Glaser-Verfahren: Anwendungsgrenzen bei Flachdach-Dämmung? Feuchtigkeit, Tauwasser & Risiken
BAU-Forum: Bauphysik
Glaser-Verfahren: Anwendungsgrenzen bei Flachdach-Dämmung? Feuchtigkeit, Tauwasser & Risiken
bei unserem neuen Einfamilienhaus gibt es Probleme mit Wasser in der Vollsparren-Flachsdämmung (Grün-Flachdach und angeschlossenes Steildach) - vgl. Link Dach, Beitrag 1245 und Bauphysik, Beitrag 178.
Es wurde der Nachweis nach WSVO95 und DINAbk. 4108 gerechnet und als (einziger) Nachweis der Funktionsfähigkeit verwendet. Das Flachdach wurde für die Berechnung in zwei Teilquerschnitte zerlegt: Gefachbereich und Sparrenbereich. Das dämmtechnisch mit dem Flachdach verbundene Steildach wurde in der Berechnung nicht berücksichtigt, dürfte aber ähnliche Ergebnisse bringen (lediglich Fehlen der äußeren Kies- und Gründachschicht).
Hier die entscheidenden Ausgangswerte :
Fläche (nur Flachdach) 35,880 m²
(innere) Dampfsperrfolie sd=153 m
Dämmschicht d = 0,18 m; lambda = 0,037 W / (m*K)
(obere) Bitumendachbahn d= 0,0050 m = 5 mm; mü= 10.000 bis 80.000 ergibt sd = 50 ... 400 m
Ergebnisse:
"Bauteil als Dach berechnet (OF-Temp. Sommer 20 °C) "
"Tauwasser in Dämmschicht"
Berührungspunkte der Sättigungskurve mit der Dampfdruckkurve
von innen bei sdi = 122 m
von außen bei sda = 400 m
Tauwassermenge: 1440 h 0,007 kg/m²
Verdunstungsmenge: 2160 h 0,021 kg/m²
"Das Tauwasser verdunstet während der Verdunstungsperiode"
Als Betroffener einer im Winter tropfenden Konstruktion und als in der Physik nicht ganz unbeleckter habe ich versucht, die Herangehensweise mittels Glaser-Verfahren zu verstehen und in unser Problem einzuordnen. Möchte hier nicht die ganze Polemik zwischen Gegnern und Befürwortern unbelüfteter Konstruktionen provozieren, sondern bitte um sachliche Diskussion der Anwendungsgrenzen des Glaser-Verfahrens. Dazu sind mir folgende Dinge aufgefallen:
1. Die berechneten Ergebnisse des Tauwasseranfalls liegen weit unter der zulässigen max. Betauung von 500 bzw. 1000g/m². Ich vermisse aber die Kontrolle, ob die laut Rechnung anfallende Tauwassermenge bereits merklich die Dämmwirkung des Flaches herabsetzt (Abgleich mit Daten des Dämmstoffherstellers?). Dieser Abgleich dürfte nicht mehr Bestandteil des Glaserverfahrens sein, wegen der Begrenztheit des (stark mittelnden) Modells würde ich aber erwarten, dass der berechnete Tauwasseranfall mindestens eine Größenordnung unter dem für den Dämmstoff ohne nenneswerte Beeinträchtigung zulässigen Wassergehalt liegen muss.
2. Nach meinem Verständnis setzt das Modell nach Glaser eine homogene Schichtenfolge voraus, seitliche Beeinflussungen sowie Störungen der Schichten finden keine Berücksichtigung. Im konkreten Fall gibt es aber z.B. einen völlig diffusionsoffenen Übergang zum Steildach und in letzterem eine Durchdringung der Dampfsperre mit etwa 25 Sparren - faltenreiche Einklebung von Dampfsperrfolienstücke in 25 Gefache ca. 15 cm x 60 cm. Hier vermute ich eine ungewollte Belüftung (+Feuchtigkeitseintrag) der Dämmung von innen in Größenordnungen weit über den o.g. Rechenergebnissen. Überschlagsrechnungen mit der Annahme eines Gesamt-Lecks von 10 cm x 1 mm in der Dampfsperre haben saisonale Wassereinträge in der Größenordnung des nach Glaser berechneten winterlichen Gesamteintrages ergeben.
3. These: Im Glaserverfahren wird die Einbaufeuchte des Dämmstoffes nicht berücksichtigt. Wird der diffussionsoffene und hygroskopische Dämmstoff Flachs im Sommer bei 20 °C und 50 % rel. Feuchte eingebaut oder die Dampfsperre zur Begutachtung/Reparatur geöffnet, kann es in der ersten Winterperiode ein Vielfaches des oben berechneten Tauwasseranfalls geben. Gibt es praktikable Betrachtungen, in denen die Einbaufeuchte mit berücksichtigt wird?
Mir scheint, dass unter den geschilderten Randbedingungen das Glaserverfahren zur letztendlichen Beurteilung der Funktionsfähigkeit der Konstruktion nicht geeignet ist, da Betauung und Verdunstung in so geringen Mengen vorkommen, die von anderen - im Modell nicht berücksichtigten - Gegebenheiten erreicht oder überschritten werden. Zusammenfassend bleibt die Frage - gibt es außer extremen meterologische Randbedingungen noch weitere anerkannte Kriterien, die eine vorbehaltlose Verwendung der Rechenergebnisse nach Glaser ausschließen?
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Sicherheitshinweise
🔴 Kritisch: Hohe Feuchtigkeit in der Dämmung kann zu Schimmelbildung führen. Schimmelpilzbefall kann gesundheitsschädlich sein und muss fachgerecht saniert werden.
🔴 Kritisch: Eine Durchfeuchtung der Dämmung kann die Tragfähigkeit der Dachkonstruktion beeinträchtigen. Eine statische Überprüfung ist ratsam.
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Ich verstehe, dass es Probleme mit Feuchtigkeit in der Flachsdämmung Ihres Gründachs gibt. Das Glaser-Verfahren ist ein vereinfachtes, eindimensionales Rechenverfahren zur Beurteilung des Tauwasseranfalls in Bauteilen. Es berücksichtigt jedoch nicht alle relevanten Faktoren, insbesondere bei komplexen Konstruktionen wie Gründächern.
🔴 Gefahr: Feuchtigkeit in der Dämmung kann zu Schimmelbildung, reduzierter Dämmwirkung und Bauschäden führen.
- Anwendungsgrenzen des Glaser-Verfahrens: Das Verfahren ist idealisiert und berücksichtigt keine dreidimensionalen Wärmebrücken, Konvektion, hygrothermische Materialeigenschaften oder Kapillareffekte.
- Mögliche Ursachen für Feuchtigkeit: Undichtigkeiten in der Dachabdichtung, defekte Dampfsperre, unzureichende Hinterlüftung, Einbaufeuchte im Dämmstoff.
- Empfehlungen: Eine detaillierte hygrothermische Simulation (z.B. mit WUFI) kann genauere Ergebnisse liefern. Eine Inspektion der Dachkonstruktion durch einen Fachmann ist unerlässlich, um die Ursache der Feuchtigkeit zu identifizieren.
🔴 Gefahr: Eine unzureichende Dampfsperre oder deren fehlerhafte Ausführung (z.B. Durchdringungen, unsaubere Verklebungen) kann zu erheblichen Feuchtigkeitsproblemen führen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Dachkonstruktion von einem unabhängigen Bausachverständigen und einem erfahrenen Dachdeckerbetrieb überprüfen. Führen Sie eine umfassende Leckageortung durch und beheben Sie alle Mängel an der Dampfsperre und der Dachabdichtung.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Glaser-Verfahren
- Ein vereinfachtes, eindimensionales Rechenverfahren zur Abschätzung des Tauwasseranfalls in Bauteilen. Es berücksichtigt stationäre Bedingungen und vernachlässigt komplexe physikalische Effekte. Verwandte Begriffe: Taupunkt, Dampfdiffusion, DINAbk. 4108.
- Dampfsperre
- Eine Schicht, die den Durchtritt von Wasserdampf durch ein Bauteil behindert. Sie wird in der Regel auf der warmen Seite der Dämmung angebracht, um Kondensation zu vermeiden. Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Diffusionswiderstand, sd-Wert.
- Taupunkt
- Die Temperatur, bei der die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit kondensiert. Unterschreitet die Temperatur eines Bauteils den Taupunkt, kann es zur Tauwasserbildung kommen. Verwandte Begriffe: Relative Luftfeuchtigkeit, Kondensation, Sättigungsdampfdruck.
- Hygrothermische Simulation
- Ein computergestütztes Verfahren zur Simulation des Wärme- und Feuchtetransports in Bauteilen. Es berücksichtigt instationäre Bedingungen und komplexe physikalische Effekte. Verwandte Begriffe: WUFI, Wärmebrücke, Kapillarität.
- Wärmebrücke
- Ein Bereich in einem Bauteil, an dem Wärme schneller abfließt als in der Umgebung. Wärmebrücken können zu erhöhten Wärmeverlusten und Tauwasserbildung führen. Verwandte Begriffe: Wärmeübergangskoeffizient, EnEVAbk., Isotherme.
