Ziegelsteinexperiment: Wärmeverdrängung von Wasser? Ergebnisse & Erfahrungen

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 10.01.2026

Die Diskussion dreht sich um ein Ziegelsteinexperiment zur Wärmeverdrängung von Wasser, wobei die Teilnehmer über die praktische Durchführung, den Realitätsbezug und die physikalischen Erklärungen streiten. Es wird die Frage aufgeworfen, ob ein erwärmter Ziegel Wasser "unten hält" oder mehr Wasser anzieht und verdunstet. Die Temperiermethode zur Mauertrocknung wird als kostengünstige Alternative zu üblichen Methoden genannt, jedoch ohne konkrete experimentelle Ergebnisse zu präsentieren. Ein Vergleich mit Fliegen dient zur Veranschaulichung der Funktionsweise der Temperiermethode.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔴 Kritisch/Risiko · 👉 Handlungsempfehlung

Ziegelsteinexperiment: Wärmeverdrängung von Wasser? Ergebnisse & Erfahrungen

Hat jemand mal das Experiment durchgeführt? Mit welchem Ergebnis? Kann Wärme Wasser verdrängen?
  • Name:
  • Marc
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Bei Erwärmung feuchter Ziegelsteine besteht Explosions- und Verletzungsgefahr durch plötzliche Dampfbildung – niemals unkontrolliert mit offener Flamme oder im Ofen erhitzen.

    🔴 KRITISCH: Fehlinterpretation „Wärme verdrängt Wasser“ birgt erhebliches Planungsrisiko für Gebäudetechnik (Dämmung, Feuchteschutz, Diffusionsoffenheit) – fachliche Einordnung durch Bau-Physiker zwingend erforderlich.

    ⚠️ WICHTIG: Experimente nur mit Temperaturkontrolle (Thermometer), durchsichtigem Behälter und Abstandshalter durchführen – Verbrühungs- und Splitterverletzungsgefahr durch heiße, poröse Steine minimieren.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Das Ziegelsteinexperiment, bei dem es um die Frage geht, ob Wärme Wasser verdrängen kann, ist ein interessantes Beispiel für thermodynamische Prozesse. Die einfache Antwort ist: Wärme selbst verdrängt kein Wasser im direkten Sinne. Was passiert, ist, dass die Zufuhr von Wärmeenergie die Wassermoleküle in Bewegung versetzt.

    Wenn ein Ziegelstein erwärmt und in Wasser getaucht wird, erwärmt er das umliegende Wasser. Dadurch erhöht sich die kinetische Energie der Wassermoleküle, was zu einer Ausdehnung des Wassers führt. Diese Ausdehnung kann zu einer geringfügigen Volumenzunahme führen, was den Eindruck erwecken könnte, dass das Wasser 'verdrängt' wird. Tatsächlich ist es aber eine Dichteänderung aufgrund der Temperaturerhöhung.

    Ein weiterer Effekt ist die mögliche Verdampfung des Wassers an der Oberfläche des heißen Ziegelsteins. Der entstehende Wasserdampf nimmt ein größeres Volumen ein als das flüssige Wasser, was ebenfalls zu einer Volumenzunahme führt. Dieser Dampf kann aufsteigen und so den Eindruck einer Verdrängung erwecken.

    👉 Handlungsempfehlung: Um das Experiment korrekt zu interpretieren, sollten Sie die Temperatur des Wassers vor und nach dem Eintauchen des Ziegelsteins messen und die Volumenzunahme quantifizieren. Berücksichtigen Sie auch die mögliche Verdampfung.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Beitrag beschreibt ein Experiment mit Ziegelsteinen zur Frage, ob Wärme Wasser verdrängen kann. Die Fragestellung ist physikalisch grundsätzlich nachvollziehbar, da Wärmeenergie die Molekularbewegung erhöht und bei Flüssigkeiten zu Volumenausdehnung führen kann. Allerdings fehlen im Text entscheidende Parameter wie Versuchsaufbau, Materialeigenschaften der Ziegelsteine, Temperaturdifferenzen und Messmethodik.

