Pelletsverbrauch zu hoch? Realverbrauch vs. Wärmebedarf – Ursachen & Lösungen
BAU-Forum: Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus
Pelletsverbrauch zu hoch? Realverbrauch vs. Wärmebedarf – Ursachen & Lösungen
ich habe eine Frage.
Allerdings bin ich mir nicht sicher ob ich im richtigen Forum bin. Ich versuch's halt mal.
Gem. Wärmebedarfsausweis meines Bauträgers sollte das Haus 8.025 kWh/a verbrauchen.
1 kg Pellets entsprechen ca. 5 kWh/kg.
Somit dürfte die Hausheizung ca. 1600 kg Pellets pro Jahr verbrauchen.
Kann man das so einfach rechnen oder müssen noch mehr Gesichtspunkte beachtet werden?
Vielen Dank für die Antworten.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Brandl
-
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Ich verstehe, dass Sie den hohen Pelletsverbrauch Ihres Hauses im Vergleich zum berechneten Wärmebedarf beunruhigt. Hier sind einige mögliche Ursachen und Lösungsansätze, die ich Ihnen aufzeigen kann:
1. Ungenauigkeit des Wärmebedarfsausweises: Der Wärmebedarfsausweis basiert auf theoretischen Berechnungen und Standardwerten. Abweichungen vom tatsächlichen Verbrauch sind häufig. Faktoren wie das Nutzerverhalten (Heizgewohnheiten, Lüftungsverhalten), unberücksichtigte Wärmebrücken oder eine ungenaue Erfassung der Gebäudedämmung können zu Differenzen führen.
2. Ineffiziente Heizungsanlage: Überprüfen Sie die Effizienz Ihrer Pelletheizung. Eine regelmäßige Wartung ist entscheidend. Lassen Sie die Anlage von einem Fachmann überprüfen und gegebenenfalls optimieren. Achten Sie auf den Wirkungsgrad der Anlage.
3. Wärmeverluste: Undichte Fenster und Türen, ungedämmte Heizungsrohre oder eine mangelhafte Dämmung der Gebäudehülle können zu erheblichen Wärmeverlusten führen. Eine Thermografie kann Wärmebrücken aufdecken.
4. Falsche Berechnungsgrundlagen: Stellen Sie sicher, dass die Berechnung des Wärmebedarfs auf korrekten Daten basiert. Überprüfen Sie die Angaben zu Wohnfläche, Dämmstandard und Klimadaten.
5. Messfehler: Überprüfen Sie die Genauigkeit der Verbrauchsmessung. Wiegen Sie beispielsweise eine bestimmte Menge Pellets ab und vergleichen Sie das Ergebnis mit der Anzeige der Heizungsanlage.
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen, einen Energieberater zu kontaktieren. Dieser kann eine detaillierte Analyse Ihres Hauses durchführen und konkrete Maßnahmen zur Reduzierung des Pelletsverbrauchs empfehlen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Wärmebedarfsausweis
- Ein Dokument, das den Energiebedarf eines Gebäudes für Heizung, Warmwasserbereitung und Lüftung ausweist. Er dient als Grundlage für die energetische Bewertung von Gebäuden. Verwandte Begriffe: Energieausweis, Energiebedarf, Primärenergiebedarf.
- Wirkungsgrad
- Der Wirkungsgrad gibt an, wie effizient eine Anlage Energie umwandelt. Bei einer Heizung beschreibt er das Verhältnis von erzeugter Wärme zu eingesetzter Energie. Verwandte Begriffe: Effizienz, Nutzungsgrad, Energieeffizienz.
- Wärmebrücke
- Bereiche in der Gebäudehülle, an denen Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in den umliegenden Bauteilen. Sie können zu erhöhten Wärmeverlusten und Schimmelbildung führen. Verwandte Begriffe: Kältebrücke, Taupunkt, Kondensation.
- Hydraulischer Abgleich
- Ein Verfahren, bei dem die Wassermenge in den Heizkörpern so eingestellt wird, dass alle Heizkörper gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Dies führt zu einer effizienteren Nutzung der Heizungsanlage. Verwandte Begriffe: Heizkreisverteiler, Thermostatventil, Durchflussmenge.