- DIN 4108
- Eine deutsche Norm, die Anforderungen an den Wärmeschutz und die Energieeinsparung von Gebäuden festlegt. Sie enthält auch Rechenverfahren zur Bestimmung des Tauwasseranfalls. Verwandte Begriffe: EnEV, Wärmedämmung, U-Wert.
- Gründach
- Ein Dach, das mit Pflanzen bewachsen ist. Gründächer können zur Verbesserung des Mikroklimas, zur Regenwasserrückhaltung und zur Erhöhung der Biodiversität beitragen. Verwandte Begriffe: Dachbegrünung, Substrat, extensive Begrünung.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist das Glaser-Verfahren?
Das Glaser-Verfahren ist ein vereinfachtes Rechenverfahren zur Bestimmung des Tauwasseranfalls in Bauteilen. Es basiert auf der Annahme eines stationären, eindimensionalen Feuchtetransports und berücksichtigt nicht alle physikalischen Effekte. - Wo liegen die Grenzen des Glaser-Verfahrens?
Das Glaser-Verfahren ist nicht geeignet für komplexe Bauteilgeometrien, Baustoffe mit kapillarer Leitfähigkeit oder bei Vorliegen von Konvektion. Es liefert oft ungenaue Ergebnisse bei Gründächern oder hinterlüfteten Konstruktionen. - Was ist eine hygrothermische Simulation?
Eine hygrothermische Simulation (z.B. mit WUFI) ist ein genaueres Rechenverfahren, das den instationären Wärme- und Feuchtetransport in Bauteilen berücksichtigt. Es kann auch kapillare Effekte und Konvektion simulieren. - Welche Rolle spielt die Dampfsperre?
Die Dampfsperre soll verhindern, dass feuchte Raumluft in die Dämmung eindringt und dort kondensiert. Eine fehlerhafte Dampfsperre ist eine häufige Ursache für Feuchtigkeitsschäden. - Was ist Einbaufeuchte?
Einbaufeuchte ist die Feuchtigkeit, die bereits beim Einbau in den Baustoffen vorhanden ist. Sie kann durch unsachgemäße Lagerung oder Verarbeitung entstehen und zu späteren Problemen führen. - Wie kann man Feuchtigkeit in der Dämmung erkennen?
Feuchtigkeit in der Dämmung kann sich durch Fleckenbildung, Schimmelgeruch oder erhöhte Luftfeuchtigkeit im Raum bemerkbar machen. Eine Thermografie kann ebenfalls Hinweise liefern. - Was tun bei Feuchtigkeit in der Dämmung?
Bei Feuchtigkeit in der Dämmung sollte umgehend ein Fachmann hinzugezogen werden, um die Ursache zu ermitteln und geeignete Sanierungsmaßnahmen einzuleiten. - Welche Dämmstoffe sind für Gründächer geeignet?
Für Gründächer eignen sich Dämmstoffe, die feuchtigkeitsunempfindlich sind und eine hohe Druckfestigkeit aufweisen, z.B. Schaumglas oder extrudiertes Polystyrol (XPS).
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Informationen zum Aufbau und zur Pflege von Gründächern, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten.
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Glaser-Verfahren: Dampfsperre – Kondensatbildung vor Abdichtung
Glaser-Verfahren ist Stand der Technik
Hallo,
irgendetwas stimmt bei Ihren Angaben nicht.
Sie schreiben, dass die Dampfsperre einen sd-Wert von 153 m hat. Gleichzeitig soll der Berührungspunkt der Dampfdruckkurve mit der Sättigungskurve bei sdi = 122 m liegen.
Dies würde bedeuten, dass das Kondensat vor (genau genommen in) der Dampfsperre liegt. Zu erwarten ist dies aber vor der Dachabdichtung.
Zudem haben meine Überschläge ergeben, dass die Verdunstungsmenge etwa so hoch sein dürfte wie der Tauwasseranfall. Es sind sogar Verdunstungswerte zu erwarten, die unter dem Tauwasseranfall liegen.
Die von Ihnen angegebene 3-fach höhere Verdunstungsmenge würde sich nur ergeben, wenn für die Verdunstungsperiode der niedrigere My-Wert angesetzt wird. Dies würde das Gesamtsystem in der Verdunstungszeit aber günstiger erscheinen lassen, als es in Wirklichkeit ist. Schließlich ändert sich der My-Wert ja in Abhängigkeit von der Jahreszeit ja nicht.
Bei der Bewertung der Gesamtkonstruktion dürfen natürlich keine Feuchtigkeitsmengen auftreten, die die Konstruktion nachhaltig schädigen können.
Die Probleme mit der Dampfdichtheit der Dampfsperre und den konstruktiven Einflüssen der Anschlüsse auf das Gesamtsystem haben Sie ja richtig erkannt. Dies stellt aber nicht das Glaser-Verfahren als solches in Frage, sondern macht die Sorgfalt deutlich, mit der solche bauphysikalisch schwer zu beherrschenden Systeme geplant und ausgeführt werden müssen.
Alle Randbedingungen rechnerisch zu erfassen ist kaum möglich. Es ist auch nicht sinnvoll. Schließlich handelt es sich um handwerkliche Arbeiten. Jede Konstruktion wird vor Ort individuell angefertigt. Schon ein Starkregen beim Einbau der Dämmung oder ein verregneter Sommer in der Nutzung könnte solch "hochgezüchteten" Rechenansätze "kaputt" machen.
Die Berechnungen geben einen ausreichend genauen Überblick, ob die Konstruktion auf Dauer funktionieren kann oder nicht. Mehr können und sollen sie nicht.
In Ihrem Fall vermute ich Planungs- und Ausführungsfehler (Planungsfehler, Ausführungsfehler). Sie sollte die Beteiligten zur Mangelabstellung auffordern. Wenn dies nicht weiter hilft, sind der Gang zum (Bau-) Rechtsanwalt und die Einschaltung eines Gutachters wohl kaum zu vermeiden.
Mit freundlichen Grüßen -
Flachdach-Berechnung: Fehlerhafte Statik – Mängelanzeige 2002
@volker Stöckel
Hallo Herr Stöckel,
die Angaben habe ich aus den uns übergebenen Berechnungen zitiert (Ausdruck des Berechnungsprogramms), werde diese Ihnen per E-Mail oder Fax schicken. Nebenbemerkung: Die Berechnungen (Statiker) stammen vom Februar 2003, erste Mängelanzeige an Arch. Oktober 2002, Einzug im August 20023, die Erstberechnungen (Genehmigungsstatik) waren vom Dezember 2000 und aus heutiger Sicht völlig daneben, zweite Berechnung im Januar 2003 mit tatsächlich verwendeten Materialien, aber Dampfsperre d = 0,005 m = 5 mm (Null vergessen?!) eingesetzt mit Ergebnis Betauung = 0. Die zitierten Werte stammen sämtlichst aus einem Rechenprogramm des Statikers, inwieweit die Inputs hingebogen wurden, entzieht sich meiner Kenntnis.
Eine Mängelanzeige zum Architekten und den ausführenden Firmen hat es schon gegeben, man verweist aber auf die prinzipielle Funktionsfähigkeit gemäß obiger Berechnungen (, die erst ernsthaft betrieben bzw. beachtet wurden, als es schon tropfte). Inzwischen hat sich als Hauptursache des Feuchtigkeitseintrags die mangelhafte Abdichtung der außen sichtbaren Sparren des dritten Dachteils Schrägdach Nord sowie ein halbes Jahr nicht ausgeführte Dampfsperre in den 25 Firstgefachen (vgl. Startbeitrag Vogt) herausgestellt. Dennoch bleibt nach Beseitigung dieser Mängel die Frage nach dauerhafter Funktionsfähigkeit.
Herr Stöckel, Sie mahnen die sorgfältige Planung solch bauphysikalisch schwer zu beherrschender Systeme an, aber welche Berechnungen/Simulationen /Programmsyssteme muss der Planer dann einbeziehen, um Sicherheit zu seiner Planung zu bekommen. Wo hört die Gültigkeit des Glaser-Verfahrens als verlässliche Planungsmethode auf?
Mit freundlichen Grüßen -
Flachdach: Tauwasserbildung – Risiken in der Baukonstruktion
Grundsätzliches
Also ich verstehe ohnehin nicht, warum man Tauwasser innerhalb von Konstruktionen zulassen sollte, egal ob es rechnerisch abschätzbar ist oder nicht.
1. Grundsatz ist doch, dass die Tauwassermenge der Tauperiode kleiner ist als die Verdunstungsmenge. 2. Grundsatz sollte doch aber sein, dass das anfallende Tauwasser in der Konstruktion sicher und schadensfrei gespeichert werden kann. Und genau da liegt mein Problem. Rechenexempel schöbn und gut, aber ist es nicht sicherer raumseitig gleich so dicht zu bauen, dass ich in der Konstruktion kein Tauwasser habe? Ich denke schon! Alles andere macht mir persönlich Bauchschmerzen, weil sich einerseits das praktische Klima nicht genau an die normativen Rechengrundlagen halten will, was zu einer tatsächlich anderen Tauwassermenge führen kann und zum anderen können auch handwerkliche Fehlleistungen zu zusätzlichem Feuchteeintrag führen. Mein Ansatz wäre deshalb immer - auf Nummer sicher zu planen und nicht einen Grenzfall mit dem Glaser-Diagramm gesundrechnen zu wollen.
