Temperaturleitfähigkeit im Bauwesen: Gösele, Messwerte & Auswirkungen auf Heizkosten?
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Temperaturleitfähigkeit im Bauwesen: Gösele, Messwerte & Auswirkungen auf Heizkosten?
Zitat Anfang: Und:
Im Standardwerk der Bauphysik "Schall, Wärme, Feuchte", Bauverlag Wiesbaden und Berlin, verfasst von Karl Gösele, langjähriger Leiter des Instituts für Bauphysik in Stuttgart, und Schüle, Abteilungsleiter im Institut, wird im Kapitel "Instationäre Verhältnisse" unterschieden zwischen
der Wärmeleitfähigkeit gr. l (ambda) und der
Temperaturleitfähigkeit a,
die neben der Wärmeleitfähigkeit lambda eben auch die spezifische Wärmekapazität c und das Raumgewicht gr. r (ho) enthält. Zur Erläuterung der Temperaturleitfähigkeit ist dort zu lesen:
"Eine Temperaturänderung pflanzt sich in einem Stoff umso schneller fort, je größer der Wert a ist".
Dies ist der entscheidende Punkt, der zu den obigen Messergebnissen führt. Deshalb findet man bei Gösele/Schüle auch den Satz:
"Beim Anheizen oder Auskühlen von Räumen oder bei Sonnenstrahlung zu einem Bauteil, schnellen Änderungen der Lufttemperaturen zu beiden Seiten von Bauteilen usw. treten Temperaturänderungen und Änderungen von Wärmeströmen auf, die durch die Werte 1/L (ambda) (Wärmedurchlasswiderstand) und k (Wärmedurchgangskoeffizient) nicht erfasst werden".
Das k-wertige Fraunhofer-Institut bekommt bei seinen Messungen sogar heraus, dass sonnenbeschienene Südwände energetisch schlechter sind, als schattige Nordwände. Die Wirklichkeit am Bau wird also bis zum letzten Winkel ausgeblendet, um Falschkonstruktionen zu puschen. So wird sogar ein k zum U.
Da bei dem Lichtenfelser Experiment lediglich Temperaturen und die unterschiedlichen Temperaturveränderungen gemessen wurden, kommt hier ausschließlich die Temperaturleitfähigkeit zum Tragen - also auch die Speicherkomponenten c und rho. Es ist einleuchtend, dass bei der Erwärmung eines Materials die vorhandene Speicherkapazität eine Rolle spielen muss. Speicherfähiges Material schluckt bei einer Temperaturerhöhung zunächst einmal Wärme weg, ehe nachfolgende Wärme weitergegeben und damit die Temperatur angehoben wird. So kommt es, dass speicherfähiges Material (Holz, Holzfaserplatte und Ziegel) langsamere Temperaturveränderungen, dagegen nichtspeicherfähiges Material (Mineralwolle und Polystyrol) schnelle Temperaturveränderungen nach sich ziehen. Deshalb ist auch die Temperaturstabilität eines Baustoffes wichtig, denn für den Menschen sind hohe Temperaturen im Raum unangenehm; eine "Wärmestabilität" dagegen gibt es nicht. Insofern ist das Messen von Temperaturen der entscheidende Part für die Beurteilung der Behaglichkeit und des Energieverlustes durch eine Baukonstruktion.
Waren denn die alten Low-Tech-Bauheinis wirklich so blöd, als sie Bohlenstuben, ausgetäfelte Gemache, Fachwerk-, Block- und Mauerwerksbau mit hocheffizienten Strahlungsheizsystemen und "manuell" öffenbaren Fassadenverschlüssen (vulgo: Fenster) kombinierten, um bei kalten Wintern und heißen Sommern angenehm temperiert rumzukuscheln, dabei allerlei Frühlingsweisen und Minneliedlein auf Lauten herumzupften sowie für ausreichenden Nachschub bei vielen passenden und unpassenden Gelegenheiten - nicht nur in englischen Wäschekammern - sorgten? Na eben. Erst der moderne Waschdepp goß sein teuer erwärmtes Badewasser in dürftige Blechwannen. Die historische Variante sah dafür den Vollöko-Energiespar-Massiv-Holzzuber vor. Eben teuflisch schlau, so ein alter Klimaschützer.
Da er nichts von DIN, von EnEVAbk. und sonstiger "Bauhysik" wusste, war ihm eben die Wahrheit am Bau wohl bekannt. Sie wird z.B. in dieser bemerkenswerten Grafik - "Bild 1" aus der Ossi-TGL 26760/07 - "Heizlast von Bauwerken" deutlich: Zitat Ende.
Nur leider bemisst sich die Heizkostenrechnung nicht nach der Temperatur, sondern nach dem Energieverbrauch d.h. der "Wärme" Deshalb spart auch Dämmung Heizkosten und Speicher nicht.
