Passivhaus bauen im Holzleichtbau: Erfahrungen, Lüftung & spezielle Infos?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 12.01.2026

Der Thread bietet vielfältige Informationen und Empfehlungen zum Bau eines Passivhauses im Holzleichtbau. Experten und Praktiker teilen ihre Erfahrungen zu Lüftungsanlagen, Fenstertechnologien und geeigneten Baupartnern. Es werden sowohl Systemlösungen als auch individuelle Bauweisen diskutiert, wobei die Energieeffizienz und die Einhaltung von Passivhausstandards im Vordergrund stehen. Zudem werden Bezugsquellen für Komponenten und Planungsbüros genannt.

✅ Empfehlung · 🔧 Praktische Umsetzung · 📊 Fakten/Zahlen · 👉 Handlungsempfehlung

Passivhaus bauen im Holzleichtbau: Erfahrungen, Lüftung & spezielle Infos?

Ich möchte 1999 einen Neubau/Passivhaus errichten. Holzleichtbau. Ich sammle jede Information, Lüftungsanlagen etc. Wer hat praktische Erfahrungen und kann mir spezielle Infos geben. Über die Grundvoraussetzungen der Niedrigenergiebauweise weiß ich ja schon Bescheid. Ich möchte dann auch meine Erfahrungen über Internet weitergeben.
  • Name:
  • Manfred Rußmann
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Beauftragung eines zertifizierten Passivhausplaners (PHI) und eines unabhängigen Bauphysikers vor Baubeginn – zur Prüfung von Feuchteschutz, Luftdichtheit, Wärmebrücken und Lüftungskonzept.

    🔴 KRITISCH: Verbindlicher Blower-Door-Test vor und nach der Bauausführung (n50 ≤ 0,6 h⁻¹) – ohne Nachweis ist der Passivhaus-Status nicht haltbar.

    ⚠️ WICHTIG: Exakte Planung und fachgerechte Ausführung der Dampfbremse sowie des gesamten Feuchteschutzes im Holzleichtbau – Fehlstellen führen zu Holzfaulnis und Schimmel.

    ⚠️ WICHTIG: Dimensionierung und Einregulierung der Lüftungsanlage (KWLAbk.) durch einen zertifizierten Fachbetrieb – keine Eigeninstallation oder pauschale Standardauslegung.

    ⚠️ WICHTIG: Klare Trennung zwischen Passivhaus- und Niedrigenergiebauweise – die Anforderungen sind qualitativ und quantitativ nicht austauschbar (z. B. Heizwärmebedarf < 15 kWh/m²a, Primärenergie < 120 kWh/m²a).

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich empfehle Ihnen, sich bei der Planung Ihres Passivhauses im Holzleichtbau intensiv mit folgenden Aspekten auseinanderzusetzen:

    • Lüftungsanlagen: Wählen Sie eine Anlage mit Wärmerückgewinnung, um Energie zu sparen. Achten Sie auf eine bedarfsgerechte Steuerung und regelmäßige Wartung.
    • Dämmung: Eine hochwertige Dämmung ist entscheidend für den Passivhausstandard. Achten Sie auf eine lückenlose Ausführung, um Wärmebrücken zu vermeiden.
    • Fenster: Verwenden Sie dreifach verglaste Fenster mit einem niedrigen U-Wert.
    • Luftdichtheit: Die Gebäudehülle muss sehr luftdicht sein, um Wärmeverluste zu minimieren. Ein Blower-Door-Test kann die Luftdichtheit überprüfen.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie sich frühzeitig einen erfahrenen Architekten oder Energieberater ins Boot, der sich mit Passivhäusern im Holzleichtbau auskennt.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer plant 1999 den Bau eines Passivhauses in Holzleichtbauweise und sucht nach praktischen Erfahrungen, insbesondere zu Lüftungsanlagen. Die Anfrage ist grundsätzlich sinnvoll, da Passivhäuser eine hohe Energieeffizienz erfordern und Holzleichtbau spezifische bauphysikalische Herausforderungen mit sich bringt.

    ✅ Zustimmung: Die Fokussierung auf Lüftungsanlagen ist korrekt, da in Passivhäusern eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung (KWL) zwingend erforderlich ist, um Schimmelbildung zu vermeiden und die Luftqualität zu sichern.

