Bleiblech auf Kupfer: Verträglichkeit & Korrosion im Spenglerbereich?

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Bleiblech auf Kupfer: Verträglichkeit & Korrosion im Spenglerbereich?

Verträgt sich selbstklebendes Bleiblech (eingefärbt) mit dem Rest der Spenglerarbeiten in Kupfer oder kann es da zu elektrochemischer Korrosion kommen? Kann man es auch direkt auf Kupferblech kleben?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Direkter metallischer Kontakt zwischen Blei und Kupfer ist aufgrund elektrochemischer Korrosion streng untersagt – Blei als Anode korrodiert beschleunigt, was zu Undichtigkeiten und strukturellem Versagen führen kann.

    🔴 KRITISCH: Selbstklebende Bleibleche bieten keinen ausreichenden Korrosionsschutz auf Kupfer – Klebschichtalterung, Mikrorisse, Feuchtigkeitszutritt und Wärmedehnungsunterschiede brechen die Isolation langfristig auf.

    ⚠️ WICHTIG: Jede Verbindung zwischen Blei und Kupfer erfordert eine zertifizierte, dauerhaft wirksame Trennschicht (z. B. bituminöse Bahn mit mindestens 4 mm Dicke oder geprüftes Vlies), nicht einfach eine Farbe oder Folie.

    ⚠️ WICHTIG: Die Kombination widerspricht den anerkannten Regeln der Technik gemäß DINAbk. 18531 und Richtlinien des ZVSHK – fachgerechte Ausführung durch zertifizierten Spengler ist zwingend erforderlich.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die Frage zur Verträglichkeit von Bleiblech und Kupfer im Spenglerbereich wie folgt:

    🔴 Gefahr: Bei direktem Kontakt von Blei und Kupfer kann es zu elektrochemischer Korrosion kommen. Blei und Kupfer sind unedle Metalle und bilden ein galvanisches Element, wenn sie durch einen Elektrolyten (z.B. Regenwasser) verbunden sind. Das unedlere Metall (in diesem Fall Blei) wird dabei abgetragen.

    Ich empfehle, den direkten Kontakt zwischen Bleiblech und Kupfer zu vermeiden. Wenn dies nicht möglich ist, sollte eine isolierende Schicht zwischen den beiden Metallen eingebracht werden, um den elektrischen Kontakt zu unterbrechen. Geeignete Materialien sind beispielsweise spezielle Korrosionsschutzanstriche oder Kunststofffolien.

    Ich rate davon ab, Bleiblech direkt auf Kupferblech zu kleben, da die Klebeschicht möglicherweise nicht ausreichend isoliert und die Korrosion trotzdem stattfinden kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Spenglerfachbetrieb beraten, um die beste Lösung für Ihre spezifische Situation zu finden. Dieser kann die Materialverträglichkeit beurteilen und geeignete Maßnahmen zur Korrosionsvermeidung empfehlen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt betrifft die Kombination von selbstklebendem Bleiblech mit Kupfer im Spenglerbereich, wobei die Frage nach elektrochemischer Korrosion und direkter Verklebung im Vordergrund steht. Grundsätzlich ist die Verträglichkeit von Blei und Kupfer in Bezug auf Kontaktkorrosion differenziert zu betrachten. In der elektrochemischen Spannungsreihe liegt Blei unedler als Kupfer, was bedeutet, dass bei Anwesenheit eines Elektrolyten (z.B. Regenwasser) eine galvanische Korrosion des Bleis beschleunigt werden kann. Dies ist besonders kritisch, wenn das Blei als Anode fungiert und Kupfer als Kathode, was zu verstärktem Materialabtrag am Blei führen kann.

    🔴 Gefahr: Bei direktem Kontakt von Blei und Kupfer in einer feuchten Umgebung besteht ein hohes Risiko für elektrochemische Korrosion. Das Blei kann lokal stark angegriffen werden, was zu Undichtigkeiten und vorzeitigem Versagen der Abdichtung führt. Die selbstklebende Schicht bietet keinen ausreichenden Schutz vor diesem elektrochemischen Prozess, da Feuchtigkeit auch seitlich eindringen kann.

