Passivhaus bauen trotz Einschränkungen? Grundstücksanalyse, Kosten & Voraussetzungen
BAU-Forum: Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus
Passivhaus bauen trotz Einschränkungen? Grundstücksanalyse, Kosten & Voraussetzungen
ich möchte gerne ein Passivhaus bauen, allerdings lässt das Grundstück bzw. der Bebauungsplan nur folgende Bebauung zu:
12,5 m Länge, 7,5 m Breite, max. Firsthöhe 8 m, max. Traufenhöhe 4 m, 45 Grad Satteldach, kein Pultdach möglich, Südwestausrichtung.
Meine Frage: ist bei diesen Voraussetzungen ein Passivhaus überhaupt möglich?
Vielen Dank im Voraus
Gruß aus Bremen
Holger Niemann
-
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Ich beurteile die Machbarkeit eines Passivhauses auf Ihrem Grundstück anhand der genannten Einschränkungen:
- Grundstücksgröße und -form: Die Maße von 12,5 m x 7,5 m sind relativ klein, was die Kompaktheit des Gebäudes begünstigt – ein wichtiger Faktor für Passivhäuser.
- Dachform: Ein 45-Grad-Satteldach ist grundsätzlich geeignet. Es bietet ausreichend Fläche für Solaranlagen und ermöglicht eine gute Dämmung.
- Ausrichtung: Die Südwestausrichtung ist vorteilhaft für solare Wärmegewinne, kann aber im Sommer zu Überhitzung führen. Hier sind geeignete Verschattungsmaßnahmen wichtig.
- Höhenbegrenzungen: Die First- und Traufhöhe begrenzen das Volumen. Eine sorgfältige Planung der Raumaufteilung ist entscheidend.
Wichtige Voraussetzungen für ein Passivhaus sind:
- Sehr gute Wärmedämmung: Erreichen der U-Werte gemäß Passivhaus-Standard.
- Luftdichtheit: Minimierung von Wärmebrücken.
- Kontrollierte Wohnraumlüftung: Mit Wärmerückgewinnung.
- Hocheffiziente Fenster: Mit Dreifachverglasung.
- Vermeidung von Wärmebrücken: Sorgfältige Detailplanung.
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen, einen auf Passivhäuser spezialisierten Architekten oder Energieberater zu konsultieren, um die spezifischen Möglichkeiten und Herausforderungen Ihres Grundstücks detailliert zu prüfen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Passivhaus
- Ein Gebäude, das ohne aktives Heizsystem auskommt und den Heizwärmebedarf durch passive Maßnahmen minimiert. Entscheidend sind sehr gute Dämmung, Luftdichtheit und Wärmerückgewinnung. Verwandte Begriffe: Niedrigenergiehaus, Nullenergiehaus, Plusenergiehaus.
- U-Wert
- Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung. Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Dämmstoff, Wärmedämmung.
- Luftdichtheit
- Die Luftdichtheit beschreibt, wie gut ein Gebäude gegen unkontrollierten Luftaustausch abgedichtet ist. Eine hohe Luftdichtheit minimiert Wärmeverluste und Zugluft. Verwandte Begriffe: Blower-Door-Test, Winddichtheit, Dichtungsebene.
- Wärmebrücke
- Eine Wärmebrücke ist eine Stelle in der Gebäudehülle, an der Wärme verstärkt nach außen abgeleitet wird. Wärmebrücken können zu Schimmelbildung und erhöhten Heizkosten führen. Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Kondensation, Taupunkt.
- Wärmerückgewinnung
- Die Wärmerückgewinnung nutzt die Wärme der Abluft, um die Zuluft vorzuwärmen. Dies reduziert Wärmeverluste und spart Energie. Verwandte Begriffe: Lüftungsanlage, Enthalpie, Effizienz.
- Bebauungsplan
- Ein Bebauungsplan legt die Art und Weise der Bebauung eines Grundstücks fest. Er enthält Festsetzungen zu Gebäudehöhe, Dachform, Abstandsflächen und Nutzung. Verwandte Begriffe: Baurecht, Bauordnung, Flächennutzungsplan.
- Satteldach
- Ein Satteldach ist eine Dachform mit zwei geneigten Dachflächen, die an einem First zusammenlaufen. Es ist eine einfache und kostengünstige Dachform. Verwandte Begriffe: Pultdach, Walmdach, Flachdach.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist ein Passivhaus?
Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das ohne aktives Heizsystem auskommt. Es nutzt passive Wärmequellen wie Sonneneinstrahlung und die Wärme der Bewohner, um den Heizwärmebedarf extrem zu reduzieren. Eine sehr gute Dämmung, Luftdichtheit und Wärmerückgewinnung sind entscheidend. - Welche Rolle spielt die Ausrichtung des Hauses bei einem Passivhaus?
Die Ausrichtung beeinflusst die solaren Wärmegewinne. Eine Südausrichtung ist ideal, um im Winter Wärme zu gewinnen. Im Sommer muss jedoch eine Überhitzung durch Verschattung vermieden werden. Eine Südwestausrichtung kann ebenfalls gut funktionieren, erfordert aber eine sorgfältige Planung der Verschattung. - Warum ist die Luftdichtheit so wichtig für ein Passivhaus?
Luftdichtheit verhindert unkontrollierten Luftaustausch und damit Wärmeverluste. Undichtigkeiten führen zu Zugluft und erhöhen den Heizwärmebedarf erheblich. Ein Blower-Door-Test wird durchgeführt, um die Luftdichtheit nachzuweisen. - Welche Dämmstoffe sind für ein Passivhaus geeignet?
Geeignet sind Dämmstoffe mit sehr guter Wärmeleitfähigkeit (niedriger Lambda-Wert). Beispiele sind Holzfaser, Zellulose, Mineralwolle oder EPS. Wichtig ist eine ausreichende Dämmstärke, um die geforderten U-Werte zu erreichen. - Was ist eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung?
Eine kontrollierte Wohnraumlüftung führt verbrauchte Luft ab und führt frische Luft zu. Dabei wird die Wärme der Abluft genutzt, um die Zuluft vorzuwärmen. Dies reduziert Wärmeverluste und sorgt für ein angenehmes Raumklima. - Wie beeinflusst der Bebauungsplan die Planung eines Passivhauses?
Der Bebauungsplan legt die Rahmenbedingungen für die Bebauung fest, wie z.B. Gebäudehöhe, Dachform und Abstandsflächen. Diese Einschränkungen müssen bei der Planung berücksichtigt werden. Es ist wichtig, die Vorgaben des Bebauungsplans frühzeitig zu prüfen. - Welche Fenster sind für ein Passivhaus geeignet?
Für Passivhäuser sind Fenster mit Dreifachverglasung und einem sehr guten U-Wert erforderlich. Sie minimieren Wärmeverluste und tragen zur Energieeffizienz des Gebäudes bei. Auch die Rahmenkonstruktion spielt eine Rolle. - Kann man ein Passivhaus auch nachträglich bauen?
Eine nachträgliche Umrüstung auf Passivhausstandard ist aufwändig, aber möglich. Es erfordert eine umfassende energetische Sanierung mit Dämmung, Fenstertausch und Lüftungsanlage. Eine sorgfältige Planung ist entscheidend.
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Passivhaus trotz Bebauungsplan – Flexibilität der Bautypologie
warum nicht?
warum sollte denn kein ph möglich sein? die bautypologie ist nicht so festgefahren! welchen stand hat ihre Planung? -
Passivhaus-Architektur – Herausforderungen und Lösungen
grundsätzlich kein Problem ...
aber natürlich gibt's auch Leute, für die ist alles, was über Standard-08/15-Serienschrott
rausgeht, ein fürchterliches Problem 😉
hauptthema beim ph ist sicher nicht eine adäquate Architektur oder e. bisserl
mehr Dämmstoff oder e. andere Anlagentechnik oder die Schwierigkeit, auf Basis
validierter Daten e. realistische Wirtschaftlichkeitsberechnung zu "veranstalten",
sondern die Tatsache, das ph-Know-how noch nicht auf Bäumen wächst, dazu nochmal
aristoteles: "das ganze ist mehr als die Summe seiner teile" 🙂
vielleicht zeigen die links einige bedenkenswerte Probleme, aber auch
Lösungsstrategien auf - wobei ich zugebe, dass das kostenniveau des Hauses im letzten
Link nicht unbedingt repräsentativ ist 😉 -
Bebauungsplan und Passivhaus – Architekteneinschätzung
Vielen Dank für die schnellen Antworten,
der Stand ist folgender: Es soll ein Bebauungsplan aufgestellt werden, der wie gesagt, das Haus in seiner Bauweise wie oben beschrieben einschränkt.
