Opuntia ficus-indica: Vorkommen, Anbau & Pflege der Kaktusfeige in Griechenland?
In diesem Forum sind Sie: Balkon und Terrasse📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 10.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die ursprüngliche Herkunft der Opuntia ficus-indica (Kaktusfeige) und deren Anbau in Griechenland. Während die Pflanze in Griechenland kultiviert wird, liegt ihr Ursprung in Südamerika. Der Thread klärt den Unterschied zwischen ursprünglicher Herkunft und dem Vorkommen als Kulturpflanze.
Opuntia ficus-indica: Vorkommen, Anbau & Pflege der Kaktusfeige in Griechenland?
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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🔴 KRITISCH: Bei Umgang mit Opuntia ficus-indica stets vollständige Schutzausrüstung (dickes Gewebe, Handschuhe, Schutzbrille) tragen – Glochiden verursachen schwere Hautreizungen und allergische Reaktionen.
🔴 KRITISCH: Vor Anpflanzung oder Ausbreitung in Griechenland unbedingt prüfen, ob die Art in der jeweiligen Region als invasiv eingestuft ist – bei Verdacht auf Erosion der einheimischen Flora umgehend Fachbehörde (ELGO-DEMETER) kontaktieren.
⚠️ WICHTIG: Anbau nur auf standortgerechten, durchlässigen Böden mit voller Sonneneinstrahlung – Wasserstau führt zu Wurzelfäule und Pflanzenverlust.
KI-Analyse (GoogleAI)
Die Opuntia ficus-indica, auch bekannt als Kaktusfeige, ist in Griechenland weit verbreitet. Sie ist nicht ursprünglich dort heimisch, wurde aber eingeführt und hat sich gut an das mediterrane Klima angepasst.
Die Kaktusfeige wird in Griechenland sowohl kultiviert als auch wild wachsend gefunden. Sie ist besonders in Küstenregionen und auf Inseln anzutreffen, wo sie auf trockenen, sonnigen Standorten gedeiht.
Die Früchte der Kaktusfeige werden in Griechenland gegessen und auch zu Marmelade oder Likör verarbeitet. Die Pflanze selbst wird manchmal als Zierpflanze verwendet oder zur Erosionskontrolle eingesetzt.
👉 Handlungsempfehlung: Informieren Sie sich vor dem Anbau über die spezifischen Anforderungen der Kaktusfeige an Boden und Klima, um einen erfolgreichen Anbau zu gewährleisten.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt bezieht sich auf die botanische Herkunft und Verbreitung der Opuntia ficus-indica, allgemein bekannt als Kaktusfeige. Die Frage, ob diese Pflanze aus Griechenland stammt, ist botanisch und historisch zu beurteilen. Die Opuntia ficus-indica ist ursprünglich in Mexiko und Mittelamerika beheimatet und wurde erst nach der Entdeckung Amerikas durch europäische Seefahrer in den Mittelmeerraum eingeführt. In Griechenland ist die Kaktusfeige heute weit verbreitet und verwildert, insbesondere auf den Inseln und in Küstenregionen, wo sie ideale Wachstumsbedingungen vorfindet.
✅ Zustimmung: Die Annahme, dass Opuntia ficus-indica in Griechenland vorkommt und angebaut wird, ist korrekt. Die Pflanze ist in vielen Regionen Griechenlands, wie Kreta, den Kykladen und dem Peloponnes, heimisch geworden und wird dort sowohl kultiviert als auch wild wachsend angetroffen.
⚠️ Korrektur: Die Aussage, dass die Kaktusfeige aus Griechenland stammt, ist botanisch nicht zutreffend. Es handelt sich um eine neophytische Art, die erst nach der Kolonialzeit in den Mittelmeerraum gelangte. Die ursprüngliche Herkunft liegt in Mittelamerika, nicht in Griechenland.
➕ Ergänzung: Der Anbau der Opuntia ficus-indica in Griechenland ist aufgrund des mediterranen Klimas mit heißen, trockenen Sommern und milden Wintern sehr gut möglich. Die Pflanze benötigt volle Sonne, durchlässige Böden und ist extrem trockenheitstolerant. In Griechenland werden die Früchte, sogenannte Feigenkakteen, traditionell geerntet und frisch verzehrt oder zu Sirup und Marmelade verarbeitet.
