WDVS kleben bei Minusgraden: Risiken, Folgen & Sanierung? Hersteller-Vorgaben?
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WDVS kleben bei Minusgraden: Risiken, Folgen & Sanierung? Hersteller-Vorgaben?

Hallo,

heute wurde bei mir ein 160 mm WDVSAbk. von Saint Gobain auf Außenwand aus Poroton geklebt. Die Nacht über herrschte Nebel bei -3 °C mit entsprechendem Reif. Am Morgen zu Baubeginn waren es -2 °C. Die Baufirma begann munter mit dem Kleben des WDVS. Nachfrage an den Mitarbeiter, ob das so OK sein bei Minustemperaturen: "Das geht gerade noch. "

1 h später war ich dann doch unruhig, weil es eben auch nicht wärmer wurde. Nebel hielt sich hartnäckig, Temperatur weiter unter 0 °C. Zum Bau rüber und gefragt, was denn wohl die ausgewiesene Verarbeitungstemperatur für den Klebemörtel wäre. "Ja, da steht +5 °C drauf. ".

Weiter beim Chef, denn der Mitarbeiter muss ja auch nur seinen Job tun. "Ja, armieren dürfte man jetzt nicht. Aber Kleben ist ja kein Problem, das WDVS hält ja schön warm, da gefriert nichts. "

War ich nicht zufrieden. Und so trafen sich alle am Bau und es wurde entschieden, die Arbeiten einzustellen. Letzte Platten wurden geklebt, immer noch bei Minustemperaturen.

Natürlich rollten alle mit den Augen, so nach dem Motto "Prinzessin auf der Erbse, wir wissen doch was wir tun. "

Ich hatte auch noch mal bei Saint Gobain angefragt und dort die definitive Aussage erhalten: "Machen Sie das nicht bei diesen Temperaturen! Auch nicht kleben! ".

Meiner Meinung nach, müsste nun alles abgerissen werden, was heute verarbeitet wurde. Denn es wurde eklatant gegen die technischen Regeln, in diesem Fall die Verarbeitungshinweise des Herstellers verstoßen. Wie sehen das die Fachleute / Praktiker und wie ist zu Verfahren?

  • Name:
  • Tom
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Durch die mangelhafte Verklebung des WDVSAbk. kann Feuchtigkeit eindringen und zu Schimmelbildung führen. ?

    GoogleAI-Analyse

    🔴 Gefahr: Das Kleben eines WDVS (Wärmedämmverbundsystem) bei Minustemperaturen birgt erhebliche Risiken, da die Verarbeitungstemperatur des Klebemörtels unterschritten wurde. Dies kann die Haftung der Dämmplatten auf dem Untergrund beeinträchtigen.

    Die Verarbeitungshinweise des Herstellers (Saint Gobain) sind unbedingt zu beachten. Diese geben Auskunft über die zulässigen Temperaturbereiche für die Verarbeitung des Klebemörtels. Bei Unterschreitung dieser Temperaturen kann der Klebemörtel nicht richtig abbinden, was zu einer mangelhaften Verklebung führt.

    Mögliche Folgen einer Verklebung bei Minustemperaturen sind:

    • Haftungsverlust: Die Dämmplatten können sich vom Untergrund lösen.
    • Rissbildung: Im Klebemörtel können Risse entstehen, die die Dämmwirkung beeinträchtigen.
    • Feuchtigkeitseintritt: Durch Risse und mangelhafte Verklebung kann Feuchtigkeit in die Dämmung eindringen, was zu Schimmelbildung und weiteren Schäden führen kann. ?

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Ausführung des WDVS umgehend von einem unabhängigen Sachverständigen begutachten. Dieser kann die Haftung der Dämmplatten prüfen und Empfehlungen für das weitere Vorgehen geben. Im schlimmsten Fall muss das WDVS abgerissen und neu verklebt werden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    WDVS (Wärmedämmverbundsystem)
    Ein WDVS ist ein System zur Wärmedämmung von Gebäudefassaden. Es besteht aus Dämmplatten, die auf die Fassade geklebt oder gedübelt werden, sowie einer Armierungsschicht und einem Oberputz.
    Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Wärmedämmung, Dämmplatten
    Klebemörtel
    Klebemörtel ist ein spezieller Mörtel, der zum Verkleben von Dämmplatten auf der Fassade verwendet wird. Er muss frostbeständig und für den jeweiligen Untergrund geeignet sein.
    Verwandte Begriffe: Mörtel, Kleber, Haftung
    Verarbeitungstemperatur
    Die Verarbeitungstemperatur ist der Temperaturbereich, in dem ein Baustoff optimal verarbeitet werden kann. Sie ist in den Verarbeitungshinweisen des Herstellers angegeben.
    Verwandte Begriffe: Temperatur, Baustoff, Verarbeitung
    Haftung
    Die Haftung beschreibt die Fähigkeit eines Klebemörtels, die Dämmplatten dauerhaft auf dem Untergrund zu fixieren.
    Verwandte Begriffe: Klebekraft, Adhäsion, Untergrund
    Sachverständiger
    Ein Sachverständiger ist eine Person mit besonderer Fachkenntnis, die in der Lage ist, Schäden an Gebäuden zu beurteilen und Empfehlungen für die Sanierung zu geben.
    Verwandte Begriffe: Gutachter, Experte, Bausachverständiger
    DIN 4108
    DIN 4108 ist eine deutsche Norm, die Anforderungen an den Wärmeschutz im Hochbau stellt. Sie regelt unter anderem die Dämmstoffdicken und die Wärmedurchgangskoeffizienten von Bauteilen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeschutz, Dämmung, EnEVAbk.
    DIN 18550
    DIN 18550 ist eine deutsche Norm, die Anforderungen an Putz und Beschichtungen stellt. Sie regelt unter anderem die Zusammensetzung, die Verarbeitung und die Eigenschaften von Putzen.
    Verwandte Begriffe: Putz, Beschichtung, Mörtel

