EFH Grundrissplanung: Ideen, Kritik & Optimierung für Familiengröße, Ausrichtung & Kosten?
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EFH Grundrissplanung: Ideen, Kritik & Optimierung für Familiengröße, Ausrichtung & Kosten?

Sehr geehrte Forums-Mitglieder!
Ich habe mit großem Interesse die Diskussionen zu verschiedenen Grundrissvorschlägen mitverfolgt,
und möchte für meinen eigenen Entwurf nun ebenfalls möglichst viel konstruktive Kritik bekommen.
Frei nach dem Motto: Jede Kritik ist besser als keine!
Ich werde versuchen möglichst viele Überlegungen die in die Grundrissplanung miteingeflossen sind, anzugeben:
Familiengröße: 2 Erwachsene + 2 Kinder
Zum Grundstück:
Größe: 30 m (2 x Nachbargrenze) x 40 m (1x straßenseitig, 1x unverbaubare Fernsicht)
Ausrichtung: Straße (verkehrsarme Sackgasse) im Nordosten, Garten nach Südwesten und Südosten, Haus im Nordwesteck
Boden: leicht (ca. 1,5 m auf die Diagonale) nach Süden abfallend
Aufschließung: sämtliche Zuleitungen (Gas, Kabel, ...) vorhanden
Um den Energiebedarf möglichst niedrig zu halten:
NW und no Seite wenig Fenster eher geschlossene Fassade
SO und SW Seite große Fensterflächen/Terrassentüren
im EGAbk.: Wohn und Essbereich, Küche sonnenseitig,
Nebenräume, Gang, Treppe, WC, Haushalt straßenseitig
im DGAbk.: Kinderzimmer und Spiel-Bürobereich sonnenseitig,
Schlafzimmer, Bad, WC straßenseitig
Größe: ca. 11 x 9,50 m, Wohnnutzfläche rund 150 m²
Bauform: Massiv, Ziegel + Vollwärmeschutz (VWSAbk.), Schalkeller
Heizung: Fußbodenheizung (+Kachelofen)
Dachform: Satteldach mit zusätzlichem Giebel, Pultdach bzw. zwei Vollgeschosse sind nicht erlaubt
  • möglichst quadratische Grundfläche zur Minimierung Verhältnis Außenwand/Volumen
  • keine energieverschwendenden und kostenintensiven Anbauten (Erker/Balkone) stattdessen französische Balkone
  • klare Linienführung, keine unnötigen Ecken, Kostenminimierung ...