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Der Text diskutiert die Temperaturleitfähigkeit von Baustoffen und deren Einfluss auf das Heizverhalten von Gebäuden. Es wird auf das Standardwerk von Karl Gösele verwiesen und die Bedeutung von Messwerten und Materialeigenschaften (wie Wärmekapazität und Raumgewicht) hervorgehoben.
Ich empfehle, bei der Auswahl von Baustoffen folgende Aspekte zu berücksichtigen:
- Wärmeleitfähigkeit (λ): Je niedriger, desto besser die Dämmwirkung.
- Wärmekapazität (c): Beeinflusst die Fähigkeit, Wärme zu speichern.
- Raumgewicht (ρ): Beeinflusst die thermische Trägheit des Baustoffs.
Die genannten Aspekte beeinflussen die Heizkosten und den Energieverbrauch eines Gebäudes. Eine gute Dämmung und die Nutzung von Baustoffen mit hoher Wärmespeicherkapazität können den Energiebedarf senken.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Bauphysiker beraten, um die optimalen Baustoffe für Ihr Gebäude auszuwählen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Temperaturleitfähigkeit
- Die Temperaturleitfähigkeit (a) ist ein Maß dafür, wie schnell sich eine Temperaturänderung in einem Material ausbreitet. Sie wird in m²/s angegeben und hängt von der Wärmeleitfähigkeit, der Dichte und der spezifischen Wärmekapazität des Materials ab.
Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Wärmekapazität, Wärmedurchgangskoeffizient. - Wärmeleitfähigkeit
- Die Wärmeleitfähigkeit (λ) ist ein Maß dafür, wie gut ein Material Wärme leitet. Sie wird in W/(m·K) angegeben. Je niedriger der Wert, desto besser die Dämmwirkung.
Verwandte Begriffe: Wärmedurchgangskoeffizient, Wärmedurchlasswiderstand, Temperaturleitfähigkeit. - Wärmekapazität
- Die Wärmekapazität (c) gibt an, wie viel Wärme ein Material speichern kann, um seine Temperatur um ein Grad Celsius zu erhöhen. Sie wird in J/(kg·K) angegeben.
Verwandte Begriffe: Spezifische Wärmekapazität, Wärmespeicher, Enthalpie. - Wärmedurchgangskoeffizient
- Der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) gibt an, wie viel Wärme pro Zeiteinheit durch ein Bauteil hindurchgeht, wenn zwischen den beiden Seiten ein Temperaturunterschied von einem Grad Celsius besteht. Er wird in W/(m²·K) angegeben.
Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Wärmedurchlasswiderstand, Temperaturleitfähigkeit. - Wärmedurchlasswiderstand
- Der Wärmedurchlasswiderstand (R-Wert) ist der Kehrwert des Wärmedurchgangskoeffizienten und gibt an, wie gut ein Bauteil Wärme isoliert. Er wird in (m²·K)/W angegeben.
Verwandte Begriffe: Wärmedurchgangskoeffizient, Wärmeleitfähigkeit, Dämmwirkung. - Raumgewicht
- Das Raumgewicht (ρ) ist die Masse eines Materials pro Volumeneinheit. Es wird in kg/m³ angegeben und beeinflusst die thermische Trägheit des Baustoffs.
Verwandte Begriffe: Dichte, Masse, Volumen. - Dämmung
- Dämmung bezeichnet Maßnahmen zur Reduzierung des Wärmeverlusts oder -eintrags in Gebäuden. Sie erfolgt durch den Einsatz von Dämmstoffen mit niedriger Wärmeleitfähigkeit.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Isolierung, Dämmstoff.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist Temperaturleitfähigkeit?
Temperaturleitfähigkeit ist ein Maß dafür, wie schnell sich eine Temperaturänderung durch ein Material ausbreitet. Sie hängt von der Wärmeleitfähigkeit, der Dichte und der spezifischen Wärmekapazität des Materials ab. - Warum ist Temperaturleitfähigkeit wichtig im Bauwesen?
Sie beeinflusst, wie schnell sich ein Gebäude aufheizt oder abkühlt und wie effektiv die Dämmung wirkt. Materialien mit niedriger Temperaturleitfähigkeit sind besser geeignet, um Wärmeverluste zu reduzieren. - Welche Rolle spielt die Wärmekapazität?
Die Wärmekapazität gibt an, wie viel Wärme ein Material speichern kann. Materialien mit hoher Wärmekapazität können Wärme speichern und zeitverzögert wieder abgeben, was zu einem ausgeglicheneren Raumklima beiträgt. - Wie beeinflusst die Dämmung die Heizkosten?
Eine gute Dämmung reduziert den Wärmeverlust im Winter und den Wärmeeintrag im Sommer. Dadurch sinkt der Bedarf an Heizung bzw. Kühlung, was zu niedrigeren Energiekosten führt. - Was sind typische Baustoffe mit guter Wärmespeicherkapazität?
