Eckiges Haus günstiger bauen? Kostenvergleich: Quadratischer vs. individueller Grundriss
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Eckiges Haus günstiger bauen? Kostenvergleich: Quadratischer vs. individueller Grundriss

Hallo an alle interessierten,
ich frage mich bei meinen Grundrissspielereinen, ob es sehr viel ausmacht (die Kosten betreffend), ob der Grundriss eines Hauses ein Quadrat ist oder ob es ein wenig individueller ist und mehrere Ecken und Kanten hat.
Sicherlich ist es etwas teurer, da es nicht nur aus 4 Außenwänden und einer einfachen, quadratischen Boden bzw. Deckenplatte besteht, aber macht es wirklich sehr viel aus ob ich nun eine grade Wand mauern lasse oder ein paar mehr mal um die Ecke? Gut, die Bodenplatte wird auch etwas teurer, aber hält sich das nicht alles im Rahmen?
Was sagen die Experten dazu?
Viele Grüße
K. lübchow
  • Name:
  • Katharina Lübchow
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die Frage nach den Baukosten eines eckigen Hauses im Vergleich zu einem individuellen Grundriss. Grundsätzlich gilt: Je einfacher die Bauform, desto geringer die Kosten. Ein quadratischer Grundriss ist in der Regel kostengünstiger, da er weniger Außenwände und somit weniger Material und Arbeitszeit benötigt.

    Folgende Aspekte beeinflussen die Kosten:

    • Außenwände: Weniger Ecken bedeuten weniger Wandfläche und somit geringere Materialkosten (Mauerwerk, Dämmung, Putz).
    • Dach: Ein einfaches Satteldach auf einem rechteckigen Grundriss ist günstiger als ein komplexes Walmdach oder Krüppelwalmdach auf einem verwinkelten Grundriss.
    • Bodenplatte/Fundament: Eine einfache, rechteckige Bodenplatte ist einfacher und schneller zu erstellen als eine komplizierte Form.
    • Arbeitszeit: Weniger Ecken und Kanten bedeuten weniger Verschnitt und weniger aufwendige Detailarbeiten, was die Arbeitszeit reduziert.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Angebote für beide Grundrissvarianten ein und vergleichen Sie die Gesamtkosten. Achten Sie dabei auf eine detaillierte Aufschlüsselung der Kosten für die einzelnen Gewerke.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Grundriss
    Der Grundriss ist eine zweidimensionale Darstellung eines Gebäudes oder Raumes, die die Anordnung der Wände, Türen, Fenster und anderer Elemente zeigt. Er dient als Grundlage für die Planung und den Bau eines Gebäudes.
    Verwandte Begriffe: Bauplan, Schnitt, Ansicht
    Bodenplatte
    Die Bodenplatte ist die tragende Grundlage eines Gebäudes, die direkt auf dem Erdreich aufliegt. Sie verteilt die Lasten des Gebäudes gleichmäßig auf den Untergrund und schützt vor Feuchtigkeit.
    Verwandte Begriffe: Fundament, Streifenfundament, Kellerdecke
    Außenwand
    Die Außenwand ist die äußere Begrenzung eines Gebäudes, die vor Witterungseinflüssen schützt und die Stabilität des Gebäudes gewährleistet. Sie besteht in der Regel aus Mauerwerk, Dämmung und Putz.
    Verwandte Begriffe: Innenwand, Tragwand, Fassade
    Satteldach
    Ein Satteldach ist eine einfache Dachform, die aus zwei geneigten Dachflächen besteht, die sich an einem Dachfirst treffen. Es ist eine kostengünstige und weit verbreitete Dachform.
    Verwandte Begriffe: Walmdach, Pultdach, Flachdach
    Baugenehmigung
    Die Baugenehmigung ist eine behördliche Genehmigung, die für den Bau oder die Änderung eines Gebäudes erforderlich ist. Sie stellt sicher, dass das Bauvorhaben den geltenden Bauvorschriften entspricht.
    Verwandte Begriffe: Bauantrag, Bauordnung, Bebauungsplan
    Dämmung
    Dämmung bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, den Wärmeverlust eines Gebäudes zu reduzieren. Sie trägt dazu bei, Heizkosten zu sparen und den Wohnkomfort zu erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Schallschutz, Isolierung
    Architekt
    Ein Architekt ist ein Fachmann, der Gebäude entwirft und plant. Er berücksichtigt dabei sowohl ästhetische als auch funktionale Aspekte und sorgt dafür, dass das Gebäude den geltenden Bauvorschriften entspricht.
    Verwandte Begriffe: Bauingenieur, Bauleiter, Planer