Ich habe mich schon mit einem Architekten in Verbindung gesetzt, der mir sagte, das, wenn kein Pultdach möglich ist, Aufgrund der benötigten großen Fensterfront nach Süden, eine Mindesttraufhöhe von 5.30-5,60 m vorhanden sein muss.
Ich habe bis jetzt auch noch kein Passivhaus entdeckt mit den ähnlichen Maßen, wie oben beschrieben.
Herzliche Grüße
Holger Niemann -
Südfenster im Passivhaus – Vor- und Nachteile
kontra!
der glaube an die allesheilende Wirkung der großen südfensterfront
wird wohl alles überdauern - auch die 100. Generation von Sonnenschutzvorrichtungen 😉
sicher sind südliche Fenster positiv für die energiebilanz - solange die
sommerliche kühllast nicht größer wird, als die winterliche Heizlast ...
das Haus mit e. "anständigen" Höhe (mit 2. vollgeschossen) zu planen, hat jedoch
unzweifelhaft ökonomische Vorteile. also, das wird schon 🙂 -
Energiebilanz im Passivhaus – Lösungsansätze
Hätten Sie denn eine Idee?
Das hört sich ja recht vielversprechend an. Hätten Sie denn vielleicht auch Lösungsvorschläge um die entsprechende Energiebilanz zu erreichen oder sind dafür noch mehr Detailkenntnisse notwendig? Wenn ja, welche?
Nochmals vielen Dank -
Passivhaus-Entwurf – Erste Schritte zur Planung
hm!
das heißt einen probeentwurf machen nach ihren Angaben. das geht aber nicht hier im Forum!? -
Planungssicherheit im Passivhausbau – Argumente sammeln
Schade, aber
warum geht das denn nicht? Ich möchte ja nur ein wenig mehr Planungssicherheit und bei weiteren Gesprächen mit Architekten
handfeste Argumente auf den Tisch bringen.
Herzliche Grüße -
Zweigeschossigkeit im Norden – Baukulturelle Unterschiede
Markus, Du hast ja recht ...
Markus, Du hast ja recht nur leider haben wir hier nicht Eddi, sondern Heide. Will sagen: zweigeschossig ist hier oben die absolute Ausnahme. Über den Geschmack hierüber kannst Du Dich mit Rossi streiten ... *grins* -
Planungssicherheit – Skepsis gegenüber Architekten
wo steckt der Kerl? 🙂
da braucht man mal 'n Architekten - dann ist er nicht da 🙂
2 vg ist aus 5,3 bis 5,6 m abgeleitet, stammt also nicht von mir, ist aber
trotzdem gut 😉
zur frage: das mit der Planungssicherheit ist doch so-und- sokein Problem.
das Problem ist wohl eher eine - hier vielleicht nicht ganz unberechtigte - Skepsis
an der "Passivhaustauglichkeit" des Architekten?
weil die Antworten auf die vielschichtigen Planungsanforderungen von einem allein nicht
sinnvoll zu finden sind, wird sowas ja üblicherweise im Team von Fachleuten
interdisziplinär bearbeitet. deshalb nochmal: das wird schon 🙂 -
Bebauungsplan-Ausnahme – Erfahrungen aus Bremen
da bin ich doch schon
komme gerade aus bremen wieder ... hätte ich das also gewusst..
@morübe: sei froh, das du statt eddie die Heide hier hast! über die deutschen b-Pläne streite ich mich außerdem gerne, über den Geschmack eher nicht.. : --)
über holgers Problem muss ich mal eine Stunde nachdenken..
also drängelt mich nicht so.. das geht voll auf die Kreativität ;--) schöne Grüße erstmal! -
Ausnahmegenehmigung – Vorteile von zwei Vollgeschossen
Vernünftiger Architekt => Ausnahmegenehmigung
So haben wir es gemacht. Bei uns sind 2 Vollgeschosse rausgekommen, obwohl 1-geschossige Bauweise (Traufhöhe 4 m) vorgeschrieben ist.
