Hausplanung optimieren: Grundriss, Raumaufteilung & Architekten-Alternativen finden?
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Hausplanung optimieren: Grundriss, Raumaufteilung & Architekten-Alternativen finden?

Herr Zack, wie ich schon geschrieben habe, war ich schon bei mehreren Architekten und Wohnungsbaufirmen. Es ist deshalb nicht richtig zu behaupten, dass ich bei der größten Einzelinvestition welche ein Mensch im Laufe seines Lebens tätigt, auf einen Fachmann verzichten will. Nur das Ergebnis was ich wollte habe ich eben von diesen Fachleuten nicht bekommen. So war z.B. der Raum über der Garage nie vernünftig nutzbar. Aber die Erkenntnis, welches die bestmögliche Platzierung der Räume Kochen/Essen/Wohnen/Schlafen/Kinder im Erdgeschoss ist, die habe ich aus diesen Fehlversuchen mit Fachleuten mitgenommen. Die bestmöglich Platzierung dieser Räume bezogen auf diesen Bauplatz, dem Bebauungsplan (Firstrichtung, Lage der Garage, ...) etc. meine ich natürlich. Sicherlich kann man behaupten, dass ein Kinderzimmer nach Ost-Süd gehört. Mag sein, aber es wäre fatal, wenn man die Küche nicht neben dem Essplatz legen würde und man das gekochte Essen und Lebensmittel durch die ganze Wohnung tragen müsste. Und eine abgetrennte Küche ohne Fenster neben der Garage (Platzierung exakt im Bebauungsplan vorgeschrieben!) wäre eine Zumutung. Diese Gegebenheiten lassen sich auch mit einer Neuplanung nicht ändern, auch wenn Sie hier den Anschein hinterlassen wollen, dass ein Architekt sowas problemlos könnte. Der kann auch nur Kompromisse eingehen!
Wieder zurück zum Haus. Die einzigen Räume im EGAbk. deren Lage man verändern könnte sind IMHO das Treppenhaus, das Gäste-WC und der Eingang. Und auf den 1,8 m² Flur könnte man natürlich verzichten.
Beim IMO besten Grundriss, welchen ich von einem Fachmann vorgeschlagen bekommen habe, waren im Vergleich zu meinem Plan das Treppenhaus (Podesttreppe) im Nord-Westeck platziert und der 1,8 m² Flur hat gefehlt. Das Gäste WC war direkt an der Wand zur Garage und der Eingang war quasi in der Garage (alles in 90-Grad, keine schiefen Wände). Das Bad war mit 2,8 m mal 2,5 m rechteckig. Vom Eingang führte eine 3-stufige Treppe in der Garage. Der Raum über der Garage war nur über ein Schlupfloch und einigen Stufen zu erreichen. Der Architekt hat also ca. 5 m² mehr an Fläche im EG "verbraten" und trotzdem war der ca. 25 m²-Raum über der Garage nicht nutzbar. Als ich ihm mehrfach sagte, dass ich damit nicht zufrieden war und ob man nicht versuchen könnte die Treppe dorthinzulwegen wo sie jetzt liegt wurde das andauern abgetan mit "das geht nicht, weil ... (immer der lästige Bauherr der mitreden möchte und keine Ahnung hat, von dem wo nur ein Architekt was davon versteht) ".
Meine Podesttreppe hat mit 11 m² Grundfläche ungefähr die gleiche Größe wie die gleichschenklige Podesttreppe vom Architekten (4,7 m * 2,25 m). Sie spart aber weitere ca. 5 mq ein und verzichtet auf zusätzliche Stufen, welche man z.B. beim Gehen von der Garage in den Keller (3-Stufen hoch, 3-Stufen wieder runter) gehen müsste. Und wie gesagt, damit lässt sich der Raum über der Garage nutzen, und zwar ohne weitere Stufen!
Auch wenn diese Treppenkonstruktion vielleicht etwas aufwändig ist, finde ich es schade, dass diese Treppe und die Nutzbarkeit des Garagenzimmer von niemanden hier positiv erwähnt wurde. Aber vielleicht ist sich hier auch niemand so richtig bewusst, welche Problematik es bei der Nutzung eines tieferliegenden Garagenraumes gibt. Ich habe dieses Problem schon in einigen Häusern gesehen. Entweder gibt es nur ein Schlupfloch oder der Garagenraum ist nur über ein anders Zimmer zugänglich (nicht von Flur oder Treppenhaus). Im besten Fall den ich gesehen habe, ist er zwar zugänglich, aber nur nicht einigen eingebauten Stufen und der damit verbundenen Flächenverschwendung (= Geldverschwendung).
Sorry für den Roman, ich wollte eigentlich nur ein paar Zeilen schreiben!
  • Name:
  • Frank Ostern
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Ich verstehe, dass Sie bereits mehrere Architekten und Wohnungsbaufirmen konsultiert haben und nach einer optimalen Lösung für Ihr Haus suchen. Es ist wichtig, bei einer so großen Investition alle Möglichkeiten abzuwägen.

    Bei der Planung sollten Sie folgende Aspekte berücksichtigen:

    • Bebauungsplan: Dieser gibt die Firstrichtung, Lage des Hauses und mögliche Baufenster vor.
    • Raumaufteilung: Überlegen Sie genau, wie Sie die Räume nutzen möchten (Kochen, Essen, Wohnen, Schlafen, Kinder). Die Platzierung von Küche, Essplatz und Wohnbereich sollte Ihren Bedürfnissen entsprechen.
    • Grundriss: Achten Sie auf eine effiziente Nutzung der Grundfläche. Vermeiden Sie Flächenverschwendung durch ungünstige Raumzuschnitte oder überdimensionierte Flure.
    • Treppenhaus: Die Treppenkonstruktion sollte sowohl funktional als auch platzsparend sein.
    • Garagenraum: Überlegen Sie, ob Sie den Garagenraum zusätzlich als Zimmer nutzen möchten. Beachten Sie dabei die baurechtlichen Vorschriften und die Nutzbarkeit des Raumes.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie sich unabhängige Beratung von einem Architekten oder Bauplaner, der nicht an eine bestimmte Wohnungsbaufirma gebunden ist. Vergleichen Sie verschiedene Entwürfe und Grundrisse, um die beste Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bebauungsplan
    Ein Bebauungsplan ist ein rechtsverbindlicher Plan, der festlegt, wie ein bestimmtes Gebiet bebaut werden darf. Er enthält unter anderem Festsetzungen zur Art und Weise der Bebauung, zur Gebäudehöhe und zur Nutzung der Grundstücke.
    Verwandte Begriffe: Flächennutzungsplan, Baurecht, Bauordnung
    Grundriss
    Ein Grundriss ist eine maßstabsgetreue, horizontale Schnittzeichnung eines Gebäudes. Er zeigt die Anordnung der Räume, Wände, Fenster und Türen.
    Verwandte Begriffe: Bauplan, Architektenplan, Schnittzeichnung
    Raumaufteilung
    Die Raumaufteilung beschreibt die Anordnung und Größe der einzelnen Räume in einem Gebäude. Eine gute Raumaufteilung berücksichtigt die Bedürfnisse der Bewohner und sorgt für eine optimale Nutzung des Raumes.
    Verwandte Begriffe: Wohnraumgestaltung, Innenarchitektur, Flächenplanung
    Firstrichtung
    Die Firstrichtung bezeichnet die Ausrichtung des Dachfirstes eines Gebäudes. Sie wird im Bebauungsplan festgelegt und kann Einfluss auf die Gestaltung des Hauses haben.
    Verwandte Begriffe: Dachneigung, Dachform, Bebauungsplan
    Baufenster
    Das Baufenster ist der Bereich auf einem Grundstück, innerhalb dessen ein Gebäude errichtet werden darf. Es wird im Bebauungsplan festgelegt und dient dazu, die Bebauung zu steuern.
    Verwandte Begriffe: Baulinie, Baugrenze, Bebauungsplan
    Architekt
    Ein Architekt ist ein Fachmann für die Planung und Gestaltung von Gebäuden. Er erstellt Entwürfe, Baupläne und überwacht die Bauausführung.
    Verwandte Begriffe: Bauingenieur, Bauplaner, Innenarchitekt
    Energieeffizienz
    Energieeffizienz bezeichnet die Minimierung des Energieverbrauchs bei gleichzeitiger Erhaltung oder Verbesserung der Leistung. Im Bauwesen bedeutet dies, den Wärmebedarf eines Gebäudes zu reduzieren und erneuerbare Energien zu nutzen.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Heizungsanlage, erneuerbare Energien

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Rolle spielt der Bebauungsplan bei der Hausplanung?
      Der Bebauungsplan legt fest, welche Art von Gebäude auf einem Grundstück errichtet werden darf. Er regelt unter anderem die Firstrichtung, die Lage des Hauses auf dem Grundstück und die zulässige Gebäudehöhe. Es ist wichtig, den Bebauungsplan genau zu prüfen, bevor mit der Planung begonnen wird.
    2. Wie kann man Flächenverschwendung im Grundriss vermeiden?
      Eine effiziente Raumplanung ist entscheidend, um Flächenverschwendung zu vermeiden. Vermeiden Sie lange, schmale Flure und planen Sie multifunktionale Räume. Eine offene Gestaltung von Wohn-, Ess- und Kochbereich kann ebenfalls Platz sparen.
    3. Was ist bei der Planung eines Treppenhauses zu beachten?
      Das Treppenhaus sollte sowohl funktional als auch platzsparend sein. Eine Wendeltreppe oder eine Raumspartreppe kann eine gute Lösung sein, wenn wenig Platz zur Verfügung steht. Achten Sie auch auf eine ausreichende Beleuchtung und eine sichere Treppengeländer.
    4. Darf man einen Garagenraum einfach als Wohnraum nutzen?
      Die Nutzung eines Garagenraumes als Wohnraum ist in der Regel genehmigungspflichtig. Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde oder Baubehörde über die geltenden Vorschriften. Oftmals sind zusätzliche Dämmmaßnahmen und eine ausreichende Belüftung erforderlich.
    5. Wie finde ich den richtigen Architekten für mein Bauvorhaben?
      Suchen Sie nach Architekten mit Erfahrung im Bereich Wohnungsbau. Lassen Sie sich Referenzprojekte zeigen und führen Sie ausführliche Gespräche, um Ihre Vorstellungen und Wünsche zu kommunizieren. Vergleichen Sie die Angebote verschiedener Architekten, bevor Sie eine Entscheidung treffen.
    6. Was sind die wichtigsten Kriterien für eine gute Raumaufteilung?
      Eine gute Raumaufteilung berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse der Bewohner. Die Räume sollten funktional und gut miteinander verbunden sein. Achten Sie auf eine ausreichende Belichtung und Belüftung der Räume.
    7. Wie kann ich sicherstellen, dass mein Haus energieeffizient ist?
      Eine gute Wärmedämmung, moderne Fenster und eine effiziente Heizungsanlage sind entscheidend für die Energieeffizienz eines Hauses. Lassen Sie sich von einem Energieberater beraten und nutzen Sie Fördermöglichkeiten für energieeffizientes Bauen.
    8. Welche Rolle spielt die Ausrichtung des Hauses bei der Planung?
      Die Ausrichtung des Hauses beeinflusst die Sonneneinstrahlung und damit den Wärmebedarf. Eine Südausrichtung ist ideal für Wohnräume, während Schlafzimmer eher nach Osten oder Norden ausgerichtet werden sollten.

    🔗 Verwandte Themen

    • Bebauungsplan verstehen
      Die wichtigsten Regeln und Vorschriften für Ihr Bauvorhaben.
    • Grundrissplanung optimieren
      Tipps für eine effiziente und bedarfsgerechte Raumaufteilung.
    • Architektenauswahl
      So finden Sie den passenden Architekten für Ihr Projekt.
    • Energieeffizientes Bauen
      Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs im Neubau.
    • Finanzierungsmöglichkeiten für den Hausbau
      Informationen zu Krediten, Zuschüssen und Fördermitteln.
  2. Dachumbau: Treppenhausbeleuchtung durch Dachfenster optimieren