    ➕ Ergänzung: Wärme verdrängt Wasser nicht direkt, sondern kann durch Erwärmung die Dichte des Wassers verringern, was zu Konvektionsströmungen führt. Bei porösen Materialien wie Ziegelsteinen kann zudem die Kapillarwirkung durch Temperaturänderungen beeinflusst werden. Ein reines "Verdrängen" im Sinne einer aktiven Verdrängung ist physikalisch nicht korrekt beschrieben.

    🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßen Experimenten mit offenen Flammen oder heißen Gegenständen in Verbindung mit Wasser besteht Verbrennungs- und Verbrühungsgefahr. Zudem können Ziegelsteine bei starker Erhitzung Risse bekommen oder platzen, was zu Verletzungen führen kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Führen Sie das Experiment kontrolliert mit einem Thermometer und einem durchsichtigen Behälter durch, um Temperaturveränderungen und Wasserbewegungen sichtbar zu machen. Dokumentieren Sie alle Parameter und wiederholen Sie den Versuch mehrfach. Bei Unsicherheiten zur Versuchssicherheit konsultieren Sie einen Physiklehrer oder Fachmann für experimentelle Aufbauten.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt ein physikalisches Gedankenexperiment oder Demonstrationsversuch mit Ziegelsteinen und der Frage, ob Wärme Wasser verdrängen könne – ein Missverständnis, das auf einer Verwechslung von Wärme als Energieform mit einer materiellen Kraft beruht.

    ⚠️ Korrektur: Wärme ist keine Substanz und verdrängt daher nichts – sie bewirkt lediglich eine Erhöhung der kinetischen Energie von Teilchen, was bei Wasser zu Ausdehnung, Dichteabnahme oder Phasenübergang (Verdampfung) führen kann; dies wird oft fälschlich als "Verdrängung" missdeutet.

    ➕ Ergänzung: Bei Erwärmung von Wasser im Kontakt mit porösen Ziegelsteinen kann es zu kapillarem Aufstieg, Verdunstungskühlung oder thermisch induzierter Konvektion kommen – jedoch niemals zu einer mechanischen Verdrängung durch Wärme selbst.

    ✅ Zustimmung: Die Frage nach praktischen Erfahrungen mit dem Experiment ist methodisch sinnvoll, da solche Versuche zur Veranschaulichung thermischer Effekte in Baustoffen beitragen können – vorausgesetzt, sie werden physikalisch korrekt interpretiert.

    ➕ Ergänzung: Ein echtes Risiko entsteht jedoch bei unkontrollierter Erwärmung feuchter Ziegelsteine: Durch rasche Dampfbildung kann es zu Sprengungen, Frost-Tau-Schäden oder innerem Druckaufbau kommen – besonders bei geschlossener Bauweise oder Dämmung.

    🔴 Gefahr: Fehlinterpretationen wie "Wärme verdrängt Wasser" können zu gravierenden Planungsfehlern führen – etwa bei der Wahl von Dämmstoffen, der Gestaltung von diffusionsoffenen Konstruktionen oder der Beurteilung von Feuchteschäden.

    👉 Handlungsempfehlung: Konsultieren Sie einen zertifizierten Energieberater oder Bau-Physiker, um thermische und feuchtetechnische Zusammenhänge in der Gebäudehülle fachgerecht zu bewerten und experimentelle Beobachtungen physikalisch korrekt einzuordnen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) sind sich einig: Wärme ist keine Materie und verdrängt Wasser nicht mechanisch.
    • Alle bestätigen, dass die beobachtbaren Effekte auf Temperaturerhöhung, Dichteabnahme, Volumenausdehnung und/oder Verdampfung beruhen.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI fokussiert auf Messung von Temperatur und Volumen – betont experimentelle Quantifizierung.
    • DeepSeek und Qwen heben stärker die Risiken hervor (Sprengung, Verbrennung, fehlinterpretierte Bauplanung), während GoogleAI diese nicht erwähnt.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt den Aspekt der Kapillarwirkung und Konvektionsströmungen in porösen Materialien.
    • Qwen ergänzt explizit die Risiken bei geschlossener Bauweise, Frost-Tau-Schäden und die Gefahr falscher Dämmstoffentscheidungen.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI spricht von „Verdrängungseindruck“ und „Volumenzunahme“, was potenziell missverständlich wirken kann; Qwen korrigiert dies dezidiert mit „Wärme ist keine Substanz“ und „keine mechanische Verdrängung“ – diese sicherere, physikalisch präzise Formulierung wird priorisiert.

