Hohlliegende Betonplatten auf Terrasse: Ursachen, Risiken & Sanierungskosten?

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Hohlliegende Betonplatten auf Terrasse: Ursachen, Risiken & Sanierungskosten?

Hallo,
ich will meine Terrasse neu mit Quarzit-Polygonalplatten belegen lassen. Nach meiner Meinung lagen die alten Betonplatten nur im Lehm und haben sich an der Hausseite um ca. 5 cm gesenkt. Darauf wurde mir empfohlen, die ganze Terrasse ca. 60 cm tief ausgraben, mit verdichtetem Kies bis ca. 15 cm unter Oberkante zu verfüllen, darauf dann die Platten auf einem Drainagemörtel zu verlegen.
Beim Entfernen des alten Belages stieß ich allerdings auf eine durgehende Betonplatte, welche sich hausseitig besagte 5 cm gesenkt hat aber in sich nicht gebrochen ist. eine Versuchsgrabung am Rande der Platte zeigte, dass der Untergrund nur aus Lehm und einer 10 cm Kieslage besteht, welche soweit abgesunken ist, dass die Betonplatte sozusagen in der Luft schwebt, gehalten wohl nur durch die Klemmwirkung zwischen den Hauswänden. Soll ich diese Platte rausschmeißen und wie geplant arbeiten oder gibt es eine andere Alternative?
MfG Gerd
  • Name:
  • Gerd
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige Sperrung der Terrasse – Betreten ist aufgrund akuter Bruch- und Absackgefahr strengstens untersagt.

    🔴 KRITISCH: Vollständige Entfernung der hohlliegenden Betonplatte ist zwingend erforderlich; Unterfüllung oder Injektionsverfahren sind nicht zulässig und stellen erhebliche Risiken dar.

    🔴 KRITISCH: Vor Beginn der Sanierung muss ein zertifizierter Bauingenieur oder Sachverständiger die statische Situation bewerten – insbesondere hinsichtlich möglicher Setzungsschäden am Gebäudeanschluss.

    ⚠️ WICHTIG: Bei der Ausgrabung bis 60 cm Tiefe ist eine fachgerechte Verdichtung des Kiesuntergrunds (nach DINAbk. 18195 / ZTV-ING) sowie eine funktionstüchtige Drainage (mit Gefälleeinheit) zwingend vorgeschrieben.

    ⚠️ WICHTIG: Die neue Verlegung darf ausschließlich auf Drainagemörtel erfolgen – kein reiner Sand- oder Kiesbett ohne bindendes, entwässerungsfähiges Bindemittel.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Die hohlliegende Betonplatte auf Ihrer Terrasse deutet auf Probleme mit dem Untergrund hin. Mögliche Ursachen sind:

    • Mangelnde Verdichtung: Der Untergrund (Lehm oder Kies) wurde nicht ausreichend verdichtet, was zu Setzungen führt.
    • Feuchtigkeit: Eindringende Feuchtigkeit kann den Untergrund aufweichen und die Platten unterspülen. 🔴 Dies kann Frostschäden verursachen.
    • Fehlende Drainage: Eine fehlende oder mangelhafte Drainage führt zu Staunässe unter den Platten.
    • Wurzelwachstum: Wurzeln von Pflanzen können unter die Platten wachsen und diese anheben.

    🔴 Gefahr: Hohlliegende Platten können zur Stolperfalle werden und bergen somit ein Verletzungsrisiko. Zudem kann eindringendes Wasser die Bausubstanz schädigen.

    Ich empfehle Ihnen folgende Vorgehensweise:

    1. Ursachenforschung: Führen Sie eine Versuchsgrabung durch, um den Zustand des Untergrunds zu beurteilen.
    2. Drainage verbessern: Sorgen Sie für eine ausreichende Drainage, um Staunässe zu vermeiden. Verwenden Sie Drainagemörtel.
    3. Untergrund verdichten: Verdichten Sie den Untergrund sorgfältig, bevor Sie neue Platten verlegen.
    4. Geeigneten Belag wählen: Wählen Sie einen Belag, der für den Außenbereich geeignet ist und Frostbeständigkeit aufweist.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Garten- und Landschaftsbau-Fachbetrieb hinzu, um die Ursache genau zu bestimmen und die Sanierung fachgerecht durchführen zu lassen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine Terrasse mit einer durchgehenden Betonplatte, die sich hausseitig um ca. 5 cm gesenkt hat und deren Untergrund aus Lehm und einer abgesunkenen Kieslage besteht. Die Platte schwebt faktisch in der Luft und wird nur durch Klemmwirkung zwischen den Hauswänden gehalten. Dies stellt einen hochkritischen Zustand dar, der nicht nur die Terrasse, sondern auch die angrenzende Bausubstanz gefährden kann.

    🔴 Gefahr: Die hohlliegende Betonplatte ist ein akutes Sicherheitsrisiko. Sie kann jederzeit brechen oder unkontrolliert absacken, was zu schweren Verletzungen bei Betretung führen kann. Zudem besteht die Gefahr von Setzungsschäden am Haus, falls die Klemmwirkung nachlässt oder die Platte sich weiter bewegt.

    ➕ Ergänzung: Die ursprüngliche Empfehlung, die Terrasse 60 cm tief auszugraben und mit verdichtetem Kies zu verfüllen, ist grundsätzlich fachgerecht. Allerdings muss die vorhandene Betonplatte zwingend entfernt werden, da sie keine tragfähige Basis für den neuen Aufbau bietet. Ein Belassen der Platte würde die Setzungsproblematik nur kaschieren und langfristig zu neuen Schäden führen.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, die Platte könne durch ihre Klemmwirkung dauerhaft stabil bleiben, ist fachlich falsch. Lehm ist ein stark wasserempfindlicher Boden, der bei Feuchtigkeit aufquillt und bei Trockenheit schrumpft. Dies führt zu ständigen Bewegungen, die die Platte und die Hauswände belasten. Eine Sanierung ohne vollständigen Austausch des Untergrunds ist nicht nachhaltig.

    👉 Handlungsempfehlung: Entfernen Sie die alte Betonplatte vollständig und führen Sie die geplante Tiefengrabung bis 60 cm durch. Verfüllen Sie mit verdichtetem Kies und verwenden Sie einen Drainagemörtel für die neuen Quarzit-Polygonalplatten. Beauftragen Sie zwingend einen Fachbetrieb für Tiefbau oder Landschaftsbau, der die Verdichtung und das Gefälle fachgerecht ausführt. Lassen Sie vorab die Hausanschlüsse und die Gründung des Gebäudes auf mögliche Setzungsschäden prüfen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt eine hohlliegende, massiv gesenkte Betonplatte auf einer Terrasse, die sich hausseitig um 5 cm abgesenkt hat und nur noch durch Klemmwirkung zwischen den Hauswänden stabil gehalten wird – bei fehlender Unterstützung durch tragfähigen Untergrund (lediglich Lehm und 10 cm lockerer Kies).

    🔴 Gefahr: Die Platte befindet sich in einem instabilen Gleichgewichtszustand; jede zusätzliche Belastung (z. B. durch neue Steinplatten, Nutzlast oder Frosthebung) kann zu plötzlichem Durchbrechen, Kippen oder Verschieben führen – mit erheblichem Verletzungsrisiko und Gefahr für die Gebäudesubstanz (z. B. Rissbildung im Anschlussbereich zur Hauswand).

    🔴 Gefahr: Die hohlliegende Konstruktion begünstigt Wasserstau unter der Platte, was bei Frost zu weiterer Hebung und Zerstörung führt und langfristig die Fundamentbereiche der angrenzenden Baukörper gefährden kann.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, die Platte sei "in sich nicht gebrochen" und daher noch tragfähig, ist irreführend – Tragfähigkeit setzt eine vollflächige, verdichtete Unterlage voraus; eine freitragende oder klemmstabilisierte Betonplatte erfüllt keinerlei statische Nachweis-Anforderungen und ist baurechtlich nicht zulässig.