    Versuchen wir einen neuen Ansatz
    Also die Treppe fand ich ja auch ganz OK. Erinnern Sie sich noch an meinen Vorschlag, das Dach etwas umzuändern? Dann könnte man das Treppenhaus besser beleuchten. Im Moment dürfte es da etwas dunkel werden.
    Von der Garage habe ich ja noch keine Pläne, daher kann ich da wenig zu sagen. Mir wäre nur im Erker zu viel Licht, also im Sommer könnte das zur Sauna werden. Da sollte man an Abschattungsmöglichkeiten denken. Genau die könnte man denn auch für die Terrasse benutzen, denn gucken die von oben auch nicht immer auf den Teller 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. Treppenhaus: Optimale Beleuchtung durch Dachfenster & Eingangstür

    Treppenhausbeleuchtung
    Das Treppenhaus wird von oben durch das eingebaute Dachfenster und durch die Eingangstüre mit Glaseinsätzen beleuchtet. Sie sehen das Dachfenster in der 3D-Südansicht im Garagendach ganz oben rechts und in der 2D-DGAbk.-Ansicht über dem Podest. Oder wie hatten Sie das mit der Dachänderung genau gemeint? Unten im Treppenhaus es wirklich etwas duster, dort wäre ein Fenster nur unter dem leider nicht durchsichtigen Eingangspodes möglich. Aber ich könnte auch eine Türe mit Glaseinsatz in der Waschküche einbauen..
    Die Fenster im Erker haben alle Rollläden, aber ich bin auch schon am überlegen, ob ich die Fenster doch nicht Bodentief mache, sondern mit einer üblichen Brüstung. Die Markise ist eine gute Idee!
    • Name:
    • F. Ostern
  4. Niedrigenergiehaus: Definition, Dämmung & Entwässerungsprobleme

    Foto von Andrea Leidenbach

    Könnten sie bitte den Begriff Niedrigstenergiehaus
    etwas genauer deffinieren.
    Keller teilweise beheizt, unbeheizt?
    Gaube mit Flachdach und Balkon hätte bei unseren Niedrigenergiehaus (NEH) eine riesen Dämmung und Stufe verursacht, vielleicht kann Herr Beisse dazu noch einmal etwas sagen, auch scheint das einfach aus praktischer Sicht mit der Entwässerung ab und an Probleme zu bereiten.
    Die Treppe ist, ich habe da gar nicht so drauf geachtet mit Podest wirklich schön überdacht.
    Muss der krumme Eingang wirklich sein? Mit einem graden Grundriss könnte man das Problem des Gäste-WC durch die Raumgewinnung vielleicht besser in den Griff bekommen, auch wenn der Eingang dann nicht mehr automatisch überdacht ist.
    Ist zum Keller eine Tür geplant, oder bleibt alles offen bis oben?
  5. Alternative: Glasdachsteine für helleres Treppenhaus & Windfang-Idee

    Endlich mal konstruktiv 🙂
    Man könnte das Dach zurückspringen lassen oder aber Glasdachseteine nehmen. Dann wird es etwas heller.
    Ich nehme doch einfach mal an, dass Perimeterdämmung unter dem Keller geplant ist?
    Stimmt, wenn man die Tür gerade macht, könnte man immer noch einen Windfang und auch eine separate Überdachung anbringen.
    Bei der Entwässerung höllisch aufpassen, dass genügend Standrohre vorhanden sind, sonst wird das Wasser endlos spazieren geführt.
    • Name:
    • Martin Beisse
  6. Hausplanung: Wo finde ich den aktuellen Grundriss?

    wo liegt der Grundriss?
    kann man den Grundriss irgendwo ansehen?
    • Name:
    • rn
  7. Grundriss: Direktlink zum aktuellen Plan

    Da wo er schon vorher lag
    Siehe weiterführender Link
    • Name:
    • Martin Beisse
  8. Wandaufbau: Niedrigenergiehaus vs. Wärmeschutz mit Ziegel

    Niedrigstenergiehaus
    Vielleicht wäre Niedrigenergiehaus der bessere Ausdruck. Ich sehe das so: Also 25 % unter der jetzigen Wärmeschutzverordnung und die Werte der EnEVAbk. erreicht, ohne zusätzliche, aktive Technik (kein Solar/keine Lüftung mit WRG/kein Brennwert ...).
    Grundsätzlich bin ich aber gerade heute wieder am überlegen, ob ich nicht auf die 17,5er Kalksandstein + 20 cm WDVSAbk. zugunsten sehr guten Ziegel verzichten soll. Nicht weil ich grundsätzlich nichts davon halte, sondern weil die Fenstermontage in der Wärmedämmung nur Ärger macht. Außerdem was nutzt mir diese Dämmung, wenn ich auf der Nordseite große Fenster mit k=1.1 habe. Meine Grundüberlegung bezüglich der KS + WDVS war eigentlich, dass dieser Wandaufbau ungefähr gleich viel kostet, als wie 36,5er Ziegel.
    Den Erker kann man von unten mit extrudiertem Hartschaum 12  -  20 cm dämmen. Von oben könnte man z.B. die Betondecke von ca. 20 cm auf 14 cm "abspecken" und dann vielleicht 8  -  12 cm PURAbk. Dämmung mit WRG=0.25 und dann der Estrich. Wenn Sie dann noch zwischen Fenster und Estrich eine Wasserablaufschiene (oder wie man das bezeichnen soll) einbauen, dann können Sie auf die vorgeschriebene Schwelle von 15 cm verzichten. D.h. Sie bleiben von der Höhe evtl. sogar noch unter dem Fertig-Fußboden im DGAbk..
    Der 45-Grad Eingang macht den Weg in die Mitte des Raumes kürzer und spart damit Platz und weg den man gehen muss. Außerdem stehe ich auf schränge Wände, weshalb sie von mir absichtlich gewollt ist. Das hat sich nicht nur einfach so ergeben, wie Herr Zack immer vermutet. Ich habe lange genug in Häusern nur mit 90-Grad Wänden gelebt. Das mit den schrägen Wänden ist IMO eben Geschmackssache. Wenn Sie meinen Grundriss betrachten, dann sind auch die allermeisten tragenden Wände in 90-Grad ausgeführt, weshalb es IMO z.B. bei den die Filigrandecken auch nicht wesentlich teurer ausfallen dürfte, als bei normalen Wänden.
    • Name:
    • Frank Ostern
  9. Dämmung: Schallschutz vs. Wärmedämmung bei Außenwänden

