Dachdämmung unter Unterspannbahn: Abstand, Durchlüftung & Kondensat vermeiden?
BAU-Forum: Dach
Dachdämmung unter Unterspannbahn: Abstand, Durchlüftung & Kondensat vermeiden?
Sollte unter der Unterspannbahn - robuste Gitterfolie, eher preiswerte Variante - die darunter angebrachte 14 cm Dämmung mit einem Abstand von ca. 3 cm angebracht werden, damit eine Durchlüftung zwischen Bahn und Dämmmaterial möglich ist?
Oder sollte der Dämmstoff direkt an der Unterspannbahn anliegen, damit kein Kondensat sich dort sammeln kann?
Des weiteren überlege ich Aufgrund der relativ geringen dicke der Zwischensparrendämmung noch eine Untersparrendämmung von ISOVER anzubringen (035 Twin, einfache Legung zu 3 cm). Ist das sinnvoll?
Danke für Antworten.
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Dämmung kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.
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Ich empfehle, bei der Anbringung der Dämmung unter der Unterspannbahn folgende Punkte zu beachten:
- Abstand: Ein Abstand von ca. 3 cm zwischen Dämmung und Unterspannbahn ist grundsätzlich gut für die Hinterlüftung.
- Durchlüftung: Die Durchlüftung hilft, eventuell entstehendes Kondensat abzutransportieren und die Dämmung trocken zu halten.
- Materialien: Achten Sie darauf, dass die Unterspannbahn diffusionsoffen ist, damit Feuchtigkeit aus der Dämmung entweichen kann.
- Dämmstoff: Verwenden Sie Dämmstoffe, die für den Dachbereich geeignet sind und eine gute Wärmeleitfähigkeit (z.B. WLG 035) aufweisen.
🔴 Gefahr: Eine mangelhafte Hinterlüftung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Konstruktion von einem Fachmann überprüfen, um sicherzustellen, dass die Hinterlüftung ausreichend ist und keine Feuchtigkeitsprobleme entstehen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Unterspannbahn
- Die Unterspannbahn ist eine wasserabweisende Schicht unterhalb der Dacheindeckung, die das Eindringen von Wasser verhindert und gleichzeitig diffusionsoffen ist, um Feuchtigkeit aus dem Inneren nach außen zu lassen.
Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Dampfbremse, diffusionsoffen - Zwischensparrendämmung
- Die Zwischensparrendämmung ist eine Dämmmethode, bei der der Dämmstoff zwischen den Sparren des Dachs angebracht wird, um die Wärmedämmung zu verbessern.
Verwandte Begriffe: Untersparrendämmung, Aufsparrendämmung, Dachdämmung - Diffusionsoffen
- Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Material Wasserdampf durchlassen kann, ohne dass sich Kondensat bildet. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeit aus der Dämmung abzutransportieren.
Verwandte Begriffe: Dampfdicht, Dampfbremse, Feuchtetransport - Kondensat
- Kondensat ist Wasser, das sich bildet, wenn feuchte Luft an kalten Oberflächen abkühlt. Im Kontext der Dachdämmung kann Kondensat zu Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz führen.
Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Schimmelbildung - Wärmeleitfähigkeit (WLG)
- Die Wärmeleitfähigkeit (WLG) ist ein Maß für die Fähigkeit eines Materials, Wärme zu leiten. Je niedriger der Wert, desto besser ist die Dämmwirkung des Materials.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Dämmstoff, Wärmedurchgangskoeffizient - Hinterlüftung
- Die Hinterlüftung ist ein Luftraum hinter der Dämmung, der dazu dient, Feuchtigkeit abzutransportieren und die Dämmung trocken zu halten. Sie ist besonders wichtig bei diffusionsoffenen Konstruktionen.
Verwandte Begriffe: Belüftung, Luftzirkulation, Feuchtetransport - Dampfbremse
- Eine Dampfbremse ist eine Schicht, die auf der Innenseite der Dämmung angebracht wird, um das Eindringen von Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung zu reduzieren. Sie ist weniger dicht als eine Dampfsperre.
Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Diffusion, Kondensation
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welchen Abstand sollte ich zwischen Dämmung und Unterspannbahn einhalten?
Ein Abstand von etwa 3 cm ist empfehlenswert, um eine ausreichende Hinterlüftung zu gewährleisten. Dies hilft, Kondensat abzutransportieren und die Dämmung trocken zu halten. Achten Sie darauf, dass die Luft zirkulieren kann, um Feuchtigkeit effektiv abzuführen. - Warum ist eine Hinterlüftung bei der Dachdämmung wichtig?
Die Hinterlüftung ist wichtig, um Feuchtigkeit, die in die Dämmung gelangt, abzutransportieren. Ohne ausreichende Hinterlüftung kann sich Kondensat bilden, was zu Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz führen kann. Eine gute Hinterlüftung trägt dazu bei, die Dämmwirkung langfristig zu erhalten. - Welche Materialien eignen sich für die Unterspannbahn?
Es ist wichtig, eine diffusionsoffene Unterspannbahn zu verwenden. Diese ermöglicht es, dass Feuchtigkeit aus der Dämmung entweichen kann, während sie gleichzeitig das Eindringen von Wasser von außen verhindert. Robuste Gitterfolien sind eine preiswerte Option, aber achten Sie auf die Diffusionsoffenheit. - Was bedeutet WLG 035 bei Dämmstoffen?