Schöne Grüße an dieser Stelle an Herrn Stöckel von einem frisch gebackenen Energieberater aus Berlin. Schön, Sie auch in diesem Forum zu treffen. -
Flachdach: Luftdichtigkeit vs. Diffusionsoffene Bauweise
allein der glaube hilft ..
... auch nicht 😉
bevor sie sich zu sehr der allein seeligmachende Wirkung von superdichtkonstruktionen
ausliefern, mal beim irb nach Schäden an solch geschlossenen Systemen gucken.
evtl. war es künzel, der auch Schadensbilder analysiert hat, bin mir aber nicht sicher.
wie so oft gilt: der geist ist willig, die Luftdichtigkeit ist schwach.
aber die herrenplaner stehen ja über den Dinger 😉
und deshalb ist Glaser und nur Glaser ganz ganz toll ...
ps:
nein, keine Lust auf glaubenskriege - nur a bisserl Ironie am morgen.
guten morgen! 🙂 -
Flachdach: Falsche Berechnung – Mineralwolle statt Flachsdämmung
Bauteil fehlerhaft berechnet
Hallo,
besten Dank für die Berechnungen. Der sdi-Wert von 122 m entspricht den Ansätzen. Er ergibt sich aus der Schichtdicke mal dem µ-Wert. Die Angabe in der Schichtenfolge (sd=153 m) ist schlichtweg falsch.
Das ganze Bauteil wurde mit starken Näherungen gerechnet. Es wurde z.B. Mineralwolle anstelle der Flachsdämmung angesetzt und der Gründachaufbau wurde nur durch eine naturfeuchte Sandschicht berücksichtigt.
Zudem wurde für die Dachabdichtung eine Schichtdicke von 5 mm angesetzt. Sie beträgt aber rund 12 mm (Vordeckung, 1. und 2. Lage jeweils rund 4 mm dick) oder mehr. Auf die Berechnungsergebnisse hat dies aber wenig Auswirkungen.
Unter Zugrundelegung der ursprünglichen Berechnungen, ergibt sich folgendes:
Tauwassermenge mW, T = tT/ (1,5*106) * ((pi-ps) /sdi - (ps-pe) /sde)
mW, T = 1440/ (1,5*106) * ((1169-322) /122,53- (322-208) /400,08) = 0,0064 kg/m²
Verdunstungsmenge mW. V = TV/ (1,5*106) * ((ps-pi) /sdi+ (ps-pe) /sde)
mW, V = 2160/ (1,5*106) * ((1404-983) /122,53+ (1404-983) /400,08) = 0,0065 kg/m²
Wurde während der Verdunstungsperiode der sde-Wert fehlerhafterweise mit den für die Verdunstung günstigeren (niedrigeren) my-Werten ermittelt, so würde sich sde = 50,23 m ergeben. Die daraus resultierende (falsche) Verdunstungsmenge würde
mW, V = 2160/ (1,5*106) * ((1404-983) /122,53+ (1404-983) /50,23) = 0,0170 kg/m²
betragen und damit etwa in der Größenordnung liegen, die berechnet wurde.
Dem Computer sollte man nur soweit trauen, wie man die Verfahren beherrscht. Wo soll die Feuchtigkeit den ausdiffundieren, die sich im Winter mühevoll durch die Dampfsperre gequält hat. Ist die Dampfsperre denn im Sommer nicht mehr da?
In Ihrem Fall kommt vermutlich noch der Feuchteeintrag durch Konvektion hinzu, sodass sich Planungs- und Ausführungsfehler (Planungsfehler, Ausführungsfehler) überschneiden. Der Feuchteanfall direkt im Bereich des Holzes kann zur Durchfeuchtung der Dämmung und des Holzes und damit zur dauerhaften Schädigung der Konstruktion führen.
Hier scheint nur noch eine Totalsanierung mit geändertem Aufbau zu funktionieren.
Mit freundlichen Grüßen -
Flachdach: Fehlerhafte Vorgaben – Ungeeignetes Berechnungsmodell
Fehlerhafte Vorgaben und ungeeignetes Modell?!
Erst 'mal vielen Dank für die bisherigen mehr oder weniger rationalen Antworten, besonders Herrn Stöckel für die kurzfristige Durchsicht der vollständigen Berechnungen.
Bis ins letzte werde ich heute Abend nicht alle von ihm genannten Details kommentieren, aber der wesentliche Schnitzer in den formalen Rechnungen scheint ja der innerhalb von max und min beliebig zu variierende Wert von mue bzw. sd der
Bitumendachbahn zu sein. Gibt es da Regeln, in welchen Berechnungen der min- und in welchen der max-Wert einzusetzen ist? Die mit weniger als 50 % der Realität angenommene Schichtdicke der Bitumenbahn ist meiner Auffassung nach ebenfalls wesentlich für die geschönten Ergebnisse, von der meistenteils anzunehmenden Wasserschicht über der Bitumenfolie nicht zu reden.
Neben den ungewollten oder gewollten Unkorrektheiten in den Vorgaben zielte meine Frage aber eher noch darauf, ob man denn bei den geringen Mengen nicht von vornherein andere Modelle heranziehen muss, um Funktion oder Nichtfunktion
nachzuweisen. Gibt es solche Modelle oder weiß jeder Bauphysiker, dass in solchen Fällen wie hier die sichere dauerhafte Funktion sowieso nicht gegeben sein wird und es
deshalb auch keines Modelles bedarf? Letzteres vermute ich, aber wo ist der Wert, ab dem die Anwendung des Glaser-Verfahrens als unseriös gilt - vielleicht bei mw, v < 0,1 kg/m²? Die Forderung nach grundsätzlicher Umplanung und Umbau muss natürlich auch rechnerisch untermauert werden - welche DINAbk. oder anerkannte Regel hilft hier? -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Glaser-Verfahren bei Flachdach-Dämmung: Anwendungsgrenzen und Risiken
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Anwendbarkeit des Glaser-Verfahrens zur Berechnung von Tauwasserbildung in Flachdachkonstruktionen. Dabei werden Fehler in der Berechnung, falsche Materialannahmen und die generelle Zulässigkeit von Tauwasser innerhalb der Konstruktion thematisiert. Ein wichtiger Punkt ist die korrekte Berücksichtigung der Dampfsperre und deren sd-Wert. Zudem wird die Bedeutung einer diffusionsoffenen Bauweise im Vergleich zu superdichten Konstruktionen diskutiert.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Flachdach: Falsche Berechnung – Mineralwolle statt Flachsdämmung kann die Verwendung falscher Materialwerte (z.B. Mineralwolle statt Flachsdämmung) zu erheblichen Abweichungen in der Tauwasserberechnung führen. Dies kann die gesamte Konstruktion gefährden.
🔴 Risiko: Der Beitrag Flachdach: Tauwasserbildung – Risiken in der Baukonstruktion betont, dass Tauwasserbildung innerhalb der Konstruktion grundsätzlich vermieden werden sollte, unabhängig von rechnerischen Abschätzungen. Es wird argumentiert, dass die sichere Speicherung und schadensfreie Verdunstung des Tauwassers oft nicht gewährleistet ist.
👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Berechnungen Ihres Flachdachs auf korrekte Materialwerte und die Einhaltung der DIN 4108. Beachten Sie die Hinweise zur Dampfsperre im Beitrag Glaser-Verfahren: Dampfsperre – Kondensatbildung vor Abdichtung. Ziehen Sie im Zweifelsfall einen Bauphysik-Experten hinzu, um Feuchteschäden zu vermeiden.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Glaser-Verfahren, Flachdach, Dämmung, Feuchtigkeit". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … Das Glaser-Verfahren dient zur rechnerischen Überprüfung, ob in einem Bauteilquerschnitt …
- … Bei einem Flachdachaufbau mit Stahlbetondecke, Dampfbremse, Polystyrol-Partikelschaumplatte und Bitumendachbahn ist die korrekte Anordnung …
- … reduziert. Sie wird in der Regel auf der warmen Seite der Dämmung angebracht, um zu verhindern, dass feuchte Raumluft in die Dämmung eindringt. …
- … nahezu vollständig verhindert. Sie wird ebenfalls auf der warmen Seite der Dämmung angebracht. Im Gegensatz zur Dampfbremse ist die Dampfsperre sehr dicht und …
- … Glaser-VerfahrenDas Glaser-Verfahren ist eine Methode zur Berechnung des Feuchteverhaltens von …
- … unter den Taupunkt sinkt, fällt Tauwasser aus.Verwandte Begriffe: Kondensation, relative Luftfeuchtigkeit, Dampfdruck. …
- … das Dach vor dem Eindringen von Wasser zu schützen.Verwandte Begriffe: Dachabdichtung, Flachdach, Dachbahn. …
- … Was ist das Glaser-Verfahren?Das Glaser-Verfahren ist eine Methode zur Berechnung des …
- … Warum ist eine Dampfbremse im Flachdach wichtig?Eine Dampfbremse verhindert, dass feuchte Raumluft in die Dämmung des …
- … Flachdachs eindringt. Wenn warme, feuchte Luft auf kalte Oberflächen trifft, kann es …
- … Dampfbremse hat einen niedrigeren sd-Wert als eine Dampfsperre. Sie reduziert den Feuchtigkeitseintritt, ist aber nicht vollständig dicht. Eine Dampfsperre hingegen soll den …
- … Feuchtigkeitseintritt nahezu vollständig verhindern. Die Wahl zwischen Dampfbremse und Dampfsperre hängt …
- … Wenn die Dampfbremse beschädigt ist, kann feuchte Luft ungehindert in die Dämmung eindringen. Dies kann zu Tauwasserbildung, Schimmelbildung und einer Beeinträchtigung der Dämmwirkung …
- … überprüft werden, insbesondere bei älteren Gebäuden. Achten Sie auf Anzeichen von Feuchtigkeit oder Beschädigungen. …
- … Feuchteschutz im FlachdachMaßnahmen zur Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden im Flachdach. …
- … Dämmung von …
- … Sanierung von FlachdächernReparatur und Erneuerung von Flachdachabdichtungen. …
- … wo soll die Feuchtigkeit hin, wenn sie es durch die innere Dampfbremse bis in die …
- … Dämmung geschafft hat? …
- … Dampfbremse/Dampfsperre im Flachdach: Glaser-Verfahren verstehen …
- BAU-Forum - Bauphysik - Kondensat & Schimmel im Dach: Stand der Technik vs. Wissenschaft? Ursachen, Folgen & Lösungen
- … Kondensat, Schimmel, Dach, Bauphysik, Feuchtigkeit, Sanierung, Tauwasser, Dampfsperre, Dämmung, OSBAbk.-Platten …
- … Bauphysik, Schimmel, Dachkonstruktion, Feuchtigkeit, …
- … Danach befragt, wieso die prinzipielle Funktionsfähigkeit das Daches trotz Gründach nach Glaser berechnet wurde und nicht die in der Literaturliste der DINAbk. genannten …
- … exakteren Verfahren zur Anwendung kommen sollen, gab's folgende Antworten : …
- … (1) Es wurde nun statt der vorherigen Glaser-Berechnung (als Dachabschluss Bitumendeckung angesetzt) nun eine Metallsperr-Folie als oberer …
- … das Gebäude-Innere diffundieren soll als in der kalten Jahreszeit in die Dämmung eindringt, habe ich vorstellungsmäßig Riesen-Probleme. Zu den Ausgangsdaten der aktuellen Rechnung: …
- … ja sowieso auf die Nachweispflicht ab sd=100, wenn >80 % der Wärmedämmung über der Dampfsperre liegen. …
- … (2) Zitat: Das Glaser-Verfahren stellt …
- … ein auf der **** sicheren Seite liegendes ****, grob überschlägiges Verfahren dar. …
- … (3) Zitat: Die in der DINAbk. 4108-3 angegebenen weiterführenden Literaturquellen stellen momentan auch nicht die allgemein anerkannten Regeln der Technik, sondern nur den Stand der Wissenschaft dar. Nach meinem Kenntnisstand [des Sachverständigen] existiert momentan kein Berechnungsverfahren, dass alle relevanten Parameter für die Dampfdiffusionsprozesses ausreichend genau …
- … die Sache nach 1. rein rechnerisch funktionieren soll. Sind die genaueren Verfahren (z.B. WUFI) wirklich noch so in den Kinderschuhen? …
- … Ergebnisse laut Gutachten ein Austausch der (ehemals oder schon wieder) durchfeuchteten Dämmung vorgenommen, die kritischen Anschlüsse der Dampfbremse werden wahrscheinlich mit Siga-Rissan und …
- … zarte Andeutungen der Möglichkeit sog. Entspannungslüfter nach außen (z.B. im seitlichen Flachdachbereich unter dem Dachüberstand). Könnte mir vorstellen, dass damit nichtideale Einnbaufeuchten …
- … in weniger regensicherer Umgebung. Hat jemand damit ähnliche Probleme eines unbelüfteten Flachdachs mit Vollsparrendämmung erfolgreich lösen können? Fabrikate der Bauelemente wären auch …
- … Ursache für das Kondensat muss gefunden werden. Häufige Gründe sind unzureichende Dämmung, fehlende oder fehlerhafte Dampfsperre, oder ungenügende Belüftung. …
- … Dämmung: Eine ausreichende und fachgerecht verlegte Dämmung ist wichtig, um Kondensatbildung zu vermeiden. …
- … des Dachraums ist notwendig, um Feuchtigkeit abzuführen. …
- … KondensatKondensat ist Wasser, das sich durch Abkühlung von feuchter Luft bildet. Im Bauwesen entsteht Kondensat oft an kalten Oberflächen, wenn warme, feuchte Innenraumluft auf diese trifft. Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Wasserdampf. …
- … aus Kunststoff oder Aluminium und wird auf der warmen Seite der Dämmung angebracht. Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Diffusionswiderstand, Luftdichtheit. …
- … DämmungDämmung dient dazu, den …
- … die in Wänden, Dächern und Böden eingebaut werden. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeleitfähigkeit, Dämmstoff. …
- … und gesundheitsschädliche Sporen freisetzen kann. Schimmelbefall im Haus kann durch Kondensat, Feuchtigkeitsschäden oder mangelnde Belüftung entstehen. Verwandte Begriffe: Sporen, Myzel, Feuchtigkeitsschaden. …
- … Taupunkt ist die Temperatur, bei der die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit zu kondensieren beginnt. Wenn die Temperatur einer Oberfläche unter den Taupunkt …
- … fällt, bildet sich Kondensat. Verwandte Begriffe: Luftfeuchtigkeit, Kondensation, relative Luftfeuchtigkeit. …
- … wenn warme, feuchte Luft auf kalte Oberflächen trifft und abkühlt. Die Feuchtigkeit kondensiert und kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen. …
- … Kondensat im Dach haben?Häufige Ursachen sind unzureichende Dämmung, eine fehlerhafte oder fehlende Dampfsperre, mangelnde Belüftung und Feuchteeinträge durch undichte Stellen. …
- … Was ist eine Dampfsperre/Dampfbremse?Eine Dampfsperre oder Dampfbremse ist eine Folie, die verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung eindringt. …
- … Was kann ich gegen Kondensat im Dach tun?Verbessern Sie die Dämmung, dichten Sie die Dampfsperre ab, sorgen Sie für ausreichende Belüftung und …
- … Dachdämmung verbessernInformationen zur nachträglichen Dämmung eines Daches, um Wärmeverluste zu reduzieren. …
- … Glaser-Verfahren: Relevante Links zu Dach, Bauphysik & Kondensat …
- … ist Glaser ein vereinfachtes Verfahren, liefert aber in der Regel aussagefähige Ergebnisse. Allerdings muss man sich evtl. Gedanken machen, ob die Voraussetzungen des Glaserverfahrens erfüllt sind. …
- … Glaser vs. WUFI: Vergleich der Berechnungsmethoden für Dächer …
- … Glaser berechnet den worst case. Wenn ein Aufbau nach Glaser berechnet …
- … Wufi ist im Bereich der Austrocknung interessant. Während Glaser eher stationäre Daten zugrunde legt, berücksichtigt Wufi ortsnahe Temperaturen und Wetterdaten. …
- … Ganz vereinfacht gesagt ist Wufi ein deutlich verbesserter Glaser. Würde man bei Glaser für die Trocknenperiode auch die vielzähligen Parameter wie bei Wufi …
- … weiter unten, dass die Luftdichtheit nicht gegeben ist. DA kann Ihnen Glaser und/oder Wufi nicht weiter helfen. Konvektion kann (noch) nicht berechnet …
