Bodenplatte mangelhaft? Stahl sichtbar, Risse? Ursachen & Sanierung
In diesem Forum sind Sie: Tiefbau und Spezialtiefbau📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026
Die Diskussion dreht sich um eine mangelhaft ausgeführte Bodenplatte mit sichtbarem Stahl und Rissen. Es wird die fehlende Betondeckung, eine mangelhafte Sauberkeitsschicht und die Verwendung von Unterwasserbeton thematisiert. Zudem wird die Ausführung des Fugenbands und die Notwendigkeit einer korrekten Abdichtung diskutiert. Die Experten raten zur schnellen Begutachtung durch einen Statiker, um Folgeschäden zu vermeiden.
⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔴 Kritisch/Risiko · 👉 Handlungsempfehlung
Bodenplatte mangelhaft? Stahl sichtbar, Risse? Ursachen & Sanierung
am Donnerstag ist endlich unsere Bodenplatte gegossen worden.
nachdem die Schalung abgenommen wurde habe ich mir mal alles genauestens angeschaut und mir sind zwei Dinge aufgefallen:
1. an einer Seite schauen 2 senkrechte stahlstücke zum Teil aus dem Beton heraus (Fotos: 1+2+3)
2. auf der Bodenplatte sind etwa zwei bis drei faustgroße stellen, an denen der Beton "eingelaufen" ist. (foto4)
ist sowas kritisch?
-
Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Sofortige statische Prüfung durch einen zertifizierten Bauingenieur oder Prüfstatiker – insbesondere zur Tragsicherheit und Einhaltung der erforderlichen Betondeckung (mind. 25 mm nach DINAbk. 1045-1).
🔴 KRITISCH: Freiliegende Bewehrungsstäbe müssen vor jeglichem Verfüllen oder Weiterbau dokumentiert und fachgerecht saniert werden – Rostbildung beginnt sofort und gefährdet langfristig die gesamte Tragfähigkeit.
⚠️ WICHTIG: "Eingelaufene" Stellen (Kiesnester/Lunker) weisen auf Verdichtungsfehler hin – sie mindern Druckfestigkeit und Dichtigkeit und müssen mittels Ultraschall- oder Bohrkernprüfung bewertet werden.
⚠️ WICHTIG: Alle Risse sind hinsichtlich Breite, Tiefe und Ursache (Schwinden, Setzung, Belastung) zu dokumentieren – Risse > 0,2 mm erfordern statische Einordnung und ggf. Sanierung.
⚠️ WICHTIG: Keine eigenmächtige Nachbesserung (z. B. Auftrag von Zementmörtel) vor fachlicher Bewertung – dies kann weitere Schäden verstärken oder Nachweise behindern.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich sehe, dass Sie Bedenken bezüglich Ihrer neu gegossenen Bodenplatte haben. Sichtbarer Stahl und Risse können auf Ausführungsfehler hindeuten.
🔴 Gefahr: Sichtbarer Stahl kann rosten und die Stabilität der Bodenplatte gefährden. Risse können ebenfalls die Tragfähigkeit beeinträchtigen und Feuchtigkeit eindringen lassen.
- Sichtbarer Stahl: Dies deutet darauf hin, dass die Betondeckung nicht ausreichend ist. Die Betondeckung schützt den Stahl vor Korrosion.
- Risse: Diese können durch Schwinden des Betons, zu schnelle Austrocknung oder Belastungen entstehen.
Ich empfehle folgende Schritte:
- Dokumentation: Fotografieren Sie die betroffenen Stellen detailliert.
- Prüfung: Lassen Sie die Bodenplatte von einem Statiker oder Bauingenieur begutachten. Dieser kann die Tragfähigkeit beurteilen und Sanierungsvorschläge machen.
- Betonanalyse: Eine Betonanalyse kann Aufschluss über die Zusammensetzung und Qualität des Betons geben.
👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie umgehend einen Bausachverständigen, um die Situation professionell beurteilen zu lassen und Folgeschäden zu vermeiden.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine frisch gegossene Bodenplatte mit zwei Auffälligkeiten: freiliegende Bewehrungsstähle an einer Seite und mehrere faustgroße Stellen mit eingelaufenem Beton. Diese Mängel sind aus bauphysikalischer und statischer Sicht potenziell kritisch und bedürfen einer fachlichen Bewertung.
🔴 Gefahr: Freiliegende Bewehrungsstähle stellen ein erhebliches Korrosionsrisiko dar. Sobald die Stähle rosten, kann der Rost den umliegenden Beton sprengen (Abplatzungen) und die Tragfähigkeit der Bodenplatte langfristig beeinträchtigen. Dies ist besonders kritisch, wenn die Bodenplatte tragende Funktionen übernimmt.
➕ Ergänzung: Die beschriebenen "eingelaufenen" Stellen deuten auf lokale Setzungen oder Entmischungen des Betons hin (sogenannte Kiesnester oder Lunker). Diese können die Dichtigkeit und Druckfestigkeit der Platte mindern. Ursachen sind oft unzureichende Verdichtung oder zu steife Betonkonsistenz.
⚠️ Korrektur: Es ist nicht ausreichend, diese Mängel nur optisch zu beurteilen. Eine bloße Abnahme ohne fachliche Prüfung ist hier nicht zielführend. Die Betondeckung muss gemessen und die Rissbreite dokumentiert werden.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen unabhängigen Bauingenieur oder Prüfstatiker. Dieser muss die Betondeckung der freiliegenden Stähle messen, die Tiefe der Fehlstellen prüfen und ein Sanierungskonzept erstellen. Lassen Sie die Mängel vor dem Verfüllen oder Weiterbauen dokumentieren und vom Verursacher (Bauunternehmen) beseitigen. Bei Zweifeln an der Tragfähigkeit ist ein Standsicherheitsnachweis erforderlich.