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Welche Temperatur ist für die Verarbeitung von WDVS-Kleber ideal?
      Die ideale Verarbeitungstemperatur für WDVS-Kleber liegt in der Regel zwischen +5 °C und +25 °C. Die genauen Angaben sind den Verarbeitungshinweisen des jeweiligen Herstellers zu entnehmen.
    2. Frage: Was passiert, wenn WDVS-Kleber Frost ausgesetzt wird?
      Wenn WDVS-Kleber Frost ausgesetzt wird, kann er seine Eigenschaften verändern und seine Klebekraft verlieren. Dies kann zu einer mangelhaften Verklebung der Dämmplatten führen.
    3. Frage: Kann man ein WDVS auch im Winter verkleben?
      Ja, es gibt spezielle Winterkleber für WDVS, die auch bei niedrigen Temperaturen verarbeitet werden können. Allerdings sind auch hier die Verarbeitungshinweise des Herstellers genau zu beachten.
    4. Frage: Wie erkenne ich, ob ein WDVS fachgerecht verklebt wurde?
      Eine fachgerechte Verklebung eines WDVS erkennt man unter anderem an einer vollflächigen Verklebung der Dämmplatten, einer ebenen Oberfläche und dem Fehlen von Rissen oder Hohlstellen. Eine Prüfung durch einen Fachmann ist empfehlenswert.
    5. Frage: Welche Normen sind bei der Verarbeitung von WDVS zu beachten?
      Bei der Verarbeitung von WDVS sind unter anderem die DINAbk. 4108 (Wärmeschutz im Hochbau) und die DIN 18550 (Putz und Beschichtungen) zu beachten.
    6. Frage: Was kostet die Begutachtung eines WDVS durch einen Sachverständigen?
      Die Kosten für die Begutachtung eines WDVS durch einen Sachverständigen variieren je nach Aufwand und Region. Es empfiehlt sich, mehrere Angebote einzuholen.
    7. Frage: Welche Anzeichen deuten auf eine mangelhafte WDVS-Verklebung hin?
      Anzeichen für eine mangelhafte WDVS-Verklebung können Risse in der Fassade, abfallende Dämmplatten oder Feuchtigkeitsschäden sein.
    8. Frage: Wer haftet für Schäden, die durch eine unsachgemäße WDVS-Verklebung entstehen?
      Für Schäden, die durch eine unsachgemäße WDVS-Verklebung entstehen, haftet in der Regel die ausführende Baufirma.

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  2. WDVS-Kleben bei Frost: Platten prüfen & Dübel setzen?

    Hallo Herr Schwarzmeier
    hier wär mal eine Anfrage die Ihr Fachgebiet betrifft.

    Meiner Meinung nach könnte man stellenweise prüfen, ob die Platten fest sind und danach entscheiden ob demontiert werden muss oder nicht.
    Vielleicht könnte man sicherheitshalber auch Dübel setzen ...?

    Was meinen Sie dazu?
    Gruß

  3. WDVS-Verarbeitung: Mängelanzeige bei Nichteinhaltung!

    Erstmal bemängeln
    Da würde ich erst mal wegen Nichteinhaltung der Verarbeitungsvorschriften des Herstellers bemängeln. Wie der AGAbk. das zu machen hat, verraten wir hier nicht, da Rechtsberatung.
    Was am Ende als Lösung dabei herauskommt ist Verhandlungssache.
    Wäre ich Bauüberwacher, würde ich mich auf gar nichts einlassen, sondern das ganze von vorn, bzw. wäre es gar nicht erst dazu gekommen.
  4. WDVS-Mängelanzeige: Einhaltung der Grundsätze gefordert

    Mängelanzeige erfolgt
    Tatsächlich habe ich die Verfahrensweise heute schriftlich bemängelt.

    Der Test kam mir auch in den Sinn. Aber letztendlich zahle ich ja auch mit einwandfreien Beträgen. Da kann man doch die Einhaltung simpler Grundsätze verlangen, die schon einem Laien ins Auge fallen.

    Die Reaktion kenne ich noch nicht.

