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Wohnen als Student - darauf kommt es an

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Wohnen als Student - darauf kommt es an

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Erstellt mit Gemini, 12.04.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Qualitätsbetrachtung: Wohnen für Studenten

Qualitäts-Zusammenfassung: Qualitätsmerkmale und Standards

Die Qualität des studentischen Wohnens ist ein vielschichtiges Thema, das weit über die reine Verfügbarkeit von Wohnraum hinausgeht. Neben der finanziellen Leistbarkeit spielen Aspekte wie die Lage, die Ausstattung, die soziale Umgebung und die Möglichkeit zur persönlichen Entfaltung eine entscheidende Rolle. Qualitätsmerkmale umfassen beispielsweise die Nähe zur Universität oder anderen Bildungseinrichtungen, eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, die Verfügbarkeit von Einkaufsmöglichkeiten und Freizeiteinrichtungen in der Umgebung sowie eine sichere und ruhige Wohngegend. Auch die Größe und Aufteilung der Wohnung oder des Zimmers, die Qualität der sanitären Anlagen und die Verfügbarkeit von Internetzugang sind wichtige Faktoren. Ein weiterer entscheidender Punkt ist die soziale Komponente, insbesondere in Wohngemeinschaften (WGs). Hier spielen Aspekte wie die Harmonie zwischen den Mitbewohnern, die Einhaltung von Regeln und die gegenseitige Rücksichtnahme eine große Rolle für das Wohlbefinden.

Es gibt keine allgemeingültigen Standards für studentisches Wohnen, da die Bedürfnisse und Präferenzen der Studierenden sehr unterschiedlich sind. Allerdings lassen sich einige allgemeine Empfehlungen ableiten, die als Richtlinie dienen können. So sollte beispielsweise die Miete für ein WG-Zimmer oder eine Studentenwohnung einen bestimmten Prozentsatz des monatlichen Einkommens nicht überschreiten, um finanzielle Belastungen zu vermeiden. Die Wohnung oder das Zimmer sollte ausreichend groß sein, um ein komfortables Wohnen und Lernen zu ermöglichen. Die Ausstattung sollte zweckmäßig und funktional sein, um den Bedürfnissen des studentischen Alltags gerecht zu werden. Und schließlich sollte die soziale Umgebung positiv und unterstützend sein, um ein harmonisches Zusammenleben zu fördern. Die Einhaltung dieser Standards trägt dazu bei, dass Studierende sich in ihrer Wohnsituation wohlfühlen und sich auf ihr Studium konzentrieren können. Um eine hohe Qualität zu gewährleisten, sind regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen erforderlich, um den sich ändernden Bedürfnissen der Studierenden gerecht zu werden.

Qualitätskriterien: Tabelle mit Merkmal, Messmethode, Zielwert

Um die Qualität des studentischen Wohnens messbar und vergleichbar zu machen, ist es sinnvoll, konkrete Qualitätskriterien festzulegen. Diese Kriterien sollten sich an den Bedürfnissen und Erwartungen der Studierenden orientieren und sowohl objektive als auch subjektive Aspekte berücksichtigen. Die folgende Tabelle zeigt einige Beispiele für solche Qualitätskriterien, die dazugehörigen Messmethoden und die angestrebten Zielwerte.