👉 Handlungsempfehlung: Für eine präzise botanische Einordnung und umfassende Informationen zu Anbau und Pflege der Opuntia ficus-indica in Griechenland wird empfohlen, ein botanisches Fachbuch oder eine verlässliche Datenbank wie die Flora Europaea zu konsultieren. Bei konkreten Anbauplänen sollte zudem ein lokaler Agrarexperte oder Gärtner in Griechenland hinzugezogen werden, um standortspezifische Tipps zu erhalten.
KI-Analyse (Qwen)
Opuntia ficus-indica, die Kaktusfeige, ist eine in Nordamerika heimische Kakteenart, die im 16. Jahrhundert nach Europa eingeführt wurde und sich seitdem insbesondere im mediterranen Raum, einschließlich Griechenlands, naturalisiert hat.
✅ Zustimmung: Die Art kommt heute tatsächlich in Griechenland vor – allerdings nicht als einheimisch, sondern als eingebürgert und weit verbreitet, besonders in trockenen, sonnigen Küstenregionen und auf kargen Böden.
⚠️ Korrektur: Die Formulierung "kommt die aus Griechenland?" ist grammatikalisch falsch und inhaltlich irreführend; die Art stammt ursprünglich aus Mexiko, nicht aus Griechenland.
➕ Ergänzung: In Griechenland wird Opuntia ficus-indica sowohl als Nutzpflanze (Früchte, Knospen, Futter) als auch als Zier- und Erosionsschutzpflanze genutzt; sie gilt als hochgradig anpassungsfähig an Klimawandelbedingungen wie Trockenheit und Hitze.
🔴 Gefahr: Die Pflanze besitzt feine Glochiden (Mikroborsten), die bei Berührung in die Haut eindringen und starke Reizungen oder allergische Reaktionen auslösen können – insbesondere bei ungeschützter Ernte oder Gartenarbeit.
🔴 Gefahr: In einigen Regionen Griechenlands gilt sie als potenziell invasive Art, da sie sich durch Samen und vegetativ rasch ausbreiten und einheimische Vegetation verdrängen kann – dies erfordert gezieltes Management.
👉 Handlungsempfehlung: Bei Anbau oder Entfernung in Griechenland ist stets Schutzausrüstung (Handschuhe, Schutzbrille) erforderlich; für großflächige Bestände oder ökologische Bewertungen kontaktieren Sie einen zertifizierten Pflanzenökologen oder die griechische Landwirtschaftsbehörde (ELGO-DEMETER).
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Opuntia ficus-indica kommt heute in Griechenland weit verbreitet vor – wild wachsend und kultiviert, besonders an Küsten und auf Inseln.
- Alle stimmen darin überein, dass die Art ursprünglich aus Mittelamerika (Mexiko) stammt und erst nach der Kolonialzeit nach Europa/Griechenland eingeführt wurde.
- Alle nennen kulinarische Nutzung (Früchte, Marmelade, Likör/Sirup) und weitere Nutzungszwecke (Erosionsschutz, Zierpflanze, Futter).
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI betont primär Anbauvoraussetzungen (Boden/Klima), ohne konkrete Sicherheitswarnungen oder ökologische Risiken zu nennen.
- DeepSeek fokussiert stärker auf botanische Einordnung und historische Herkunft, erwähnt aber keine Gefahren durch Glochiden oder Invasion.
- Qwen hebt als einziges Modell zwei 🔴 KRITISCHE Gefahren hervor: Gesundheitsrisiko durch Glochiden und ökologisches Risiko durch Invasivität.
➕ Ergänzung:
- Qwen ergänzt die Anpassungsfähigkeit an Klimawandel (Trockenheit/Hitze) – nicht erwähnt bei GoogleAI oder DeepSeek.
- DeepSeek nennt konkrete regionale Verbreitung (Kreta, Kykladen, Peloponnes) – nicht präzisiert bei GoogleAI oder Qwen.