KI-Analyse (Qwen)
Die Sichtbarkeit von Bewehrungsstahl an der Oberfläche einer frisch gegossenen Bodenplatte sowie lokal eingelaufene Betonstellen weisen auf gravierende Mängel bei der Ausführung hin, die unverzüglich geprüft werden müssen.
🔴 Gefahr: Freiliegende Bewehrungsstäbe führen zu sofortigem Korrosionsbeginn, da Stahl ohne ausreichenden Betonüberzug (Mindestüberdeckung nach DIN 1045-1: mindestens 25 mm bei normaler Exposition) nicht vor Feuchtigkeit und Sauerstoff geschützt ist – dies gefährdet die Tragfähigkeit und Lebensdauer der gesamten Bodenplatte.
🔴 Gefahr: Die "eingelaufenen" Stellen deuten auf unzureichendes Verdichten des Frischbetons hin, was zu Hohlräumen, geringerer Druckfestigkeit und lokaler Schwächung führt – dies kann zu Rissbildung, Setzungen oder sogar Durchbrüchen bei Belastung führen.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass solche Mängel "normal" oder "kosmetisch" seien, ist fachlich falsch: Es handelt sich um bauaufsichtlich relevante Mängel, die den Nachweis der statischen Sicherheit beeinträchtigen können.
➕ Ergänzung: Zusätzlich zu den sichtbaren Fehlern ist die gesamte Platte auf Rissbildung, Unebenheiten, Abweichungen von der Soll-Höhe und korrekte Anschlüsse an Wände und Fundamente zu prüfen – auch verdeckte Fehler (z. B. unzureichende Bewehrungslagerung oder falsche Stabdurchmesser) sind möglich.
✅ Zustimmung: Die Initiative, die Platte unmittelbar nach Schalungsabnahme zu begutachten, ist durchaus sinnvoll und entspricht der üblichen Bauherrenkontrolle – allerdings darf sie nicht als Ersatz für die fachkundige Abnahme durch einen Statiker oder Bauingenieur verstanden werden.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen unabhängigen, zertifizierten Bauingenieur oder Sachverständigen für Tragwerksplanung mit einer umfassenden Mängelprüfung – inkl. Abnahme der Bewehrung, Überdeckungsmaßkontrolle, Festigkeitsabschätzung und Empfehlung zur Sanierung (z. B. Auftrag von Spritzbeton, Korrosionsschutzmaßnahmen oder ggf. Teilabriss).
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bewerten freiliegenden Stahl und eingelaufene Stellen als krankhaft kritisch mit unmittelbarem Korrosionsrisiko und Tragfähigkeitsminderung.
- GoogleAI: "Sichtbarer Stahl kann rosten und die Stabilität gefährden."
- DeepSeek: "Freiliegende Bewehrungsstähle stellen ein erhebliches Korrosionsrisiko dar."
- Qwen: "Freiliegende Bewehrungsstäbe führen zu sofortigem Korrosionsbeginn … gefährden Tragfähigkeit und Lebensdauer."
⚠️ Abweichung: Nur Qwen nennt explizit die DIN 1045-1 mit der Mindestbetondeckung von 25 mm – GoogleAI und DeepSeek benennen den Wert nicht, bekräftigen aber den Schutzanspruch.
➕ Ergänzung: DeepSeek und Qwen benennen "eingelaufene Stellen" als Verdichtungsfehler mit Kiesnestern/Lunkern – GoogleAI spricht lediglich von "Rissen", ohne diese spezifische Fehlart zu benennen.
➕ Ergänzung: Qwen hebt zusätzlich die Notwendigkeit einer gesamtplattenweiten Prüfung (Rissbildung, Höhenabweichung, Anschlüsse) hervor – GoogleAI und DeepSeek fokussieren stärker auf die sichtbaren Mängel.
❌ Widerspruch: GoogleAI spricht von "Rissen durch Schwinden oder zu schnelle Austrocknung", während DeepSeek und Qwen primär auf Verdichtungsfehler (Lunker) und Setzungen als Ursache für eingelaufene Stellen hinweisen – letztere Einschätzung ist sicherer und wird priorisiert (Vorsichtsprinzip bei Tragwerksmängeln).
👉 Empfehlung: Alle drei Modelle fordern einheitlich die sofortige Beauftragung eines unabhängigen, zertifizierten Bauingenieurs – Qwen präzisiert dies am stärksten mit "Sachverständiger für Tragwerksplanung" und "Abnahme der Bewehrung".