    Es geht ja auch nicht um Geschmack
    Da halte ich mich völlig raus. Das ist nämlich ganz alleine Ihre Sache.
    20 cm Dämmung können in der Tat problematisch werden. Wie sieht es denn mit dem Lärmpegel in der Gegend aus? Könnte man ggf. Steine mit besserer Dämmung aber schlechteren Schalldämmwert verwenden?
    Man müsste ohnehin mal die Möglichkeiten durchspielen.
    • Name:
    • Martin Beisse
  10. Außenwand & Haustechnik: Dämmstoffdicken für Passivhaus-Standard

    erstmal Außenwandkonstruktion und haustechnikkonzept
    also Herr Ostern,
    ich bewundere ihren Mut, ihren Entwurf der "meute" vorzuwerfen! die vorangeganden Diskussionen habe ich nicht verfolgt, werde sie aber mal kurz überfliegen müssen!
    ihre aussagen bzgl. aw und Technik:
    wenn sie tatsächlich solche Dämmstoffdicken anwenden wollen, kommen sie ja den Kriterien für Passivhäuser sehr nahe, aber doch nur in der Fläche. eine häfig von mir angeführte These: bei Dämmstoffdicken über 10 cm erst um die Wärmebrücken (geometrische und konstruktive) kümmern, dann die Entfeuchtung des Hauses gewährleisten. ohne den zweiten Punkt haben sie mit jeder Fläche, die unter dem temperaturniveau der hauptFlächen innen liegt das Problem der Kondensatbildung (die luftkonvektion ist natürlich auch wichtig)
    also mein erstes Statement: eher in saubere Baukonstruktion und Lüftung/ Entfeuchtung investieren
    den Link habe ich zwischenzeitlich gefunden, danke
    • Name:
    • rn
  11. Erker-Konstruktion: Wärmebrücken & Abdichtungsprobleme bei WDVS

    zweites mal Baukonstruktion
    warum tun sie sich den Aufwand mit dem Erker an  -  kann nur emotional sein?
    • die ganzen Anschlüsse und Abdichtungen  -  an WDVSAbk.! uff, da muss einer aber nicht nur zeichnen können 😉
    • die ganzen geometrischen Wärme/kältebrücken  -  da zieht das Argument niedrigstenergiehaus nicht! das sind kühlrippen 😉
    • Name:
    • rn
  12. Eingangsüberdachung: Alternative mit Glasdachsteinen für mehr Licht

    Eingangsbelichtung
    Ah Herr Beisse, jetzt habe selbst ich es verstanden 😉 Ganz ehrlich gesagt, ich habe das bisher noch nicht als Problem angesehen. Ich sah diese Überdachung immer als Eingangsüberdachung (Regenschutz), welche manche Bauherrn sonst noch zusätzlich montieren.
    Ich bin auch vor einiger Zeit mal Baugebiete abgefahren und habe nach so schrägen Eingängen und dem dazu passenden Dachverschnitt wie bei mir gesucht und Fotos davon gemacht. Ich habe leider nicht viel gefunden, aber die waren alle irgendwie gut überdeckt. Bei manchen Häusern (bei meinem Bruder zum Beispiel) gibt es auch ca. 1,5 m * 1,5 m große Eingänge die mit einer Betondecke überdeckt sind. Bei dem Entwurf vom Architekten, welchen ich vorher erwähnt habe (mit dem 90-Grad-Eingang) wäre auch sowas vorgesehen gewesen. Ich denke, das wäre noch dunkler als meine Variante. Aber falls es ein Problem ist, wären Glasdachsteine oder vielleicht durch ein Stück Glasdach ersetzete Dachpfanne eine gute Idee. Kennen Sie aus ihrer "Dach-Praxis" das Problem von schlecht beleuchteten Hauseingängen?
    Toll, dass heute irgendwie alle sehr sachlich sind und ich mal eine bessere Chance habe, meine Gedanken zu meinem Plan zu äußern.
    • Name:
    • Frank Ostern
  13. Treppenhäuser: Schlechte Lichtverhältnisse in der Praxis

    Schlechte Lichtverhältnisse
    Kenne ich von einigen Beispielen her. Ist doch klar, bei meinem Job laufe ich ja dauernd Trepenhäuser hoch und runter 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  14. Grundstückslage: Ruhiges Wohngebiet erlaubt Ziegel mit WRG=0.11

    Lärmpegel ist absolut kein Problem
    Das Grundstück liegt am Ende einer Sackgasse und ist ein absolut ruhiges Wohngebiet. Ich muss doch mal den Lageplan einscannen und auf meine Veröffentlichungsseite legen.
    Ich dachte an an 36,5er Ziegel mit WRG=0.11, obwohl ich mich sehr ungern von Kalksandstein verabschiende. Ist wegen der Wärmespeicherung und Schallschutz halt optimal. Auch bei 11,5er Zwischenwänden!
  15. Alternative: Leichthochlochziegel für optimierten Wandaufbau

    Bin ja selbst KS-Fan
    Vielleicht haut es ja auch mit 24er Ziegeln hin. Müsste man eben mal durchrechnen. Oder z.B. Leichhochlochziegel. Gehen tut im Prinzip alles. Kostet eben nur etwas Hirnschmalz 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  16. Grundrissorganisation: Diagonale & baukonstruktive Zwänge am Eingang

    grundrissorganisation
    die Grundrissorganisation über die diagonale kann ja ganz spannende räumliche Qualitäten ermöglichen. nur endet das bei ihnen abrupt in hausmitte. der diagonale Rücksprung am Eingang sorgt für baukonstruktive zwänge!
    ich schreibe mal steno:
    EG
    .-"kühlturm" Treppenhaus"  -  da gibt es alternativen! das Treppenhaus entwickelt Großzügigkeit, wo es in die Garage geht,
    • die Vielzahl der Türen bis sie ihren Einkauf in der Küche haben,

    die kleinen zellen, die zu durchschleusen sind,

    • die räumliche Öffnung ins wo statt zu den aktiven Bereichen der Gruppe küesswo
    • das gästewc geht nur mit sondersonderkontruktionen und einem astreinen konstrukteur, außerdem innenliegend
    • die diagonale Erschließung der schlafzone gibt räumlich nichts her! die Türe ins kizi ist "falsch"angeschlagen
    • die Küche ist mini
    • stellflächen ess nicht gelöst,
    • Einsprung schlafen (el) zoniert essen wohnen ungeschickt