- … umgekehrt die Gefahr, dass bei der Umkehrdiffusion unnötig schnell und viel Feuchtigkeit wieder zugeführt wird? …
- … eine Hinterlüftung der Wärmedämmung nicht geheilt. …
- … Auch das Umkehrdach bringt überhaupt keine Vorteile, wie auch? Dann ist die Abdichtung und damit eine Dampfsperre / Dampfbremse trotzdem vorhanden, nur halt näher an jetzigen Zwischensparrendämmung. Oder sollte die Zwischensparrendämmung vollständig durch eine Umkehr …
- … dämmung ersetzt werden? Dass das bei Ihrer Dachneigung sicher funktionieren sollte, mag …
- … Dachdämmung: Anmerkungen zum Gutachten – Dampfsperre im First prüfen! …
- … Geduld. Soviel vorweg - es kritisiert den Grundaufbau nicht, nur der Dämmungswechsel im First wird hinsichtlich der Durchgängigkeit der Dampfsperre einer Überarbeitung …
- … Ibold, im Nordteil des Hauses gibt es ja ein Umkehrdach (Aufsparrendämmung + Gründach), der Vorteil scheint mir in der wesentlich einfacher auszuführenden Dampfsperre …
- … zu sein (kaum Durchdringungen). Die Dämmung ist dort komplett oberhalb der Dachschalung - innen Sichtsparren und Sichtschalung. Allerdings würde das ganze zumindest im bisher vollsparrengedämmten Steildachbereich (südexponiert) sehr schwierig werden - wegen der dort vorh. Dachflächenfenster. …
- … c) ungedämmtes Metall-Leer-Rohr f. Solarleitungen oberhalb der Dämmung - als Kältepol im Verhältnis zur übrigen Dachkonstruktion …
- … und b) war bzw. ist überdurchschnittl. viel Feuchtigkeit eingetragen, wegen c) wirkte diese auch noch punktuell konzentriert. Könnte mir vorstellen, dass ohne einen solchen Kondensationskern oftmals eine schleichende mehrere Jahre andauernde Schädigung auftritt. Als Techniker frage ich mich hier: …
- … Der Hersteller der Flachsdämmung empfiehlt proclima (die dampfdichtere Variante), bei der klassischen Lösung mit …
- … Praxisbeispiel: Holzverfaulung trotz Glaser-Berechnung & BDT! …
- … Nach Glaser gerechnet, funktioniert es (in der Theorie). In der Praxis ist allerdings …
- BAU-Forum - Bauphysik - Dampfsperre: Optimaler sd-Wert? Unterschiede, Berechnung & Risiken bei Fehlplanung
- … Dampfsperre, sd-Wert, Tauwasser, Dachdämmung, Bauphysik, Glaser-Verfahren, Feuchteschutz, Folie, Dichtigkeit, Berechnung …
- … dämmung, Feuchteschutz, Sanierung, Baukonstruktion …
- … ich mal eine grundsätzliche Frage zur Auslegung der raumseitigen Dampfsperre vor Dämmungen im Dachbereich. Per Glaser-Verfahren kann ich den minimalen …
- … sd-Wert einer Dampfsperre ist zentral für die Vermeidung von Bauschäden durch Feuchtigkeit. Der sd-Wert (wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke) gibt an, wie stark die Dampfsperre den …
- … Berechnung nach Glaser-Verfahren: Dies ist ein gängiges Verfahren zur Ermittlung des minimal …
- … Taupunkt ist die Temperatur, bei der die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit zu kondensieren beginnt. Wenn die Temperatur innerhalb einer Bauteilkonstruktion unter den …
- … fällt, kann es zur Tauwasserbildung kommen. Verwandte Begriffe: Kondensation, relative Luftfeuchtigkeit, Feuchtesättigung. …
- … Glaser-VerfahrenDas Glaser-Verfahren ist eine Methode …
- … reduziert. Sie wird in der Regel auf der warmen Seite der Dämmung angebracht, um Tauwasserbildung zu verhindern. Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Diffusionssperre, Feuchteschutzfolie. …
- … KonvektionKonvektion ist der Transport von Wärme oder Feuchtigkeit durch strömende Luft. Undichte Stellen in der Dampfsperre können zu Konvektion …
- … berechnet man den benötigten sd-Wert?Der benötigte sd-Wert kann mit dem Glaser-Verfahren berechnet werden. Dieses Verfahren berücksichtigt die Temperatur- und Feuchteverhältnisse innerhalb …
- … problematisch sein, da er die Austrocknung der Konstruktion behindern kann. Eingedrungene Feuchtigkeit kann dann nicht mehr entweichen, was ebenfalls zu Schäden führen kann. …
- … ist weniger dicht als eine Dampfsperre und wird verwendet, um den Feuchtigkeitstransport zu regulieren, ohne ihn vollständig zu verhindern. Sie wird häufig …
- … Dachdämmung von innenInformationen zu Materialien, Aufbau und Kosten der Innendämmung eines …
- … Feuchtigkeit im DachgeschossUrsachen und Maßnahmen zur Beseitigung von Feuchtigkeitsproblemen im Dach. …
- … Dampfsperre: Glaser-Verfahren – Grenzen und Randbedingungen …
- … Bauphysik und Glaser ... …
- … Glaser allein macht nicht glücklich, jedenfalls nicht beim Tauwasser. Und ob Sie eine geringe, eine hohe oder eine variable Dampfdichte brauchen, hängt auch von den Randbedingungen ab. …
- … Viele Dampfsperren funktionieren nicht wg., sondern trotz vorherigem Glaserdiagramm ;-(. …
- … zu sein. Im Studium wurde das ganze bisher recht geradlinig behandelt. Glaser und gut is. Theorie sagt geht nicht aber Praxis geht doch …
- … den Trend richtig verfolge geht es eindeutig in Richtung immer stärkerer Dämmung (z.B. Vollsparren ohne Hinterlüftung). Solche Aufbauten sind dann doch noch kritischer. …
- … Sehr knapp gerechnete Aufbauten sind immer grenzkritisch in Sachen Tauwasser. Glaser berechnet den Tauwasserausfall recht zuverlässig. Egal ob bei -10 °C oder …
- … 1. Warum mehr Feuchtigkeit hereinlassen als Not tut? Ergo: dichte Folie. …
- … als gelernter Bauherr mit Vollsparrendämmung im Flachdach und Gründach darüber habe ich mir so meine Gedanken …
- … Der inzwischen beauftragte Gerichtsgutachter weist mit genau der o.g. Berechnung nach Glaser nach, dass das Dach funktioniert . Zu Abschätzungen des Feuchteeintrages sieht …
- … anfiel - siehe Link Bauphysik 273. Obwohl dieser Rohrstutzen oberhalb der Dämmung - also im Kaltbereich endet, wird er als Hauptmangel angesehen, nicht …
- … es hat letzten Winter nur sehr wenig getropft und die Flachsdämmung ist bei Öffnung durch dn Gutachter Ende April wieder (?) …
- … bei der Planung niemand über Risiken und Nebenwirkungen einer unbelüfteten Vollsparrendämmung aufgeklärt, als Techniker sieht man Systeme ohne Ausgleichsmöglichkeit stets kritisch. …
- … als gelernter Bauherr mit Vollsparrendämmung im Flachdach und Gründach darüber habe ich mir so meine Gedanken …
- … Der inzwischen beauftragte Gerichtsgutachter weist mit genau der o.g. Berechnung nach Glaser nach, dass das Dach funktioniert . Zu Abschätzungen des Feuchteeintrages sieht …
- … anfiel - siehe Link Bauphysik 273. Obwohl dieser Rohrstutzen oberhalb der Dämmung - also im Kaltbereich endet, wird er als Hauptmangel angesehen, nicht …
- … es hat letzten Winter nur sehr wenig getropft und die Flachsdämmung ist bei Öffnung durch dn Gutachter Ende April wieder (?) …
- … bei der Planung niemand über Risiken und Nebenwirkungen einer unbelüfteten Vollsparrendämmung aufgeklärt, als Techniker sieht man Systeme ohne Ausgleichsmöglichkeit stets kritisch. …
- … Dampfsperre: Glaser-Modell – Praxisferne und Systembetrachtung …
- … Wie Stefan schon sagte, Glaser ist ein statisches Modell, dass derart praxisfern ist, das es glatt …
- … Wichtig ist es, möglichst einfache Systeme zu entwickeln und die mit Glaser zu prüfen. Und zwar nicht nur stur nach DINAbk.-Randbedingungen, sondern auch …
- … als gelernter Bauherr mit Vollsparrendämmung im Flachdach und Gründach darüber habe ich mir so meine Gedanken …
- … Der inzwischen beauftragte Gerichtsgutachter weist mit genau der o.g. Berechnung nach Glaser nach, dass das Dach funktioniert . Zu Abschätzungen des Feuchteeintrages sieht …
- … anfiel - siehe Link Bauphysik 273. Obwohl dieser Rohrstutzen oberhalb der Dämmung - also im Kaltbereich endet, wird er als Hauptmangel angesehen, nicht …
- … es hat letzten Winter nur sehr wenig getropft und die Flachsdämmung ist bei Öffnung durch dn Gutachter Ende April wieder (?) …
- … bei der Planung niemand über Risiken und Nebenwirkungen einer unbelüfteten Vollsparrendämmung aufgeklärt, als Techniker sieht man Systeme ohne Ausgleichsmöglichkeit stets kritisch. …
- BAU-Forum - Bauphysik - 10255: Glaser-Verfahren: Anwendungsgrenzen bei Flachdach-Dämmung? Feuchtigkeit, Tauwasser & Risiken
- … Glaser-Verfahren: Grenzen & Feuchtigkeit im Flachdach …
- … Glaser-Verfahren zur Berechnung von Tauwasser im Flachdach …