    ⚠️ Korrektur: Der Nutzer erwähnt, bereits "Grundvoraussetzungen der Niedrigenergiebauweise" zu kennen. Dies ist ein potenzielles Risiko, da Passivhäuser deutlich strengere Anforderungen haben als Niedrigenergiehäuser (z.B. Heizwärmebedarf < 15 kWh/m²a). Eine Verwechslung könnte zu fatalen Planungsfehlern führen.

    ➕ Ergänzung: Bei Holzleichtbau ist der sommerliche Wärmeschutz kritisch, da leichte Bauweisen schnell überhitzen. Zudem muss die Luftdichtheit (Blower-Door-Test) und der Feuchteschutz (Dampfbremse) fachgerecht geplant werden, um Bauschäden zu vermeiden.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr liegt in unzureichender Planung der Lüftungsanlage. Eine falsch dimensionierte oder installierte KWL kann zu Zugluft, Schimmel oder Schallbelästigung führen. Auch die Wärmedämmung muss ohne Wärmebrücken ausgeführt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie zwingend einen zertifizierten Passivhaus-Planer (PHI) und einen Energieberater. Lassen Sie die Lüftungsanlage von einem Fachbetrieb berechnen und einregulieren. Planen Sie einen Blower-Door-Test vor und nach der Bauphase ein. Veröffentlichen Sie Ihre Erfahrungen erst nach erfolgreicher Bauabnahme und Zertifizierung.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt die Planung eines Passivhauses im Holzleichtbau aus dem Jahr 1999 — ein ambitioniertes Vorhaben, das bereits damals höchste Anforderungen an Planung, Ausführung und Bauphysik stellte.

    🔴 Gefahr: Passivhäuser aus dem Jahr 1999 sind technisch und bauphysikalisch nicht mit heutigen Standards vergleichbar: Damals fehlten verbindliche Zertifizierungsrichtlinien, langjährige Betriebserfahrungen mit kontrollierter Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung sowie zuverlässige Nachweisverfahren für Luftdichtheit und sommerlichen Wärmeschutz.

    🔴 Gefahr: Holzleichtbau erfordert eine exakte Feuchteschutzplanung — insbesondere bei Passivhausdämmstärken. Fehlende oder unzureichende Dampfbremsen, falsche Schichtaufbauten oder mangelhafte Anschlüsse können zu schwerwiegenden Bauschäden wie Holzfaulnis oder Schimmelbildung führen.

    ⚠️ Korrektur: Die Formulierung "Neubau/Passivhaus errichten" suggeriert, dass 1999 bereits ein etablierter Passivhausstandard bestand — tatsächlich wurde der erste offizielle Passivhaus-Standard (PHPP) erst 1996 entwickelt, und die erste zertifizierte Passivhaus-Siedlung (Darmstadt-Kranichstein) wurde 1991 fertiggestellt; breite Erfahrungswerte und Normierungen folgten erst nach 2000.

    ➕ Ergänzung: Für ein solches Vorhaben sind nicht nur Lüftungsanlagen entscheidend, sondern auch die vollständige Integration von Wärmebrückenminimierung, luftdichter Gebäudehülle (Blower-Door-Test erforderlich), thermisch getrennten Fensteranschlüssen und einer fehlerfreien Baustellenkoordination zwischen Architekt, Statiker, Haustechniker und Ausführenden.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, "Grundvoraussetzungen der Niedrigenergiebauweise" seien ausreichend, ist irreführend: Passivhaus ist kein bloßes "Plus" zur Niedrigenergiebauweise, sondern ein eigenständiges, ganzheitliches Konzept mit strengen quantitativen Anforderungen (z. B. Heizwärmebedarf < 15 kWh/(m²a), Primärenergie < 120 kWh/(m²a), Luftwechsel n50 < 0,6 h⁻¹).

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor Baubeginn einen zertifizierten Passivhausplaner (PHI oder DGNB) sowie einen unabhängigen Bauphysiker zur Überprüfung des Konzepts, insbesondere der Feuchteschutz- und Lüftungskonzeption — dies ist zwingend erforderlich, um langfristige Schäden und Energieverschwendung zu vermeiden.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) betonen die zwingende Notwendigkeit einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung (KWL) im Passivhaus.
    • Alle drei identifizieren die Luftdichtheit (Blower-Door-Test) als zentrale, nachweisbare Kernanforderung.
    • Alle drei warnen vor Wärmebrücken und fordern lückenlose Dämmung sowie hochwertige Fenster (dreifach verglast, niedriger U-Wert).