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Form des Hauses ist am günstigsten zu bauen?
      Ein einfaches, rechteckiges Haus mit einem Satteldach ist in der Regel die günstigste Bauform, da es weniger Material und Arbeitszeit benötigt. Komplexe Grundrisse mit vielen Ecken und Kanten sind teurer.
    2. Wie wirken sich viele Ecken auf die Baukosten aus?
      Viele Ecken erhöhen die Baukosten, da sie mehr Material (z.B. für Außenwände, Dämmung und Putz) erfordern und die Arbeitszeit verlängern. Zudem entstehen mehr Verschnitt und aufwendigere Detailarbeiten.
    3. Spielt die Form der Bodenplatte eine Rolle bei den Kosten?
      Ja, eine einfache, rechteckige Bodenplatte ist günstiger zu erstellen als eine komplizierte Form mit vielen Ecken und Kanten. Die Form der Bodenplatte sollte dem Grundriss des Hauses entsprechen.
    4. Welchen Einfluss hat das Dach auf die Baukosten?
      Ein einfaches Satteldach ist in der Regel günstiger als ein komplexes Walmdach oder Krüppelwalmdach. Die Dachform sollte zur Architektur des Hauses passen, aber auch die Kosten berücksichtigt werden.
    5. Kann man durch Eigenleistung Kosten sparen?
      Ja, durch Eigenleistung können Sie Kosten sparen, z.B. beim Innenausbau (Malerarbeiten, Bodenbeläge). Allerdings sollten Sie nur Arbeiten übernehmen, die Sie fachgerecht ausführen können.
    6. Welche Rolle spielt die Dämmung bei den Baukosten?
      Eine gute Dämmung ist wichtig, um Heizkosten zu sparen. Allerdings erhöht sie auch die Baukosten. Es ist wichtig, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Dämmstandard und Kosten zu finden.
    7. Wie finde ich den richtigen Architekten für mein Bauvorhaben?
      Suchen Sie einen Architekten, der Erfahrung mit der Planung von energieeffizienten Häusern hat und der Ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse berücksichtigt. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Leistungen und Preise.
    8. Welche Genehmigungen benötige ich für den Hausbau?
      Für den Hausbau benötigen Sie eine Baugenehmigung. Informieren Sie sich frühzeitig bei Ihrer Gemeinde oder Stadt über die erforderlichen Unterlagen und Fristen.

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  2. A/V-Verhältnis: Grundrissoptimierung für Energieeffizienz

    Einfach mal nach dem Stichwort
    A/V Verhältnis suchen. Verhältnis Außenfläche zu Volumen. Da schneidet eine Kugel wohl am besten ab (baut aber keiner). Einfach mal "selber" Rechnen.
    Und Energietechnisch ist ein einfacher Grundriss auch besser.
    Ob und wieviel das ausmacht, lässt sich so aber nicht sagen. Da sind zu viele Faktoren.
    Daher nur meine Meinung: Je einfacher um so besser. Insb. vorspringende "Erker" bringen nur minimal Fläche, aber deutlich mehr Wand. und die muss gedämmt werden.
  3. Grundriss-Kosten: Vor- und Rücksprünge – Eine Analyse

    Tessenow
    Hallo Frau Lübchow,
    ob es sehr viel ausmacht einem Haus Vor- und Rücksprünge (Vorsprünge, Rücksprünge) zu verpassen, ist schwer zu beurteilen. Was heißt "viel ausmachen"? Nach meiner Erfahrung schaut jede Einzelaktion für sich gesehen harmlos aus. Die Summe aber macht es aus. Beim Bauen werden Sie selten auf einen Schlag viel Geld einsparen können. Aber aus vielen kleinen Summen ergibt sich dann doch eine respektable Möglichkeit zur Kostenreduzierung.
    Dazu kommt, dass ein Gebäude nicht dadurch individueller wird, wenn man ihm mehr "Ecken" mit auf den Weg gibt. Ein guter, logischer und ansprechender Grundriss hat damit nichts zu tun.
    Heinrich Tessenow (Architekt, Berlin, 1876-1950) sagte einmal:
    "Nicht alles Einfache ist gut, aber das Gute ist immer einfach"
    Dieser Satz ist für mich der Schlüssel für einen Entwurf.
    Viele Grüße
  4. Dank für Antworten: Thesen zur Grundrissgestaltung