Sonnenschutz: Süd- und ostseitig Außenraffstoren, im Norden und Westen evtl. Rollläden
Kniestock: mind 100  -  125 cm, Dachschräge 42 °
Statik: tragende Mauern im Keller, EG und DG praktisch identisch
Optik: Stil entspricht dem allgemeinen Ortsbild, Vorschläge für eine (modernere) Fassadengestaltung?
Keller: Vollunterkellerung, gut isoliert, Aufgrund der Geländeneigung Gartenseitg zumindest 1 Meter
außerhalb des Bodens; Kellerteilung in (evtl. heizbaren) Wohnbereich, und Gartenbereich (vom Garten aus genutzt)
EG: Vorraum-Windfang-Garderobe: geräumig + Zugänge zu Nebenräumen (WC, Abstell), Glastür zum Wohnbereich
Wohn  -  Essbereich: Südwestseitig mit großen Terrassentüren, unverbaubare Fernsicht, für andere nur mit Fernrohr einsichtig, optisch durch Kachelofen/Pflanzen getrennt um nicht schlauchmäßig zu wirken. Kachelofen und Schornstein im Bereich Ecke/Küchentür
Küche: abgetrennt vom Essbereich, U-förmige (teure?) Einrichtung mit einem Nottisch/Arbeitsplatte, Zugang zu Haushaltsraum
Haushaltsraum: Waschmaschine, Trockner bzw. Allzweckraum
eigentlich nur 1 Fenster notwendig aber optisch 2?
Treppe: leicht begehbare Podesttreppe, Massivholz zum OGAbk., Beton mit Holzverkleidung zum Keller; keine Tür zum Kellerabgang! Es soll der Eindruck entstehen,
dass Fitnessraum und Weinkeller tatsächlich noch zum Wohnbereich gehören! (sinnvoll? Heizprobleme?)
DG:
Bad und WC: Doppelwaschtisch, Eckbadewanne in der Schräge, Beleuchtung durch Dachfenster (morgens) und Fenster (abends)
Schlafzimmer: nordostseitig, Balkontür, Morgensonne, Bett in der Schräge, wandhoher Kasten, Platz für Gitterbett, laut Plan eigentlich fast zu groß geraten ...
Kinderzimmer: Schlafbereich für die 2 Kinder, Kleiderkasten
offener sonniger Mehrzweckraum: Spielbereich => Schulbereich => evtl. vorrübergehend mit Gipswand zusätzliches Jugendzimmer
=> später Büro/Bibliotek
Keller: Fitnessraum: Ergometer, Hantelbank, Sauna, ... beheizbar, mit 2 Fenstern (kein Schacht) Tageslicht
Vorräte: Gefriertruhe, Obst, Wein (-verkostungs) -Keller ...
Heizraum: Gaszentralheizung, Platz genug für Technik-Ausbau? (Solar, Wohnraumlüftung, Zentralstaubsauger?), Zuluft?
Lager: selten benutzter Lagerraum für z.B. Gartenmöbel
Garten: Utensilien für den Garten, direkter Ausgang (Rampe möglichst keine Treppe) mitten in den (Obst-) Garten
Spitzbogen: Zugang über Dachbodenleiter
Terrasse: mit Aushub aufgeschüttet, breite (3-4 m) Terrasse über die ganze Südwestfront, teilweise überdacht, natürliche Beschattung (Rankpflanzen z.B. wilder Wein)? , westseitig an der Nachbargrenze starke Bepflanzung als Windschutz
Carport: Garage nicht notwendig, nordwestseitig gelegen, evtl. zusätzlich holzverkleidet (Windschutz)
Wintergarten: in einigen Jahren Wintergartenzubau, mittig vor der Terrassenfassade, evtl. 2-geschossig,
Luftstrom WG=>OG=>Treppe=>Wohnzimmer=>WG OK?
Problemstellen: zentrale Treppe als "Verkehrsknotenpunkt", Verteiler in alle wesentlichen Räume sowie Keller und OG. Habe ich da ein Heizproblem? Warme Luft nach oben, Kaltluftsee zum Keller? Optik? Evtl. Glasschiebetür zw. Wohnzimmer und Treppe als thermische und akustische Trennung?
Ich habe sicher noch eine ganze Menge vergessen, darum bitte nachfragen!
Nach der vielen Tipperei hoffe ich jetzt auf viele Experten- und Laienmeinungen und danke schon im Voraus für alle Kommentare!

  • Name:
  • Bauherr in spe
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich verstehe, dass Sie konstruktive Kritik und Ideen zu Ihrem EFHAbk.-Grundriss suchen. Um Ihnen gezielt helfen zu können, sind folgende Aspekte besonders wichtig:

    • Familiengröße und -struktur: Wie viele Erwachsene und Kinder werden im Haus wohnen? Welche individuellen Bedürfnisse haben die Familienmitglieder (z.B. Homeoffice, Hobbyräume)?
    • Grundstücksgegebenheiten: Größe, Ausrichtung (Nordosten, Südwesten, Südosten, Nordwesteck), Hanglage, Nachbargrenzen, Fernsicht, Sonnenschutz (Außenraffstoren, Rollläden).
    • Raumaufteilung: Wie sind Wohn-, Essbereich, Küche, Nebenräume, Kinderzimmer, Büro, Schlafzimmer und Bad angeordnet? Gibt es spezielle Wünsche bezüglich der Raumgrößen und -beziehungen?
    • Bauform und Materialien: Massivbau (Ziegel, Vollwärmeschutz), Schalkeller, Dachform (Satteldach, Pultdach), Kniestock, Dachschräge.
    • Heizung und Energiebedarf: Fußbodenheizung, Kachelofen, Solar, Wohnraumlüftung, Gaszentralheizung.
    • Kostenminimierung: Verhältnis Außenwand zu Volumen, Anbauten, Erker, Balkone, Fassadengestaltung.

