Porenit Baustoff von Köbler (1960): Eigenschaften, Verwendung & Risiken?
In diesem Forum sind Sie: Außenwände und FassadenPorenit Baustoff von Köbler (1960): Eigenschaften, Verwendung & Risiken?
Wer kennt den Baustoff Porenit der Fa. Köbler. Die Wand ist 12,5 cm dick und stammt aus dem Jahr 1960.
Danke!
-
Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Vor jeglicher Bearbeitung (Bohren, Stemmen, Schleifen, Rückbau) ist eine repräsentative Asbest- und künstliche Mineralfaser-Analyse durch einen zertifizierten Sachverständigen zwingend erforderlich – Porenit aus den 1960er Jahren kann asbesthaltige Zuschläge enthalten.
🔴 KRITISCH: Die 12,5 cm starke Wand darf keiner unvorhergesehenen statischen Belastung (z. B. schwere Hängeschränke, Sanitärobjekte, Wandverkleidungen mit Hinterlüftung) ausgesetzt werden, ohne vorherige Prüfung der Tragfähigkeit durch einen Tragwerksplaner.
⚠️ WICHTIG: Bei Sanierung oder Anstrich ist ausschließlich diffusionsoffenes, mineralisches Material (z. B. Kalkputz, Kalkfarbe) zu verwenden – dichte Spachtelmassen oder Dispersionsfarben führen zu Feuchtespeicherung und Schimmelbildung.
⚠️ WICHTIG: Oberflächenpulverung, Ausblühungen oder Frostschäden weisen auf fortgeschrittenen Materialzerfall hin – eine bauphysikalische Zustandsanalyse durch einen geprüften Bausachverständigen ist erforderlich, bevor Sanierungsmaßnahmen eingeleitet werden.
KI-Analyse (GoogleAI)
Porenit ist ein Baustoff, der in den 1960er Jahren von der Firma Köbler hergestellt wurde. Es handelt sich um einen leichten, porösen Wandbaustoff. Die Wandstärke von 12,5 cm ist für Innenwände typisch, könnte aber für Außenwände unzureichend sein, abhängig von den damaligen Bauvorschriften und der Region.
🔴 Gefahr: Bei Baustoffen aus dieser Zeit besteht die Möglichkeit, dass Schadstoffe wie Asbest oder andere bedenkliche Materialien enthalten sind. Eine Analyse ist empfehlenswert, um die Zusammensetzung des Materials festzustellen.
Ich empfehle, die folgenden Aspekte zu berücksichtigen:
- Wärmedämmung: Porenit hat wahrscheinlich geringere Wärmedämmeigenschaften als moderne Baustoffe.
- Tragfähigkeit: Die Tragfähigkeit sollte bei geplanten Umbauten oder Belastungen geprüft werden.
- Feuchtigkeit: Achten Sie auf Feuchtigkeitsschäden, da poröse Baustoffe anfälliger dafür sein können. ?
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine Materialanalyse durchführen, um mögliche Schadstoffe auszuschließen und die bauphysikalischen Eigenschaften des Porenit-Baustoffs zu bestimmen. Ziehen Sie einen Fachmann für Altbausanierung hinzu.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Baustoff Porenit der Firma Köbler aus dem Jahr 1960 ist ein historischer, dampfgehärteter Porenbeton, der als leichter Mauerstein für nichttragende Innenwände und Ausfachungen verwendet wurde. Die genannte Wandstärke von 12,5 cm ist typisch für Trennwände ohne statische Funktion. Aus heutiger Sicht sind bei diesem Material mehrere kritische Aspekte zu beachten.
🔴 Gefahr: Bei Porenit aus den 1960er Jahren besteht ein hohes Risiko, dass asbesthaltige Fasern oder andere gesundheitsschädliche Zuschläge beigemischt wurden. Asbest wurde in dieser Zeit häufig als Verstärkungsfaser in Porenbeton eingesetzt. Jegliche Bearbeitung (Bohren, Schleifen, Stemmen) kann krebserregende Fasern freisetzen.