    Hallo, danke für Ihre Antworten! Ich werde mal ...
    Hallo,
    danke für Ihre Antworten! Ich werde mal sehen, wie ich Ihre Thesen umsetzen kann. 🙂
    @ Herr Hoffmann: Dieser Spruch ist sehr klug und ich werde ihn mir merken!
    Viele Grüße
    K. Lübchow
  5. Tessenows Spruch: Einfachheit im Kontext betrachtet

    tessenow war gut
    nur sein Spruch (wenn er denn auch von ihm ist) kann wohl nur innerhalb einer spanne gesehen werden wie hier beschrieben: annexen ja oder nein!?
    im allgemeinen zeugt er nicht von Durchdringung.
    denn
    • die Welt ist gut, ist sie einfach?
    • meine Frau ist gut, ist sie einfach?
    • mein Auto ist gut, ist es einfach?
  6. Architektenweisheit: Tessenows Einfachheit – Eine Deutung

    Oh, oh, was will der Filosof uns sagen?
    Vielleicht hat Tessenow nicht die Ganze Welt gemeint, sondern nur die Welt an sich? Den Satz durchdringe jetzt mal!
    Falls doch:
    Ich probiere jetzt schon einige Minuten herum, denke hierhin, bedenke jenes. Ich gerate aber dabei zunehmend in Widersprüche bzw. von Frage zu Frage, ohne dass ein Ende abzusehen wäre. Deshalb betrachte ich Herrn Blüchers Anmerkungen als fies.
    Um beim Haus zu bleiben und dem Einfachheitspostulat: Sicherlich erscheint es plausibel, mit den sparsamsten Mitteln den größten Effekt zu erzielen. Aber der Mensch ist eben vielleicht doch nicht so stromlinienförmig und verallgemeinerungsfähig, sodass nicht jeder Bauherr zu jeder Architektenweisheit passt. Es scheint sogar so zu sein, dass nicht jeder Mensch in den jeweiligen Zeitgeist hineinpasst. Na sowas!
    z.B. gibt mir die große Zahl von Menschen zu denken, die Erker geradezu lieben. Die Leute, die wirklich möglichst viele Eckchen, Nicht-90 °-Winkel, Türmchen und andere schmückende (ist auch ein relativer Begriff) Elemente haben möchten (und dann mangels Kapital doch nicht realisieren), sind ja eine verschwindende Minderheit. Aber ein schlichter rechteckiger Baukörper, der noch im WZ als i-Tüpfelchen einen (einzigen) Erker erhält, ist schon der Wunschtraum Vieler. Warum?
    Dieser eine Erker ist erschwinglich, soviel vorweg. Aber ein einfach nur rechteckiges WZ mit ununterbrochenen Außenwandlinien erscheint manchmal langweilig und umso schwieriger reizvoll einzurichten. Der Erker wird als eine Art optischer Schritt nach draußen gesehen, er bricht die Trennung zwischen innen und außen, der Natur, dem Garten, ein stückweit auf. Man holt sich sogar gern ein wenig Garten in den Erker hinein, indem man ihn als Blumenecke gestaltet. Ein Erker hat etwas von einem Miniwintergarten. Etwas größer kann er sogar eine gemütliche Essecke aufnehmen. Ein solches Beispiel habe ich einmal als Giebelerker gebaut. Ich habe auch in dem schon bewohnten Haus dort dringesessen. Es ist ein von der Familie bevorzugter Aufenthaltsort geworden, wenn man miteinander sprechen möchte. Nicht nur zu den Mahlzeiten. Wirklich gelungen, sehr atmosphärisch und wirklich sozial harmonisierend. Trotzdem ist es aber ein einfacher Rechteckerker ohne Schnörkel, der zum einfachen Rechteckhaus passt. Was mir daran nicht gefällt, ist einzig der aufwändige und nicht gerade billige Anschluss des Erkerdaches in die Giebelfassade. Traufseitige Erker, die sich unter einem guten Dachüberstand verstecken können, sind dagegen auch finanziell fast kein Thema, haben aber natürlich auch andere Funktionen.
    Insofern und nach meinen eigenen bisherigen Erfahrungen mag ich die allgemeine moderne Erkerschelte nicht so ohne weiteres mitmachen. Einfachheit als Prinzip sollte man nicht verabsolutieren. z.B. finde ich persönlich nur sachliche, total schmucklose Fassaden, wenn sie nichts sind als eine rein technisch bedingte Fläche mit rein lichttechnisch bedingten Fensterhöhlen, sehr oft zum Abgewöhnen.
    Was ist übrigens "annexen"? Ich fand  -  typisch, ich weiß  -  folgenden Link:
    "

    Klickt man "aner" an, so erscheint ein Gartengebäude, das zum Thema passt. Es ist "einfach", aber die Fassade verzichtet trotzdem nicht auf sparsam eingesetzte schmückende Elemente. Das Häuschen ist einfach schön. Man denke es sich nun total schlicht, ohne gliedernde Leisten und farbliche Absetzungen ... Nun, würde es genauso angenehm auf den Betrachter wirken? Auf mich nicht!