Allerdings geht es auch ohne, aber die Wohnqualität von 2 Vollgeschossen würd ich mir nicht mehr nehmen lassen ... -
Passivhaus-Beispiele – Inspiration und Planungstipps
Vieles ist machbar
Ich würde mal die Liste der gebauten Passivhäuser beiund
durchschauen. Da findet man bestimmt paar Anregungen. Außerdem denke ich (Herr Blücher und Herr Sollacher dürfen mich korrigieren, oder wir diskutieren einfach hier weiter) dass unter Beachtung von Eckwerten fast jeder Schnitt möglich ist. Wichtig wie ich grade gelernt habe ist nur die Zonierung und Beachtung der Wärmebrücken.
Ein Tipp von mir. Erst mal die eigenen Wünsche gradeziehen, eine Laienhafte Zeichnung anfertigen und damit eine Bauvoranfrage bei der Gemeinde einreichen. Die Zeichnungen kann man ja ins Internet stellen und dann drüber reden (Voraussetzung: man versaut es sich nicht mit Herrn X oder Y 😉:-):-).
Die Voranfrage kostet so um die 200 € ein Architektenplan so um die 2000-3000 €. Wenn die Voranfrage durch ist, dann ist der Architekt dran. Die Voranfrage ist, wenn man weiß wies geht ein Kinderspiel (Gemäß meinem Mitteilungsdrang habe ich alles zu meiner Voranfrage auf meiner Homepage drauf). Wichtig ist meiner Meinung nach die äußere Form, das Anschreiben und paar schöne Bilder und vorher mal zu 2 Gemeinderatsitzungen gehen um zu sehen, welches Niveau dort Standard ist. -
Architektenwahl – Bedeutung von Erfahrung und Netzwerk
Das sehe ich anders!
Ein erfahrener Architekt trinkt schon mal ein Bier mit dem Bürgermeister, da er ihn kennt, kennt seine Pappenheimer im Bauamt.
Bevor man einen Fehler macht, lieber direkt mit einem in solchen Punkten erfahrenen Architekten sprechen, sonst hat man eventuell verloren, ohne überhaupt angefangen zu haben.
Oftmals sind die Ausnahmegenehmigungen nur über entsprechende Überzeugungsarbeit (die ein Bauherr m.E. nicht leisten kann, bin ja selber einer) zu erreichen (damit meine ich explizit kein Geld!). -
Bauantrag – Eigeninitiative und Voranfragen
Wenn der Super-Planer den Bürgermeister kennt vielleicht ...
umsonst macht der das aber auch nicht. Ich habe bei meinem 1. Bauantrag (Siehe HP) einen Architekt gehabt und wurde trotzdem abgelehnt. Die 2. Anfrage habe ich selbst gemacht, vorher auf dem Landratsamt vorgefühlt, was an Befreiungen möglich ist, dann die Voranfrage selber formuliert und eingereicht (schön VERPACKT MIT Anschreiben, Begründung, Overheadtauglichen Folien). Ich habe ja auch keinen Totalverstoß beantragt, sondern nur 2 Befreiungen. -
Voranfrage – Risiken laienhafter Zeichnungen
bloß nicht!
wer im Vorfeld eine laienhafte Zeichnung anfertigt und diese noch als BauVoranfrage losschickt, verursacht damit meist eine Absage! im nachhinein etwas zu regeln wird dann teuer und sehr zeitaufwändig. so einen Tipp hier zu geben, halte ich für sehr fahrlässig und unprofessionell, Herr Langbein! so wird das nichts! die Voranfrage durch einen Architekten kostet übrigens keine 2000-3000 €! hat ihnen das ihr Bauträger erzählt? ;--)
wie der Name schon sagt, stellt man vorab Fragen und reicht keinen Vorentwurf ein! -
Bebauungsplan-Befreiung – Architektenleistung im Paket
Natürlich macht das keiner umsonst,
ist ja auch legitim, dass für Leistung Geld bezahlt wird.
Bei uns war es im Gesamtpaket drin, so einige Sitzungen mit Leiter des Bauamtes und Ort-Ältestenrat und was weiß ich.