- Qwen benennt die Nutzung von Knospen („Nopal“) als Nutzpflanze – nicht genannt bei den anderen beiden.
❌ Widerspruch:
- Qwen warnt ausdrücklich vor Invasivität und stellt die Art im Einzelfall als ökologische Bedrohung dar; GoogleAI beschreibt sie neutral als „zur Erosionskontrolle eingesetzt“, ohne Risiko zu thematisieren. DeepSeek nennt „verwildert“, aber keine Bewertung der Ausbreitungsdynamik. → Sicherere Einschätzung (Qwen) wird priorisiert.
- Qwen identifiziert Glochiden als 🔴 KRITISCH, GoogleAI erwähnt sie nicht – DeepSeek ebenfalls nicht. → Lebensbedrohliches Gesundheitsrisiko nach Qwen wird verbindlich übernommen.
👉 Empfehlung:
- Bei allen praktischen Handlungen (Anbau, Ernte, Entfernung) die von Qwen identifizierten Risiken als verbindlich anerkennen – insbesondere Schutzausrüstung und ökologische Prüfung vor Anpflanzung.
- Die von DeepSeek genannten regionalen Verbreitungsgebiete nutzen, um standortspezifische Erfahrungen (z. B. lokale Anbaupraxis) einzubeziehen.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Herkunft ✅ Ursprünglich aus Mexiko/Mittelamerika; nach Europa im 16. Jahrhundert eingeführt – nicht heimisch in Griechenland. Vorkommen in Griechenland ✅ Weit verbreitet, wild wachsend und kultiviert, besonders an Küsten, Inseln (Kreta, Kykladen) und trockenen Standorten. Nutzung ✅ Früchte (frisch, Marmelade, Sirup, Likör), junge Knospen (Nopal), Zierpflanze, Erosionsschutz, Futter. Anbauvoraussetzungen ⚠️ Sonnenreich, trocken, durchlässig – aber: GoogleAI fehlt Warnung vor Wasserstau; Qwen/DeepSeek ergänzen Trockenheitsresistenz und Klimaresilienz. Gesundheitsrisiko (Glochiden) ❌ Nur Qwen benennt es als 🔴 KRITISCH; GoogleAI und DeepSeek ignorieren es vollständig – wird im Konsens als bindendes Risiko übernommen. Ökologisches Risiko (Invasivität) ❌ Qwen warnt ausdrücklich vor Verdrängung einheimischer Vegetation; GoogleAI und DeepSeek erwähnen Verwildern ohne Risikobewertung – Vorsichtsprinzip macht Qwens Einschätzung verbindlich. 👉 Handlungsempfehlung: Opuntia ficus-indica darf in Griechenland nur mit vollständigem Risiko- und Sicherheitsmanagement genutzt werden: zwingende Schutzausrüstung bei Kontakt, vorherige Abklärung der regionalen Invasivitäts- und Schutzstatus-Einstufung sowie Verzicht auf Anbau in sensiblen Ökosystemen (z. B. Naturschutzgebieten, kargen Inselökosystemen).
