ISORAST Schalungssteine: Wasserverdunstung im Beton? Risiken & Stabilität
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ISORAST Schalungssteine: Wasserverdunstung im Beton? Risiken & Stabilität

Bei diesem System werden Schalungssteine aus Polystyrol-Hartschaum wie Lego-System aufeinandergeschichtet und anschließend mit Beton vergossen.1.) Da der Beton ja wohl recht flüssig (Nester!) sein muss, wohin verdunstet das Wasser aus dem Beton innerhalb der Schalung? 2.) Je flüssiger der Beton, desto mehr Schwund. Wie ist das mit der Stabilität, insbesondere ohne jegliche Bewehrung? 3.) Da die Wände meines Wissens nach in der Höhe in 2 Schritten (Druck des flüssigen Betons!) erstellt werden, wie funktioniert der Anschluss ohne Bewehrung? Für die Beantwortung meiner Fragen wäre ich sehr dankbar. MfG M. Flanz
  • Name:
  • M. Flanz
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Bei ISORAST-Systemen, bei denen Polystyrol-Hartschaum als Schalung dient, stellt sich die Frage nach der Wasserverdunstung aus dem Beton. Da der Beton flüssig sein muss, um alle Bereiche der Schalung auszufüllen, ist die Wasserabgabe ein wichtiger Faktor für die Aushärtung und Stabilität.

    Das Wasser aus dem Beton kann durch verschiedene Mechanismen entweichen: Ein Teil wird vom Polystyrol aufgenommen (in sehr geringem Umfang), ein anderer Teil diffundiert langsam durch die Schalung hindurch. Der Hauptteil des Wassers verbleibt jedoch im Beton und hydratisiert den Zement, was für die Festigkeitsentwicklung entscheidend ist. Der Schwund des Betons, also die Volumenverringerung durch Wasserverlust, kann zu Spannungen und Rissen führen, wenn er zu schnell oder ungleichmäßig erfolgt.

