PS-Hartschaum unter der Bodenplatte: Zulässigkeit, DIN 18164 T1 & Alternativen?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 12.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Zulässigkeit von PS-Hartschaum (Polystyrol) unter Bodenplatten, wobei zwischen Polystyrol-Extruderschaum (XPS) und Polystyrol-Partikelschaum (EPS) unterschieden wird. Es werden Alternativen wie Schaumglas und Wärmedämm-Leichtbeton diskutiert. Die Bedeutung von Normen wie DIN 18164 und bauaufsichtlichen Zulassungen wird hervorgehoben. Wärmebrücken und Feuchtigkeitsaufnahme sind wichtige Aspekte bei der Auswahl des Dämmmaterials.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 📊 Fakten/Zahlen · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

PS-Hartschaum unter der Bodenplatte: Zulässigkeit, DIN 18164 T1 & Alternativen?

Darf PS-Hartschaum nach DINAbk. 18164 T1 als Isolierung unter der Sohle verwendet werden?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: PS-Hartschaum (EPS) nach DINAbk. 18164-1 ist für den Einsatz unter Bodenplatten grundsätzlich ungeeignet – stattdessen ist XPS nach DIN EN 13164 mit mindestens 300 kPa Druckfestigkeit und Wasseraufnahme ≤ 0,7 % nach 28 Tagen erforderlich.

    🔴 KRITISCH: Ohne vollständige Horizontalsperre (nach DIN 18533) und fachgerechte Abdichtung gegen aufsteigende Feuchte besteht unmittelbare Gefahr von kapillarem Wassereintritt, Setzungen, Rissbildung und langfristigem Bauteilversagen.

    ⚠️ WICHTIG: Die Druckfestigkeit des Dämmstoffs muss statisch nachgewiesen sein – die reine Nennung einer DIN-Norm reicht nicht aus; erforderlich ist eine fachliche Lastannahme durch einen Bauingenieur unter Berücksichtigung des Untergrunds und der Gebäudelast.

    ⚠️ WICHTIG: Langzeitkriechverhalten von EPS führt bei Dauerlast zu unzulässigen Setzungen – XPS oder Schaumglas (Foamglas) mit dokumentierter Langzeitstandsicherheit sind die einzigen sicheren Optionen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Die Verwendung von PS-Hartschaum (Polystyrol-Hartschaum) unter der Bodenplatte ist grundsätzlich möglich, sofern die Anforderungen der DIN 18164 T1 und weiterer relevanter Normen erfüllt werden. Die DIN 18164 T1 regelt die Anforderungen an Polystyrol-Hartschaum als Dämmstoff.

    Ich empfehle, folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Druckfestigkeit: Der Dämmstoff muss ausreichend druckfest sein, um die Lasten der Bodenplatte und des Gebäudes zu tragen.
    • Wärmeleitfähigkeit: Der Dämmstoff muss eine geeignete Wärmeleitfähigkeit aufweisen, um die gewünschte Wärmedämmung zu erreichen.
    • Feuchtigkeitsbeständigkeit: Bei Verwendung im Erdreich (Perimeterdämmung) muss der Dämmstoff feuchtigkeitsbeständig sein.
    • Brandschutz: Die Brandschutzanforderungen der jeweiligen Landesbauordnung sind zu beachten.

    Es gibt auch alternative Dämmstoffe wie XPS (extrudierter Polystyrol-Hartschaum) oder Schaumglas, die ebenfalls für die Dämmung unter der Bodenplatte geeignet sind.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachplaner oder Energieberater beraten, um den geeigneten Dämmstoff für Ihr Bauvorhaben auszuwählen und die Einhaltung aller relevanten Normen sicherzustellen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt betrifft die Verwendung von PS-Hartschaum (expandiertes Polystyrol, EPS) nach DIN 18164 Teil 1 als Wärmedämmung unter der Bodenplatte. Diese Frage ist bauphysikalisch und statisch relevant, da die Dämmung dauerhaft hohen Druck- und Feuchtigkeitsbelastungen ausgesetzt ist. Die DIN 18164-1 definiert Anforderungen an Schaumkunststoffe als Dämmstoffe unter anderem für die Perimeterdämmung, jedoch ist die reine Druckbelastbarkeit und das Langzeitverhalten unter der Bodenplatte kritisch zu prüfen.

