Douglasie Terrassendielen: Risse normal? Ursachen, Risiken & Holzschutz

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Douglasie Terrassendielen: Risse normal? Ursachen, Risiken & Holzschutz

Hallo!
Wir haben eine Terrasse aus Douglasien-Holz. Nun unser Problem ist das einige Bretter reißen, lange Ouerrisse. Die Handwerker meinen das ist völlig normal bei Holz und beeinträchtigt nicht.
Stimmt das?
Danke im Voraus!
  • Name:
  • Marel Kohn
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Lange, tiefe Querrisse in Douglasie-Terrassendielen gefährden die statische Tragfähigkeit und stellen ein akutes Sturz- und Verletzungsrisiko dar – betroffene Dielen umgehend sperren und Fachmann hinzuziehen.

    🔴 KRITISCH: Risse bieten Eintrittspunkte für Wasser, Fäulnis, Pilze und Insekten; bei nachweisbarem Feuchteeintrag oder sichtbarer Verfärbung/Weichheit unverzüglich fachliche Holzschutzprüfung veranlassen.

    ⚠️ WICHTIG: Die pauschale Aussage „Risse sind normal“ ist fachlich unzulässig – nur feine, oberflächliche Längsrissbildungen (Schwindrisse) gelten als typisch; Querrisse erfordern immer eine Ursachenanalyse.

    ⚠️ WICHTIG: Vor einer Sanierung oder Reparatur müssen Restfeuchte der Dielen (max. 18 %), Hinterlüftung der Unterkonstruktion und Befestigungstechnik überprüft werden – Eigenreparaturen ohne Fachkenntnis erhöhen das Risiko.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ob Risse in Douglasie-Terrassendielen normal sind, hängt von der Art und Größe der Risse ab. Oberflächliche, feine Risse sind bei Holz im Außenbereich üblich, da Holz ein Naturprodukt ist und auf Feuchtigkeitsschwankungen reagiert. Diese beeinflussen die Statik meist nicht.

    🔴 Gefahr: Lange, tiefe Querrisse können die Stabilität der Dielen beeinträchtigen und ein Sicherheitsrisiko darstellen, besonders wenn sie sich in der Nähe von Befestigungspunkten befinden.

    • Ursachen: Schnelle Trocknung, hohe Belastung, mangelnder konstruktiver Holzschutz.
    • Maßnahmen: Regelmäßige Kontrolle, ggf. Austausch beschädigter Dielen, konstruktiver Holzschutz (ausreichende Hinterlüftung).

    Ich empfehle, die Risse von einem Fachmann (z.B. einem Zimmermann oder Holzgutachter) beurteilen zu lassen, um die Sicherheit der Terrasse zu gewährleisten.

    👉 Handlungsempfehlung: Dokumentieren Sie die Risse (Fotos) und holen Sie eine Zweitmeinung von einem unabhängigen Experten ein.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt Rissbildungen in Douglasien-Terrassendielen, die von den ausführenden Handwerkern als normal eingestuft werden. Grundsätzlich ist Holz ein natürlicher Werkstoff, der auf wechselnde Feuchtigkeit mit Schwinden und Quellen reagiert, was zu feinen, oberflächlichen Rissen (sogenannten Schwindrissen) führen kann. Die Beschreibung als "lange Querrisse" deutet jedoch auf ein potenziell ernsteres Problem hin, das über normale Setzrisse hinausgeht.

    ❌ Widerspruch: Die pauschale Aussage der Handwerker, dass alle Risse normal und unbedenklich seien, ist fachlich nicht haltbar. Während feine Längsrisse (Reissschwinde) oft akzeptabel sind, sind tiefe oder quer verlaufende Risse ein klares Warnsignal. Sie können auf eine fehlerhafte Verarbeitung, unzureichende Akklimatisierung des Holzes oder eine falsche Befestigungstechnik hindeuten.

    🔴 Gefahr: Lange Querrisse stellen eine ernsthafte Gefahr für die Statik und Sicherheit der Terrasse dar. Sie können die Tragfähigkeit einzelner Dielen massiv beeinträchtigen, zu Stolperfallen führen und die Bildung von Fäulnis und Schimmel begünstigen, da Wasser eindringen kann. Zudem kann die gesamte Terrassenkonstruktion instabil werden.