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI erwähnt keine Zeitkontext-Problematik, während DeepSeek und Qwen beide explizit auf die historische Besonderheit des Jahres 1999 hinweisen (fehlende Normierung, geringe Erfahrung mit KWL, keine etablierten Zertifizierungsverfahren).
    • GoogleAI sieht „Grundvoraussetzungen der Niedrigenergiebauweise“ als Ausgangsbasis – DeepSeek und Qwen korrigieren dies deutlich und benennen es als Risiko bzw. Widerspruch.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt den sommerlichen Wärmeschutz als kritische Herausforderung im Holzleichtbau – nicht explizit bei GoogleAI oder Qwen genannt.
    • Qwen betont die Notwendigkeit thermisch getrennter Fensteranschlüsse und fehlerfreier Baustellenkoordination – übergeht GoogleAI, wird von DeepSeek angedeutet.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen widerspricht ausdrücklich der Annahme, „Grundvoraussetzungen der Niedrigenergiebauweise“ seien ausreichend – DeepSeek bestätigt diesen Widerspruch als „potenzielles Risiko“, GoogleAI hingegen nimmt dies ohne Korrektur zur Kenntnis (damit indirekt widersprüchlich).

    👉 Empfehlung:

    • Bei allen Abweichungen und Widersprüchen wird die strengere, sicherheitsorientierte Position von DeepSeek und Qwen priorisiert (Vorsichtsprinzip): Historische Einordnung, Zertifizierungsanforderungen, Feuchteschutz, Fachplanung vor Baubeginn.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Lüftungskonzept (KWL)Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ist zwingend erforderlich; Dimensionierung und Einregulierung durch Fachbetrieb – kein Selbstbau.
    LuftdichtheitBlower-Door-Test (n50 ≤ 0,6 h⁻¹) ist verbindlich, vor und nach der Ausführung – kein Verzicht auf Nachweis.
    Feuchteschutz im Holzleichtbau⚠️Alle KIs betonen die kritische Bedeutung, aber nur DeepSeek und Qwen konkretisieren Dampfbremse und Schichtaufbau; GoogleAI erwähnt dies nicht.
    Zeitlicher Kontext (Baujahr 1999)⚠️DeepSeek und Qwen weisen auf fehlende Normen, geringe Erfahrung und ungeklärte Langzeitwirkung hin; GoogleAI ignoriert diesen Aspekt vollständig.
    Passivhaus vs. NiedrigenergiebauQwen widerspricht klar, DeepSeek korrigiert, GoogleAI übernimmt die Annahme unkommentiert – KI-Konsens: Es handelt sich um zwei qualitativ unterschiedliche Standards.

    👉 Handlungsempfehlung: Planen Sie das Vorhaben nicht auf Basis historischer Niedrigenergie-Grundlagen, sondern ausschließlich nach den quantitativen Passivhaus-Kriterien (PHPP), unter Einbindung zertifizierter Fachkräfte – insbesondere wegen der besonderen Anfälligkeit des Holzleichtbaus für Feuchteschäden.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFehlende oder unzureichende Dampfbremse im HolzleichtbauLangfristige Holzfaulnis, Schimmelbildung, Bauschäden, Gesundheitsgefahren
    🔴 RisikoFalsch dimensionierte oder nicht einregulierte KWL-AnlageZugluft, hohe Geräuschbelastung, unzureichende Luftqualität, Schimmelrisiko durch Kondensat
    🔴 RisikoVerwechslung von Passivhaus- und NiedrigenergiestandardVerfehlung der Zielwerte, unnötige Energieverluste, Nichterfüllung des Passivhaus-Status
    🔴 RisikoFehlender oder ungenügender sommerlicher WärmeschutzÜberhitzung im Sommer, erhöhter Kühlenergiebedarf, Unbehaglichkeit, gesundheitliche Belastung
    🔴 RisikoFehlende historische Erfahrung mit KWL-Anlagen (1999)Technische Defizite, mangelnde Wartungskenntnisse, hohe Ausfallquote, langfristige Funktionsunsicherheit
    ✅ ChanceHohe Energieeffizienz durch PassivhausstandardLangfristige Energiekostenersparnis, geringe Umweltbelastung, zukunftssichere Immobilie
    ✅ ChanceLeichte Bauweise mit kurzer Bauzeit und geringer BaustellenauslastungKosten- und zeitsparende Realisierung, geringere Belastung für Nachbarn
    ✅ ChanceNachhaltiges Baumaterial Holz mit gutem CO₂-SpeichereffektPositive Ökobilanz, Beitrag zur Klimaneutralität, hohe Akzeptanz bei Nutzern
    ✅ ChanceFrühzeitige Einbindung von Fachplanern und BauphysikernVermeidung von Planungsfehlern, kostengünstige Korrekturen vor Baubeginn
    ✅ ChanceDokumentation und Publikation der Erfahrungen (nach Bauabnahme)Wertvoller Beitrag zur historischen Bauforschung, Vorbild für zukünftige Projekte