Qualitätsmatrix für studentisches Wohnen
Merkmal Messmethode Zielwert
Mietpreis: Verhältnis zur durchschnittlichen Miete in der Stadt Vergleich mit dem lokalen Mietspiegel, Erhebung von Durchschnittsmieten Maximal +/- 10% der durchschnittlichen Miete für vergleichbare Objekte
Entfernung zur Universität: Zeitaufwand für den Weg zur Universität Messung der Entfernung mit Online-Routenplanern, Erhebung der Fahrzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln Maximal 30 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Zimmergröße: Quadratmeterzahl des Zimmers Messung der Zimmergröße mit einem Maßband Mindestens 12 Quadratmeter für ein Einzelzimmer
Internetzugang: Verfügbarkeit und Geschwindigkeit des Internetanschlusses Messung der Download- und Upload-Geschwindigkeit mit einem Speedtest, Erhebung der Verfügbarkeit Mindestens 50 Mbit/s Download-Geschwindigkeit, Verfügbarkeit von 99%
Lärmbelästigung: Grad der Lärmbelästigung durch Verkehr, Nachbarn oder andere Quellen Messung des Lärmpegels mit einem Schallpegelmessgerät, Befragung der Bewohner Maximal 40 dB(A) tagsüber, maximal 30 dB(A) nachts
Sicherheit: Gefühl der Sicherheit in der Wohngegend und im Gebäude Befragung der Bewohner, Analyse der Kriminalitätsstatistik, Überprüfung der Sicherheitsvorkehrungen (z.B. Beleuchtung, Schließanlage) Hohes Gefühl der Sicherheit, niedrige Kriminalitätsrate, funktionierende Sicherheitsvorkehrungen
Ausstattung: Vorhandensein und Zustand der Möbel und Geräte Visuelle Inspektion, Funktionsprüfung der Geräte Funktionale und gut erhaltene Möbel und Geräte (z.B. Bett, Schreibtisch, Stuhl, Kühlschrank, Herd)
Soziales Klima in der WG: Harmonie und Zusammenarbeit zwischen den Mitbewohnern Regelmäßige Gespräche mit den Mitbewohnern, Beobachtung des Zusammenlebens Harmonisches und respektvolles Zusammenleben, offene Kommunikation, gemeinsame Aktivitäten
Sauberkeit und Ordnung: Zustand der Sauberkeit und Ordnung in der Wohnung oder im Zimmer Visuelle Inspektion, Überprüfung der Einhaltung von Reinigungsplänen Saubere und ordentliche Wohnung oder Zimmer, Einhaltung von Reinigungsplänen
Verfügbarkeit von Gemeinschaftsräumen: Vorhandensein und Zustand von Gemeinschaftsräumen (z.B. Küche, Bad, Wohnzimmer) Visuelle Inspektion, Überprüfung der Ausstattung und Sauberkeit Funktionale und gut ausgestattete Gemeinschaftsräume in sauberem Zustand

Prüfplan: Visuelle Prüfung, Funktionstest, Dokumentation

Um die Einhaltung der Qualitätskriterien sicherzustellen, ist ein systematischer Prüfplan erforderlich. Dieser Prüfplan sollte sowohl visuelle Prüfungen als auch Funktionstests und eine umfassende Dokumentation umfassen. Die visuellen Prüfungen dienen dazu, den Zustand der Wohnung oder des Zimmers, die Sauberkeit und Ordnung sowie die Ausstattung zu beurteilen. Dabei sollten beispielsweise folgende Aspekte überprüft werden: Sind die Wände und Böden in gutem Zustand? Sind die sanitären Anlagen sauber und funktionsfähig? Sind die Möbel und Geräte intakt und funktionsfähig? Gibt es Anzeichen für Schimmelbildung oder Schädlingsbefall?

Die Funktionstests dienen dazu, die Funktionalität der Geräte und Einrichtungen zu überprüfen. Dabei sollten beispielsweise folgende Tests durchgeführt werden: Funktionieren die Heizung und die Warmwasserversorgung? Funktionieren die Elektrogeräte (z.B. Herd, Kühlschrank, Waschmaschine)? Funktionieren die Fenster und Türen einwandfrei? Gibt es undichte Stellen an den Wasserleitungen oder Abflüssen? Die Dokumentation dient dazu, die Ergebnisse der Prüfungen festzuhalten und eventuelle Mängel zu dokumentieren. Dabei sollten beispielsweise folgende Informationen erfasst werden: Datum und Uhrzeit der Prüfung, Name des Prüfers, Beschreibung der Mängel, Fotos der Mängel, Maßnahmen zur Behebung der Mängel. Die Dokumentation sollte sorgfältig aufbewahrt werden, um sie bei Bedarf als Nachweis für die Einhaltung der Qualitätskriterien verwenden zu können.

Der Prüfplan sollte regelmäßige Prüfzyklen vorsehen, um sicherzustellen, dass die Qualitätskriterien dauerhaft eingehalten werden. Die Häufigkeit der Prüfungen sollte sich an der Art der Wohnung oder des Zimmers, der Anzahl der Bewohner und der Art der Nutzung orientieren. So sollten beispielsweise WG-Zimmer häufiger geprüft werden als Einzelwohnungen, da in WGs aufgrund der höheren Anzahl an Bewohnern ein höheres Risiko für Mängel besteht. Die Prüfungen sollten sowohl angekündigt als auch unangekündigt durchgeführt werden, um ein realistisches Bild vom Zustand der Wohnung oder des Zimmers zu erhalten. Die Ergebnisse der Prüfungen sollten den Bewohnern mitgeteilt werden, um sie über eventuelle Mängel zu informieren und sie zur Mithilfe bei der Behebung zu motivieren.

