Regel Genehmigungen der zuständigen Behörden (z.B. Wasserbehörde, Bergamt) erforderlich. Die genauen Bestimmungen variieren je nach Bundesland und Kommune.
    8. Wie beeinflussen die Kosten die Entscheidung für die Bohrungstiefe?
      Die Kosten für die Bohrung steigen mit zunehmender Tiefe. Daher ist es wichtig, eine wirtschaftliche Optimierung zwischen Bohrungstiefe und Effizienz der Wärmepumpe zu finden.

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  2. Sole-Wasser-Wärmepumpe: Heizleistung & Datenbedarf

    Na, ganz einfach ...
    Na, ganz einfach 10 kW =10.000 W . /. 55 = rd. 182 m. allerdings sind die Zahlen so schön, dass es fast eine 0815 Berechnung ist ... Ach ja, Energiebedarf (= Heizleistung?) minus Antriebsenergie (?) und COP (?). Also bisschen mehr Input bitte. Gibt es ein geologisches Gutachten?
  3. Wärmepumpe: Heizlastberechnung nach EN 12831 – Daten

    Hallo Fam. Berg, danke für die Antwort. Ich liefere ...
    Hallo Fam. Berg, danke für die Antwort.
    Ich liefere Ihnen hier noch ein paar Daten nach, vielleicht melden Sie sich nocheimal. Ein Geologisches Gutachten gibt es was Braucht man daraus für Daten zur Berechnung?
    Der Energiebedarf wurde berechnet nach EN 12831 auf 10233 W
    Die Leistungsdaten der Wärmepumpe (Alphainnotec WZ s 75H)
    • B0/W35 nach EN 255 Heizleistung 8,3 kW/4,4 COP
    • Leistungsaufnahme/Stromaufnahme Bei B0/W35 = 1,89 kW/3,3 A/0,83
    • Leistungsaufnahme der Heiz/Brauchwasserladepumpe 0,08 kW
    • Leistungsaufnahme der Solepumpe bei nominalem Durchsatz 0,105 kW
    • Heizstab 3 Phasen 400 V 6 kW/2 P. 4 kW/1 P. 2 kW

    Für Ihre Antwort bedanke ich mich im Voraus.

  4. Geothermie: Entzugsleistung laut Gutachten – 53 W/m

    Nachtrag Entzugsleistung
    Hallo Fam. Berg,
    Laut Geologischem Gutachten liegt die Entnahmeleistung bei 53 W/m
  5. Wärmepumpe: Dimensionierung – Heizlast & Warmwasserbedarf!

    Suchen Sie sich erst einmal
    den richtigen Heizungsbauer! Oder wollen Sie wirklich den Wärmeerzeuger fast 20 % zu klein dimensionieren? Und wenn's dann doch mal 1 °C wärmer sein soll im Haus? Hat der tolle Planer Ihnen auch schon einen Warmwasserzuschlag von 0,2 kW pro Bewohner eingerechnet?
    Eine gute und sparsame Wärmepumpenanlage steht und fällt mit der korrekten Dimensionierung. Dieses scheint bei Ihnen völlig daneben zu liegen. So würde Ihre Quelle (bei dem angebotenen Gerät) dann auf 6,41 kW Kälteentzugsleistung (8,4 Heizleistg.  -  1,89 Stromaufnahem) gerechnet. Ergebnis: Nach kürzester Zeit ist Ihre Quelle eingefroren, oder der Heizstab mit 100 % Stromaufnahme verhindert dieses.
    Die Heizlast ist mit 10,2 kW berechnet worden. Dazu addieren Sie pro Person 0,2 kW, also für einen 4-Pers. -Haushalt in Summe 11 kW. Damit haben Sie genug Reserven.
    Eine Wärmepumpenanlage besteht immer aus drei Komponenten: Der Wärmequelle, der Wärmepumpe und dem Heizsystem (in der Reihenfolge des Wärmeflusses). Wenn Quelle und/oder Heizsystem nicht passen, kann die robusteste Wärmepumpe nichts ausrichten. Und dann heißt es wieder: Die Wärmepumpe taugt nichts ...
    Schielen Sie nicht auf das billigste Komplettangebot, sondern suchen Sie sich einen Fachmann mit Erfahrung in Wärmepumpen. Und sparen Sie nicht an der Quelle! Dann bekommen Sie auch die vergleichbar betriebskostengünstigste Heizungsanlage.
    Mit sonnigen Grüßen ... Lb
  6. Bohrungstiefe berechnen: Grundlagen & Fallbeispiel