Wenn der Planer natürlich keinen Elan da reinsetzt, kommt auch kein Erfolg rum. Für unseren Architekten ist eine Befreiung vom Bebauungsplan Tagesgeschäft, soweit ich weiß;-) -
Architektenkosten – Erfahrungen und Preisgestaltung
Negativ, das habe ich meinem 1. Architekten zahlen müssen
Wenn Sie so großes Interesse an meiner unproffesionellen Art haben, gut, die Pläne samt Beiwerk des Architekten Weinreich aus Neckarsulm für ein Passivhaus in Lehrensteinsfeld bei Heilbronn haben Sie samt Rechnung und etc. morgen als PDF. Guter Architekt, gute Bauvoranfrage, gute Profipläne, gute 3000 €. Wenn Sie es billiger machen, freut sich der Bauherr. Noch was: 7,5 Meter breit wird die hierbeschriebene Hütte, 4 Meter Traufe, mittiges Satteldach gibt bei mir grafisch ca. 8,5 Meter Höhe, also bei maximal 8 Meter ist noch eine weitere Befreiung notwendig. Zu meinen Plänem, die unproffessionel gezeicheten 😉 ich hatte im Studium 1 Semester technisches zeichnen, alsio ganz so schlecht waren Sie dann auch nicht.
Nun Beschreiben Sie doch mal, was denn der Kollege falsch machen kann, was nur der Architekt hinbekommt (oder ist das wieder ein MwSt-Beitrag = Märchenweltsteuer). -
Zeichnungen für Bauvoranfrage – Formate und Kosten
-
Gemeinderatsitzungen – Vorbereitung für Bauvoranfragen
Und noch was vergessen -
glaube ich habe geschrieben, dass der arme Bauherr vorher paar Gemeinderatsitzungen aufsuchen soll (techn. Ausschuss) um zu sehen was bei Ihm so üblich ist. Einen Plan abmalen ist kein Hexenwerk. Die technischen Details müssen stimmen, dafür braucht man kein Architekturstudium. Die DXF-Datei für den Lageplan bekommt man beim Kartasteramt, die kostet 100 Mark, sorry 50 €, die braucht der Architekt sowieso, also kann der Bauherr die auch bekommen. Dafür braucht man keinen eigenen Geometer losjagen. -
Professionelle Planung – Kritik an Laienansätzen
es reicht!
da ist ja das ei g'scheider wie die henn'! ☹
soviel hahnebüchenen Unfug hat kaum einer verzapft.
wie e. professionelle Planung abläuft, wissen sie nicht, hr. Langbein, aber
mit der Vermarktung ihrer dubiosen werbeseite geben sie sich ja alle mühe.
ich hoffe, ihnen gelingt der einstieg in die Bauträgerei - ich komm dann
zum rissezählen, viel Spaß.
ich behaupte nicht, viel Ahnung von Architektur zu haben, von Technik
eher schon 😉
jedenfalls merk' ich, wer keine Ahnung hat und mit angelesenem Halbwissen protzt.
vielleicht sollte man solche Sachen besser vor dem saloon regeln - aber manch
unbedarfte Laien könnten, so sie den weg dorthin nicht finden, die falschen
Schlüsse ziehen.
deshalb, um für Klarheit zu sorgen:
hier schreiben Leute, die ich persönlich oder durch intensiven E-Mailwechsel oder
durch Telefonate kenne und schätze, Leute die professionell auf hohem Niveau
in der Baubranche tätig sind oder als Bauherr deutlich überdurchschnittliches
geschaffen haben.
hr. Langbein gehört zu keiner dieser gruppen. was er bisher geleistet hat,
ist mir nicht bekannt. -
Baurecht für Laien – Risiken uninformierter Anfragen
mal andersrum gefragt, Herr Langbein
was versteht denn ein Laie von Baurecht (z.B. LBO, Baugesetzbuch und Baunutzungsverordnung (BauNVOAbk.)?) mit ihren glorreichen Tipps schicken sie unwissende Bauherren geradewegs ins offene messer. das sollten sie bitte vor dem nächsten Posting bedenken. schöne Grüße -
Bebauungsplan-Befreiung – Beratungspflicht nutzen
Der Laie wird davon nicht viel verstehen ...
genauso wenig wie ich davon bisher verstehe, ABER ich sagte bereits, wie es bei mir gelaufen ist, ich kann nur aus meiner Erfahrung heraus berichten. Ich habe erst die Standardvariante Architekt gewählt, mit bekanntem Ergebnis (3000 €) und trotzdem Ablehnung. Deshalb immer noch der Rat. Unbedarft zum Landratsamt gehen, denn es besteht Beratungspflicht. Vorfühlen, was der Bebauungsplan an Befreiungen zulässt. Vorfühlen hilft auch, wenn man den Entscheider schon kennt, der die Anfrage hinterher bearbeitet. dann wie gesagt die Gemeinderatsitzungen mal besuchen und sehen, wie der Gemeinderat so drauf ist und dann ...