  5. WDVS-Verklebung: Abbindezeit bei Minustemperaturen beachten

    @Berhard Furch
    Ich sehe es ebenso.
    Wenn bei geringen Minustemperatur der Außenluft, aber bei Plusgraden des Mauerwerks geklebt wird ohne dass Dauerfrost stattfindet, benötigt der Kleber wohl eine längere Abbindezeit. Das wird natürlich kein Hersteller unterschreiben, ist ja nicht so bombensicher für den Produzenten und zu riskant. Allerdings ist das in meinen Breiten durchaus gängige Praxis. Ich persönlich würde etwa die doppelte Abbindezeit, die der Hersteller nennt warten, ca. 8 Tage und Haftzugsprüfungen bei Zweifel fordern. Allerdings bei Instabilität der Verklebung würde ich mich nicht allein auf Dübelung einlassen, zusätzliche Verdübelung als Hosenträger zum Gürtel, daraüber könnte man reden. Allerdings, ohne Augenschein lehne ich mich nicht weiter aus dem Fenster.
  6. WDVS-Haftzugprüfung: Frost am Mauerwerk entscheidend!

    Haftzugsprüfungen
    Hallo,

    vielen Dank für die Einschätzung. In diesem Fall hatte das Mauerwerk meiner Einschätzung nach aber auch unter 0 °C. Seit 18 Uhr des Vorabends herrschte Frost, mit Maximum -4 °C. Zu Arbeitsbeginn immer noch -3 °C. Dazu herrschte Nebel, der überall seinen Reif ranwaberte. Das Haus ist nicht beheizt, es sind noch nicht mal alle Fenster drin (Wegen Bestellfehler nur Rahmen, kein Glas). Wo soll da die Energiequelle für die Plustemperaturen herkommen?

    Wie werden denn die Haftzugprüfungen durchgeführt? Wenn die Prüfung aktuell bestanden wurde, ist dann die jahrzehntelange Haftung in gleichem Maße gegeben als wenn man die Herstellervorgaben eingehalten hätte?

    Tom

  7. WDVS-Haftung: Platten lösen sich leicht – Nicht gut!

    vereinfacht: es wird an den Platten gezogen ... wenn sich die Platten leicht lösen ... nicht gut.
    vereinfacht: es wird an den Platten gezogen ... wenn sich die Platten leicht lösen ... nicht gut.
    Wenn sich die Platten bis zu einer gewissen Zugbelastung nicht lösen, dann ist es OK und bleibt mE auch so.
    Haftung verlängert sich nicht automatisch, kann aber vereinbart werden, allerdings sollte man auch drüber nachdenken, welche Absicherung noch notwendig ist, weil das Unternehmen evtl. gegebene Ansprüche nicht einlösen will oder kann.
  8. WDVS-Haftung: Jahrzehntelange Haftung unrealistisch

    Jahrzehntelange Haftung ...
    Jahrzehntelange Haftung ist mir gerade noch aufgefallen ... eine Jahrzehntelange Haftung wird es unter normalen Bedingungen nicht geben ...
  9. WDVS-Haltbarkeit: Frostschaden am Kleber irreversibel?

    Haltbarkeit WDVSAbk.
    Hmm, Jahrzehnte: z.B. 3 = 30 Jahre. So lange hält das nicht? Auch nicht bei ordnungsgemäßer Verarbeitung aktueller Materialien?

    Langzeitstabilität: Gefrosteter Kleber ist genauso gut wie der bei 5 °C für jahrelange Wechsel warm/kalt? Ich hätte gedacht, der angefrorene Kleber wird irreversibel geschädigt, was auch durch Tauen und längeres Abbinden nicht wieder heilt.

    Mir ist nicht wohl dabei. Aus Erfahrung: Wenn ich in 10 Jahren ein Problem habe, zeigt die Baufirma Null Interesse, das Problem kostenfrei zu lösen. Lieber jetzt handeln.

    Tom

  10. WDVS-Frostschaden: Haftung vs. Haltbarkeit unterscheiden!

    bitte nicht Haltbarkeit und Haftung durcheinander bringen ...
    bitte nicht Haltbarkeit und Haftung durcheinander bringen ...

    Falls! der Kleber Frost abbekommen hat, dann ist er geschädigt. Nur bedeutet Frost nicht automatisch Frostschaden und Verarbeitungstemperatur unter 5 °C auch nicht automatisch ein geschädigtes WDVSAbk..
    Sie zu, dass du die Maßnahme anstrebst, die dir die meiste (gefühlte) Sicherheit gibt. (also ab und neu ...) Ob das Unternehmen da mitmacht ...? Schauen wir mal.

  11. WDVS-Kleben bei Frost: Kopfschütteln über Vorgehen!

    Bei Plusgraden hätte ich nicht mal mit der Wimper gezuckt
    Hallo,

    +1 bis +5 °C hätte ich nicht so eng gesehen. Dann wartet man halt länger. Aber 14 h Frost abwarten, bei Frost starten und danach nochmal 6 h Frost ... bei einem Kleber, der mit Wasser angerührt wird ... Ich kann nur den Kopf schütteln, wie man sich als Fachunternehmen dazu hinreißen lässt.

    Alle 5 Werktage zuvor: frostfrei. Alle beiden Werktage seitdem: frostfrei. Wirklich perfektes Timing.