Typische Baustoffe mit guter Wärmespeicherkapazität sind Ziegel, Beton und Lehm. Diese Materialien können Wärme speichern und zeitverzögert wieder abgeben. - Wie finde ich den richtigen Baustoff für mein Haus?
Die Wahl des richtigen Baustoffs hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem Klima, der Bauweise und den individuellen Bedürfnissen. Eine Beratung durch einen Fachmann ist empfehlenswert. - Was bedeutet Wärmedurchlasswiderstand?
Der Wärmedurchlasswiderstand (R-Wert) gibt an, wie gut ein Bauteil Wärme isoliert. Je höher der R-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung. - Was ist der Unterschied zwischen Wärmeleitfähigkeit und Wärmedurchgangskoeffizient?
Die Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) ist eine Materialeigenschaft, während der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) ein Bauteilkennwert ist. Der U-Wert berücksichtigt die Wärmeleitfähigkeit aller Schichten eines Bauteils sowie die Wärmeübergangswiderstände an den Oberflächen.
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Mineralwolle-Dämmung: Konstante Temperatur trotz Nachtfrost
Und bei unserem bösen Haus -
mit Mineralwolle gedämmt - haben wir trotz Nachtfrost und ohne Nachheizung morgens noch 22 °C. Komisch, dass nur 1 °C nächtens verschwinden. Das hält sich einfach nur an die blöde DINAbk. und die reguläre Bauphysik. Sowas aber auch. -
Temperaturleitfähigkeit: 5% Lernerfolg bei Ziegelphysikern
Von den 100 % Nachhilfeunterricht, den die Ziegelphysiker hier in BAU.DE
seit mehreren Monaten bzgl. "Lichtenfelser Experiment" und Temperaturleitfähigkeit beziehen, sind doch immerhin schon 5 % hängen geblieben. Das ist doch eigentlich recht erfreulich!
Obwohl! Genau betrachtet haben die Ziegelphysiker ja schon unverhältnismäßig viel Zuwendung und Zeit zum Verstehen dieses recht trivialen Sachverhalts benötigt. Aber hier darf man wohl nicht all zu ungeduldig sein.
Denn nach ihrem Leitspruch "Habe Mut, Dich Deines Verstandes ohne fremde Leitung zu bedienen! " sind Ziegelphysikern ja folgende zwei Dinge besonders wichtig: Mut und Verstand.
Und an Mut mangelt es ihnen bestimmt nicht! -
Speichermasse: Beweis für Unwirksamkeit bzgl. Heizenergie
Und liefern selbst den Beweis der Unwirksamkeit von Speichermasse
für den Heizenergieverbrauch mit.
In dem, dem zitierten Text folgenden Bild wird der "AbsorptionsWert" in Abhängigkeit von Oberfläche und k-Wert dargestellt. Je dunkler die Oberfläche und je schlechter der K-Wert, desto mehr Sonnenwärme gelangt ins Innere. Genau das stimmt. Man kann die Wärmeströme von innen nach außen (durch die Temperaturdifferenz und den k-Wert bestimmt) und von außen nach innen (durch den "Absorptionsgrad" und den k-Wert bestimmt) ja rechnerisch einfach überlagern. Damit wird aber selbst bewiesen, dass die Speicherfähigkeit keinen Einfluss auf die Nutzung der Sonneneinstrahlung hat, denn die kommt im Diagramm nicht vor und das Diagramm wäre sonst falsch. In der Tat hängen beide (überlagert gedachte) Wärmeströme vom k-Wert ab. (Herr Lange hatte das schon vor einiger Zeit berechnet, dass beide Energieteilströme im selben Verhältnis vom k-Wert beeinflusst werden.
Aber erkennt man jetzt nicht sofort, wie dumm die anschließende Schlussfolgerung ist? Was ist denn das Ziel, Viel Heizenergie aufwenden zu müssen um etwas mehr Sonnenwärme nutzen zu können. Nein! Wenn ich gut dämme und wenig Heizwärme brauche, kann ich zwar weniger Sonnenenergie nutzen, aber brauche trotzdem deutlich weniger Heizwärme. So wie beim Rabattmarkenheft, da spare ich auch umso mehr, je mehr Geld ich ausgebe ... Oder beim Telefonieren ... Je mehr ich telefoniere, desto mehr spare ich ... -
Leichtbauweise: Geringer Temperaturverlust ohne Nachtheizung
mein Leichtbauporotonziegelbau mit 12 cm WDVSAbk.
kühlt nachts bei leichten Minusgraden außen und ebenfalls OHNE Nachtheizung ebenfalls nur von 21 auf knapp unter 20 Grad ab ...