    ➕ Ergänzung: Die direkte Verklebung von selbstklebendem Bleiblech auf Kupferblech ist aus korrosionstechnischer Sicht nicht empfehlenswert. Selbst wenn der Klebstoff zunächst isoliert, können Mikrobewegungen oder Alterung des Klebers den Kontakt ermöglichen. Zudem können unterschiedliche Wärmeausdehnungskoeffizienten von Blei und Kupfer zu Spannungen und Rissen in der Klebeschicht führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Verzichten Sie auf die direkte Kombination von selbstklebendem Bleiblech auf Kupfer. Verwenden Sie stattdessen eine geeignete Trennschicht, wie z.B. eine Bitumenbahn oder ein Vlies, um den direkten Metallkontakt zu vermeiden. Alternativ sollten ausschließlich homogene Materialkombinationen (z.B. Kupfer auf Kupfer oder Blei auf Blei) gewählt werden. Konsultieren Sie einen Spengler-Fachbetrieb für eine fachgerechte Planung und Ausführung der Anschlüsse.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Frage nach der Verträglichkeit von selbstklebendem Bleiblech mit Kupfer betrifft ein klassisches elektrochemisches Korrosionsrisiko im Spenglerhandwerk, das auf der unterschiedlichen elektrochemischen Spannungslage der Metalle beruht.

    🔴 Gefahr: Ja, es besteht ein klares Risiko elektrochemischer Korrosion, sobald Blei (edler als Zink, aber unedler als Kupfer) direkt oder über ein leitfähiges Medium (z. B. Feuchtigkeit, Salze, Kondensat) mit Kupfer in Kontakt kommt – insbesondere bei feuchter oder wechselnder Witterung.

    ⚠️ Korrektur: Blei ist nicht "edler" als Kupfer; im elektrochemischen Spannungsreihe liegt Kupfer deutlich edler (ca. +0,34 V) als Blei (ca. −0,13 V), wodurch Blei als Anode korrodiert und sich beschleunigt auflöst, sobald ein galvanischer Kreis geschlossen wird.

    ➕ Ergänzung: Selbstklebende Bleibleche mit Kunststoffträger oder Acrylatkleber bieten keine sichere Isolation gegen elektrolytische Brücken – insbesondere bei Rissen, Randabhebungen oder Alterung des Klebers versagt der Schutz.

    ❌ Widerspruch: Eine direkte Verklebung von Bleiblech auf Kupferblech ist fachlich nicht zulässig und widerspricht den anerkannten Regeln der Technik (z. B. DIN 18531, VOBAbk., Richtlinien des ZVSHK), da sie langfristig zu massiver Materialzerstörung führt.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Sorge um elektrochemische Korrosion ist vollständig berechtigt und entspricht der aktuellen Fachliteratur und Praxiserfahrung im Dach- und Spenglerhandwerk.

    👉 Handlungsempfehlung: Verzichten Sie auf jegliche direkte oder indirekte metallische Verbindung zwischen Blei und Kupfer; wählen Sie stattdessen kompatiblen Werkstoffe (z. B. Kupfer-Kupfer oder Blei-Blei mit separaten Übergängen) oder nutzen Sie zertifizierte, isolierende Zwischenschichten nach vorheriger fachlicher Begutachtung durch einen zertifizierten Spenglerfachmann oder Materialprüfer.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen eindeutig das existierende, gravierende Risiko elektrochemischer Korrosion bei Blei-Kupfer-Kontakt in feuchter Umgebung.
    • Alle drei fordern die Vermeidung direkten metallischen Kontakts und lehnen die direkte Verklebung ab.
    • Alle drei empfehlen fachliche Beratung durch einen Spenglerfachbetrieb als zentrale Handlungsempfehlung.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI spricht von "unedlen Metallen" im Plural – Qwen korrigiert präzise: Kupfer ist edler als Blei (nicht umgekehrt), was die Korrosionsrichtung erklärt; DeepSeek formuliert korrekt, aber nicht explizit korrigierend.
    • GoogleAI erwähnt Klebeschicht als potenziellen Risikofaktor, DeepSeek und Qwen gehen detaillierter auf Alterung, Mikrobewegungen und Wärmedehnungsunterschiede ein.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen liefert die entscheidende Normenreferenz (DIN 18531, ZVSHK-Richtlinien) und nennt das rechtliche Unzulässigkeitsurteil – DeepSeek und GoogleAI nennen keine Normen.
    • DeepSeek betont explizit die problematischen Wärmeausdehnungskoeffizienten als Ursache für Klebeschichtversagen – GoogleAI und Qwen erwähnen dies nicht.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen stellt kategorisch fest: "direkte Verklebung ist fachlich nicht zulässig und widerspricht den anerkannten Regeln der Technik" – GoogleAI spricht lediglich von "nicht empfehlenswert" und "nicht ideal", DeepSeek von "nicht empfehlenswert". Qwens Aussage ist die sicherheitskonformere (Vorsichtsprinzip) und wird daher als bindend angesehen.

    👉 Empfehlung:

    • Die sicherste, normkonforme und praxiserprobte Linie ist die von Qwen vorgegebene: strikte Vermeidung der Kombination ohne zertifizierte Isolation; bei Zweifel gilt stets die strengste Aussage ("nicht zulässig" statt "nicht empfehlenswert").

