Poroton T14 EFH dämmen: WDVS sinnvoll? Kosten, Dicke & Alternativen für 36,5cm Wand?
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Poroton T14 EFH dämmen: WDVS sinnvoll? Kosten, Dicke & Alternativen für 36,5cm Wand?

Hallo an alle!
Habe 2004 ein Einfamilienhaus mit Poroton T14 in 36,5 cm und Leichtmörtel gebaut. Jetzt steht der Außenputz an (ja ich weiß spät; aber besser als nie 😉
Meine Frage:
Ist es hier sinnvoll die Mehrkosten für eine zusätzliche Dämmung auf den Stein in Kauf zu nehmen, wenn ja was wäre da zu empfehlen (Dicke Dämmung? , Material?) und in welcher Preisspanne wird es sich das bewegen?
Zu erwähnen ist noch, dass ich die bereits vorhandenen Steinfensterbänke in die Tonne kicken könnte (Kosten ca. 1000 €)
Danke für eure Hilfe!
Gruß Jo
  • Name:
  • Jo Meier
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich beurteile die Frage nach einer zusätzlichen Dämmung eines Einfamilienhauses (EFHAbk.) mit Poroton T14 Mauerwerk (36,5 cm) wie folgt:

    Eine zusätzliche Dämmung mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVSAbk.) kann sinnvoll sein, um die Energieeffizienz des Hauses zu verbessern und Heizkosten zu senken. Ob sich die Mehrkosten lohnen, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

    • Aktueller U-Wert der Wand: Berechnen Sie den aktuellen U-Wert der Poroton T14 Wand. Dieser Wert gibt an, wie gut die Wand bereits dämmt.
    • Gewünschter U-Wert: Legen Sie einen Ziel-U-Wert fest, der den aktuellen energetischen Anforderungen entspricht (z.B. EnEVAbk.-Standard oder KfW-Förderung).
    • Wirtschaftlichkeit: Vergleichen Sie die Kosten für das WDVS (Material und Montage) mit den erwarteten Heizkosteneinsparungen über die Lebensdauer des Systems. Beachten Sie auch mögliche Förderprogramme.
    • Dämmstoffdicke: Die erforderliche Dämmstoffdicke hängt vom gewählten Dämmmaterial und dem gewünschten U-Wert ab. Lassen Sie sich von einem Energieberater beraten.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine Energieberatung durchführen, um die Wirtschaftlichkeit einer zusätzlichen Dämmung zu prüfen und die optimale Dämmstoffdicke zu ermitteln.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Poroton T14
    Poroton T14 ist ein Mauerziegel mit integrierter Wärmedämmung. Er besteht aus Ton und hat eine Lochstruktur, die für gute Wärmedämmeigenschaften sorgt. Verwandte Begriffe: Ziegel, Mauerwerk, Wärmedämmziegel.
    WDVS (Wärmedämmverbundsystem)
    Ein WDVS ist ein System zur nachträglichen Dämmung von Fassaden. Es besteht aus einer Dämmschicht, einer Armierungsschicht und einem Oberputz. Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Außendämmung, Wärmedämmung.
    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil (z.B. Wand, Fenster) verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Energieeffizienz.
    EnEV
    Die Energieeinsparverordnung (EnEV) war eine deutsche Verordnung, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellte. Sie wurde durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgelöst. Verwandte Begriffe: GEG, Energieeffizienz, Wärmeschutz.
    KfW
    Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist eine deutsche Förderbank, die zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energetische Sanierungsmaßnahmen vergibt. Verwandte Begriffe: Förderung, Sanierung, Energieeffizienz.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist eine Stelle in der Gebäudehülle, an der Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in den umliegenden Bereichen. Wärmebrücken können zu höheren Heizkosten und Schimmelbildung führen. Verwandte Begriffe: Wärmeverlust, Kondensation, Schimmel.
    Energieberatung
    Eine Energieberatung ist eine Beratung durch einen qualifizierten Energieberater, der die energetische Situation eines Gebäudes analysiert und Empfehlungen für Sanierungsmaßnahmen gibt. Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Sanierung, Wärmeschutz.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Dämmstoffe eignen sich für ein WDVS auf Poroton?
      Geeignete Dämmstoffe sind z.B. Polystyrol (EPS), Mineralwolle oder Holzfaserdämmplatten. Die Wahl des Dämmstoffs hängt von den individuellen Anforderungen (z.B. Brandschutz, Schallschutz, ökologische Aspekte) und dem Budget ab.
    2. Wie dick sollte die Dämmung sein?
      Die Dämmstoffdicke richtet sich nach dem gewünschten U-Wert und dem gewählten Dämmstoff. Eine dickere Dämmung führt in der Regel zu einer besseren Energieeffizienz, ist aber auch teurer. Eine Energieberatung kann helfen, die optimale Dämmstoffdicke zu ermitteln.
    3. Welche Kosten entstehen für ein WDVS?
      Die Kosten für ein WDVS hängen von der Größe der Fassade, dem gewählten Dämmstoff und der Dämmstoffdicke ab. Auch regionale Preisunterschiede bei Handwerkern spielen eine Rolle. Ein Kostenvoranschlag von mehreren Fachbetrieben ist empfehlenswert.
    4. Gibt es Fördermöglichkeiten für ein WDVS?
      Ja, es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen für energetische Sanierungsmaßnahmen wie ein WDVS. Informieren Sie sich über die aktuellen Förderbedingungen und Antragsmodalitäten.
    5. Muss ich eine Baugenehmigung für ein WDVS einholen?
      In den meisten Bundesländern ist für ein WDVS eine Baugenehmigung erforderlich, insbesondere wenn sich das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes verändert. Informieren Sie sich bei Ihrer zuständigen Baubehörde.
    6. Was ist bei Steinfensterbänken zu beachten?
      Steinfensterbänke sollten bei der Anbringung eines WDVS fachgerecht eingebunden werden, um Wärmebrücken zu vermeiden. Eventuell müssen die Fensterbänke verlängert oder ausgetauscht werden.
    7. Kann ich das WDVS selbst anbringen?
      Die Anbringung eines WDVS erfordert Fachkenntnisse und handwerkliches Geschick. Ich empfehle, die Arbeiten von einem Fachbetrieb ausführen zu lassen, um Fehler zu vermeiden und die Gewährleistung sicherzustellen.
    8. Wie lange hält ein WDVS?
      Ein WDVS hat bei fachgerechter Ausführung eine Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten (ca. 30-50 Jahre). Regelmäßige Wartung und Pflege können die Lebensdauer verlängern.