WLG steht für Wärmeleitgruppe, und die Zahl gibt die Wärmeleitfähigkeit des Dämmstoffs an. Je kleiner die Zahl, desto besser ist die Dämmwirkung. Ein Dämmstoff mit WLG 035 hat also eine gute Dämmleistung. - Kann ich jede Art von Dämmstoff für die Zwischensparrendämmung verwenden?
Nein, nicht jeder Dämmstoff ist geeignet. Achten Sie darauf, dass der Dämmstoff für den Dachbereich zugelassen ist und eine gute Feuchtigkeitsregulierung aufweist. Mineralwolle, Holzfaser oder spezielle Einblasdämmstoffe sind gängige Optionen. - Was ist der Unterschied zwischen Zwischensparren- und Untersparrendämmung?
Die Zwischensparrendämmung wird zwischen den Sparren des Dachs angebracht, während die Untersparrendämmung unterhalb der Sparren angebracht wird. Die Zwischensparrendämmung ist oft die erste Wahl, während die Untersparrendämmung zusätzlich zur Verbesserung der Dämmleistung eingesetzt werden kann. - Wie vermeide ich Kondensatbildung in der Dachdämmung?
Um Kondensatbildung zu vermeiden, ist eine sorgfältige Planung und Ausführung wichtig. Achten Sie auf eine diffusionsoffene Unterspannbahn, eine ausreichende Hinterlüftung und eine luftdichte Innendämmung. Eine fachgerechte Ausführung ist entscheidend. - Was passiert, wenn die Dämmung feucht wird?
Wenn die Dämmung feucht wird, verliert sie ihre Dämmwirkung und es kann zu Schimmelbildung kommen. Zudem können Schäden an der Bausubstanz entstehen. Es ist wichtig, die Ursache der Feuchtigkeit zu beheben und die Dämmung gegebenenfalls auszutauschen.
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Dachdämmung: Hinterlüftung mit Luftspalt zur Unterspannbahn
Dämmung
Hallo XThom,
ich bin aus bauphysikalischer Sicht ein Verfechter der Hinterlüftung und empfehle immer einen Luftspalt von ca. 4,0 cm zwischen Unterspannbahn und Dämmung.
Bezüglich der Dämmstoffdicke: da Sie später die Dampfbremse sowieso befestigen müssen,
doppeln Sie doch vor dem Einbau der Dämmung raumseitig die Sparren auf, z.B. mit Latten 40/60. Dann gehen Sie dieser Problematik aus dem Weg und können die Dampfbremse befestigen.
Mit freundlichen Grüßen
Schwabe -
Unterspannbahn: Hinterlüftung bei Gitterfolie erforderlich!
Herr Schwabe
Der Zufall wollte es anscheinend, dieses mal haben Sie unbewusst Recht. ABER: Der Fragesteller hat beschrieben, dass es sich um eine Gitterverstärkte PE-Folie handelt, bei der der Fachmann sofort weiß, das kann nur eine Unterspannbahn sein, die aber keine Zulassung als Unterdeckbahn hat und mithin hinterlüftet werden muss.
Bevor Sie also wieder einmal falsche Thesen verbreiten, entweder richtig lesen, das dann auch verstehen und dann richtig umsetzen.
Irgendwie frage ich mich bei Ihnen immer wieder, ob Sie nur provozieren wollen oder tatsächlich eine vollkommen fehlerhafte Ausbildung genossen haben.
Sorry, dass ich mal wieder sehr deutlich werden muss, aber bevor hier wieder Blödsinn verzapft wird ...
Stefan Ibold -
Dachbelüftung: Klärung statt Verwirrung bei Unterspannbahnen
Dachbelüftung
Herr ibold,
was schreiben Sie für ein kauderwelsch!
Ich habe Recht, nur zufällig, und will, obwohl im Recht, provozieren und habe, obwohl im Recht, eine falsche Ausbildung!
Sie disqualifizieren sich gerade selbst.
Ich fordere Sie nochmals auf:
Antworten Sie auf die Fragen des Fragestellers und verwirren Sie ihn nicht.
nach Ihrem Schreiben ist nun alles durcheinander, wahrscheinlich so wie in Ihrem Kopf!
Warum schreiben Sie:
"Gitterverstärkte PE-Folie handelt, bei der der Fachmann sofort weiß, das kann nur eine Unterspannbahn sein, die aber keine Zulassung als Unterdeckbahn.. ". ist völlig unklar. Nirgendwo hat irgend jemand behauptet, dass die PE Foilie eine Zulassung als Unterdeckbahn haben soll - und es war auch nicht gefragt.
Übrigens ging es in der Frage Darum:
"Oder sollte der Dämmstoff direkt an der Unterspannbahn anliegen, damit kein Kondensat sich dort sammeln kann? "
Unterspannbahnen müssen zwischen Dämmung und USB nicht belüftet werden - "Warmdach" DINAbk. 4108.
Sie sind in der falschen Ebene!
Und Sie sind eine Planungsgruppe Dach - man kann es nicht glauben.
Kommentar überflüssig. -
Unterspannbahn vs. Unterdeckung: Fachbegriffe korrekt nutzen
Herr Schwabe
ohne jetzt vorgreifen zu wollen.