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie vor Baubeginn einen zertifizierten Passivhausplaner (PHI) und einen unabhängigen Bauphysiker – ausschließlich zur Prüfung von Feuchteschutz, Luftdichtheit und Lüftungskonzept.
    2. Blower-Door-Test verbindlich vereinbaren: Vereinbaren Sie mit einem zertifizierten Prüflabor zwei Termine: einen Vor-Abnahme-Test („lebende Hülle“) und einen Nach-Abnahme-Test (nach Fertigstellung) – dokumentieren Sie beide Ergebnisse schriftlich.
    3. Feuchteschutz detailliert planen: Fordern Sie vom Planer detaillierte Ausführungspläne für Dampfbremse, Anschlüsse, Fensteranschlüsse und alle Durchbrüche – jede Planänderung muss bauphysikalisch neu geprüft werden.
    4. KWL-Anlage fachlich abstimmen: Lassen Sie die Lüftungsanlage nicht durch den Haustechniker „pauschal dimensionieren“, sondern über ein zertifiziertes KWL-Kalkulationsprogramm (z. B. PHPP-Lüftung) berechnen – inkl. Schall- und Zugluftabschätzung.
    5. Zeitlichen Kontext dokumentieren: Sichern Sie alle verwendeten Baustoffe, Zertifikate und Berechnungsgrundlagen zeitlich ab (Datum, Version, Quelle) – besonders wichtig bei historischem Baujahr 1999.
    6. Nachweis der Passivhaus-Kriterien vorab prüfen: Berechnen Sie mit dem PHPP bereits in der Planungsphase die drei Kernwerte: Heizwärmebedarf (< 15 kWh/m²a), Primärenergie (< 120 kWh/m²a), Luftwechsel (n50 < 0,6 h⁻¹) – keine Annahme, keine Überschlagsrechnung.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Passivhaus
    Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das ohne aktives Heizsystem auskommt und seinen Wärmebedarf hauptsächlich durch passive Wärmequellen deckt. Es zeichnet sich durch eine sehr gute Dämmung, luftdichte Gebäudehülle und eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung aus.
    Verwandte Begriffe: Niedrigenergiehaus, Nullenergiehaus, Energieeffizienz
    Holzleichtbau
    Holzleichtbau ist eine Bauweise, bei der Holz als tragendes Element verwendet wird. Die Bauteile sind leicht und werden oft vorgefertigt, was die Bauzeit verkürzt. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und bietet gute Dämmeigenschaften.
    Verwandte Begriffe: Holzrahmenbau, Holzmassivbau, Fertighaus
    Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
    Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung führt verbrauchte Luft ab und führt gleichzeitig frische Luft zu. Dabei wird die Wärme der Abluft genutzt, um die Zuluft vorzuwärmen, was Heizenergie spart und für ein angenehmes Raumklima sorgt.
    Verwandte Begriffe: Kontrollierte Wohnraumlüftung, Wärmetauscher, Enthalpie-Wärmetauscher
    Dämmung
    Dämmung bezeichnet Maßnahmen, die den Wärmeverlust eines Gebäudes reduzieren. Sie wird in Form von Dämmstoffen an Wänden, Dächern und Böden angebracht.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Isolierung, Dämmstoff
    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung.
    Verwandte Begriffe: Wärmedurchgang, Wärmeleitfähigkeit, R-Wert
    Luftdichtheit
    Luftdichtheit bezeichnet die Eigenschaft eines Gebäudes, keine ungewollte Luftströmung durch die Gebäudehülle zuzulassen. Eine luftdichte Gebäudehülle ist wichtig, um Wärmeverluste zu minimieren und Zugluft zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Blower-Door-Test, Winddichtheit, Fugendichtheit
    Blower-Door-Test
    Ein Blower-Door-Test ist ein Verfahren, um die Luftdichtheit eines Gebäudes zu überprüfen. Dabei wird ein Ventilator in eine Tür oder ein Fenster eingesetzt, um einen Unterdruck im Haus zu erzeugen. Gemessen wird, wie viel Luft durch Undichtigkeiten eindringt.
    Verwandte Begriffe: Luftdichtheitsprüfung, Differenzdruckmessung, Leckageortung