- … Bauphysik, Flachdach, Dämmung, Feuchtigkeitsschäden, Sanierung …
- … Glaser-Verfahren: Anwendungsgrenzen bei Flachdach-Dämmung …
- … ? Feuchtigkeit, Tauwasser & Risiken …
- … unserem neuen Einfamilienhaus gibt es Probleme mit Wasser in der Vollsparren-Flachsdämmung (Grün-Flachdach und angeschlossenes Steildach) - vgl. Link Dach, Beitrag 1245 …
- … DIN 4108 gerechnet und als (einziger) Nachweis der Funktionsfähigkeit verwendet. Das Flachdach wurde für die Berechnung in zwei Teilquerschnitte zerlegt: Gefachbereich und Sparrenbereich. …
- … Das dämmtechnisch mit dem Flachdach verbundene Steildach wurde in der Berechnung nicht berücksichtigt, dürfte aber ähnliche Ergebnisse bringen (lediglich Fehlen der äußeren Kies- und Gründachschicht). …
- … Fläche (nur Flachdach) 35,880 m² …
- … der Physik nicht ganz unbeleckter habe ich versucht, die Herangehensweise mittels Glaser-Verfahren zu verstehen und in unser Problem einzuordnen. Möchte hier nicht …
- … unbelüfteter Konstruktionen provozieren, sondern bitte um sachliche Diskussion der Anwendungsgrenzen des Glaser-Verfahrens. Dazu sind mir folgende Dinge aufgefallen: …
- … Daten des Dämmstoffherstellers?). Dieser Abgleich dürfte nicht mehr Bestandteil des Glaserverfahrens sein, wegen der Begrenztheit des (stark mittelnden) Modells würde …
- … 2. Nach meinem Verständnis setzt das Modell nach Glaser eine homogene Schichtenfolge voraus, seitliche Beeinflussungen sowie Störungen der Schichten finden …
- … cm x 60 cm. Hier vermute ich eine ungewollte Belüftung (+Feuchtigkeitseintrag) der Dämmung von innen in Größenordnungen weit über den o.g. …
- … in der Dampfsperre haben saisonale Wassereinträge in der Größenordnung des nach Glaser berechneten winterlichen Gesamteintrages ergeben. …
- … 3. These: Im Glaserverfahren wird die …
- … Mir scheint, dass unter den geschilderten Randbedingungen das Glaserverfahren zur letztendlichen Beurteilung der Funktionsfähigkeit der Konstruktion nicht geeignet ist, …
- … noch weitere anerkannte Kriterien, die eine vorbehaltlose Verwendung der Rechenergebnisse nach Glaser ausschließen? …
- … Ich verstehe, dass es Probleme mit Feuchtigkeit in der Flachsdämmung Ihres Gründachs gibt. Das Glaser-Verfahren ist ein vereinfachtes, …
- … eindimensionales Rechenverfahren zur Beurteilung des Tauwasseranfalls in Bauteilen. Es berücksichtigt jedoch nicht alle relevanten Faktoren, insbesondere bei komplexen Konstruktionen wie Gründächern. …
- … Anwendungsgrenzen des Glaser-Verfahrens: Das Verfahren ist idealisiert und berücksichtigt keine …
- … Mögliche Ursachen für Feuchtigkeit: Undichtigkeiten in der Dachabdichtung, defekte Dampfsperre, unzureichende Hinterlüftung, Einbaufeuchte im Dämmstoff. …
- … Empfehlungen: Eine detaillierte hygrothermische Simulation (z.B. mit WUFI) kann genauere Ergebnisse liefern. Eine Inspektion der Dachkonstruktion durch einen Fachmann ist unerlässlich, um die Ursache der Feuchtigkeit zu identifizieren. …
- … Glaser-Verfahren …
- … eindimensionales Rechenverfahren zur Abschätzung des Tauwasseranfalls in Bauteilen. Es berücksichtigt stationäre Bedingungen und vernachlässigt komplexe physikalische Effekte. Verwandte Begriffe: Taupunkt, Dampfdiffusion, DINAbk. 4108. …
- … Eine Schicht, die den Durchtritt von Wasserdampf durch ein Bauteil behindert. Sie wird in der Regel auf der warmen Seite der Dämmung angebracht, um Kondensation zu vermeiden. Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Diffusionswiderstand, sd-Wert. …
- … Die Temperatur, bei der die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit kondensiert. Unterschreitet die Temperatur eines Bauteils den Taupunkt, kann es zur Tauwasserbildung kommen. Verwandte Begriffe: Relative Luftfeuchtigkeit, Kondensation, Sättigungsdampfdruck. …
- … Ein computergestütztes Verfahren zur Simulation …
- … Wärmeschutz und die Energieeinsparung von Gebäuden festlegt. Sie enthält auch Rechenverfahren zur Bestimmung des Tauwasseranfalls. Verwandte Begriffe: EnEVAbk., Wärmedämmung, U-Wert. …
- … Was ist das Glaser-Verfahren?Das Glaser-Verfahren ist ein vereinfachtes Rechenverfahren zur …
- … Wo liegen die Grenzen des Glaser-Verfahrens?Das Glaser-Verfahren ist nicht geeignet für komplexe …
- … Simulation?Eine hygrothermische Simulation (z.B. mit WUFI) ist ein genaueres Rechenverfahren, das den instationären Wärme- und Feuchtetransport in Bauteilen berücksichtigt. Es kann …
- … die Dampfsperre?Die Dampfsperre soll verhindern, dass feuchte Raumluft in die Dämmung eindringt und dort kondensiert. Eine fehlerhafte Dampfsperre ist eine häufige Ursache …
- … für Feuchtigkeitsschäden. …
- … Was ist Einbaufeuchte?Einbaufeuchte ist die Feuchtigkeit, die bereits beim Einbau in den Baustoffen vorhanden ist. Sie kann durch unsachgemäße Lagerung oder Verarbeitung entstehen und zu späteren Problemen führen. …
- … Wie kann man Feuchtigkeit in der Dämmung erkennen?Feuchtigkeit in der Dämmung kann sich …
- … durch Fleckenbildung, Schimmelgeruch oder erhöhte Luftfeuchtigkeit im Raum bemerkbar machen. Eine Thermografie kann ebenfalls Hinweise liefern. …
- … Was tun bei Feuchtigkeit in der Dämmung?Bei Feuchtigkeit in der Dämmung sollte umgehend …
- … Dämmstoffe sind für Gründächer geeignet?Für Gründächer eignen sich Dämmstoffe, die feuchtigkeitsunempfindlich sind und eine hohe Druckfestigkeit aufweisen, z.B. Schaumglas oder extrudiertes …
- … Feuchteschäden im FlachdachUrsachen, Erkennung und Sanierung von Feuchtigkeitsproblemen in Flachdachkonstruktionen. …
- … Dampfsperre richtig verlegenAnleitung zur fachgerechten Installation einer Dampfsperre, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. …
- … Glaser-Verfahren: Dampfsperre – Kondensatbildung vor Abdichtung …
- … Glaser-Verfahren ist …
- … Bei der Bewertung der Gesamtkonstruktion dürfen natürlich keine Feuchtigkeitsmengen auftreten, die die Konstruktion nachhaltig schädigen können. …
- … Gesamtsystem haben Sie ja richtig erkannt. Dies stellt aber nicht das Glaser-Verfahren als solches in Frage, sondern macht die Sorgfalt deutlich, mit …
- … wird vor Ort individuell angefertigt. Schon ein Starkregen beim Einbau der Dämmung oder ein verregneter Sommer in der Nutzung könnte solch hochgezüchteten Rechenansätze …
- … Flachdach-Berechnung: Fehlerhafte Statik – Mängelanzeige 2002 …
- … Eine Mängelanzeige zum Architekten und den ausführenden Firmen hat es schon gegeben, man verweist aber auf die prinzipielle Funktionsfähigkeit gemäß obiger Berechnungen (, die erst ernsthaft betrieben bzw. beachtet wurden, als es schon tropfte). Inzwischen hat sich als Hauptursache des Feuchtigkeitseintrags die mangelhafte Abdichtung der außen sichtbaren Sparren des dritten …
- … Sicherheit zu seiner Planung zu bekommen. Wo hört die Gültigkeit des Glaser-Verfahrens als verlässliche Planungsmethode auf? …
- … Flachdach: …
- … auf Nummer sicher zu planen und nicht einen Grenzfall mit dem Glaser-Diagramm gesundrechnen zu wollen. …
- … Flachdach: Luftdichtigkeit vs. Diffusionsoffene Bauweise …
- … und deshalb ist Glaser und nur Glaser ganz ganz toll ... …
- … Flachdach: Falsche Berechnung – Mineralwolle statt Flachsdämmung …
- … mit starken Näherungen gerechnet. Es wurde z.B. Mineralwolle anstelle der Flachsdämmung angesetzt und der Gründachaufbau wurde nur durch eine naturfeuchte Sandschicht berücksichtigt. …
- … Dem Computer sollte man nur soweit trauen, wie man die Verfahren beherrscht. Wo soll die Feuchtigkeit den ausdiffundieren, die sich im Winter …
- … Der Feuchteanfall direkt im Bereich des Holzes kann zur Durchfeuchtung der Dämmung und des Holzes und damit zur dauerhaften Schädigung der Konstruktion führen. …
- … Flachdach: Fehlerhafte Vorgaben – Ungeeignetes Berechnungsmodell …
- … deshalb auch keines Modelles bedarf? Letzteres vermute ich, aber wo ist der Wert, ab dem die Anwendung des Glaser-Verfahrens als unseriös gilt - vielleicht bei mw, …
- … -://kghausertis1.freewebspace.com/ziegl/Glaser59.pdf …
- … Glaser-Verfahren bei Flachdach-Dämmung: Anwendungsgrenzen …
- BAU-Forum - Dach - Gaubendach Aufbau: Glaser-Verfahren missachtet? Dachkonstruktion prüfen!