    Tom

  12. WDVS-Verarbeitung: Unabhängiger Sachverständiger ratsam

    Fachunternehmen?
    Wenn ein Gutachter sagt, dass es in seinen Breiten durch aus gängige Praxis ist, bei den Temperaturen zu kleben,
    was will man da erwarten!
    Wenn man sich jetzt umschaut Frost in der Nacht, es wird trotzdem munter weiter geklebt.
    Die Platten sind doch schön "warm".
    Nehmen Sie sich einen unabhängigen Sachverständigen, der der Sache auf den Grund geht.
  13. WDVS-Gutachter: Polystyrol-Abneigung vermeiden!

    Sachverständiger ...
    ja ... aber bitte einen, dem nicht schon der Schaum vorm Mund steht wenn er nur das Wort Polystyrol hört ... 😉

    Da ist noch eine Frage offen, Herr Jaskulski ... die zu ihrer Testanordnung ...

  14. WDVS-Verklebung: Bild zeigt mangelnde Verbindung!

    Hier ein Bild
    Hallo,

    das Bauunternehmen fängt nun an zu untersuchen und hat an 3 Seiten des Hauses mal testweise 1 Platte abgezogen. Ich war nicht dabei. Hier aber ein Foto.

    Ich kann nicht erkennen, wo da eine Verbindung zwischen Dämmplatte und Kleber entstanden sein soll. Außer unten erkennt man auf einem Bild einen kleinen weißen Fleck. Auf diesen 5 cm² haftete wohl die Platte. Ansonsten ließ sich die Platte wohl mühelos vom "Kleber" separieren.

    Also einmal mit dem Fuß unten drantreten und Wand kommt einem entgegen. Darf ich aber noch nicht, ist ja noch Eigentum der Baufirma.

    Tom

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "WDVS-Verklebung: Bild zeigt mangelnde Verbindung!" auf die Frage "WDVS kleben bei Minusgraden: Risiken, Folgen & Sanierung? Hersteller-Vorgaben?" im BAU-Forum "Außenwände und Fassaden"
    • BAU.DE / BAU-Forum: 2. Bild zu Antwort "WDVS-Verklebung: Bild zeigt mangelnde Verbindung!" auf die Frage "WDVS kleben bei Minusgraden: Risiken, Folgen & Sanierung? Hersteller-Vorgaben?" im BAU-Forum "Außenwände und Fassaden"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  15. WDVS-Diskussion: Falsche Tatsachen vs. Realität

    @Jaskulski
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil, wer aber absichtlich Geschriebenes verschweigt, übergeht, verändert um den Sinn zu verdrehen, der ist ein Demagoge!
    Es steht deutlichst,
    "wenn die Wände Plusgrade aufweisen", und nicht
    "die Platten sind ja schön warm"!
    Ich glaube langsam, Sie glauben Ihren Sch ... schon selber oder wollen mit aller Gewalt hier Unfrieden stiften, da Sie ja sowieso nur einfältige Minderheiten und Gleichgesinnte ernst nehmen und Ihre Schriften für Ahnungslose kaufen!
  16. WDVS-Mangel: Herstellervorschriften sind Vertragsbestandteil!

    Das ist ein Mangel
    Die Herstellervorschriften sind Bestandteil Ihres Vertrages mit dem Handwerker. Aus diesen gehen die Untergrenzen von Luft- und Untergrundtemperatur (Lufttemperatur, Untergrundtemperatur) klar hervor. Da bei niedrigeren Temperaturen geklebt wurde hat der Handwerker einen Mangel produziert (Mangel = Abweichung von der vertraglich geschuldeten Leistung). Also auf jeden Fall den Mangel schriftlich anzeigen (wurde wohl schon gemacht).

    Jetzt ist die Frage: Wie kann ein vertragsgemäßer Zustand hergestellt werden?

    Meines Erachtens nach nur durch das Entfernen der Dämmplatten und Neuverklebung bei regelgerechten Bedingungen. Auch wenn die Platten momentan halten ist die Langzeithaltbarkeit doch gefährdet. Zementgebundene Klebemassen erhärten chemisch und es kann niemand zweifelsfrei beweisen, das die Aushärtung vollständig erfolgte.

  17. WDVS-Mangelbegriff: Verstoß gegen Zulassung = Mangel!

    Der Mangelbegriff ...
    sollte einem Gutachter schon geläufig sein. Dass bei einem Verstoß gegen die bauaufsichtliche Zulassung einer vorliegt, auch. Was soll also das Geeier mit "warmen Wänden"?
  18. WDVS-Beseitigung: Sofortiger Abriss bei Regelverstoß!

    Beseitigung
    "Meines Erachtens nach nur durch das Entfernen der Dämmplatten und Neuverklebung bei regelgerechten Bedingungen. "

    Das ist auch meine Meinung. Werde berichten, wie es weitergeht. Mich nervt einfach, dass offensichtliche Regelverstöße noch langatmig in ihrer Auswirkung untersucht werden. Hätte man einfach an dem Tag, an dem ich intervenierte, die wenigen Platten, die bis dahin "geklebt" wurde abgenommen, den Mörtel abgekratzt und die Sache 1 Tag später durchgezogen  -  es wäre alles i.O. Aber nein, wenn da einer steht, der nicht täglich im Beton wühlt, dann ist dessen Aussage nicht für voll zu nehmen ...