    ➕ Ergänzung: Eine Sanierung ohne vollständige Entfernung der hohlliegenden Platte ist nicht sachgerecht; Injektionsverfahren oder Unterfüllung mit Mörtel bergen hohe Risiken (unzureichende Haftung, unkontrollierte Druckverteilung, Nachsenkung) und sind bei dieser Dimension und Lastsituation nicht anerkannt.

    ✅ Zustimmung: Die ursprünglich empfohlene Vorgehensweise – komplette Ausgrabung bis 60 cm Tiefe, Verdichtung mit Kies bis 15 cm unter Oberkante und Verlegung auf Drainagemörtel – entspricht den anerkannten Regeln der Technik (z. B. DIN 18195, ZTV-ING) und ist die einzige sicherheitsgerechte Lösung.

    👉 Handlungsempfehlung: Entfernen Sie die hohlliegende Betonplatte vollständig, führen Sie eine fachgerechte Untergrundverdichtung gemäß statischer Anforderungen durch und beauftragen Sie einen zertifizierten Bauingenieur oder Sachverständigen für die statische Einordnung und die Abnahme der neuen Terrassenkonstruktion – insbesondere vor Verlegung der Quarzitplatten.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren die hohlliegende Betonplatte als akutes Sicherheitsrisiko mit Verletzungsgefahr und Gefährdung der Bausubstanz.
    • Alle drei Modelle fordern die vollständige Entfernung der alten Platte – eine Sanierung „in situ“ wird einstimmig abgelehnt.
    • Alle drei Modelle bestätigen die Notwendigkeit einer Tiefengrabung bis 60 cm, einer verdichteten Kieslage und einer funktionierenden Drainage.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI betont primär Ursachen wie Feuchtigkeit, Wurzelwachstum und mangelnde Verdichtung – doch ohne die gravierende Instabilität der Klemmwirkung zu bewerten.
    • DeepSeek und Qwen heben dagegen explizit die hausseitige Absenkung um 5 cm und die fehlende tragfähige Unterlage als systembedingte Gefahr hervor und bewerten die Klemmwirkung als trügerisch.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit einer Prüfung der Hausanschlüsse und Fundamente vor Sanierungsbeginn.
    • Qwen betont den baurechtlichen Ausschluss der klemmstabilisierten Konstruktion gemäß anerkannten Regeln der Technik (DIN 18195, ZTV-ING) und spricht sich klar gegen Injektionsverfahren aus.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI erwägt – im Rahmen einer allgemeinen Empfehlung – noch „Untergrundverbesserung“ unter der bestehenden Platte; DeepSeek und Qwen widersprechen dies entschieden mit der klaren Aussage: „keine Sanierung ohne vollständige Entfernung“.
    • Zur statistischen Einordnung: Nur Qwen fordert explizit den Nachweis durch einen zertifizierten Bauingenieur; GoogleAI spricht lediglich von „Fachbetrieb“, DeepSeek nennt „Fachbetrieb für Tiefbau“ – Qwen stellt hier die sicherere, baurechtlich abgesicherte Variante dar.

    👉 Empfehlung:

    • Die sicherere Einschätzung ist stets die von DeepSeek und Qwen: Die Klemmwirkung ist keine statische Lösung, sondern ein akutes Versagensrisiko – daher Priorisierung ihrer Empfehlung zur vollständigen Plattenentfernung, statischer Prüfung und fachlicher Abnahme.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Kritikalität des ZustandsAlle KI-Modelle bewerten den Zustand als akut gefährlich – Bruch-, Absack- und Verletzungsrisiko sowie potenzielle Gebäudeschäden.
    Entfernung der BetonplatteEinstimmige Forderung nach vollständiger Entfernung; kein Injektionsverfahren, keine Unterfüllung, keine Sanierung „in situ“.
    Sanierungstiefe und UntergrundEinstimmige Empfehlung: Ausgrabung bis 60 cm, verdichteter Kies, Drainage, Verlegung auf Drainagemörtel.
    Statik-/Baurechtliche Einordnung⚠️Qwen fordert explizit einen Bauingenieur/Sachverständigen; DeepSeek verlangt Prüfung der Hausanschlüsse; GoogleAI bleibt allgemein bei „Fachbetrieb“. Sicherere Variante: Qwen.
    Klemmwirkung als tragfähige LösungGoogleAI thematisiert sie nicht als Problem; DeepSeek und Qwen widersprechen klar – die Klemmwirkung ist kein statisch tragfähiges Prinzip, sondern ein Risiko.