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      Anleitung zur Berechnung der erforderlichen Dämmstoffdicke für verschiedene Bauteile.
    • Förderprogramme für energetische Sanierung: Überblick und Antragsstellung
      Informationen zu aktuellen Förderprogrammen von Bund, Ländern und Kommunen.
    • Wärmebrücken vermeiden: Tipps für eine energieeffiziente Bauweise
      Hinweise zur Vermeidung von Wärmebrücken bei Neubau und Sanierung.
    • Schimmelbildung vermeiden: Ursachen und Maßnahmen
      Informationen zu den Ursachen von Schimmelbildung und Maßnahmen zur Vorbeugung und Beseitigung.
  2. WDVS Amortisation: U-Wert, Energiekosten & Alternativen

    und vielleicht müssten den Fensterbänken auch noch die ...
    ... und vielleicht müssten den Fensterbänken auch noch die und vielleicht müssten den Fensterbänken auch noch die Fenster folgen, und das Dach reicht nicht mehr, Fallrohre müssten versetzt werden, ...
    Bei einem derzeitigen U-Wert von geschätzten 0,35 W/m²K stellt sich mir immer die Frage nach der Amortisation einer solchen Maßnahme (neben der Frage, warum erst jetzt auf ein 2004 gebautes Haus der Außenputz aufgebracht werden soll!? Stand das 4 Jahre im Regen?).
    Würde den Wärmeverlust NUR bezogen auf die Außenwände etwa halbieren. Ich rechne ganz grob immer mit etwa ~20-30 % Energieverlust durch die Außenwand (total pauschalisiert, kenne ja das Haus nicht), würde also die Energiekosten um etwa 10-15 % senken. Kann je nach Haus, Heizungsanlage, Lage des Hauses (Reihenhaus), Raumhöhen etc. aber GANZ anders ausfallen. Daher sollten Sie sich einen Energieberater holen, wenn Sie das genau wissen möchten.
    Mehrkosten WDVSAbk. zu einfachem Leichtputz mit dünnschichtigem Oberputz liegen bei round about 50-60 €/m².
    ALLES über den Daumen gepeilt!
    • Name:
    • S.K.
  3. WDVS: Fallrohre, Fenster & Eigenleistung – Was beachten?