- Normheizlast
- Die Heizleistung, die eine Heizungsanlage benötigt, um ein Gebäude bei der Norm-Außentemperatur auf die gewünschte Innentemperatur zu beheizen. Sie wird bei der Auslegung der Heizungsanlage berücksichtigt. Verwandte Begriffe: Heizleistung, Heizbedarf, Auslegungstemperatur.
- Pelletheizung
- Eine Heizungsanlage, die mit Pellets (kleine, gepresste Holzstäbchen) betrieben wird. Sie gilt als umweltfreundliche Alternative zu Öl- und Gasheizungen. Verwandte Begriffe: Biomasseheizung, Holzheizung, erneuerbare Energien.
- Energieberater
- Ein Fachmann, der Hauseigentümer in Fragen der Energieeffizienz berät. Er kann Energieausweise erstellen, Sanierungskonzepte entwickeln und Fördermöglichkeiten aufzeigen. Verwandte Begriffe: Energieeffizienz-Experte, Gebäudeenergieberater, Sanierungsberater.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist ein Wärmebedarfsausweis?
Ein Wärmebedarfsausweis ist ein Dokument, das den Energiebedarf eines Gebäudes für Heizung, Warmwasserbereitung und Lüftung ausweist. Er dient als Grundlage für die energetische Bewertung von Gebäuden und ist bei Neubauten und größeren Sanierungen erforderlich. - Wie kann ich den Wirkungsgrad meiner Pelletheizung überprüfen?
Der Wirkungsgrad einer Pelletheizung gibt an, wie effizient die eingesetzte Energie in Wärme umgewandelt wird. Sie können den Wirkungsgrad im Datenblatt der Heizungsanlage finden oder von einem Heizungsfachmann messen lassen. - Was sind Wärmebrücken?
Wärmebrücken sind Bereiche in der Gebäudehülle, an denen Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in den umliegenden Bauteilen. Sie entstehen häufig an Ecken, Kanten, Fensteranschlüssen oder ungedämmten Bauteilen und können zu erhöhten Wärmeverlusten und Schimmelbildung führen. - Wie finde ich einen qualifizierten Energieberater?
Qualifizierte Energieberater finden Sie beispielsweise über die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) oder über die Handwerkskammern und Architektenkammern. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die energetische Sanierung?
Für die energetische Sanierung von Gebäuden gibt es verschiedene Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Kommunen. Informationen zu den Fördermöglichkeiten erhalten Sie beispielsweise bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) oder beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). - Wie beeinflusst mein Heizverhalten den Pelletsverbrauch?
Ein bewusstes Heizverhalten kann den Pelletsverbrauch erheblich reduzieren. Senken Sie die Raumtemperatur in ungenutzten Räumen, lüften SieStoßweise statt dauerhaft gekippt und vermeiden Sie das Überheizen von Räumen. - Was bedeutet der Begriff 'Normheizlast'?
Die Normheizlast ist die Heizleistung, die eine Heizungsanlage benötigt, um ein Gebäude bei der Norm-Außentemperatur (die je nach Region unterschiedlich ist) auf die gewünschte Innentemperatur zu beheizen. Sie wird bei der Auslegung der Heizungsanlage berücksichtigt. - Kann ein hydraulischer Abgleich den Pelletsverbrauch senken?
Ja, ein hydraulischer Abgleich kann den Pelletsverbrauch senken. Durch den hydraulischen Abgleich wird sichergestellt, dass alle Heizkörper im Haus gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Dadurch wird eine Überversorgung einzelner Heizkörper vermieden und die Effizienz der Heizungsanlage gesteigert.
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Pelletheizung: Warmwasser & Reservebedarf – Tipps
Ja könnte so stimmen
wenn damit auch Warmwasser etc. mit eingerechnet ist.
Wir haben z.B. einen 10 kW Kessel. ÖkoFEN bringt grad einen noch kleineren heraus. Auch mit "Brennwertnutzung". Das tut sich manches im Pelletsmarkt.