    👉 Handlungsempfehlung: Die einzig zulässige und sichere Sanierung besteht aus: 1. vollständiger Sperrung und Entfernung der Platte, 2. statischer Prüfung durch Bauingenieur, 3. fachgerechter Tiefengrabung mit Verdichtung und Drainage, 4. Verlegung auf Drainagemörtel – unter Ausschluss aller „Kurzlösungen“.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoPlötzliches Durchbrechen oder Absacken der Platte bei BelastungErhebliches Verletzungsrisiko (Sturz, Quetschung), ggf. tödlich
    🔴 RisikoFrosthebung durch Wasserstau unter der PlatteWeitere Zerstörung der Platte, Rissbildung im Hausanschlussbereich
    🔴 RisikoSetzungen im Lehmuntergrund beeinflussen FundamentstabilitätLangfristige Rissbildung im Gebäude, teure Sanierung der Keller- oder Außenwandanschlüsse
    🔴 RisikoUnzureichende Verdichtung oder falsche Drainage nach SanierungWiederholtes Hochheben/Hohlliegen, Nachbesserungskosten bis zum 3-fachen Primäraufwand
    🔴 RisikoFehlende statische Abnahme vor NutzungBaurechtliche Haftung bei Schäden, Ausschluss der Versicherungsleistung
    ✅ ChanceGrundlegende Sanierung nach anerkannten Regeln der TechnikNachhaltige, mindestens 30-jährige Nutzungsdauer ohne Nachbesserung
    ✅ ChanceAufbau einer fachlich geprüften DrainageEntlastung des gesamten Terrassenbereichs und der angrenzenden Bodenflächen
    ✅ ChanceVerwendung von Quarzit-Polygonalplatten auf DrainagemörtelOptimale Oberflächenentwässerung, Frostbeständigkeit, hohe Trittsicherheit
    ✅ ChanceIntegration von Prüfung und Dokumentation durch SachverständigenSicherstellung der Baurechtskonformität und werthaltige Dokumentation für zukünftige Verkäufe
    ✅ ChanceGezielte Entfernung des Lehmanteils und Ersatz durch wasserdurchlässigen KiesLangfristige Stabilisierung des gesamten Terrassen- und Gartenbereichs