    Danke schon mal für die Tipps! Ja das ...
    Danke schon mal für die Tipps!
    Ja das stimmt die Fallrohre müssten geändert werden, ist aber noch im Rahmen ... aber warum evtl. die Fenster?
    Die Frage warum jetzt erst ist ganz einfach: Wir haben sehr viel Eigenleistung erbracht und das dauert nun mal 😉 Das Haus ist seit Mai 2005 dicht; also Fenster und Dach drin. Wie meinen Sie, stand im Regen? Natürlich regnet es gegen die unverputzten Mauersteine, aber das trocknet auch wieder, oder könnte das jetzt nach 4 Jahren zu einem Problem beim verputzen führen?
    Habe ich das richtig verstanden das die MEHRKOSTEN zu Kalk-Zement Leichtputz + 3 mm Scheibenputz so ca. bei 50 €/m² für das WDVSAbk. liegen? Und was für WDVS würde man nehmen, vor allem welche Dämmung in welcher Dicke, das es auch Sinn macht, also nicht überdimensioniert, aber auch nicht zu 'mager' wird. Das wären ja bei rund 300 m² Fassade 15.000 € MEHRKOSTEN?! Kann das wirklich in dieser Größenordnung liegen?
    Danke und Gruß Jo
    • Name:
    • Jo Meier
  4. WDVS Kosten: 15.000€ für Polystyrol – Realistisch?

    Zu den Mehrkosten: Ganz locker 15 T€. Ich bin ...
    Zu den Mehrkosten: Ganz locker 15 T€. Ich bin jetzt von keinem dickschichtigen System mit Sonderwünschen ausgegangen, die 50 €/m² Mehrkosten sind für ein "stinknormales" WDVSAbk. mit einfacher Polystyrol Dämmung ("Styropor"). Je nach Ausführung, Detailanschlüssen, regionalen Preisen etc. können da mal schnell 20-30 % noch drauf. Die Frage nach dem "was für ein WDVS" ist eine Glaubens- / Geschmacksfrage, ein bisschen wie "lieber Audi, Mercedes oder BMW? ". Einfach mal hier im Forum ein wenig lesen unter Außenwänden, da gibt es hunderte Beiträge. Ich persönlich mag lieber mineralische Systeme mit dickschichtigem Putzsystem. Dicke Dämmstoff über den Daumen 10 cm.
    Wenn das Dach dicht war sollte es gehen wegen der Feuchtigkeit. Poroton ist halt manchmal nur wie ein Eimer Wasser, wenn es zu lange ungeschützt im Regen steht.
    Wegen der Fenster: Wieviel Spiel hat der Rahmen/ Laibung noch für den Aufbau? Meistens ca. 2-3 cm, wenn keine Dämmung geplant war. Und selbst wenn für 4 cm Dämmung Platz ist, haben Sie immer noch 6 cm Differenz zwischen Laibung und Wandfläche. Daraus folgt dann auch eine höhere Differenz der Oberflächentemperaturen Innen Laibung/ Wand, mit der erhöhten Gefahr von Kondenswasserausfall. Lässt sich bis zu einem gewissen Grad aber über unterschiedliche Qualitäten des Dämmstoffes steuern (Wandfläche WLG 040, Laibungen 022).
    • Name:
    • S.K.
  5. WDVS & Fensterlaibung: Optik vs. Dämmwirkung – Entscheidungshilfe