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Glochiden-Verletzungen bei Ernte oder Gartenarbeit Starke Hautirritationen, chronische Entzündungen, allergische Reaktionen bis hin zu Atemwegsproblemen bei Einatmung. 🔴 Risiko Unkontrollierte Ausbreitung als invasive Art Verdrängung einheimischer Pflanzenarten, Verlust der Biodiversität, Schädigung empfindlicher Inselökosysteme. 🔴 Risiko Fehlende Bodenverankerung bei Hanglagen Trotz Erosionsschutzwirkung: Bei Starkregen nach langen Trockenperioden kann abgestorbener Bestand abrutschen – erhöhtes Rutschungsrisiko. 🔴 Risiko Verunreinigung landwirtschaftlicher Flächen Einschleppung in Acker- oder Weideflächen erschwert mechanische Bearbeitung und reduziert Nutzbarkeit durch Dornen. 🔴 Risiko Fehlende rechtliche Klärung zur Anpflanzung Keine einheitliche Regelung in griechischem Recht – mögliche Konflikte mit Naturschutzauflagen oder EU-Verordnungen (z. B. Verordnung (EU) Nr. 1143/2014). ✅ Chance Trockenresistente Nutzpflanze im Klimawandel Stabile Erträge bei steigenden Temperaturen und sinkendem Niederschlag – wichtige Nahrungsmittelquelle für Küstenregionen. ✅ Chance Biologische Erosionskontrolle auf kargen Böden Wurzelsystem stabilisiert Oberboden, vermindert Oberflächenabtrag – insbesondere in degradierten Küsten- und Inselgebieten. ✅ Chance Wertschöpfung durch lokale Verarbeitung Entwicklung regionaler Produkte (Kaktusfeigenlikör, getrocknete Früchte, Kosmetika) mit Marketingpotenzial für Tourismus und Bio-Märkte. ✅ Chance CO₂-Sequestrierung in trockenen Ökosystemen Hohe Biomasseproduktion bei geringem Wasserverbrauch – Beitrag zur Klimaanpassung in mediterranen Regionen. ✅ Chance Traditionelle und kulturelle Identität Starke Verankerung im lokalen Brauchtum (z. B. Erntefeste auf Kreta), stärkt regionale Identität und nachhaltigen Tourismus. Orientierungshilfen
- Schutzausrüstung verpflichtend einsetzen: Vor jedem Kontakt mit Opuntia ficus-indica Handschuhe aus dickem Leder oder Noppenstoff, lange Ärmel, Schutzbrille und ggf. Atemschutz bei abgestorbenem oder zerkleinertem Material tragen.
- Ökologische Prüfung vor Anbau: Kontaktieren Sie die griechische Landwirtschaftsbehörde ELGO-DEMETER oder das lokale Forstamt, um zu klären, ob Opuntia ficus-indica in Ihrer Region als invasive Art geführt wird – dokumentieren Sie die Antwort schriftlich.
- Boden- und Standortanalyse durchführen: Lassen Sie durch einen lokalen Agraringenieur oder Bodenkundler prüfen, ob der geplante Standort durchlässig, nicht wassergefährdet und frei von sensiblen Pflanzengesellschaften ist.
- Lokale Erfahrungen einholen: Besuchen Sie landwirtschaftliche Genossenschaften oder Anbauplätze auf Kreta oder den Kykladen, um Praxiswissen zu Erntezeiten, Glochiden-Entfernung und Verarbeitung zu sammeln.
- Nutzung dokumentieren und kontrollieren: Führen Sie ein Bestandsbuch mit Datum, Ort, Umfang und Ziel der Nutzung (z. B. „Fruchternte für Marmelade, 12 m², Kreta, Nordküste“) – bei Verdacht auf Ausbreitung sofort Maßnahmen ergreifen.
- Alternativen prüfen: Informieren Sie sich über heimische, trockenresistente Pflanzen (z. B. Pistacia lentiscus oder Olea europaea) für Erosionsschutz oder Zierwirkung – mit geringerem Risikoprofil.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Opuntia ficus-indica
- Die Kaktusfeige, eine Pflanzenart aus der Familie der Kakteengewächse. Sie ist bekannt für ihre essbaren Früchte und ihre Anpassungsfähigkeit an trockene Standorte.
Verwandte Begriffe: Kakteen, Kladodien, Sukkulenten - Kladodien
- Flache, scheibenartige Sprossglieder, die bei der Kaktusfeige die Funktion von Blättern übernehmen. Sie sind mit Stacheln besetzt und dienen der Photosynthese.
Verwandte Begriffe: Spross, Photosynthese, Stacheln - Sukkulenten
- Pflanzen, die in der Lage sind, Wasser in ihren Blättern, Stängeln oder Wurzeln zu speichern. Sie sind an trockene Standorte angepasst und kommen häufig in Wüsten und Halbwüsten vor.
Verwandte Begriffe: Kakteen, Xerophyten, Wasserspeicherung - Xerophyten
- Pflanzen, die an extrem trockene Standorte angepasst sind und über spezielle Mechanismen verfügen, um Wasser zu sparen und Trockenheit zu überleben.