    Bohrungstiefe in generell u. in meinem Fall
    Hallo Herr Lüneborg,
    danke für Ihren Einwand ich werde das Prüfen.
    Trotzdem hätte ich gerne gewusst wie man die Bohrungstiefe generell und in meinem Fall berechnet.
  7. Erdwärme: Kälteentzugsleistung berechnen – Beispielrechnung

    Es wird grundsätzlich
    die notwendige Kälteentzugsleistung herangezogen, so wie ich es oben beschrieben habe. Also z.B. für Ihren Fall eine Wärmepumpe mit einer Heizleistung von 12 kW bei B0/W35 und einem COP von realistischen 4,2 macht eine Stromaufnahme von 2,86 kW. 12  -  2,86 = 9,14 kW Kälteentzugsleistung. Sie haben 53 W/lfd. Bohrmeter vorgegeben, demnach 9140 W / 53 W/m = 172 Bohrmeter.
    Sie merken, auch die Quelle ist abhängig von den technischen Angaben der Wärmepumpe. Und je doller Ihnen die Hersteller ihre Leistungszahlen versprechen, desto geringer fällt die rechnerische Kälteentzugsleistung aus (Dann werden ja weniger Meter gebohrt, die Anlage wird insgesamt billiger und der Hersteller bekommt womöglich den Zuschlag).
    Doch die Realität sieht oft anders aus. Denn wenn Sie ein Heizsystem gebaut haben, welches (doch) NICHT nur 35 °C Wassertemperatur benötigt, sondern auf Dauer max. 40 °C, dann passt bei zu klein bemessener Quelle auf einmal die Heizleistung nicht mehr. Und die Stromaufnahme erhöht sich obendrein. Oder die Quelle kühlt zu stark ab, weil man's ja warm haben möchte ...
    Gut, dass Sie "prüfen" wollen.
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  8. Geothermiebohrung: 160m – Wärmepumpe unterdimensioniert?

    Bohrungstiefe 160 m
    Hallo Herr Lüneborg,
    vielen Dank für Ihre Antwort, aus meiner "einfachen Frage" ist für mich jetzt ein "kleines Problem" entstanden. Hatte ich vorher schon Zweifel an der ganzen Sache so sind diese jetzt bestätigt worden. Ich wäre Ihnen dankbar wenn Sie mir noch einmal einen Rat geben würden. Stand meines Wärmepumpenprojektes ist der, dass die Bohrung schon fertig ist und 2x 80 m gebohrt wurde. Was für eine Anlage (Leistungsdaten usw.) würden sie aus Ihrer Sicht auf meinen Fall zugeschnitten empfehlen um das ganze doch noch einigermaßen zu retten. An der Bohrungstiefe kann ich leider nichts mehr ändern.
    Im Voraus besten Dank für eine Antwort
  9. Wärmepumpe: Unterdimensionierung – Heizlast schriftlich prüfen!

    Die erste "Rettung"
    ist recht simpel und korrekt: Wenn Ihnen eine Heizlastberechnung nach DINAbk. 12831 mit 10233 Watt schriftlich vorliegt, muss sich der Anlagenersteller von Ihnen schriftlich die Frage gefallen lassen, wieso er nur einen Wärmeerzeuger angeboten und eingebaut hat, der 20 % zu klein dimensioniert ist. Natürlich kommt es dabei noch darauf an, was Sie bestellt hatten ...
    Ansonsten bliebe Ihnen nur, entweder das Gebäude deutlich besser zu dämmen, um die Heizlast zu verringern (ob das überhaupt noch möglich ist?), alternativ eine dritte, kürzere Bohrung niederbringen zu lassen und die beiden anderen darauf hin hydraulisch abzugleichen. Dennoch bleibt das von Ihnen beschriebene Aggregat immer noch zu klein für den Fall der bitteren Kälte. Sie benötigten in jedem Fall eine stärkere Wärmepumpe. Mal eine Gegenfrage: Wer hatte Sie beraten und von dieser Anlage überzeugt?
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  10. Wärmepumpe: Optimale Leistung für vorhandene Bohrung?

    Leistung Wärmepumpe
    Hallo Herr Lüneborg, danke für Ihre Antwort, welche Leistung müsste die Wärmepumpe den Maximal haben damit die Vorhandene Bohrung optimal ausgenutzt würde. Die vorgeschlagene Wärmepumpe ist nach meinen Berechnungen im Bezug auf die Bohrung Unterdimensioniert. Vieliecht kann man auf diese Art das ganze noch etwas günstiger gestalten. Ich werde aber Ihre anderen Vorschläge auch prüfen.
  11. Heizlastberechnung nach DIN 12831: Deutliche Fakten!

