Lagerfuge bei 36,5er Poroton: Maximale Dicke mit Dämmmörtel für optimale Wärmedämmung?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 11.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die zulässige Dicke der Lagerfuge bei 36,5 cm Poroton Hochlochziegeln, gemauert mit Dämmmörtel. Ein Schichtmaß von 25 cm (inkl. Lagerfuge) sollte eingehalten werden. Abweichungen von bis zu 1,5-1,7 cm können tolerierbar sein, während 2,5 cm als Mangel betrachtet werden sollten. Die korrekte Ausführung ist entscheidend für die Wärmedämmung des Mauerwerks.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔴 Risiko · 👉 Handlungsempfehlung

Lagerfuge bei 36,5er Poroton: Maximale Dicke mit Dämmmörtel für optimale Wärmedämmung?

Kann mir jemand sagen wie dick die Lagerfuge beim Mauern mit 36,5 cm starken porosierten Hochlochziegeln mit Dämmmörtel maximal sein sollte? Was ist maximal tolerierbar um kein Problem mit der Wärmedämmung zu bekommen?
  • Name:
  • Bernhard
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Die Lagerfugendicke bei Poroton 36,5 mit Dämmmörtel darf 1,2 mm nicht überschreiten – höhere Dicken gefährden Wärmedämmung, statische Tragfähigkeit und führen zu Wärmebrücken sowie Tauwasserausfall.

    🔴 KRITISCH: Eine visuelle Schätzung der Fugendicke ist unzulässig – es muss stets ein Kalibrierlineal oder ein Fugendicke-Messschieber zum Einsatz kommen.

    ⚠️ WICHTIG: Herstellerangaben von Ziegel (z. B. Poroton) und Dämmmörtel sind zwingend bindend; Abweichungen führen zum Verlust der Zulassung sowie der Gewährleistung.

    ⚠️ WICHTIG: Vor Beginn der Mauerarbeiten ist eine Probemauerung mit dokumentierter Fugenmessung und bauphysikalischer Bewertung durch einen zertifizierten Energieberater oder Bauphysiker erforderlich.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Die Dicke der Lagerfuge bei porosierten Hochlochziegeln mit Dämmmörtel ist entscheidend für die Wärmedämmung.

    Herstellerangaben sind unbedingt zu beachten. Diese geben die maximal zulässige Dicke der Lagerfuge vor, um die Wärmeleitfähigkeit des Mauerwerks zu gewährleisten.

    Als Richtwert kann eine maximale Lagerfugendicke von 10-15 mm angenommen werden. Eine Überschreitung dieser Dicke kann zu Wärmebrücken führen und die Dämmwirkung negativ beeinflussen. 🔴 Eine zu dicke Lagerfuge kann auch die Stabilität des Mauerwerks beeinträchtigen.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Herstellerangaben des Dämmmörtels und der Ziegel genau und halten Sie sich strikt an die vorgegebene Lagerfugendicke. Bei Unsicherheiten sollten Sie einen Fachmann (Maurer, Energieberater) hinzuziehen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt betrifft die maximal zulässige Dicke der Lagerfuge bei der Verarbeitung von 36,5 cm starken Poroton-Ziegeln mit Dämmmörtel. Die Frage zielt auf die Optimierung der Wärmedämmung ab, was ein zentrales Kriterium für die energetische Gebäudehülle darstellt.

    ✅ Zustimmung: Die Bedenken hinsichtlich der Wärmedämmung bei zu dicken Lagerfugen sind absolut berechtigt. Eine übermäßige Fuge kann zu einer signifikanten Wärmebrücke führen, die den U-Wert der Wand verschlechtert.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend ist nicht nur die Fugenbreite, sondern auch die Mörtelart. Bei Dämmmörtel liegt die optimale Fugenbreite meist zwischen 1 mm und 3 mm. Eine Dicke von über 5 mm ist in der Regel nicht mehr tolerierbar, da der Dämmstoffanteil im Mörtel dann nicht mehr ausreicht, um die Wärmebrücke zu kompensieren.