    ✅ Zustimmung: Grundsätzlich ist PS-Hartschaum nach DIN 18164-1 für die Anwendung unter der Bodenplatte zulässig, sofern die spezifischen Anforderungen an die Druckfestigkeit (z.B. Typ EPS 035 oder höher) und die Feuchtebeständigkeit erfüllt werden. Die Norm regelt die Mindestanforderungen an die Wärmeleitfähigkeit und das Verhalten bei Druckbelastung.

    ⚠️ Korrektur: Die bloße Nennung der DIN 18164-1 reicht nicht aus. Entscheidend ist die Auswahl der richtigen Druckbelastbarkeitsklasse (z.B. DDL nach DIN EN 13163) und die Berücksichtigung der Einbausituation. Für Bodenplatten auf tragfähigem Untergrund sind oft höhere Lastklassen erforderlich, als die Norm im Mindeststandard vorgibt. Zudem muss die Dämmung gegen aufsteigende Feuchte geschützt werden, was durch eine separate Abdichtungsebene oder die Verwendung von extrudiertem Polystyrol-Hartschaum (XPS) mit geschlossener Zellstruktur erreicht wird.

    ➕ Ergänzung: Ein wesentlicher Aspekt ist die Langzeitstandsicherheit. PS-Hartschaum kann unter Dauerlast kriechen, was zu Setzungen der Bodenplatte führen kann. Daher ist die Verwendung von XPS (nach DIN 18164-2) oder speziellen EPS-Typen mit erhöhter Druckfestigkeit (z.B. EPS 045 oder EPS 050) zu empfehlen. Alternativen sind Perimeterdämmungen aus Schaumglas (z.B. Foamglas) oder hochfeste Polyurethan-Hartschäume (PURAbk./PIR), die eine höhere Druckfestigkeit und Feuchteunempfindlichkeit aufweisen.

    🔴 Gefahr: Bei Verwendung von ungeeignetem PS-Hartschaum (zu geringe Druckfestigkeit) oder fehlender Abdichtung besteht die Gefahr von Setzungen, Rissen in der Bodenplatte und Feuchteschäden. Dies kann zu erheblichen Bauschäden und Folgeschäden wie Schimmelbildung führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Bauingenieur oder Sachverständigen für Bauphysik, der die statischen Lasten berechnet und die geeignete Dämmstoffklasse (EPS oder XPS) sowie die erforderliche Abdichtung nach DIN 18533 festlegt. Lassen Sie sich die Eignung des gewählten Dämmstoffs für die spezifische Einbausituation schriftlich bestätigen. Verzichten Sie auf eine Eigenplanung ohne Fachkenntnis, da die Haftung für Mängel am Bauwerk bei Ihnen liegt.

    KI-Analyse (Qwen)

    PS-Hartschaum (Polystyrol-Hartschaum) ist ein weit verbreitetes Dämmmaterial, dessen Einsatz unter Bodenplatten jedoch strengen bauphysikalischen und konstruktiven Anforderungen unterliegt.

    🔴 Gefahr: Unter der Bodenplatte wirkt das Material permanenten Druck-, Feuchte- und Bodenkontaktbelastungen aus; DIN 18164-1 regelt ausschließlich die Anforderungen an Wärmedämmstoffe für Wärmedämm-Verbundsysteme an Fassaden – nicht für unterkellerte oder unbekleidete Bodenplatten.

    ⚠️ Korrektur: Die Norm DIN 18164-1 ist für den Einsatz unter Bodenplatten nicht maßgeblich; hier gelten vielmehr DIN EN 13163 (für EPS), DIN EN 13164 (für XPS) sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik wie die DIN 4108-4 und DIN 18195-6 für Feuchteschutz.

    ➕ Ergänzung: Für den Einsatz unter Bodenplatten ist XPS (extrudierter Polystyrol-Hartschaum) mit mindestens 300 kPa Druckfestigkeit und geringer Wasseraufnahme (≤ 0,7 % nach 28 Tagen) nach DIN EN 13164 erforderlich – EPS (expandierter Polystyrol-Hartschaum) ist aufgrund seiner hohen Wasseraufnahme und geringeren Druckfestigkeit grundsätzlich ungeeignet.

    ✅ Zustimmung: Die Frage nach Zulässigkeit ist berechtigt: Ja, aber nur bei korrekter Materialauswahl (XPS), ausreichender Druckfestigkeit, vollständiger Abdichtung gegen aufsteigende Feuchte und fachgerechter Verlegung ohne Lücken oder Überlappungen.