    👉 Handlungsempfehlung: Stellen Sie sicher, dass Ihr Grundriss den aktuellen Bauvorschriften und Normen entspricht. Ziehen Sie einen Architekten oder Bauplaner hinzu, um eine professionelle Bewertung und Optimierung zu erhalten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Grundrissplanung
    Die Grundrissplanung ist die zeichnerische Darstellung der horizontalen Anordnung von Räumen und Bauteilen eines Gebäudes. Sie bildet die Grundlage für den Bau und die Gestaltung des Hauses.
    Verwandte Begriffe: Raumaufteilung, Architekturentwurf, Bauplan.
    Wohnfläche
    Die Wohnfläche ist die Summe der anrechenbaren Grundflächen der Räume, die ausschließlich zu einer Wohnung gehören. Sie dient als Grundlage für die Berechnung von Miete und Nebenkosten.
    Verwandte Begriffe: Nutzfläche, Grundfläche, Geschossfläche.
    Ausrichtung
    Die Ausrichtung eines Gebäudes bezieht sich auf die Himmelsrichtung, in die die Fassaden zeigen. Sie beeinflusst die Sonneneinstrahlung, den Heizbedarf und die Belichtung der Räume.
    Verwandte Begriffe: Himmelsrichtung, Sonneneinstrahlung, Belichtung.
    Kniestock
    Der Kniestock ist die senkrechte Wandhöhe unterhalb der Dachschräge. Er beeinflusst die Nutzbarkeit des Dachgeschosses und die Wohnfläche.
    Verwandte Begriffe: Drempel, Dachschräge, Dachgeschoss.
    Schalkeller
    Ein Schalkeller ist ein Keller, der nur teilweise unter der Erde liegt. Er entsteht, wenn das Gelände abfällt und der Keller an einer Seite aus dem Boden ragt.
    Verwandte Begriffe: Teilunterkellerung, Hanglage, Kellergeschoss.
    Vollwärmeschutz
    Ein Vollwärmeschutz ist eine Wärmedämmung, die die gesamte Gebäudehülle umschließt. Er reduziert den Wärmeverlust und senkt den Energiebedarf.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Fassadendämmung, Energieeffizienz.
    Satteldach
    Ein Satteldach ist eine Dachform, die aus zwei geneigten Dachflächen besteht, die sich an der höchsten Stelle (Dachfirst) treffen. Es ist eine der häufigsten Dachformen.
    Verwandte Begriffe: Dachform, Pultdach, Walmdach.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Rolle spielt die Ausrichtung des Hauses bei der Grundrissplanung?
      Die Ausrichtung beeinflusst die Sonneneinstrahlung und damit den Heizbedarf. Südseitige Räume profitieren von viel Sonnenlicht, während nordseitige Räume kühler bleiben. Dies sollte bei der Anordnung der Räume berücksichtigt werden.
    2. Wie kann man die Wohnfläche optimal nutzen?
      Durch eine intelligente Raumaufteilung, multifunktionale Räume und die Vermeidung unnötiger Verkehrsflächen (z.B. lange Flure) lässt sich die Wohnfläche effizienter nutzen. Auch Einbauschränke und Regale können helfen, Stauraum zu schaffen, ohne wertvolle Fläche zu beanspruchen.
    3. Welche Heizsysteme sind für ein EFH empfehlenswert?
      Moderne Heizsysteme wie Wärmepumpen, Solarthermieanlagen oder Brennwertkessel sind energieeffizient und umweltschonend. Die Wahl des passenden Systems hängt von den individuellen Gegebenheiten und dem Energiebedarf des Hauses ab. Eine Fußbodenheizung sorgt für eine angenehme Wärme und ist besonders effizient in Kombination mit einer Wärmepumpe.
    4. Wie kann man die Baukosten minimieren?
      Eine einfache Bauform, die Verwendung standardisierter Bauelemente und die Vermeidung unnötiger Anbauten und Erker können die Baukosten deutlich reduzieren. Auch die Eigenleistung bei bestimmten Arbeiten kann Kosten sparen.
    5. Welche Rolle spielt die Statik bei der Grundrissplanung?
      Die Statik ist entscheidend für die Stabilität des Gebäudes. Tragende Wände und Decken müssen so dimensioniert sein, dass sie den auftretenden Lasten standhalten. Änderungen an der Statik sollten nur von einem Fachmann durchgeführt werden.
    6. Wie wichtig ist die Barrierefreiheit bei der Grundrissplanung?
      Barrierefreiheit ermöglicht es Menschen jeden Alters und mit unterschiedlichen körperlichen Fähigkeiten, das Haus komfortabel zu nutzen. Dies umfasst ebenerdige Zugänge, breite Türen und Bewegungsflächen sowie barrierefreie Bäder.
    7. Wie kann man den Schallschutz im Haus verbessern?
      Der Schallschutz kann durch den Einsatz schallabsorbierender Materialien, die Vermeidung von Schallbrücken und eine gute Dämmung der Wände und Decken verbessert werden. Auch die Anordnung der Räume kann eine Rolle spielen (z.B. Schlafzimmer nicht direkt neben dem Wohnzimmer).
    8. Welche Rolle spielt die Belichtung bei der Grundrissplanung?
      Eine gute Belichtung sorgt für eine angenehme Wohnatmosphäre und reduziert den Bedarf an künstlichem Licht. Große Fensterflächen, Dachfenster und eine geschickte Anordnung der Räume können die natürliche Belichtung optimieren.