  7. Individualistischer Grundriss: Online-Beispiel zur Diskussion

    Hallo Herr Stodenberg, sie scheinen mich verstanden zu ...
    Hallo Herr Stodenberg,
    sie scheinen mich verstanden zu haben! Ich bin (leider) genau so ein individualist wie Sie ihn beschreiben versuchen.
    Damit wir hier besser wissen um was es sich handelt, habe ich einfach mal den Grundriss online gestellt. Kann ja auch mal interessant sein. Ich habe schon viele Ecken und Kanten mninimiert und weggenommen ...
    Grüße
    Katharina Lübchow
  8. Kostenbeispiel: Mehrkosten durch komplexen Baukörper

    Beispiel mit Preis
    Frau Lübchow, zu Ihrem Grundriss wäre natürlich einiges zu sagen, Positives wie Kritisches (oder als Frage). Aber Sie hatten nach den Kosten gefragt. Die, wie meine Vorredner schon z.T. angemerkt hatten, sehr schwer einzugrenzen sind. Die Mehrkosten zum einfacheren Baukörper können je nach Bauweise und Anbieter sehr variieren.
    Ich hatte vor etwa 2 Jahren eine Doppelhaushälfte entworfen und kalkuliert, die mit Ihrem Entwurf einige Gemeinsamkeiten hat. Anm. : Die Wohnzimmerbelichtung war ein Spezialfall für ein bestimmtes Grundstück, sie würde sonst anders geplant sein.
    Das Interessante an dem Fall ist jedoch, dass dieses Haus erstaunlich preisgünstig wurde  -  ich hatte mehr geschätzt. Es kostete schlüsselfertig (aber Malerarbeiten innen in Eigenleistung) inklusive Bodenplatte weniger als € 130.000,-. Ein schlichteres Haus wäre nicht viel billiger gekommen.
    Aber dieses Ergebnis ist nicht ohne weiteres auf andere Fälle übertragbar. Andere Baumaterialien und andere Hersteller/Bauunternehmer können zu ganz anderen Ergebnissen führen. Nach meinem Eindruck kalkulieren Hersteller nicht immer nur nach nachvollziehbaren rationalen Kriterien. Es genügt z.B. manchmal, dass eine Firma ins Geschäft kommen möchte, und schon wird das Haus günstig. Während dieselbe Firma ein vergleichbares Haus in einem anderen Fall durchaus bis zu € 20.000,- teurer anbieten kann. Ich habe es erlebt. Nicht nur einmal. Es könnte also sich lohnen, auf der Grundlage eines kompletten und vermaßten Entwurfs mit Ansichten Ca. -Preise zu erfragen. Bei Fertighausherstellern und Generalunternehmen erhalten Sie auch fertige Angebote, wobei Sie allerdings aufpassen müssen, inwieweit die wirklich vergleichbar sind. Aber Pi mal Daumen geht schon. Das vergleichen Sie dann mit einem schlichteren Standardhaus der entsprechenden Größe und Art von denselben Anbietern. Ich weiß nicht, wie weit Sie damit schon kommen, aber es wäre ein Schritt, der immer auch Erkenntnisse bringt. Nur so als Idee!
  9. Link zum Grundriss-Beispiel: Bild-Upload

    Sorry, Link vergessen:
  10. Bauherren-Überzeugung: Ecken und Können des Architekten

    überreden-überzeugen
    Eine Sache ist klar:
    einen Bauherren kann man nur überzeugen, nicht überreden. Wenn jemand viele Ecken, Vor- und Rücksprünge (Vorsprünge, Rücksprünge) haben möchte, dann möchte er sie haben. Ich habe es mir abgewöhnt daran viel herumzumäkeln.
    Ich habe nur ganz wenige Häuser gesehen, die durch die Anzahl ihrer Ecken gewonnen haben. Das setzt dann wirklich großes Können voraus und hat mit einem 0-8-15 Gebäude meistens nichts mehr zu tun.
    Einfache Gebäude haben mit lieblosen Gebäuden nichts zu tun. Der planerische Aufwand für ein im besten Sinne einfaches Gebäude ist wesentlich höher als für ein "normales" Haus. Nur muss der Bauherr natürlich dahinter stehen.
    Architekt und Bauherr sollten sich im Besten Falle auf einer Wellenlänge befinden. Nur dann ist eine erfolgreiche Arbeit möglich, die Bauherr und Architekt zufrieden stellt.
    Herr Stodenberg hat seinen Beispielerker auch als einfach und rechteckig beschrieben.
    Viele Grüße
  11. Giebelerker-Beispiel: Link zur Bildgalerie

    Hier ist der Giebelerker:
    Ich zeige ihn einmal in dem Link. Reden kann man ja viel:
  12. Architektenaufgabe: 08/15-Haus trotz vieler Ecken vermeiden?