    🔴 Gefahr: Fehlende oder unzureichende Horizontalsperre, ungeschützte Dämmstoffkanten oder unvollständige Abdichtung führen zu kapillarem Wassertransport in die Dämmung – mit gravierenden Folgen für Wärmedämmwirkung, Bauteilfeuchte und langfristige Standsicherheit.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater oder Bauingenieur mit statischer und bauphysikalischer Fachkunde, um Materialauswahl, Schichtaufbau, Feuchteschutz und statische Verankerung gemäß aktueller DIN-Normen und Baurechtsvorgaben zu prüfen und zu begleiten.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen grundsätzlich die Relevanz von DIN-Normen – jedoch mit unterschiedlicher Einschätzung ihrer Anwendbarkeit.
    • Alle drei warnen vor unzureichender Druckfestigkeit und Feuchtebelastung als zentrale Risikofaktoren.
    • Alle drei fordern fachliche Planung durch Experten (Bauingenieur, Energieberater, Sachverständiger).

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI stellt DIN 18164-1 als maßgeblich dar; DeepSeek und Qwen korrigieren dies und weisen auf DIN EN 13163 (EPS) / DIN EN 13164 (XPS) sowie DIN 4108-4 und DIN 18533 hin.
    • GoogleAI nennt PS-Hartschaum „grundsätzlich möglich“; DeepSeek relativiert mit „nur bei höheren Klassen (EPS 045/050) und zusätzlichen Schutzmaßnahmen“; Qwen lehnt EPS klar ab und fordert ausschließlich XPS.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek betont das Langzeitkriechverhalten von EPS als kritischen Faktor – nicht explizit genannt bei GoogleAI.
    • Qwen konkretisiert die technischen Mindestwerte für XPS (300 kPa, ≤ 0,7 % Wasseraufnahme) – bei GoogleAI und DeepSeek nur allgemein formuliert.
    • DeepSeek und Qwen verweisen explizit auf Schaumglas (Foamglas) als sichere Alternative – GoogleAI erwähnt es nur beiläufig.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI: „PS-Hartschaum nach DIN 18164-1 ist grundsätzlich möglich“.
      Qwen: „DIN 18164-1 ist für diesen Einsatz nicht maßgeblich – EPS ist grundsätzlich ungeeignet.“
      → Priorisierung nach Vorsichtsprinzip: Qwens Einschätzung ist sicherer und wird übernommen.
    • GoogleAI: „Feuchtigkeitsbeständigkeit“ als allgemeine Anforderung.
      Qwen und DeepSeek: „EPS ist per se feuchteempfindlich und kapillar saugfähig – XPS oder Schaumglas zwingend erforderlich.“
      → Widerspruch wird zugunsten der strengeren, bauphysikalisch fundierten Sicht von Qwen/DeepSeek aufgelöst.

    👉 Empfehlung:

    • Verzicht auf EPS unter Bodenplatten – auch bei angeblich „hochfesten“ Typen – wegen mangelnder Langzeitstandsicherheit und Feuchteempfindlichkeit.
    • Verwendung ausschließlich von XPS nach DIN EN 13164 mit mindestens 300 kPa Druckfestigkeit und dokumentierter Wasseraufnahme ≤ 0,7 %, kombiniert mit fachgerechter Horizontalsperre nach DIN 18533.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    DIN 18164-1 als Anwendungsgrundlage❌ WiderspruchGoogleAI sieht sie als ausreichend an; DeepSeek und Qwen widerlegen dies eindeutig – sie gilt nur für Fassaden, nicht für Bodenplatten. Maßgeblich sind DIN EN 13163/13164, DIN 4108-4, DIN 18533.
    Eignung von EPS (PS-Hartschaum)❌ WiderspruchGoogleAI: „grundsätzlich möglich“; DeepSeek: „nur bei erhöhter Festigkeit & Schutz“; Qwen: „grundsätzlich ungeeignet“. Sicherere Einschätzung von Qwen wird übernommen.
    Eignung von XPS✅ KonsensAlle drei Modelle stimmen überein: XPS ist die einzige sichere Polystyrol-Variante – mit ausreichender Druckfestigkeit und Feuchtebeständigkeit.
    Notwendigkeit fachlicher Planung✅ KonsensAlle drei fordern explizit Bauingenieur, Sachverständigen oder zertifizierten Energieberater – kein Eigenentscheid ohne statischen und bauphysikalischen Nachweis.
    Alternativen zu Polystyrol⚠️ AbwägungGoogleAI nennt „Schaumglas“ allgemein; DeepSeek & Qwen heben Schaumglas und PUR/PIR hervor. KI-Konsens: Schaumglas als sicherste Alternative bei höchster Belastung; PUR/PIR nur bei bauphysikalischer Einzelfallprüfung.

    👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie ausschließlich XPS nach DIN EN 13164 mit mindestens 300 kPa Druckfestigkeit und dokumentierter Wasseraufnahme ≤ 0,7 % – niemals EPS unter Bodenplatten. Die Planung muss durch einen statisch und bauphysikalisch qualifizierten Bauingenieur erfolgen, der den Schichtaufbau, die Horizontalsperre nach DIN 18533 und die Langzeitstandsicherheit nachweist.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnzureichende Druckfestigkeit des DämmstoffsSetzungen der Bodenplatte, Rissbildung, statische Instabilität
    🔴 RisikoKapillarer Feuchteeintritt durch fehlende oder unvollständige HorizontalsperreFeuchteschäden, Schimmelbildung, Verlust der Dämmwirkung, Korrosion von Bewehrung
    🔴 RisikoLangzeitkriechen von EPS unter DauerlastUnkontrollierte Bodenplattensetzungen über Jahre, Folgeschäden an Anschlussstellen und Wandanschlüssen
    🔴 RisikoVerwendung von EPS trotz bauphysikalischer UngeeignetheitHaftung für Bauschäden, Aufwand für Nachbesserung oder vollständigen Austausch der Bodenplatte
    🔴 RisikoFehlende fachliche Planung und statischer NachweisKeine Bauabnahme, mögliche Rückstufung der Bauvoranfrage, rechtliche Haftung bei Schäden
    ✅ ChanceVerwendung hochwertigen XPS mit dokumentierter LangzeitstabilitätDauerhafte Wärmedämmung, Energieeinsparung, hoher Standard bei EnEVAbk. / GEG-Nachweis
    ✅ ChanceFachgerechte Horizontalsperre nach DIN 18533Nachhaltiger Feuchteschutz, Vermeidung von Sanierungskosten, Erhalt der Bauteilintegrität
    ✅ ChanceEinsatz von Schaumglas als AlternativeUnempfindlichkeit gegenüber Feuchte, Frost, Chemikalien; höchste Lebensdauer und Standsicherheit
    ✅ ChanceFrühzeitige Einbindung eines BauingenieursZeit- und kostenoptimierte Ausschreibung, fehlerfreie Ausführung, rechtsichere Bauabnahme
    ✅ ChanceVerwendung zertifizierter Materialien mit CEAbk.-Kennzeichnung und PrüfzeugnisEindeutiger Nachweis der Normkonformität, Sicherheit bei behördlichen Anfragen und bei Schadensfällen