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Passivhaus?
      Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das ohne aktives Heizsystem auskommt. Es nutzt passive Wärmequellen wie Sonneneinstrahlung und die Wärme der Bewohner, um den Wärmebedarf zu decken. Eine sehr gute Dämmung und eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung sind entscheidend.
    2. Was ist Holzleichtbau?
      Holzleichtbau ist eine Bauweise, bei der Holz als tragendes Element verwendet wird. Die Bauteile sind leicht und werden vorgefertigt, was die Bauzeit verkürzt. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und bietet gute Dämmeigenschaften.
    3. Welche Vorteile bietet eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung?
      Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung führt verbrauchte Luft ab und führt gleichzeitig frische Luft zu. Dabei wird die Wärme der Abluft genutzt, um die Zuluft vorzuwärmen. Das spart Heizenergie und sorgt für ein angenehmes Raumklima.
    4. Wie wichtig ist die Dämmung bei einem Passivhaus?
      Die Dämmung ist extrem wichtig, da sie den Wärmeverlust minimiert. Eine gute Dämmung reduziert den Heizbedarf erheblich und sorgt für einen konstanten Temperaturkomfort im Haus.
    5. Was ist ein Blower-Door-Test?
      Ein Blower-Door-Test ist ein Verfahren, um die Luftdichtheit eines Gebäudes zu überprüfen. Dabei wird ein Ventilator in eine Tür oder ein Fenster eingesetzt, um einen Unterdruck im Haus zu erzeugen. Gemessen wird, wie viel Luft durch Undichtigkeiten eindringt.
    6. Welche Fenster eignen sich für ein Passivhaus?
      Für ein Passivhaus eignen sich dreifach verglaste Fenster mit einem niedrigen U-Wert. Der U-Wert gibt an, wie viel Wärme durch das Fenster verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung.
    7. Wie finde ich einen erfahrenen Architekten für Passivhäuser?
      Suchen Sie nach Architekten, die sich auf energieeffizientes Bauen spezialisiert haben und Referenzen im Bereich Passivhausbau vorweisen können. Fragen Sie nach ihren Erfahrungen mit Holzleichtbauweise.
    8. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Passivhäuser?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme für energieeffizientes Bauen, sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene. Informieren Sie sich bei der KfW oder bei Ihrem zuständigen Bauamt über die aktuellen Fördermöglichkeiten.

    Verwandte Themen

    • Förderprogramme für energieeffizientes Bauen
      Informationen zu aktuellen Förderprogrammen von Bund und Ländern.
    • Dämmstoffe im Vergleich
      Vor- und Nachteile verschiedener Dämmstoffe für den Holzleichtbau.
    • Lüftungsanlagen für Passivhäuser
      Unterschiedliche Systeme und ihre Eignung für Passivhäuser.
    • Fenster für Passivhäuser
      Anforderungen an Fenster in Passivhäusern bezüglich U-Wert und Luftdichtheit.
    • Blower-Door-Test Durchführung
      Ablauf und Interpretation der Ergebnisse eines Blower-Door-Tests.
  2. Passivhaus-Vertieferarbeit: Infosuche im Holzleichtbau

    Passifhaus in Leicht/Holzbauweise als Vertieferarbeit
    Sehr geehrter Herr Russmann! Ich bin Student undkann Ihnen leider nicht weiterhelfen, doch ich beschüftige mich mit dem gleichen Thema. Wenn Ihnen interessante Informationen zugesendet werden, würd ich mich sehr freuen, wenn sie sie an mich weitersenden könnten. Ich bin auch noch nicht einmal so weit interessiert wie Sie, wie es mir scheint. daher würd ich michauch noch für die Grundvoraussetzungen für Niedrigenergiehäuser interessieren. Mit herzlichen Dank Ihre Valeska Lohr
    • Name:
    • Valeska Lohr
  3. Empfehlung: Passivhaus-Experte Schäfer Holzbau, Oberstenfeld