    OG

    • räumliche Qualität des Treppenhauses nicht im Zusammenhang mit Entwurf  -  zu groß! verläuft die Treppe räumlich im Gäste-WC des eg's?
    • warum ist die diagonalwand so dick
    • großzügige Diele
    • Kinder und schlafen nach Norden  -  nie Sonne
    • dg Bad liegt ja wo ganz wo anders? dritter Sanitärknoten?
    • Küche mini, speis maxi  -  spülen unter der Dachschräge
    • Fenster und Balkon verschneiten sich ungeschickt
    • die Pfetten liegen auf den Fensterstürzen, das geht besser!

    soweit mal der erste Durchgang  -  jetzt hoffe ich niemand zu nahe getreten zu sein, und nicht vieles wiederholt zu haben was schon vorher zu lesen war

    • Name:
    • rn
  17. Passivhaus-Standard: Schwierigkeiten durch Raum über Garage & Bebauungsplan

    Passivhaus
    Sowas anzustreben ist für mein Haus schon wegen dem eventuell als Wohnraum genutzten Raum über der Garage (schlechtes A/V-Verhältnis) und wegen der im Bebauungsplan vorgegebenen Ausrichtung schwerlich möglich. Und auf den ca. 25-30 m²-Raum werde ich sicherlich nicht verzichten. Im Bauantrag wird aber Abstellraum drinstehen, weil ich ihn eventuell auch für die Mietwohnung im DGAbk. als solches voresrt nutze. Außerdem ist es sowieso Grenzbebauung und als Wohnraum niemals genehmigungsfähig.
    • Name:
    • Frank Ostern
  18. Ziegel-Alternativen: Rohdichteklasse & Schallschutz beachten!

    Ziegel
    Herr Ostern, mit den 0.11'er Ziegeln kommen Sie in Bereiche der Rohdichteklasse von 0,6 und der Druckfestigkeitsklasse von 6. Haben Sie solch einen Mauerziegel schon mal in der Hand gehabt?
    Wenn Sie den fallen lassen, haben Sie einen Haufen Brösel. Auch in Sachen Schallschutz würde ich doch eher andere Alternativen suchen, auch wenn Ihr Grundstück abseits liegt.
    Was Ihre gute Lösung hinsichtlich Treppenhaus angeht, so sind diese Lösungen öfters anzutreffen. Mir sind einige Beispiele bekannt. Vielleicht fand es deshalb keiner erwähnenswert.
  19. Feedback: Vielen Dank für die ausführliche Analyse!

    rn  -  vieeeeelen Dank!
    Auf sowas habe ich gewartet! Das muss ich jetzt erstmal nochmal ganz in Ruhe durchlesen und darauf werde ich sicher noch Antworten. Aber vermutlich nicht jetzt mehr. Ich muss jetzt leider gehen ☹
  20. Außenwandaufbau: Vorschläge zur besseren Gliederung der Diskussion

    Genau, Herr Taschner
    Da stimme ich Ihnen in allen Punkten zu. Sollen wir mit Vorschlägen zum Außenwandaufbau anfangen? So bekommen wir eine bessere Gliederung. Mein Vorschlag ist ja gemacht.
    • Name:
    • Martin Beisse
  21. Diskussion: Außenwandaufbau besser im anderen Forum?

    @Herr Beisse
    Gliederung wäre OK, aber ich denke die Diskussion des Außenwandaufbaues sollte vielleicht parallel im anderen Forum diskutiert werden. Schließlich hatte Herr Ostern im Guten-Grundriss-Forum gepostet. In diesem Sinne war meine Antwort auch mehr "Randbemerkungen" und etwas "Off topic".
  22. geeeeerne Herr Ostern 😉

    geeeeerne Herr Ostern 😉
    • Name:
    • rn
  23. Erfahrung: Porotonziegel-Haus – Leichtbauweise vs. Massivhaus

    Wir haben ein Porotonziegel-Haus
    mit Rohdichtklasse 0,8 glaube ich ...
    Mein Eindruck nach einem Jahr:
    Hab das Gefühl einer absoluten Leichtbauweise, aber nicht eines Massivhauses. Beispiel: Wenn's ruhig ist, kann man im OG am anderen Ende des Hauses hören, wenn in der Küche im EGAbk. ein Stecker aus der Steckdose gezogen wird. Oder wenn die Spülmaschine in der Küche abpumpt, hat man im nebenliegenden Wohnzimmer den Eindruck, dass man geflutet wird.
    Nicht, dass mich so was nennenswert stört, aber unter einem Massivhaus Stelle ich mir schalltechnisch wirklich etwas anderes vor.
    • Name:
    • Werner
  24. Grundriss: Technik & Ausführung im Fokus der Überlegungen

    Auch wieder wahr
    Ich habe den Grundriss immer noch hier liegen, und ab und zu fällt mir was auf/ein. Naturgemäß achte ich natürlich eher auf Technik und Ausführung als auf Funktionalität.
    • Name:
    • Martin Beisse
  25. Garagentür: Anschlagrichtung & Fenster nach Norden optimieren

    Foto von

    Zum Eingang fällt mir noch ein
    das auch die Tür zur Garage falsch angeschlagen ist, wenn sie etwas vom Haus in die Garage tragen laufen sie immer drum rum und die Tür stößt gegen die Stufen, oder verschieben.
    Sie haben öfter erwähnt, dass sie die Fenster nach Norden streichen wollen, die bringen ihnen in der Berechnung zwar keinen solaren Gewinn, in der Praxis durch die diffuse Strahlung schon, Herr Lange ist da sicher bewanderter als ich.
    Wenn das Kinderzimmer zurzeit nicht gebraucht wird und später eine Nutzung über der Garage erfolgen soll, kann man das Zimmer dann nicht weglassen, oder kleiner gestalten? Fürs Gästezimmer gelegentlich genutzt reichen ja auch 10 m².
  26. Garagentür: Direkter Zugang zum Haus vs. Garagentor-Verdeckung