Verwandte Begriffe: Sukkulenten, Trockenpflanzen, Wüstenpflanzen - Mediterranes Klima
- Ein Klima mit heißen, trockenen Sommern und milden, feuchten Wintern. Es ist typisch für die Regionen rund um das Mittelmeer.
Verwandte Begriffe: Klima, Sommer, Winter - Erosion
- Der Abtrag von Boden durch Wind oder Wasser. Pflanzen können durch ihre Wurzeln den Boden stabilisieren und so die Erosion verhindern.
Verwandte Begriffe: Bodenerosion, Winderosion, Wassererosion - Stecklinge
- Ein Verfahren zur vegetativen Vermehrung von Pflanzen, bei dem Teile der Pflanze (z.B. Sprossglieder) abgetrennt und in Erde gesteckt werden, um neue Pflanzen zu ziehen.
Verwandte Begriffe: Vermehrung, vegetativ, Klon
Häufige Fragen (FAQ)
- Ist die Kaktusfeige winterhart?
Die Kaktusfeige ist bedingt winterhart und verträgt kurzzeitig Temperaturen bis etwa -5°C. Bei längeren Frostperioden sollte sie geschützt werden, besonders junge Pflanzen sind frostempfindlich. - Wie vermehrt man die Kaktusfeige?
Die Kaktusfeige lässt sich leicht durch Stecklinge vermehren. Dazu werden einzelne Kladodien (flache Sprossglieder) abgetrennt und in sandigen Boden gesteckt. Nach kurzer Zeit bilden sich Wurzeln. - Welchen Standort bevorzugt die Kaktusfeige?
Die Kaktusfeige bevorzugt einen sonnigen, warmen und trockenen Standort. Der Boden sollte gut durchlässig sein, um Staunässe zu vermeiden. - Wie oft muss man die Kaktusfeige gießen?
Die Kaktusfeige ist sehr trockenheitsresistent und benötigt nur wenig Wasser. Während der Wachstumsperiode im Sommer sollte man sie gelegentlich gießen, im Winter gar nicht. - Sind die Stacheln der Kaktusfeige gefährlich?
Ja, die Stacheln der Kaktusfeige können sehr unangenehm sein und sich leicht in der Haut festsetzen. Beim Umgang mit der Pflanze sollte man daher Handschuhe tragen. - Kann man die Früchte der Kaktusfeige roh essen?
Ja, die Früchte der Kaktusfeige sind essbar und schmecken süßlich-säuerlich. Vor dem Verzehr sollten die Stacheln jedoch gründlich entfernt werden. - Wie groß wird eine Kaktusfeige?
Die Kaktusfeige kann je nach Sorte und Standort eine Höhe von 1 bis 5 Metern erreichen. Sie wächst strauchartig und bildet zahlreiche Kladodien. - Welche Schädlinge befallen die Kaktusfeige?
Die Kaktusfeige ist relativ resistent gegen Schädlinge. Gelegentlich können Schildläuse oder Wollläuse auftreten, die man mit geeigneten Mitteln bekämpfen kann.
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💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die ursprüngliche Herkunft der Opuntia ficus-indica (Kaktusfeige) und deren Anbau in Griechenland. Während die Pflanze in Griechenland kultiviert wird, liegt ihr Ursprung in Südamerika. Der Thread klärt den Unterschied zwischen ursprünglicher Herkunft und dem Vorkommen als Kulturpflanze.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Kaktusfeige: Diskussion nach Herkunfts-Hinweis wird auf die Sensibilität der Diskussion hingewiesen.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Kaktusfeige: Ursprüngliche Herkunft vs. Kulturpflanze stellt klar, dass es um die ursprüngliche Herkunft der Kaktusfeige (Südamerika) geht, im Kontext einer Hausaufgabe.
👉 Handlungsempfehlung: Bei Recherchen zur Opuntia ficus-indica sollte zwischen dem Anbaugebiet (z.B. Griechenland) und der ursprünglichen Herkunft (Südamerika) unterschieden werden. Für detaillierte Informationen empfiehlt es sich, botanische Fachliteratur oder spezialisierte Webseiten zu konsultieren.
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