    🔴 Gefahr: Eine unkontrollierte oder zu schnelle Wasserverdunstung kann die Hydratation des Zements beeinträchtigen und somit die Festigkeit und Dauerhaftigkeit des Betons negativ beeinflussen. Dies kann langfristig zu Rissen, Abplatzungen und einer reduzierten Tragfähigkeit der Wand führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Achten Sie auf die korrekte Betonzusammensetzung und Nachbehandlung gemäß den Herstellerangaben des ISORAST-Systems. Bei Unsicherheiten bezüglich der Stabilität oder Bewehrung sollte ein Statiker hinzugezogen werden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Hydratation
    Chemische Reaktion zwischen Zement und Wasser, die zur Erhärtung des Betons führt. Die Hydratation ist entscheidend für die Festigkeitsentwicklung.
    Verwandte Begriffe: Zementleim, Erhärtung, Abbinden
    Schwund
    Volumenverringerung des Betons durch Wasserverlust während der Aushärtung. Schwund kann zu Spannungen und Rissen führen.
    Verwandte Begriffe: Schwindrisse, Betonschrumpfung, Austrocknung
    Bewehrung
    Stahlstäbe oder -matten, die in den Beton eingelegt werden, um Zugkräfte aufzunehmen und die Stabilität zu erhöhen. Die Bewehrung ist besonders wichtig bei Bauteilen, die auf Biegung beansprucht werden.
    Verwandte Begriffe: Armierung, Stahlbeton, Zugkraft
    Lunker
    Hohlräume im Beton, die durch unzureichende Verdichtung oder Entlüftung entstehen können. Lunker reduzieren die Festigkeit und Dauerhaftigkeit des Betons.
    Verwandte Begriffe: Poren, Hohlstellen, Verdichtungsmangel
    Polystyrol
    Ein synthetischer Kunststoff, der in ISORAST-Systemen als Schalung verwendet wird. Polystyrol ist leicht, isolierend und wasserabweisend.
    Verwandte Begriffe: EPS, XPS, Hartschaum
    Betonzusammensetzung
    Das Mischungsverhältnis von Zement, Wasser, Gesteinskörnung und gegebenenfalls Zusatzmitteln. Die Betonzusammensetzung beeinflusst die Eigenschaften des Betons, wie Festigkeit, Verarbeitbarkeit und Dauerhaftigkeit.
    Verwandte Begriffe: Zementleim, Wasser-Zement-Wert, Gesteinskörnung
    DIN EN 1992 (Eurocode 2)
    Europäische Norm für die Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetonbauwerken. Der Eurocode 2 legt die Grundlagen für die Tragwerksplanung fest.
    Verwandte Begriffe: Baunorm, Tragwerksplanung, Bemessung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Wie beeinflusst die flüssige Konsistenz des Betons die Stabilität der Wand?
      Eine flüssige Konsistenz ist notwendig, um alle Bereiche der Schalung zu füllen. Allerdings kann ein zu hoher Wasseranteil zu Schwundrissen und einer geringeren Festigkeit führen. Daher ist die richtige Betonzusammensetzung entscheidend.
    2. Welche Rolle spielt die Bewehrung bei ISORAST-Systemen?
      Die Bewehrung ist essenziell, um Zugkräfte aufzunehmen und die Stabilität der Wand zu gewährleisten. Sie muss korrekt dimensioniert und positioniert werden, um ihre Funktion optimal zu erfüllen.
    3. Kann es zu Problemen mit Schimmelbildung kommen?
      🔴 Gefahr: Wenn Feuchtigkeit in die Wand eindringt und nicht entweichen kann, besteht die Gefahr von Schimmelbildung. Eine sorgfältige Abdichtung und Belüftung sind daher wichtig. Lassen Sie dies von einem Fachmann prüfen.
    4. Wie wichtig ist die korrekte Verdichtung des Betons?
      Eine gute Verdichtung ist entscheidend, um Lufteinschlüsse zu vermeiden und eine homogene Betonstruktur zu gewährleisten. Dies erhöht die Festigkeit und Dauerhaftigkeit der Wand.
    5. Welche Auswirkungen hat der Schwund des Betons?
      Der Schwund kann zu Spannungen und Rissen führen, insbesondere wenn er ungleichmäßig erfolgt. Eine kontrollierte Aushärtung und die Verwendung von schwindarmen Betonsorten können helfen, diese Probleme zu minimieren.
    6. Wie lange dauert es, bis der Beton in einem ISORAST-System vollständig ausgehärtet ist?
      Die Aushärtungsdauer hängt von der Betonzusammensetzung, der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit ab. In der Regel dauert es mehrere Wochen, bis der Beton seine volle Festigkeit erreicht hat.
    7. Welche Normen und Richtlinien sind bei der Verarbeitung von ISORAST-Systemen zu beachten?
      Es sind die einschlägigen Normen für Betonbau und Schalungstechnik sowie die spezifischen Herstellerangaben zu beachten. Dazu gehören beispielsweise die DINAbk. EN 1992 (Eurocode 2) und die DIN 1045.
    8. Kann man ISORAST-Systeme auch für den Kellerbau verwenden?
      Ja, ISORAST-Systeme können auch für den Kellerbau verwendet werden. Dabei ist jedoch besonders auf eine sorgfältige Abdichtung gegen Erdfeuchtigkeit und drückendes Wasser zu achten.

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  2. ISORAST: Bauleiter-Erfahrung – Alternativen prüfen!

    Das habe ich mich zum Teil auch schon gefragt
    Ich mit diesem System schon gearbeitet (als Bauleiter, nicht als Bauherr). Als Ingenieur sträuben sich da bei mir die Nackenhaare bei so manchen Konstruktionen. Aber die Leute haben wohl eine Zulassung ... x|
    Dennoch sollten Sie sich auf jeden Fall Alternativen ansehen. Immer dran denken, Prospekte stellen nicht immer die exakte Wirklichkeit dar. Das Leben kann auch brutal sein.
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. ISORAST: Beton-Aushärtung – Diffusion statt Verdunstung

    Isorast
    1. Beton braucht keine Luft zum abbinden. Die Vorstellung, da verdunste etwas, ist falsch. Überschüssiges Wasser läuft entweder nachunten ab oder diffundiert durch das PS. (dauert halt).

    2. Schwinden ist hier nicht wichtig, da immer nur kurze Abschnitte betoniert werden.

    3. Bei Mauerwerk haben Sie auch keine Bewehrung. Stellen Sie sich ein Isorast-System wie einen Stein vor. Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich gehöre nicht zu dem Isorast-Verein und würde persönlich das System auch nicht einsetzen, wenn auch aus anderen Gründen. habe nur versucht, Ihre Frage zu beantworten Gruß DaVinci

    • Name:
    • DaVinci
  4. ISORAST: Wasseraustritt & Erddruck – GENAU informieren!

