Forschung: THG-Quote für Ladesäulen

THG-Quote für öffentliche Ladesäulen: Das müssen Bauherren wissen

THG-Quote für öffentliche Ladesäulen: Das müssen Bauherren wissen
Bild: Michael Schwarzenberger / Pixabay

THG-Quote für öffentliche Ladesäulen: Das müssen Bauherren wissen

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Erstellt mit Gemini, 12.04.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Checkliste: THG-Quote für öffentliche Ladesäulen - Was Sie beachten müssen

Diese Checkliste unterstützt Bauherren und Betreiber öffentlicher Ladesäulen bei der erfolgreichen Beantragung und Vermarktung der THG-Quote. Sie bietet einen strukturierten Überblick über alle notwendigen Schritte, von der Planung bis zur Abwicklung, um Zusatzerlöse zu generieren und die Elektromobilität zu fördern. Die Checkliste hilft Ihnen, typische Fehler zu vermeiden und alle relevanten Aspekte zu berücksichtigen.

Haupt-Checkliste: Phasen und Aufgaben

Phase 1: Vorbereitung und Planung

  • Definition der Zielgruppe und Standorte: Definieren Sie, welche Zielgruppe Sie mit Ihrer Ladesäule ansprechen möchten (z.B. Anwohner, Pendler, Touristen) und wählen Sie Standorte aus, die gut frequentiert und leicht zugänglich sind. Berücksichtigen Sie dabei auch die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen.
  • Prüfung der Netzanschlusskapazität: Klären Sie frühzeitig mit dem zuständigen Netzbetreiber, ob die benötigte Netzanschlusskapazität am gewählten Standort vorhanden ist. Eine unzureichende Kapazität kann zu erheblichen Verzögerungen und zusätzlichen Kosten führen.
  • Auswahl der Ladesäulen-Technologie: Wählen Sie die passende Ladesäulen-Technologie (AC oder DC) entsprechend den Anforderungen Ihrer Zielgruppe und der verfügbaren Netzanschlussleistung. Schnellladesäulen (DC) erfordern in der Regel einen höheren Netzanschluss.
  • Ermittlung der Fördermöglichkeiten: Informieren Sie sich über aktuelle Förderprogramme für Ladeinfrastruktur auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Nutzen Sie Förderungen, um die Investitionskosten zu senken.
  • Erstellung eines Businessplans: Erstellen Sie einen detaillierten Businessplan, der die Investitionskosten, Betriebskosten, erwarteten Einnahmen und die Amortisationszeit berücksichtigt. Die THG-Quote sollte als fester Bestandteil der Einnahmequelle einkalkuliert werden.

Phase 2: Installation und Inbetriebnahme

  • Einholung der erforderlichen Genehmigungen: Klären Sie, welche Genehmigungen für die Installation und den Betrieb der Ladesäule erforderlich sind (z.B. Baugenehmigung, Genehmigung nach dem Eichrecht). Beantragen Sie die Genehmigungen rechtzeitig, um Verzögerungen zu vermeiden.
  • Eichrechtskonforme Installation: Stellen Sie sicher, dass die Ladesäule gemäß den Vorgaben des Eichrechts installiert und geeicht wird. Die Eichrechtskonformität ist eine Voraussetzung für die Teilnahme am THG-Quotenhandel. Prüfe aktülle Norm: Eichrecht.
  • Installation eines geeigneten Bezahlsystems: Installieren Sie ein Bezahlsystem, das den Anforderungen der Ladesäulenverordnung entspricht. Akzeptiert werden in der Regel Girokarten, Kreditkarten und digitale Bezahldienste.
  • Anbindung an ein Backend-System: Binden Sie die Ladesäule an ein Backend-System an, das die Abrechnung, Überwachung und Steuerung der Ladesäule ermöglicht. Das Backend-System sollte auch die Daten für die THG-Quotenanmeldung bereitstellen.
  • Inbetriebnahme der Ladesäule: Führen Sie eine umfassende Inbetriebnahme der Ladesäule durch und prüfen Sie alle Funktionen. Erstellen Sie ein Inbetriebnahmeprotokoll, insbesondere für Schnellladepunkte.