Fehlerprävention: Typische Mängel, Gegenmaßnahmen

Um Mängel im studentischen Wohnen von vornherein zu vermeiden, ist eine effektive Fehlerprävention unerlässlich. Dabei sollten die typischen Mängel und die dazugehörigen Gegenmaßnahmen berücksichtigt werden. Zu den typischen Mängeln gehören beispielsweise:

  • Schimmelbildung: Ursache ist meistens unzureichendes Lüften oder Feuchtigkeitsschäden. Gegenmaßnahmen sind regelmäßiges Lüften, Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden und der Einsatz von Schimmelentfernern.
  • Lärmbelästigung: Ursache ist meistens mangelnde Schallisolierung oder rücksichtsloses Verhalten der Nachbarn. Gegenmaßnahmen sind der Einbau von Schallschutzfenstern, die Verbesserung der Schallisolierung und das Ansprechen der Nachbarn auf die Lärmbelästigung.
  • Mangelnde Sauberkeit und Ordnung: Ursache ist meistens mangelnde Organisation oder fehlende Reinigungspläne. Gegenmaßnahmen sind die Erstellung von Reinigungsplänen, die Anschaffung von Putzmitteln und die regelmäßige Reinigung der Wohnung oder des Zimmers.
  • Defekte Geräte und Einrichtungen: Ursache ist meistens mangelnde Wartung oder unsachgemäße Nutzung. Gegenmaßnahmen sind die regelmäßige Wartung der Geräte und Einrichtungen, die Schulung der Bewohner im Umgang mit den Geräten und Einrichtungen und die schnelle Reparatur von Defekten.
  • Streitigkeiten in der WG: Ursache sind meistens unterschiedliche Vorstellungen, mangelnde Kommunikation oder fehlende Regeln. Gegenmaßnahmen sind die Erstellung von WG-Regeln, die offene Kommunikation und die Moderation von Streitigkeiten durch einen Mediator.

Um diese Mängel zu vermeiden, sollten Vermieter und Bewohner gemeinsam Verantwortung übernehmen. Vermieter sollten sicherstellen, dass die Wohnung oder das Zimmer in einem guten Zustand ist und über die notwendige Ausstattung verfügt. Bewohner sollten die Wohnung oder das Zimmer pfleglich behandeln, regelmäßig reinigen und lüften und sich rücksichtsvoll gegenüber den Nachbarn verhalten. Durch eine gute Zusammenarbeit und eine offene Kommunikation können viele Mängel von vornherein vermieden werden.

Kontinuierliche Verbesserung: KPIs, Review-Intervalle

Um die Qualität des studentischen Wohnens langfristig zu sichern und kontinuierlich zu verbessern, ist ein systematisches Qualitätsmanagement erforderlich. Dieses Qualitätsmanagement sollte auf Key Performance Indicators (KPIs) basieren, die die wichtigsten Aspekte der Qualität des studentischen Wohnens widerspiegeln. Mögliche KPIs sind beispielsweise:

  • Zufriedenheit der Bewohner: Gemessen durch regelmäßige Befragungen der Bewohner
  • Anzahl der Beschwerden: Erfasst durch ein Beschwerdemanagement-System
  • Leerstandsquote: Erfasst durch die Analyse der Vermietungsdaten
  • Reparaturdauer: Gemessen durch die Erfassung der Zeit, die für die Behebung von Mängeln benötigt wird
  • Kosten für Instandhaltung: Erfasst durch die Analyse der Finanzdaten

Diese KPIs sollten regelmäßig überwacht und analysiert werden, um Verbesserungspotenziale zu identifizieren. Die Ergebnisse der Analyse sollten in regelmäßigen Reviews diskutiert werden, an denen alle beteiligten Parteien (Vermieter, Bewohner, Hausverwaltung) teilnehmen. In diesen Reviews sollten konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität des studentischen Wohnens beschlossen und umgesetzt werden. Die Review-Intervalle sollten sich an der Art der Wohnung oder des Zimmers, der Anzahl der Bewohner und der Art der Nutzung orientieren. So sollten beispielsweise WG-Zimmer häufiger reviewed werden als Einzelwohnungen, da in WGs aufgrund der höheren Anzahl an Bewohnern ein höheres Risiko für Probleme besteht.