Und nun? Was sagen die Vertreter der "Speichermassenbauten ohne Wärmedämmung" denn dazu? -
Zeitkonstante: Dämmung & Speichermasse wirken zusammen
Tja so ist das
Die Zeitkonstante (ersten Grades) ist halt R*C, d.h. Dämmung wirkt bei der Amplitudendämpfung genauso gut wie Speichermasse. Beides wirkt halt zusammen. Und für den Energieverbrauch ist die Speichermasse unwerheblich. -
U-Wert-Unterstützung: Keine Reaktion der Ziegelphysiker
Tja, so ist das
die Ziegelphysiker haben sich bisher noch nicht ein einziges Mal qualifiziert zu solchen Fragen/Feststellungen geäußert. Immer, wenn sich irgendetwas Aufgrund einfachster Messungen zeigt, was den U-Wert unterstützt, gibt es entweder überhaupt keinen Kommentar oder etwas Belangloses, was nichts mit der Fragestellung zu tun hat. Ebenso bei Angeboten, mal bei einer Zufriedenheitsbefragung mitzuwirken, gibt es keine Rückmeldung. Auch bei Nachfragen zu den Energieverbräuchen eigener Häuser erhält man - wer hätte es gedacht - nichts.
Was kann man daraus schließen?
1. Ziegelphysiker lesen nur das, was sie wollen. Man kann ja auch keinem vorschreiben, auf alles zu Antworten.
2. Ziegelphysiker können dazu nichts schreiben, da die Antwort ihre ganze "Theorie" durcheinanderbrächte.
3. Ziegelphysiker wollen dazu nichts schreiben, da die Wirksamkeit des U-Wertes damit bestätigt würde.
usw. usf Irgendwann wirkt das Ganze doch schon recht belustigend. Ich finde, wir sollten mal eine Übersicht über alle nicht beantworteten Fragen machen. -
Wärmespeicherung: Masse statt Gewicht – Korrekte Begrifflichkeiten
Begrifflichkeiten von vorgestern
Auch wenn es nebensächlich ist: Nicht das "Gewicht" sondern die "Masse" ist für die Wärmespeicherung verantwortlich. Deshalb ist rho auch die "Dichte" und nicht ein "Raumgewicht". Das hinge nämlich von der Erdanziehung ab und man nannte das früher auch "Wichte" - dann aber im physikalisch korrekten Sinne. Aber wenn man alte Schinken zitiert, sei das verziehen. Inhaltlich wird der dadurch nicht schlechter oder gar falsch, aber die "neuen" Begrifflichkeiten sind ja nicht ganz ohne Grund eingeführt worden. -
Ziegelindustrie: Abkehr von Ziegelphysik wegen Umsatz
Zu dumm: Selbst die Ziegelindustrie, einst heftigste Befürworterin der Ziegelphysik,
wendet sich mittlerweile von den Ziegelphysikern ab. Dort ist die Lerngeschwindigkeit umsatzbedingt offensichtlich sehr viel höher als bei den Ziegelphysikern. Denn bereits vor Jahren hat man bemerkt, dass man mit Ziegelphysik die heutigen naturwissenschaftlich besser ausgebildeten Architekten nicht mehr für dumm verkaufen kann.
Auf der unten angegebenen Homepage (ausgerechnet von Herrn Fischer!) wird aus einem Schreiben des technischen Geschäftsführers der Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel, Michael Gierga, Datum 25.05.2000, an einen Bauberater eines Ziegelwerkes zitiert (Begriff "Ziegelphysik" suchen): "Seit mehr als 5 Jahren arbeiten wir in der Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel intensiv daran, die Ziegelphysik zu Grabe zu tragen, damit der Mauerziegel überleben kann. " Die Ziegelphysiker haben offensichtlich immer noch nicht bemerkt, dass sie 15 Jahre lang als nützliche Idioten missbraucht wurden. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Temperaturleitfähigkeit im Bauwesen: Heizkosten & Dämmung optimieren
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Bedeutung der Temperaturleitfähigkeit, Wärmespeicherung und Dämmung im Bauwesen. Es wird argumentiert, dass eine gute Dämmung, wie beispielsweise mit Mineralwolle, entscheidend für die Energieeffizienz ist. Die Effektivität von Speichermasse wird in Bezug auf den Heizenergieverbrauch in Frage gestellt. Zudem wird die Rolle der Ziegelphysik und deren Akzeptanz in der modernen Bauplanung kritisch betrachtet.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Speichermasse: Beweis für Unwirksamkeit bzgl. Heizenergie wird die Effektivität von Speichermasse für die Reduzierung des Heizenergieverbrauchs infrage gestellt. Es wird argumentiert, dass der Absorptionsgrad und der K-Wert entscheidender sind, um Sonnenwärme im Inneren zu nutzen.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Zeitkonstante: Dämmung & Speichermasse wirken zusammen betont, dass sowohl Dämmung als auch Speichermasse zur Amplitudendämpfung beitragen, wobei die Speichermasse für den Energieverbrauch weniger relevant ist. Die Zeitkonstante wird als Produkt von Widerstand (R) und Kapazität (C) beschrieben.
📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag Mineralwolle-Dämmung: Konstante Temperatur trotz Nachtfrost wird von einem Haus mit Mineralwolle-Dämmung berichtet, das trotz Nachtfrost und ohne Nachheizung nur einen geringen Temperaturverlust aufweist. Dies deutet auf eine hohe Effizienz der Dämmung hin.