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Betondeckung freiliegender Stäbe ✅ Konsens Mindestens 25 mm nach DIN 1045-1 erforderlich – freiliegende Stäbe gefährden sofort die Korrosionssicherheit und Tragfähigkeit. Ursache eingelaufener Stellen ⚠️ Abwägung Konsens auf Verdichtungsfehler (Lunker/Kiesnester); Schwindrisse allein erklären die "eingelaufenen" Flächen nicht – Setzung oder Entmischung ist wahrscheinlicher. Dringlichkeit der Prüfung ✅ Konsens Unverzügliche Begutachtung durch unabhängigen Bauingenieur/Prüfstatiker – keine Verzögerung durch Eigenkontrolle oder kosmetische Maßnahmen. Sanierbarkeit ⚠️ Abwägung Sicherheitsorientierte Modelle (DeepSeek, Qwen) warnen vor Eigenreparatur; GoogleAI erwähnt Sanierungsvorschläge, aber ohne Einschränkung – Konsens: Nur nach fachlicher Diagnose und unter fachkundiger Aufsicht. Rechtliche & bautechnische Einordnung ❌ Widerspruch Qwen betont bauaufsichtlich relevante Mängel, die den statischen Nachweis beeinträchtigen können; GoogleAI und DeepSeek thematisieren dies nicht explizit – Qwens Einschätzung wird als sicherere Priorisierung übernommen. 👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie innerhalb von 48 Stunden einen zertifizierten Prüfstatiker oder Bauingenieur mit Tragwerks-Sachverständigen-Zulassung zur umfassenden Abnahme – inkl. Betondeckungsmessung, Rissbreiten-Dokumentation, Ultraschallprüfung der eingelaufenen Stellen und schriftlichem Standsicherheitsnachweis.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Korrosion freiliegender Bewehrungsstäbe Langfristige Tragschädigung bis zum Versagen der Bodenplatte; hohe Folgekosten bei Sanierung oder Abriss. 🔴 Risiko Unzureichende Verdichtung (Lunker/Kiesnester) Minderung der Druckfestigkeit und Dichtigkeit – erhöhte Anfälligkeit für Risse, Feuchtigkeitseintrag und Setzungen. 🔴 Risiko Fehlende oder unvollständige statische Dokumentation Rechtliche Haftungsrisiken, Ablehnung der Bauabnahme durch Behörden oder Versicherungen, Schwierigkeiten bei der Wertermittlung. 🔴 Risiko Unfachmäßige Eigenreparatur (z. B. Mörtelauftrag) Verschleierung von Mängeln, Verlust von Beweismitteln, zusätzliche Schäden durch unverträgliche Materialien, Haftungsausschluss. 🔴 Risiko Zeitverzögerung bei Fachprüfung Weiterer Rostfortschritt, Verschlechterung der Betonoberfläche, Verlust von Prüfbarkeit (z. B. durch Verfüllen), Einbuße bei Mängelrüge-Rechten. ✅ Chance Frühzeitige Mängelerkennung vor Verfüllung Vollständige, kostengünstige Korrektur möglich – z. B. Auftrag von Spritzbeton mit Korrosionsschutz oder gezielte Nachverdichtung. ✅ Chance Vorliegen von Dokumentationsmaterial (Fotos, Zeitpunkt) Starke Beweislage für Mängelrüge gegenüber Bauunternehmen; schnelle Klärung der Verantwortlichkeit. ✅ Chance Möglichkeit der unabhängigen Fachprüfung vor Vertragsabschluss mit Sanierer Objektive Grundlage für Angebotsvergleich, Vermeidung von überdimensionierten oder unangemessenen Sanierungsvorschlägen. ✅ Chance Gezielte Optimierung der Bodenplatte nach Sanierung Einbau zusätzlicher Dampfsperre, Verbesserung der Wärmedämmung oder Anpassung an höhere Belastungsklassen – nachträgliche Wertsteigerung. ✅ Chance Rechtzeitige Information des Bauherrn über DIN- und VOBAbk.-Grundlagen Stärkung der Vertragsposition, fundierte Kommunikation mit Bauleitung und Bauunternehmen, transparente Entscheidungskultur. Orientierungshilfen
- Experten sofort beauftragen: Kontaktieren Sie innerhalb der nächsten 48 Stunden einen zertifizierten Prüfstatiker oder Bauingenieur mit Sachverständigen-Zulassung für Tragwerke – fragen Sie nach Nachweis der Zulassung gemäß Bauordnung (z. B. § 24 LBOAbk.) und stellen Sie die Dokumentation der freiliegenden Stäbe und eingelaufenen Stellen bereit.
- Mängel dokumentieren: Fotografieren Sie alle betroffenen Stellen von mindestens drei Seiten mit Referenzmaßstab (z. B. Zollstock), notieren Sie Datum und Uhrzeit, erstellen Sie eine einfache Skizze der Lage – speichern Sie die Daten lokal und in der Cloud.
- Verfüllung und Weiterbau unterbinden: Sprechen Sie unverzüglich mit der Bauleitung und dem Bauunternehmen ab, dass bis zur abschließenden fachlichen Bewertung weder Verfüllung noch Schalungsabnahme an benachbarten Bauteilen erfolgt.
- Offizielle Mängelrüge vorbereiten: Formulieren Sie schriftlich die festgestellten Mängel (freiliegende Stäbe, eingelaufene Stellen, Risse) unter Bezug auf DIN 1045-1 und VOB/B Teil C, Abschnitt 404 – lassen Sie den Entwurf vom beauftragten Sachverständigen prüfen.
- Sanierungskonzept einfordern: Fordern Sie vom Bauunternehmen ein schriftliches, vom Sachverständigen genehmigtes Sanierungskonzept – darin müssen Verfahren, Materialien, Prüfmethoden und Nachweisart (z. B. Spritzbeton mit Korrosionsschutz, Nachverdichtung mittels Injektion) detailliert beschrieben sein.
- Vertragsunterlagen prüfen: Sammeln Sie alle Vertragsdokumente (Bauvertrag, Leistungsverzeichnis, statische Berechnung, Ausführungsplan), insbesondere Hinweise auf Betondeckung, Betonfestigkeitsklasse und Verdichtungsvorgaben – vergleichen Sie mit den festgestellten Mängeln.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Bodenplatte
- Die Bodenplatte ist ein flächiges Bauteil aus Beton, das als Fundament für ein Gebäude dient. Sie verteilt die Lasten des Gebäudes auf den Baugrund.
Verwandte Begriffe: Fundament, Stahlbeton, Streifenfundament - Betondeckung
- Die Betondeckung ist die Schicht Beton zwischen der Bewehrung und der Betonoberfläche. Sie schützt den Stahl vor Korrosion und gewährleistet den Verbund.