Durch einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess können Vermieter und Bewohner gemeinsam dazu beitragen, die Qualität des studentischen Wohnens langfristig zu sichern und den Bedürfnissen der Studierenden gerecht zu werden. Dies führt nicht nur zu einer höheren Zufriedenheit der Bewohner, sondern auch zu einer besseren Auslastung der Wohnungen und Zimmer und zu einer langfristigen Wertsteigerung der Immobilie.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

Die Qualitätssicherung und Einhaltung aller Standards liegt in Ihrer Verantwortung als Bauherr oder Auftraggeber. Klären Sie die folgenden Fragen eigenständig mit Ihren Fachplanern, Prüfingenieuren und ausführenden Firmen. Nutzen Sie diese Fragen als Ausgangspunkt für Ihre eigene Recherche und fordern Sie bei Unklarheiten schriftliche Bestätigungen ein.

Erstellt mit Grok, 11.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Qualitätsbetrachtung: Wohnen als Student

Qualitäts-Zusammenfassung: Qualitätsmerkmale und Standards

Die Qualitätssicherung beim Thema Wohnen als Student konzentriert sich auf funktionale, kosteneffiziente und sozial harmonische Wohnlösungen. Wichtige Merkmale umfassen die Passgenauigkeit der Wohnung zu den Bedürfnissen von Studierenden, wie Nähe zur Universität, erschwingliche Kostenstruktur und ausreichend Platz für Lern- und Freizeitaktivitäten. Branchenübliche Standards orientieren sich an Faktoren wie der Warmmiete, die Kaltmiete plus Nebenkosten umfasst, und der Eignung für temporäre Nutzung durch junge Erwachsene. Eine hochwertige Wohnsituation zeichnet sich durch langlebige Einrichtung, klare Regelungen in Wohngemeinschaften und minimale Störfaktoren aus. Diese Aspekte gewährleisten nicht nur Komfort, sondern auch langfristige Zufriedenheit und Effizienz im studentischen Alltag.

Qualitätskriterien

Qualitäts-Matrix: Merkmal, Messmethode, Zielwert
Merkmal Messmethode Zielwert
Lage zur Universität: Entfernung und Erreichbarkeit Google Maps-Routenberechnung, Fahrrad-/ÖPNV-Zeitmessung Max. 20 Minuten Fahrradweg oder 30 Minuten ÖPNV
Warmmiete pro Person: Gesamtkosten inkl. Nebenkosten Vergleich mit Mietspiegel der Stadt, Rechner für Pro-QM-Preis 300-500 € monatlich in Großstädten, abhängig von Lage
Zimmergröße: Nutzbare Fläche für Einzelnutzung Messung in qm bei Besichtigung, Berücksichtigung Möbelplatz Mindestens 12-15 qm für Einzelzimmer in WG
Nebenkosten-Transparenz: Aufschlüsselung von Heizkosten, Wasser etc. Prüfung der Nebenkostenabrechnung oder Pauschale Pauschale unter 2,50 €/QM, jährliche Abrechnung empfohlen
Soziale Kompatibilität in WG: Passung zu Mitbewohnern Probewochenende oder Video-Calls mit Bewohnern Ähnliche Lebensrhythmen, geteilte Interessen (80% Übereinstimmung)
Einrichtungsqualität: Haltbarkeit und Funktionalität Visuelle Inspektion auf Abnutzung, Materialtests Gebrauchte Möbel mit mind. 5 Jahren Restlebensdauer

Diese Matrix dient als Grundlage für systematische Bewertungen. Jede Prüfung sollte dokumentiert werden, um Entscheidungen nachvollziehbar zu machen. Zielwerte basieren auf branchenüblichen Empfehlungen für studentische Budgets und Komfortstandards.

Prüfplan: Visuelle Prüfung, Funktionstest, Dokumentation

Der Prüfplan beginnt mit einer visuellen Inspektion der Wohnung oder des Zimmers, bei der Feuchtigkeitsspuren, Risse in Wänden und die Sauberkeit der Böden geprüft werden sollten. Funktionstests umfassen das Überprüfen von Heizung, Fenstern und sanitären Anlagen, um Mängel wie undichte Fenster oder defekte Wasserhähne frühzeitig zu erkennen. Dokumentation erfolgt durch Fotos, Checklisten und Notizen zur Wohnungsbesichtigung, die später bei der Vertragsprüfung hilfreich sind. Regelmäßige Prüfungen, etwa monatlich in WGs, gewährleisten anhaltende Qualität. Dieser Zyklus minimiert Überraschungen und fördert proaktives Handeln.