- … Gaubendach Aufbau: Glaser-Verfahren korrekt? …
- … Gaubendach Aufbau unsicher? Ist das Glaser-Verfahren korrekt beachtet? Jetzt Dachkonstruktion prüfen lassen & Risiken …
- … Gaubendach, Dachaufbau, Glaser-Verfahren, Dachkonstruktion, Aufsparrendämmung, Dampfbremsbahn, Hinterlüftung, Dachneigung, Flachdachgaube, Sanierung …
- … Dachbau, Gauben, Bauphysik, Dämmung, Sanierung …
- … Glaser-Verfahren missachtet? Dachkonstruktion prüfen! …
- … von 30° - 35° und hinterlüftete Ziegel mit Puren Plus Aufsparrendämmung. …
- … Die Gaube ist eine Flachdachgaube mit 2-3° Dachneigung. Dachfläche ca. …
- … gibt es nicht, die OSBAbk. Platten liegen direkt auf der Aufsparrendämmung. …
- … An der OSBAbk.-Platte hängen Abtropfbleche, Regenrinne und die Aufsparrendämmung (Schraube durch OSB - Dämmung - und in den Dachbalken der …
- … Hinterlüftung: Ist eine ausreichende Hinterlüftungsebene vorhanden, um Feuchtigkeit abzuführen? …
- … Dämmung: Entspricht die verwendete Dämmung den aktuellen Normen und …
- … Glaser-Verfahren …
- … Das Glaser-Verfahren ist eine Methode zur Berechnung des Feuchteverhaltens …
- … Tauwasserbildung innerhalb einer Konstruktion zu beurteilen und sicherzustellen, dass keine schädliche Feuchtigkeit entsteht. Verwandte Begriffe: Taupunkt, Dampfdiffusion, Feuchteschutz. …
- … Schicht, die den Feuchtigkeitseintrag in die Dämmung reduziert. Sie wird auf der warmen Seite der Dämmung angebracht. Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Diffusionswiderstand, Luftdichtheit. …
- … ein Luftraum zwischen der Dämmung und der äußeren Dachhaut. Sie dient dazu, Feuchtigkeit abzuführen und die Konstruktion trocken zu halten. Verwandte Begriffe: Konvektion, …
- … Dämmung …
- … Dämmung reduziert den Wärmeverlust durch die Gebäudehülle. Sie wird in verschiedenen Materialien und Stärken angeboten. Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Wärmedurchgangskoeffizient, Isolierung. …
- … Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist und Kondensation beginnt. Verwandte Begriffe: Luftfeuchtigkeit, Kondensation, relative Feuchte. …
- … Aufsparrendämmung …
- … Die Aufsparrendämmung ist eine Dämmmethode, bei der die Dämmung oberhalb …
- … der Sparren angebracht wird. Verwandte Begriffe: Zwischensparrendämmung, Untersparrendämmung, Dachdämmung. …
- … Was ist das Glaser-Verfahren?Das Glaser …
- … -Verfahren ist eine Methode zur Berechnung des Feuchteverhaltens in Bauteilen. Es …
- … Tauwasserbildung innerhalb einer Konstruktion zu beurteilen und sicherzustellen, dass keine schädliche Feuchtigkeit entsteht. …
- … Warum ist das Glaser-Verfahren wichtig für den Dachaufbau …
- … Ein korrekter Dachaufbau muss sicherstellen, dass keine Feuchtigkeit in die Dämmung eindringt und dort kondensiert. Das Glaser-Verfahren hilft, die notwendigen Maßnahmen zu planen, um dies …
- … Was passiert, wenn das Glaser-Verfahren nicht beachtet wird?Wenn das Glaser-Verfahren nicht beachtet …
- … Welche Rolle spielt die Dampfbremse beim Glaser-Verfahren?Die Dampfbremse ist eine wichtige Komponente, um den Feuchtigkeitseintrag …
- … in die Dämmung zu reduzieren. Sie muss fachgerecht und dicht verlegt sein, um ihre Funktion zu erfüllen. …
- … Was ist eine Hinterlüftung und warum ist sie wichtig?Die Hinterlüftung ist ein Luftraum zwischen der Dämmung und der äußeren Dachhaut. Sie dient dazu, Feuchtigkeit abzuführen und …
- … geeignet?Geeignete Dämmstoffe sind solche, die diffusionsoffen sind und eine geringe Feuchtigkeitsaufnahme haben. Mineralwolle, Holzfaser und Zellulose sind gängige Beispiele. …
- … Dachdämmung: Materialien und MethodenÜberblick über verschiedene Dämmstoffe und ihre Eigenschaften für die …
- … Dachdämmung. …
- … Feuchtigkeitsschäden im Dach: Ursachen und SanierungInformationen zu den Ursachen von Feuchtigkeitsschäden im Dach und wie man sie beheben kann. …
- … Glaser-Verfahren: Berechnung und AnwendungEine detaillierte Erklärung des Glaser-Verfahren …
- … Nur wo bleibt die Wärmedämmung? …
- … Gaubendach Sanierung: Hinterlüftung unter Aufsparrendämmung! …
- … OSB runter kommt auf der die Dichtbahn ist und die Aufsparrendämmung bleibt wo sie ist. …
- … Steildach nur halt auf dem Flachdach …
- … - 160 mm Mineralwolle (zwischensparrendämmung) …
- BAU-Forum - Dach - Feuchtigkeit im Dach erkennen: Ursachen, Folgen & Sofortmaßnahmen?
- … Feuchtigkeit im Dach: Ursachen & Maßnahmen …
- … Feuchtigkeit im Dach? Ursachen erkennen, Schäden vermeiden & richtig handeln. Jetzt …
- … Feuchtigkeit Dach, Dach undicht, Wasserschaden Dach, Schimmel Dach, Dachsanierung, Dachreparatur, Ursachen Feuchtigkeit, Folgen Feuchtigkeit …
- … Dach, Feuchtigkeit, Bauschäden …
- … Feuchtigkeit im Dach …
- … Feuchtigkeit im Dach …
- … Feuchtigkeit im Dach kann verschiedene Ursachen haben und zu erheblichen Schäden …
- … Defekte Dampfsperre: Feuchtigkeit aus dem Wohnraum gelangt in die Dachkonstruktion. …
- … Eine Dampfsperre ist eine Folie, die verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Wohnraum in die Dachkonstruktion eindringt. Sie wird auf der …
- … Innenseite der Dämmung angebracht. Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Diffusionsfähigkeit, Kondensation. …
- … Kondensation ist die Umwandlung von gasförmigem Wasser (Wasserdampf) in flüssiges Wasser. Sie tritt auf, wenn feuchte Luft auf kalte Oberflächen trifft. Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Schwitzwasser. …
- … Wie erkenne ich Feuchtigkeit im Dach?Achten Sie auf feuchte Stellen, Wasserflecken, Schimmelbildung, muffigen Geruch …
- … Welche Schäden kann Feuchtigkeit im Dach verursachen?Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung, Holzfäule, Korrosion, Schädigung der …
- … Dämmung und Beeinträchtigung der Statik führen. Im schlimmsten Fall kann es zu …
- … Was tun bei Verdacht auf Feuchtigkeit im Dach?Suchen Sie die Ursache der Feuchtigkeit. Lüften Sie …
- … Wie kann ich Feuchtigkeit im Dach vorbeugen?Sorgen Sie für eine ausreichende Belüftung des Dachraums. …
- … Kann ich Feuchtigkeitsschäden im Dach selbst beheben?Kleinere Schäden, wie z.B. das Austauschen …
- … Welche Kosten entstehen durch Feuchtigkeit im Dach?Die Kosten hängen von der Ursache und dem Umfang …
- … Dachdämmung verbessernInformationen zur nachträglichen Dämmung des Daches, um Wärmeverluste zu reduzieren. …
- … Dachkonstruktion: Feuchtigkeit durch falsche Ausführung! …
- … den Sparren und eine Bitumenabdichtung ... In Dachebene wird eine mineralische Dämmung, d= 20 cm, gemäß Planung eingebracht und mit einer Dampfbremse versehen. …
- … Stelle wurde von unten im Sommer geöffnet, er wurde angeblich keine Feuchtigkeit festgestellt und wieder verschlossen. Im nächsten Winter bildete sich wieder ein …
- … keine Veränderung des Flecks festzustellen. Ebenfalls (nur) im Herbst/Winter lief Feuchtigkeit an den Solarschläuchen runter (Bild 3). Der Bereich um den Eintritt …
- … abgedichtet worden. Nun wurde heute das Dach von unten geöffnet und Feuchtigkeit entdeckt (Feuchte Dämmung, Holz, dass nach meiner Meinung schimmelt) siehe …
- … und dass im Sommer (wenn die Sonne die Bitumenbahn aufheizt) diese Feuchtigkeit nach unten durch die adaptive Dampfbremse wieder in den Raum hinein …
- … der Praxis ist es jedoch so, dass die Mineralwolle als Vollsparrendämmung bei winterlichem Tauwasseranfall nicht wirklich viel Feuchte speichern kann und deshalb …
- … der Mineralwolle zu begegnen schlagen einige Firmen die Verwendung von Holzweichfaserdämmung an Stelle der Mineralwolle vor. Diese Holzweichfaserdämmung speichert deutlich mehr …
- … geben, ansonsten liegt ein Planungsfehler vor! Achtung: Eine stationäre Berechnung nach Glaser (DINAbk. 4108-3) ist für derartige Konstruktionen nicht zulässig! Es muss mindestens …
- … nach dem Monatsbilanzverfahren nach Jenisch gerechnet werden - besser jedoch eine echte Simulation mit WUFI. …
- … Hinsichtlich ihres letzten Fotos bin ich etwas ins Grübeln gekommen: Steht nicht in der Flachdach-Richtlinie, dass man zwischen einzelnen Durchdringungen einen Mindestabstand von 30 …
- … Feuchtigkeit im Dach: Ursache durch undichte Rohrdurchführung? …
- … Gutachter im Einsatz: Analyse der Dachfeuchtigkeit …
- … Gutachten: Schimmel, defekte Dampfsperre & mangelhafte Dämmung …
- … • Dämmung nicht bis auf das WDVSAbk. verlegt …
- … Gesimsschalung beträgt nur 14 cm (bei einer in der Baubeschreibung vorgesehenen Dämmung von 20 cm zuzüglich Hinterlüftung) …
- … Dank für die Infos zur Dachfeuchtigkeit-Problematik …
- … Feuchtigkeit im Dach: Ursachen, Folgen und Sanierung …
- BAU-Forum - Dach - Acrylglas Dach abdichten: Anleitung, Material & Kosten für Vordach-Sanierung?