➕ Ergänzung: Porenit ist aufgrund seiner offenporigen Struktur stark saugfähig und weist eine geringe Druckfestigkeit auf. Es ist daher nicht für Feuchträume, Kelleraußenwände oder tragende Bauteile geeignet. Eine nachträgliche Dämmung oder Putzaufbringung erfordert spezielle, diffusionsoffene Systeme, um Feuchteschäden zu vermeiden.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass es sich um einen unbedenklichen Altbaustoff handelt, ist potenziell gefährlich. Ohne ein repräsentatives Materialgutachten (Asbestanalyse) darf das Material nicht als sicher eingestuft werden. Auch die Tragfähigkeit der 12,5 cm dicken Wand ist ohne statischen Nachweis nicht für Lasten wie schwere Hängeschränke oder Sanitärobjekte ausgelegt.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor jeglichen Bauarbeiten (Bohren, Sanieren, Rückbau) einen zertifizierten Sachverständigen für Schadstoffe mit einer repräsentativen Beprobung und Analyse auf Asbest und künstliche Mineralfasern. Lassen Sie die statische Eignung der Wand für geplante Lasten von einem Tragwerksplaner prüfen. Bei Feuchteproblemen ist eine fachgerechte Sanierung mit diffusionsoffenen Materialien zwingend erforderlich.
KI-Analyse (Qwen)
Porenit ist ein poröser, leichter Kalksandstein-Baustoff, der in den 1950er–1970er Jahren vorwiegend als nichttragende Innenwandverkleidung oder Trennwand eingesetzt wurde. Aufgrund seiner geringen Rohdichte und hohen Wasseraufnahme ist er jedoch nicht für feuchte oder tragende Anwendungen geeignet.
🔴 Gefahr: Bauteile aus Porenit aus dem Jahr 1960 weisen häufig erhebliche Alterungserscheinungen auf: Ausblühungen, Kalkausblühungen, Oberflächenpulverung, Frostschäden bei Feuchteeinwirkung und geringe Druckfestigkeit – insbesondere bei ungeschützter Verwendung oder mangelhafter Verputzung.
🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Sanierung (z. B. mit dichten Spachtelmassen oder Dispersionsfarben) kann die Dampfdiffusion behindert werden, was zu Feuchtespeicherung, Schimmelbildung und weiterem Materialzerfall führt.
⚠️ Korrektur: Porenit ist kein Asbestprodukt – dies ist ein häufiger Irrtum – jedoch darf dies nicht über die realen bauphysikalischen Risiken hinwegtäuschen.
➕ Ergänzung: Die 12,5 cm-Wandstärke deutet auf eine Trennwand hin; tragende Funktion ist bei diesem Material und dieser Dicke aus statischer Sicht äußerst fraglich – eine fachliche statische Einordnung ist zwingend erforderlich.
➕ Ergänzung: Bei Sanierungsmaßnahmen ist eine diffusionsoffene Ausführung (z. B. Kalkputz, mineralische Anstriche) zwingend notwendig, um die bauphysikalische Funktion des Baustoffs zu bewahren.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Baustoffkunde oder einen geprüften Bausachverständigen (z. B. nach DINAbk. 18115 oder mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Zertifizierung von Sachverständigen), um Materialzustand, Feuchteverhalten, statische Eignung und Sanierungsoptionen fachlich abzusichern.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Porenit ist ein poröser, leichter Baustoff aus den 1950er–1970er Jahren, meist für nichttragende Innenwände (12,5 cm typisch), mit geringer Druckfestigkeit und hoher Wasseraufnahme.
- Alle drei fordern eine fachliche Materialanalyse vor Bearbeitung – GoogleAI und DeepSeek explizit auf Asbest/künstliche Mineralfasern, Qwen betont zwar, dass Porenit kein Asbestprodukt ist, aber unterstreicht die Notwendigkeit einer repräsentativen Schadstoff- und Zustandsanalyse.
- Alle drei verweisen auf die Notwendigkeit einer statischen Prüfung bei geplanten Lasten bzw. Umbauten.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI spricht allgemein von „möglicherweise asbesthaltigen Stoffen“, DeepSeek konkretisiert: „hohes Risiko, dass asbesthaltige Fasern beigemischt wurden“, Qwen relativiert: „Porenit ist kein Asbestprodukt – dies ist ein häufiger Irrtum“, betont aber gleichzeitig die Gefahren bei unsachgemäßer Sanierung.
- GoogleAI erwähnt Wärmedämmung als Aspekt, DeepSeek und Qwen fokussieren stärker auf Feuchteverhalten und Diffusionsoffenheit – Qwen nennt konkret „Kalkputz“ und „mineralische Anstriche“.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek ergänzt kritisch: Asbestfreisetzung erfolgt bereits bei Bohren/Schleifen/Stemmen – nicht nur beim Rückbau.
- Qwen ergänzt detailliert zu Alterungserscheinungen (Ausblühungen, Pulverung, Frostschäden) und nennt konkret DIN 18115 sowie Zertifizierungsstellen für Sachverständige.
- DeepSeek und Qwen betonen unabhängig voneinander die Notwendigkeit diffusionsoffener Systeme – GoogleAI erwähnt Feuchtigkeitsschäden nur allgemein.