Kennen Sie den Unterschied zwischen Unterspannungen und Unterdeckungen? Wenn nicht, würde ich Ihnen empfehlen die darüber entsprechende anerkannte Fachliteratur anzulesen und dann mit den entsprechenden Begrifflichkeiten herum zu schmeißen.
Mit den allerfreundlichsten Grüßen -
Unterspannbahn: Keine Unterdeckung bei Vollsparrendämmung!
Herr Schwabe ...
eine Unterspannbahn kann nicht als Unterdeckbahn verwendet werden.
Genau das hatte der Frager aber vor, als er nach der Vollsparrendämmung gefragt hat.
Also hat Herr Ibold dem Frager geholfen - aber wann immer Ihnen der Wind ins Gesicht blässt, schreien Sie ja nur - hilf doch dem Fragersteller. Selbst dann, wenn Ihr Gegenwind helfend für den Frager war!PS
Kleine kostenlose Fortbildung:
Unterdeckbahnen können ggf. als Unterspannbahnen verwandt werden 😉 -
Kritische Analyse: Schwab'sche Ausführungen zur Dachdämmung
als weiterer kritischer beobachter
der schwabschen Ausführungn in vielen Threads muss ich aber hier mal die weiteren Schreiber bitten, die Beiträge nochmals durchzulesen.
ich kann nichts erkennen was die Kritik stefans rechtfertigen würde.
warum dann weiterhin hier rumgehaclkt wird ... keine Ahnung. -
Unterspannbahn/Unterdeckbahn: Auswirkungen auf die Dämmung
ach ja ... noch was vergessen
vielleicht hätte stefan ja auch noch dem Fragesteller erklären können, welche Auswirkungen die Frage ob Unterspannbahn oder Unterdeckbahn hat. dann wäre das eine Hilfe für den Fragesteller gewesen. -
Dachdämmung: Hinterlüftung – Philosophie vs. Notwendigkeit
erklärbär
Moin,
also:
1. "Hallo XThom,
ich bin aus bauphysikalischer Sicht ein Verfechter der Hinterlüftung und empfehle immer einen Luftspalt von ca. 4,0 cm zwischen Unterspannbahn und Dämmung. "
Hier wird dem Fragesteller keine Erklärung abgegeben, hier wird eine Philosophie verbreitet, die sich u.U. als Schuss nach hinten erweist. Herrn Schwabe sind die offensichtlichen Unterschiede zwischen reinen Unterspannbahnen und Unterdeckbahnen nicht bewusst oder klar. Und eben weil es Herrn Schwabes Philosophie zu sein scheint, immer eine Lüftungsebene zwischen Wärmedämmung und der dann richtiger Weise genannten Unterspannung anzuordnen, habe ich ihm hier im vorliegenden Fall seinen Zufallstreffer beschrieben.
2. Wenn dem Fragesteller nunmehr wirr im Kopf ist, dann betrachte ich das als gutes Zeichen, denn dann wird er nachfragen und nicht einfach irgeneinen Thesenkram für sich als einzig richtig akzeptieren.
Allerdings, Herr Schwabe, weiß ich nicht, wo hier der Kauderwelsch vorliegen soll. Mit der Erklärung, dass es sich hier sehr wahrscheinlich um eine PE-Folie mit Gittergewebe handelt, die wie eine DörXXen SPF, oder eine DragXXL ausschließlich als Unterspannung eingesetzt werden darf, muss - und da hatte ich Ihnen ja Recht gegeben - eine Hinterlüftugnsebene angeordnet werden. Das hat aber weniger mit der Bauphysik zu tun, es ist die Bahn selber, die den sog. Zelteffekt aufweist.
Unterspannungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie frei gespannt sind; Unterdeckungen liegen dagegen vollständig auf dem Untergrund auf. Ich weiß nicht, wie oft ich Ihnen schon versucht habe, diesen Unterschied beizubringen, aber bei Ihren vollständigen Beratungsresistenz ...
3. Die Frage der Kondensatbildung, fachlich heißt der Tauwasserausfall, stellt sich dann, wenn bei der Variante Luftspalt zwischen Dämmung und Unterspannung dieser Luftspalt nicht ausreichend an Traufe und First mit der Außenluft verbunden/angeschlossen ist. Dann würde nämlich in der Tat schädlicher Tauwasserausfall stattinden, auch wenn dann eine Luftschicht vorhanden wäre.
Nur noch der Vollständigkeitshalber: wird die Luftschicht durch Wechsel, Kamine oder Dachflächenfenster unterbrochen, dann ist die Wirkung dahin und Tauwasser fällt aus. Eben darum sind belüftete Konstruktionen in den Fachregeln nicht mehr präferiert.
Also, Herr Schwabe, andere Leute müssen einen Haufen Geld für Fortbildungen ausgeben, Sie sparen sich eine Menge Beraterhonorar.
Stefan Ibold -
Unterdeckbahn: Belüftet oder unbelüftet ausführbar?
Unterdeckbahn
@ Herr Dühlmeyer:
"eine Unterspannbahn kann nicht als Unterdeckbahn verwendet werden.
Genau das hatte der Frager aber vor, als er nach der Vollsparrendämmung gefragt hat. "
Kleine Fortbildung:
gemäß "Merkblatt für Unterdächer, Unterdeckungen und Unterspannungen"; 3.3 Unterdeckungen heißt es in 3.3.1 und 3.3.2.1 (5) und (7) das Unterdeckbahnen sowohl belüftet als auch unbelüftet ausgeführt werden können.