    Orientierungshilfen

    1. Keine Verwendung von EPS unter der Bodenplatte: Verzichten Sie vollständig auf PS-Hartschaum nach DIN 18164-1 – auch bei sogenannten „hochfesten“ Typen wie EPS 045/050.
    2. XPS mit Nachweis beschaffen: Beschaffen Sie ausschließlich XPS nach DIN EN 13164 mit mindestens 300 kPa Druckfestigkeit und einer dokumentierten Wasseraufnahme von ≤ 0,7 % nach 28 Tagen – prüfen Sie das Prüfzeugnis vor Verlegung.
    3. Horizontalsperre nach DIN 18533 einplanen: Beauftragen Sie den Planer, eine vollständige, lückenlose Horizontalsperre mit Anschluss an die Perimeterabdichtung zu entwerfen – inkl. Abdichtung der Dämmstoffkanten.
    4. Statik und Bauphysik durch Fachmann prüfen lassen: Kontaktieren Sie einen Bauingenieur mit Zertifizierung nach DIN 18008 oder einen Sachverständigen für Bauphysik, der die Lastannahmen, Setzungsrechnung und Feuchteschutznachweis erstellt.
    5. Materialprüfzeugnisse dokumentieren: Sammeln Sie alle CE-Kennzeichnungen, Prüfzeugnisse (DIBtAbk., ift Rosenheim) und Verlegeanleitungen – diese müssen bei der Bauabnahme vorgelegt werden.
    6. Alternativen prüfen: Fordern Sie vom Planer eine Gegenüberstellung von XPS vs. Schaumglas – insbesondere bei hohem Grundwasserstand oder stark wechselnden Bodenverhältnissen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    PS-Hartschaum (EPS)
    Expandiertes Polystyrol, ein Dämmstoff mit guter Wärmedämmung und geringem Gewicht. Wird häufig im Bauwesen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: XPS, PUR, Perimeterdämmung
    DIN 18164
    Deutsche Industrienorm, die Anforderungen an Polystyrol-Hartschaum als Dämmstoff festlegt. Sie definiert Eigenschaften wie Druckfestigkeit, Wärmeleitfähigkeit und Brandverhalten.
    Verwandte Begriffe: DIN 4108, DIN EN 13163, Norm
    Bodenplatte
    Die tragende Grundlage eines Gebäudes, die auf dem Erdreich aufliegt. Sie verteilt die Lasten des Gebäudes auf den Untergrund.
    Verwandte Begriffe: Fundament, Streifenfundament, Kellerdecke
    Perimeterdämmung
    Die Dämmung von Bauteilen, die mit dem Erdreich in Berührung stehen, wie z.B. die Bodenplatte oder Kellerwände. Sie schützt vor Wärmeverlusten und Feuchtigkeit.
    Verwandte Begriffe: Sockeldämmung, Wärmebrücke, Feuchtigkeitssperre
    Wärmeleitfähigkeit
    Eine Materialeigenschaft, die angibt, wie gut ein Stoff Wärme leitet. Je niedriger die Wärmeleitfähigkeit, desto besser ist die Dämmwirkung.
    Verwandte Begriffe: Wärmedurchgangskoeffizient, Wärmedämmung, Dämmstoff
    Druckfestigkeit
    Die Fähigkeit eines Materials, Druckbelastungen standzuhalten, ohne zu brechen oder sich zu verformen. Bei Dämmstoffen unter der Bodenplatte ist eine hohe Druckfestigkeit wichtig.
    Verwandte Begriffe: Belastbarkeit, Tragfähigkeit, Stabilität
    XPS (Extrudierter Polystyrol-Hartschaum)
    Ein Dämmstoff mit geschlossenzelliger Struktur, der besonders feuchtigkeitsbeständig und druckfest ist. Wird häufig für die Perimeterdämmung eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: EPS, PUR, Perimeterdämmung

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche DIN-Normen sind bei der Dämmung unter der Bodenplatte zu beachten?
      Neben der DIN 18164 T1 sind auch die DIN EN 13163 (Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus expandiertem Polystyrol (EPS)) und die DIN 4108 (Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden) relevant. Diese Normen legen Anforderungen an die Eigenschaften und die Anwendung von Dämmstoffen fest.
    2. Was ist Perimeterdämmung?
      Perimeterdämmung bezeichnet die Dämmung von Bauteilen, die mit dem Erdreich in Berührung stehen, wie z.B. die Bodenplatte oder Kellerwände. Hierbei sind spezielle Dämmstoffe erforderlich, die feuchtigkeitsbeständig und druckfest sind.
    3. Welche Vorteile bietet die Dämmung unter der Bodenplatte?
      Die Dämmung unter der Bodenplatte reduziert Wärmeverluste über den Boden und trägt somit zur Energieeinsparung bei. Zudem kann sie das Raumklima verbessern und die Bildung von Kondenswasser verhindern.
    4. Wie dick sollte die Dämmung unter der Bodenplatte sein?
      Die Dicke der Dämmung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. den energetischen Anforderungen, der Wärmeleitfähigkeit des Dämmstoffs und der geografischen Lage. Ich empfehle, die Dämmstoffdicke gemäß den Berechnungen eines Energieberaters festzulegen.
    5. Kann ich die Dämmung unter der Bodenplatte selbst verlegen?
      Die Verlegung der Dämmung unter der Bodenplatte erfordert Fachkenntnisse, insbesondere im Hinblick auf die korrekte Abdichtung und den Schutz vor Beschädigungen. Ich empfehle, die Verlegung von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen.
    6. Welche Alternativen gibt es zu PS-Hartschaum für die Dämmung unter der Bodenplatte?
      Alternativen zu PS-Hartschaum sind beispielsweise XPS (extrudierter Polystyrol-Hartschaum), Schaumglas, Polyurethan-Hartschaum (PUR/PIR) oder Mineralschaumplatten. Die Wahl des geeigneten Dämmstoffs hängt von den spezifischen Anforderungen des Bauvorhabens ab.
    7. Was ist bei der Lagerung von PS-Hartschaum zu beachten?
      PS-Hartschaum sollte trocken und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt gelagert werden, um eine Beeinträchtigung der Materialeigenschaften zu vermeiden.
    8. Wie entsorge ich PS-Hartschaum richtig?
      PS-Hartschaum kann über spezielle Entsorgungsunternehmen oder Wertstoffhöfe entsorgt werden. Es ist wichtig, die lokalen Entsorgungsvorschriften zu beachten.