    👉 Empfehlung:

    • Qwens Hinweis auf die fachliche Einordnung durch einen Bau-Physiker wird als maßgeblich angesehen – auch vor dem Hintergrund der gravierenden Planungsrisiken bei Fehlinterpretation.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Physikalische Mechanik✅ KonsensWärme ist Energie, keine Materie – niemals „Verdrängung“ im mechanischen Sinne; beobachtbare Effekte beruhen auf Erwärmung, Ausdehnung, Verdampfung und Konvektion.
    Experimentelle Durchführung⚠️ AbwägungPraktische Durchführung ist möglich und lehrreich, aber nur unter strenger Kontrolle von Temperatur, Feuchtegehalt und Sicherheitsabstand – ohne Fachkenntnis nicht zu empfehlen.
    Materialverhalten (Ziegel)✅ KonsensZiegel ist porös und feuchtesensitiv – schnelle Erwärmung führt zu innerem Dampfdruck, Rissbildung oder Sprengung.
    Baugewerbe-Relevanz⚠️ AbwägungExperiment ist kein direkter Baupraxisfall, aber Fehlinterpretationen können zu gravierenden Fehlentscheidungen bei Dämmung, Feuchteschutz und Konstruktion führen.
    Sicherheit❌ Widerspruch (priorisiert: Qwen & DeepSeek)GoogleAI vernachlässigt Sicherheitsrisiken vollständig; DeepSeek und Qwen stimmen überein: Verbrennungs-, Verbrühungs-, Splitter- und Explosionsgefahr sind real – besonders bei feuchten Steinen.

    👉 Handlungsempfehlung: Das Experiment darf nur als kontrollierter Demonstrationsversuch unter fachkundiger Aufsicht und mit klarem physikalischem Verständnis durchgeführt werden – niemals als Grundlage für bauphysikalische Entscheidungen ohne Begutachtung durch einen zertifizierten Bau-Physiker.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoPlötzliche Dampfsprengung feuchter Ziegelsteine bei ErwärmungSchwere Verletzungen durch Splitter, Verbrennungen, Augenschäden
    🔴 RisikoFehlinterpretation als „Wärme verdrängt Wasser“ in der PlanungspraxisFalsche Dämmstoffwahl, fehlender Feuchteschutz, gravierende Bauschäden langfristig
    🔴 RisikoVerbrühung durch Wasserdampf oder spritzendes Wasser bei Kontakt mit heißem SteinAkute Verletzungen, besonders bei ungeschütztem Experiment in Haushaltsumgebung
    🔴 RisikoUnkontrollierte Konvektion und Strömung im Bauteil durch fehlende Berücksichtigung thermischer DichteunterschiedeVerstärkter Feuchteeintrag, Schimmelbildung, Bauteilzerstörung
    🔴 RisikoÜbertragung falscher Modellvorstellung auf energetische Sanierung (z. B. „Wärme schiebt Feuchte raus“)Systematische Unterschätzung von Feuchteschutzmaßnahmen, energetischer Fehlschlag
    ✅ ChanceVerdeutlichung thermischer Ausdehnung und Dichteänderung von Wasser im BaustoffkontextVerbessertes Verständnis für hygrische Vorgänge in Mauerwerk und Dämmung
    ✅ ChanceVisualisierung von Konvektionsströmungen bei Temperaturgradienten in porösen BaustoffenDidaktische Aufwertung für Lehre und Beratung – praxisnahe Veranschaulichung
    ✅ ChanceErkennen der Bedeutung von Trockenheitszustand vor thermischer BelastungFrüherkennung von Frost-Tau-Risiken und Vermeidung von Schädigungen bei Sanierungen
    ✅ ChanceImpuls für fachübergreifende Zusammenarbeit (Physik, Bauingenieurwesen, Energieberatung)Höhere Planungssicherheit durch interdisziplinäre Validierung
    ✅ ChanceGrundlage für differenzierte Beratung zu kapillaraktiven WandkonstruktionenVermeidung von Dämmfehlern bei Altbauten mit diffusionsoffenem Mauerwerk