    🔗 Verwandte Themen

    • Grundrissplanung Software
      Tools zur Erstellung und Visualisierung von Grundrissen.
    • Energieeffizientes Bauen
      Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs im Haus.
    • Barrierefreies Wohnen
      Gestaltung von Wohnraum für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
    • Smart Home Systeme
      Integration von Technologie zur Steuerung von Haustechnik und Sicherheit.
    • Gartenplanung
      Gestaltung des Außenbereichs passend zum Haus.
  2. OG: Kinderzimmer-Tausch – Badoptimierung für EFH-Grundriss

    Laienmeinung!
    Schlafzimmer und Kinderzimmer im OGAbk. würde ich austauschen und gleich ein 2. Kinderzimmer in gleicher Größe einbauen. Wer ist Abends (meist) als letzter noch im Bad, Eltern oder Kinder? Na bitte.
    Das Bad im OG sollten Sie grundlegend ändern, das Kämmerchen fürs WC wirkt, freundlich gesagt, deplatziert. Da muss irgendwie mehr draus zu machen sein, oder machen Sie's jetzige Kinderzimmer größer, das Bad ist so ein reiner Funktionsraum und muss nicht großzügig sein. Was soll der Abstellraum im EGAbk., Sie haben Mengen an Platz im Keller, vielleicht wäre hier eine Dusche angebracht (die Kinder werden größer, das Bad nicht 🙂. Ein 'Allzweckraum' hat überhaupt keinen Zweck, sonst könnte man einen solchen Zweck ja angeben, warum nicht Küche dafür größer?
    Sie fragen mehrfach, ob teuer, dafür sind die Ausbauideen (Solar, Weinkeller, Fitnessraum, Sauna, Wintergarten ...) nicht wirklich billig. Träumen ist OK , tun wir auch, aber immer schön die Realität nicht vergessen 🙂
    Das war nur Laiensenf nach persönlichem Geschmack, zur Technik sollen Experten was sagen.
    Gruß
    Volker
  3. EFH-Grundriss: Kritik zu UG-Flur, HWR & Raumaufteilung

    Hallo Bauherr!
    Kurzkritik:
    UG: Flurbereich vor Treppe wird arg eng. Türen brauchen noch einen Anschlag. Sperrige Güter nur sehr schwer in Keller zu bringen. Heizraum für Gas, WRL und Zentralstaubsauer etwas klein geraten. Zuluft ist ein Problem evtl. zus. Lüftungsschacht, ob Hinterlüftung der Kamine dafür ausreicht weiß ich nicht (Querschnitt).
    EG: Vorraum m.E. zu großzügig => besser für HWR und Küche nutzen
    Wo kommt denn der Kamin vom Keller heraus? Grob geschätzt fast Mitte Wohnen/ Essen bzw. mitten durch "Spielen" usw. im DGAbk..
    DG: In der Annahme, dass die Dusche knapp an der 2,00 Kopflinie liegt befürchte ich für Sie Verrenkungen beim Einstieg in die schicke Eckbadewanne. Ansonsten wie Vorredner: bei zwei Kinder besser zwei Kinderzimmer und Schlafzimmer neben Bad.
    Gesamteindruck: kein spektakulärer Architektenentwurf aber positiv (gemäß Ihrem Text) dass Sie sich Gedanken über Ihr Leben im künftigen Heim gemacht haben.
    Gruß
  4. Grundriss-Check: Architekt für EFH-Planung dringend empfohlen!