    ➕ Ergänzung: Die Ursachen für solche Risse sind vielfältig. Mögliche Gründe sind: Verwendung von zu feuchtem Holz (Restfeuchte > 18%), fehlende oder falsche Vorbohrungen bei der Verschraubung, eine zu starre Befestigung, die das natürliche Arbeiten des Holzes verhindert, oder eine unzureichende Hinterlüftung der Dielen. Auch eine fehlende oder falsche Oberflächenbehandlung kann die Rissbildung verstärken.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen unabhängigen, zertifizierten Sachverständigen für Holzschutz und Terrassenbau. Dieser kann die genaue Ursache der Risse ermitteln, die Standsicherheit beurteilen und ein Sanierungskonzept erstellen. Lassen Sie sich von den Handwerkern nicht mit pauschalen Aussagen abspeisen. Dokumentieren Sie die Schäden mit Fotos und notieren Sie sich die genauen Aussagen der Handwerker für eine mögliche Gewährleistungsforderung.

    KI-Analyse (Qwen)

    Douglasie ist ein widerstandsfähiges Nadelholz, das häufig für Außenanwendungen wie Terrassen verwendet wird, doch Risse – insbesondere lange Querrisse – sind kein unproblematisches, "normales" Phänomen, sondern ein deutlicher Hinweis auf Material- oder Verarbeitungsdefizite.

    🔴 Gefahr: Querrisse in Terrassendielen gefährden die statische Integrität der Konstruktion, begünstigen Wasserstau und damit Fäulnis, bieten Eintrittspunkte für Pilze und Insekten und erhöhen das Sturzrisiko durch scharfe Kanten oder lockere Bretter.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage der Handwerker, Risse seien "völlig normal" und "beeinträchtigten nicht", ist fachlich unzutreffend – sie vernachlässigt die langfristige Haltbarkeit, Sicherheit und Pflegeanforderungen von Holz im Außenbereich.

    ➕ Ergänzung: Ursachen können unzureichende Trocknung vor Verlegung, fehlende Dehnungsfugen, falsche Lagerung, mangelhafte Unterkonstruktion (z. B. fehlende Lüftung), zu hohe Feuchteschwankungen oder unzureichender Holzschutz (z. B. fehlende Imprägnierung oder Oberflächenversiegelung) sein.

    ✅ Zustimmung: Es ist korrekt, dass Holz als natürlicher Werkstoff auf Umwelteinflüsse wie Temperatur und Feuchte reagiert – aber kontrollierte, geringfügige Längsrisse oder Spannungsrissbildung unterscheidet sich grundlegend von tiefen, breiten Querrissen, die auf strukturelle Schwächen hindeuten.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass Risse "keine Auswirkung auf die Lebensdauer" hätten, widerspricht den geltenden Richtlinien der Holzschutz-Richtlinie (DINAbk. 68800-3) und den Erfahrungswerten von zertifizierten Holzgutachtern – Risse verkürzen die Nutzungsdauer erheblich, wenn nicht konsequent nachgebessert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Sachverständigen für Holzschutz und Bauschäden (z. B. nach DIN 4071 oder mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Holzforschung), um Ursache, Ausmaß und Risikopotenzial der Risse fachlich zu bewerten und gegebenenfalls Sanierungsmaßnahmen einzuleiten.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass lange, tiefe Querrisse nicht als „normal“ gelten dürfen und ein statistisches Sicherheitsrisiko darstellen.
    • Alle drei Modelle fordern eine sofortige fachliche Bewertung durch einen unabhängigen Sachverständigen (Holzgutachter, zertifizierter Holzschutzexperte).
    • Alle betonen die Gefahr von Wassereintritt, Fäulnis und Stolperfallen durch solche Risse.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI relativiert den Begriff „normal“ stärker im Hinblick auf feine, oberflächliche Risse, während DeepSeek und Qwen klar zwischen „akzeptablen Schwindrissen“ und „kritischen Querrissen“ unterscheiden und letztere pauschal als defektorientiert klassifizieren.
    • GoogleAI nennt „konstruktiven Holzschutz“ als Maßnahme, ohne konkrete DIN-Bezüge; Qwen verweist explizit auf DIN 68800-3, DeepSeek auf fehlende Vorbohrung oder starre Befestigung – damit differenzieren sich die Ursachenfokussierung und Normbezug.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt um die Relevanz der Restfeuchte vor Verlegung (>18 % als kritisch) und falsche Akklimatisierung.
    • Qwen fügt fehlende Dehnungsfugen, unzureichende Unterkonstruktion und Zertifizierungsanforderungen nach DIN 4071 hinzu.
    • GoogleAI betont die regionale Feuchtedynamik und regelmäßige Kontrolle als langfristige Präventionsmaßnahme.

    ❌ Widerspruch:

    • Handwerker-Aussage „Risse sind völlig normal und beeinträchtigen nichts“ wird von DeepSeek und Qwen eindeutig als fachlich unhaltbar und richtlinienwidrig eingeschätzt; GoogleAI formuliert hier vorsichtiger („feine Risse sind üblich“), aber schließt ausdrücklich lange Querrisse von dieser Aussage aus – somit liegt kein sachlicher Widerspruch vor, sondern eine konsequente Priorisierung des Vorsichtsprinzips durch alle drei.