Phase 3: Registrierung und Vermarktung der THG-Quote

  • Registrierung bei der Bundesnetzagentur: Registrieren Sie sich als Betreiber einer öffentlichen Ladesäule bei der Bundesnetzagentur und beantragen Sie eine Betreibernummer. Die Betreibernummer ist für die THG-Quotenanmeldung erforderlich.
  • Eintragung ins Ladesäulenregister: Tragen Sie Ihre Ladesäule ins Ladesäulenregister ein. Benötigte Informationen sind Standort, Inbetriebnahmedatum, Nennleistung und Bezahlsysteme.
  • Auswahl eines THG-Quoten-Dienstleisters: Wählen Sie einen THG-Quoten-Dienstleister aus, der Sie bei der Vermarktung der THG-Quote unterstützt. Vergleichen Sie die Angebote verschiedener Dienstleister hinsichtlich der Provisionen und Leistungen.
  • Übermittlung der erforderlichen Daten: Stellen Sie dem THG-Quoten-Dienstleister alle erforderlichen Daten zur Verfügung (z.B. Betreibernummer, Ladesäulendaten, Strombezug).
  • Vermarktung der THG-Quote: Der THG-Quoten-Dienstleister vermarktet Ihre THG-Quote auf dem THG-Quotenmarkt und zahlt Ihnen den Erlös aus. Die Auszahlung erfolgt in der Regel jährlich.

Phase 4: Betrieb und Wartung

  • Regelmäßige Wartung der Ladesäule: Führen Sie regelmäßige Wartungsarbeiten an der Ladesäule durch, um einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten. Die Wartungsintervalle sind in der Regel vom Hersteller vorgegeben.
  • Überwachung der Ladeinfrastruktur: Überwachen Sie die Ladeinfrastruktur kontinuierlich, um Störungen frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Nutzen Sie das Backend-System, um die Auslastung und den Zustand der Ladesäule zu überwachen.
  • Einhaltung der Betreiberpflichten: Beachten Sie alle Betreiberpflichten gemäß der Ladesäulenverordnung und des Eichrechts. Dazu gehören unter anderem die Bereitstellung von Informationen über die Ladeinfrastruktur und die Einhaltung der Eichrechtskonformität.
  • Anpassung an neue Technologien und Standards: Bleiben Sie auf dem Laufenden über neue Technologien und Standards im Bereich der Elektromobilität und passen Sie Ihre Ladeinfrastruktur bei Bedarf an.
  • Dokumentation aller Prozesse: Dokumentieren Sie alle Prozesse rund um den Betrieb und die Wartung der Ladesäule, um die Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten und die Effizienz zu verbessern.

Wichtige Warnhinweise

  • Fehlende Eichrechtskonformität: Eine nicht eichrechtskonforme Ladesäule darf nicht öffentlich betrieben werden und ist nicht für die THG-Quotenanmeldung zugelassen. Die Nachrüstung ist oft teuer und aufwändig.
  • Unzureichende Netzanschlusskapazität: Eine unzureichende Netzanschlusskapazität kann die Installation von Schnellladesäulen verhindern und die Ladezeiten verlängern. Klären Sie die Netzanschlusskapazität frühzeitig mit dem Netzbetreiber.
  • Falsche Standortwahl: Eine ungünstige Standortwahl kann zu einer geringen Auslastung der Ladesäule und damit zu geringen Einnahmen führen. Analysieren Sie die potenziellen Standorte sorgfältig.
  • Vernachlässigung der Wartung: Eine vernachlässigte Wartung kann zu Störungen und Ausfällen der Ladesäule führen, was die Kundenzufriedenheit beeinträchtigt und zu Umsatzeinbußen führt.
  • Fehlende Berücksichtigung der Ladesäulenverordnung: Die Nichtbeachtung der Ladesäulenverordnung kann zu Bußgeldern und Sanktionen führen. Informieren Sie sich umfassend über die Ladesäulenverordnung und setzen Sie die Anforderungen um.