So war es bei mir. Und wie Herr Sollacher (leider massiv im Ton vergriffen) schon feststellte und ich nicht anders behauptet habe, bin ich Laie, kein Bauträger, kein Bauleiter. nirgends auf der dubiosen Seite steht was anderes. Mit freundlichem Gruß -
Private Bauherren – Herausforderungen und Vorurteile
dubiose Webseite
Hallo Hr. Langbein,
auch ich hatte einmal mit dem Vorwurf einer "WerbeSeite" zu kämpfen. Meine Hausbauseitewurde von einem ForumMember beim denic gesucht, der wiederum nur Informationen zu .de Seiten hat. So kam es dann das meine PRIVATE Seite mit der gewerblichen Seite haustraum.de in einen Topf geworfen wurde ... SchwubbDiWupp hieß es das es doch alles nur ein fake sei usw ...
Sei es drum, ich hatte damals aufgeklärt, denn schließlich ist die HP hauptsächlich für unsere in alle Winde verstreuten Verwandten, Bekannten und Freunde gedacht. Und die konnten unseren Bau virtuell begleiten ...
Übrigens findetunsere Seite an erster Stelle, die gewerbliche haustraum.de Seite gar nicht 😉
-
Bauherren-Erfahrungen – Umgang mit Kritik und Vorurteilen
Hallo Andre,
wenigstens einer macht mich nicht rund, warte ja schon auf ein E-Mail vom Guru (H.P.), das mich wieder in die Schranken weist. Die Profis können nicht verstehen, dass private Bauherren alles zusammentragen und aufbereiten, was sie in die Finger bekommen um den Nachfolgern bisschen zu helfen. Die Profis nennen das dann dubios und machen die Seite nieder soweit sie können. Greifen Argumente nicht, treten sie unter die Gürtellinie ... Ich mach weiter.
Übrigens ich gestehe, ich habe sie alle angelogen. Die Bauvoranfrage kostet keine 3000 €, ich habe mich geirrt ... ich habe 3.205 € + Gebühren bezahlt. Die entsprechenden Kopien sind morgen im Internet, samt Pläne des Profis, allen Formularen und und und und wir werden sehn wer nur Dumms Gschätz drauf hat.
Gruß und schönen Abend und Herr Bauherr, auch Ihr Passivhäusle wird was werden. -
Bauvoranfrage-Kosten – Missverständnisse und Realität
Irrtum, Herr Langbein!
eine Bauvoranfrage kostet KEINE 3000 €!
wer so vorgeht wie sie, muss schon etwas naiv sein.
wie Daniel Rinninsland schon geschrieben hat, wird es bnei den meisten meiner Kollegen mit der Summe der anderen lph verrechnet.
wer eine separate Bauvoranfrage beauftragt, tut dies in der Regel nach einem Stundensatz. da kommen dann vielleicht 300-400 € dabei raus, je nach Schwierigkeit der Angelegenheit.
wir Profis haben nichts dagegen, wenn jemand seine Erfahrungen über den Hausbau oder seine speziellen Interessen in einer Webseite zusammenträgt, im Gegenteil. Herr Rinninsland hat dies ja auch getan und ich habe da schon so manchen guten Tipp erhalten. nicht jeder kann alles wissen, das ist klar. aber auch nicht jeder verhält sich so penetrant in diesem Forum wie sie, Herr Langbein. nur das ist es, was manchen Leuten hier auffällt. und wenn diese penetranz dann noch mit falschen aussagen und Tipps garniert sind, die in der Regel zu einem Desaster führen, dann ist eben mal Schluss mit lustig! in diesem sinne kann ich die Reaktion vom Kollegen Sollacher verstehen, auch wenn er etwas über das ziel hinausgeschossen sein mag. Herr Langbein, ein bisschen die Kirche im Dorf lassen und sich selbst nicht als den mittelpunkt der Welt sehen, hat noch niemandem geschadet, meinen sie nicht auch? sie mögen ja viele Erfahrungen zusammengetragen haben, doch sind einige Dinge, die sie hier preisgeben eben nicht die ideale Lösung. ihr Grundriss z.B. weist erhebliche gestalterische und funktionale Mängel auf. zum vordiplom würde ihr Planer damit jedenfalls nicht kommen. auch ihre Äußerungen zum Vorbescheid lassen zwar engagement in ihrer eigenen Sache vermuten - schön und gut ... allerdings ist es bei jemand anderem schon wieder etwas ganz anderes. besonders in der grundstückspolitik ist Fachwissen mehr gefragt denn je und ich würde hier wirklich niemandem raten, einen Vorbescheid selbst zu beantragen. Wir Architekten haben von einem Vorbescheid nichts..