    Eingang
    Ja das mit der Garagentür und den Stufen ist etwas blöd. Allerdings wenn ich von der Garage was ins Haus tragen möchte, dann gehe ich sicher nicht den Umweg über die Haustüre, sondern nutze die Türe, welche von der Garage direkt ins Haus führt. Wenn man diese Türe anders anschlägt, dann ist ab im geöffneten Zustand das Garagentor etwas verdeckt. Ich bin mir da jetzt auch etwas unschlüssig, was das kleiner Übel ist.
    Mit den Fenstern habe ich es bisher pauschal so gesehen: Südfenster bringen Energie und sind diesbezüglich sinnvoll bis zu einer Fensterfläche von 40 % bezogen auf die Grundfläche des Raumes (Ok, die Lüftungsanlage mit WRG verteilt dann die Wärme auch in der gesamten Wohnung). Fenster auf der Nord- und Westseite (Nordseite, Westseite) sind energetisch gesehen relativ neutral. Nordfenster kosten Energie. Aber vielleicht kann Herr Lange dies irgendwie differenzierter betrachten.
    Meinen Sie das Kinderzimmer im EGAbk.🔴 Da wir (noch) keine Kinder haben, ist es vorerst als Arbeitszimmer/Bügelzimmer etc. vorgesehen und ich möchte es in Anbetracht der späteren Nutzung von der Größe eigentlich nicht ändern. Der Raum über der Garage ist als 2. Kinderzimmer vorgesehen und kann flexibel dazugenommen werden, falls ein Kinderzimmer nicht mehr reicht bzw. Wenn das Kind zu alt geworden ist und nicht mehr zu nahe bei den Eltern wohnen will;-) In dieses Garagenzimmer möcht ich auch eine kleine Nasszelle mit WC und Dusche einbauen, so wie man es z.B. aus den Hotels kennt.
    • Name:
    • F. Ostern
  27. Garagenraum: Abtrennung für Mieter mit Gipskarton geplant?

    Nochmal: Türe zur Garage
    Ahh, Sie könnten auch die interne Türe vom Haus in die Garage gemeint haben. Die ist so angeschlagen weil ich mir überlegt habe, ob ich nicht mit Gipskartonplatten für den etwaigen Mieter einen Raum in der Garage z.B. für Fahrräder abtrennbar machen soll. Als Eingang für diesen Raum würde dann die Garagentüre (welche nach Außen führt!) nehmen. Auf der anderen Seit habe ich auch überlegt, ob ich diesbezüglich vielleicht nicht 2 Garagentore einbauen soll, womit man dann bei Bedarf mit Gipskarton 2 abgetrennte Garagen machen könnte.
    • Name:
    • Frank Ostern
  28. Fensterausrichtung: Praktische Ratschläge jenseits Wärmeschutzverordnung

    Foto von

    Hallo Physikexperten
    gebt doch mal ein paar praktische Ratschläge zur Ausrichtung von Fenstern, die nicht nur auf der Wärmeschutzverordnung beruhen.
    Bin leider auch nicht objektiv in der Hinsicht, da Südseitengeschädigt, fröhliches Braten von März bis Oktober, wenn es das Wetter will.
  29. Gebäudeentwurf: Nordbefensterung & beheiztes Raumvolumen optimieren

    bin zwar kein physikexperte
    aber bevor sie die Physiker rechnen lassen soviel:
    • ein Fenster nach Norden ist besser als gar keines (schildbürger!) oder ein Dachflächenfenster (sommerlicher Wärmeschutz!)
    • der Gebäudeentwurf rechtfertigt eigentlich nicht diesen sensiblen Umgang mit Nordbefensterung, würde ich vermuten!

    vor der Optimierung solcher Details sollten sie sich erst um folgendes kümmern:

    • das beheizte raumvolumen ist zerklüftet (nicht böse sein, das heißt so!) ,
    • eine thermische Zonierung existiert nicht,
    • der kühlturmeffekt des Treppenhauses,
    • die thermischen und geometrischen Wärmebrücken,

    ff
    sollte das Grundrisslayout nicht mehr zur Diskussion stehen, können solche Themen wie Befensterung und dann auch konstruktive Ausformulierung diskutiert werden. die Frage ist also: steht der Entwurf, das layout?

    • Name:
    • rn
  30. Treppenhaus als Kühlturm: Begründung gesucht!

    Wieso ist das Treppenhaus ein Kühlturm?
    Da fehlt mir die Begründung.
    • Name:
    • Martin Beisse
  31. Kamineffekt: Warme Luft im Treppenhaus durch Höhe & Auftrieb?

    Foto von Stefan Ibold

    vermutlich weil
    Moin zusammen,
    vermutlich meint rn, dass durch die Höhe des Raumes der Auftrieb der warmen Luft diesen Effekt herbeiführt, warme Luft quasi durch Aufsteigen überall die Wände auskühlen lässt.
    Wenn dem so ist, dann möchte ich dem entgegenhalten, das die Luft dann am oberen Ende entspannen müsste, z.B. durch einen Abzug, Konsequenz daraus dann wieder, unten müsste eine gleiche Menge Zuluft gewährleistet sein. Kamineffekt beschreibt dann wohl das gleiche.
    si
    • Name:
  32. Lüftung: Treppenhaus in Be- und Entlüftung berücksichtigen?

    Foto von

    Die Frage dürfte hierbei dann auch sein
    ob das Treppenhaus mit in der gepanten Be- und Entlüftung (Belüftung, Entlüftung) berücksichtigt ist, als Zu- oder Abluftraum.
  33. Grundrisslayout: Vor- und Nachteile abwägen – Fachmännische Analyse?

    Grundrisslayout
    Meiner Meinung steht das Grundrisslayout. Vermutlich sind hier einige anderer Meinung, aber ich glaube wenn man die einzelnen Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile) abwägt/gewichtet, dann kommt das jetzige Ergebnis heraus. Trotzdem würde es mich schon sehr interessieren, wie man sowas fachmännisch macht. Vielleicht kommt doch ein anderes Ergebnis heraus. Geht sowas ganz grob in kurzer Zeit? Vielleicht wieder in Steno?
    Falls es nicht zu viel Arbeit macht, hier so mal einige Vorgaben:
    Den Bebauungsplan (Lageplan) habe ich mal eingescannt und auf die bekannte Webseite gelegt. Ansonsten möchte ich die in meinem Plan genannten Räume haben. Im EG aber nicht absolut zwingend mit dem 1,8 m²-Flur, eventuell aber mit einer Speisekammer. Im DGAbk. die gleichen Räume, wobei dort ggf. auf das Gäste-WC verzichtet werden kann. Der Raum über der Garage sollte flexibel zu beiden Wohnungen dazugeschlagen werden können (z.B. als zweites Kinderzimmer für das EGAbk.).
    rn  -  meine Antwort auf ihren interessanten Beitrag vom Sonntag habe ich nicht vergessen, kommt also noch.
  34. Planungsstand: Gezielte Fragen statt A bis Z Analyse sinnvoll?