👉 Handlungsempfehlung: Für die Planung energieeffizienter Gebäude sollte der Fokus auf einer hochwertigen Dämmung liegen, wie im Beitrag Mineralwolle-Dämmung: Konstante Temperatur trotz Nachtfrost verdeutlicht. Die Diskussion um die Temperaturleitfähigkeit und Wärmespeicherung sollte auf Basis aktueller bauphysikalischer Erkenntnisse und Messwerte geführt werden.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Temperaturleitfähigkeit, Bauphysik, Gösele, Wärmeleitfähigkeit". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … 1776595090,/forum/aussenwaende/10060.php,/forum/bauphysik/10429.php,/forum/bauphysik/10122.php,/forum/bauphysik/10118.php,/forum/bauphysik/10112.php, …
- BAU-Forum - Bauphysik - Lichtenfelser Experiment im Fernsehen: Bauphysik, Dämmung & Feuchtigkeit im Fokus?
- … Lichtenfelser Experiment im TV: Bauphysik-Doku …
- … Lichtenfelser Experiment im Fernsehen: Eine Doku über Bauphysik, Dämmung und Feuchtigkeit. Jetzt informieren und Sendung nicht verpassen …
- … Lichtenfelser Experiment, Bauphysik, Dämmung, Feuchtigkeit, Fernsehen, Daedäni, dimagb …
- … Bauphysik, Dämmung, Feuchtigkeit, Fernsehen, Experiment …
- … Bauphysik …
- … Die Bauphysik ist ein Teilgebiet der Physik, das sich mit den physikalischen Vorgängen in Gebäuden befasst. Sie untersucht unter anderem Wärme-, Feuchte- und Schallschutz. Verwandte Begriffe: Thermodynamik, Akustik, Baukonstruktion. …
- … Daedäni ist der Name eines Projekts oder einer Serie von Experimenten auf der Webseite dimagb.de, das sich mit bauphysikalischen Fragestellungen befasst. Es ist eng mit dem Lichtenfelser Experiment …
- … verbunden. Verwandte Begriffe: Experiment, Forschung, Bauphysik. …
- … Der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) gibt an, wie viel Wärme pro Zeiteinheit durch ein Bauteil hindurchgeht, wenn ein Temperaturunterschied von 1 Kelvin zwischen den beiden Seiten besteht. Ein niedriger U-Wert bedeutet eine gute Wärmedämmung. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeleitfähigkeit, Dämmstoff. …
- … Experiment ist eine Dokumentation auf der Webseite dimagb.de, die sich mit bauphysikalischen Fragestellungen auseinandersetzt, insbesondere im Kontext von Dämmung und Feuchtigkeit. Es …
- … Lichtenfelser Experiment finden Sie auf der Webseite dimagb.de unter dem Bereich Bauphysik/Daedäni. Dort sind Details und Ergebnisse des Experiments dokumentiert. …
- … Lichtenfelser Experiment behandelt?Im Lichtenfelser Experiment werden vor allem Themen wie Bauphysik, Dämmung und Feuchtigkeit behandelt. Es werden die Auswirkungen verschiedener Faktoren auf …
- … des Lichtenfelser Experiments hängt vom Vorwissen des Betrachters ab. Grundkenntnisse in Bauphysik können hilfreich sein, um die Zusammenhänge besser zu verstehen. Die Dokumentation …
- … Dämmmaterialien im VergleichVor- und Nachteile verschiedener Dämmstoffe hinsichtlich Wärmeleitfähigkeit, Kosten und Umweltverträglichkeit. …
- … sich um einen Einschaltvorgang. Die Untersuchung zeigt, dass beim Einschaltvorgang die Wärmeleitfähigkeit überhaupt keine Rolle spielt. …
- … die Materialdaten nicht angegeben wurden, sind welche aus Bauphysik 21 (1999) H. 1, S. 11; Stein auf Stein 1997 H. 2, S 33 und der DINAbk. EN 12524 entnommen. Daraus ergibt sich: …
- … Und dass das Ergebnis des Experiments vorhersehbar war und damit alles andere als erstaunlich ist wird erst recht nicht Preis gegeben. Wie hätten sie sonst per Eilmeldung damit in die Presse gelangen sollen? Denn die Erkenntnisse über die Temperaturleitfähigkeit sind rund 200 Jahren alt und heute keine Druckerschwärze mehr …
- … der Regel wird die Wärmeleitfähigkeit an alten bestehenden Fassaden, meistens aus Vollziegel, im feuchten Zustand ermittelt …
- … Tabelle: Veränderung der Wärmeleitfähigkeit von Ziegelmauerwerk in Abhängigkeit vom Feuchtegehalt …
- … (siehe erster weiterführender Link, Bauphysik/112-7.htm …
- … zweiter weiterführender Link, Bauphysik/112-9.htm …