    Tom

  19. WDVS-Sanierung: Trickserei bei Frost-Entfernung!

    Trickserei
    Es geht hin und her. Als ich die Beauftragung einer externen Bauüberwachung mitteilte, war das Bauunternehmen plötzlich ganz schnell der Meinung, dass der Mangel durch Entfernen des bei Frost geklebten WDVSAbk. beseitigt werden sollte, natürlich ohne Anerkennung irgendeiner Verfehlung.

    Ich begrüßte dies und war zufrieden. Bis zu dem Zeitpunkt als ich auf den Bau kam und feststellte, dass nur die 3 Platten entfernt wurden, die beim Zugversuch beschädigt wurden. Dann wurde gleich munter weiter geklebt.

    Mit gesundem Menschenverstand nicht mehr erklärlich ...

  20. WDVS-Bauüberwachung: Haftung bei Fehlverhalten!

    Genau dies wäre richtig gewesen
    "Beauftragung einer externen Bauüberwachung. "
    Bzw. hätte eine externe Bauüberwachung von Beginn an dafür gesorgt, dass erst gar nicht geklebt wird, oder der Bauüberwacher wäre mit in der Haftung.

    Sie sollten aber nicht nur mit externer Bauüberwachung drohen, sondern auch tatsächlich jemanden damit beauftragen. Es dürfte nur schwierig werden, jemanden zu finden, weil seriöse Bauüberwacher solche begonnenen "Ärger-Baustellen" ohne Not nicht übernehmen.

    Warum wird nun weiter geklebt? Also in unseren Breiten ist zurzeit Nachts immer noch um die 0 °.

  21. WDVS-Projekt: Externe Bauüberwachung im Einsatz

    Nicht gedroht, ist real.
    Die externe Bauüberwachung ist real ab heute im Einsatz.
  22. Klasse Tom ...

    Klasse Tom und viel Erfolg!
  23. WDVS-Ergebnis: Kleber zog an – Restrisiko bleibt!

    So ist es ausgegangen
    Zunächst hatte die Baufirma zugesagt, die fraglichen Platten restlos zu entfernen. Beim Entfernen stellte sich jedoch heraus, dass die derzeit milde Witterung dazu führte, dass der Klebemörtel doch größtenteils anzog. Nun war auch wirklich zu sehen, wie große Teile der Dämmplatte am Kleber und damit an der Wand haften blieben.

    Ich bin dann zusammen mit dem Baugutachter zu dem Schluss gekommen, dass die Entfernung der Dämmplatten, was ja nun Abmeißeln und nicht einfaches Abziehen mehr bedeutet hätte, zu mehr Schäden führen wird als das Restrisiko von nichthaftenden Teilen des WDVSAbk..

    Die nichthaftenden Teile gab es tatsächlich, sodass ich diese risikovolle Art des Dämmens bei Frost einem Bauunternehmen nicht empfehlen kann, wenn es Ärger vermeiden möchte. Wir zogen 4 Platten. Davon waren zwar 3 nahezu vollständig verbunden. Bei der 4. Platte war auf 1/4 der Fläche keine Haftung gegeben.

    Was auf jeden Fall erreicht worden ist (schon vorher), dass der Hersteller des WDVS Proben vom Mörtel entnommen hat und diese im Labor untersuchen lässt. Kann er keine Fehler finden, ist das beruhigend für den Bauherrn und zudem ist der Hersteller mit seiner Aussage dann mit in der Haftung.

    Letztendlich ist es wie immer. Wenn genug Zeit ist, wird sie verschlampt und dann muss wieder alles kurz vor der Angst passieren. Ich lass es dabei bewenden. Für das Bauwerk scheint keine unmittelbare Gefahr durch Qualitätsmängel zu drohen. Die galt es für mich sicher abzuwenden.

    Eine Menge Aufwand, weil einfachste Verarbeitungsrichtlinien nicht beachtet werden können und voll ins Risiko gegangen wird. Wozu? Die Qualitätsmaßstäbe der übrigen deutschen Industrie, wie Maschinen- oder Automobilbau, scheinen der Baubranche fremd zu sein. Das auszuhalten kann manchmal schwer sein.

    Melde mich, wenn es noch eine unerwartete Wendung gibt.

    Tom

  24. WDVS-Haftung: Platten halten – Aushärtung entscheidend

    war zu erwarten ...
    ein Vergleich zwischen Automobilindustrie und maximaler Baustellenfertigung verbietet sich. Passender wär da schon ein Vergleich zwischen (Auto-) Werksfertigung und Verfertigung massiver Wandscheiben einschl WDVSAbk. in der Halle. (Letzteres funktioniert allerdings nicht mit allen Bausteinen wirklich gut ...)

    Es war zu erwarten, dass die Platten halten. Kein Hersteller kann sich erlauben eine minimale Verarbeitungstemperatur von 5 °C anzugeben, wenn das Material bei 4 °C versagt, wenn zu erwarten ist, dass kein Verarbeiter bei dieser Temperatur (oder knapp darunter ) aufhört zu arbeiten.
    Das Material hat auch sicher Inhaltsstoffe, die die Aushärtung im Extrembereich begünstigen ...