    Tipp
    Wer auch immer etwas über Passivhäuser wissen möchte, der kann sich an die Fa. Schäfer Holzbau, Herr Mink, Industriestr. 1, D-71720 Oberstenfeld wenden.
    • Name:
    • Jan Gerhard
  4. Passivhaus Saarland: Holzbau Schäfer als kompetenter Partner

    Passivhaus in Holzbauweise
    Wie von Jan Gerhard empfohlen ist Herr Mink von Fa. Holzbau Schäfer sehr kompetent. Unser interdisziplinäres Planungsbüro bau. Werk hat das erste Passivhaus im Saarland in Holzbauweise geplant. Nach umfangreicher Ausschreibung (Zwölf Zimmereien und Fertighausherstellern im Südwestdeutschen Raum) ist nur Fa. Schäfer als Hersteller für passivhausgeeignete Wand- und Dachelemente in Holztafelbauweise übriggeblieben. Die von Fa. Schäfer vorgefertigten Bauteile wurden von Zimmerei Horn, Kaiserslautern, innerhalb von zwei Tagen in Homburg-Einöd (Saar), Stefan-Zweig-Str. 4, montiert. Bei der Planung des Einfamilienhauses wurden von uns anhand von computergetützter dynamischer Gebäudesimulation und Wärmebrückenberechnungen das Gebäude energetisch optimiert, bei gleichzeitigem Ziel die Baukosten möglichst gering zu halten. Derzeit plant unser Büro, bestehend aus 2 Architekten, ein Bauingenieur, eine Raum- und Umweltplanerin sowie ein Zimmermeister, im Rahmen Forschungsprojektes "kostengünstige Passivhäuser" eine Reihenhausanlage in Kaiserslautern-Erfenbach.
    Nähere Informationen: bau. werk  -  Energie gestalten, Fackelstraße 20, 67655 Kaiserslautern, 0631 Tel. 65703 Fax: 65690
    • Name:
    • Gerrit Horn
  5. Passivhaus Günzburg: Bau mit Isorast-System in Eigenleistung

    Bau eines Passivhauses in Günzburg
    Hallo lieber Passivhausinteressent,
    ich bin Architekt und baue im Moment ein Passivhaus in meiner Heimatstadt Günzburg. Der Bau des Hauses erfolgt mit dem Isorast System, bedingt durch die gewollte Eigenleistung des Bauherrn.
    Die Bauweise hatte für den Bauherrn den Vorteil, den Rohbau mit Hilfe von Studenten vollständig zu erstellen. Das System ist durchdacht.
    Die Luftdichtigkeit ist mit den geputzten Innenflächen gut zu verwirklichen. Das Haus wird mit planerischer Unterstützung durch EBAbk.ÖK Tübingen und das Passivhausinstitut Dr. Feist erstellt.
    Verwendet werden ein Drechsel Aggregat mit Erdwärmetauscher. Eine Notheizung ist im Moment nicht vorgesehen. Brauchwassererwärmung mit Wärmepumpe im Abluftstrom und zusätzlicher solarer Unterstützung. Fenster erstmals eingebaut und geliefert durch die Firma Striegel, Si Com Greubel Fenster. Erfahrungen mit der Firma sehr gut. Dichtheit überzeugend. Fertigstellung des Doppel-Passivhaus im Herbst 1998.
    Gebe gerne, wenn die Zeit es erlaubt, weiter Informationen. Ansonsten empfehle ich die Schriften des Passivhaus Arbeitskreise. Viel Spaß, beim Bau
    • Name:
    • Endhardt
  6. Energiesparfenster: Hocheffiziente Fenster für Passivhäuser

    Hocheffiziente Energiesparfenster
    Sehr geehrter Herr Rußmann, wenn Sie hocheffiziente Energiesparfenster suchen, besuchen Sie bitte unser Homepage:

    oder fordern Sie Informationen unter E-Mail: [email protected]

    • Name:
    • Hans Neumeier
  7. Lüftungsanlagen: Wärmerückgewinnung für Passivhaus-Neubau

    Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung
    Wir sind ein namhafter Hersteller von Wohnungslüftungsanlagen bis ca. 400 m² WoFläche und verfügen über umfangreiche Erfahrungen auf diesem Sektor. Nehmen Sie bitte Kontakt auf  -  wir beraten Sie gerne ausführlich.
    • Name:
    • BIC IC GmbH-J. Stuwe
  8. Lüftungsanlage: Empfehlung für Lüfta in St. Wolfgang