    Laienmeinung II
    KG: Ins Lager durch drei Türen?
    DG: Durchs Bad ins WC?
    EG  -  Haushaltsraum: mit der Wäsche immer durch die Küche?
    Da würd ich mal einen Architekten drüber nachdenken lassen.
  5. Feedback-Umsetzung: Kinderzimmer-Anordnung im EFH optimieren

    Danke für die ersten Kommentare!
    Hallo und Danke an alle die sich die Mühe gemacht haben die Pläne durchzusehen! Ich freue mich dass ich so rasch Feedback bekomme! Ich werde zu den Punkten die bereits angesprochen wurden noch Ergänzungen machen, vielleicht habe ich da einige falsche Denkansätze bei der Planung gehabt:
    ... Schlafzimmer und Kinderzimmer im OGAbk. würde ich austauschen und gleich ein 2. Kinderzimmer in gleicher Größe einbauen. Wer ist Abends (meist) als letzter noch im Bad, Eltern oder Kinder? Na bitte.
    Das jetzige Kinderzimmer hat Sonne aus Süd und West und praktisch keine Dachschräge. Fürs Schlafzimmer Stelle ich da keine großen Ansprüche. Ich gebe zu, an Badezimmerlärm habe ich bis jetzt nicht gedacht. Die Mädchen sind bereits 6 und 8, d.h. in ca. 10 Jahren ist evtl. die erste außer Haus, und 2 Jugendzimmer für die nächsten 30 Jahre unnötig. Darum wäre für uns ein offener, variabler Raum mit unterschiedlicher Nutzung im Zeitablauf interessant.
    ... Das Bad im OG sollten Sie grundlegend ändern, das Kämmerchen fürs WC wirkt, freundlich gesagt, deplatziert. "
    Da habe ich auch lang getüftelt. 🙂 Dafür spricht die Lage der zwei WCs übereinander, dagegen evtl. die Optik. Könnte man das durch geschickte Anordnung (z.B. Unterschrank neben Badewanne, Badetuchheizkörper an der WC Wand) optisch freundlich gestalten?
    ... Ein 'Allzweckraum' hat überhaupt keinen Zweck, sonst könnte man einen solchen Zweck ja angeben, warum nicht Küche dafür größer?
    Der Haushaltsraum wäre für Waschmaschine, Trockner, Bügelbrett usw. gedacht, die Bauordnung lässt Anschlüsse im Keller eigentlich nicht zu, aber mal schauen was meine Frau zur Verbannung in den Keller meint 🙂 Für mich wäre die ideale Küche (ich koche auch gerne) ein U, gerade groß genug um genug Bewegungsfreiheit in der Mitte zu haben und klein genug um keine großen Abstände (und damit Wege). Eine offene Wohnküche (und damit mehr Platzbedarf) schließen wir eigentlich kategorisch aus.
    ... Sie fragen mehrfach, ob teuer, dafür sind die Ausbauideen (Solar, Weinkeller, Fitnessraum, Sauna, Wintergarten ...) nicht wirklich billig. Träumen ist OK , tun wir auch, aber immer schön die Realität nicht vergessen 🙂
    Stimmt ich will für den Anfang keinesfalls das Fremdkapital zu hoch ansetzen und daher kostengünstig bauen. Spätere Erweiterungen sollen aber zumindest ansatzweise angedacht werden. Das Träumen habe ich seit den allerersten Plänen schon deutlich eingeschränkt und bin auf die finanzierbare Realität zurückgekommen. Bei Geld und Kalkulation kenne ich mich als Betriebswirt wenigstens besser aus als bei der Hausplanung ...
    ... UGAbk.: Flurbereich vor Treppe wird arg eng. Türen brauchen noch einen Anschlag. Sperrige Güter nur sehr schwer in Keller zu bringen. "
    Fällt mir jetzt auch auf. Ursprünglich sollte da ca. 120 cm Platz sein, da muss ich jetzt schauen warum die Treppe so breit geworden ist. Wären 120 immer noch zu wenig? oder doch die Wand etwas versetzen?
