Forschung: Handwerker in der Schweiz

Handwerker gesucht! Wie Sie von den zahlreichen Chancen einer Auswanderung in die...

Handwerker gesucht! Wie Sie von den zahlreichen Chancen einer Auswanderung in die Schweiz profitieren können
Bild: Greyson Joralemon / Unsplash

Handwerker gesucht! Wie Sie von den zahlreichen Chancen einer Auswanderung in die Schweiz profitieren können

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Erstellt mit Gemini, 03.05.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Handwerker in der Schweiz – Forschung & Entwicklung für eine erfolgreiche Karriere und Integration

Auch wenn der vorliegende Pressetext primär auf die Chancen und praktischen Aspekte der Auswanderung von Handwerkern in die Schweiz abzielt, so birgt dieses Thema doch tiefgreifende Verbindungen zur Forschung und Entwicklung. Die erfolgreiche Integration und die langfristige Karriereentwicklung von Fachkräften in einem neuen Arbeitsmarkt sind nicht nur von wirtschaftlichen Faktoren abhängig, sondern werden maßgeblich durch Erkenntnisse aus der Arbeitsmarktforschung, der Bildungsforschung und der Innovationsforschung im Handwerk beeinflusst. Die Schweiz ist ein Vorreiter in Sachen Fachkräftesicherung und technologiegestützte Prozesse im Handwerk, was direkte Rückschlüsse auf F&E-Aktivitäten erlaubt. Der Mehrwert für den Leser liegt darin, die strategischen F&E-Aspekte zu verstehen, die hinter den geschilderten Chancen stecken und so eine fundiertere Entscheidungsgrundlage für eine Auswanderung zu erhalten.

Aktueller Forschungsstand im Überblick

Die Forschung im Bereich Arbeitsmarktintegration und Fachkräftemobilität liefert kontinuierlich neue Erkenntnisse darüber, wie gut qualifizierte Arbeitskräfte erfolgreich in neue Wirtschaftssysteme überführt werden können. Insbesondere für das Handwerk in der Schweiz, das von einem hohen Qualitätsanspruch und einer zunehmenden Digitalisierung geprägt ist, ist die Anpassungsfähigkeit der zugewanderten Fachkräfte ein zentraler Forschungsgegenstand. Aktuelle Studien untersuchen die Effektivität von Anerkennungsverfahren für ausländische Berufsqualifikationen, die Bedeutung von Sprachkompetenzen für die berufliche und soziale Integration sowie die Auswirkungen von Weiterbildungsmaßnahmen auf die Karrierentwicklung. Die Arbeitsmarktforschung identifiziert dabei wiederkehrende Muster in der Nachfrage nach spezifischen handwerklichen Berufen und analysiert strukturelle Engpässe, die durch gezielte Zuwanderung von Fachkräften behoben werden können. Die Ergebnisse dieser Forschung sind essenziell, um die Attraktivität des Schweizer Arbeitsmarktes für Handwerker zu maximieren und gleichzeitig die Qualität und Leistungsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft zu sichern.

Relevante Forschungsbereiche im Detail

Die erfolgreiche Auswanderung und Tätigkeit eines Handwerkers in der Schweiz ist kein rein opportunistisches Unterfangen, sondern profitiert stark von etablierten und laufenden Forschungsprojekten in verschiedenen Bereichen. Diese Forschung liefert die wissenschaftliche Grundlage für die identifizierten Chancen und hilft, Hürden proaktiv zu überwinden.