- … -://bau.net/forum/bauphysik/10112.php …
- … Wenn das Institut für Bauphysik in Stuttgart z.B. im Bericht REB-4/1996 den unterschiedlichen Einfluss der …
- … Argumente fehlen. Bei Pro/Contra Situationen machen die Vertreter der offiziellen Bauphysik immer einen denkbar schlechten Eindruck. …
- … sogar von Hauser bestätigt, er sagt in Der k-Wert im Kreuzfeuer (Bauphysik 1981, H. 1, S. 3): Folgendes ist vorauszuschicken: der k-Wert eines …
- … hier ergeben sich die gleichen katastrophalen Ergebnisse für die Dämmstoffe (siehe Gösele, Schüle: Schall, Wärme, Feuchte , Bauverlag Wiesbaden, Berlin). …
- … Diese Überlegungen führen zu der Schlussfolgerung, dass die Aussage der offiziellen Bauphysik, der U-Wert gelte auch für instationäre Verhältnisse, also für speicherfähiges Material, …
- … -://www.prof-meier-bauphysik.de …
- … Nun argumentieren Sie selbst mit der Temperaturleitfähigkeit, die Sie vorher (warum wohl? , um sie bei Fachleuten ins …
- … -://bau.net/forum/bauphysik/10118.php …
- … 7. Wer die Bauphysik nicht versteht, stellt natürlich leicht falsche Zusammenhänge her. Ein Beispiel für …
- … Bauphysik-Seite: Falsche Einheit hinter Gleichung – Korrektur! …
- … Übrigens ist auch das, was auf Prof. Meiers neuer Bauphysik -Seite …
- … (erster weiterführender Link, Bauphysik/112-7.htm …
- … Zu Kommentar von Prof. Meier (Bauphysik/112-10.htm …
- … > Wenn das Institut für Bauphysik in Stuttgart z.B. …
- … -://bau.net/forum/bauphysik/10112.php …
- … Ausführungen zur Temperaturleitfähigkeit wiederholt Herr Fischer in einer Diskussion auf Dach-info.com jetzt nun beweisbar …
- … Bauphysik: Dämmen, Speichermasse – Was ist für Bauherren nutzbar? …
- … ich habe versucht, die Diskussion hier nachzuvollziehen, aber derzeit leider wenig Zeit dazu, alles zu lesen. Obwohl's mich eigentlich brennend interessieren würde, die hier diskutierten Zusammenhänge der Bauphysik meinerseits zu durchdringen und zu verstehen, obwohl ich als Elektroingenieur …
- … -://bau.net/forum/bauphysik/10112.php …
- … Bauphysik: Elektrischer Ersatzschaltkreis (RC-Kette) verstehen …
- … die hier diskutierten Zusammenhänge der Bauphysik anhand …
- … verehrte Prof. Meier die einzige wahre Kapazität auf dem Gebiet der Bauphysik ist. Woher wissen Sie das eigentlich, wenn Sie es gar nicht …
- … beurteilen können. Ihr Internetauftritt verheißt jedenfalls, dass Sie die wahre Bauphysik (insbesondere auf thermischem Sektor) kennen und auch verstehen. …
- … Eine gewisse Lernfähigkeit ist bei Ihnen ja durchaus zu beobachten: Die Strahlungsbilanz der Erde, bei der diese auf der Basis der auf Ihrer Gesamterdoberfläche stets und gleichzeitig im rechten Winkel von der Sonne bestrahlte Kugel berechnet war, haben Sie von Ihren Seiten entfernt, nachdem ich das mal in BAU.DE aufgegriffen hatte. Nun fügen Sie Informationen zur Temperaturleitfähigkeit hinzu. Aber verlieren nicht Ihr Ziel aus den Augen: Die …
- … Debatte um die peinlichen Fragen der Praxis? Mir jedenfalls nichts. Meiers Bauphysik hat immerhin den Vorteil, dass man danach gut, also bauschadenfrei und …
- … -://bau.net/forum/bauphysik/10112.php …
- … dass mit einer geringen Feuchteaufnahme die Wärmedämmung stark absinkt oder die Wärmeleitfähigkeit sehr stark zunimmt. Hier bin ich überzeugt, dass Herr Fischer in …
- … sich - trotz Ihrer festgefahrenen Ansichten und blinder Treue zur sogenannten Bauphysik von Prof Meier mit den sachlich vorgetragenen Argumenten der Mitdiskutanten auseinandersetzen …
- … mit Schimmel- und heizkostenfördernder Zusatzfeuchte versorgt bis zum Abwinken. Aus übrigens bauphysikalischen Gründen, die Kollege Bromm zumindest ja ausreichend überblickt. Weiterer Unterbau …
- … -://www.prof-meier-bauphysik.de …
- … zu tun , sagt Prof. Karl Gertis vom Fraunhofer Institut für Bauphysik. Selbst dann nicht, wenn sie zusätzlich gedämmt werden. Feuchtigkeit, die Lebensgrundlage …
- … -://bau.net/forum/bauphysik/10112.php …
- … -://bau.net/forum/bauphysik/10121.php …