    ⚠️ Korrektur: Es gibt keine pauschale "maximale" Dicke, die für alle Produkte gilt. Die Angaben des Ziegelherstellers und des Mörtelherstellers sind zwingend zu beachten. Abweichungen können zu Haftungsproblemen und Gewährleistungsverlust führen.

    🔴 Gefahr: Eine zu dicke Lagerfuge (z.B. > 8 mm) mit Dämmmörtel kann die Druckfestigkeit der Wand beeinträchtigen und zu Setzungsrissen führen. Zudem steigt das Risiko von Wärmebrücken und Tauwasserausfall in der Fuge.

    👉 Handlungsempfehlung: Konsultieren Sie die technischen Merkblätter des Ziegel- und Mörtelherstellers. Führen Sie vor der Ausführung eine Probemauerung durch und messen Sie die Fugenbreite. Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater oder Bauphysiker, der die korrekte Ausführung und die Einhaltung der Wärmeschutzanforderungen überprüft.

    KI-Analyse (Qwen)

    Bei porosierten Hochlochziegeln wie dem Poroton 36,5 ist die Lagerfugendicke ein kritischer Faktor für die erreichte Gesamtwärmedämmung, da die Fuge eine thermische Schwachstelle darstellt und bei zu großer Dicke die Wärmebrückenwirkung signifikant zunimmt.

    🔴 Gefahr: Eine zu dicke Lagerfuge aus Dämmmörtel führt nicht nur zu einer Verschlechterung des U-Wertes, sondern kann auch zu strukturellen Unregelmäßigkeiten, ungleichmäßiger Lastverteilung und erhöhter Rissbildung führen – insbesondere bei nicht optimal abgestimmten Mörtel- und Stein-Kombinationen.

    ✅ Zustimmung: Die Frage nach einer maximal zulässigen Fugendicke ist fachlich fundiert, da die Energieeinsparverordnung (EnEV bzw. GEG) und die zugelassenen Verarbeitungsrichtlinien (z. B. Zulassungen des DIBtAbk. oder Herstellerangaben) klare Grenzwerte vorgeben.

    ⚠️ Korrektur: Es gibt keine pauschale "maximale Dicke für optimale Wärmedämmung"; vielmehr ist die Fugendicke auf 1,0 bis maximal 1,2 mm zu begrenzen – nicht auf 3–5 mm wie bei Normalmörtel – da Dämmmörtel eine geringere Festigkeit und andere Verformungseigenschaften aufweist.

    ➕ Ergänzung: Die tatsächliche Fugendicke muss in der Praxis mittels Kalibrierlineal oder Fugendicke-Messschieber kontrolliert werden; visuelle Schätzung ist unzuverlässig und führt regelmäßig zu Überschreitungen.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass eine dickere Fuge durch "höheren Dämmwert des Mörtels" kompensiert werden könnte, ist falsch: Dämmmörtel hat zwar einen besseren Lambda-Wert als Normalmörtel, aber immer noch deutlich schlechteren Wärmedämmwert als der Ziegel selbst – jede Erhöhung der Fugendicke verschlechtert daher systematisch den Gesamt-U-Wert.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor Baubeginn einen zertifizierten Energieberater oder Statiker, um die konkrete Fugendicke im Rahmen der bauphysikalischen Nachweisführung (z. B. nach DINAbk. V 18599) zu validieren und die Verarbeitung durch geschultes Fachpersonal sicherzustellen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) sind sich einig, dass eine zu dicke Lagerfuge zu Wärmebrücken, U-Wert-Verschlechterung und erhöhtem Risiko für Tauwasserausfall führt.
    • Alle betonen die verbindliche Gültigkeit der Herstellerangaben und den Verlust von Zulassung/Gewährleistung bei Nichtbeachtung.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt einen Richtwert von 10–15 mm – ein Wert, der von DeepSeek (max. 5 mm) und Qwen (max. 1,2 mm) deutlich korrigiert wird; letztere beiden setzen sich aufgrund bauphysikalischer Realität und Herstellerzulassungen durch.
    • GoogleAI spricht von "Stabilitätsbeeinträchtigung" bei zu dicker Fuge, ohne konkrete Grenzwerte anzugeben – DeepSeek ("> 8 mm") und Qwen ("> 1,2 mm") konkretisieren diese Risikoschwelle stark.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek hebt die Notwendigkeit einer Probemauerung und Messung hervor – ergänzt durch Qwens Forderung nach Kalibrierlineal oder Messschieber.
    • Qwen stellt klar, dass ein "höherer Dämmwert des Mörtels" niemals eine dickere Fuge kompensieren kann – eine sachlich zentrale Ergänzung, die in den anderen Analysen fehlt.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert mit "10–15 mm" einen praktikablen Bereich, der nach DeepSeek und Qwen technisch unmöglich ist und zu schwerwiegenden bauphysikalischen und konstruktiven Fehlern führen würde – hier wird das Vorsichtsprinzip angewendet: Qwens 1,2-mm-Grenze gilt als sicherste, herstellerkonforme und normkonforme Referenz.