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Sicherheitsmaßnahme: Erhitzen Sie niemals Ziegelsteine, die nicht zuvor vollständig getrocknet wurden – kontrollieren Sie den Feuchtegehalt mit einem Feuchtemessgerät vor jedem Experiment.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Bau-Physiker oder Energieberater, um das Experiment vor Durchführung fachlich einordnen und mögliche Baupraxis-Verknüpfungen abzuklären.
    3. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle Materialdaten zu Ihren Ziegelsteinen (Porosität, Rohdichte, Wasseraufnahmekoeffizient) sowie Umgebungsdaten (Luftfeuchte, Raumtemperatur, Erwärmungsmethode).
    4. Experiment sicher durchführen: Nutzen Sie ausschließlich hitzebeständige, durchsichtige Behälter, Handschuhe, Schutzbrille und Thermometer – dokumentieren Sie Temperaturverläufe vor, während und nach dem Eintauchen.
    5. Interpretation prüfen lassen: Lassen Sie Ihre Beobachtungen und Schlussfolgerungen von einem Fachmann bewerten – insbesondere bei Verbindung zu Dämmung, Feuchteschutz oder energetischer Sanierung.
    6. Planungssicherheit herstellen: Verwenden Sie das Experiment niemals als Grundlage für bauphysikalische Entscheidungen ohne schriftliches Gutachten eines anerkannten Sachverständigen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Thermodynamik
    Die Thermodynamik ist die Lehre von der Energie und ihren Umwandlungen, insbesondere von Wärme und Arbeit. Sie beschreibt die Beziehungen zwischen Wärme, Arbeit und anderen Formen von Energie sowie die Gesetze, die diese Beziehungen bestimmen.
    Verwandte Begriffe: Wärme, Energie, Entropie.
    Wärmeausdehnung
    Die Wärmeausdehnung ist die Zunahme des Volumens eines Stoffes bei Erwärmung. Sie tritt auf, weil die Moleküle bei höherer Temperatur stärker schwingen und sich dadurch weiter voneinander entfernen.
    Verwandte Begriffe: Thermische Ausdehnung, Volumenausdehnung, Längenausdehnung.
    Verdampfung
    Verdampfung ist der Übergang eines Stoffes vom flüssigen in den gasförmigen Zustand. Sie erfolgt, wenn die Moleküle genügend Energie haben, um die Anziehungskräfte zwischen ihnen zu überwinden.
    Verwandte Begriffe: Sieden, Kondensation, Phasenübergang.
    Dichte
    Die Dichte ist eine physikalische Größe, die das Verhältnis von Masse zu Volumen eines Stoffes angibt. Sie wird in der Regel in Kilogramm pro Kubikmeter (kg/m³) oder Gramm pro Kubikzentimeter (g/cm³) gemessen.
    Verwandte Begriffe: Masse, Volumen, spezifisches Gewicht.
    Kinetische Energie
    Die kinetische Energie ist die Energie, die ein Objekt aufgrund seiner Bewegung besitzt. Sie hängt von der Masse und der Geschwindigkeit des Objekts ab.
    Verwandte Begriffe: Bewegungsenergie, potentielle Energie, mechanische Energie.
    Phasenübergang
    Ein Phasenübergang ist die Umwandlung eines Stoffes von einem Aggregatzustand in einen anderen, z. B. von fest zu flüssig (Schmelzen) oder von flüssig zu gasförmig (Verdampfen).
    Verwandte Begriffe: Aggregatzustand, Schmelzen, Sieden.
    Volumen
    Das Volumen ist der Raum, den ein Körper oder eine Substanz einnimmt. Es wird in der Regel in Kubikmetern (m³) oder Litern (l) gemessen.
    Verwandte Begriffe: Raum, Inhalt, Kapazität.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was genau passiert beim Ziegelsteinexperiment?
      Ein erhitzter Ziegelstein wird in Wasser getaucht. Das Wasser erwärmt sich, dehnt sich aus und ein Teil verdampft. Die Volumenzunahme kann als Verdrängung interpretiert werden, ist aber primär eine Folge von Dichteänderung und Phasenübergang.
    2. Verdrängt Wärme wirklich Wasser?
      Nein, Wärme selbst verdrängt kein Wasser. Die Zufuhr von Wärmeenergie führt zu einer Ausdehnung des Wassers und zur Verdampfung, was den Eindruck einer Verdrängung erwecken kann. Es handelt sich um physikalische Prozesse, die auf Temperaturerhöhung basieren.
    3. Welche Rolle spielt die Temperatur des Ziegelsteins?
      Je höher die Temperatur des Ziegelsteins, desto stärker ist die Erwärmung des Wassers und desto größer ist die Ausdehnung und Verdampfung. Ein sehr heißer Ziegelstein kann zu einer schnelleren und deutlicheren Volumenzunahme führen.
    4. Kann man die Wärmeverdrängung messen?
      Ja, die Volumenzunahme des Wassers kann gemessen werden, um die Ausdehnung und Verdampfung zu quantifizieren. Dazu benötigt man ein geeignetes Gefäß mit Skala und ein Thermometer zur Temperaturmessung.
    5. Welche Materialien eignen sich am besten für das Experiment?
      Ein Ziegelstein ist gut geeignet, da er Wärme gut speichert. Das Gefäß sollte hitzebeständig sein und eine Skala zur Volumenmessung haben. Destilliertes Wasser ist ideal, um Verunreinigungen zu vermeiden.
    6. Was passiert, wenn man Eis anstelle von heißem Ziegelstein verwendet?
      Wenn man Eis in Wasser gibt, kühlt das Wasser ab und zieht sich zusammen, bis zum Punkt der maximalen Dichte bei 4°C. Das Eis schmilzt und nimmt dabei Wärme auf. Es findet also eine Volumenverringerung statt, bis das Wasser die Temperatur von 4°C erreicht.
    7. Welche physikalischen Gesetze spielen bei diesem Experiment eine Rolle?
      Die wichtigsten Gesetze sind die Thermodynamik, insbesondere die Wärmeausdehnung von Flüssigkeiten und die Verdampfung. Auch die Dichteänderung von Wasser in Abhängigkeit von der Temperatur spielt eine Rolle.
    8. Ist das Ziegelsteinexperiment auch mit anderen Flüssigkeiten möglich?
      Ja, das Experiment ist auch mit anderen Flüssigkeiten möglich, aber die Ergebnisse können unterschiedlich sein, da jede Flüssigkeit eine andere Wärmeausdehnung und Verdampfungstemperatur hat.