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  2. PS-Hartschaum: Unterscheidung Extruderschaum (XPS) vs. Partikelschaum (EPS)

    Foto von Stefan Ibold

    Ja und nein
    Ja, wenn es Polystyrol-Extruderschaum ist (z.B. Styrodur). *** Nein, wenn es Polystyrol Partikelschaum ist (z.B. Styropor). *** Dummerweise werden beide mit PS gekennzeichnet. ***
  3. Bodenplatte auf Styropor PS30: Erfahrungen & Zulassung in Sachsen

    Styropor PS30 auch unter Bodenplatten!
    Schwedische Firmen bauen mittlerweile seit einigen Jahren gedämmte Bodenplatten welche vollflächig auf Styropor PS 30 ruhen. Ohne Streifenfundamente , nur mit Kiesbett (frostunveränderlich) darunter! In Sachsen haben wir Anfangs bei dieser Bauweise eine Zulassung im Einzelfall beantragt, weil das Institut f Bautechnik in Berlin die Bauweise absolut nicht mitmachen wollte. Mittlerweile sind im Berliner und Schweriner Raum ganze Siedlungen mit schwedischen Fertighäusern auf solche Bodenplatten gebaut worden. Die Firma Sundolitt in Goslar bietet als deutscher Dämmstoffhersteller auch solche Systeme an. Die Firma Thermogrund auch.
  4. PS30 unter Bodenplatte: Druckfestigkeit vs. Wasserresistenz

    Foto von

    Sorry
    PS30 habe ich in der Tat vergessen, ich bin nur von PS 20 ausgegangen. *** Unabhängig von der Zulassung reicht PS30 meist von der Druckfestigkeit her, aber es ist eben nicht resistent gegen Wasser. *** In Berlin und McPom geht das meistens gut, weil ja nicht dauernd Wasser ansteht. *** Allerdings sollte man bedenken, dass alle Schaumkunststoffe, außer Schaumglas, Bein einem Feuchteanteil von nur 2 Vol. % von Bakterien zerfressen werden können. ** Das war auch mir neu. ***
  5. Dämmung unter Bodenplatte: Risiko Bakterienbefall bei DIN 18164 T1?

    In feuchten Gebieten ...
    In feuchten Gebieten ist also eine Dämmung nach DINAbk. 18 164 T1 unter der Sohle nicht ratsam, weil die Dämmung von Bakterien zerfressen werden könnte? Kann man denn auch oberhalb der Sohle für Niedrigenergiehaus (NEH) ausreichend isolieren oder bekommt man dann Probleme mit dem Taupunkt?
  6. Wärmebrücken vermeiden: Außendämmung/Innendämmung Übergang kritisch

    Foto von

    Geht schon ...
    der Taupunkt ist weniger das Problem. *** Schlecht in den Griff zu bekommen sind dann eher die Wärmebrücken. ** Zum Beispiel an der äußeren unteren Kante, bzw. am Übergang Außendämmung/Innendämmung. *** Meist hapert es aber daran, dass die Geschosshöhen nicht ausreichen. ** Als ob es so schwer oder so teuer wäre einfach eine Reihe Steine mehr zu setzen. ***
  7. Bebauungspläne vs. Realität: Unfähige Planung behindert Dämmung

    Blödsinnige Bebauungspläne
    >Als ob es so schwer oder so teuer wäre einfach eine Reihe Steine mehr zu setzen Dem stehen aber oft vollkommen blödsinnige Regelungen in Bebauungsplänen entgegen. Diese werden von unfähigen/realitätsfernen Planungsbüros und Bauverwaltungen entworfen und von desinteressierten Gemeinderäten abgenickt. Und da wir in einem Rechtswegestaat leben, wird man sogar bei offensichtlichen Fehlern auf den Klageweg verwiesen. Die wissen genau, dass sich die Verfahrenszeiten der normale Eigenheimbauer nicht leisten kann!
  8. Gedämmte Bodenplatte: Durchgehende Dämmung vermeidet Wärmebrücken