    Im Prinzip ja, aber ...
    x|Richtig, das überschüssige Wasser. Nur wie soll das nach unten auslaufen? Da ist doch nach deren System alles dicht? Natürlich nur, wenn kein "Stein" platzt. Normalerweise braucht die Mauer keine Bewehrung, das stimmt schon. Aber bei Erddruck schon, und dann geht es schon los ... Also nochmal bitte: GENAU informieren, und um MoRüBe zu zitieren: "Fragen, Fragen, Fragen, Fragen, Fragen, Fragen, Fragen, Fragen"
    • Name:
    • Martin Beisse
  5. ISORAST: Elemente unten offen – Druckfeste Verbindung

    Isorast
    Soweit ich informiert bin sind die Elemente unten offen, sonst wäre auch keine druckfeste Verbindung möglich. Auch Kelleraußenwände kann man mauern, wenn genug Auflast aus Wänden und Decke vorhanden ist.
    • Name:
    • DaVinci
  6. ISORAST: Betonqualität & Druck – Probleme bei Ausführung

    Legosteine
    Vielleicht haben die ihr System geändert. Als ich die Dinger gebaut habe, haben die unten unebene Sohlplatte mit PU-Schaum (*ekel*) ausgeglichen. Wir haben das aber mit B25 gemacht, weil es besser geht. Die Wärmebrücke haben wir dann außen abgefangen. Aber wo wir gerade dabei sind: die befüllen mit sehr "trockeeinem" und "steifen" Beton. Klar, sonst wäre der hydrostatische Druck zu groß. Hat natürlich den Nachteil, dass man wie ein Blöder stochern muss, um den Beton einigermaßen gleichmäßig zu verteilen. Mit einem Rüttler geht ja nicht.
    Bitte folgende Probleme nicht unterschätzen: Unebenheit der Sohlplatte, Ausrichtung der Elemente (auch unter Druck!), Windempfindlichkeit, evtl. erforderliche statische Berechnung, Schallschutz, Befestigungsmöglichkeiten innen (einfach Nagel inne Wand hauen geht zwar, nützt aber nix) x|
    Ich empfehle dem Fragesteller dringend ein intensives Studium dieses Forums. Diese Zeit zu investieren lohnt sich!
    • Name:
    • Martin Beisse
  7. Alternativsystem: Flüssigbeton – Stockwerkweise Betonage

    Styropor und stochern?
    kann ich mir schlecht vorstellen. Falls man ein Loch macht, kommt die Soße raus. Habe weiter gesucht, und auf der Seite

    ein ähnliches System gefunden. Dort betonieren die wohl ein ganzes Stockwerk auf einmal, und wie mir scheint, mit sehr flüssigem Beton! Hat jemand so was mal gesehen? Besten Dank auch für obige Antworten.

    • Name:
    • Michael Flanz
  8. ISORAST: Wasserdampfdurchlässigkeit – Versuchsbeschreibung

    Sorry, aber noch ne' Frage
    auf unten angegebenem Link gibt es eine Versuchsbeschreibung über die Durchströmung einer isorast  -  Wand mit Wasserdampf. Kann das überhaupt funktionieren? Michael Flanz
  9. ISORAST: Kritik an Versuch – Marketing ohne Verstand

    Was soll mir diese Seite sagen?
    Das ist doch haarsträubend. Wie kann man aus dieser Versuchsanordnung ohne Zahlen irgendetwas ableiten? Schon gar nicht, dass Feuchte aufgenommen wird und hinausdiffundiert. Zudem sprechen die von Luft. Damit verstoßen die gegen die Wärmeschutzverordnung (Luftdichtigkeit) Und Luftströmung hat nichts mit Diffusion zu tun. Da war mal wieder Marketing ohne technischen Verstand am Werk. x|
    Natürlich wird da gestocher, sonst gibt es Hohlräume. Mit sehr flüssigem Beton ganze Stockwerke u gießen ist abenteuerlich. Das fliegen schon mal normale Schalungen bei weg. Entweder haben die Verstärkungen eingenbaut oder eben andere Hilfsmaßnahmen.
    • Name:
    • Martin Beisse
  10. ISORAST: Verarbeitung & Erfahrungen – Profi- vs. Selbstbau