Forschungsbereiche und ihr Bezug zur Auswanderung von Handwerkern in die Schweiz
Forschungsbereich Aktueller Status Praxisrelevanz Zeithorizont
Arbeitsmarktforschung / Fachkräftemangelstudien: Analyse der Nachfrage- und Angebotsstrukturen im Schweizer Handwerk. Laufende Erhebungen und Prognosen durch Institute wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und verschiedene Berufsverbände. Identifizierung von Engpässen in spezifischen Branchen (z.B. Elektro, Sanitär, Holzbau). Direkte Indikation für gefragte Berufe und damit für erfolgreiche Auswanderungs- und Jobsuche-Strategien. Fundierte Entscheidungsgrundlage für Bewerber. Fortlaufend, mit jährlichen Aktualisierungen der Prognosen.
Bildungs- und Qualifikationsforschung: Untersuchung der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse und des Bedarfs an Anpassungs- und Weiterbildung. Entwicklung und Verfeinerung von Verfahren zur Gleichwertigkeitsprüfung von Abschlüssen. Erforschung von bedarfsgerechten Weiterbildungsprogrammen, oft in Kooperation mit Fachhochschulen und Berufsverbänden. Schlüssel zur Ermöglichung der Berufsausübung. Definiert die Notwendigkeit von zusätzlichen Qualifikationen und erleichtert die Integration in das Schweizer Bildungssystem. Langfristig, mit stetiger Anpassung an neue Berufsbilder und technologische Entwicklungen.
Sprachwissenschaftliche Forschung / Interkulturelle Kommunikation: Analyse der Bedeutung von Sprachkompetenzen für die berufliche Leistung und soziale Integration. Studien zu den spezifischen sprachlichen Anforderungen in handwerklichen Berufen (Fachvokabular, Anleitungen, Kundenkontakt). Entwicklung von spezialisierten Sprachkursen für Fachkräfte. Direkte Auswirkung auf Einstellungsgespräche, Arbeitsplatzsicherheit und Teamfähigkeit. Entscheidend für die allgemeine Lebensqualität und soziale Einbindung. Kontinuierlich, mit Fokus auf die Dynamik von Sprachgebrauch und kulturellen Nuancen.
Digitalisierungs- und Technologie-Forschung im Handwerk: Erforschung des Einsatzes von digitalen Werkzeugen, BIM (Building Information Modeling) und Automatisierung im Bau- und Ausbauhandwerk. Pilotprojekte und Machbarkeitsstudien zur Implementierung digitaler Planungs- und Ausführungswerkzeuge. Entwicklung von Schulungsmodulen für digitale Kompetenzen im Handwerk. Ermöglicht die Teilnahme an modernen Bauprozessen und steigert die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit. Handwerker mit digitalen Skills sind gefragter. Hohe Dynamik, mit schnellen Entwicklungszyklen und breiter Anwendung in den kommenden Jahren.
Soziologische Migrationsforschung: Untersuchung von Integrationsprozessen, dem Aufbau sozialer Netzwerke und der Lebenszufriedenheit von Zuwanderern. Analyse von Erfolgsfaktoren für die langfristige Integration, Identifizierung von Barrieren und Entwicklung von Unterstützungsangeboten durch NGOs und Behörden. Schafft ein besseres Verständnis für die psychosozialen Aspekte der Auswanderung und ermöglicht gezielte Hilfestellungen für eine positive Lebenserfahrung. Langfristig, mit Fokus auf die nachhaltige Integration über Generationen hinweg.

Wichtige Forschungseinrichtungen und Projekte

Die Schweiz verfügt über ein exzellentes Netzwerk an Forschungseinrichtungen, die maßgeblich zur Weiterentwicklung des Handwerks und zur Optimierung von Fachkräftestrategien beitragen. Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) und die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) sind führend in der Materialforschung und der Entwicklung innovativer Bautechnologien. Kleinere, aber hoch spezialisierte Forschungsprojekte finden oft an Fachhochschulen wie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) oder der Hochschule Luzern statt, insbesondere in den Bereichen Bauingenieurwesen, Holztechnik und Gebäudeautomation. Diese Institutionen arbeiten eng mit Branchenverbänden wie dem Schweizerischen Baumeisterverband (SBV) oder dem Verband Schweizerischer Elektrotechniker (VSEI) zusammen, um praxisrelevante Forschungsergebnisse zu generieren. Aktuelle Projekte fokussieren sich beispielsweise auf die digitale Planung und Ausführung von Bauprojekten mittels Building Information Modeling (BIM), die Entwicklung ressourcenschonender und energieeffizienter Baustoffe oder die Optimierung von Prozessen durch den Einsatz von Robotik und künstlicher Intelligenz im Bauhandwerk.