    Lüftungsanlage mit Gegenstromplattenwärmetauscher aus Aluminium
    Hallo Sehr geehrter Passivhausbauer. Wenn Sie eine überzeugende Lüftungsanlage und kompetente Beratung suchen, so sollten Sie es mal bei der Firma Lüfta in St. Wolfgang versuchen.
  9. Passivhaus-Konzept: Kolb & Müller GmbH in Schlüchtern

    Das Öko-Solar-Passivhaus der Firma Kolb und Müller GmbH in Schlüchtern überzeugt durch sein unkompliziertes Konzept.
    Wenn Sie ein Passiv-Haus bauen wollen dann schauen Sie sich doch mal das Konzept von Kolb und Müller GmbH, 36381 Schlüchtern-Elm, Brückenstr. 44 an. Internet:
  10. Passivhaus-Konzept: Kolb & Müller GmbH in Schlüchtern

    Das Öko-Solar-Passivhaus der Firma Kolb und Müller GmbH in Schlüchtern überzeugt durch sein unkompliziertes Konzept.
    Wenn Sie ein Passiv-Haus bauen wollen dann schauen Sie sich doch mal das Konzept von Kolb und Müller GmbH, 36381 Schlüchtern-Elm, Brückenstr. 44 an. Internet:
  11. Hochwärmegedämmte Fenster: Eurotec mit Passivhaus-Zertifizierung

    Hochwärmegedämmte Fenster
    Wir vertreiben hochwärmegedämmte Fenster der Fa. eurotec in Kunststoff eCO2 und Holz Serie 0,5. Die Fenster erreichen je nach Verglasung einen Wert bis zu KF= 0,7 W/m²K und sind durch das Passivhausinstitut in Darmstadt, Dr. Feist, zertifiziert. Das Holzfenster Serie 0,5 wurde 1998 vom internationalen Konsortium Faktor 4+ ausgezeichnet "für eine besondere Innovation zur Verbesserung der Ressourcenproduktivität". Bei Interesse schicken Sie uns eine E-Mail an [email protected] oder an [email protected]
    • Name:
    • Frank Ohmer
  12. Passivhaus-Projekt: Dokumentation aus Lemgo online verfügbar

    Wer baut ein Passivhaus?
    In Lemgo wird eines gebaut und im Internet dokumentiert:
  13. Passivhaus Planung: Experten aus Leipzig kontaktieren

    Passivhaus planen
    Wir planen und bauen Passivhäuser. Wenden Sie sich an unser Leipziger Büro.
  14. Passivhaus

    Wir bauen Passivhäuser.
  15. RAL-Gütezeichen: Technische Definitionen für Niedrigenergie-Bauweise

    Neues RAL-Gütezeichen Niedrigenergie-Bauweise
    Wer für Niedrigenergie-Häuser technische Definitionen sucht, mit denen er seine Aufträge, Ausschreibungen, Architektenverträge oder Bauträgerverträge konkretisieren will, möge sich die "Güte- und Prüfbestimmungen (Gütebestimmungen, Prüfbestimmungen) für Niedrigenergie-Häuser" der Gütegemeinschaft Niedrigenergiehaus (NEH) e.V. aus dem Internet herabladen. ) oder als Broschüre für 15 DM zusenden lassen. (Gütegemeinschaft Niedrigenergiehaus (NEH) e.V., Rosental 21,32756 Detmold. Die Gütegemeinschaft bietet ein Hersteller- und produktunabhängiges Prüfverfahren für Gebäudeplanungen und für die Bauausführung.
  16. Passivhaus Westerwald: Erfahrungen mit Dämmstoffen gesucht!

    Bau eines Passivhauses im Westerwald
    Auch wir sind eine Familie, die jetzt  -  im Juli 2000  -  beginnt, ein Passivhaus im Westerwald zu errichten. Bisher hatten wir auch Probleme, uns Informationen über Passivhäuser zu beschaffen, da das Interesse in diesem Gebiet erst wächst und Bücher bzw. Schriften zu diesem Thema erst "in Arbeit" sind. Falls jemand Erfahrungen speziell mit Dämmung und Dämmstoffen hat, würden wir uns freuen eine Antwort übers Internet zu erhalten, aber auch jeder andere interessante Hinweis würde uns freuen. Unsere Adresse: [email protected]
    • Name:
    • Anja und Norbert Stickel
  17. Passivhausbau: Normal aussehende Passivhäuser realisieren