    Ah ja, jetzt habe ich es auch kapiert mit ...
    Ah ja, jetzt habe ich es auch kapiert mit den Fenstern: Da wären in etwa 5 cm Platz in der Laibung, wenn man die Rollladenführungsschienen komplett 'überdämmt'; sieht natürlich auch ziemlich bescheiden aus, muss ich sagen. Die Fenster sitzen ziemlich weit außen, das wäre dann mit der Laibung nicht ganz so schlimm, denke ich.
    Ich glaube, bei diesem Preis, wird es bei einem normalen Außenputz ohne WDVSAbk. bleiben ...
    Momentan bezahle ich 100 €/Monat an Gas für Heizung und Warmwasser (Gas Brennwerttherme, kein Solar, Fußbodenheizung im EGAbk. und Heizkörper im OGAbk.), für 2 Erwachsene und ein Kind, bei 175 m² Wohnfläche. Ich bin nur so unsicher, weil jeder (Eltern, putze, ...) was anderes erzählt ...
    Danke nochmal und viele Grüße
    Jo
    • Name:
    • Jo Meier
  6. WDVS Rentabilität: Gasverbrauch vs. Dämmkosten – Lohnt es sich?

    Nun, bei 1200 €/ Jahr dürfte also folglich weit ...
    Nun, bei 1200 €/ Jahr dürfte also folglich weit über 12 Jahre GAR nix mehr verbraucht werden (abgesehen vom Anteil Gas für Warmwasser, geschätzte 30 %) bevor sich das rentiert. Ich würde es auch lassen.
    • Name:
    • S.K.
  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Poroton T14 EFH dämmen: WDVSAbk. ja oder nein?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Sinnhaftigkeit eines WDVS (Wärmedämmverbundsystems) für ein 2004 erbautes Einfamilienhaus (EFHAbk.) mit Poroton T14 Mauerwerk. Dabei werden Kosten, Dämmdicke, Amortisation und Alternativen zum WDVS beleuchtet. Ein wichtiger Aspekt ist die Berücksichtigung von Eigenleistungen und bereits vorhandener Bausubstanz.

    💰 Kosten: Die Mehrkosten für ein WDVS mit einfacher Polystyrol Dämmung werden im Beitrag WDVS Kosten: 15.000€ für Polystyrol – Realistisch? auf ca. 15.000€ geschätzt, wobei regionale Unterschiede und Detailausführungen den Preis beeinflussen können.

    ⚠️ Wichtig/Achtung: Im Beitrag WDVS Amortisation: U-Wert, Energiekosten & Alternativen wird die Amortisation einer solchen Maßnahme in Frage gestellt, insbesondere im Hinblick auf den bereits vorhandenen U-Wert von ca. 0,35 W/m²K. Es wird empfohlen, die Gesamtkosten und den potenziellen Energieverlust genau zu analysieren.

    🔧 Praktische Umsetzung: Bei der Umsetzung eines WDVS müssen Details wie Fallrohre und Fensterlaibungen berücksichtigt werden, wie im Beitrag WDVS: Fallrohre, Fenster & Eigenleistung – Was beachten? und WDVS & Fensterlaibung: Optik vs. Dämmwirkung – Entscheidungshilfe diskutiert. Eine Überdämmung der Fensterlaibung kann optische Beeinträchtigungen mit sich bringen.

    📊 Fakten/Zahlen: Der Beitrag WDVS Rentabilität: Gasverbrauch vs. Dämmkosten – Lohnt es sich? stellt die Rentabilität in Bezug auf den Gasverbrauch in Frage. Bei einem jährlichen Verbrauch von 1200€ könnte es über 12 Jahre dauern, bis sich die Investition amortisiert hat.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung unter Berücksichtigung der individuellen Gegebenheiten (U-Wert, Energiekosten, Eigenleistung) durchzuführen, bevor eine Entscheidung für oder gegen ein WDVS getroffen wird. Alternativ sollten andere Dämmmethoden oder eine reine Fassadensanierung in Betracht gezogen werden.

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