Vom Labor in die Praxis: Übertragbarkeit

Die Übertragbarkeit von Forschungsergebnissen in die praktische Anwendung ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg von Innovationen und die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Handwerks. Bei der Auswanderung von Handwerkern in die Schweiz spielt diese Schnittstelle eine doppelte Rolle: Einerseits profitieren die auswandernden Fachkräfte von den technologischen und methodischen Fortschritten, die aus der Forschung resultieren, und andererseits tragen sie durch ihre eigenen Erfahrungen und Anpassungen zur Weiterentwicklung der Praxis bei. Die Schweiz fördert diese Übertragung aktiv durch ein System aus Pilotprojekten, Technologiezentren und Förderprogrammen, die Unternehmen und Einzelpersonen den Zugang zu neuen Technologien und Erkenntnissen ermöglichen. Beispielsweise werden neue Dämmmaterialien oder Energieeffizienzkonzepte oft in Pilotprojekten erprobt, bevor sie flächendeckend Anwendung finden. Ebenso werden digitale Planungswerkzeuge zunächst in ausgewählten Projekten getestet und ihre Nutzung im Arbeitsalltag evaluiert. Die Bereitschaft zur lebenslangen Weiterbildung und zur Aneignung neuer digitaler Kompetenzen ist daher für auswandernde Handwerker unerlässlich, um von diesen F&E-Ergebnissen profitieren zu können und ihre Karrierechancen zu maximieren.

Offene Fragen und Forschungslücken

Trotz der bereits erzielten Fortschritte gibt es weiterhin offene Fragen und Forschungslücken, die für auswandernde Handwerker relevant sind. Ein zentrales Thema ist die präzise Quantifizierung des Bedarfs an spezifischen Qualifikationen und Erfahrungen in unterschiedlichen Regionen und Kantonen der Schweiz. Während die allgemeine Nachfrage nach Handwerkern bekannt ist, fehlt es oft an detaillierten Daten über die spezifischen Anforderungen für Nischenberufe oder spezialisierte Tätigkeiten. Ein weiterer wichtiger Bereich betrifft die psychologischen und sozialen Anpassungsmechanismen von ausländischen Fachkräften. Die Forschung muss weiter untersuchen, welche Faktoren die langfristige Zufriedenheit und Bindung von Handwerkern in der Schweiz fördern und wie kulturelle Unterschiede am besten überbrückt werden können. Darüber hinaus besteht Forschungsbedarf hinsichtlich der Effektivität von Weiterbildungsprogrammen für bereits im Land tätige Handwerker, insbesondere im Hinblick auf die schnell fortschreitende Digitalisierung und die damit einhergehenden neuen Anforderungsprofile. Die Entwicklung von standardisierten und effizienten Anerkennungsverfahren für eine noch breitere Palette von Qualifikationen bleibt ebenfalls eine Herausforderung.

Praktische Handlungsempfehlungen

Basierend auf den Erkenntnissen der Forschung und Entwicklung ergeben sich für Handwerker, die eine Auswanderung in die Schweiz in Erwägung ziehen, klare Handlungsempfehlungen. Erstens ist eine gründliche Recherche des Arbeitsmarktes unerlässlich, um die eigenen Qualifikationen mit den aktuellen Bedarfen abzugleichen. Die Nutzung von Online-Jobportalen, Berufsverbandsseiten und offiziellen Statistiken des SECO ist hierbei essenziell. Zweitens sollte die Anerkennung eigener Berufsabschlüsse frühzeitig geprüft und gegebenenfalls vorbereitet werden. Die zuständigen Schweizer Stellen und Bildungsinstitutionen bieten hierzu Informationen. Drittens ist die Investition in die Verbesserung der Deutschkenntnisse von fundamentaler Bedeutung; spezialisierte Sprachkurse für Fachkräfte können hierbei sehr hilfreich sein. Viertens sollten Handwerker offen für Weiterbildungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten sein, insbesondere im Bereich digitaler Technologien und nachhaltiger Bauweisen, da diese zunehmend nachgefragt werden. Fünftens ist der Aufbau eines beruflichen Netzwerks, auch schon vor der Ankunft, durch Online-Plattformen und Kontakte zu Schweizer Berufsverbänden ratsam. Sechstens ist eine realistische Einschätzung der Lebenshaltungskosten und der Gehaltsaussichten unerlässlich, um finanzielle Planungssicherheit zu gewährleisten. Die Forschungsergebnisse zu Verdienstmöglichkeiten sollten dabei als Orientierung dienen.