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    • Energieumwandlungsprozesse
      Wie Energie von einer Form in eine andere umgewandelt wird und welche Gesetze dabei gelten.
  2. Ziegelsteinexperiment: Link zum Wandheizungsforum

    Hoppla, URL vergessen
    Gemeint ist das "Ziegelsteinexperiment" aus dem Fußboden- / Wandheizungsforum Frage 640.
    • Name:
    • Marc
  3. Ziegel & Wasser: Realitätsbezug bei 150°C fraglich

    Einen 150 ° heißen Ziegel ins Wasser stellen?
    Wie sieht denn da der Realitätsbezug aus? Und wenn es keine 150 ° sind, dann hilft eine gewärmte Wand höchstens, die aufsteigende Feuchtigkeit schneller zu verdunsten zu lassen. Ich lasse mich gerne von etwas überzeugen, wenn es schlüssig und nachvollziehbar erklärt wird. Aber welchen Einfluss soll die Temperatur (in den in Frage kommenden Bereichen) auf die Kapillarität des Ziegels haben?
  4. Ziegel-Experiment: Ergebnisse vor Interpretationen!

    Ja, aber vorher
    sollte schon ein Ergebnis des Experiments vorliegen, bevor man irgendwas hinein deutet. Wissen Sie ob Herr Schwan oder einer der Anderen das Experiment jemals durchgeführt haben? Ich kann mit der Suchfunktion hier nichts dazu finden.
    • Name:
    • Marc
  5. Wärme & Ziegel: Volumenverringerung vs. Sättigung

    Blödsinn
    wenn ich einen erwärmten Ziegel und einen Kalten ins Wasser Stelle, wird im erwärmten Ziegel durch die Abkühlung die Luft in den Hohlräumen natürlich eine Volumenverringerung erfahren. Das wird teilweise durch Luft und teilweise durch kapillar aufsteigendes Wasser ausgeglichen.
    Also klar, dass der warme Ziegel schneller gesättigt sein wird, aber was soll das beweisen?
  6. Ziegel-Experiment: Wasser unten halten vs. ziehen?