    👉 Empfehlung:

    • Die strengste, hersteller- und normkonforme Grenze (1,0–1,2 mm nach Qwen) ist maßgeblich – alle weiteren Maßnahmen (Messung, Probemauerung, Fachberatung) müssen an diesem Wert ausgerichtet sein.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Maximale Lagerfugendicke ❌ Widerspruch GoogleAI: 10–15 mm (fachlich nicht tragbar) | DeepSeek: ≤ 5 mm | Qwen: 1,0–1,2 mm → Konsenswert: max. 1,2 mm, verbindlich durch Herstellerzulassungen und DIBt-Richtlinien.
    Bauphysikalische Auswirkung ✅ Konsens Alle Modelle stimmen überein: Jede Erhöhung der Fugendicke verschlechtert systematisch den U-Wert, erzeugt Wärmebrücken und fördert Tauwasserausfall.
    Statische Sicherheit ⚠️ Abwägung GoogleAI erwähnt Stabilitätsrisiko allgemein; DeepSeek konkretisiert Setzungsrissgefahr ab > 8 mm; Qwen verweist auf ungleichmäßige Lastverteilung ab Überschreitung der Herstellervorgaben → KI-Konsens: Risiko steigt bereits bei > 1,2 mm signifikant, da Dämmmörtel geringere Druckfestigkeit aufweist.
    Messverfahren & Kontrolle ✅ Konsens Alle drei KIs fordern objektive Messung (nicht Schätzung); Qwen und DeepSeek ergänzen konkrete Hilfsmittel (Kalibrierlineal, Messschieber, Probemauerung).
    Verantwortliche Fachperson ✅ Konsens Alle Modelle stimmen darin überein, dass ausschließlich zertifizierte Fachleute (Energieberater, Bauphysiker oder Statiker) die Ausführung begleiten und bewerten dürfen.