    Keine Wärmebrücken!
    Das ist ja gerade der Vorteil der gedämmten Bodenplatten, ich habe eine durchgehende Dämmung die an den Seiten hchgezogen ist und z.B. in die VWSAbk.-Fassade übergeht auf Estrich wird auch verzichtet weil die Fußbodenheizung gleich in der Bodenplatte integriert ist. Es gibt von Sundolitt übrigens auch PS 40, aber eine bauaufsichtliche Zulassung als lastabtragende Dämmung hat nur die blaue von Dow oder Schaumglas. Schauen Sie mal bei

    rein die haben diese Bauweise.

  9. Baurecht & Wärmebrücken: Vermeidung durch korrekte Ausführung

    Foto von

    Recht, Wärmebrücke
    Stimmt, das Baurecht ist hier wirklich schlichtweg lächerlich. ** Genauso vermeidet man ja auch Wärmebrücken, man darf es nur nicht vergessen! **
  10. Alternative: Foamglas auf Streifenfundament, Styrodur unter Bodenplatte

    Warum nicht Foarmglas
    Ich habe das Foamglas auf die Streifenfundamente gestellt (wegen den Druck) und unter der Bodenplatte Styrodur verwendet. Somit lassen sich Wärmebrücken vermeiden. Auch bei uns in Oberfranken wurden bereits Häuser ohne Streifenfundamente erstellt. Dort wurde die Bodenplatte auf Styrodurplatten (10  -  20 cm) gegossen. Ich habe mich für die etwas teuere Variante entschieden weil mir diese sicherer erschien.
  11. Schaumglas als Premium-Dämmung: Langlebigkeit & Investition

    Foto von

    Tja, warum nicht?
    Wenn ich überhaupt das Geld hätte zu bauen, würde ich selbstverständlich Schaumglas nehmen. ** Auch wenn es teuer ist, aber ich habe dann Ruhe. *** Und da man in Deutschland nur einmal im Leben baut (wenn man nicht Schneider heißt) ... **** Noch eine kleine Korrektur am Rande: Foamglas ist wie Coriglas ein Markenname. Genauso wie Styropor oder Tempo-Taschentuch. *** Bleiben wir besser Firmenneutral bei Schaumglas. ****
  12. Wärmedämm-Leichtbeton: Langzeiterfahrungen & Druckfestigkeit

    Warum nicht mit Wärmedämm-Leichtbeton? 01.09.00
    Mit Interesse habe ich die Beiträge gelesen. Langzeiterfahrungen mit EPS Materialien unter der Bodenplatte gibt es nur bergrenzt, wie sieht es aber mit Bakterienzersetzung oder Ungezieferfraß von EPS aus? In Österreich gibt es im Straßenbau mit Wärmedämm-Leichtbeton ca. 30 Jahre! Erfahrungen. Der von mir eingesetzte Wärmedämm-Leichtbeton hat eine Druckfestigkeit von 30 t/m² und ein Lambda von 0,08 W/mK. Damit Stelle ich Wärmespeicher-Bodenplatten mit K-Werten bis zu K 0,17 her. Mehr darüber bei [email protected]
  13. Leichtbeton: Geeigneter Untergrund entscheidend für Dämmwirkung

    Nix dagegen
    Es kommt eben nur auf den Untergrund an, ansonsten nichts gegen Leichtbeton. ***
    • Name:
    • Martin Beisse
  14. Leichtbeton: Wie hoch ist die Wasseraufnahme?

    Wasseraufnahme
    Wie sieht es mit der Wasseraufnahme von Leichtbeton auf? Dämmung adé?
  15. Leichtbeton: Geringe Feuchtigkeitsaufnahme beeinflusst Dämmwert nicht

    Feuchtigkeitsaufnahme von Leichtbeton ist zu vernachlässigen
    Versuche haben ergeben das die maximale Feuchtigkeitsaufnahme des eingesetzten Leichtbetons nur 7 % der Trockenrohdichte erreichen. Dabei verändert sich weder das Lambda noch die Druckfestigkeit. Bei einer Trockenrohdichte von 250 kg/m³können max 17.5 kg/m³ aufgenommen werden. Der Grund dafür ist das als Füllstoff EPS Material mit 99 % geschlossenen Poren verwendet wird. Eine Rücktrocknung ist außerdem schnell gewährleistet, da die Dampfdiffusion nach DINAbk. 52615 bei 7 my liegt. Weitere Informationen bei [email protected] MfG M. Sickl
  16. Leichtbeton-Bodenplatte: Wohin erfolgt die Austrocknung?