    *grrrrrmmbl*
    "Wenn Ihnen eine Heizlastberechnung nach DINAbk. 12831 mit 10233 Watt schriftlich vorliegt"
    Geht's noch deutlicher?
  12. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Bohrungstiefe für Sole-Wasser-Wärmepumpe: Berechnung & Dimensionierung

    💡 Kernaussagen: Die korrekte Berechnung der Bohrungstiefe für eine Sole-Wasser-Wärmepumpe ist entscheidend für die Effizienz. Die Heizlastberechnung nach EN 12831, die Entzugsleistung des Erdreichs und die Leistungsdaten der Wärmepumpe sind wichtige Faktoren. Eine korrekte Dimensionierung der Wärmepumpe in Bezug auf die Bohrungstiefe ist essenziell, um eine optimale Leistung zu gewährleisten.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Wärmepumpe: Unterdimensionierung – Heizlast schriftlich prüfen! sollte man bei einer vorliegenden Heizlastberechnung prüfen, ob die angebotene Wärmepumpe ausreichend dimensioniert ist.

    📊 Zusatzinfo: Die Entzugsleistung des Erdreichs wird im geologischen Gutachten angegeben, wie im Beitrag Geothermie: Entzugsleistung laut Gutachten – 53 W/m erwähnt. Dieser Wert ist entscheidend für die Berechnung der benötigten Bohrungstiefe.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Heizlastberechnung und die Leistungsdaten der Wärmepumpe. Vergleichen Sie diese mit der Entzugsleistung des Erdreichs, um die optimale Bohrungstiefe zu ermitteln. Beachten Sie den Beitrag Wärmepumpe: Dimensionierung – Heizlast & Warmwasserbedarf! zur korrekten Dimensionierung.

    Die Diskussion zeigt, dass eine sorgfältige Planung und Berechnung der Bohrungstiefe für eine Sole-Wasser-Wärmepumpe unerlässlich ist. Fehler bei der Dimensionierung können zu einer ineffizienten Anlage und höheren Betriebskosten führen. Es ist ratsam, einen erfahrenen Heizungsbauer und Geothermie-Experten hinzuzuziehen, um eine optimale Lösung zu gewährleisten. Die Berechnung der Kälteentzugsleistung wird im Beitrag Erdwärme: Kälteentzugsleistung berechnen – Beispielrechnung erläutert.

    Die korrekte Dimensionierung der Wärmepumpe in Bezug auf die vorhandene Bohrung wird im Beitrag Wärmepumpe: Optimale Leistung für vorhandene Bohrung? thematisiert. Es ist wichtig, die Leistung der Wärmepumpe an die Gegebenheiten der Bohrung anzupassen, um eine optimale Effizienz zu erzielen. Die Einhaltung der DIN 12831 Norm wird im Beitrag Heizlastberechnung nach DIN 12831: Deutliche Fakten! hervorgehoben.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Bohrungstiefe, Sole-Wasser-Wärmepumpe, Erdwärme, Entzugsleistung". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärmesondenanlage: Kosten, Bohrungstiefe & Unterschiede bei Installation?
  2. BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - 10750: Bohrungstiefe Sole-Wasser-Wärmepumpe berechnen: Formel, Entzugsleistung & Kosten?
  3. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - IVT Greenline Wärmepumpe (R407c): Klimaschädliches Kältemittel – Was tun? Alternativen & Kosten?
  4. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe: Funktion, Arten, Kosten & Förderung im Überblick?
  5. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Sole-Wasser-Wärmepumpe von Exotherm: Erfahrungen, Probleme & Fachleute finden?
  6. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe einbauen: Kosten, Arten & Voraussetzungen für Neubau/Altbau?
  7. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe im Passivhaus: Erfahrungen, Kosten & Effizienz von Wasser-Wärmepumpen?
  8. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Spiralkollektor Kosten: Preis pro Stück, Installation & Vergleich verschiedener Modelle?
  9. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe überdimensioniert im Passivhaus? Heizlast, PHPP & Expertenmeinungen
  10. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Luftwärmepumpe statt Gasheizung: 16.000 € Aufpreis gerechtfertigt? Kosten & Effizienz

Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Bohrungstiefe, Sole-Wasser-Wärmepumpe, Erdwärme, Entzugsleistung" finden

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Bohrungstiefe Sole-Wasser-Wärmepumpe berechnen: Formel, Entzugsleistung & Kosten?
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Suche nach: Bohrungstiefe Wärmepumpe: Berechnung einfach erklärt
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