aber der Bauherr nimmt sich unter Umständen die Chance auf die ideale Bebauung, wenn er blauäugig zum Bauamt geht!
schöne Grüße!
und eins noch: Herr Langbein, mich interessieren ihre Pläne nicht mehr, sie können sich die Einstellung ins Netz sparen. fragen sie lieber erstmal den Urheber der Pläne, ob er mit einer Veröffentlichung einverstanden ist. ihre Art und weise, wie sie sich hier im Forum artikulieren, lassen mich vermuten, das sie mit dem jet durch die kinderstube geflogen sind. oder gehören sie auch zu denjenigen, die unter der profilneurose "möchtegern-Architekt" leiden? das wäre natürlich etwas anderes. das könnte ich zur not noch verstehen. ;---) -
Bauvoranfrage – Kosten und Verrechnung im Architektenhonorar
Leider doch Herr Rossi,
aber zumindest in einem gebe ich Ihnen Recht. Die Kosten für die Bauvoranfrage wird, wenn der Architekt den Auftrag bekommt mit der Gesamt-Honorarrechnung verrechnet. Danach bleiben x-€ für die Voranfrage übrig. Trotzdem kostete die Arbeit meines ersten Architekten 3203 €, denn es müssen Pläne erstellt werden. Wahrscheinlich bin ich naiv.
Zur Kirche im Dorf muss ich Ihnen zum Teil Recht geben (kann Fehler eingestehen), dass ich nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen habe, habe ich oft genug gesagt. Wenn meine Grundrisse und Planungen Mängel aufweisen, dann wäre es schön, wenn Ihre Kollegen statt auf meinen Planer zu schimpfen mal konkret sagen was Sache ist, statt pauschalierte Äußerungen von sich zu geben (das macht wirklich Arbeit - weiß ich).
Zu den Plänen und der Rechnung: Die Pläne des ersten Architekten kann ich natürlich nicht ins Netz stellen, ohne hierfür die Genehmigung zu haben, die Rechnungen und Formulare dagegen unterliegen nicht dem Urheberschutz und sind unter unten stehendem Link abrufbar. Sobald die Neurose schlimmer wird, suche ich mir einen guten Psychiater 😉 -
Architektenhonorar – Preisgestaltung und Leistung
verstehe!
bei der Rechnung des Kollegen verstehe ich nun! ohne labertassenzuschlag wäre die Sache streng nach HOAIAbk. für gut ein drittel ausgegangen. nur hatte der wohl gleich bemerkt woher das Bein schwingt und mit zeithonorar nicht gegeizt! Respekt kolleche - gut das Hemd geliftet! bei 30 Stunden muss ja eine fetzen Entwurf rausgekommen sein!?
und der Kandidat: nichts gelernt? -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Passivhausbau trotz Bebauungsplan – Möglichkeiten und Herausforderungen
💡 Kernaussagen: Der Bau eines Passivhauses ist trotz strenger Bebauungspläne möglich, wie im Beitrag Passivhaus trotz Bebauungsplan – Flexibilität der Bautypologie erläutert. Die Architektur und Technik eines Passivhauses bieten Spielraum für Anpassungen, um den Anforderungen gerecht zu werden, wie in Passivhaus-Architektur – Herausforderungen und Lösungen diskutiert.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Eine sorgfältige Planung und die Zusammenarbeit mit erfahrenen Architekten sind entscheidend, um die Energiebilanz zu optimieren, wie im Beitrag Energiebilanz im Passivhaus – Lösungsansätze hervorgehoben.
🔧 Praktische Umsetzung: Die Nutzung von Beispielen und Inspirationen aus bestehenden Passivhausprojekten kann hilfreich sein, wie in Passivhaus-Beispiele – Inspiration und Planungstipps empfohlen.
👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich frühzeitig mit den lokalen Bauvorschriften vertraut machen und die Möglichkeit von Ausnahmegenehmigungen prüfen, wie in Ausnahmegenehmigung – Vorteile von zwei Vollgeschossen beschrieben. Eine enge Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Architekten kann den Prozess erheblich erleichtern.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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