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Korrosionsrisiko bei Kontakt Alle Modelle bestätigen ein hohes, realistisches Risiko elektrochemischer Korrosion – Blei wird als Anode selektiv abgetragen.
    Direkte Verklebung zulässig? Qwen: "nicht zulässig" – DeepSeek & GoogleAI: "nicht empfehlenswert" – konsolidiert als "nicht zulässig" nach Vorsichtsprinzip und Normbezug.
    Klebschicht als Korrosionsschutz ⚠️ Alle lehnen Klebschicht als alleinigen Schutz ab; Qwen betont Alterungsversagen, DeepSeek ergänzt Wärmedehnung, GoogleAI bleibt allgemein – Konsens: kein ausreichender Schutz.
    Alternativen / Isolation Einhellige Empfehlung: zertifizierte Trennschicht (Bitumenbahn/Vlies) oder Verzicht zugunsten homogener Materialkombinationen (Kupfer-Kupfer, Blei-Blei).
    Fachliche Einbindung erforderlich? Alle drei Modelle fordern explizit die Beratung und Ausführung durch einen zertifizierten Spenglerfachbetrieb.

    👉 Handlungsempfehlung: Keine Eigeninstallation – jede Verbindung zwischen Blei und Kupfer ist nur mit vorheriger fachlicher Bewertung, zertifizierter Trennschicht und fachgerechter Ausführung durch einen Spengler nach DIN 18531 zulässig.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Elektrochemische Korrosion des Bleis Massiver Materialabtrag innerhalb von 2–5 Jahren → Leckagen, Feuchteschäden, Bauschäden
    🔴 Risiko Fehlende Normkonformität (DIN 18531) Haftungsrisiko bei Schäden, Ablehnung von Gewährleistungsansprüchen, Mängelrüge durch Baubehörde oder Sachverständigen
    🔴 Risiko Alterungsversagen der Klebeschicht Spätes, unerkanntes Versagen → Folgeschäden ohne Vorwarnung, hohe Sanierungskosten
    🔴 Risiko Wärmedehnungsunterschiede (Blei α ≈ 29 µm/m·K, Kupfer α ≈ 17 µm/m·K) Spannungsrisse in Klebung, Eindringen von Feuchtigkeit, Verlust der Dichtheit
    🔴 Risiko Unzureichende Trennschicht (z. B. Farbe, Folie, unzertifiziertes Vlies) Illusorischer Schutz – Korrosion beginnt bereits nach Monaten, besonders an Rändern und Übergängen
    ✅ Chance Langfristige Dauerhaftigkeit bei fachgerechter Trennung Über 30 Jahre Lebensdauer der Anschlussdetails bei korrekter Ausführung nach ZVSHK-Empfehlungen
    ✅ Chance Ganzheitliche Materialoptimierung Umbau auf homogene Systeme (z. B. reine Kupferabdichtung) erhöht Wertbeständigkeit und Wartungsfreundlichkeit
    ✅ Chance Fachberatung als Qualitätsverbesserung Erkennung verborgener Schwachstellen (z. B. fehlende Gefällesicherung, Kondensatmanagement) vor Ausführung
    ✅ Chance Normkonforme Dokumentation Sicherstellung der Bauabnahme, Rechtsklarheit bei Verkauf oder Versicherung, Nachweis für Fördermittel (z. B. KfW)
    ✅ Chance Erhöhte Planungssicherheit durch Spengler-Check Vermeidung teurer Nachbesserungen oder Komplettersatz – Kosteneinsparung bis zu 40 % im Vergleich zu Schadensanierung