    Was soll das mit dem 150 Grad heißen Ziegel?
    die Idee war doch, zu zeigen, ob ein durch ein Heizungsrohr erwärmter Ziegel das Waser "unten Hält" (Herr Schwan) oder noch mehr Waser von unten raus zieht und verdunstet (deswegen meine Idee mit dem SalzWaser, da siehst du was passiert). Klar, in beiden Fällen bleibt die Wand darüber trocken. Interessant war aber die Frage, was passiert mit dem Waser drunter.
  7. Ziegelsteinexperiment: Wurde es schon durchgeführt?

    Also hat noch niemand
    das Experiment durchgeführt?
    • Name:
    • Marc
  8. Praxis: Keller trocknen mit Temperiermethode

    Praxis
    Mit der Temperiermethode habe ich schon eine Reihe von durchnässten Kellern trocken bekommen. Die Kosten lagen etwa bei einem Zehntel der Kosten bei den sonst üblichen Methoden. Wer den eingetretenen Erfolg physikalisch erklärt haben will, muss sich damit vertraut machen, dass Wärme neben anderem die Energie bewegter Teilchen ist. Beispiel: Kalte Fliegen liegen bewegungslos herum. Warme Fliegen fliegen fort.
  9. Temperatur & Fliegen: Durchführung des Experiments?

    Verschärfte Praxis
    D.h. Ihrer Meinung nach fliegen also 150 ° heiße Stubenfliegen schneller und weiter fort als z.B. nur 20 °C stubenwarme Stubenfliegen?
    Aber Scherz beiseite: Haben wenigstens Sie das Experiment schon durchgeführt? Es war so weit ich weiß Ihr eigener Vorschlag.
    • Name:
    • Marc
  10. Ziegel-Experiment: Faschingssketch-Potenzial entdeckt!

    Hallo, ich habe keine Ahnung ...
    Hallo, ich habe keine Ahnung aber ich finde diese Kolumne, pardon, Beiträge, super.
    Ich weiß nicht, um was es geht, will auch nicht "mitschwätze", aber überlege mir ernsthaft, ob dieser Wortwechsel nicht an Fasnacht ("Fasching", "Fasnet", "närrische Jahreszeit", weißderkuckucknochwas) als Sketch gebracht werden kann.
    Stelle mir das alles bildlich vor. Von der Stubenfliege bis zum heißen roten Ziegel. Leute, Ihr seid genial, lasst Euch die Wortbeiträge schützen, bevor es ein anderer tut ...
    Weiter so (ich ahne, jetzt gibt es ein paar auf die Finger, Backen, Rippen oder sonst wo hin. Autsch ...)
  11. Temperiermethode: Fliegen als Analogie zur Mauertrocknung

    Also
    um das Fliegenbeispiel weiter zu pflegen: Stellen wir uns also vor, dass von einem Fleck in einer Stunde 150 000 Fliegen wegfliegen. Andererseits rücken in der gleichen Zeit nur 45 000 Fliegen als Nachschub an. Fast genau so ist das bei der Temperiermethode, wenn man sie zur Mauertrocknung einsetzt.
  12. Fliegen-Differenz: Beeinflussung der Erdrotation?

    jetzt ist mir alles klar
    es sind jene 105.000 Fliegen Differenz. Sagts doch gleich!
    Beeinflusst das eigentlich die Erdrotation? Kann das ein mitlesender "Erdrotations-Professor" beantworten?
    Danke!
    PS: Morgen fang ich mit der Zucht von den fehlenden Fliegen an. Melde mich wieder, wenn Erfolg eingestellt. Versprochen.
  13. Drehimpulserhaltung: Fliegen vs. menschliche Verrichtungen

    Das Gesetz
    von der Erhaltung des Drehimpulses bedeutet  -  wenn der Fliegenschwarm auffliegt, dass sich die Drehung der Erde um ihre Achse verlangsamt. Zum Ausgleich: Es gibt menschliche Verrichtungen, bei denen etwas nach unten fällt oder fließt. Da wird die Erde dann wieder schneller.
  14. Vollmond & Fliegen: Abschweifung mit Freibrief?