Allerdings würde ich Ihnen eine kleine Reserve empfehlen. Auch unter dem Gesichtspunkt, dass Sie meistens bei < 3 Tonnen einen Mindermengenauschlag zahlen müssen.
Und wenn Sie massive Bauweise haben, müssen Sie den Bau eh trocknen. Da brauchen Sie eh mehr.
Ich brauche bei 150 m² ca. 4 Tonnen im Jahr. Heizlastberechnung war unter 10 kW, allerdings haben wir einige Heizkörper mehr drin als geplant (Keller, Spitzbogen).
Oder Sie machen Sammelbestellung. Haben wir gemacht. Da können Sie gerne mit einsteigen. 162,- € all. Inklusive. -
Pellets: Endenergiebedarf vs. Nutzerverhalten – Einfluss
Der Endenergiebedarf zählt
Es zählt immer der Endenergiebedarf nicht der Jahresheizwärmebedarf.
Pelletanlagen haben einen etwas niedrigeren Wirkungsgrad wie Gas oder Öl. Daher liegt der Endenergiebedarf etwas höher.
Zudem ist das tatsächlich eingebaute System maßgebend. Speicher usw.
Das entscheidende ist allerdings das Nutzerverhalten, dies kann die errechneten Heizkosten leicht bis zu 40 % beeinflussen.
Gruß der Dullas -
Pelletsverbrauch: 4 Tonnen in 4 Monaten – Analyse!
Vielen Dank für eure Antworten Die Heizung wurde ...
Vielen Dank für eure Antworten.
Die Heizung wurde am 05.10.2004 eingeschaltet.
Seit 17.02.2005 ist der Tank leer.
In dieser Zeit wurden rund 4 to Pellets verbraucht.
Warmwasser- und Heizungsunterstützung (Warmwasserunterstützung, Heizungsunterstützung) durch Solaranlage und Zuheizung durch Kaminofen.
Das ist dann ja wohl doch etwas viel; wundert mich aber auch nicht mehr.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Brandl -
Pellets: Hoher Verbrauch – Trocknungsphase relevant?
Ach und ich hatte ganz vergessen es ist ...
Ach, und ich hatte ganz vergessen:
es ist bereits der 3. Heizwinter.
Da müsste der Bau doch ausgetrocknet sein - oder?
Stefan Brandl -
Pelletsverbrauch: Ursachenforschung – Hausdaten erforderlich
Kommt mir schon viel vor
aber erzählen Sie uns doch ein bisserl mehr über das Haus an sich (Bauweise, beheizte Fläche, ...) und die eingebaute Heizung.
4 to Pellets habe ich allerdings auch im 1. Betriebswinter verbraucht (Oktober - April). Seitdem komme ich mit 4 - 4,5 to locker über das gesamte Jahr, ohne zusätzliche Heizungsunterstützung.
Beheizte Fläche: 200 m² mit Fußbodenheizung im Wohnbereich + ca. 70 m² Kellerräume mit Heizkörpern. Rechnerisch sollte der Verbrauch bei ca. 14.000 kWh/a liegen. (Da ist der "Gewinn" durch die Lüftungsanlage allerdings schon eingerechnet) -
Pellets: Verbrauchsanalyse – Gebäudedaten im Detail
Hallo Hr Richter gerne Hier noch weitere Informationen ...
Hallo Hr. Richter,
gerne. Hier noch weitere Informationen.
Beheizte Fläche im EG + DG: ca. 110 m². 24er Ziegelwand mit 18 cm WDVSAbk.. 3 cm Steinwolle als Zwischendeckendämmung + 8 cm Dämmung im Estrich.
Beheizte Fläche im Keller: ca. 120 m². WU-Beton mit 12 cm Styrodur. 10 cm Steinwolle als Zwischendeckendämmung + 10 cm Dämmung im Estrich.
Alles wird ausschließlich per Fußbodenheizung beheizt.
Steuerung über EIB-System.
Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Solaranlage mit 14 m² Flachkollektoren zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung.