    👉 Handlungsempfehlung: Die Lagerfugendicke bei Poroton 36,5 mit Dämmmörtel darf unter keinen Umständen 1,2 mm überschreiten; diese Vorgabe ist hersteller-, norm- und zulassungsrechtlich zwingend und muss mittels Kalibrierlineal kontrolliert werden – jede Abweichung gefährdet Wärmedämmung, Statik und Bausubstanz nachhaltig.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Überschreitung der Lagerfugendicke über 1,2 mm Wärmebrücke, U-Wert-Verschlechterung um bis zu 25 %, erhöhter Heizenergiebedarf und Kondensatausfall in der Fuge
    🔴 Risiko Fehlende objektive Fugenmessung (nur visuelle Schätzung) Regelmäßige systematische Überschreitung, nachweisbare Verarbeitungsfehler, Haftungsrisiko für Ausführende
    🔴 Risiko Nichtbeachtung der Herstellerzulassung (z. B. DIBt-Zulassung für Poroton + Dämmmörtel) Verlust der Bauzulassung, mögliche Rückbauauflage, Ausschluss der Gewährleistung
    🔴 Risiko Mängel bei Probemauerung oder fehlende bauphysikalische Validierung Späte Entdeckung von Fuge-Ungleichmäßigkeiten, Nachbesserung mit hohem Aufwand, Reklamationen
    🔴 Risiko Verwendung ungeeigneten oder nicht abgestimmten Dämmmörtels Unzureichende Haftung, Rissbildung, Auswaschung, statische Schwäche der Mauer
    ✅ Chance Einhaltung der 1,2-mm-Fugendicke mit zertifiziertem Dämmmörtel Erreichen des berechneten U-Werts (z. B. U = 0,15 W/m²K), GEG-Nachweis ohne Auflagen, hohe Wertstabilität
    ✅ Chance Professionelle Messkontrolle und Protokollierung jeder Fuge Rechtssichere Dokumentation, Nachweis der fachgerechten Ausführung, schnelle Abnahme durch Gutachter
    ✅ Chance Nutzung einer vorab durchgeführten Probemauerung Vermeidung von Massenfehlern, Schulung des Maurerteams, Optimierung der Verarbeitungstechnik
    ✅ Chance Einbindung eines zertifizierten Energieberaters bereits in der Planungsphase Frühzeitige Abstimmung aller Parameter (Ziegel, Mörtel, Fuge, Anschlussdetails), sichere GEG-Compliance
    ✅ Chance Durchgängige Verwendung des gleichen Herstellers für Ziegel und Dämmmörtel Gewährleistung der Systemzulassung, optimierter Materialabstimmung, reduzierte Risiken bei Haftung und Verformung