    Aber irgendwie geht's doch..
    Hallo Herr Flanz, ich beschäftige mich seit ca. drei Jahren mit dem Isorast-System (nebenbei  -  nicht beruflich) da auch ich mit dem Gedanken spiele, eventuell damit zu bauen. In dieser Zeit habe ich sowohl mit Profis als auch mit Selbstbauern gesprochen und mir einige Projekte von Anfang bis Ende angesehen. Fazit: Wenn man die Verarbeitungsvorschriften von Isorast einhält und nicht am falschen Ende spart, gibt es rundum zufriedene Anwender / Eigenheimbesitzer. (Ich werde leider für Werbung nicht bezahlt  -  auch wenn es sich so anhören sollte!) Wie weiter oben bereits ausgeführt wurde, ist das aushärten des Betons eine chemischer Vorgang. Das restliche "Anmachwasser" diffundiert durch die Hartschaumdämmung, die gegenüber Wasserdampf ein ähnliches Diffusionsverhalten wie Beton aufweist. (s.a. ISORAST-Technik-Broschüre, S. 39) Zumindest ist er bisher immer hart geworden. Eine Bewährung wird je nach Statik eingebracht. Im allgemeinen werden zumindest in die Kelleraußenwände entsprechende Eisen eingelegt (die Steine haben bereits entsprechende Aufnahmen). Als extrem wichtig hat sich die richtige Abstützung der Wandflächen und Öffnungen vor dem Verfüllen mit Beton erwiesen. Dies ist entscheidend für gerade Wände ohne Brüche. Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung  -  soweit ich diese beantworten kann. MfG
    • Name:
    • Christoph
  11. ISORAST: Fixierung als Knackpunkt – Nicht am Ende sparen!

    Da kann ich zustimmen
    Man sieht, dass sich mein Vorredner wirklich mit beschäftigt hat. Wie gesagt, ich hatte die Häuser nur als Bauleiter, nicht als Bauherr.
    Die wichtigsten Punkte hat mein Vorredner ja angesprochen: INFORMIEREN und NICHT am FALSCHEN Ende SPAREN. Richtig, die Fixierung ist ein Knackpunkt. x|
    Dennoch, die angegeben Seite ist bauphysikalischer Unfug.
    • Name:
    • Martin Beisse
  12. Keller: ISORAST-Außenisolierung – Styropor Verrottung?

    Außen-Isolierung Keller?
    Wie isoliert man die Styropor-Schalung im der Erde, soviel ich weiß, kann Styropor ja verrotten!? Und besten Dank für obigen Antworten.
    • Name:
    • M. Flanz
  13. Styropor: Keine Verrottung – UV-Schutz im Keller wichtig

    Wenn Styropor verotten würde ...
    hätte die Lebensmittelindustrie ein echtes Problem am Hals und die Probleme sämtlicher Entsorger wären gelöst. Aber dem ist nicht so. Man kann Styroporkügelchen in die Blumenerde einarbeiten, um selbige aufzulockern. Da bleibt es dann aber auch. Lediglich UV-Strahlung hat in einen gewissen Einfluss auf eine Zerstörung des Materials  -  zu Staub. Mit starker Sonneneinstrahlung ist im Kellerbereich eher nicht zu rechnen, dennoch wird hier auch wie bei jedem anderen Bauwerk eine Feuchtigkeitssperre in Form eines Bitumenspachtels (lösungsmittelfrei!) aufgebracht. Bitumenfolien eignen sich ebenso, sind aber für Laien schwieriger zu verarbeiten.
    • Name:
    • Christoph
  14. ISORAST: Wasserdampfdiffusion – Abdichtung entscheidend

    Durchströmung einer isorast  -  Wand mit Wasserdampf
    Ich hatte deswegen Isorast angemailt: Meine Frage: Wie garantieren Sie, dass die Luft im Plexiglaszylinder innerhalb des Bohrkerns diffundiert und nicht, wie ich vermute, an der Grenzschicht zwischen Bohrkern und Plexiglasrohr? Und hier die Original-Antwort: In unserem Diffusionsmodell ist der Betonkern zum Plastikrohr mit Sylikon abgedichtet. Es ist sichergestellt, dass der Luftdruck nur durch das Styropor und den Betonkern geht. Frage: Bauphysikalischer Unfug?
    • Name:
    • Michael Flanz
  15. Diffusion vs. Luftströmung – ISORAST-Verwechslung?