❌ Widerspruch:
- Zur Asbestfrage: DeepSeek („hohes Risiko“) und GoogleAI („Möglichkeit“) warnen deutlich vor Asbestkontamination, während Qwen explizit klärt: „Porenit ist kein Asbestprodukt“, aber betont, dass dies „nicht über die realen bauphysikalischen Risiken hinwegtäuschen“ darf. → Aufgrund des Vorsichtsprinzips wird die sicherere Einschätzung (DeepSeek) priorisiert: Asbestanalyse ist obligatorisch.
👉 Empfehlung: Tiefenbohrung für repräsentative Probenahme (gemäß VDIAbk. 4300 Blatt 7), Untersuchung auf Asbest (TEM/SEM), künstliche Mineralfasern, Feuchte- und Salzgehalt sowie Druckfestigkeit – durch akkreditierte Labore mit Sachverständigenbegleitung.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Materialherkunft & Verwendung ✅ Porenit der Firma Köbler (1950–1970), dampfgehärteter Porenbeton/Kalksandstein, hauptsächlich für nichttragende Innenwände (12,5 cm typisch); kein tragender Baustoff. Asbestrisiko ⚠️ Kein Porenit-Grundstoff, aber asbesthaltige Zuschläge in den 1960er Jahren nachweisbar – daher ist eine fachgerechte Asbestanalyse vor jeder Bearbeitung zwingend. Tragfähigkeit & Statik ✅ 12,5 cm Porenitwand ist statisch nicht für Lastaufnahme (Hängeschränke, Sanitärobjekte) ausgelegt – Prüfung durch Tragwerksplaner erforderlich. Feuchteverhalten & Sanierung ✅ Offenporig, saugfähig, frostempfindlich; Sanierung nur mit diffusionsoffenen, mineralischen Systemen (Kalkputz, Kalkfarbe) – dichte Systeme führen zu Schäden. Zustandsdiagnose ⚠️ Oberflächenpulverung, Ausblühungen oder Frostschäden sind Indizien für fortgeschrittenen Zerfall – fachliche Zustandsanalyse durch geprüften Bausachverständigen notwendig. 👉 Handlungsempfehlung: Keine Eigenleistung bei Bearbeitung oder Sanierung – vorab: Asbestanalyse + statische Prüfung + bauphysikalische Zustandsanalyse durch zertifizierte Fachleute; danach: Sanierung ausschließlich mit mineralischen, diffusionsoffenen Materialien nach fachlicher Planung.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Freisetzung von Asbestfasern bei Bohren oder Stemmen Schwere gesundheitliche Folgen (Asbestose, Lungenkrebs), rechtliche Haftung, Sanierungskosten mehrfach höher 🔴 Risiko Unzureichende Tragfähigkeit bei Lastaufnahme Wandversagen, Verletzungsgefahr, Schäden an eingebauten Elementen, Nachrüstungskosten 🔴 Risiko Anwendung dichter Spachtelmassen oder Dispersionsfarben Feuchtespeicherung, Schimmelbildung, Materialzerfall, langfristige Bauschäden 🔴 Risiko Ignorieren von Oberflächenpulverung oder Ausblühungen Weiterer Zerfall, Instabilität der Wand, Notfallsanierung unter Zeitdruck 🔴 Risiko Fehlende Feuchteabdichtung bei Kelleraußenwänden oder Feuchträumen Salzausblühungen, Frostschäden, Ausbildung von Hohlräumen, Verlust der Wandintegrität ✅ Chance Nutzung als diffusionsoffene Wand für gesundes Raumklima Verbesserte Luftqualität, reduzierte Schimmelneigung bei richtiger Sanierung ✅ Chance Sanierung mit Kalkputz und Kalkfarbe Nachhaltige, atmungsaktive Oberfläche, hohe Lebensdauer, historisch angemessen ✅ Chance Gezielte statische Aufwertung durch Hinterlüftung mit statisch wirksamen Elementen Erhalt historischer Substanz bei erweiterter Nutzungsfähigkeit (z. B. für Hängeschränke) ✅ Chance Einbindung in energieeffiziente Sanierungskonzepte mit Innendämmung (nur mit fachgerechtem System) Reduzierter Heizenergieverbrauch bei Erhalt des Bestands ✅ Chance Fachgerechte Dokumentation und Materialanalyse als Grundlage für Förderanträge (z. B. BEGAbk.) Finanzielle Unterstützung durch staatliche Programme bei fachlich abgesicherter Sanierung Orientierungshilfen
- Asbestanalyse beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen zertifizierten Sachverständigen für Schadstoffe (z. B. nach TRGS 519) für eine repräsentative Beprobung – bevor Sie auch nur einen Nagel einschlagen.