    Gruß

  25. WDVS-Verarbeitung: Frost irritiert – Sicherheit zählt!

    Plusgrade OK, mich hatte der Frost irritiert
    +5 °C auf der Verpackung, wenn Versagen bei 4 °C  -  ist klar, dass kein Hersteller so agiert. Daher sagte ich ja auch weiter oben: bei +1 bis +5 °C hätte ich nicht mit der Wimper gezuckt.

    Aber nun hatten wir, zumindest an der Luft, zu Arbeitsbeginn -3 °C. Und der Kleber wird mit Wasser angerührt. Wasser verändert unter 0 °C bekanntlich seinen Aggregatzustand und damit seine Eigenschaften erheblich.

    Das geht dann in den Bereich "Kann funktionieren  -  muss aber nicht. " Durch Einzelnachweis wurde dem "Kann" die notwendige Sicherheit gegeben.

    Ich würde jedes mal wieder bei solcher Überdehnung der Verarbeitungsrichtlinien auf diesen Einzelnachweis beharren.

    Ende gut, alles gut.

    Alle Beteiligten hätten sich durch die Verschiebung der Arbeiten um 1 Tag aber viel Nerven geschont. Ich brauch" nicht zu erwähnen, dass der Zugversuch nicht einfach harmonisch im Miteinander verlief. Da gab es auch viel Emotion seitens der ausführenden Partei.

  26. WDVS-Test: Emotionen und Unsicherheit bei Ausführung

    das der Test nicht ohne Emotionen verlaufen ist, kann ich mir vorstellen.
    das der Test nicht ohne Emotionen verlaufen ist, kann ich mir vorstellen.
    Vermutlich war da seitens der ausführenden Firma ein gewisses Maß an schlechtem Gewissen oder Unsicherheit bezüglich des Ausgangs.

    Klar, der Kleber wird mit Wasser angerührt. Das hat aber keine Temperatur nahe Null Grad wenn es aus der Leitung kommt, sondern eher so knapp 10 im Winter. Das Wasser hat also genug Masse um den Kleber und die Wände (besonders dann wenn es keine (Kalksandstein) KS-Steine sind) anzuwärmen. Dazu kommt noch geringfügig Reaktionswärme ...

    Das alles sollte natürlich nicht dazu führen, dass die Verarbeitungsrichtlinie fahrlässig missachtet wird, nur weil der Terminplan ...

    Gruß

  27. WDVS-Prüfung: Zerstörungsfreie Haftungsprüfung per Ultraschall?

    Zerstörungsfreie Prüfung
    Gibt es eigentlich ein Verfahren aus der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung, mit der man die Haftung prüfen kann, so was wie Ultraschall?
  28. WDVS-Haftung: Dübel als zusätzliche Sicherheit bei Poroton

    Wenn Kleber auf dem Poroton hält,
    dann ist das Runterreißen der Dämmplatten eher kontraproduktiv. Wer macht dann die Wulst-Punkt-Batzen weg oder glättet ab um neu kleben zu können?
    Wenn Kleber nicht hält, sollte man mal über Dübelsystem nachdenken, welches evtl. zusätzlich eingebaut werden könnte.

    Statistisch relevante Verdübelung:
    Anwendung bei Haftzugfestigkeit des Untergrundes von
    < 0,08 N/mm2 mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln.

    Da kann sicher der WDVSAbk.-Hersteller (nicht der Verarbeiter) zu Auskunft geben.

  29. WDVS-Verklebung: Kleber hält nicht – Alles muss runter!

    Foto von Martin Eggelsberger

    @Tilgner
    Da versteh ich was nicht. Wenn der Kleber nicht hält, muss das Zeug runter. Dabei geht es nicht darum, ob der Kleber an der Wand hält, sondern ob der Kleber die WDAbk.-Platten mit dem Untergrund verbindet. Es gibt Kleben, Kleben und Dübeln. Nur Dübeln gibt es nicht.
    D.h. für mich, wenn der Kleber auf einer der 2 Seiten nicht klebt, muss alles runter. Da hilft kein nachträgliches Dübeln.
  30. WDVS-Sicherheit: Dübel als Gürtel zum Hosenträger

    schon klar
    Mir ging es eher um ein PLUS an Sicherheit und nicht um eine vollständige Ersatzlösung. Wenn die Platten schon runterfallen, dann helfen Dübel als einzige Befestigung latürNICHT.
  31. WDVS-Dübelung: Gürtel und Hosenträger Prinzip

    Richtig
    Du meinst das so wie auch ich es andachte . Die Dübelung soll praktisch der Gürtel zum Hosenträger sein!
  32. WDVS-Mangel: Bauaufsichtliche Zulassung bleibt relevant

    Gürtel und Hosenträger ...
    sind ja gut und schön, der Mangel (Verstoß gegen die bauaufsichtliche Zulassung) bleibt doch aber trotzdem?
  33. TV-Tipp: Wahnsinn Wärmedämmung – NDR-Fernsehen

    Nicht vergessen, heute im TV ...
    Nicht vergessen, heute im TV Montag 22 Uhr im NDR-Fernsehen
    "Wahnsinn Wärmedämmung",
    kann spannend werden!
  34. WDVS-Berichterstattung: Miesmacherei und Tendenziös?