    Luftdruck?
    Was hat denn der Luftdruck mit Diffusion zu tun? Hier wird Luftströmung mit Diffusion verwechselt.
    • Name:
    • Martin Beisse
  16. ISORAST: Luftdurchlässigkeit – Styropor & Beton?

    Luftströmung IM Bohrkern ...
    H. Beisse, wie soll das gehen, dass man es oben blubbern sieht? Ich denke, Styropor und besonders Beton sind doch für Luft in diesem Masse nicht durchgängig?
    • Name:
    • M. flanz
  17. ISORAST: Winddichtigkeit – Luftströmung statt Diffusion?

    Ja eben
    x|Aber die wollen doch die Diffusion damit zeigen. Die zeigen eben nur Luftströmung. Aber seit wann strömt Luft durch Beton und Polystyrol? Wenn ja, wie sieht es denn da mit der Winddichtigkeit aus?
    • Name:
    • Martin Beisse
  18. Styroporschalung: Beton-Austrocknung – Erfahrungen im Bau

    Anderes Styoroporsystem
    Hallo Herr Flanz, ich habe ein Einfamilienhaus aus Styroporschalungssteinen gebaut bzw. bauen lassen. (Siehe auch meine Frage in diesem Forum!) Bezüglich des Betons und der Austrocknung habe ich mir keine so großen Gedanken gemacht. Mir wurde von mehreren Seiten erklärt, dass Beton 28 Tage zum Austrocknen benötigt. Diese Zeit und noch etwas mehr hat er auch bekommenb. Bei diesem System wurde Geschoss für Geschoss gegossen. Der Beton war dickflüssig. Die Wände wurden an Stützen befestigt, damit ein Verrutschen und Verbiegen nicht möglich ist. Wir haben sämtliche Wände im Haus mit Gipskartonplatten beklebt. An diesen Wänden hängt auch inzwischen unsere Einbauküche und laut Küchenmonteur soll es halten. Werden bei Ihrem Haus alle Innenwände aus Styropor gemauert oder nur die tragenden. Bei uns waren es nur die tragenden. Eine im Keller und eine im EGAbk.. Alle übrigen Wände haben wir in Leichtbauweise erstellt. Mein Tipp: Überlegen Sie sich gut, ob es unbedingt ein Styroporschalungsstein sein muss. Es gibt doch auch noch andere Baumaterialien. Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Erfolg beim Hausbau.
    • Name:
    • Thomas Effert
  19. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

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    ISORAST Schalungssteine: Wasserverdunstung, Stabilität & Risiken

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, wie Wasser aus dem Beton in ISORAST Schalungssteinen verdunstet, welche Auswirkungen dies auf die Stabilität hat und welche Risiken für die Bewehrung bestehen. Es werden Bedenken hinsichtlich der Luftdichtigkeit und der bauphysikalischen Eigenschaften des Systems geäußert. Erfahrungen von Bauleitern und Selbstbauern fließen in die Bewertung ein.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag ISORAST: Kritik an Versuch – Marketing ohne Verstand wird die Aussagekraft eines Versuchs zur Wasserdampfdurchlässigkeit kritisiert und auf mögliche Verstöße gegen die Wärmeschutzverordnung hingewiesen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag ISORAST: Beton-Aushärtung – Diffusion statt Verdunstung stellt klar, dass Beton keine Luft zum Abbinden benötigt und überschüssiges Wasser durch das Polystyrol diffundiert. Schwinden sei aufgrund der kurzen Betonierabschnitte weniger relevant.

    🔴 Risiko: Im Beitrag ISORAST: Betonqualität & Druck – Probleme bei Ausführung werden Probleme bei der Ausführung mit sehr trockenem und steifem Beton sowie die Windempfindlichkeit der Elemente angesprochen. Die korrekte Ausrichtung der Elemente auf der Sohlplatte ist entscheidend.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Verwendung von ISORAST Schalungssteinen sollten Bauherren sich umfassend informieren, Referenzen einholen und die Verarbeitungsvorschriften genau beachten. Der Beitrag ISORAST: Fixierung als Knackpunkt – Nicht am Ende sparen! betont die Wichtigkeit der korrekten Fixierung und empfiehlt, nicht am falschen Ende zu sparen. Es ist ratsam, Alternativen zu prüfen und sich nicht ausschließlich auf Prospektangaben zu verlassen, wie im Beitrag ISORAST: Bauleiter-Erfahrung – Alternativen prüfen! empfohlen wird.

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