beim Verkauf einer eigengenutzten Immobilie innerhalb von 10 Jahren fällt ja keine so genannte Spek. steuer an. Jedoch sehr wohl für den Anteil des Arbeitszimmers - wenn es steuerlich angesetzt worden ist.
Bei mir entstehen folgende Fragen:
- Der Umzug ist eindeutig beruflich bedingt. Inwieweit wäre eine Spekulationssteuer dann überhaupt gerechtfertigt, diese wird doch eigentlich von vorneherein ausgeschlossen.
- Das Arbeitszimmer wurde für ca. 2 Jahre NICHT steuerlich geltend gemacht, da ich in dieser Zeit kein Einkommen hatte und dies beim FA entsprechend gemeldet ist. Könnte ich im Falle einer Spek. steuer hier etwas heraus rechnen?
- Der Zustand des Arbeitszimmers ist ein etwas schlechterer, als der des übrigen Hauses (Boden muss gerade gerichtet werden, hängt durch). Aufgrund dessen muss ich beim Verkauf Abstriche machen. Kann ich auch hier entsprechend prozentual vom Gewinn etwas abziehen?
Es würde mich freuen, wenn jemand hier Erfahrungswerte hätte. Vielen Dank!