    Miesmacherei und Tendenziös
    Nachdem Spiegel Online das Thema schon auf sehr fragwürdige Weise aufgegriffen hat (lesen Sie mal Polizeibericht usw.) und der Vorbericht auf der Homepage des NDR auch nichts gute verheißt bin ich trotzdem gespannt, was die beiden verantwortlichen "Redakteure" (ein Tierarzt und ein Reiseleiter) noch so alles bringen. Unglaublich was sich unter dem Deckmäntelchen des sog. "öffentlich-rechtlichen" Deckmäntelchen so alles herumtreibt. Der Objektivität sind diese Herren anscheinend nicht verpflichtet. Aber warten wir mal ab.
  35. WDVS-Kritik: Beitrag mit wenig Ahnung erstellt?

    Auhauahauahu
    Sagen wir mal so, wenn ich vor hätte alle möglichen Punkte gegen ein WDVSAbk. zu sammeln, und hätte ich keine Ahnung von der Materie, dann würde ich vielleicht auch so einen Filmbeitrag erstellen.
  36. WDVS: Auf jeden Fall Brandgefährlich!

    Auf jeden Fall ...
    Auf jeden Fall bleibt es Brandgefährlich!
  37. WDVS-Brandschutz: Mineralwolle als bessere Alternative?

    Foto von

    Ich fand den
    Bericht schon gut. Es wird auf Gefahren hingewiesen. Es wird auch gesagt, dass es besser wäre, im Bezug auf Brandschutz Mineralwolle zu nehmen. Wenn ich mir das Mehrfamilienhaus (MFH) anschaue mit Fassadenberieselung, aufwändiger Brandschutz etc. frage ich mich, ob sich das "rechnet". Und alles unter dem Deckmantel der CO2-Einsparung zu verkaufen finde ich fragwürdig. Ach ja, die 70 % Einsparung muss man natürlich gegen rechnen.
  38. WDVS richtig gemacht: Keine Brandgefahr bei korrekter Ausführung

    WDVS richtig gemacht ...
    WDVSAbk. richtig gemacht ist eben nicht brandgefährlich. Wenn ich will kann ich ja alles mögliche behaupten. In meiner Heimatstadt wohnen ca. 6000 Menschen, also stehen hier, sagen wir mal 1500 Häuser. So lange ich mich erinnern kann sind hier drei Häuser abgebrannt, das letzte 2010 wo leider 2 Menschen ums Leben kamen, ein älteres Ehepaar. Von diesen drei Häusern hatte keins ein WDVS, da bin ich mir sicher. Sollen wir jetzt alte Häuser ohne Dämmung auch verbieten oder abreißen?

    Wenn ich solche Fernsehbeiträge sehe, oder auch den reißerischen Artikel von gestern in Spiegel Online dann Stelle ich mir die Frage "qui bono? " Noch bescheuerter ist eigentlich nur noch der Artikel des SWR den ich unten verlinkt habe. Der Herr "Gutachter" sollte sich sein Lehrgeld wieder rauszahlen lassen. Ich zitiere mal: "Betroffen sind vor allem Gebäude mit viel Fachwerk. Baustoffe wie Sandstein, Lehm oder Bimsstein sind atmungsaktiv und bleiben dadurch trocken. Werden solche Wände von außen verschlossen, ist die Atmungsaktivität unterbrochen. Die Feuchtigkeit der Wohnräume sammelt sich im Mauerwerk. "
    Bauphysik 6, setzen sage ich da nur. So lange solche Vollpfosten unterwegs sind wundere ich mich über nichts mehr.

  39. WDVS-Brandschutz: Mifa-Streifen über Fenster sinnvoll

    Hallo Herr Eggelsberger
    Hallo Herr Eggelsberger

    ... der Hinweis, den Brandschutz nicht zu vernachlässigen, ist sicher sinnvoll. Daraus abzuleiten, dass grundsätzlich Mifa zu nehmen ist, halte ich für übertrieben ...
    Jedoch halte ich es für sinnvoll die Mifa-Streifen oberhalb des Fensters über die gesamte Fassade zu ziehen. Dies ist weder viel aufwändiger noch viel teurer. Mehr Panik braucht hier nicht gemacht zu werden ...

    "schön" fand ich auch die Beschreibung des Sachverständigen Fischer zu der verklinkerten Wand. Auf der einen Seite wurde Kondensation als Ursache ausgemacht, auf der anderen Seite nur Aufgrund der Risse eine Durchfeuchtung in Aussicht gestellt. Wahrscheinlich waren die Risse auch auf der ersten Seite die Schadensverursacher ...
    Schwarzschimmel (klingt schon schlimm ...) ist eine Sammelbezeichnung. Befallen war die Kartonrückseite der Dämmplatten.. nicht die ursprüngliche Backsteinwand.
    Es wäre hier der Hinweis notwendig gewesen, dass es sich hier um ein eher unübliches, unglückliches System handelt ... der Hinweis kommt deutlich später ...
    Was hier auch zu kurz kommt: Nach meinem Eindruck, ließ sich das Stück zu leicht aus der Fassade lösen. Auf der ursprünglichen Wand lässt sich weit und breit kein Kleber erkennen.
    Ich vermute hier Fehler bei der Anbringung und dadurch großflächige Hinterströmung, was auch den Schimmelbefall innen erklären würde ...