    ... Heizraum für Gas, WRL und Zentralstaubsauer etwas klein geraten. "
    Womit müsste ich denn idealerweise rechnen? Da fehlt mir die Erfahrung, wobei wahrscheinlich nur der Zentralstaubsauger zusätzlich realisiert wird.
    ... Zuluft ist ein Problem evtl. zus. Lüftungsschacht, ob Hinterlüftung der Kamine dafür ausreicht weiß ich nicht (Querschnitt).
    Zweizügiger Schiedel Absolut Kamin, Anschluss im Keller für Gasheizung, EGAbk. für Kachelofen
    ... Wo kommt denn der Kamin vom Keller heraus? Grob geschätzt fast Mitte Wohnen/ Essen bzw. mitten durch "Spielen" usw. im DGAbk..
    Der Kamin sollte sich im EG an der Ecke bei der Küchentür befinden, im Obergeschoss an der gedachten Verlängerung der Schlafzimmerwand, noch im Bereich der angedeuteten Wand, also jeweils nicht freistehend
    DG: In der Annahme, dass die Dusche knapp an der 2,00 Kopflinie liegt befürchte ich für Sie Verrenkungen beim Einstieg in die schicke Eckbadewanne.
    Ich hatte so gerechnet: Kniestock 125 cm, d.h. laut Bauleiter innen 135 cm. Bei 42 ° hätte ich bei 45 cm Abstand zur Wand bereits 180 cm Stehhöhe. Der schräge Bereich der Wanne beginnt in deutlich größerem Abstand zur Mauer. Das werde ich aber nochmal nachkontrollieren ..
    ... KG: Ins Lager durch drei Türen?
    Das Lager ist eigentlich für den Garten gedacht, sperrige Gartenmöbel, nicht winterfeste Pflanzen usw. D.h. Garten>Tür> Kellerraum"Garten">Tür>Lager. Aus dem Wohnbereich werde ich wahrscheinlich nur sehr selten wenn überhaupt Sachen dahin verfrachten.
    ... DG: Durchs Bad ins WC?
    Das entstammt einer der jetzigen Gewohnheiten. Nach dem WC über Flur Aufsuchen des Badezimmers zur weiteren Pflege. Da hatte ich mir gedacht "Warum nicht gleich das WC im Bad". Erspart Wege und vereinfacht die Einteilung. Ein offenes WC im Bad wollen wir keinesfalls
    ... EG  -  Haushaltsraum: mit der Wäsche immer durch die Küche?
    Das entstammt ebenfalls einer Gewohnheit. Die Anlage im Elternhaus ist ebenso und wird als angenehm empfunden. Küche und Haushalt eben etwas abseits des Gäste/Wohnbereichs
    Das war mein Feedback zum Feedback, sind in diesem Licht die Meinungen anders? Ich würde mich sehr über weitere Beiträge und Feedback übers Feedback zum Feedback freuen.
    einen schönen Abend wünsche ich Allen noch
    MfG
    Franz
  6. Alternative: Wohnküche durch Schiebetür im EFH realisieren

    nochmal
    wegen der Küche. Sie schreiben zwar das sie eigentlich (wegen Platzgründen?) eine Wohnküche ablehnen.
    Vielleicht noch ein Gedanke:
    Wenn Sie das Wohnzimmer vom Esszimmer abtrennen, eventuell mit einer großen Schiebetür dazwischen, und dafür die Wand zwischen Küche und Essen weglassen und da wo die Wand war, könnten Sie den Schenkel der Küche weiterführen (Kochfeld). Man könnte dann noch geschickt den Esstisch eingliedern. (z.B. eine Bank an der Wand entlang)
    Meine Schwester hat das so ähnlich, allerdings hat Sie eine Eckbank, was bei Ihnen wegen der Süd-Tür natürlich nicht mögliche ist. Ich empfinde es als sehr gemütlich.
    Unbedingt empfehlen würde ich eine Dusche im EGAbk.. Gerade wenn Sie zwei Mädels haben, führt ein Bad irgendwann zwangsläufig zu Konflikten.
    Könnte die Treppe noch weiter zur Wand gerückt werden? Sozusagen ohne Podest?
  7. Kinderzimmer-Planung: Flexibilität für Teenager im EFH bedenken!