Ihre Begründung, dass auf Grund der Vollsparrendämmung eine Unterdeckbahn zu verwenden ist - ist falsch.
Und dann noch die Frechheit zu besitzen, mich belehren zu wollen.
Ich empfehle Ihnen dringend Weiterbildungsmaßnahmen.
@ Herr Ibold:
es ist bezeichnend, dass Sie trotz langer Ausführung nicht schreiben, dass Ihre Ausführungen falsch waren, da Sie sich in der Ebene geirrt haben.
" ... Unterdeckungen liegen liegen dagegen vollständig auf dem Untergrund auf. "
Das ist fachlicher Unsinn:
gemäß "Merkblatt für Unterdächer, Unterdeckungen und Unterspannungen";3.3, (7) heißt es: Unterdeckungen können auf Schalung, ausreichend formstabiler Wärmedämmung oder über einer Luftschicht angeordnet werden. "
Das ist auch logisch, denn ob ein Untergrund zu verwenden ist oder nicht hat für die Definition, wann eine Unterdeckbahn zu verwenden ist, nichts ausschlaggebendes.
Wann welche Zusatzmaßnahme zu verwenden ist: Hierzu empfehle ich eine Weiterbildung und/oder lesen "Merkblatt für Unterdächer, Unterdeckungen und Unterspannungen", 1.3.1.
"Nur noch der Vollständigkeitshalber: wird die Luftschicht durch Wechsel, Kamine oder Dachflächenfenster unterbrochen, dann ist die Wirkung dahin und Tauwasser fällt aus. " Jetzt haben Sie gerade geschrieben, das keine Hinterlüftung zu Tauwasser führen kann.
Denn wenn die Luftschicht durch Wechsel, Kamine oder Dachflächenfenster unterbrochen wird - liegt keine Belüftung mehr vor, die Wirkung ist dahin wie Sie schreiben - es ist praktisch wie eine Vollsparrendämmung ohne Luftspalt zwischen Dämmung und Unterspannung. Und wo ist das Problem? Genau das propagieren Sie als Verfechter der Vollsparrendämmung.
Kleine Weiterbildung: es gibt Unterspannbahnlüfter dafür.
Also wie Sie sehen, auch hier haben Sie unrecht.
nochmals, Herr Ibold.
es kann nicht sein, dass Sie ihren Frust im Forum ablassen.
Leisten Sie endlich einen konstruktiven Beitrag und. beantworten Sie die gestellten Fragen - oder schreiben Sie nichts. -
Unterdeckung: Regensichere Ausführung mit überdeckenden Bahnen
da liest er vor und versteht es nicht
Herr Schwabe,
wenn Sie schon zitieren, dann interpretieren Sie das zitierte auch richtig.
1. Lesen Sie bitte 3.3.1 Kennzeichnend für die Unterdeckung ist die regensichere Ausführung mit überdeckenden UND aufliegenden Bahnen oder überdeckenden Platten. Die Konterlattung ist nicht eingebunden.
Soviel zur Definition. Der Satz (7) gibt eine Möglichkeit wieder, die aus der Unterdeckbahn dann wiederum eine Unterspannung macht. Wie bereits beschrieben eignen sich Unterdeckbahnen auch durchaus als Unterspannungen, reine Unterspannbahnen sind hingegen als Unterdeckungen NICHT geeignet.
2. SIE empfehlen generell eine Luftschicht zwischen Wärmedämmung und Zusatzmaßnahme, die dann hier, ausschließlich mit einer Bahn ausgeführt, als Unterspannung bezeichnet werden muss. ICH habe Ihnen erklärt, dass es bei Durchdringungen, sei es durch Wechsel, Dachflächenfenster und Kamine, zu Problemen "Ihrer" Hinterlüftung kommt/kommen kann. Die Folge kann Tauwsserausfall sein.
Es ist dann entgegen Ihrer irrigen Annahme KEINE Vollsparrendämmung, sondern es ist eine ruhende Luftschicht auf der ungünstigen Seite einer Wärmedämmung, wo es durch den Ausfall von Sekundärtauwasser zu Problemen kommen kann. Die Unterspannbahnlüfter führen zu dem Problem, dass erhebliche Mengen Flugschnee und Treibregen in die Konstruktion geleitet werden. Wozu also das Ganze? Nur, um Ihr Ego zu befriedigen?
Wie bereits mehrfach ausgeführt, werden belüftete Konstruktionen vom ZVDH/dem Regelwerk nicht mehr bevorzugt, es wird vielmehr auf die Probleme solcher Konstruktionen verwiesen.
Das Regelwerk des ZVDH hat wohl unbestritten den Staus der aRdT. Die Ausführungen Herrn Schwabes wahrscheinlich eher nicht.
Frustrieren tut mich nur, dass Sie leider so Beratungsresistent sind. Ansonsten habe ich überhaupt keinen Grund angeblichen Frust im Forum abzulassen.
Und ich glaube eigentlich, dass meine Beiträge erheblich konstruktiver und inhaltlich wie fachlich richtiger sind, als es Ihnen lieb ist, auch wenn Sie das nicht verstehen mögen.
Ich erwarte Ihren Kommentar zu meinen Anmerkungen.