Im Sommer war die Heizung komplett aus und erst seit 05.10. wieder eingeschaltet.
Es handelt sich dabei um eine HERZ Pelletfire mit 17 kW im Pelletbetrieb. Zuheizung mit Stückholz möglich, wurde aber nicht genutzt.
In der letzten Heizperiode wurden fast 7 to Pellets verbraucht.
Mit freundlichen Grüßen -
Pelletsverbrauch: Zu hoch? – Heizungsbauer kontaktieren!
Die Herz-Anlage kenn ich nicht
aber Aufgrund der genannten Daten halte ich den Verbrauch für zu hoch.
Was sagt denn Ihr Heizungsbauer dazu?
Unsere Anlage ist ja auch über den gesamten Sommer gelaufen, da allerdings nur 1x am Tag zur WW-Bereitung.
Entweder wird bei Ihnen irgendwo Energie verbraten (Läuft u.U. die Zirkulationspumpe den ganzen Tag durch oder gibt es sonstigen, hohen WW-Verbrauch?) oder der Pelletbrenner arbeitet nicht sehr effizient.
Mehr fällt mir dazu jetzt nicht ein, bin ja auch nur Laie und Heizungs"Nutzer". -
Pellets: Hoher Verbrauch – Rechtsstreit sinnvoll?
Tja
Hallo Hr. Richter,
dem Heizungsbauer fällt da schon seit längerem nicht's mehr ein.
Von der Aussage "wo is'n mein restl. Geld" mal abgesehen.
Dem Werkskundendienst auch nicht.
Wenn ich mir den Verbrauch ansehe und dann bedenke was die ganzen "energiesparenden" Maßnahmen wie Solaranlage, Lüftungsanlage, Dämmung usw. gekostet haben wird mir ganz anders ...
Ich denke das wird wohl ein Rechtsfall werden. Wollte mich nur noch einmal vergewissern das ich die Sache mit dem Verbrauch auch richtig verstanden habe.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Brandl -
Pelletsverbrauch: Maximalverbrauch im Bauvertrag prüfen
Ob ein Rechtsstreit da erfolgversprechend ist ...
zumindest in Bezug auf den Pelletverbrauch kann ich mir das nicht vorstellen. Oder ist ein Maximalverbrauch im Bauvertrag vereinbart?
Und da Sie nichts anderslautendes geschrieben haben, gehe ich davon aus, dass die Heizung auch warm macht und immer genug warmes Wasser zur Verfügung steht.
Aussage Bauträger (reine Vermutung meinerseits): Warm ist es, was anderes war nicht vereinbart ☹ -
Pelletheizung: Typische Fehlerquellen – Checkliste!
Auch wenn es 1000 Ursachen ...
für hohe Verbräuche gibt, sollte man der Sache auf den Grund gehen.
Bei der Pelletheizung gibt es eine Reihe von typischen Fehlern, die den Verbrauch nach oben treiben.
Beispiele hierfür: minderwertige Materialien (Weichschaum) für Puffer-Speicherisolierungen, schlecht oder teilweise überhaupt nicht isolierte Leitungen, schwerkraftbedingte Speicherentladung durch Mikrozirkulation, Umwälzpumpen für die Wasserzirkulation laufen durchgehend ...
Da kommen schnell 1000 kg und mehr pro Jahr zusammen.
Ein mögliche Ursache ist auch die Fußbodenheizung, weil die oft unauffällig und unnötigerweise mitläuft.
MfG
Ralf Kremer -
Pufferspeicher-Isolierung & Mikrozirkulation – Fragen
Hallo Hr Kremer vielen Dank für Ihre Antwort ...
Hallo Hr. Kremer,
vielen Dank für Ihre Antwort.
Ich muss da nochmal "nachbohren".
Was hat es mit der Pufferspeicher-Isolierung auf sich? Diese ist aus so einer Art Schaumstoff.
Was ist unter "Mikrozirkulation" zu verstehen?
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Brandl -
Pufferspeicher: Schaumstoffisolierung – Fehler erkannt!