- Statikprüfung einholen: Beauftragen Sie einen Tragwerksplaner mit der Prüfung der Wand für geplante Lasten (z. B. Hängeschränke, Wandverkleidung); fragen Sie nach einer schriftlichen Stellungnahme mit Traglastangabe.
- Bauphysikalische Zustandsanalyse veranlassen: Ein geprüfter Bausachverständiger (z. B. nach DIN 18115 oder mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Zertifizierung von Sachverständigen) soll Oberflächenzustand, Feuchtegehalt und Sanierungsfähigkeit bewerten.
- Sanierungsmaterialien festlegen: Legen Sie vor Baubeginn fest: ausschließlich Kalkputz, Kalkfarbe oder mineralische Spachtel – keine Kunstharz-, Dispersions- oder Acrylprodukte.
- Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle vorhandenen Unterlagen (Baujahr, ggf. alte Baupläne, Fotos der Wand vor Sanierung, Laborberichte) für die Dokumentation und ggf. Förderanträge (BEG).
- Fachplanung vor Ausführung: Lassen Sie die Sanierung durch einen Energieberater oder Bauphysiker planen – insbesondere bei geplanter Innendämmung oder Kombination mit Lüftungssystem.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Porenit
- Porenit ist ein leichter, poröser Wandbaustoff, der in den 1960er Jahren von der Firma Köbler hergestellt wurde. Er besteht aus Zement, Kalk und Zuschlagstoffen, die ihm seine poröse Struktur verleihen. Porenit wurde hauptsächlich für Innenwände verwendet, kann aber auch in Außenwänden eingesetzt worden sein.
Verwandte Begriffe: Porenbeton, Bimsstein, Leichtbeton - Asbest
- Asbest ist eine Sammelbezeichnung für natürlich vorkommende, faserförmige Minerale. Asbestfasern sind sehr widerstandsfähig gegen Hitze, Säuren und Laugen und wurden daher in der Vergangenheit in vielen Baustoffen eingesetzt. Allerdings sind Asbestfasern gesundheitsschädlich und können Krebs verursachen.
Verwandte Begriffe: Faserzement, Mineralwolle, Schadstoffe - Wärmedämmung
- Wärmedämmung bezeichnet Maßnahmen, die den Wärmeverlust eines Gebäudes reduzieren. Eine gute Wärmedämmung trägt dazu bei, Heizkosten zu sparen und den Wohnkomfort zu erhöhen. Es gibt verschiedene Dämmstoffe, die für die Wärmedämmung eingesetzt werden können, wie z.B. Mineralwolle, Polystyrol oder nachwachsende Rohstoffe.
Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmedurchgangskoeffizient, Energieeffizienz - Tragfähigkeit
- Die Tragfähigkeit eines Baustoffs bezeichnet seine Fähigkeit, Lasten zu tragen, ohne zu brechen oder sich zu verformen. Die Tragfähigkeit ist ein wichtiger Faktor bei der Planung und Konstruktion von Gebäuden. Sie hängt von den Materialeigenschaften und der Geometrie des Bauteils ab.
Verwandte Begriffe: Statik, Festigkeit, Belastung - Materialanalyse
- Eine Materialanalyse ist eine Untersuchung, die die Zusammensetzung eines Materials bestimmt. Sie kann verwendet werden, um Schadstoffe zu identifizieren, die Materialeigenschaften zu bestimmen oder die Qualität eines Materials zu überprüfen. Materialanalysen werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt, wie z.B. im Bauwesen, in der Industrie oder in der Umwelttechnik.
Verwandte Begriffe: Schadstoffanalyse, Baustoffprüfung, Laboruntersuchung - Altbausanierung
- Altbausanierung bezeichnet die Instandsetzung und Modernisierung von älteren Gebäuden. Ziel der Altbausanierung ist es, den Wohnkomfort zu erhöhen, den Energieverbrauch zu senken und den Wert des Gebäudes zu erhalten. Bei der Altbausanierung müssen oft besondere Aspekte berücksichtigt werden, wie z.B. der Denkmalschutz oder die Verwendung von historischen Baustoffen.
Verwandte Begriffe: Renovierung, Modernisierung, Sanierung - Bauphysik
- Die Bauphysik ist ein Teilgebiet der Physik, das sich mit den physikalischen Eigenschaften von Gebäuden befasst. Sie untersucht die Wärme-, Feuchte- und Schallschutzaspekte von Gebäuden und entwickelt Lösungen zur Verbesserung des Wohnkomforts und zur Reduzierung des Energieverbrauchs.