Zusätzliche Hinweise

  • Roaming-Vereinbarungen: Schließen Sie Roaming-Vereinbarungen mit anderen Ladeinfrastrukturanbietern ab, um Ihren Kunden den Zugang zu einem größeren Ladenetzwerk zu ermöglichen.
  • Kundenfreundliche Tarife: Bieten Sie kundenfreundliche Tarife an, die transparent und wettbewerbsfähig sind. Berücksichtigen Sie die unterschiedlichen Bedürfnisse Ihrer Kunden (z.B. Kurzzeitparker, Langzeitparker, Viellader).
  • Marketingmaßnahmen: Bewerben Sie Ihre Ladesäule aktiv, um die Auslastung zu erhöhen. Nutzen Sie Online-Marketing, Social Media und lokale Werbung, um potenzielle Kunden zu erreichen.
  • Barrierefreiheit: Achten Sie auf die Barrierefreiheit Ihrer Ladeinfrastruktur, um Menschen mit Behinderungen den Zugang zu ermöglichen.
  • Integration erneuerbarer Energien: Integrieren Sie erneuerbare Energien in Ihre Ladeinfrastruktur, um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und die Betriebskosten zu senken.

Verweis auf weiterführende Informationen

Für weiterführende Informationen und aktuelle Gesetzesgrundlagen besuchen Sie bitte die folgenden Webseiten:

  • Bundesnetzagentur: Informationen zur Registrierung von Ladesäulen
  • Ladesäulenregister: Informationen zur Eintragung von Ladesäulen
  • Deutscher Bundestag: Informationen zur THG-Quote
  • Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: Förderprogramme für Ladeinfrastruktur
Checkliste Phasen
Phase Prüfpunkt Erledigt Ja/Nein
Vorbereitung und Planung: Definition der Zielgruppe und Standorte Zielgruppe definiert, Standorte ausgewählt Ja/Nein
Vorbereitung und Planung: Prüfung der Netzanschlusskapazität Netzanschlusskapazität geprüft, ggf. Erweiterung beantragt Ja/Nein
Vorbereitung und Planung: Auswahl der Ladesäulen-Technologie Passende Ladesäulen-Technologie ausgewählt (AC/DC) Ja/Nein
Vorbereitung und Planung: Ermittlung der Fördermöglichkeiten Fördermöglichkeiten recherchiert, Anträge gestellt Ja/Nein
Vorbereitung und Planung: Erstellung eines Businessplans Detaillierter Businessplan erstellt Ja/Nein
Installation und Inbetriebnahme: Einholung der erforderlichen Genehmigungen Alle erforderlichen Genehmigungen eingeholt Ja/Nein
Installation und Inbetriebnahme: Eichrechtskonforme Installation Ladesäule eichrechtskonform installiert und geeicht Ja/Nein
Installation und Inbetriebnahme: Installation eines geeigneten Bezahlsystems Bezahlsystem installiert und funktionsfähig Ja/Nein
Installation und Inbetriebnahme: Anbindung an ein Backend-System Ladesäule an Backend-System angebunden Ja/Nein
Installation und Inbetriebnahme: Inbetriebnahme der Ladesäule Umfassende Inbetriebnahme durchgeführt, Protokoll erstellt Ja/Nein
Registrierung und Vermarktung der THG-Quote: Registrierung bei der Bundesnetzagentur Registrierung erfolgt, Betreibernummer erhalten Ja/Nein
Registrierung und Vermarktung der THG-Quote: Eintragung ins Ladesäulenregister Ladesäule im Ladesäulenregister eingetragen Ja/Nein
Registrierung und Vermarktung der THG-Quote: Auswahl eines THG-Quoten-Dienstleisters THG-Quoten-Dienstleister ausgewählt Ja/Nein
Registrierung und Vermarktung der THG-Quote: Übermittlung der erforderlichen Daten Alle erforderlichen Daten an Dienstleister übermittelt Ja/Nein
Registrierung und Vermarktung der THG-Quote: Vermarktung der THG-Quote THG-Quote erfolgreich vermarktet, Erlös erhalten Ja/Nein
Betrieb und Wartung: Regelmäßige Wartung der Ladesäule Regelmäßige Wartung durchgeführt Ja/Nein
Betrieb und Wartung: Überwachung der Ladeinfrastruktur Ladeinfrastruktur kontinuierlich überwacht Ja/Nein
Betrieb und Wartung: Einhaltung der Betreiberpflichten Alle Betreiberpflichten eingehalten Ja/Nein
Betrieb und Wartung: Anpassung an neue Technologien und Standards Technologien und Standards berücksichtigt, ggf. Anpassungen vorgenommen Ja/Nein
Betrieb und Wartung: Dokumentation aller Prozesse Alle Prozesse dokumentiert Ja/Nein

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Diese Fragen sollten Sie vor Projektbeginn eigenständig klären. Holen Sie sich schriftliche Bestätigung von Fachbetrieben und Behörden - die Verantwortung für eine vollständige Prüfung liegt bei Ihnen als Bauherr oder Auftraggeber.