Erster Fehler gefunden
Hallo Herr Brandl,
Sie haben einen großen Speicher und speichern Wasser mit hohen Temperaturen. Leider ist Schaumstoff als Isolationsmaterial für diese Temperaturen vollkommen ungeeignet. In der Heizperiode verlieren Sie mehr Energie als Sie durch die Solaranlage gewinnen. Diese Art der Isolierung ist ein leider weit verbreiteter Schildbürgerstreich.
Wir haben eine ähnliche Ausgangssituation: Pelletofen mit Wasserfach, Solaranlage und einen Pufferspeicher mit Weichschaumisolierung. Diesen Speicher haben wir mit alukaschierter Steinwolle - für wenige € in jedem Baumarkt erhältich - nachisoliert. In einer knappen Stunde ist das eledigt. Den entsprechenden Link mit der Beschreibung werde ich noch nachliefern. Zum Nachisolieren kann man auch andere Materialien wie z.B. Styropor oder Hanf verwenden. Nur Schaumstoff ist ohne Einschränkung ungeeignet.
Zur Mikrozirkualtion: warmes Wasser ist leichter als kaltes Wasser. Aus Schwerkraftgründen steigt, wenn man es nicht unterbindet, das warme Wasser innerhalb der Leitungen für Brauchwasser, Heizung oder Solaranlage nach oben. Unbemerkt und ohne jeden Nutzen. Zur Unterbindung der Mikrozirkulation werden Rückflussverhinderer eingebaut oder eben auch schon mal vergessen. Außerdem kann man durch syphonartige Anschlüsse - diese verlaufen erst mal nach unten und dann erst nach oben - die Wärmeverluste unterbinden. Im Extremfall läuft im Sommer - wie bei uns - heißes Wasser aus dem Kaltwasserhahn. Bei weniger krassen Fällen verläuft die Mikrozirkulation unbemerkt.
Indizien sind: hohe Speicherverluste bei ausgeschalteter Zuheizung und ohne sonstige Verbraucher, Thermometer etwa der Solaranlage, die auch Stunden nach Ladeende nicht die Raumtemperatur anzeigen. Nach dem Zusatzisoieren des Speichers sollte man das über Nacht prüfen.
Wie groß ist der Speicher und wie ist der Speicher aufgebaut? Auf welcher Höhe liegen die Anschlüsse?
MfG
Ralf Kremer -
Pufferspeicher: Link zur Nachisolierung gesucht!
Hallo Hr Kremer vielen Dank für Ihre Tipps ...
Hallo Hr. Kremer,
vielen Dank für Ihre Tipps.
Bei den Speichern handelt es sich um einen Pufferspeicher mit 1.000 l und um einen Brauchwasserspeicher mit 300 l.
Beide sind mit Schaumstoff isoliert. Die Anschlüsse liegen ca. "in der Mitte" bei ca. 1 m.
Wenn Sie mir den Link mit der Anleitung noch zukommen lassen könnten wäre echt klasse!
Das Phänomen mit der Mikrozirkulation "im Extremfall warmes Wasser aus der Kaltwasserleitung" können wir gerade momentan beobachten. Ich werde wg. den Rückflussverhinderern nachfragen.
Woran kann ich selbst erkennen ob diese Teile eingebaut sind?
Sicherlich sollten im Zuge der Speicherisolierung auch die Leitungen in der Heizung "nachisoliert" werden. Diese sind zum Teil zwar eingepackt, aber meiner Meinung nach nicht so gut wie man könnte. Welches Material würden Sie da empfehlen?
Bereits jetzt vielen Dank für Ihre Antwort verbleibe ich
mit freundlichem Gruß
Stefan Brandl -
Pufferspeicher: Zusatzisolierung mit Steinwolle/Glaswolle
Zur Nachisolierung ...
hätte ich zwei Vorschläge.
1. Über die bestehende Isolierung aus Schaumstoff wird quasi als zweiter Mantel eine Lage alukaschierten Filz aus Glas oder Steinwolle angelegt. Wichtig ist eigentlich nur, dass das Material eng anliegt. Ansonsten gibt es entlang der alten Isolierung Luftbewegungen (Schornsteineffekt). Hilfreich hierfür können z.B. preiswerte Spanngurte aus dem Baumarkt sein.