Stefan Ibold -
Dachdämmung: Hinterlüftung, Folienlüfter & Fachwissen
Dachdecker, Folienlüfter und Herr Schwabe
Vorab, ich bin lkein Dachdecker und nicht jeder kann alles Wissen. Aus diesem Grund halte ich es auch für mehr als "spannend" wie man ein entsprechend hohes Fachwissen auf allen Dachgebieten das Bauens haben will, aber nun gut wer meint er hat es? Soll ruhig meinen.
Wen ich höre "Folienlüfter" denke ich zurück an den Grund wozu diese mal gemacht wurden!
Es gab in der Vergangenheit nämlich häufig Probleme mit der Hinterlüftung! Diese muss nämlich um zu funktionieren min. 40 mm sein! Das hat in Wahrheit nämlich nicht wirklich geklappt (auf dem Papier schon).
Keiner hat hier was zur Betlüftung / Entlüftung an First und Traufe gesagt, keiner auf die Probleme die Kollege Ibold angesprochen hat. Dazu gehören Beispielsweise auch Dachflächenfenster!
Wenn die Dämmung nun recht Passgenau zugeschnitten wird ist die Luftschicht durch die aufquellende und verwölbte Dämmung nämlich häufig einfach nicht mehr da! Früher hat man im Schadenfall (wenn ich mich recht erinnere) die sogenannten Folienlüfter eingebaut um die gestörte Hinterlüftung wieder herzustellen.
Herr Schwabe hat hier derart viele offene Diskussionen in denen er erst Rabulistik betreibt um seine Aussage geradezubiegen, um dann für eine Gewisse Zeit in der Versenkung unterzutauchen. Gerne lernen alle Protagonisten dazu und sehen gerne auch über den Tellerrand, jedoch das von Herrn Schwabe oft betriebene "ankläffen und wegrennen" verstehe ich nicht darunter!
Auch als Nichtdachdecker kann ich nachvollziehen, dass handwerklich eine "geplante" 40 mm Hinterlüftung nicht wirklich sichergestellt sein kann wenn es in der "Theorie passt".
Wieso die Fehler der Vergangenheit fortführen und eine Schadenträchtige Konstruktion vorschlagen? Da Vertraue ich auf die sinnvolle Argumentation des Kollegen Ibold der sich täglich mit Schadenmechanismen an Dächern befasst. -
Folienentlüfter: Übergangslösung bei älteren Unterspannbahnen
nachgefasst
sicherlich, folienentlüfter sind nicht uptodate, doch betrachtet man den bestand der ausgeführten Folienverbringungen sind so manche Übergangslösungen damit mehr oder weniger zu heilen. neuzeitlich sind diese vehikel sicherlich nicht mehr angebracht, ausgenommen schwab'sche konstrukte würden dem entgegenstehen. -
Dachdämmung: Klemmfilz direkt an Unterspannbahn – Ja/Nein?
Nachfrage
Ich wollte mich als Ersteller des Beitrags nun auch nochmal zu Wort melden.
So schön ich eine angeregte Diskussion auch finde, inhaltlich ist meine Frage etwas untergegangen im dem ganzen.
Letztendlich wollte ich ja nur wissen, ob ich den Klemmfilz nun an die Folie anbringen soll oder nicht.
Der optimale Abstand im meinem Fall wäre nur ca. 3 cm dahinter. Wodurch stellenweise sicher auch dieser nicht erreicht werden wird.
Mein letzter Wissensstand war, eine Hinterlüftung sei sinnvoll. Ich lasse mich da gern eines besseren belehren und mache den Klemmfilz an die Folie ran. Ich muss nur wissen, was sinnvoll ist, gerade wegen dem besagten Tauwasserfall. -
Hinterlüftung: Abstand zur Unterspannbahn ausreichend?
Hinterlüftung
Hallo
Wenn sie 2/3/4 cm Abstand zur Folie lassen denkt man (oder Frau) vielleicht es ist eine "Hinterlüftung" ...
Mag sein, dass die MF sogar hinterlüftet ist, aber eine funktioniernde Hinterlüftung ist damit keinesfalls Gewährleistet oder Sichergestellt, dazu gehört einfach mehr ...
Dies lässt sich wie so oft nicht vom PC aus klären, darum der Ratschlag (wie fast immer bei solchen Sachen), einen Fachmann vor Ort (keinen Produktverkäufer) zu Rate ziehen.
Gruß
PS. Selber machen kann man immer noch genug ... -
Unterspannbahn: Frage zur Dämmung unbeantwortet!
Unterspannung
Herr Ibold,
"So schön ich eine angeregte Diskussion auch finde, inhaltlich ist meine Frage etwas untergegangen im dem ganzen.
Letztendlich wollte ich ja nur wissen, ob ich den Klemmfilz nun an die Folie anbringen soll oder nicht. "
Sehen Sie Herr Ibold, es wird bestätigt:
Ihre bisherigen Beiträge haben nicht zur Beantwortung der Frage grführt, wie ich Ihnen bereits schrieb.
"Wie bereits mehrfach ausgeführt, werden belüftete Konstruktionen vom ZVDH/dem Regelwerk nicht mehr bevorzugt, es wird vielmehr auf die Probleme solcher Konstruktionen verwiesen.
Das Regelwerk des ZVDH hat wohl unbestritten den Staus der aRdT. Die Ausführungen Herrn Schwabes wahrscheinlich eher nicht. "
Herr Ibold, es ist hoffnungslos.1) Wenn ich zitiere und mich auf das "Merkblatt für Unterdächer, Unterdeckungen und Unterspannungen";beziehe und somit beweise, das sowohl belüftet als auch unbelüftet ausgeführt werden können, warum ist dann mein Zitiertes falsch?