- … verwendet. Es ist weniger flexibel als moderne Dichtstoffe.Verwandte Begriffe: Dichtmasse, Kitt, Glaserkitt …
- … von Spiegeln entwickelt wurde. Es ist stark haftend und widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit. Es kann auch für andere Anwendungen verwendet werden, bei denen eine …
- … Flachdach abdichtenTipps und Tricks zur Abdichtung eines Flachdachs. …
- BAU-Forum - Dach - Flachdachdämmung Holzbalkendecke: Innendämmung, Dämmstoff & Kosten im Überblick
- … Flachdachdämmung: Holzbalkendecke richtig dämmen …
- … Flachdachdämmung einer Holzbalkendecke: Welche Dämmstoffe eignen sich für die Innen …
- … dämmung? Jetzt informieren und Fehler vermeiden! …
- … Flachdachdämmung, Holzbalkendecke dämmen, Innen …
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- … Dachdämmung Kosten …
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- … Flachdachdämmung Holzbalkendecke: Innendämmung, Dämmstoff & Kosten im Überblick …
- … wir wollen unser Flachdach (Holzbalkendecke) dämmen. Von außen wurde kürzlich vom Dachdecker eine Gefälledämmung (Stärke 8 bis 4 cm) aufgebracht und alles gut abgedichtet …
- … mit Kemperol). Da wir nicht außreichend Höhe für eine stärkere Außendämmung hatten, soll von innen zusätzlich zwischen den Sparren gedämmt werden. Die …
- … Ich verstehe, dass Sie Ihr Flachdach mit Holzbalkendecke zusätzlich dämmen möchten, nachdem bereits eine Gefälledämmung von …
- … außen aufgebracht wurde. Da Sie eine Innendämmung in Erwägung ziehen, gibt es einige wichtige Punkte zu beachten. …
- … Dämmstoffauswahl: Mineralwolle (Glaswolle, Steinwolle), Holzfaser oder Zellulose sind geeignete Dämmstoffe für die Innendämmung einer Holzbalkendecke. Achten Sie auf einen niedrigen Wärmeleitwert (λ-Wert) für …
- … Dampfbremse: Eine Dampfbremsfolie auf der Innenseite (raumseitig) der Dämmung ist notwendig, um das Eindringen von Feuchtigkeit aus dem Innenraum in …
- … Sparrendämmung: Bei der Dämmung zwischen den Sparren sollte der Dämmstoff passgenau zugeschnitten …
- … Sorgen Sie für eine ausreichende Belüftung des Raumes, um die Luftfeuchtigkeit zu reduzieren. …
- … Materials. Er wird in W/(m·K) angegeben.Verwandte Begriffe: Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert), Wärmedämmung, Dämmstoff. …
- … der Dämmung angebracht wird, um das Eindringen von Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmkonstruktion zu verhindern. Sie besteht aus Kunststoff oder Aluminium und muss sorgfältig und luftdicht verlegt werden.Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Diffusion, Kondensation. …
- … Diffusionsoffenheit beschreibt die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Baustoffe ermöglichen den Feuchtigkeitstransport und tragen so zu einem gesunden Raumklima bei.Verwandte Begriffe: …
- … Dampfdiffusion, Feuchtigkeitstransport, Raumklima. …
- … Gefälledämmung …
- … Eine Gefälledämmung ist eine Dämmung, die auf einem …
- … Flachdach aufgebracht wird, um ein Gefälle zu erzeugen. Dadurch wird das Regenwasser …
- … besser abgeleitet und die Bildung von stehendem Wasser vermieden.Verwandte Begriffe: Flachdach, Entwässerung, Dachneigung. …
- … Sparrendämmung …
- … Die Sparrendämmung ist eine Dämmmethode, bei der der Dämmstoff …
- … angebracht wird. Dies ist eine gängige Methode zur Verbesserung der Wärmedämmung von Steildächern.Verwandte Begriffe: Zwischensparrendämmung, Aufsparrendämmung, Untersparrendämmung …
- … Dämmstoffe. Sie sind diffusionsoffen und ermöglichen den Feuchtigkeitstransport. Achten Sie auf den Wärmeleitwert (λ-Wert) des Dämmstoffs, um die Dämmwirkung zu beurteilen. …
- … Brauche ich eine Dampfbremse bei der Innendämmung?Ja, eine Dampfbremse ist notwendig, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit …
- … sollte die Dämmung sein?Die Dämmstärke hängt von den energetischen Anforderungen und den baulichen Gegebenheiten ab. Eine dickere Dämmung verbessert die Dämmwirkung, reduziert aber auch die Raumhöhe. Lassen Sie …
- … Kann ich die Dämmung selbst einbauen?Grundsätzlich ist der Einbau der Dämmung in Eigenleistung möglich. …
- … Was kostet die Innendämmung eines Flachdachs?Die Kosten für die Innendämmung eines Flachdach …
- … Was ist eine Gefälledämmung?Eine Gefälledämmung ist eine Dämmung, die auf einem Flachdach …
- … einer verminderten Dämmwirkung führen. Es ist daher wichtig, die Dämmkonstruktion vor Feuchtigkeit zu schützen. …
- … Dachdämmung von innen: Vor- und NachteileEine Innen …
- … dämmung ist oft günstiger, birgt aber Risiken wie Schimmelbildung. …
- … Flachdach abdichten: Materialien und MethodenWelche Abdichtungssysteme gibt es für Flachdächer? …
- … Fördermöglichkeiten für Dachdämmung: ÜberblickWelche Zuschüsse und Kredite gibt es für die Dach …
- … dämmung? …
- … Innendämmung: Notwendigkeit der Berechnung bei Flachdach? …
- … Das Dach ist von außen abgedichtet, aber die Innendämmung muss doch auch vor Feuchtigkeit von innen geschützt werden! …
- … Flachdachdämmung: Glaser-Berechnung für Dampfdichtheit erforderlich! …
- … das nach Glaser gerechnet werden. Sie haben eine relativ dampfdichte Abdichtung oberhalb der Wärmedämmung. Was sich unterhalb der jetzigen Gefälledämmung befindet, weiß …
- … Entschuldigen Sie die Frage, aber wer ist Glaser? …
- … Unter der Gefälledämmung wurde …
- … Dampfbremse: Taupunktberechnung nach Glaser – So geht& …
- … nach Glaser meint: nach …
- … dem sog. Glaserverfahren. Dabei wird der mögliche Taupunkt und dessen Lage berechnet. …
- … Der Taupunkt sollte innerhalb der Dämmung liegen, darf aber nicht von der feuchtwarmen Luft erreicht werden. …
- … Deshalb die Dampfbremse. Ist die nun zu offen und es kann Feuchtigkeit eindiffundieren, dann muss die entweder ausreichend schnell wieder austrocknen oder der …
- … Sperrwert muss soweit erhöht werden, dass keine Feuchtigkeit eindiffundiert. …
- … Flachdachdämmung: Wer berechnet den Taupunkt zuverlässig? …
- … Flachdach: Bauphysiker für Holzbalkendecke-Dämmung finden …
- … Excel-Tool: Gefälledämmung berechnen – Erfahrungen & Beurteilung …
- … setze teilweise sein Programm dann ein, wenn es um z.B. Gefälledämmungen geht. …
- … Flachdachdämmung Holzbalkendecke: Innendämmung richtig planen …
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