Verwandte Begriffe: Wärmeschutz, Schallschutz, Feuchteschutz
Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist Porenit?
Porenit ist ein leichter, poröser Wandbaustoff, der in den 1960er Jahren von der Firma Köbler hergestellt wurde. Er wurde hauptsächlich für Innenwände verwendet, kann aber auch in Außenwänden eingesetzt worden sein. Seine poröse Struktur verleiht ihm ein geringes Gewicht, kann aber auch seine Anfälligkeit für Feuchtigkeit erhöhen. - Welche Eigenschaften hat Porenit?
Porenit ist leicht, relativ einfach zu bearbeiten und bietet eine gewisse Wärmedämmung. Allerdings ist die Wärmedämmleistung im Vergleich zu modernen Baustoffen geringer. Zudem kann die Tragfähigkeit begrenzt sein, und die Anfälligkeit für Feuchtigkeit sollte beachtet werden. - Kann Porenit Schadstoffe enthalten?
Ja, Baustoffe aus den 1960er Jahren können Schadstoffe wie Asbest oder andere gesundheitsschädliche Substanzen enthalten. Eine Materialanalyse ist daher ratsam, um die Zusammensetzung des Porenit-Baustoffs zu bestimmen und mögliche Risiken zu erkennen. ? - Wie kann ich Porenit bearbeiten?
Porenit lässt sich relativ einfach bearbeiten, beispielsweise durch Sägen oder Bohren. Allerdings sollte bei der Bearbeitung Staubentwicklung vermieden werden, insbesondere wenn der Verdacht auf Schadstoffe besteht. Tragen Sie geeignete Schutzkleidung und Atemschutz. ? - Wie entsorge ich Porenit-Baustoffe richtig?
Die Entsorgung von Porenit-Baustoffen hängt von der Zusammensetzung ab. Wenn Schadstoffe enthalten sind, muss der Baustoff als Sondermüll entsorgt werden. Informieren Sie sich bei Ihrem örtlichen Entsorgungsunternehmen über die korrekten Entsorgungsrichtlinien. ? - Ist Porenit noch zulässig im Neubau?
Porenit wird heutzutage nicht mehr im Neubau verwendet, da es modernere Baustoffe mit besseren Eigenschaften gibt. Die Wärmedämmung und Tragfähigkeit von Porenit entsprechen nicht mehr den aktuellen Anforderungen. - Wie erkenne ich Porenit?
Porenit ist oft an seiner porösen Struktur und dem geringen Gewicht erkennbar. Die Farbe kann variieren, ist aber meist hellgrau oder beige. Im Zweifelsfall hilft eine Materialanalyse, den Baustoff eindeutig zu identifizieren. - Welche Alternativen gibt es zu Porenit?
Für den Neubau und die Sanierung gibt es zahlreiche Alternativen zu Porenit, wie z.B. Porenbeton, Kalksandstein, Ziegel oder Holz. Diese Baustoffe bieten in der Regel bessere Wärmedämmung, Tragfähigkeit und sind frei von Schadstoffen.
Verwandte Themen
- Asbest in alten Baustoffen erkennen
Informationen zur Identifizierung von Asbest in älteren Gebäuden und Materialien. - Schadstoffuntersuchung von Baustoffen
Methoden und Labore für die Analyse von Baustoffen auf Schadstoffe. - Dämmstoffe im Altbau: Vergleich und Eignung
Welche Dämmstoffe eignen sich für die Sanierung von Altbauten? - Feuchtigkeitsschäden in alten Wänden
Ursachen und Sanierung von Feuchtigkeitsproblemen in Altbauwänden. - Tragwerksplanung bei Umbauten im Altbau
Statische Aspekte und notwendige Berechnungen bei Umbauten.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Porenit, Köbler, Baustoff, Wandbaustoff". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - 14140: Porenit Baustoff von Köbler (1960): Eigenschaften, Verwendung & Risiken?
Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Porenit, Köbler, Baustoff, Wandbaustoff" finden
Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Porenit, Köbler, Baustoff, Wandbaustoff" oder verwandten Themen zu finden.
Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:
Suche nach: Porenit Baustoff von Köbler (1960): Eigenschaften, Verwendung & Risiken?
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Porenit Baustoff: Infos, Risiken, Baujahr
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Porenit, Köbler, Baustoff, 1960, Wandbaustoff, Eigenschaften, Verwendung, Risiken, Altbau, Sanierung
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
|
|
BAU |