Sie behaupten nur (" ... belüftete Konstruktionen vom ZVDH/dem Regelwerk nicht mehr bevorzugt ...) Beweise bleiben Sie schuldig.
Im übrigen:
ich bin nicht Beratungsresistent (ich hinterlege meine Meinung nachvollziehbar) aber gegen haltlose öffentliche Beleidigungen und Beschimpfungen ohne schlichen Inhalt..
Beweisen Sie doch endlich Ihre Aussagen, z.B. warum eine ruhende Luftschicht oberhalb der Wärmedämmung ungünstig ist und zu Ausfall von Sekundärtauwasser führen kann.
Aber bitte nicht mit dem Argument: durch die Abstrahlung an kalten Wintertagen - Abkühlung der Dachziegelunterseite - Tauwasser.1) An wieviel Tagen im Jahr ist das?
2) kalte Winterluft ist absolut gesehen trocken - wenig Feuchteausfall
3) gemäß DINAbk. 4108 darf bis zu gewissen Grenzen in der Konstruktion Tauwasser ausfallen - haben Sie berechnet, ob dieser Grenzwert überschritten wird?
4) Unterspannung sind nicht sicher gegen Treibschnee und Treibregen: wie soll dies bei Vollsparrendämmung wieder heraus; bei Hinterlüftung kein Problem
5) Gemäß DIN 68800 darf Holz auch mit eine Holzfeuchte Größe 20 % eingebaut werden - wenn es nachtrocknen kann - luftumspült einbauen ist eine alte Zimmermannsregel. Aber heute können einige angeblich physikalische und chemische Gesetzmäßigkeiten außer Kraft setzen. Wie realisieren Sie dies bei Vollsparrendämmung?
So, nun beweisen Sie, dass Ihre Konstruktion besser ist, dann haben wir endlich einen fachlichen Disput, der dem Fragesteller hilft. -
Hinterlüftung: Kommentar zu Anmerkungen erwartet
Ergänzung
Herr Ibold,
Sie haben nur auf die Problematik "Hinterlüftung" geschrieben.
Auf das Andere (siehe meine ersten Kommentare) von mir geschriebene haben Sie bis jetzt nicht geantwortet.
Ich erwarte Ihren Kommentar zu meinen Anmerkungen. -
Dachdämmung: Hinterlüftung bei Dachfenstern vermeiden?
Fazit
Also wenn ich ein erstes Fazit der bisherigen Beiträge ziehen sollte würde ich sagen, wenn man zwischen der Dämmung und der Folie keine 4 cm einhalten kann und Unterbrechungen generell in der Luftschicht hat (habe 5 Dachfenster), sollte man die Hinterlüftung lieber sein lassen und die Dämmung bis an die Folie heran bringen.
Hab ich das so richtig verstanden?
Was wäre denn in diesem Fall mit dem Tauwasserfall=? Tritt der erst gar nicht auf in der Form oder zieht die Feuchte gleich in die Dämmung ein ohne Chance auf Trocknung? -
Hinterlüftung: Wärmeschutz-Merkblatt & Dachneigung beachten
ich werde ihnen nicht die Arbeit abnehmen ...
Herr Schwabe,
ich werde Ihnen nicht die Arbeit abnehmen, Lesen müssen Sie schon selber.
Literaturtipps: Merkblatt für Wärmeschutz bei Dach und Wand Abschnitt 4.1 (4) weist insbesondere auf die Problematik einer funktionierenden Hinterlüftung hin; 4.2.2 (2) sehr explizit auf die Probleme bei Neigungen von 5 ° und geringer (OK, trifft hier nur bedingt zu).
Ihr Zitiertes war nicht falsch, Ihre Interpetation war/ist es. Wenn nämlich eine Unterdeckbahn über eine Lüftungsebene eingebaut wird, wird sie zu einer Unterspannung. Lesen Sie das bitte in den jeweiligen Abschnitten der "Kennzeichnung" nach.
Das der ZVDH, wie übrigens viele andere Regelwerke und/oder fachliche Veröffentlichungen ebenfalls, belüftete Konstruktionen nicht bevorzugt, hängt u.a. mit der Problematik, die ich eingangs beschrieben habe, zusammen. Es müssen zu viele Parameter zusammen passen und funktionieren, die durch kleine Änderungen wieder unwirksam werden können. Mithin eine sehr schadenanfällige Konstruktion. Gerade bei stark gegliederten Dachlandschaften.
Ihre Ihrer Meinung nach nachvollziehbren Thesen/Meinungen beruhen leider sehr häufig auf Fehlinterpretationen. Da Sie nur schwerlich von Ihren einmal gefundenen Thesen abweichen, betrachte ich das als Beratungsresistent. Und bei Ihnen braucht es gelegentlich schon deutliche Worte, weil Sie andernfalls überhaupt nicht reagieren. Meine Beiträge haben immer einen Inhalt, leider verstehen Sie den nur nicht immer.