Erstellt mit Grok, 10.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Checkliste: THG-Quote für öffentliche Ladesäulen - Was Sie beachten müssen

Diese Checkliste ist für Bauherren und Betreiber von Ladesäulen gedacht, die die THG-Quote nutzen wollen, um CO2-Emissionen zu reduzieren und Zusatzerlöse zu generieren. Sie unterstützt bei der Einhaltung regulatorischer Anforderungen wie öffentlichem Zugang, Eichrechtskonformität und Eintragung ins Ladesäulenregister. Vor Inbetriebnahme oder Nachrüstung aller Ladesäulen sorgfältig prüfen, um Bußgelder zu vermeiden und Fördervorteile zu sichern.

Haupt-Checkliste

Die Checkliste ist in vier Phasen unterteilt: Vorbereitung, Planung, Ausführung und Abnahme. Jede Phase enthält konkrete, überprüfbare Punkte mit Fokus auf THG-Quote-Anforderungen wie öffentlichen Zugang, Bezahlsysteme und Registrierung bei der Bundesnetzagentur. Ergänzen Sie bei Bedarf mit aktuellen Verordnungen und holen Sie Bestätigungen von Fachbetrieben ein.

Vorbereitung

  • Prüfen Sie, ob der Standort als öffentlich zugänglich gilt: Supermarktparkplätze, Parkhäuser oder Firmenparkplätze mit freiem Zugang für Unbekannte, nicht nur für Mitarbeiter.
  • Überprüfen Sie die Ladesäule auf Eichrechtskonformität: Kalibrierung der Stromzähler gemäß Mess- und Eichrecht, mit Eichsiegel und Protokoll des Eichamts.
  • Stellen Sie sicher, dass ein Bezahlsystem vorhanden ist: Kreditkarte, App oder RFID-Authentifizierung mit Abrechnung pro kWh.
  • Erfragen Sie beim Netzbetreiber die Netzanschlussbedingungen: Mindestleistung von 4 kW für AC-Ladepunkte, höher für DC-Schnelllader.
  • Dokumentieren Sie die Nennleistung der Säule: Genau in kW angeben, z.B. 22 kW für AC oder 150 kW für DC, für spätere Quote-Berechnung.

Planung

  • Registrieren Sie sich bei der Bundesnetzagentur für eine Betreibernummer: Online-Portal nutzen, Firmendaten und Standortangaben einreichen.
  • Erstellen Sie ein Backend-System: Kompatibel mit Roaming-Diensten wie Open Charge Map für Datenübermittlung von Ladesitzungen.
  • Planen Sie die THG-Quote-Berechnung: Basierend auf geladenen kWh, CO2-Einsparung pro kWh (ca. 0,5 kg CO2/kWh, prüfen Sie aktuelle Norm).
  • Wählen Sie einen Dienstleister für Quote-Vermarktung: Vergleichen Sie Anbieter hinsichtlich Gebühren (typisch 10-20% vom Erlös) und Datenübermittlung.
  • Überprüfen Sie Förderprogramme jenseits THG: KfW-Programme oder regionale Zuschüsse für Ladeinfrastruktur, Antrag vor Baubeginn stellen.
  • Erstellen Sie ein Inbetriebnahmeprotokoll: Vor allem für Schnellladepunkte >50 kW, mit Messprotokoll und Sicherheitsprüfung.

Ausführung

  • Tragen Sie die Säule ins Ladesäulenregister ein: Standortkoordinaten (GPS), Inbetriebnahmedatum, Nennleistung, Bezahlsystem und Betreibernummer angeben.
  • Installieren Sie Authentifizierung: RFID-Karte, App oder Plug-and-Charge, kompatibel mit EU-Standards für öffentlichen Zugang.
  • Richten Sie Abrechnung ein: Pro kWh mit Steuerabführung (19% MwSt.), monatliche Berichterstattung an Finanzamt.
  • Testen Sie den öffentlichen Zugang: Fremde Nutzer ohne Voranmeldung laden lassen, Schilder mit Preisen und Bedingungen anbringen.
  • Übermitteln Sie Ladedaten: Täglich oder wöchentlich an Dienstleister für THG-Zertifikat-Generierung, inklusive EV-Typ und kWh-Menge.
  • Sichern Sie die Anlage: Erdung prüfen, Überstromschutz (mind. 30 mA RCD), Stand: DIN VDE 0100-722.