- … Wie einseitig muss Bauphysik gesehen werden bis die Komplexität des Gesamten genauso ernst genommen wird, …
- … dem Lichtenfelser Experiment befast und einer, der sich mit mit den Bauphysikalischen Vorgängen innerhalb der Außenhülle beschäftigt, nur ein Vorschlag von mir. …
- … -://bau.net/forum/bauphysik/10112.php …
- … zudem den Luftaustausch verhindern. Die Folge: Schimmel in der Wohnung. Für Bauphysiker ist das schlicht Pfusch, für Mediziner ein erhöhtes Allergierisiko. Globus …
- … Internet sehr geschickt und verbreiten Ihre falsche Bauphysik schon seit …
- … einziger der von mir über 100 Befragten vom Laien über Professor, Bauphysiker, Energieberater bis Energieagentur.de …
- … Da die Materialdaten nicht angegeben wurden, sind welche aus Bauphysik 21 (1999) H. 1, S. 11; Stein auf Stein 1997 H. …
- … Die Schimmelproblematik entsteht ja dadurch, dass leider Viele glauben, genügend von Bauphysik zu verstehen und danach planen. …
- … Wärmeleitfähigkeit vs. Temperaturleitfähigkeit: Böse Verdächtigungen? …
- … Fachzeitschriften weisen die Dämmforscher selbst daraufhin, dass man den Unterschied zwischen Wärmeleitfähigkeit und Temperaturleitfähigkeit beachten müsse. Ich schließe daraus, dass zumindest einer der …
- … dürften dafür leicht zu finden sein, wenn mir einer der hiesigen Bauphysikpäpste die Wirtschaftlichkeit mit Brief und Siegel inkl. Bankbürgschaft vertraglich zusichert. …
- … allem Maschinenbauern (wie Gertis und Hauser) und -bäuerinnen und der Physikisten. Bauphysik wird also zum Broterwerb für die in ihrem Fachgebiet nicht Untergekommenen. …
- … net. Wir finden in der Baupraxis (damit sieht's bei den Bauphysikern wohl so dürftig aus, dass man sich mittels Rechentheorien ins …
- … Älterer Beitrag von KGH: Link zum archiFee-Bauphysik-Forum …
- … - Wärmeleitfähigkeit 0.8 W/mk …
- … -://bau.net/forum/bauphysik/10112.php …
- … -://www.archifee.de/bauphysik/FischMeier.pdf …
- … -://www.archifee.de/bauphysik/kgfs.pdf …
- … Diese Differenzen zwischen Rechnung und Messung treten natürlich auch bei bauphysikalischen Berechnungen auf, z.B. beim Schallschutz. In der Regel wird der …
- … dem schon Aufgezählten gibt es 1. die Ziegelphysiker, 2. wird der Bauphysiker oft eingespart, 3. wird oft nicht allen Empfehlungen des Bauphysik …
- … (siehe weiterführender Link, Bauphysik/112-7.htm …
- … ://bau.net/forum/bauphysik/10112.php …
- … Lichtenfelser Experiment: Bauphysik, Dämmung & Feuchtigkeit im Fokus …
- … 14550.php,/forum/aussenwaende/14419.php,/forum/aussenwaende/12822.php,/forum/aussenwaende/11969.php,/forum/bauphysik/10260.php,/forum/bauphysik/10206.php,/forum/bauphysik/10169.php,/forum/bauphysik/10154.php,/forum …
- … /bauphysik/10152.php …
- BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Wärmedurchlässigkeit von Holz, Beton & OSB: Tabellen, Werte (W/m²K) & Vergleich?
- … Wärmedurchlässigkeit, Holz, Beton, OSBAbk., W/m²K, Baustoffe, Dämmwerte, Wärmeleitfähigkeit …
- … Bauphysik, Baustoffe, Dämmung …
- … und Kelvin (W/mK) gemessen. Ein niedriger Wert bedeutet eine geringe Wärmeleitfähigkeit und somit eine gute Dämmwirkung. Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Wärmedämmung, U-Wert. …
- … Wärmeleitfähigkeit …
- … Die Wärmeleitfähigkeit ist eine physikalische Größe, die angibt, wie gut ein Material …
- … Watt pro Meter und Kelvin (W/mK) gemessen. Materialien mit hoher Wärmeleitfähigkeit leiten Wärme gut, während Materialien mit niedriger Wärmeleitfähigkeit Wärme schlecht leiten …
- … und somit als Dämmstoffe geeignet sind. Verwandte Begriffe: Wärmedurchlässigkeit, Wärmewiderstand, Temperaturleitfähigkeit. …
- … Genaue Werte finden Sie in den technischen Datenblättern der Hersteller, in Fachbüchern für Bauphysik oder in Online-Datenbanken für Baustoffe. Achten Sie darauf, dass die …
- BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Energiesparen & Wärmeschutz: Kritik an Universe-Architecture.com & Konrad-Fischer-Info.de?