Zu den ruhenden Luftschichten können Sie u.a. die oben genannten Abschnitte durchlesen. Im Übrigen ist das Bauphysik zweite Klasse und gehört zu dem Grundwissen. Und das Sie auch hier wieder ein Problem haben beweist sich dadurch, dass Sie [Zitat]durch die Abstrahlung an kalten Wintertagen - Abkühlung der Dachziegelunterseite - Tauwasser. [Zitatende] schreiben. Ausfallendes Tauwasser an der Unterseite der Eindeckung ist unwichtig und unschäddlcih, solange es sicher abgeleitet werden kann. Schädlich ist Tauwasser hingegen dann, wenn es an der Unterseite der Unterspannung ausfällt und in die Wärmedämmung gelangen kann. Das ist ein sehr großes Problem bei Dächern, die eine Ost/Westausrichtung des Firstes haben.
1. fällt Tauwasser nicht nur in der kalten Jahreszeit aus
2. habe ich nichts anderes behauptet, Sie interpretieren nur mal wieder falsch
3. ist der Ausfall von Sekundärtauwasser nicht berechenbar und deshalb schon deutlich unkontrollierbarer und gefährlicher als der, der nach Glaser oder Wufi berechenbar ist. Im Übrigen sind mir die Werte nach DINAbk. bekannt.
4. Was wollen sie mir damit sagen? Treibschnee kann nur dort eindringen, wo die Luft entspannen kann. Das ist so ähnlich wie der Versuch, Konfetti in eine Flasche zu blasen. Wenn die WDAbk. vollständig an der Unterdeckung anliegt, kann die Luft nicht in der Art entspannen, dass der Schnee eindringen kann. Dazu gibt es eindrucksvolle Versuche, u.a. von Grünzweig und Hartmann.
5. In Sachen Einbau von Holzwerkstoffen oder Holzbauteilen sollten Sie sich die Hinweise für Holz und Holzwerkstoffe Abschnitt 2.2.5 (1) durchlesen.
Ihr Wissenstand scheint mir etliche Jahre alt zu sein. Das ist keine Beleidung, das ist eine Feststellung. Ich denke mal, dass ich Ihre Thesen wirksam widerlegen konnte und dieses in vielen Bereichen auch weiterhin werde tun können oder müssen.
Der Trick, Fachwissen für lau bei anderen einzusammeln, bringt nichts, schon gar nicht im Lerneffekt.
Stefan Ibold -
Unterspannbahn: Zelteffekt & Abstand zur Wärmedämmung
@ Fragesteller
Moin,
Ihr Problem ist die Art der Unterspannbahn. Die meisten gewebeverstärkten PE-Folien können den Zelteffekt aufweisen. D.h., dass bei Berührung der Unterseite der Bahnen eingedrungenes Niederschlagswasser in die Konstruktion geleitet werden kann.
In diesem Fall muss tatsächlich ein Abstand zwischen Unterspannung und der Wärmedämmung verbleiben. Dabei entsteht das nächste Problem: Sind die Be- und Entlüftungsöffnungen (Belüftungsöffnungen, Entlüftungsöffnungen) ausreichend? Was passiert oder wie löse ich Bereiche, in denen die Hinterlüftung nicht gegeben ist. Wie ist der Bereich der Unterspannung im Bereich des Firstes gelöst? Werden hier die Ebenen getrennt entlüftet?
All das sind Dinge, die Herr Schwabe nicht angesprochen hat und scheinbar auch ignorieren will.
Aus meiner Sicht muss sich das ein Fachmann vor Ort ansehen. Das kann ein öbuvAbk. SV des Dachdeckerhandwerks, des Zimmererhandwerks oder des Tischerhanderks (Bautischler) sein. Alternativ kann das ein Energieberater des Handwerks machen.
Grüße
Stefan Ibold -
Hinterlüftung: Holzschutz, Dampfbremse & DIN 4108 beachten!
Hinterlüftung
HerrIbold:
auf die Problematik Holzschutz gehen Sie gar nicht ein
dass beim Einbau der Dampfbremse bei unbelüfteten Konstruktionen bestimmte Dinge zu beachten ist - erwähnen Sie nicht
dass bei unbelüfteten Konstruktionennu.U.U. Berechnungen gemäß DINAbk. 4108 notwendig sind - erwähnen Sie nicht
dazu verdrehen Sie Tatsache - ich habe nicht interpretiert, sondern zitiert
das es sich bei Sekundärtauwasser physikalisch um das von mir beschriebene handelt - ist Ihnen nicht bewusst
Übrigens habe ich keine alten Ansichten, sondern ich vertrete die Meinung der Sicherheit am Bau: die hinterlüfteten Konstruktionen haben sich seit vielen Jahren bewährt - die nichtbelüfteten müssen sich erst beähren. Und was ist, wenn diese sich nicht bewähren? Da es der Bauherr nicht sehen kann bemerkt er es erst, wenn das Dach bereits Schaden genommen hat. Warum soll also ein Bauherr ein Risiko eingehen, zudem bei vielen anderen Konstruktionen auch eine Hinterlüftung gefordert wird.
Abschließend ist festzuhalten: auf vieles von mir angesprochenes gehen Sie nicht ein, Ihre Behauptung, das meine Darlegungen falsch sind können Sie nicht belegen. Sie haben Ihre Meinung - und nur die zählt für Sie.
Weitere Dispute erübrigen sich.
Bezüglich der Frage Lüftung ja/nein bleibe ich bei ja. Sie haben bis jetzt dem Fragesteller nicht konkret sagen können, warum Ihrer Meinung nach keine Lüftung besser ist, lassen Ihn im unklaren -
Dachdämmung: Fehlerhafte Thesen & fehlendes Fachwissen?
verblendet?!