Visuelle Prüfung im Detail

Bei der visuellen Prüfung achten Sie auf Belüftungssysteme, die in älteren Studentenwohnheimen oft mangelhaft sind, und prüfen Sie die Beleuchtung auf ausreichende Helligkeit für Lernzwecke. Wände und Decken sollten frei von Schimmel sein, was durch eine Feuchtemessung mit günstigen Geräten überprüft werden kann. Böden und Türen testen Sie auf Stabilität, um langfristige Nutzbarkeit zu sichern.

Funktionstest-Schritte

Funktionstests beinhalten das Drehen aller Wasserhähne auf Vollständigkeit und das Testen der Heizkörper im Winterbetrieb. Elektrische Steckdosen prüfen Sie mit einem einfachen Multimeter auf Spannungsfestigkeit. In WGs testen Sie gemeinsame Bereiche wie Küche und Bad auf Funktionalität und Reinigungsstand.

Dokumentationspflichten

Alle Befunde in einer App oder Excel-Tabelle festhalten, inklusive Datum und Fotos. Dies erleichtert Nachverfolgungen bei Kautionrückerstattungen oder Nachmietersuchen. Digitale Signaturen für Übergabeprotokolle sind empfohlen.

Fehlerprävention: Typische Mängel und Gegenmaßnahmen

Typische Mängel beim studentischen Wohnen sind hohe, undurchsichtige Nebenkosten, die durch fehlende Pauschalabrechnungen entstehen, und Konflikte in WGs aufgrund unklarer Regeln. Gegenmaßnahmen umfassen die Vorabprüfung des Mietvertrags auf klare Nebenkostendefinitionen und die Erstellung eines WG-Vertrags mit Haushaltsplänen. Eine weitere häufige Fehlerquelle ist die unzureichende Möblierung, die durch den Kauf gebrauchter Möbel aus Flohmärkten oder Online-Plattformen vermieden wird. Regelmäßige Mitbewohnertreffen alle zwei Wochen stärken das harmonische Zusammenleben. Präventiv wirken Checklisten vor der Einzug, die Kautionhöhe und Untermieteregeln abdecken.

Typische Mängel in Studentenwohnheimen

In Wohnheimen treten oft Lärmbelastungen durch Gemeinschaftsräume auf; Gegenmaßnahmen sind Ohrstöpsel und festgelegte Ruhezeiten ab 23 Uhr. Wartungsverzögerungen bei defekten Anlagen lösen sich durch schriftliche Meldungen an die Verwaltung. Hygieneprobleme verhindern Sie durch rotierende Putzpläne.

Gegenmaßnahmen bei Einzelwohnungen

Bei Einzelwohnungen prüfen Sie den Mietspiegel, um Überpreise zu vermeiden, und sichern Sie eine Wohnungsgeberbestätigung für Beihilfezwecke. Energieeffiziente Geräte reduzieren laufende Kosten. Nachmieter-Suchen früh starten, um Leerstände zu vermeiden.

Kontinuierliche Verbesserung: KPIs und Review-Intervalle

Schlüsselkennzahlen (KPIs) wie die monatliche Wohnkostenquote am BAföG-Betrag sollten unter 40% liegen, um finanzielle Belastungen zu messen. Zufriedenheitsumfragen in WGs vierteljährlich durchführen, mit Skalen von 1-10 für Sauberkeit und Harmonie. Review-Intervalle umfassen halbjährliche Budgetüberprüfungen und jährliche Wohnungsqualitätschecks. Anpassungen wie Umzüge oder Mitbewohnerwechsel basieren auf diesen Daten. Tools wie Apps für Ausgaben-Tracking fördern Transparenz und Optimierung.

KPIs im Überblick

  • Warmmiete-Anteil: < 35% des Nettoeinkommens.
  • Nebenkostenersparnis: 10-15% durch Sparmaßnahmen jährlich.
  • WG-Harmonie-Index: Mind. 8/10 in Umfragen.
  • Entfernungs-KPI: Tägliche Wege unter 1 Stunde.

Review-Intervalle

Monatlich: Kostenabrechnung prüfen. Vierteljährlich: WG-Meeting. Jährlich: Vollständige Wohnqualitätsbewertung mit Fotos vor/nach. Diese Zyklen sorgen für stetige Verbesserungen.

🔍 Weiterführende Fragen zur Selbstrecherche

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