- … Energiesparen, Wärmeschutz, Universe Architecture, Konrad Fischer, Kritik, Meinungsäußerung, Forum, Energieeffizienz, Bauphysik, Sanierung …
- … Energiesparen, Wärmeschutz, Bauphysik, Architektur, Sanierung …
- … des Bauteils. Der U-Wert wird in W/(m²K) angegeben. Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Wärmedämmung, DINAbk. 4108. …
- … Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) …
- … Die Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) ist eine Materialeigenschaft, die angibt, wie gut ein Material …
- … leitet. Sie wird in W/(m·K) gemessen. Materialien mit einer niedrigen Wärmeleitfähigkeit eignen sich gut als Dämmstoffe, da sie den Wärmetransport behindern. Verwandte …
- … Was ist der Unterschied zwischen Wärmeleitfähigkeit und Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert)?Die Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) gibt an, wie gut ein …
- … dass im Rahmen eines Projektes des Bundes vier Abteilungen der EMPA (Bauphysik, Biologie, Bauschäden und Korrosion) für 820'000 Franken herausfinden wollen, wie …
- … bis ... kommt kein Wasser hoch , orte ich etwa 5 bauphysikalisch gravierende Konstruktionsfehler, die in absehbarer Zeit zum Schaden führen können. …
- … Fachwissen: Temperaturleitfähigkeit vs. Wärmeleitfähigkeit …
- … In der Tat verstehen auch viele Fachleute diverse Zusammenhänge nicht. Die Temperaturleitfähigkeit könne sich viele nicht vorstellen, Wärmeleitfähigkeit schon eher. Zu bezahlen ist …
- … zum Heizen, deshalb liegt zu Recht auch das Augenmerk auf der Wärmeleitfähigkeit Für das Empfinden von Kontaktwärme ist aber auch die Wärmekapazität entscheidend, …
- … Oberfläche). Dadurch verfälschen die Fühler, die selbst meist eine viel bessere Wärmeleitfähigkeit aufweisen als der Baustoff, den Messwert in Richtung der an der …
- … Wärmeleitfähigkeit und Wärmekapazität hängen Aufgrund des Materieaufbaus miteinander zusammen, sodass kein Wärmespeicherndes Material gute Dämmeigenschaften aufweisen kann. Und Wärmespeicherfähigkeit kann zwar kurzzeitig angenehm ausgleichend wirken aber keine Energie erzeugen. Bei der Betrachtung der Ziegel-Fans wird immer die Wärmezustrahlung erwähnt, aber die Wärmeabstrahlung in klaren Nächten außer Acht gelassen. Bei Dächern kann man z.B. ohne Infrarotkamera an Morgen nach klaren Nächten (beim Abtauen der Reifschicht) gut gedämmte Dächer von schlecht gedämmten ausgezeichnet unterscheiden und auch Wärmebrüchen erkennen. Der sich auf den Dächern bildende Reif führt in den Zeiten größter Abstrahlung durch die Kondensationswärme und die Erstarrungswärme der Dachfläche viel Wärme zu, die bei schlecht gedämmten Dächern von innen nachgeliefert wird. Überhaupt spielt die Feuchtigkeit mit ihrer hohen Verdampfungswärme auch bei der stabilisierenden Wirkung diverser Baustoffe eine große Rolle. Aber auch an Dämmfassaden tritt die beschriebene Wärmezufuhr durch Kondensation und Reifbildung in Zeiten größter Abstrahlung und anschließender Wiederzufuhr bei einsetzender Zustrahlung auf. …
- … Das geplante Haus besteht aus KS-Wänden mit 12 cm Außendämmung und Warmdach mit innenliegender Dampfsperre. Frage an euch. Wäre es nicht möglich, zusätzliche Fensteröffnungen vorzusehen, welche jedoch mit z.B. Mineralwolle ausgefüllt und innen und außen mit einem dampfdiffusionsoffenen, aber winddichten Abschluss versehen werden. Ich weiß jetzt nicht, ob Unterspannbahnen auch winddicht sind, aber solche Materialien gibt es ja auf jeden Fall in der Bekleidungsbranche. Dann sollte doch bei ausreichender Dimensionierung die Wasserdampfproblematik erledigt sein, oder? Bin übrigens eher Statiker als Bauphysiker - (Damit es die Polemiker leichter haben). …
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- … Als Bauingenieur, der sich u.A. mit Bauphysik und Energieberatung beschäftigt, fallen mir viele positive Argumente für die Aufrüstung …
- … statistischen Sicherheiten zu brauchbaren, handhabbaren Ergebnissen führt. Ähnliches gilt für die Bauphysik, die mit vielen Vereinfachungen auskommen muss, um komplexe Vorgänge berechnbar zu …
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