Verwandte Begriffe: Bewehrung, Korrosion, Stahlbeton - Rissbildung
- Rissbildung bezeichnet das Entstehen von Rissen im Beton. Diese können durch verschiedene Ursachen wie Schwinden, Temperaturspannungen oder Belastungen entstehen.
Verwandte Begriffe: Schwindrisse, Setzrisse, Spannungsrisse - Stahlbeton
- Stahlbeton ist ein Verbundwerkstoff aus Beton und Stahl. Der Stahl übernimmt die Zugkräfte, während der Beton die Druckkräfte aufnimmt.
Verwandte Begriffe: Bewehrung, Beton, Verbundwerkstoff - Korrosion
- Korrosion ist die Zerstörung eines Werkstoffs durch chemische oder elektrochemische Reaktionen mit seiner Umgebung. Bei Stahlbeton betrifft dies hauptsächlich den Bewehrungsstahl.
Verwandte Begriffe: Rost, Betondeckung, Stahl - Bewehrung
- Die Bewehrung ist die Stahlarmierung im Beton. Sie dient dazu, die Zugfestigkeit des Betons zu erhöhen und Rissbildung zu verhindern.
Verwandte Begriffe: Stahl, Stahlbeton, Armierung - Schwinden
- Schwinden bezeichnet die Volumenverringerung des Betons während der Aushärtung. Dies kann zu Rissbildung führen, insbesondere wenn die Austrocknung zu schnell erfolgt.
Verwandte Begriffe: Hydratation, Risse, Austrocknung
Häufige Fragen (FAQ)
- Was bedeutet sichtbarer Stahl in der Bodenplatte?
Sichtbarer Stahl bedeutet, dass die Betondeckung, die den Stahl vor Korrosion schützen soll, nicht ausreichend ist. Dies kann die Lebensdauer und Stabilität der Bodenplatte beeinträchtigen. - Welche Ursachen kann Rissbildung in der Bodenplatte haben?
Risse können durch Schwinden des Betons während der Aushärtung, zu schnelle Austrocknung, unsachgemäße Verarbeitung oder Belastungen entstehen. Auch Setzungen des Baugrunds können Risse verursachen. - Wie gefährlich sind Risse in der Bodenplatte?
Die Gefährlichkeit von Rissen hängt von ihrer Größe, Anzahl und Lage ab. Kleine, oberflächliche Risse sind meist unbedenklich, während größere Risse die Tragfähigkeit beeinträchtigen und Feuchtigkeit eindringen lassen können. - Was ist eine Betondeckung?
Die Betondeckung ist die Schicht Beton, die den Bewehrungsstahl umschließt. Sie schützt den Stahl vor Korrosion und gewährleistet den Verbund zwischen Stahl und Beton. Die Mindestdicke der Betondeckung ist in Normen festgelegt. - Wie kann man sichtbaren Stahl sanieren?
Sichtbarer Stahl kann durch Aufbringen einer zusätzlichen Betonschicht oder durch spezielle Beschichtungen geschützt werden. Vorher muss der Stahl von Rost befreit werden. - Was kostet die Sanierung einer Bodenplatte mit Rissen?
Die Kosten für die Sanierung hängen von der Art und dem Umfang der Schäden ab. Eine einfache Rissverpressung kann wenige hundert Euro kosten, während eine umfassende Sanierung mehrere tausend Euro kosten kann. - Muss ich einen Bausachverständigen einschalten?
Ja, ich empfehle dringend, einen Bausachverständigen einzuschalten, um die Schäden professionell beurteilen zu lassen und die richtigen Sanierungsmaßnahmen zu planen. - Welche Normen sind bei Bodenplatten relevant?
Relevante Normen sind unter anderem die DIN EN 1992-1-1 (Eurocode 2: Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken) und die DIN 1045-3 (Beton, Stahlbeton und Spannbeton - Teil 3: Ausführung).
Verwandte Themen
- Bodenplatte abdichten
Informationen zur Abdichtung einer Bodenplatte gegen Feuchtigkeit. - Risse im Beton reparieren
Methoden und Materialien zur Reparatur von Rissen im Beton. - Betondeckung messen
Verfahren zur Messung der Betondeckung und deren Bedeutung. - Fundamentarten im Vergleich
Überblick über verschiedene Fundamentarten und ihre Anwendungsbereiche. - Statische Berechnung Bodenplatte
Grundlagen der statischen Berechnung einer Bodenplatte.
-
Bodenplatte: Mindestdeckung der Bewehrung prüfen!
Das ist was für den Josef Thalhammer
Er wird sich sicher bald dazu äußern.
Nur soviel vorab. Die Mindestdeckung der Bewehrung ist an diesen Stellen nicht gegeben, wobei mir nicht so ganz klar ist, was das auf dem Bild sein soll. Wenn ich mir die Leistungspositionen des Kelleraufpreises ansehe, wo ist die Aufkantung? Haben Sie ein Übersichtbild der Bodenplatte? Welches Fugenband wurde verwendet (Hersteller?) und wie tief ist dies in die Bodenplatte eingelassen. Keine Anschlussbewehrung für die Kellerwände. Der Lage des Fugenbandes nach wird ein Überstand der Bodenplatte von 25 cm nicht erreicht. Liegt die Folie unter der Bodenplatte? Wenn ja, wo ist die Sauberkeitsschicht? Und wenn der Bauunternehmer schon soviel Kohle für eine WU Konstruktion haben will, wieso dann noch Dickbeschichtung und Dränleitungen? Und um allen zu genügen, der obligatorische Hinweis auf den Fundamenterder, der ja wohl vollständig über der Folie liegt, oder ist noch eine Fahne aus der Bodenplatte rausgezogen? -
Bodenplatte: Fehlende Sauberkeitsschicht – Mangel erkannt!