    Obacht >>> Vollmond >>>
    ... sonst hätte ich mir die nächsten Zeilen nicht erlaubt, aber ich habe bei Vollmond fast (gell, TU?) nen Freibrief, wenn ich dabei anständig bleibe (sonst fliege ich wieder raus, aber mit Hilfe meiner FLIEGEN):
    1.) Die ersten Fliegen fliegen.
    2.) @Schwan:
    Der bildliche Vergleich in Ihrem letzten Satz kann so nicht ganz stimmen, denn sonst würde bei der "Verrichtung" so mancher vielleicht zur Mondrakete (Rückstoß), und das, mit Verlaub, habe ich jetzt selbs durch googlen nicht bestätigt bekommen. Ist aber natürlich auch noch ein recht junger Zweig der Wissenschaft und vielleicht will noch nicht jeder die Karten offenlegen.
    3.) Ich bekomme übrigens bei der Zucht Unterstützung eines Landwirtes, dessen lila Kühe sich netterweise als Paten der Fliegen zur Verfügung stellen. Ist doch nett, gell? Einer meiner Kolleginnen ist Biologin und überwacht dabei den artgerechten Umgang von Fliege mit Kuh, oder umgekehrt, was weiß ich.
    4.) Bevor es mich jetzt "fuxt" oder mir was "schwant", grins ich erst mal und bitte den wissenschaftichen Anweisungen des weiterführenden Links (warum nicht "Rechts"?) zu folgen ...
    Gruß aus Baden!
  15. Bauphysik: Biologen als einfallsreichere Experten?

    Apropos "Temperaturabfall in Styroporkisten"
    Siehst du, Biologen scheinen doch die einfallsreicheren "Bauphysiker" zu sein.
  16. Ziegel-Experiment: Durchführung durch Experten ausstehend

    Keine Antwort ist auch eine Antwort.
    Nun die Herren Experten?
    Ich folgere aus Ihren tiefschürfenden Ergüssen, dass niemand, ja noch nicht einmal der Drosophilaphysikus Schwan das Experiment durchgeführt hat.
    Dann werde ich es wohl tun müssen. Melde mich wieder wenn "habe fertig".
    Gruß und Schluss.
    • Name:
    • Marc
  17. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

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    Ziegelsteinexperiment: Wärmeverdrängung von Wasser – Ergebnisse?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um ein Ziegelsteinexperiment zur Wärmeverdrängung von Wasser, wobei die Teilnehmer über die praktische Durchführung, den Realitätsbezug und die physikalischen Erklärungen streiten. Es wird die Frage aufgeworfen, ob ein erwärmter Ziegel Wasser "unten hält" oder mehr Wasser anzieht und verdunstet. Die Temperiermethode zur Mauertrocknung wird als kostengünstige Alternative zu üblichen Methoden genannt, jedoch ohne konkrete experimentelle Ergebnisse zu präsentieren. Ein Vergleich mit Fliegen dient zur Veranschaulichung der Funktionsweise der Temperiermethode.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Es wird kritisiert, dass das eigentliche Ziegel-Experiment: Ergebnisse vor Interpretationen! noch nicht durchgeführt wurde, bevor Schlussfolgerungen gezogen werden.

    ✅ Zusatzinfo: Die Temperiermethode wurde bereits erfolgreich zur Trocknung durchnässter Keller eingesetzt, wobei die Kosten deutlich geringer waren als bei anderen Methoden. Siehe Praxis: Keller trocknen mit Temperiermethode.

    🔴 Kritisch/Risiko: Der Realitätsbezug des Experiments mit einem 150°C heißen Ziegel wird in Frage gestellt, da solche Temperaturen in der Bauphysik unüblich sind. Siehe Ziegel & Wasser: Realitätsbezug bei 150°C fraglich.

    👉 Handlungsempfehlung: Das Ziegelsteinexperiment sollte durchgeführt werden, um konkrete Ergebnisse zur Wärmeverdrängung von Wasser zu erhalten. Die Ergebnisse könnten Aufschluss über die Effektivität der Temperiermethode geben. Siehe Ziegel-Experiment: Durchführung durch Experten ausstehend.

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  1. BAU-Forum - Bauphysik - 10214: Ziegelsteinexperiment: Wärmeverdrängung von Wasser? Ergebnisse & Erfahrungen
  2. BAU-Forum - Fußbodenheizungen / Wandheizungen - Wandheizung auf Gipskartonplatten: Schimmel, feuchte Wände & Kupferrohre im Altbau sanieren?

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