    Foto von

    Mal ganz vorsichtig
    sie haben sich sicher sehr viel Mühe mit der Planung gegeben, aber ich dachte, dass sie bei einigen Einwänden doch ins Grübeln gekommen sind und eine Modifizierung ihres Planes vornehmen wollten, wenn er steht, hat es ja keinen Sinn mehr von hier von A bis Z alles durchzugehen, dann ist es vielleicht sinnvoller gezielte Fragen zu stellen, die mehr Leute ansprechen.
    Das ist aber nur meine Meinung, ich will hier nichts abbrechen.
  35. Grundriss-Bewertung: Positiv- vs. Negativliste erstellen!

    Sonntag..
    ... war der Tag des zorns, Herr Ostern, erinnern sie mich nicht daran 😕
    als Hinweis: meine liste ist eine negativliste.
    machen sie doch mal eine positivliste. also
    • was ist gut in ihrem Grundriss,
    • was ist unverzichtbar,
    • was hat sich beim layouten so ergeben

    und das wäre mir persönlich sehr recht zu erfahren ...
    dann bewerten sie mal die negativliste und die positivliste (matrix machen!)
    ergeben sich Änderungen in der Bewertung ihrer Überlegungen?
    sind sie auf konflikte gestoßen, die nicht lösbar erscheinen?
    wenn sie gar nicht mehr weiterkommen, drehen sie mal ihren Grundriss!
    ja  -  auf den Kopf  -  oder im Spiegel ansehen. ist er immer noch so gut?
    sind die primären Festlegungen richtig:

    • Eingang
    • Erschließung  -  Treppen + flurzuschnitte
    • Wege
    • Raumbeziehungen  -  raumfolgen

    ja ich hör schon auf  -  sie müssen jetzt arbeiten!
    die Geschwätzigkeit des Forums hilft ihnen nicht die Probleme zu erkennen -
    und zu bewältigen 🙂 freundlich-kreative Grüße Herr Ostern!

    • Name:
    • rn
  36. Lüftungsanlage: Treppenhaus-Integration & Fehler bei Wohnungen?

    Lüftungsanlage
    Mir hat per eMail das Ing. -Büro Kunkel aus Zwickau angeboten, kostenlos einen Vorentwurf für eine Lüftungsanlage der Firma Paul zu machen, was ich auch genutzt habe. Wenn ich mich richtig erinnere, dann wurde dort das Treppenhaus nicht mit einbezogen.
    Allerdings haben sie auch den Fehler gemacht, eine Lüftungsgerät für beide Wohnungen zu nehmen. Meine Angaben diesbezüglich waren leider zu ungenau. Ich glaube aus Feuerschutzgründen müssen bei zwei getrennt genutzten Wohnungen auch zwei Geräte eingebaut werden.
    Übrigens, auf den Download-Seiten von Paul gibt es einige umfangreiche PDF-Anleitungen zum Thema Lüftungsanlagen. U.a. auch, wie man sie dimensioniert. Das ist relativ aufwändig. Ich habe als diesbezüglicher Laie ungefähr 6 Stunden gebraucht, bis mir die Berechnungen und der physikalische Background klar war.
    • Name:
    • Frank Ostern go. to/ostern
  37. Kompromisse: Bauplatz für Aufgabenstellung bedingt geeignet

    Frau Leidenbach
    Ich bin mit einigen Einwänden wirklich ins Grübeln gekommen, aber zu mindestens was den Grundriss anbelangt, wurden diese Einwände durch andere gewichtiger Gründe übertrumpft. Mir wurde dabei irgendwie klar, dass ich sehr viele Kompromisse eingegangen bin und mein Bauplatz für meine Aufgabenstellung nur bedingt geeignet ist. Ich muss jetzt aber wirklich arbeiten und die Hausaufgaben für rn machen;-) Diese gehen irgendwie um das gleiche Thema.
    • Name:
    • Frank OStern
  38. EG-Positivliste: Wohnen, Küche, Essen & Zugang zur Garage

    Meine Positiv-Negativliste
    Die Bewertungen stehen in den Klammern, wobei 1 = unwichtig und 10 = sehr wichtig ist. Die Bewertungen sind alle relativ hoch, weil es nur die wichtigsten Punkte sind (könnte Roman schreiben). Würde noch etwas mehr Zeit brauchen, doch ich muss jetzt ins Bett! Hoffentlich klappen die Formatierungen:
    EG-Positivliste:
    • Wohnen/Terrasse nach Süd- / Westausrichtung (10)
    • Küche neben Essplatz (10)
    • Abgetrennte Küche (10)
    • Wohnen langer Platz für Schrank (9)
    • Essen zusammen mit Wohnen, aber leicht abgetrennt (6)
    • Essen mit Rundumblick (7)
    • Platz in Küche für kleinen Essplatz (Gäste im Wohnzimmer) (9)
    • Schlafen/Kinder mit Morgensonne (10)
    • Gäste WC vorhanden (8)
    • Einige schräge Wände mit 45-Grad Wechseln (9)
    • Leicht begehbare Podesttreppe (10)
    • Zugang zur Garage im Haus (9)
    • Zuschlagbarer Raum für 2. Kinderzimmer (10)
    • Bad/WC Norden (5)
    • Notersatz Speisekammer durch Schränke in Küche (5)
    • Raumgrößen im guten Größenverhältnis zueinander (10)
    • Zwei abgetrennte Wohnungen (10)
    • Räumliche Trennung Wohnräume/Schlafräume (10)
    • Diele auf kurzem Weg vom Hauseingang erreichbar (7)
    • Keine separate Kellerabgangstreppe erforderlich (8)
    • Eingang bei Hofeinfahrt (9)
    • Kurzer Garagenvorplatz/Zufahrt (9)

    EG-Negativliste:

    • Kinderzimmer Nord-Ostausrichtung (9)
    • Langer Weg vom Keller/Eingang/Garage zur Küche (9)
    • Keinen Blick auf Garageneinfahrt (5)
    • Gäste WC- ohneFenster (8)
    • Gäste WC nicht bei Wasser/Abwasserleitungen (8)
    • Speisekammer fehlt (9)
    • Wenig Stellraum im Flur (9)
    • Kein Zugang zur Küche vom der Diele aus (9)
    • Schlafzimmer schlecht zugänglich für Möbeltransport (5)
    • 1,8 m²-Flur duster, trotz offenem Rundbogen (7)
    • DGAbk.-Balkon und EGAbk.-Terrasse kaum abgetrennt (9)
    • Treppe unten mit 45-Grad Wechsel (7)

    EG: Was hat sich ergeben:

    • Treppe bei Garage
    • Eingang bei Garage
    • Lage Gäste-WC
    • Lage Kinderzimmer
    • Schräge Wand im Treppenhaus
    • Schlafen/Kinder könnten auch getauscht werden
    • Speisekammer bei "Haus-Schrumpfen" herausgefallen

    Dachgeschoss etwas anders priorisiert wegen Mieter
    DG-Positivliste:

    • Küche neben Essplatz (10)
    • Abgetrennte Küche (10)
    • Raumgrößen im guten Größenverhältnis zueinander (10)
    • Speisekammer für Mieter (10)
    • Wohnen/Balkon in Südausrichtung (10)
    • Wohnen noch langer Platz für Schrank (7)
    • Leicht begehbare Podesttreppe (9)
    • Bad/WC Osten (5)
    • Wohnungsmittelpunk (Diele) mit wenig Flächenverschwendung erreichbar (9)
    • Raumgröße Wohnen noch ausreichend (10)
    • Optimaler Wärmeschutz Schlafzimmer/Kinderzimmer weil Nordfenster (10)
    • Freier Blick vom EG zur DG-Treppe (9)

    DG-Negativliste:

    • Kinderzimmer Nord-West (10)
    • Keinen Blick auf Garage (4)
    • Kein Zugang zur Küche vom der Diele aus (7)
    • Schlafzimmer/Kinderzimmer fast keine Sonne (10)

    DG: Was hat sich ergeben:

    • Lage Kinderzimmer (10)
    • Schräge Wand im Kinderzimmer (6)
    • Lage Bad/WC (5)
    • Schlafzimmertüre zu nahe an Wand wegen Schrank (8)
    • Schlafzimmer etwas länglich (6)
    • Name:
    • Frank Ostern
  39. DG-Wände: Installation von Elektro, Heizung, Sanitär selbstgemacht

    Habe auch noch einiges vergessen
    z.B. die DGAbk.-Wände stehen meist nicht auf den EGAbk.-Wänden. Schlecht wegen der Installation. Elektro/Heizung/Sanitär/Lüftung mache ich aber selbst, weil ich vor dem Studium mal Elektroinstallareur war. D.h. die Mehrkosten vernachlässigbar.
    • Name:
    • Frank Ostern
  40. Primäre Festlegungen: Eingang, Treppe & Erschließung der DG-Wohnung

    Primäre Festlegungen
    Der Eingang ist richtig angeordnet bei der Einfahrt/Garagenvorplatz. Die Treppe und deren Podeste sind richtig gelegt, weil sie alle Ein- / Ausgänge (Eingänge, Ausgänge) (Hauseingang, EG-Wohnung, Garage, Garagenzimmer, DGAbk.-Wohnung) gut erreichen. Die DG-Wohnung wird durch den um 90-Grad geschwenkten Treppenschenkel relaitv gut in der Wohnungsmitte erschlossen. Der 1,8 m²-Flur ist knapp/ausreichend bemessen, aber er wirkt durch die Türdurchbrüche noch etwas größer als er ist. Die EGAbk.-Diele ist auch von der Größe knapp/ausreichend bemessen, aber durch verschieben der Wohnungseingangstüre/Wohnzimmertüre lassen sich die freien Wandflächen für ganz schmale Schränke bzw. für eine Garderobe (hinter Wohnungseingangstüre) noch etwas besser nutzbar machen. Die DG-Diele ist gut bemessen/zugeschnitten.
    Die Raumfolgen/Raumbeziehungen stimmen, mit Ausnahme der Küche, welche nicht über den Flur zugänglich ist. Wohn- / Schlafbereich (Wohnbereich, Schlafbereich) sind voneinander abgesetzt.
    • Name:
    • Frank Ostern
  41. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Hausplanung optimieren: Grundriss, Raumaufteilung & Architekten-Alternativen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Optimierung eines Hausgrundrisses, wobei Aspekte wie Treppenhausbeleuchtung, Wandaufbau, Dämmung, Garagentür-Anordnung und die Integration einer Lüftungsanlage im Fokus stehen. Die Teilnehmer analysieren Vor- und Nachteile des bestehenden Grundrisses und suchen nach Alternativen, um die Raumaufteilung und Energieeffizienz zu verbessern. Dabei werden sowohl technische Details als auch persönliche Präferenzen berücksichtigt. Die Erstellung einer Positiv-Negativliste zur Bewertung des Grundrisses wird vorgeschlagen, um die wichtigsten Aspekte zu priorisieren. Die Diskussion beleuchtet auch die Herausforderungen, die sich aus den Vorgaben des Bebauungsplans und den individuellen Bedürfnissen des Bauherrn ergeben.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie die potenziellen Wärmebrücken bei Erker-Konstruktionen und die damit verbundenen Abdichtungsprobleme, wie im Beitrag Erker-Konstruktion: Wärmebrücken & Abdichtungsprobleme bei WDVSAbk. diskutiert wird.

    ✅ Zusatzinfo: Eine optimierte Treppenhausbeleuchtung kann durch den Einbau von Dachfenstern oder Glasdachsteinen erreicht werden, wie im Beitrag Dachumbau: Treppenhausbeleuchtung durch Dachfenster optimieren erläutert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Erstellen Sie eine detaillierte Positiv-Negativliste Ihres Grundrisses, um die wichtigsten Aspekte zu bewerten und gezielte Fragen zur Optimierung zu stellen, wie im Beitrag Grundriss-Bewertung: Positiv- vs. Negativliste erstellen! vorgeschlagen wird. Prüfen Sie die Integration des Treppenhauses in die geplante Be- und Entlüftungsanlage, um einen Kamineffekt zu vermeiden, siehe Lüftung: Treppenhaus in Be- und Entlüftung berücksichtigen?.

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