Bodenplatte am Morgen betreibt Kummer und Sorgen (!)
Naja war ich mal wieder zu langsam der Robert hat das ganze ja schon in die einzelnen Filetstückchen schon zerlegt.
Mal im Einzelnen:
a.) Sauberkeistsschicht fehlt!
b.) Lt. Baubeschreibung 2 mal Q378 ... naja dazu gehört sicher ein Plattensaum ... ABER die Eisen die jetzt rausschauen ist sicher NICHT dieser Plattensaum (weil zu niedrig) ... bleibt die Frage "Was sind das für Eisen" der Betondeckung eigentlich 3 cm sein sollten und hier als Mangel anzusehen sind?
c.) Anschlussbewehrung Boden/Wand KEINE vorhanden (!) ... vermutlich kommen Doppelwände zu Einsatz ... wie stark? ... soll das Fugenband den Erddruch aufnehmen? wieder "Mangel"
d.) Fugenband ich AHNE furchtbares ... eigentlich war eine Aufkantung geplant man hat das ganze umgangen indem man die Bodenplattenbewehrung einfach tiefer gesetzt hat um über den Saum das Fugenband einbringen zu können ... Richtig? ... wenn ja das ist die Betondeckung oben bei weitem überschritten bzw. die Platte 30 cm Platte ist statisch NICHT mal die Hälfte Wert!
e.) Fugenband sieht BII mäßig aus ... FRAGE war da eine Abdichtungsfirma dabei ... links oben sieht man auf den Bild das da ein Bügel über das Fugenband gesteckt wurde ... der ganze Bereich sieht auf dem Foto nicht so toll aus! ... kann man das mal näher anschauen?
f.) Risse und Sinterschicht auf der Bodenplatte ... ich befürchte fast das ich bei Punkt "d" Recht habe ... die Zeichen sprechen dafür und genauso sprechen die Zeichen dafür das der Beton zu "flüssig" eingebaut wurden (resl. Sinterschicht) ... vermutlich mit Fließmittel betoniert?
g.) Jetzt die wichtigste Frage ... gibt es für dieses Bauvorhaben eine Statiker? ... wenn ja dann ABER sofort Kontakt mit dem aufnehmen! ... so wie ich das rauslesen handelt es sich hierbei um einen Bauträger der Ihnen das ganze "Schlüsselfertig" anbietet ist von ihrer Seite her noch eine Bauleitung eingeschaltet?
h.) bzgl. Bodengutachten Statik sowie mehr Einzelheiten zur Gründung gebe ich jetzt ab an Hr. Markus Sollacher oder Johannes d. Baklel! -
Nachtrag Bodenplatte: Bauherr zahlt zu viel! 💰
Nachtrag (mein Kennwort geht wieder)
was man ALLES liest wenn man nicht mehr in's BAU.DE kann 🙂 ... So jetzt habe ich IHRE Kelleraufpreise mal durchgesehen: ... ich bin mal so frei und behaupte das SIE mit dem Nachtrag TOTAL über den Tisch gezogen werden (!)
Begründung: (DM in € umrechnen müssen sie selber 😉
a.) 116,- € für Handaushaub 100,- DM sind marktgerecht!
b.) 182,- € für Unterwasserbeton inkl. Einbau ... Marktgerecht sind ca. 275,- DM pro m³
c.) 83.30 € für eine Q378 die 66.7 kg wiegt bedeutet das die
Tonne Baustahlmatte mit Einbau 1249,- € € kostet ... für den Bereich sind 1600,- DM pro Tonne markgerecht!
d.) 158.13 € pro m³ WU-Beton Marktgerecht sind 230-250,- DM pro m³
e.) 25.75 € pro lfdm FUGENBAND! das ist wirklich der Giefel Marktgerecht sind ca. 15,- DM! pro lfdm
usw. usw. usw. 286.12 für die Schalung *tztztz+ und ca. 66,- DM für die schwarze Pampe das ist durch nichts zu übertreffen!
.. denn Preisen nach müsste das Mercedesausführung werden ABER zu sehn ist leider Nur Murks (!) -
Bodenplatte: Folie unter Beton – Risiko für Statik!
besten Dank 🙂
ich wollte ja eigentlich nur mitlesen 😉
bei 2 so kompetenten vorschreibern bleibt eh nicht mehr viel!
naja, retten, was zu retten ist ...
ich häng mich mal an die Gliederung von Sepp Thalhammer:
zu a)
aber es sieht so aus, als wäre stellenweise gegen Folie (falten!) betoniert.
dann ist wohl auch Folie unter der Bodenplatte?
na toll ... dazu habe ich schon so viel geschrieben, das reicht! s. Link 1
zu b)
klassische Sanierung erf., würd ich sagen.
ob's ohne saumbew. funzt? s. g)
zu c), d), e)
die "verbogene" Bewehrung dürfte das geringste Problem sein - hauptärgernis
ist für mich, dass wegen der Ersparnis von ein paar hundert € eine Menge
an Qualität und Systemsicherheit verschenkt wird.
Bodenplatte u. Betonwand gehören "zusammengehängt", wer das nicht sieht,
trägt e. schwarze Brille.
zu f)
vermutlich nur kleinräumig? IMHO ist der Beton "totgerüttelt".
an jedem Ende des Verdichtungsgeräts eine Flasche ... 😉
zu g)
Statiker? ich sag lieber nichts dazu ... (als Sauberkeitschicht einbetonieren!)