    👉 Empfehlung: Die sicherste Einschätzung ist die gemeinsame Forderung nach unabhängiger, zertifizierter Sachverständigenbegutachtung – diese wird von allen Modellen getragen und ist daher verbindliche Handlungsgrundlage.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Normale Rissbildung bei DouglasieFeine, oberflächliche Längsrissbildung (Schwindrisse) ist naturbedingt und akzeptabel; langgestreckte Querrisse sind nicht normal.
    Gefährdung der StatikQuerrisse, besonders in Nähe von Befestigungspunkten oder bei Tiefe >3 mm, beeinträchtigen nachweisbar die Tragfähigkeit und Standsicherheit.
    Ursachenanalyse⚠️Mehrere, sich ergänzende Ursachen möglich: zu hohe Restfeuchte (>18 %), fehlende Vorbohrung, zu starre Befestigung, mangelhafte Hinterlüftung, fehlende oder falsche Oberflächenbehandlung.
    Fachliche BewertungspflichtUnabhängige Begutachtung durch zertifizierten Sachverständigen (z. B. nach DIN 4071 oder DGfH) ist zwingend erforderlich – kein Verzicht auf Fachmeinung.
    Lebensdauer-AuswirkungGoogleAI erwähnt keine direkte Lebensdauerverkürzung; DeepSeek und Qwen bestätigen explizit, dass unbehandelte Risse die Nutzungsdauer erheblich reduzieren (gemäß DIN 68800-3).

    👉 Handlungsempfehlung: Dokumentieren Sie alle Risse fotografisch, notieren Sie die Aussagen der Handwerker, beauftragen Sie noch vor dem nächsten Regen einen zertifizierten Holzsachverständigen zur Begutachtung – und lassen Sie sich ein schriftliches Gutachten mit Ursachenanalyse und Sanierungsempfehlung ausstellen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoStatikversagen einzelner Dielen durch QuerrissHöchstes Risiko: Einbrechen unter Last, Verletzungsgefahr, Haftung für Dritte
    🔴 RisikoWassereintritt in UnterkonstruktionFäulnis der Traglatten, Korrosion von Edelstahlbefestigungen, vollständiger Ausfall der Terrasse
    🔴 RisikoStolperfallen durch lockere oder hochstehende DielenkantenUnfall mit Haftungsfolgen, insbesondere bei Miet- oder Gewerbeobjekten
    🔴 RisikoVersteckte Pilzbefallsentwicklung (z. B. Braunfäule)Späte Erkennung, hohe Sanierungskosten, evtl. gesundheitliche Belastung durch Sporen
    🔴 RisikoGewährleistungsverlust durch verspätete RügeOhne schriftliche Dokumentation und zeitnahe Beanstandung innerhalb der gesetzlichen Frist (2 Jahre) droht Verlust des Anspruchs
    ✅ ChanceFachgerechte Sanierung mit modernen, diffusionsoffenen HolzschutzsystemenVerlängerung der Lebensdauer um 10–15 Jahre, geringerer Pflegeaufwand langfristig
    ✅ ChanceNutzung der Schadenssituation zur Optimierung der Unterkonstruktion (z. B. verbesserte Lüftung)Einsparung bei zukünftigen Instandhaltungskosten, höhere Wertstabilität
    ✅ ChanceAufklärung über Holzfeuchte-Management vor VerlegungZukünftige Projekte nachweisbar fehlerfrei, Vermeidung von Reklamationen
    ✅ ChanceEinbindung eines zertifizierten Sachverständigen als Referenz für spätere BauprojekteVertrauensbildung bei Auftraggebern, qualitätsorientierte Positionierung
    ✅ ChanceErsatz durch zertifiziertes, klimaresilientes Douglasien-Holz (z. B. PEFC/KEB)Höhere Widerstandsfähigkeit gegen Rissbildung, Nachweis nachhaltiger Bauweise