    Hallo alle zusammen, @Herr Hoffmann: Aber ist es ...
    Hallo alle zusammen,
    @Herr Hoffmann: Aber ist es nicht die Aufgabe eine Architekten auch ein Haus mit vielen Ecken und Erkern grade nicht zu einem 0-8-15 Haus zu machen?
    @ Herr Stodenberg: leider lande ich bei Ihrem Link nur auf der generellen Startseite von pictureupload.
    Aber Ihr Beispiel lässt mich hoffen! Ich hatte eigtnlich erwartet, dass ein solches Haus SEHR viel teurer wird als ein "normales".
    Wenn Sie es schon erwähnen, wüsste ich dann doch gerne was sie zu dem Entwurf zu sagen haben. 🙂
    Viele Grüße
    Katharina Lübchow
  13. Grundriss-Links: Neuer Versuch zur Bildgalerie

    Die Links  -  neuer Versuch:
    siehe unten!
  14. Grundriss-Kritik: Flächenverschwendung im Eingangsbereich

    Kurze Antwort
    Frau Lübchow, weil ich heute Nachmittag auf die Autobahn muss, kann ich jetzt nur bestimmte (kritische) Punkte ansprechen, die aber grundlegend sind:
    Sie verschenken im Eingangsbereich viel Fläche. Küche und Esszimmer sind insgesamt großzügig, wobei aber durch die Verschachtelung erneut viel Fläche im Übergangsbereich verbraucht wird.
    Dagegen fehlt ein Hauswirtschafts- bzw. Abstellraum (Hauswirtschaftsraum, Abstellraum). Die Fläche dafür ist nicht mehr da. Sie planen doch ohne Keller?
    Der Grundriss ist schon sehr konkret, ohne dass ein Obergeschoss oder Dachgeschoss zu sehen wäre. Gibt es das noch nicht? Ein Haus kann man nur als Einheit planen. Dazu gehören das Grundstück mit den Himmelsrichtungen und der Zufahrt, die Lage der Versorgungspunkte, mindestens das Wissen um die Nachbarbebauung, die Festlegungen des Bebauungsplans, sämtliche Geschosse mit allen wichtigen Maßangaben, alle 4 Ansichten und eine Schnittzeichnung, ohne die man nämlich z.B. nicht genau weiß, wie weit der Fußboden im DGAbk. unter die Dachschrägen reichen kann, unter Berücksichtigung des genauen Dachaufbaues.
  15. Individualität: Qualität statt Ecken und Vorsprünge

    Das gerade Ecken und Vorsprünge an sich Individualität ...
    Das gerade Ecken und Vorsprünge an sich Individualität ausdrücken sollen, ist schon sehr seltsam. Individualität können Sie sich heute durch die Qualität des Gesamtentwurfs erschaffen.
    Wenn Sie mal durch die Neubaugebiete gehen, dann werden Sie eine Menge Erker, Vor- und Rücksprünge (Vorsprünge, Rücksprünge) an den Häusern finden. Damit kann man seine Konzept- und Stillosigkeit gut überdecken.
    Am besten dann noch eine komplizierte und nicht verstandene Baufinanzierung dazu, die aber irgendwie unheimlich raffiniert ist, und das Gesamtpaket ist geschnürt.
    Ein guter und stimmiger Entwurf unter bestimmten Gegebenheiten kann durchaus zu einer komplexeren Kubatur führen, aber das muss eben seinen Grund haben.
    Ein klarer schnörkelloser Entwurf offenbart seine Schwächen (sofern vorhanden) viel direkter, während es bei einem komplexeren Entwurf vor lauter Details oft nicht so einfach möglich ist, Schwächen zu erkennen.
    Wenn man die in dem Link gezeigte "08/15 Schwedenkiste" mit diversen Anbauten sieht, dann ist hier wohl genau so ein Fall präsentiert. Diese Kommentar ist nicht auf die Bauart gemünzt, sondern meint eher die Frage, wo ist denn die herausragende Qualität dieses Entwurfs liegt bzw. was ihn individuell macht?
    Oder war dies nur ein Beispiel, dass viele Ecken nicht mehr kosten müssen?
    • Name:
    • Herr Ste-297-Sün
  16. Grundriss-Planung: Hobby vs. Architekten-Entwurf