    Foto von Andrea Leidenbach

    Sie glauben nicht
    wie lang 10 Jahre werden können
    "Die Mädchen sind bereits 6 und 8, d.h. in ca. 10 Jahren ist evtl. die erste außer Haus, und 2 Jugendzimmer für die nächsten 30 Jahre unnötig. "
    Beide haben 'bald' Freunde die auch übernachten wollen und nur ein Zimmer, könnte spannend werden. Ich würde es mir noch mal überlegen ob sie nicht so bauen dass in 10 Jahren dann ein Zimmer wieder zum Allzweckraum gemacht werden kann und eine 2te Duschgelegenheit doch noch mit in die Überlegungen einbeziehen.
    Pubertierende Mädchen sollte man seinen ärgsten Feind nicht wünschen 😉
  8. EFH-Entwurf: Architekt für praktikable Grundrissplanung nötig!

    Suchen Sie sich
    einen Architekten. Selbst für mein Laienauge sieht mir Ihr "Entwurf" SEHR "unpraktisch" aus. Sie haben bisher nur Feedback von Laien bekommen, da Architekten hier auf solche Entwürfe nur noch genervt reagieren (und die Bauherren in spe dann beleidigt). Der Hinweis auf die Töchter und Badezimmer (geht auch weniger um Lärm als um das "Recht es allein zu nutzen") ist schon sehr wichtig. Ich kann kaum glauben, dass sie mit 4 Personen, davon 2 Töchter (+Freunde) nur ein Bad und ein WC (oben, wer will morgens in die 2,3 m² Kammer im EGAbk. rennen) in einem Neubau auskommen wollen. Hier ist fachliche Beratung gefordert. Punkt. Ein Architekt studiert nicht umsonst. Sie nehmen ja auch nicht den Akku-Schrauber und flicken das Loch im Zahn Ihrer Frau, sondern schicken Sie zum Zahnarzt.
  9. EFH: Abgetrennte Küche & Duschgelegenheit im Fitnessraum geplant

    Weitere Infos
    Wieder ein Dankeschön für die neuen Anmerkungen!
    Zum Thema Wohnküche: Eine abgetrennte Küche ist uns wesentlich sympathischer (Gerüche, muss nicht immer blitzblank sein, ...)
    Zum mehrfach angesprochenen zweiten Bad. Grundsätzlich ist für den Fitnessraum eine Duschgelegenheit eingeplant.
    Dazu noch eine allgemeinere Anmerkung: Wir müssen im näheren Umkreis nicht lange suchen um Familien zu finden, die ebenfalls vor Jahren ein "großes Nest" mit eigenem Kinderbad, vielen Kinderzimmern, usw.. Bauten. Die Kinder hatten dann das Bedürfnis mit 20 ebenfalls ihr eigenes "Nest" zu bauen (Studium in der Großstadt, Wohnung, später eigenes Haus). Die Eltern dürfen sich jetzt jeden Tag fragen "Welches Bad nehmen wir denn heute? " und Instandhaltung, Heizung, und sonstige Kosten für ein für 2 Personen völlig überdimensioniertes Haus tragen. Als Kontrapunkt kenne ich eine Familie die mit fünf Kindern problemlos mit einem (großen) Badezimmer zurechtkam. Hat das etwas mit Kompromissfähigkeit contra purem Egoismus ("Ich will mein eigenes Bad! ") zu tun? Darum dachten wir eigentlich an einen offenen Bereich der per Trockenausbau jederzeit zu einem Zimmer und wieder retour verwandelt werden kann, ist das wirklich so abwegig?
    Sie haben bisher nur Feedback von Laien bekommen, da Architekten hier auf solche Entwürfe nur noch genervt reagieren (und die Bauherren in spe dann beleidigt)
    Ich hoffe doch, dass das nicht der Status quo ist! Denn dann hätte dieses (Unter-) Forum sowohl seine Sinnhaftigkeit für die Bauherren in spe als auch als Werbeplattform für die teilnehmenden Experten verloren. Oder wann haben sie das letzte mal irgendeinem Dienstleister (egal welche Branche) der sie unfreundlich anschnautzt freudestrahlend einen Auftrag gegeben? Oder haben sie nicht eher gedacht "Wenn die alle so sind ... " und haben ganz einen anderen Weg gewählt ...
    In diesem Sinne hoffe ich noch auf eine weitere Diskussion und doch die eine oder andere Expertenmeinung.
    Ich geh jetzt noch schnell in den Baumarkt. Brauche Spachtelmaße. Meine Frau hat gestern eine Zahn-Plombe verloren ... 😉
    schöne Grüße an Alle
    Franz
  10. ⚠️ Materialtipp: Keine Gips-Spachtelmasse verwenden!