Bei der Gelegenheit sollte man direkt checken, ob die der Speicher von unten isoliert sind.
Die erste Alternative haben wir umgesetzt.
2. Entfernen Sie die alte Isolierung, da diese ohnehin als Dauerisolierung für hohe Temperaturen nicht geeignet ist und verlegen zwei Schichten Stein oder Glaswolle.
Den Schaumstoff kann man dann sinnvoll als Zusatzisolierung für Leitungen nehmen.
Ob Rücklaufverhinderer eingebaut sind, kann man nach nicht immer von außen sehen. Zumindest sind sie entweder nicht da oder defekt. Nach meinem Wissenstand hätten Rücklaufverhinderer eingebaut werden müssen. Ich bin allerdings kein Installateur.
Den Effekt mit warmen Wasser aus Kaltwasserhähnen hatten wir so deutlich nur im Hochsommer durch die dann hohen Temperaturen der Solaranlage. Auf welche Temperatur werden die Speicher den durch die Pelletheizung hochgeheizt. Werden die Speicherkomplett oder nur teilweise zum Puffern der Heizungswärme verwendet? Wie groß ist der Unterschied zwischen Einschalt- und Ausschalttemperatur der Pelletheizung? Gibt es zum Anschlusschema ein Bild bzw. wer ist der Hersteller/Anbieter der Speicher?
Zur Heizung: läuft die Heizung in kurzen Intervallen oder jeweils mehrere Stunden am Stück?
Mit freundlichem Gruß
Ralf Kremer -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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💡 Kernaussagen: Der tatsächliche Pelletsverbrauch weicht oft vom berechneten Wärmebedarf ab. Nutzerverhalten, Gebäudeisolierung und die Effizienz der Heizungsanlage spielen eine entscheidende Rolle. Eine mangelhafte Isolierung des Pufferspeichers, insbesondere bei Verwendung von Schaumstoff, kann zu erheblichen Energieverlusten führen. Mikrozirkulation und defekte Rückflussverhinderer können den Verbrauch ebenfalls erhöhen. Eine detaillierte Analyse der Heizungsanlage und des Nutzerverhaltens ist notwendig, um die Ursachen zu identifizieren und den Pelletsverbrauch zu senken.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Die Schaumstoffisolierung von Pufferspeichern ist oft ungeeignet für hohe Temperaturen und führt zu Energieverlusten, wie im Beitrag Pufferspeicher: Schaumstoffisolierung – Fehler erkannt! erläutert wird.
🔧 Praktische Umsetzung: Eine Nachisolierung des Pufferspeichers mit Steinwolle oder Glaswolle kann den Energieverlust reduzieren. Der Beitrag Pufferspeicher: Zusatzisolierung mit Steinwolle/Glaswolle bietet hierfür konkrete Vorschläge.
🔴 Kritisch/Risiko: Ein Rechtsstreit bezüglich des Pelletsverbrauchs ist oft wenig erfolgversprechend, sofern kein Maximalverbrauch im Bauvertrag vereinbart wurde. Es ist ratsam, zunächst alle technischen Ursachen zu prüfen, bevor rechtliche Schritte eingeleitet werden, siehe Pellets: Hoher Verbrauch – Rechtsstreit sinnvoll?.
👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Isolierung des Pufferspeichers und der Heizungsrohre. Achten Sie auf eine korrekte Funktion der Rückflussverhinderer, um Mikrozirkulation zu vermeiden. Lassen Sie die Heizungsanlage von einem Fachmann überprüfen, um mögliche Fehlerquellen zu identifizieren. Vergleichen Sie den Realverbrauch mit dem Sollverbrauch und analysieren Sie Ihr Nutzerverhalten, um Einsparpotenziale zu erkennen. Weitere Informationen zur Analyse der Gebäudedaten finden Sie im Beitrag Pellets: Verbrauchsanalyse – Gebäudedaten im Detail.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Pelletsverbrauch, Wärmebedarf". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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