Bauleiter? wofür? damit man in die Baugrube runterklettern kann?
hier sind Helden am Werk, die sich für die hauptrolle in "allianz des
grauens" bewerben können.
zu h)
was ich zu c), d), e) schon schrieb:
das hat nichts mit Qualität, preiswert oder kostenbewusst zu tun.
die Gründung ist das wichtigste am Haus - hier ist es das billigste ... würde
ich sagen, wenn ich nicht schon Befürchtungen hätte, wie's weitergeht ...
um künftige Probleme zu vermeiden, empfehle ich dringend die Beauftragung
e. eigenen (!) Bauleiters/Überwachers - sowas wird's wohl irgendwo, regional
passend, geben. -
Bodenplatte: Mangelhafte Ausführung – Ersteinschätzung
Beitrag vom Bauherren
Dieses E-Mail bat mich der Bauherr einzustellen, da wohl sein BAU.DE Zugang nicht funzt:
Hallo Herr Worsch,
irgendwie klappt das mit meinem Passwort nicht mehr,
darf ich sie bitten diesen Beitrag unter Tiefbau/429.htm einstellen.
danke
Nur soviel vorab. Die Mindestdeckung der Bewehrung ist an diesen Stellen
nicht gegeben, wobei mir nicht so ganz klar ist, was das auf dem Bild
sein soll.
> > es sieht so aus, als wenn man aus den stahlmatten, die im Fundament
liegen eine "Bahn" abzwackt. und die steckt senkrecht zur Bodenplatte.
am Rand und nur an den zwei stellen. (hä?)
Wenn ich mir die Leistungspositionen des Kelleraufpreises ansehe, wo ist
die Aufkantung?
> > die wird als nächstes geschalt und gegossen.
Haben Sie ein Übersichtbild der Bodenplatte?
> > Fotos 5+6+7 und siehe Bodengutachten, Variante b
Welches Fugenband wurde verwendet (Hersteller?) und wie tief ist dies
in die Bodenplatte eingelassen.
> > Hersteller? , ca. 10 cm breit, beidseitig mit bitumenbeschichtet und
vorne und hinten mit einer schutzplastikfolie versehen, ist etwa zur
hälfte in die Bodenplatte eingelassen.
Keine Anschlussbewehrung für die Kellerwände. Der Lage des Fugenbandes
nach wird ein Überstand der Bodenplatte von 25 cm nicht erreicht.
> > die Bodenplatte ist in alle Richtungen um 25 cm vergrößert worden. im
Bereich der Vergrößerung ist mittig das Fugenband eingebracht. hier soll
dann eine Aufkantung aus WU-Beton von 25 oder 50 cm gegossen werden. von
innen werden dann die Kellerwände (fertigteile aus Beton)
dagegengesetzt. (Skizze im Bodengutachten, Variante b)
Liegt die Folie unter der Bodenplatte?
> > ja (Foto 6 )
Wenn ja, wo ist die Sauberkeitsschicht?
> > was ist eine Sauberkeitschicht? der Aufbau der Konstruktion ist wie
folgt: grubenboden: tonschicht, darauf drainvlies und ca. 20 cm Schotter,
dann Bodenplattenschalung, die mit Folie ausgelgegt wurde, stahlmatten
und fundementerder und über alles WU-Beton
Und wenn der Bauunternehmer schon soviel Kohle für eine WU Konstruktion haben will,
wieso dann noch Dickbeschichtung und Dränleitungen?
> > die WU-Konstruktion geht nur bis 25 oder 50 cm über die Sohlplatte. ab
dann Dickbeschichtung und zusätzlich Dränung. Begründung des bu: wenn er
erst am Ende der Aufkantung mit der Dickbeschichtung beginnen würde,
hätte er dort eine "nahtstelle"; aus Sicherheitsgründen macht er die
Beschichtung über die gesamte Kellerhöhe. (Vorschlag)
Und um allen zu genügen, der obligatorische Hinweis auf den
Fundamenterder, der ja wohl vollständig über der Folie liegt, oder ist
noch eine Fahne aus der Bodenplatte rausgezogen?
> > eine fahne ist da -
Bodenplatte: Pfusch am Bau – Ausführung mangelhaft!
Oh mei!
Wenn ich mir das Ganze so anschaue, dann ist das Pfusch hoch drei! Die Variante b) im Link Baugrundgutachten, die ja wohl zur Ausführung kommen soll, ist schon klasse. Wie wird das ausgeführt werden? Erstmal die Montagewände stellen und dann die Aufkantung vorbetonieren. Na sauber. Und um den Erddruck macht sich keiner Gedanken. Das wird nix!
Ohne Sauberkeitsschicht gearbeitet, einfach Folie auf Kies/Schotter rein und dann immer druff. Murks! Wenn man sich die Höhe der Randabschalung der Bodenplatte über der oberen Bewehrung anschaut, Bild 8, und dazu Bild 4, dann wundert mich nichts mehr. Mindestens 8 cm Überdeckung würde ich sagen. Viel hilft nicht viel in diesem Fall, statisch ist die Bodenplatte nicht mehr viel Wert.
Und mit der Fahne des Erders meinte ich nicht die Anschlussfahne im Gebäude, sondern eine weitere Erdfahne für außenrum. -
Fugenband Pentaflex: Handarbeit statt Hersteller-Standard!
Langsam bekomme ich's auf die Reihe (!)
Siehe auch Detail's zum Bodengutachten (!)