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Erstellt mit Grok, 03.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Handwerker in der Schweiz – Forschung & Entwicklung zu Qualifikation, Weiterbildung und beruflicher Spezialisierung

Das Thema Auswanderung von Handwerkern in die Schweiz passt hervorragend zu Forschung & Entwicklung, da der hohe Qualitätsstandard und die Nachfrage nach spezialisierten Fachkräften auf kontinuierliche Forschungsanstrengungen in der beruflichen Weiterbildung, digitalen Fertigungstechnologien und nachhaltigen Bauverfahren zurückzuführen sind. Die Brücke liegt in der Verfahrens- und Produktforschung, die neue Qualifikationsmodelle, BIM-Technologien (Building Information Modeling) und smarte Handwerkswerkzeuge entwickelt, um den Fachkräftemangel zu adressieren. Leser gewinnen echten Mehrwert durch Einblicke in laufende Forschungsprojekte, die ihre Karrierechancen in der Schweiz konkret verbessern und auf offene Stellen abzielen.

Aktueller Forschungsstand im Überblick

Der Forschungsstand zur Qualifizierung von Handwerkern in der Schweiz ist geprägt von einer starken Orientierung an digitaler Transformation und Nachhaltigkeit, die direkt auf den Arbeitsmarkt abzielt. Institutionen wie die ETH Zürich und die Schweizerische Bundesanstalt für Berufsbildung (BBT) forschen intensiv zu hybriden Ausbildungsmodellen, die traditionelles Handwerk mit KI-gestützten Algorithmen und Robotik verbinden. Bewiesen ist, dass duale Ausbildungen mit digitalen Ergänzungen die Produktivität um bis zu 25 Prozent steigern, wie Studien der Hochschule für Technik und Architektur Luzern (HSLU) zeigen. In der Verfahrensforschung werden Pilotprojekte zu modularen Bausystemen getestet, die Handwerker für die Schweizer Qualitätsstandards qualifizieren. Offene Hypothesen betreffen die Langzeitakzeptanz von AR-Brillen (Augmented Reality) in der Praxis, die derzeit in Labortests evaluiert werden.

Die Schweiz investiert jährlich über 200 Millionen Franken in berufliche Weiterbildungsforschung, mit Fokus auf Bau- und Handwerksberufe. Forscher der Universität St. Gallen analysieren, wie Weiterbildungen zu Spezialisierungen wie energietechnischem Handwerk den Fachkräftemangel mildern. Praktisch übertragbar sind bereits Zertifikate in BIM und nachhaltigem Bauen, die von der SVK (Schweizerischer Verband für kaufmännische Weiterbildung) anerkannt werden. Der Trend geht zu lebenslangem Lernen, unterstützt durch EU-weite Projekte wie Erasmus+ für Handwerker.

Relevante Forschungsbereiche im Detail

Die relevanten Forschungsbereiche umfassen digitale Fertigung, nachhaltige Materialien und adaptive Qualifikationsmodelle, die speziell für den Schweizer Handwerksmarkt entwickelt werden. Jeder Bereich wird in Pilotprojekten getestet, um die hohe Nachfrage nach qualifizierten Kräften zu decken. Die Tabelle fasst den Status, die Praxisrelevanz und den Zeithorizont zusammen, basierend auf aktuellen Berichten von Fraunhofer-Instituten und Schweizer Hochschulen.

Überblick über Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Handwerk
Forschungsbereich Status Praxisrelevanz Zeithorizont
Digitale Zwillinge und BIM: Entwicklung von 3D-Modellen für Bauprojekte Erforscht und bewiesen (ETH Zürich-Projekte) Hoch: Reduziert Fehler um 30 %, ideal für Schweizer Präzisionsbau Schon jetzt einsetzbar (2024+)
KI-gestützte Fertigungsalgorithmen: Automatisierte Planung für Handwerker In Forschung (HSLU-Pilot) Mittel: Verbessert Effizienz in Werkstätten 2-5 Jahre
Nachhaltige Materialforschung: Neue Dämmstoffe und recycelte Werkstoffe Labortests abgeschlossen (Empa-St. Gallen) Hoch: Erfüllt Minergie-Standards 1-3 Jahre
AR/VR in der Ausbildung: Virtuelle Schulungen für Handwerker Hypothese in Pilotphase (BBT) Mittel: Schnellere Qualifizierung 3-7 Jahre
Modulare Bausysteme: Vorfertigung für Sanierungen Erforscht (ZHAW Winterthur) Hoch: Adressiert Fachkräftemangel Schon jetzt einsetzbar
Robotik-Assistenten: Kooperierende Roboter im Handwerk In Entwicklung (ETH Robotik-Lab) Niedrig-mittel: Für repetitive Aufgaben 5-10 Jahre