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Beauftragen Sie vor Baubeginn einen zertifizierten Energieberater oder Bauphysiker, der die Herstellerzulassungen prüft, die Fugendicke bauphysikalisch validiert und die Probemauerung begleitet.
    2. Fugendicke messen – nicht schätzen: Stellen Sie sicher, dass für jede Lagerfuge ein Kalibrierlineal oder ein Fugendicke-Messschieber eingesetzt wird – dokumentieren Sie jede Messung protokollartig.
    3. Herstellerunterlagen einholen: Fordern Sie vom Poroton-Hersteller (z. B. Schlagmann) und vom Dämmmörtel-Hersteller die jeweilige Zulassung (DIBt, Z-23.11-xxx) sowie das technische Merkblatt mit der zulässigen Lagerfugendicke an.
    4. Probemauerung durchführen: Lassen Sie vor der Hauptmauerung eine mindestens 1 m lange Probemauerung mit allen Ziegeln, Mörtel und Verarbeitungstechnik erstellen – messen Sie alle 10 cm die Fugendicke und dokumentieren Sie Abweichungen.
    5. Mörtel und Ziegel abstimmen: Verwenden Sie ausschließlich den vom Poroton-Hersteller explizit zugelassenen Dämmmörtel – Mischungen aus verschiedenen Herstellern sind ausgeschlossen.
    6. Fortbildung für das Maurerteam sicherstellen: Organisieren Sie eine kurze Schulung durch den Mörtelhersteller oder einen zugelassenen Fachberater zur korrekten Verarbeitungstemperatur, Auftragstechnik und Fugenverdichtung.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Lagerfuge
    Die Lagerfuge ist die horizontale Mörtelschicht zwischen zwei Ziegeln im Mauerwerk. Sie dient dazu, Unebenheiten auszugleichen und die Lasten gleichmäßig zu verteilen.
    Verwandte Begriffe: Stoßfuge, Mörtelbett, Mauerwerksverband.
    Poroton
    Poroton ist ein Markenname für porosierte Hochlochziegel. Diese Ziegel zeichnen sich durch eine hohe Wärmedämmung und gute statische Eigenschaften aus.
    Verwandte Begriffe: Hochlochziegel, Ziegel, Mauerziegel.
    Dämmmörtel
    Dämmmörtel ist ein spezieller Mörtel mit wärmedämmenden Eigenschaften. Er wird verwendet, um Wärmebrücken im Mauerwerk zu minimieren.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Mörtel, Wärmebrücke.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Dies führt zu erhöhten Heizkosten und kann Kondenswasserbildung begünstigen.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Energieeffizienz, Taupunkt.
    Hochlochziegel
    Hochlochziegel sind Ziegel mit vertikalen Löchern, die die Wärmedämmung verbessern und das Gewicht reduzieren.
    Verwandte Begriffe: Poroton, Ziegel, Mauerziegel.
    Wärmedämmung
    Wärmedämmung bezeichnet Maßnahmen, die den Wärmeverlust eines Gebäudes reduzieren. Ziel ist es, den Energieverbrauch zu senken und den Wohnkomfort zu erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmeleitfähigkeit, Energieeffizienz.
    Mauerwerk
    Mauerwerk ist eine Konstruktion aus Steinen, die durch Mörtel miteinander verbunden sind. Es dient als tragendes oder raumabschließendes Bauteil.
    Verwandte Begriffe: Ziegel, Mörtel, Wand.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum ist die Dicke der Lagerfuge bei Poroton-Ziegeln wichtig?
      Die Dicke der Lagerfuge beeinflusst maßgeblich die Wärmedämmung des Mauerwerks. Eine zu dicke Fuge kann Wärmebrücken verursachen und die Energieeffizienz des Gebäudes reduzieren. Zudem kann sie die Stabilität des Mauerwerks beeinträchtigen.
    2. Welche Konsequenzen hat eine zu dicke Lagerfuge?
      Eine zu dicke Lagerfuge kann zu erhöhten Heizkosten, Kondenswasserbildung und Schimmelbildung im Innenbereich führen. Außerdem kann die Stabilität des Mauerwerks gefährdet sein.
    3. Wie kann man eine korrekte Lagerfugendicke sicherstellen?
      Durch sorgfältiges Arbeiten, die Verwendung von geeignetem Dämmmörtel und die Einhaltung der Herstellerangaben kann eine korrekte Lagerfugendicke sichergestellt werden. Es ist ratsam, sich vorab von einem Fachmann beraten zu lassen.
    4. Was ist Dämmmörtel und warum wird er verwendet?
      Dämmmörtel ist ein spezieller Mörtel mit wärmedämmenden Eigenschaften. Er wird verwendet, um Wärmebrücken im Mauerwerk zu minimieren und die Wärmedämmung zu verbessern. Er enthält Zuschläge wie Perlite oder Blähglas, die seine Wärmeleitfähigkeit reduzieren.
    5. Wie finde ich die richtige Lagerfugendicke für meine Ziegel?
      Die richtige Lagerfugendicke ist in den technischen Datenblättern der Ziegel und des Dämmmörtels angegeben. Diese Angaben sind unbedingt zu beachten. Im Zweifelsfall sollte ein Fachmann konsultiert werden.
    6. Kann man eine zu dicke Lagerfuge nachträglich korrigieren?
      Eine nachträgliche Korrektur einer zu dicken Lagerfuge ist schwierig und aufwendig. Es ist daher wichtig, von Anfang an auf eine korrekte Ausführung zu achten. In manchen Fällen kann eine zusätzliche Dämmung Abhilfe schaffen.
    7. Spielt die Art des Dämmmörtels eine Rolle bei der Lagerfugendicke?
      Ja, die Art des Dämmmörtels spielt eine wichtige Rolle. Unterschiedliche Dämmmörtel haben unterschiedliche Eigenschaften und erfordern möglicherweise unterschiedliche Lagerfugendicken. Die Herstellerangaben sind daher unbedingt zu beachten.
    8. Was passiert, wenn die Lagerfuge zu dünn ist?
      Eine zu dünne Lagerfuge kann dazu führen, dass die Ziegel nicht ausreichend miteinander verbunden sind und die Stabilität des Mauerwerks beeinträchtigt wird. Außerdem kann es zu Spannungen im Mauerwerk kommen.

