momentan sieht das Dach unseres Neubaus folgendermaßen aus:
- Ton-Ziegeln
- Lattung (2x längs und quer)
- Folie (wasserdicht, diffusionsoffen)
- Schalung/ Bretterung
- Sparren (18 cm) mit Mineralwolldämmung 035 gefüllt
Jetzt soll eine Dampfsperrfolie (blau/weiß gestreift) mit Klebebändern (grün u. gelb) und mit Quellkleber angebracht werden.
Anschließend soll eine 6 cm dicke Lattung aufgebracht und diese mit Hanf-Platten gefüllt werden. In dieser Schicht kann die Elektrik verlegt werden, darüber hinaus soll sie eine zusätzliche Dämmung der Sparren bieten und dadurch die Bildung von Wärmebrücken vermeiden. Auf dieser Lattung befestigte Gipskarton-Platten sollen dann als Wandverkleidung der Dachräume dienen.
Nun wurde uns abgeraten hinter der Dampfbremsfolie noch eine Dämmschicht anzubringen da es zu Beschädigung der Untersparrendämmung durch die Raum-Luftfeuchtigkeit kommen könnte.
Ist dieser Einwand berechtigt und auf was sollten wir bei der Materialwahl/ Ausführung unserer Planung Augenmerk legen?
Gruß G. Treuheit
Noch ein paar Daten:
Neigung: 52 Grad; Fläche: ca. 180 m²; Drei Giebel; eingeschiffter Anbau mit Hohlkehlen; Pfetten sind in die Giebel eingemauert; 4 Dachfenster 98X114 cm;