    Hallo, @Herr Stodenberg: Danke, dass sie sich noch ...
    Hallo,
    @Herr Stodenberg: Danke, dass sie sich noch kurz die Zeit genommen haben! Wir planen mit Keller und der ist auch schon in der Planung. Auch das Obergeschoss ist schon geplant, jedoch noch nicht zufriedenstellend.
    Ich hatte den EGAbk. Grundriss nur mal reingestellt, um zu zeigen was ich mit vielen Ecken etc. meine.
    ich plane nur aus Hobby, den richtigen Plan macht später der Architekt. Ich weiß, dass ich immer sehr große Eingangsbereiche baue, aber ich mag es nicht, wenn man sich hintereinander ins Haus schieben muss.
    @Herr Hoffmann: Ich glaube, Herr Stodenberg wollte nur auf meine Ausgangsfrage eingehen und zeigen das viele Ecken nicht immer gleich "sehr teuer" bedeuten müssen.
    Grüße
    Katharina Lübchow
  17. Kritik an Entwürfen: Wissen vs. Ästhetikstandard

    Wer ist eigentlich Herr Ste-297-Sün, dass er so auf die Pauke haut?
    "Individualität können Sie sich heute durch die Qualität des Gesamtentwurfs erschaffen. " Das ist doch eine nichtssagende Aussage. So allgemein und unverbindlich wie auch die anderen Sprüche sowie der den Helden schützende Nick. Was könnt Ihr doch alle prima kritisieren und Euer teilweise halbverdautes Schulwissen (sorry, Fachhochschulwissen) repetieren, auf dass das Publikum die hüttenbauende Priesterkaste bewundere!
    Ich bin ja nicht gegen das gute Einfache, ich bin ja nicht für Schnörkel. Sehr im Gegenteil! Aber solche Gehässigkeiten wie "08/15 Schwedenkiste" sind einfach niveaulos und arrogant. Was kann ich dafür, dass schwedischer Ästhetikstandard in Deutschland unter Luxus zählt? Ja, das ist doch der Fall! Und damit wäre ein solches Haus hier alles andere als 08/15, nicht wahr?
    So, und wenn ich so etwas zeichne, dann hat dies immer "seinen Grund", Herr Ste-297-Sün. Der generelle Grund waren die Wünsche des Bauherrn. z.B. wollte unbedingt einen Hauseingang an der Straßenseite, der vom DH-Nachbarn nicht einzusehen und weit genug entfernt war.
    Und wer behauptet, das sei kein runder und gelungener Entwurf, der soll dies mal plausibel begründen, wenn er kann. Bla bla kommt nämlich bei mir in die Tonne. Geschmackliche Argumente ebenso, da muss ich mich nämlich von niemandem hier belehren lassen.
  18. Schwedenhäuser: Funktionalität und Design im Fokus

    Hallo Herr Stodenberg, . habe leider keine Fachhochschule ...
    Hallo Herr Stodenberg,
    habe leider keine Fachhochschule besucht, bin nicht planend tätig, sondern habe nur selbst vor einiger Zeit ein Haus gebaut.
    > 08/15 Schwedenkiste" sind einfach niveaulos und arrogant.
    > Was kann ich dafür, dass schwedischer Ästhetikstandard
    > in Deutschland unter Luxus zählt?
    Ich fürchte, Sie treffen den falschen. Ich bin Skandinavien sehr verbunden, bin z.B. seit 10 Jahren aus rein privatem Interesse Abonnent der Zeitung Hus&Hem und hatte selbst unter vielen Optionen auch schwedische Hersteller in Kalkül gezogen. Wenn man allein die Nominierungen und Leserwahlen des Haus des Jahres "arets hus" betrachtet, dann sind die hier wohlfeil gebotenen "Schwedenhäuser" leider ein sehr tristes Abbild.
    Hier wird sich oft entweder an regionalen Bautraditionen sehr detailliert angelehnt oder aber die Funktionalität ist, wie bei skandinavischem Design ja auch oft zu finden, der eigentliche Leitspruch. In Schweden wird dies mit "Funkis" bezeichnet und verfolgt ähnliche Idee, wie hier in Deutschland mit dem Bauhaus entstanden sind.
    08/15 Häuser war vielleicht der falsche Ausdruck und ist auch nicht gut rübergekommen. Brot-und-Butter-Häuser trifft es vielleicht besser. Also Massenware mit Accessoires. Sie schreiben selbst "schwedischer Ästethikstandard". Standard ist ja nicht wirklich individuell und auch nicht herausragend gut. Und genau danach sucht doch die Fragestellerin, oder?
    Meine Frage, was denn den gezeigten Entwurf so herausragend und individuell macht, konnte leider nicht beantwortet werden.
    Ich wollte nur etwas provozieren, da ich nicht glaube, dass Ecken an sich ein Attribut für Individualität ist. Die Qualität vieler Häuser, die heutzutage gebaut werden, ist wirklich fürchterlich. Ich meine, dass der Fokus hier oft auf Details gelegt wird, aber eben die Qualität des Entwurfs keine Anerkennung mehr erfährt. Bestenfalls nachher.
    Symptomatisch sind so Erfahrungen, wie Äußerungen von Besuchern, wie großzügig unsere Hütte doch ist. Wenn sie dann die nackten Fakten hören, gab es des öfteren schon Sätze wie: "Schatz, das sind ja 10 m² weniger als bei uns! ".
    Vielleicht wäre das Geld für die 10 m² besser für einen guten Planer ausgegeben worden.
    Deswegen auch noch einmal an die Adresse von Frau Lübchow: Ich glaube, Sie setzen von vorherein falsche Prioritäten. Machen Sie sich klar, was Ihr Haus für Funktionen für Sie erfüllen soll. Definieren Sie ein Budget. Und lassen Sie sich dann überraschen, was dabei herauskommt. Damit anzufangen, was man nach außen zeigen möchte, kann nicht der richtige Weg sein.
    So, Herr Stodenberg: Jetzt habe ich fast so viel geschrieben, wie Sie das üblicherweise tun. 🙂 Friede?
    • Name:
    • Herr Ste-297-Sün
  19. Regionale Bautraditionen: Häuser aus Leserwahlen