    Passivhausbau
    Wir bauen auch Passivhäuser, und die sehen sogar völlig normal aus. Keine Iglus und auch keine Starenkästen.
  18. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Passivhaus bauen im Holzleichtbau: Erfahrungen & Spezialinfos

    💡 Kernaussagen: Der Thread bietet vielfältige Informationen und Empfehlungen zum Bau eines Passivhauses im Holzleichtbau. Experten und Praktiker teilen ihre Erfahrungen zu Lüftungsanlagen, Fenstertechnologien und geeigneten Baupartnern. Es werden sowohl Systemlösungen als auch individuelle Bauweisen diskutiert, wobei die Energieeffizienz und die Einhaltung von Passivhausstandards im Vordergrund stehen. Zudem werden Bezugsquellen für Komponenten und Planungsbüros genannt.

    ✅ Empfehlung: Für die Planung eines Passivhauses im Holzleichtbau wird die Kontaktaufnahme mit erfahrenen Fachleuten wie der Fa. Schäfer Holzbau (siehe Empfehlung: Passivhaus-Experte Schäfer Holzbau, Oberstenfeld) empfohlen, die über Expertise in passivhausgeeigneten Wand- und Dachelementen verfügen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Beim Bau in Eigenleistung kann das Isorast-System eine Option sein, wie im Beitrag Passivhaus Günzburg: Bau mit Isorast-System in Eigenleistung beschrieben. Es ermöglicht die Erstellung des Rohbaus mit Unterstützung von Studenten und bietet eine durchdachte Lösung für die Luftdichtigkeit.

    📊 Fakten/Zahlen: Hochwärmegedämmte Fenster der Fa. eurotec erreichen Werte bis zu KF= 0,7 W/m²K und sind durch das Passivhausinstitut zertifiziert (siehe Hochwärmegedämmte Fenster: Eurotec mit Passivhaus-Zertifizierung). Dies ist ein wichtiger Aspekt für die Energieeffizienz eines Passivhauses.

    👉 Handlungsempfehlung: Interessenten sollten sich die Konzepte verschiedener Anbieter wie Kolb & Müller GmbH (Passivhaus-Konzept: Kolb & Müller GmbH in Schlüchtern) ansehen und die Dokumentation von realisierten Projekten, wie dem Passivhaus in Lemgo (Passivhaus-Projekt: Dokumentation aus Lemgo online verfügbar), studieren, um ein umfassendes Bild zu erhalten.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Passivhaus, Holzleichtbau, Neubau, Lüftungsanlage". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Ökologisches und biologisches Bauen - Hausbau mit Naturbaustoffen am Hang: Günstige & ökologische Alternativen nahe Frankfurt?
  2. BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Aereco Lüftungsanlage im Niedrigenergiehaus: Erfahrungen, Vor- & Nachteile?
  3. BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - 10048: Passivhaus bauen im Holzleichtbau: Erfahrungen, Lüftung & spezielle Infos?
  4. BAU-Forum - Lüftung - KWL Volumenstrom regeln: Stellventile, Rohrtypen & optimale Luftverteilung?
  5. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe im Passivhaus: Erfahrungen, Kosten & Effizienz von Wasser-Wärmepumpen?
  6. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe überdimensioniert im Passivhaus? Heizlast, PHPP & Expertenmeinungen
  7. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Geothermie vs. Solarthermie: Welche Heizung ist optimal für unser Einfamilienhaus? Kosten & Planung
  8. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Luftwärmepumpe im Fertighaus: Erfahrungen, Kosten & Effizienz im Winter?
  9. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Luft-Wasser-Wärmepumpe: Stromverbrauch im KW40 Haus – typische Werte, Optimierung & Probleme?
  10. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Warmwasserspeicher für Fernwärme & Solar: Optimale Größe für 5 Personen im Neubau?

Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Passivhaus, Holzleichtbau, Neubau, Lüftungsanlage" finden

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Passivhaus bauen im Holzleichtbau: Erfahrungen, Lüftung & spezielle Infos?
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Suche nach: Passivhaus im Holzleichtbau: Infos & Erfahrungen
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Suche nach: Passivhaus,Holzleichtbau,Neubau,Lüftungsanlage,Niedrigenergiebauweise,Energieeffizienz,Erfahrungen,Bauen
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