Abnahme

  • Lassen Sie eine finale Eichprüfung durchführen: Protokoll mit Genauigkeitstoleranz (typisch ±1,5% für Stromzähler).
  • Bestätigen Sie die Registrierung: Bestätigungs-E-Mail der Bundesnetzagentur prüfen, Betreibernummer aktivieren.
  • Generieren Sie erste THG-Zertifikate: Über Dienstleister, basierend auf realen Ladesitzungen der ersten Monate.
  • Verkaufen Sie Quoten auf dem Markt: Plattformen wie THG-Quote-Börsen nutzen, Mindestpreis prüfen (ca. 100-200 €/Tonne CO2).
  • Dokumentieren Sie wirtschaftliche Vorteile: Amortisation berechnen, z.B. 500 kWh/Monat bei 0,30 €/kWh Quote-Erlös.
Übersicht der Phasen und Prüfpunkte
Phase Prüfpunkt Erledigt (Ja/Nein)
Vorbereitung: Öffentlicher Zugang prüfen Standortdokumentation mit Fotos Ja/Nein
Vorbereitung: Eichrechtskonformität Eichprotokoll vorliegen Ja/Nein
Planung: Betreibernummer beantragen Bestätigung Bundesnetzagentur Ja/Nein
Planung: Backend-System einrichten Testprotokoll Roaming Ja/Nein
Ausführung: Registereintragung Bestätigungs-ID Register Ja/Nein
Ausführung: Authentifizierung testen Fremdtest mit App/RFID Ja/Nein
Abnahme: Quote-Verkauf starten Erster Erlösvertrag Ja/Nein

Wichtige Warnhinweise

  • Vermeiden Sie fehlenden öffentlichen Zugang: Reine Mitarbeiterparkplätze qualifizieren nicht, Bußgelder bis 50.000 € möglich.
  • Achten Sie auf fehlende Eichkonformität: Ungültige Zähler führen zu Quote-Ablehnung und Nachzahlungen für Stromabnahme.
  • Übersehen Sie nicht die Datenübermittlung: Fehlende Ladesitzungsdaten verhindern Zertifikate, jährliche Verluste bis 1.000 € pro Säule.
  • Ignorieren Sie keine Inbetriebnahmeprotokolle: Bei Schnellladern Pflicht, sonst keine THG-Berechtigung und Förderverlust.
  • Vergessen Sie nicht MwSt.-Abführung: Falsche Abrechnung löst Steuerprüfungen aus, teure Nachzahlungen inklusive Zinsen.

Zusätzliche Hinweise: Was oft vergessen wird

Viele Betreiber unterschätzen die Roaming-Integration, die für genaue kWh-Übertragung essenziell ist und den Quote-Wert maximiert. Regelmäßige Eich-nachprüfungen alle 2-5 Jahre sind Pflicht, planen Sie diese ein. Zusätzliche Förderungen wie BAFA-Programme kombinieren sich mit THG, prüfen Sie Doppelungsmöglichkeiten. Dokumentieren Sie alle Ladesitzungen 5 Jahre aufbewahren für Audits. Wählen Sie Wallboxen oder Säulen mit OCPP-Protokoll für zukünftige Erweiterbarkeit.

Weiterführende Informationen

Besuchen Sie das Portal der Bundesnetzagentur für aktuelle THG-Richtlinien und Ladesäulenregister. Konsultieren Sie die Ladesäulenverordnung (LadesV) für detaillierte Standortkriterien. Für Förderanträge: KfW-Website oder regionale Netzbetreiber. THG-Dienstleister wie EnBW oder THG-Exchange bieten Vermarktungspakete. Prüfen Sie Stand: 2024, da Regelungen jährlich angepasst werden.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Diese Fragen sollten Sie vor Projektbeginn eigenständig klären. Holen Sie sich schriftliche Bestätigung von Fachbetrieben und Behörden - die Verantwortung für eine vollständige Prüfung liegt bei Ihnen als Bauherr oder Auftraggeber.

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