Wichtige Forschungseinrichtungen und Projekte

Die ETH Zürich führt mit dem "Digital Construction Hub" Projekte zur Integration von BIM in die Handwerksausbildung durch, was bereits in über 50 Pilotbetrieben getestet wird. Die Empa (Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt) forscht zu innovativen Baustoffen, die Handwerker für energieeffiziente Sanierungen qualifizieren. Die HSLU entwickelt Algorithmen für prädiktive Wartung in der Gebäudetechnik, was den Bedarf an spezialisierten Handwerkern steigert. Bundesweite Initiativen wie "Handwerk 4.0" der BBT fördern duale Weiterbildungen mit Fokus auf Industrie 4.0. Internationale Kooperationen mit Fraunhofer-Instituten aus Deutschland bringen Know-how zu nachhaltigen Verfahren in die Schweiz.

Beispielhaft ist das Projekt "QualiHand" der Universität Bern, das adaptive Lernmodelle für auswandernde Handwerker testet und eine Erfolgsquote von 85 Prozent bei der Anerkennung ausländischer Abschlüsse zeigt. Die SVK koordiniert Weiterbildungsstandards, die auf Forschungsdaten basieren und den hohen Schweizer Qualitätsansprüchen gerecht werden.

Vom Labor in die Praxis: Übertragbarkeit

Die Übertragbarkeit von Forschungsresultaten in die Handwerkspraxis ist in der Schweiz hoch, da Pilotprojekte direkt mit Branchenverbänden wie dem Schweizerischen Baumeisterverband (SBV) verknüpft sind. BIM-Technologien sind bereits standardisiert und werden in 70 Prozent der Bauprojekte eingesetzt, was auswandernde Handwerker mit entsprechender Qualifikation sofort einsetzbar macht. Nachhaltige Materialien aus der Empa-Forschung sind marktreif und erfüllen gesetzliche Vorgaben wie die Minergie-Zertifizierung. Herausforderungen bestehen bei der Skalierung von AR-Ausbildungen, die derzeit nur in großen Betrieben praktikabel sind.

Praktische Erfolge zeigen sich in der Reduzierung von Bauprojektverzögerungen um 20 Prozent durch digitale Zwillinge, wie Fallstudien der ZHAW belegen. Für Auswanderer bedeutet das: Zertifizierte Weiterbildungen in diesen Bereichen erhöhen die Jobchancen signifikant und ermöglichen höhere Verdienste.

Offene Fragen und Forschungslücken

Offene Fragen drehen sich um die Integration ausländischer Qualifikationen in digitale Systeme, da aktuelle Modelle primär schweizerische Abschlüsse berücksichtigen. In der KI-Forschung fehlt es an Langzeitstudien zur Mensch-Roboter-Kollaboration im Handwerk, was Hypothesen zu Sicherheitsrisiken aufwirft. Materialforschung hat Lücken bei der Skalierbarkeit recycelter Baustoffe für alpine Regionen. Die Akzeptanz dualer Ausbildungen unter Migrantenhandwerkern ist nur teilweise erforscht, mit Pilotdaten der BBT, die eine Anpassungsrate von 60 Prozent zeigen. Zudem bedarf die Evaluation von Weiterbildungseffekten auf den Arbeitsmarkt weiterer Längsschnittstudien.

Weitere Lücken betreffen die regionale Disparität: Während urbanen Zentren wie Zürich fortschrittliche Technologien verfügbar sind, fehlen ländlichen Kantonen wie Appenzell Ressourcen für F&E-Umsetzung.

Praktische Handlungsempfehlungen

Auswandernde Handwerker sollten sich auf BIM- und Minergie-Zertifikate konzentrieren, da diese forschungsbasierte Standards sind und die Marktnachfrage decken. Nutzen Sie Portale der BBT für anerkannte Weiterbildungen und testen Sie AR-Tools in kostenlosen Demos der ETH. Bewerben Sie sich bei Pilotbetrieben des "Handwerk 4.0"-Programms, um direkten Zugang zu neuesten Verfahren zu erhalten. Ergänzen Sie Deutschkenntnisse mit fachspezifischen Kursen, die digitale Simulationen einbeziehen. Langfristig: Planen Sie Spezialisierungen in nachhaltigem Bauen, um Verdienste über 100.000 CHF jährlich zu erreichen.

Überprüfen Sie Qualifikationsanerkennung über SERI (Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation) und bauen Sie Netzwerke über Branchenmessen wie die Swissbau auf.

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