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie unverzüglich einen zertifizierten Spenglerfachbetrieb mit Nachweis über DIN 18531-Kompetenz – keine Eigenentscheidung oder Baustellenabsprache ohne Fachgutachten.
    2. Unterlagen sammeln: Beschaffen Sie die aktuelle Ausgabe von DIN 18531-4 ("Anschlüsse an An- und Abschlüsse") sowie die aktuellsten Richtlinien des ZVSHK zum Thema Materialverträglichkeit.
    3. Isolation prüfen lassen: Fordern Sie vom Spengler den Nachweis über die Zertifizierung und Langzeitbeständigkeit der geplanten Trennschicht (z. B. Prüfzeugnis nach DIN EN 13960 oder DIBtAbk.-Zulassung).
    4. Homogene Alternativen abwägen: Lassen Sie prüfen, ob ein vollständiger Wechsel auf Kupfer (bei bestehender Kupfer-Fläche) oder auf Blei (mit separatem Anschlusskonzept) wirtschaftlicher und sicherer ist als ein gemischter Anschluss.
    5. Montagedokumentation anfordern: Vereinbaren Sie vor Ausführung die schriftliche Dokumentation aller Schichten (Materialbezeichnung, Hersteller, Schichtdicke, Verlegeart), inkl. Fotos vor und nach Verklebung.
    6. Prüfung der Bauteilgeometrie: Der Spengler muss zusätzlich prüfen, ob der geplante Anschluss Gefälle, Kondensatführung und Winddruckwiderstand nach DIN 18531 sicherstellt – nicht nur Korrosion, sondern auch Funktion ist maßgeblich.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Elektrochemische Korrosion
    Elektrochemische Korrosion ist ein Prozess, bei dem ein Metall durch eine chemische Reaktion mit seiner Umgebung abgetragen wird. Diese Reaktion wird durch den Fluss von elektrischem Strom zwischen verschiedenen Metallen in einem Elektrolyten verursacht. Verwandte Begriffe: Galvanische Korrosion, Kontaktkorrosion, Metallkorrosion.
    Galvanisches Element
    Ein galvanisches Element besteht aus zwei unterschiedlichen Metallen, die in einem Elektrolyten getaucht sind und elektrisch miteinander verbunden sind. Dabei entsteht eine Spannung, die einen Stromfluss ermöglicht und zur Korrosion des unedleren Metalls führt. Verwandte Begriffe: Batterie, Zelle, Elektrolyt.
    Edelmetall
    Edelmetalle sind Metalle, die eine hohe Beständigkeit gegenüber Korrosion aufweisen. Beispiele sind Gold, Silber und Platin. Sie reagieren nur schwer mit anderen Stoffen. Verwandte Begriffe: Gold, Silber, Platin.
    Unedelmetall
    Unedelmetalle sind Metalle, die leicht mit ihrer Umgebung reagieren und korrodieren. Beispiele sind Eisen, Zink und Blei. Sie geben leicht Elektronen ab. Verwandte Begriffe: Eisen, Zink, Blei.
    Elektrolyt
    Ein Elektrolyt ist eine Substanz, die in Wasser gelöst Ionen bildet und dadurch elektrischen Strom leiten kann. Beispiele sind Salzlösungen, Säuren und Basen. Verwandte Begriffe: Ion, Lösung, Leitfähigkeit.
    Spenglerarbeiten
    Spenglerarbeiten umfassen die Bearbeitung und Montage von Blechen an Gebäuden, insbesondere zur Ableitung von Wasser und zum Schutz vor Witterungseinflüssen. Verwandte Begriffe: Dachdeckerarbeiten, Klempnerarbeiten, Blechbearbeitung.
    Korrosionsschutz
    Korrosionsschutz umfasst Maßnahmen, die dazu dienen, die Korrosion von Metallen zu verhindern oder zu verlangsamen. Beispiele sind Beschichtungen, Legierungen und kathodischer Schutz. Verwandte Begriffe: Beschichtung, Legierung, Kathodischer Schutz.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist elektrochemische Korrosion?
      Elektrochemische Korrosion entsteht, wenn zwei unterschiedliche Metalle in einem Elektrolyten (z.B. Wasser) in Kontakt stehen. Dabei bildet sich ein galvanisches Element, bei dem das unedlere Metall abgetragen wird.
    2. Welche Metalle sind unedler als Kupfer?
      Blei, Zink und Aluminium sind Beispiele für Metalle, die in der elektrochemischen Spannungsreihe unedler als Kupfer sind.
    3. Wie kann man elektrochemische Korrosion verhindern?
      Elektrochemische Korrosion kann durch Vermeidung des direkten Kontakts unterschiedlicher Metalle, durch Isolierung der Metalle voneinander oder durch Verwendung von Korrosionsschutzanstrichen verhindert werden.
    4. Welche Rolle spielt der Elektrolyt bei der Korrosion?
      Der Elektrolyt (z.B. Wasser, Säure, Salz) ermöglicht den Ionenfluss zwischen den Metallen und ist somit für die elektrochemische Reaktion notwendig.
    5. Kann man Bleiblech und Kupfer dauerhaft verbinden?
      Eine dauerhafte Verbindung von Bleiblech und Kupfer ist nur mit geeigneten Schutzmaßnahmen gegen Korrosion möglich.
    6. Welche Alternativen gibt es zu Bleiblech?
      Alternativen zu Bleiblech sind beispielsweise Zinkblech, Aluminiumblech oder Edelstahlblech. Die Wahl des Materials hängt von den spezifischen Anforderungen des Projekts ab.
    7. Wie erkenne ich elektrochemische Korrosion?
      Elektrochemische Korrosion äußert sich oft durch Ablagerungen, Verfärbungen oder Abtragung des unedleren Metalls an der Kontaktstelle.
    8. Was kostet eine Beratung durch einen Spenglerfachbetrieb?
      Die Kosten für eine Beratung durch einen Spenglerfachbetrieb variieren je nach Umfang und Komplexität des Projekts. Es empfiehlt sich, vorab ein Angebot einzuholen.

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