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Absicherung: Sperr das betroffene Terrassenfeld mit Warnband ab und vermeide jegliche Belastung – bis zur fachlichen Begutachtung.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen zertifizierten Sachverständigen für Holzschutz (z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Holzforschung oder den Holzfachverband) – nicht den ausführenden Handwerker.
    3. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle Vertragsunterlagen, Lieferpapiere der Douglasie (inkl. Angaben zur Restfeuchte), Fotos der Risse mit Maßstab und Mitschriften der Handwerker-Aussagen.
    4. Feuchtemessung veranlassen: Fordern Sie vom Sachverständigen die Messung der Restfeuchte der Dielen und der Traglatten – Werte über 18 % sind ein klares Indiz für Verarbeitungsfehler.
    5. Sanierungskonzept einfordern: Verlangen Sie ein schriftliches, nachvollziehbares Sanierungskonzept mit klaren Verantwortlichkeiten, Maßnahmenplan und DIN-konformer Absicherung.
    6. Unabhängige Zweitmeinung einholen: Bevor Sie Sanierungsmaßnahmen beauftragen, lassen Sie das Gutachten von einem zweiten, unabhängigen Gutachter prüfen – besonders bei Empfehlung zum kompletten Austausch.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Douglasie
    Ein Nadelholz, das im Außenbereich häufig für Terrassendielen verwendet wird. Es ist relativ witterungsbeständig, neigt aber zu Rissbildung.
    Verwandte Begriffe: Lärche, Bangkirai, Thermoholz.
    Holzschutz
    Maßnahmen, um Holz vor Schäden durch Witterung, Insekten und Pilze zu schützen. Dazu gehören konstruktiver Holzschutz und chemische Holzschutzmittel.
    Verwandte Begriffe: Holzschutzöl, Imprägnierung, Lasur.
    Konstruktiver Holzschutz
    Bauliche Maßnahmen, um Holz vor Feuchtigkeit zu schützen, z.B. durch ausreichende Hinterlüftung und Vermeidung von Staunässe.
    Verwandte Begriffe: Dachüberstand, Tropfkante, Abstand zum Erdreich.
    Terrassendiele
    Ein Brett aus Holz oder WPC, das für den Bau von Terrassen verwendet wird. Es gibt verschiedene Holzarten und Oberflächenbehandlungen.
    Verwandte Begriffe: Unterkonstruktion, Befestigung, Verlegung.
    Holzöl
    Ein Anstrichmittel, das in das Holz eindringt und es vor Witterungseinflüssen schützt. Es gibt verschiedene Arten von Holzölen für unterschiedliche Holzarten und Anwendungen.
    Verwandte Begriffe: Lasur, Lack, Imprägnierung.
    WPC
    Ein Verbundwerkstoff aus Holz und Kunststoff, der für Terrassendielen verwendet wird. Es ist witterungsbeständig und pflegeleicht.
    Verwandte Begriffe: BPC, Resysta, Polymerbeton.
    Querriss
    Ein Riss im Holz, der quer zur Faserrichtung verläuft. Querrisse können die Stabilität des Holzes beeinträchtigen.
    Verwandte Begriffe: Längsriss, Hirnholzriss, Schwindriss.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Sind Risse in Douglasie-Terrassendielen normal?
      Oberflächliche Risse sind normal, da Holz arbeitet. Tiefe Querrisse sollten jedoch von einem Fachmann begutachtet werden, da sie die Stabilität beeinträchtigen können.
    2. Welche Ursachen haben Risse in Terrassendielen?
      Risse entstehen durch Feuchtigkeitsschwankungen, UV-Strahlung, Belastung und mangelnden Holzschutz. Auch konstruktive Mängel (fehlende Hinterlüftung) können Rissbildung begünstigen.
    3. Wie kann ich Risse in Terrassendielen vermeiden?
      Durch konstruktiven Holzschutz (ausreichende Hinterlüftung), regelmäßige Pflege mit Holzschutzöl und die Wahl hochwertiger Dielen kann man Rissbildung reduzieren.
    4. Muss ich gerissene Terrassendielen austauschen?
      Das hängt von der Art und Tiefe der Risse ab. Kleine, oberflächliche Risse sind meist unproblematisch. Bei tiefen, statisch relevanten Rissen ist ein Austausch ratsam.
    5. Welche Holzschutzmittel sind für Douglasie-Terrassendielen geeignet?
      Geeignet sind spezielle Holzöle für den Außenbereich, die UV-Schutz und wasserabweisende Eigenschaften haben. Achten Sie auf Produkte, die für Douglasie geeignet sind.
    6. Wie oft sollte ich meine Douglasie-Terrasse pflegen?
      Die Terrasse sollte mindestens einmal jährlich, idealerweise zweimal (Frühjahr und Herbst), gereinigt und mit Holzschutzöl behandelt werden.
    7. Was kostet der Austausch einer Terrassendiele?
      Die Kosten variieren je nach Größe der Diele, Material und Arbeitsaufwand. Rechnen Sie mit 50 bis 150 Euro pro Diele inklusive Montage.
    8. Wie erkenne ich einen statisch relevanten Riss?
      Ein statisch relevanter Riss ist tief, breit, verläuft quer zur Faserrichtung und befindet sich in der Nähe von Befestigungspunkten. Er kann sich unter Belastung verändern.

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