    Besonders schön fand ich aber die kleinen Winkel bei 14:58

    Gruß

  40. WDVS-Ausführung: Eignung der Handwerker notwendig!

    Foto von

    Das ist doch genau
    was ich die ganze Zeit sage, solange jeder x-beliebige "Maler" das Zeugs anbringen kann, ohne dass eine Eignung geregelt ist, Hauptsache schnelles Geld, wird das nix.
    Und dass ich EPS nicht mag, ist ja kein Geheimnis.
  41. WDVS-Handwerker: Zertifizierung und Kontrolle gefordert

    Bedingte Zustimmung
    Eine Art "zertifizierter WDVSAbk. Handwerker" wäre mir auch ganz recht. Witzig ist, dass das Material eine bauaufsichtliche Zulassung benötigt, die Ausführung aber jeder Trottel machen darf. Bleibt die Frage wer kontrolliert das wieder? Und EPS muss man nicht mögen  -  aber auch nicht verteufeln 😉
  42. WDVS-Brand in Delmenhorst: Brandstiftung als Ursache

    Kleiner Nachtrag zu dem Brand in Delmenhorst
    Sie erinnern sich, Der Brand in Delmenhorst wurde als Musterbeispiel für die Gefährlichkeit von WDVSAbk. in Spiegel Online und NDR herausgestellt. Hier mal ein Zitat aus einem Artikel des Weserkurier vom 30.11.2011:

    "Ohnehin erklärte die Gagfah-Sprecherin, dass das Thema Wärmedämmung in der Nachbereitung des Brandes nicht thematisiert worden sei, "da Brandstiftung vorlag". Demnach seien die in Übereinstimmung mit der Baugenehmigung gebauten Kellerersatzräume mit ihrer hohen Brandlast für das Schadensvolumen verantwortlich gewesen. "

    Freispruch durch den Hausbesitzer also.

  43. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    WDVS kleben bei Minusgraden: Risiken, Folgen & Sanierung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Risiken und Folgen des Klebens von WDVSAbk. (Wärmedämmverbundsystem) bei Minustemperaturen. Es wird die Einhaltung von Herstellervorgaben, die Notwendigkeit von Haftzugprüfungen und die Bedeutung einer korrekten Ausführung thematisiert. Ein zentraler Punkt ist die Frage, ob ein bei Frost verarbeiteter Kleber irreversibel geschädigt wird und welche Maßnahmen zur Sanierung ergriffen werden sollten.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bei Nichteinhaltung der Verarbeitungsvorschriften des Herstellers liegt ein Mangel vor (siehe WDVS-Verarbeitung: Mängelanzeige bei Nichteinhaltung!). Dies kann zur Forderung nach Entfernung und Neuverklebung des WDVS führen.

    ✅ Empfehlung: Eine externe Bauüberwachung von Beginn an kann sicherstellen, dass die Verarbeitung unter regelgerechten Bedingungen erfolgt (siehe WDVS-Bauüberwachung: Haftung bei Fehlverhalten!). Zudem sollte ein unabhängiger Sachverständiger hinzugezogen werden, um die Situation zu beurteilen (siehe WDVS-Verarbeitung: Unabhängiger Sachverständiger ratsam).

    🔧 Praktische Umsetzung: Es wird empfohlen, die Haftung der Platten zu prüfen, beispielsweise durch Zugversuche. Wenn sich die Platten leicht lösen, ist dies ein Indiz für eine mangelhafte Verklebung (siehe WDVS-Haftung: Platten lösen sich leicht – Nicht gut!). In diesem Fall sollte über eine zusätzliche Verdübelung nachgedacht werden, um die Sicherheit zu erhöhen (siehe WDVS-Haftung: Dübel als zusätzliche Sicherheit bei Poroton).

    🔴 Risiko: Die Diskussionsteilnehmer weisen darauf hin, dass bei Frost verarbeiteter Kleber geschädigt sein kann, was die Langzeithaltbarkeit des WDVS beeinträchtigt (siehe WDVS-Haltbarkeit: Frostschaden am Kleber irreversibel?). Es besteht das Risiko, dass die Dämmplatten nicht ausreichend haften und es zu Schäden kommt.

    👉 Handlungsempfehlung: Bei Unsicherheiten bezüglich der Qualität der Verklebung sollte eine Haftzugprüfung durchgeführt werden. Die Ergebnisse dieser Prüfung geben Aufschluss darüber, ob die Verklebung den Anforderungen entspricht. Im Zweifelsfall ist eine Entfernung und Neuverklebung unter Einhaltung der Herstellervorgaben die sicherste Lösung.

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