Fugenband ist Pentaflex mit der Schutzfolie drauf drum schaut es so komisch aus ... die Verbindung Scheit aber entgegen Pentaflex "handmade"
So nun ein Sprung in Bodengutachterdetails ... das Pentaflex sitzt vor den Fertigteilwänden in einen aufgekanteten Sockel ... mein lieber Schorle wer plant sowas? ... vermutlich wird zuerst der Keller mit den Fertigteilwände erstellt und gegen diesen Keller wir dann "einseitig" dieser WU-Sockel dagegen betoniert ja nicht zu viel rütteln sonst verabschiedet sich die Schalung ... hier wir in Kürze die nächste Überraschung ins Haus stehen "nester"!
So jetzt habe ich ein Problem die Fertigteilwände sitzen innerhalb des Fugenbandes Einspannung gegen Erddruck "Null" wenn sie da was tut ist der Wu-Sockel samt Abdichtung davor NICHTS Wert! ... da kann doch gar KEIN Statiker drangewesen sein!
Dränung im Grundwasserbereich funzt eh nicht auch wieder der letzte Hosenträger der da rausgezogen wird!
Mittlerweile gibt es mehr Bilder! ... habe ich gerade gesehen ... Fazit daraus Bild 6 Bodenplatte dürfte ca. 25 cm stark werden die Abschalung hat ja nur 28 cm! ... hier sieht man schön die Folie die quasi als Sauberkeitsschichtersatz dienen soll "Murks! "
Bild 8 ... jawohl man beachte zum einen die Bewehrung die ca. 10 cm tiefer liegt wie OK Abschalung ABER man sieht's auch an den Gummistiefel über der Bewehrung dürfte ca. 10 cm Betondeckung herrschen (schnell nach oben schauen mein Beitrag Punkt d" die Bodenplatte ist statisch NUR noch die Hälfte Wert dazu kommt eine Untere Bewehrung die nahe der Pe-Folie zu suchen wäre!
Was seitens Bodengutachten da zusammengemessen wurde ist mir auch noch nicht ganz klar ... momentan wird das Wasser (s. Bild 9) abgepumbt und der HWS soll OK Sockel sein? ... da kann doch eigentlich gar nicht angehen? ... bei der ganzen Ausführung mit Sockel/ Dränung etc. bekomm ich "MAGENSCHMERZEN" ... Vorschlag bevor hier mehr verkorks wird BITTE dringend einen Statiker/Baubegleiter einschalten so wie's momentan geplant bzw. aufgeführt wird würde ich KEINE Gewährleistung übernehmen! -
Bodenplatte: Antwortgeber sehen dieselben Probleme
Ein paar dumme mit den selben Gedanken 😉
merkt man da NICHT das die Antwortgeber hier die selben Probleme sehn? -
Bodenplatte: Fernbetreuung – Das nächste Desaster?
ach je ...
auch das wird wieder ein Desaster ... und wir sollen Fernbetreuung machen, so wie da: -
Bodenplatte: Gespanntes Wasser – Unterwasserbeton nötig!
So jetzt versteh ich das ganze
WEIL ich in Ruhe mal das Bodengutachten gelesen habe!
Geplant war eine Stahlfaserbodenplatte 25 cm samt Fertigteilwänden als ausgehoben wurde merkte man das der Boden doch etwas schlechter aussieht als gewünscht ... Fazit man holte sich nen Bodengutachter der ein Probeloch mit dem Bagger ausbaggern lies ... in dem Loch fand man gespanntes Wasser ... UND was machen da die Herren? die warten doch tätsächlich bis zum nächsten Tag wie hoch das Wasser steigt ... dümmer geht wohl nicht mehr? ... das Loch hätte man sofort mit Beton verfüllen müssen ... OHNE wenn und ABER darum sind jetzt die Pumpen samt der Unterwasserbeton notwendig man hat ja dem Grundwasser sprichwörtlich die Tür geöffnet ... ich fass es NICHT und das geht weiter mit der Drainage bei der angeordnet ist ab 25 cm über Bodenplatte "MUSS abgepumpt werden! " ... das ganze samt den "TOTAL" überzogenen Aufpreisen für den Mehraufwand sowie die Detailplanung zur Dichtigkeit (s. Bodengutachten) stinkt gegen den Himmel! ... hier muss ein Sachverständiger her der den beiden mal kräftig auf die Finger klopft (!) -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Bodenplatte: Stahl sichtbar, Risse – Ursachen & Sanierung
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um eine mangelhaft ausgeführte Bodenplatte mit sichtbarem Stahl und Rissen. Es wird die fehlende Betondeckung, eine mangelhafte Sauberkeitsschicht und die Verwendung von Unterwasserbeton thematisiert. Zudem wird die Ausführung des Fugenbands und die Notwendigkeit einer korrekten Abdichtung diskutiert. Die Experten raten zur schnellen Begutachtung durch einen Statiker, um Folgeschäden zu vermeiden.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Bodenplatte: Mindestdeckung der Bewehrung prüfen! wird auf die fehlende Mindestdeckung der Bewehrung hingewiesen, was ein erhebliches Risiko für die Stabilität der Bodenplatte darstellt.
🔴 Kritisch/Risiko: Die unsachgemäße Ausführung des Fugenbands, wie im Beitrag Fugenband Pentaflex: Handarbeit statt Hersteller-Standard! beschrieben, kann zu Undichtigkeiten und langfristigen Schäden am Fundament führen.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, umgehend einen Statiker hinzuzuziehen, um die Bodenplatte zu begutachten und Sanierungsmöglichkeiten zu prüfen. Der Beitrag Bodenplatte: Gespanntes Wasser – Unterwasserbeton nötig! deutet auf die Notwendigkeit von Unterwasserbeton hin, was eine spezielle Expertise erfordert.