    Vorsicht!
    Nehmen Sie keine Spachtelmasse, die Gips enthält! Die würde sich im Mund auflösen.
  11. Expertenmeinung bestätigt: Danke für den Tipp zur EFH-Planung!

    Ich habe s doch gewusst Jetzt habe ich ...
    Ich habe's doch gewusst! Jetzt habe ich auch noch eine weitere Expertenmeinung! Danke für den Tipp!
    :-)
  12. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    EFH Grundrissplanung: Optimierung für Familie & Kosten

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Optimierung eines EFHAbk.-Grundrisses hinsichtlich Familiengröße, Raumaufteilung, Ausrichtung und Kosten. Es werden Vorschläge zur Anordnung der Kinderzimmer, Badgestaltung und Küchenplanung gemacht. Die Notwendigkeit eines Architekten für eine praktikable Umsetzung wird betont.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag ⚠️ Materialtipp: Keine Gips-Spachtelmasse verwenden! wird vor der Verwendung von Gips-haltiger Spachtelmasse gewarnt.

    ✅ Empfehlung: Mehrere Nutzer empfehlen, einen Architekten für die Grundrissplanung hinzuzuziehen, wie im Beitrag EFH-Entwurf: Architekt für praktikable Grundrissplanung nötig! hervorgehoben wird. Dies soll sicherstellen, dass der Entwurf praktikabel ist und den Bedürfnissen der Familie entspricht.

    👉 Handlungsempfehlung: Überdenken Sie die Raumaufteilung im Obergeschoss, insbesondere die Anordnung von Schlafzimmern und Kinderzimmern, wie im Beitrag OG: Kinderzimmer-Tausch – Badoptimierung für EFH-Grundriss vorgeschlagen. Prüfen Sie auch die Möglichkeit einer Wohnküche mit Schiebetür, wie im Beitrag Alternative: Wohnküche durch Schiebetür im EFH realisieren erläutert.

    Die Optimierung der EFH-Grundrissplanung ist ein komplexer Prozess, der die Berücksichtigung verschiedener Faktoren erfordert, darunter die Familiengröße, die Ausrichtung des Hauses und die Minimierung der Kosten. Eine sorgfältige Planung und die Einbeziehung von Experten können dazu beitragen, ein optimales Ergebnis zu erzielen. Die Diskussion zeigt, dass es viele verschiedene Meinungen und Ansätze gibt, die bei der Grundrissplanung berücksichtigt werden sollten.

    Die Beiträge im Thread bieten wertvolle Einblicke und Anregungen für die Grundrissplanung eines Einfamilienhauses. Durch die Berücksichtigung der genannten Punkte und die Einbeziehung von Fachleuten kann ein individueller und optimaler Grundriss für das EFH entwickelt werden. Die Optimierung der Raumaufteilung und die Berücksichtigung der Familiengröße sind entscheidend für ein komfortables und funktionales Wohnen.

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  10. BAU-Forum - Grundriss-Diskussionen - Grundriss Umbau/Modernisierung EFH: Entwurf prüfen & optimieren – Was beachten?

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