    Um Missverständnissen vorzubeugen: . "Hier wird sich oft ...
    Um Missverständnissen vorzubeugen:
    "Hier wird sich oft entweder an regionalen Bautraditionen sehr detailliert angelehnt" meint die Häuser aus der Zeitungsleserwahl.
    • Name:
    • Herr Ste-297-Sün
  20. Diskussionsende: Erkenntnisse und Meinungen zum Grundriss

    "Wir haben das falsche Schwein geschlachtet, " sprach Winston Churchill
    "Ja, aber dann hätte es besser nicht so laut quieken sollen, " meint T. Stodenberg. Und die richtigen "Schweine" feixen sich jetzt eins, ☹ Ja, es tut mir leid, Herr Ste-297-Sün, ich hatte Sie glatt verkannt! Aber Ihre Tarnung war auch nicht schlecht. Also Friede!
    Wenn ich Ihren so schrecklich langen Beitrag lese, komme ich sogar aus dem Staunen gar nicht heraus. Wir scheinen ja in fast allem einer Meinung zu sein bzw. die gleichen Erkenntnisse zu haben. z.B. über den gewissen, Widerspruch zwischen der schwedischen Vorliebe zu regional und historisch geprägten, oft schmuckbetonten Details und der pragmatischen Grundmentalität, wie sie sich eben z.B. im "funkis" zeigt. Vielleicht ist dieser Widerspruch auch nur scheinbar, vielleicht ergänzen sich funktionelle Schlichtheit und ästhetisierende Ergänzungen ja auch und sind ihrerseits funktional als Identifikationsobjekte, als Heimat für's Gemüt sozusagen. Wenn dies nicht der reinen Lehre der Moderne entsprechen sollte  -  schlecht für die reine Lehre, sage da!
    Ein paar Sätze von Ihnen finde ich dennoch Kommentarbedürftig. Sie relativieren Ihre 08/15-Behauptung über das DH mit Vorsprüngen dadurch, dass Sie z.B. von "Massenware mit Accessoires" sprechen. Nun, wenn Sie die schwedische Baulandschaft, also den Neubau betreffend, ein wenig kennen, dann können Sie meinen Entwurf eigentlich nicht mit Begriffen wie "Brot und Butter" oder "Masse" belegen. Zumal es sich ja nicht um ein Kataloghaus, sondern um einen individuellen Entwurf handelt. Von daher fühle ich mich durch Ihr Argument, Standard sei weder individuell noch herausragend gut, nicht angesprochen.
    Sodann würde mich interessieren, warum nach Ihrer Ansicht Standard nicht wirklich gut sein kann! Sie versuchen ja dieser meiner Kritik vorbeugend die Spitze abzubrechen, indem Sie von "Herausragend" sprechen. Klar, was aus der Masse herausragt, kann nur individuell sein. Aber mein Lieber, wer verlangt denn, dass nun jedes Haus im Lande herausragen solle? Ist "gut" nicht genug? Wäre dies nicht bereits ein lohnendes Ziel, das noch lange nicht erreicht ist? Und eine gemeinsame Aufgabe von Architekten, Bauherren und allen anderen am Baugeschehen Beteiligten?
    Gut kann der total schlichte Entwurf sein, aber auch in der Masse, Haus an Haus? Wie viele Möglichkeiten eines individuellen Ausdrucks bietet eigentlich eine z.B. durchgängig weiße Rechteckfassade mit ein paar funktionalen Öffnungen für Fenster und Türen? Gelungen kann sicher auch manche Unterbrechung reizarmer Gestaltungen durch Elemente sein, die eben augenfällig individuell sind. Nur sollen die nicht an die Stelle eines im Ganzen gekonnten Entwurfs treten und einen solchen vortäuschen wollen. Dies etwa müsste Ihre Kritik sein, und damit würden Sie wirklich den Finger in die Wunde legen, da liegt es im Argen in unseren Neubaugebieten. Neben den auch existierenden, meist Bauträgerinitiierten "Dackelgaragen" (geschützter Begriff, Rechteinhaber: butterbär) ohne jede Ausstrahlung.
    Noch zu den Ecken. Ich glaube, hier wird gern etwas missverstanden. Nicht die Ecken sollen Individualität ausdrücken, sondern die Gliederung des Baukörpers. Dies befürworte ich in den Fällen, in denen diese Gliederung funktional begründet ist. Was bei meinem DH der Fall ist. Übrigens rede ich gerade einem Primat der Funktionalität das Wort. Aber ich möchte im Einzelfall und nur sparsam auch weiterhin schmückende Details erlauben, wenn sie keine Funktion außer einer ästhetischen haben. Sind nicht z.B. die weißen Fensterumrahmungen bei den Skandinaviern eigentlich überflüssig? Haben Sie sich mal eine typisch moderndeutsche Schlichtfassade in Holz, möglichst vergrault, im Vergleich dazu angesehen? Wo liegt der qualitative Unterschiede? Antwort: Beim Anblick skandinavischer Holzhäuser geht die Sonne auf, das Vergleichsbeispiel wirkt schlicht depressiv. Ähnlich sehe ich den Unterschied zwischen einer vielleicht pastellgelben Putzfassade mit weißen Faschen und einer reinen Schieferfassade oder auch schlichten grauen Putzfassade. Also wenn wir mit Begriffen wie "gut" oder "herausragend" hantieren, sollten wir dies sehr vorsichtig tun. Soweit in aller Kürze, 🙂
  21. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