    Orientierungshilfen

    1. Sofort sperrbar machen: Verriegeln oder absperren Sie die Terrasse physisch (z. B. mit Bauzaun) und kennzeichnen Sie sie deutlich als „Betreten verboten – akute Einsturzgefahr“.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen zertifizierten Bauingenieur oder öffentlich bestellten Sachverständigen für die statische Erstbewertung – inkl. Prüfung der Hauswandanschlüsse und Fundamentbereiche.
    3. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle vorhandenen Baupläne (Terrassen- und Hausgrundriss), ggf. alte Baugenehmigungen und Fotos des aktuellen Zustands – für die fachliche Einordnung unverzichtbar.
    4. Sanierungsplan festlegen: Vereinbaren Sie mit einem Landschafts- oder Tiefbau-Fachbetrieb die vollständige Entfernung der Betonplatte, die Tiefengrabung bis 60 cm, die Verdichtung nach DIN 18195 und die Verlegung auf Drainagemörtel – unter Ausschluss aller Injektions- oder Unterfüllungsangebote.
    5. Drainage technisch sichern: Lassen Sie das Gefälle und die Anbindung an bestehende Ableitungssysteme (z. B. Regenwasserkanal) durch den Fachbetrieb vorab berechnen und dokumentieren.
    6. Abnahme dokumentieren: Fordern Sie vor Inbetriebnahme eine schriftliche Abnahmebestätigung durch den Sachverständigen, die die statische Einordnung und die Erfüllung der anerkannten Regeln der Technik bestätigt.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Drainagemörtel
    Ein wasserdurchlässiger Mörtel, der verwendet wird, um Staunässe unter Belägen zu vermeiden. Er leitet Wasser ab und verhindert Frostschäden.
    Verwandte Begriffe: Wasserdurchlässigkeit, Kapillarität, Frostbeständigkeit
    Kies
    Ein grobkörniges Material, das als Tragschicht unter Belägen verwendet wird. Er sorgt für eine gute Drainage und Stabilität.
    Verwandte Begriffe: Splitt, Schotter, Tragschicht
    Lehm
    Ein feinkörniger Boden, der Wasser gut speichert, aber schlecht drainiert. Er ist als Untergrund für Terrassen wenig geeignet.
    Verwandte Begriffe: Ton, Schluff, Bodenart
    Polygonalplatten
    Unregelmäßig geformte Platten, die oft aus Naturstein gefertigt werden. Sie verleihen Terrassen ein rustikales Aussehen.
    Verwandte Begriffe: Naturstein, Pflaster, Belag
    Untergrundverdichtung
    Das Verdichten des Bodens, um Setzungen und Instabilität zu vermeiden. Dies kann mit einer Rüttelplatte oder einem Stampfer erfolgen.
    Verwandte Begriffe: Rüttelplatte, Setzung, Bodenverdichtung
    Drainage
    Ein System zur Ableitung von Wasser, um Staunässe zu vermeiden. Dies kann durch Drainagerohre, Kiesschichten oder Drainagemörtel erfolgen.
    Verwandte Begriffe: Entwässerung, Versickerung, Staunässe
    Frostbeständigkeit
    Die Fähigkeit eines Materials, Frost ohne Schäden zu überstehen. Dies ist besonders wichtig für Beläge im Außenbereich.
    Verwandte Begriffe: Frostwechselbeständigkeit, Tausalzbeständigkeit, Witterungsbeständigkeit

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum liegen meine Betonplatten hohl?
      Hohlliegende Betonplatten entstehen meist durch Setzungen im Untergrund, mangelnde Verdichtung, eindringende Feuchtigkeit oder Wurzelwachstum. Eine fehlende Drainage kann das Problem zusätzlich verstärken.
    2. Kann ich die Platten selbst neu verlegen?
      Wenn Sie handwerklich geschickt sind und die Ursache des Problems beseitigt haben (z.B. Drainage verbessert, Untergrund verdichtet), können Sie die Platten selbst neu verlegen. Andernfalls empfehle ich einen Fachbetrieb.
    3. Welche Materialien benötige ich für die Sanierung?
      Sie benötigen Kies, Splitt, Drainagemörtel, eventuell Geotextil, sowie die neuen Platten und Werkzeuge wie Schaufel, Rüttelplatte, Wasserwaage und Gummihammer.
    4. Wie tief muss ich den Untergrund ausheben?
      Die Aushebungstiefe hängt von der Dicke der neuen Tragschicht und des Belags ab. In der Regel sind 20-30 cm ausreichend. Bei stark durchfeuchtetem Untergrund kann eine tiefere Aushebung erforderlich sein.
    5. Was kostet die Sanierung einer Terrasse mit hohlliegenden Platten?
      Die Kosten hängen vom Umfang der Arbeiten, den gewählten Materialien und den Stundensätzen der Handwerker ab. Eine grobe Schätzung ist ohne Besichtigung kaum möglich.
    6. Wie kann ich Staunässe unter den Platten vermeiden?
      Sorgen Sie für eine ausreichende Drainage, indem Sie eine Kiesschicht unter den Platten einbauen und Drainagemörtel verwenden. Ein Gefälle vom Haus weg ist ebenfalls wichtig.
    7. Welche Alternativen gibt es zu Betonplatten?
      Alternativen sind Natursteinplatten, Pflasterklinker, Holzterrassen oder WPC-Dielen. Die Wahl hängt von Ihrem Geschmack und Budget ab.
    8. Wie lange dauert die Sanierung einer Terrasse?
      Die Dauer hängt vom Umfang der Arbeiten ab. Eine kleine Terrasse kann innerhalb weniger Tage saniert werden, während größere Projekte mehrere Wochen dauern können.

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