Herr Schwabe,
offensichtlich hilft Ihnen auch kein Nachhilfekurs. Ich habe Ihnen dezidiert nachgewiesen, dass Ihre Thesen fehlerbehaftet, teilweise sogar vollkommen verkehrt sind.
Es ist das Gegenteil der Fall. SIE behaupten und beweisen nicht. Ihre Zitate und die daraus folgenden Interpretationen weisen erhebliche Lücken im bauphysikalsichem Wissen und in den Kenntnissen der Fachregeln des Dachdeckerhandwerks auf.
Ich habe Ihnen Quellennachweise geliefert, die Sie anscheinend nicht einmal gefunden, geschweige denn nachgeschlagen haben. Ihre These des Ausfalls von Sekundärtauwsser an der Unterseite der Eindeckung betrifft die falsche Ebene.
Wenn Sie denn die Fachregeln vorliegen und gelesen hätten, dann wüssten Sie, dass bestimmte Konstruktionen bei unbelüfteten Dächern keines Nachweises bedürfen. Im Übrigen ist der Nachweis der Tauwasserfreiheit kein Geheimnis und schnell neben der U-Wert-Ermittlung schnell gemacht.
Sie sollten sich daher das Merkblatt für Wärmeschutz bei Dach und Wand kaufen und durchlesen.
Hier steht nebenbei bemerkt noch ein intessanter Abschnitt 4 Belüftete Dächer 4.1 (8) Die Be- und Entlüftung (Belüftung, Entlüftung) muss an Durchdringungen wie Lichtkuppeln, Dachaufbauten, Dachflächenfenstern etc. gewährleistet sein.
(9) Bei Kehlen sind Lüftungsöffnungen im Allgemeinen nicht möglich. Solche Dachkonstruktionen sind daher zweckmäßiger ohne Belüftung auszuführen.
Den Satz (10) hatte ich als Problem schon angeführt. DEN sollten Sie sich selber mal durchlesen.
Die Hinweise für Holz und Holzwerkstoffe geben Ihnen in der Kombination von Abschnitt 2.1.3 und dem Abschnitt 4 (einschl. Tabelle 4.1) die Antwort auf den Holzschutz im Sinne der DINAbk. 68800.
Ich weiß eigentlich nicht wirklich, warum ich mir das antue. Vielleicht will ich mal wieder die Welt vor unwissenden Bauleuten retten.
Stefan Ibold
Sie merken, die Schlinge zieht sich weiter zusammen.
Und glauben Sie allen Ernstes, das sein Bauherr einen Schaden bei einer belüfteten Konstruktion eher wahrnimmt oder bemerkt? -
Und wie immer
abgetaucht ... -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Dachdämmung unter Unterspannbahn: Abstand, Belüftung & Kondensat
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um den korrekten Aufbau einer Dachdämmung unter einer Unterspannbahn. Wichtige Punkte sind der notwendige Abstand für eine Hinterlüftung, die Unterscheidung zwischen Unterspannbahn und Unterdeckbahn sowie die Vermeidung von Kondensatbildung. Es wird diskutiert, ob und wann ein Luftspalt zwischen Dämmstoff und Unterspannbahn erforderlich ist und welche bauphysikalischen Aspekte dabei zu berücksichtigen sind. Die korrekte Ausführung der Dampfbremse und die Einhaltung der DINAbk. 4108 sind ebenfalls relevant.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bei Verwendung einer gewebeverstärkten PE-Folie als Unterspannbahn kann es zum Zelteffekt kommen, wodurch eingedrungenes Niederschlagswasser in die Konstruktion geleitet werden kann. In diesem Fall ist ein Abstand zwischen Unterspannbahn und Wärmedämmung notwendig (siehe Unterspannbahn: Zelteffekt & Abstand zur Wärmedämmung).
✅ Zusatzinfo: Eine Hinterlüftung ist nicht immer zwingend erforderlich, insbesondere wenn eine Unterdeckbahn verwendet wird, die sowohl belüftet als auch unbelüftet ausgeführt werden kann. Es ist wichtig, die spezifischen Eigenschaften der verwendeten Materialien und die regionalen Bauvorschriften zu berücksichtigen. Weitere Informationen zur korrekten Ausführung finden sich im Beitrag Unterdeckbahn: Belüftet oder unbelüftet ausführbar?.
🔴 Risiko: Wenn zwischen Dämmung und Unterspannbahn kein ausreichender Abstand für eine Hinterlüftung vorhanden ist und gleichzeitig Unterbrechungen in der Luftschicht bestehen (z.B. durch Dachfenster), sollte die Hinterlüftung vermieden und die Dämmung direkt an die Folie angebracht werden, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden. Beachten Sie dazu den Beitrag Dachdämmung: Hinterlüftung bei Dachfenstern vermeiden?.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, einen Fachmann vor Ort zu konsultieren, um die spezifische Situation zu beurteilen und die optimale Lösung für die Dachdämmung zu finden. Die Beiträge Dachdämmung: Klemmfilz direkt an Unterspannbahn – Ja/Nein? und Hinterlüftung: Abstand zur Unterspannbahn ausreichend? bieten weitere Anhaltspunkte für die Entscheidungsfindung.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Dachdämmung, Unterspannbahn". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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