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    Eckiges Haus vs. individueller Grundriss: Baukosten im Vergleich

    💡 Kernaussagen: Ein einfacher, quadratischer Grundriss kann Baukosten sparen. Die Summe kleiner Vor- und Rücksprünge im Grundriss kann sich jedoch summieren und die Kosten erhöhen. Individualität entsteht durch Gesamtentwurf und Qualität, nicht nur durch viele Ecken. Architekten sollten Bauherren überzeugen, nicht überreden. Die A/V-Verhältnis (Außenfläche zu Volumen) beeinflusst die Energieeffizienz.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Grundriss-Kritik: Flächenverschwendung im Eingangsbereich kann eine ungünstige Raumaufteilung zu unnötigem Flächenverbrauch führen.

    ✅ Zusatzinfo: Schwedenhäuser: Funktionalität und Design im Fokus zeigen, dass auch mit einfachen Formen hohe architektonische Qualität erreicht werden kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleiche verschiedene Grundrisse und deren Auswirkungen auf die Baukosten. Beziehe einen Architekten frühzeitig in die Planung ein, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Weitere Informationen zur Energieeffizienz finden Sie im Beitrag A/V-Verhältnis: Grundrissoptimierung für Energieeffizienz.

    Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob ein eckiges Haus günstiger zu bauen ist als ein Haus mit einem individuellen Grundriss. Dabei werden verschiedene Aspekte wie die Kosten für Aussenwände, Bodenplatte und Deckenplatte, sowie die Energieeffizienz berücksichtigt. Der Architekt Heinrich Tessenow wird zitiert mit dem Satz: "Ein einfacher Grundriss ist ein guter Grundriss".

    Einige Teilnehmer betonen, dass die Summe vieler kleiner Änderungen am Grundriss die Baukosten erheblich beeinflussen kann. Andere weisen darauf hin, dass Individualität nicht durch viele Ecken und Kanten entsteht, sondern durch die Qualität des Gesamtentwurfs. Es wird auch diskutiert, ob es die Aufgabe eines Architekten ist, auch bei einem komplexen Grundriss ein ansprechendes und funktionales Haus zu entwerfen.

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