Die Diskussionsteilnehmer weisen darauf hin, dass die mangelhafte Ausführung der Bodenplatte, insbesondere das Fehlen einer Sauberkeitsschicht (siehe Bodenplatte: Fehlende Sauberkeitsschicht – Mangel erkannt!), die Gefahr von aufsteigender Feuchtigkeit und Schäden am Beton erhöht. Die korrekte Ausführung der Betonarbeiten ist entscheidend für die Langlebigkeit des Fundaments.
Die Experten sind sich einig, dass die Situation kritisch ist und schnelles Handeln erforderlich ist, um weitere Schäden zu verhindern. Die Beiträge Bodenplatte: Pfusch am Bau – Ausführung mangelhaft! und Bodenplatte: Fernbetreuung – Das nächste Desaster? unterstreichen die Dringlichkeit einer professionellen Begutachtung und Sanierung.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Bodenplatte, Stahl, Riss, Beton". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solarthermischer Langzeitspeicher im Bunker: Statik, Volumen & Machbarkeit prüfen?
- … Langzeitspeicher, Solarthermie, Bunker, Statik, Volumen, Machbarkeit, Baurecht, Beton, Bodenplatte …
- … nutzen. Von der Statik her, sind 50000 Liter kein Problem. Die Bodenplatte ist 3 Meter dicker Beton und die Außenwände sind 1,1 Meter …
- … Statik: Die Tragfähigkeit der Bodenplatte und der Außenwände des Bunkers muss unbedingt von einem Statiker geprüft …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Schornstein nachträglich einbauen: Kosten, Aufbau, Dämmung & Anforderungen für Altbau?
- … Schornstein, nachträglich einbauen, Altbau, Kosten, Aufbau, Dämmung, Anforderungen, Schornsteinsysteme, Leichtbauschornstein, Edelstahlschornstein …
- … nun drin. Leider habe ich dabei den zentralen Schornstein mit rausgerissen und bereue es nun bitterlich . …
- … Ecke, die beidseitig mit Gipskartonplatten beplankt ist. Der Fußboderaufbau ist Unterbeton, Styropor mit Rücklauferwärmung, Estrich und Fliesen. Nach oben geht es weiter …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solarschichtspeicher ab 500 Liter für niedrige Keller (2m Höhe): Modelle, Kosten & Einbau?
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solarwärme Überschuss speichern: Zisterne, Eisspeicher, Sand-Betonspeicher – Kosten & Effizienz?
- … Solarwärme-Überschuss effizient speichern? RW-Zisterne, Eisspeicher oder Sand-Betonspeicher im Vergleich. Jetzt informieren & Speicherlösung finden! …
- … Eisspeicher, Sand-Betonspeicher, Solarthermie, Passivhaus, Heizung, Warmwasserspeicher, Effizienz, Kosten …
- … Solarwärme Überschuss speichern: Zisterne, Eisspeicher, Sand-Betonspeicher – Kosten & Effizienz? …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - GFK Außensilo für Pellets: Genehmigung, Kosten & Alternativen für Lagerung?
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletslagerraum: Welcher Estrich (Verbund, schwimmend)? Dämmung unter Bodenplatte möglich?
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletsraum: Sperrender Anstrich auf Estrich sinnvoll? Feuchtigkeitsschutz & Alternativen
- … Pelletsraum, Estrich, Anstrich, Feuchtigkeitsschutz, Kellerboden, Pellets, Lagerung, Stahlbeton …
- … Die Kellerbodenplatte ist normaler Stahlbeton (gegossen im Mai), der Estrich ist ein …
- … Der Sachverhalt betrifft die Planung eines Pelletsraums mit neuem Stahlbetonkellerboden und frischem Glattstrich-Estrich, wobei ein sperrender Anstrich zur Feuchteabwehr …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmerückgewinnung im EFH: Erfahrungen, Kosten & Alternativen zur Wärmepumpe?
- … Wir planen den Bau eines EFHAbk. auf Bodenplatte mit einer Wohnfläche von ca. 140 m², gebaut wird wahrscheinlich mit …
- … Der Nutzer plant ein EFHAbk. mit 140 m² auf Bodenplatte in YTONG-Bauweise und erwägt eine Kombination aus Wärmepumpe und kontrollierter Lüftung …
- … kontrollierter Wohnraumlüftung und Wärmerückgewinnung (KWLAbk.-WP) für ein Einfamilienhaus mit YTONG-Bauweise und Bodenplatte – ein System, das grundsätzlich energetisch sinnvoll ist, aber hohe Anforderungen …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Passivhaus mit Luft-Luft-Wärmepumpe: Kosten für Lüftung, WRG & EWT inkl. Installation?
- … Alle drei Modelle betonen: Fördermittel (BAFA, KfW) müssen bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung berücksichtigt werden. …
- … WP – sie ist ein unverzichtbarer, aber nur ergänzender Baustein. Qwen betont zudem den normativen Zwang zur Heizlastabdeckung, den GoogleAI vollständig ausblendet. …
- … EWT vortemperiert, WRG rekuperiert, WP ergänzt – keine ist ersetzbar. Qwen betont explizit den normativen Zwang zur Heizlastabdeckung. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Bodenplatte Keller: Kosten für Dämmung, Abdichtung & Anschlüsse (Gas, Wasser, Strom)?
Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Bodenplatte, Stahl, Riss, Beton" finden
Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Bodenplatte, Stahl, Riss, Beton" oder verwandten Themen zu finden.
Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:
Suche nach: Bodenplatte mangelhaft? Stahl sichtbar, Risse? Ursachen & Sanierung
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Bodenplatte: Stahl sichtbar, Risse? Ursachen, Folgen
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Bodenplatte, Stahl sichtbar, Risse, Beton, Fundament, Sanierung, Mangel, Baufehler
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
|
|
BAU |