    Rücktrocknung?
    Wohin soll die Bodenplatte aus Leichtbeton austrocknen?
  17. Leichtbeton-Bodenplatte: Rücktrocknung in kapillarbrechende Schicht

    Rücktrocknung nach unten
    Sehr geehter Herr Meyer, Ihre Frage möchte ich wie folgt beantworten. Eine eventuell notwendige Rücktrocknung oder Ersttrocknung erfolgt Aufgrund des Parzialdruckgefälles in die ca. 25 cm dicke kapillarbrechende Schicht unter der Bodenplatte. Messungen belegen das im letzten 'kalten' Winter 96/97 die Temperatur im Randbereich der Boden- Platte nie unter +8 °C abgesunken ist. Die Bodenplattentemperatur betrug durchschnittlich +22-23 °C über die gesamte Heizperiode, wobei die Raumtemperatur nur 0,7-1,3 K niedriger lag. MfG Matthias Sickl
  18. Gedämmte Bodenplatte: Aufbau & Schnitt – Beispiel Eurogrund

    Gedämmte Bodenplatte
    Aufbau und Schnitt so einen gedämmten und beheizten Platte auf meiner Seite
  19. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

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    PS-Hartschaum unter Bodenplatte: Zulässigkeit, Alternativen & Normen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Zulässigkeit von PS-Hartschaum (Polystyrol) unter Bodenplatten, wobei zwischen Polystyrol-Extruderschaum (XPS) und Polystyrol-Partikelschaum (EPS) unterschieden wird. Es werden Alternativen wie Schaumglas und Wärmedämm-Leichtbeton diskutiert. Die Bedeutung von Normen wie DINAbk. 18164 und bauaufsichtlichen Zulassungen wird hervorgehoben. Wärmebrücken und Feuchtigkeitsaufnahme sind wichtige Aspekte bei der Auswahl des Dämmmaterials.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Dämmung unter Bodenplatte: Risiko Bakterienbefall bei DIN 18164 T1? ist in feuchten Gebieten eine Dämmung nach DIN 18164 T1 unter der Sohle möglicherweise nicht ratsam, da die Dämmung durch Bakterien angegriffen werden könnte.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Bodenplatte auf Styropor PS30: Erfahrungen & Zulassung in Sachsen erwähnt, dass in Schweden seit einigen Jahren gedämmte Bodenplatten vollflächig auf Styropor PS 30 ruhen, was in Sachsen anfangs eine Zulassung im Einzelfall erforderte.

    📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag Leichtbeton: Geringe Feuchtigkeitsaufnahme beeinflusst Dämmwert nicht wird erwähnt, dass die maximale Feuchtigkeitsaufnahme des eingesetzten Leichtbetons nur 7 % der Trockenrohdichte erreicht, ohne das Lambda oder die Druckfestigkeit zu verändern.

    🔧 Praktische Umsetzung: Um Wärmebrücken zu vermeiden, empfiehlt der Beitrag Gedämmte Bodenplatte: Durchgehende Dämmung vermeidet Wärmebrücken eine durchgehende Dämmung, die an den Seiten hochgezogen und in die VWS-Fassade übergeht. Ein Beispiel für den Aufbau einer solchen gedämmten Platte findet sich auf der verlinkten Seite im Beitrag Gedämmte Bodenplatte: Aufbau & Schnitt – Beispiel Eurogrund.

    👉 Handlungsempfehlung: Bei der Planung einer Bodenplattendämmung sollten die spezifischen Bedingungen des Standorts (Feuchtigkeit), die Druckfestigkeit des Materials und die geltenden Normen (DIN 18164) berücksichtigt werden. Es ist ratsam, sich über die Vor- und Nachteile verschiedener Dämmmaterialien wie PS-Hartschaum, Schaumglas und Wärmedämm-Leichtbeton zu informieren und gegebenenfalls eine bauaufsichtliche Zulassung einzuholen. Weitere Informationen zur Vermeidung von Wärmebrücken finden Sie im Beitrag Wärmebrücken vermeiden: Außendämmung/Innendämmung Übergang kritisch.

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