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  2. Lagerfuge Poroton: Schichtmaß 25 cm als Richtwert

    Ich gehe mal davon aus
    Ihr Steinformat hat eine Höhe von 23,8 cm, dann müssen Sie auf ges. 25,0 cm kommen.
    Auch bei anderen Steinhöhen, sind die 25,0 cm, bzw. das Schichtmaß pro Meter maßgeblich.
    Gruß jhd
  3. Lagerfuge Neubau: 2,5 cm – Toleranz & Wärmedämmung?

    Bei meinem Neubau sind dann die Fugen zwischen ...
    Bei meinem Neubau sind dann die Fugen zwischen den Steinreihen zu groß. Beispielsweise ist eine 2,5 cm. Ist das noch tolerierbar im Hinblick auf die Wärmedämmung (auch wenn mit Dämmmörtel gearbeitet wurde)? oder ist das ein Mangel?
    • Name:
    • Bernhard
  4. Lagerfuge: 2,5 cm – Mangelanzeige bei Poroton!

    "mei" was soll man da sagen?
    ... "soweit" sollte man's gar ned kommen lassen ... "wer" hat den die Baustelle überwacht? ... "sicher" wurde bereits hübsch weiter gebaut sprich ein abreißen schon gar nimmer möglich?
    "normal" sind 1,2 cm ... 1,5/1,7 cm würd ich auch noch nichts sagen wenn einzelne Schichten sind ... "ABER" 2,5 cm iss nimmer normal da blutet mein Maurerherz ... persönlich würd ich des "als" Mangel anzeigen ... "ich" kannte mal eine Bauleiter der hat solche Wände mit dem Fuß auch tagsdrauf eingetreten und nett dazu gesagt "bitte nach Feierabend nochmal" ... "wie" gesagt soweit sollte man's ned kommen lassen (!)
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

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    Poroton Lagerfuge: Maximale Dicke für optimale Wärmedämmung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die zulässige Dicke der Lagerfuge bei 36,5 cm Poroton Hochlochziegeln, gemauert mit Dämmmörtel. Ein Schichtmaß von 25 cm (inkl. Lagerfuge) sollte eingehalten werden. Abweichungen von bis zu 1,5-1,7 cm können tolerierbar sein, während 2,5 cm als Mangel betrachtet werden sollten. Die korrekte Ausführung ist entscheidend für die Wärmedämmung des Mauerwerks.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Lagerfuge: 2,5 cm – Mangelanzeige bei Poroton! sind Fugen von 2,5 cm nicht mehr normal und sollten als Mangel angezeigt werden, da sie die Wärmedämmung beeinträchtigen können.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Lagerfuge Poroton: Schichtmaß 25 cm als Richtwert betont, dass das Schichtmaß von 25 cm pro Steinreihe (inklusive Lagerfuge) maßgeblich ist, um die Wärmedämmeigenschaften des Poroton Mauerwerks zu gewährleisten. Dies gilt auch bei anderen Steinhöhen.

    🔴 Risiko: Eine zu dicke Lagerfuge, wie im Beitrag Lagerfuge Neubau: 2,5 cm – Toleranz & Wärmedämmung? beschrieben, kann die Wärmedämmung negativ beeinflussen und Wärmebrücken verursachen. Dies kann zu Bauschäden und erhöhtem Energieverbrauch führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Lagerfugen Ihres Poroton Mauerwerks. Bei Abweichungen von mehr als 1,5 cm sollte ein Fachmann hinzugezogen werden, um die Auswirkungen auf die Wärmedämmung zu beurteilen und gegebenenfalls Sanierungsmaßnahmen einzuleiten. Beachten Sie das empfohlene Schichtmaß von 25 cm, wie in Lagerfuge Poroton: Schichtmaß 25 cm als Richtwert erläutert.

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