Pfusch am Bau: Was Bauherren wissen müssen – Rechte, Risiken & Schutzmaßnahmen?
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Pfusch am Bau: Was Bauherren wissen müssen – Rechte, Risiken & Schutzmaßnahmen?

Siehe
  • Name:
  • Paul
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Bei gravierenden Baumängeln, die die Statik des Gebäudes gefährden, ist sofort ein Statiker hinzuzuziehen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich empfehle, die Sendung "Pfusch am Bau" aufmerksam zu verfolgen, da sie wichtige Informationen für Bauherren bereithält.

    🔴 Gefahr: Baumängel können erhebliche finanzielle Schäden verursachen und die Sicherheit des Gebäudes beeinträchtigen.

    Ich rate dazu, bei Verdacht auf Pfusch am Bau folgende Schritte zu unternehmen:

    • Dokumentation: Sammeln Sie Beweise für die Mängel (Fotos, Videos, Gutachten).
    • Mängelanzeige: Setzen Sie den Bauunternehmer schriftlich über die Mängel in Kenntnis und fordern Sie zur Nachbesserung auf.
    • Sachverständiger: Ziehen Sie einen unabhängigen Bausachverständigen zur Begutachtung der Mängel hinzu.
    • Rechtsberatung: Konsultieren Sie einen Anwalt für Baurecht, um Ihre Rechte durchzusetzen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich vor Baubeginn umfassend beraten und schließen Sie einen detaillierten Bauvertrag ab, der Ihre Rechte als Bauherr schützt.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Baumangel
    Ein Baumangel ist eine Abweichung vom vertraglich vereinbarten Zustand eines Bauwerks. Er kann die Gebrauchstauglichkeit, die Sicherheit oder das Aussehen beeinträchtigen.
    Verwandte Begriffe: Pfusch am Bau, Gewährleistung, Sachverständiger
    Gewährleistung
    Die Gewährleistung ist die gesetzliche Verpflichtung des Bauunternehmers, für Mängel am Bauwerk einzustehen, die innerhalb der Gewährleistungsfrist auftreten.
    Verwandte Begriffe: Baumangel, Nachbesserung, Schadensersatz
    Sachverständiger
    Ein Sachverständiger ist eine Person mit besonderer Fachkenntnis, die zur Begutachtung von Baumängeln und zur Erstellung von Gutachten herangezogen wird.
    Verwandte Begriffe: Gutachten, Beweissicherung, Mängelanzeige
    Bauvertrag
    Ein Bauvertrag ist ein Werkvertrag, der die Rechte und Pflichten von Bauherr und Bauunternehmer regelt. Er sollte detaillierte Angaben zu den auszuführenden Leistungen, den Preisen und den Zahlungsbedingungen enthalten.
    Verwandte Begriffe: Werkvertrag, VOBAbk./B, Leistungsbeschreibung
    Bauabnahme
    Die Bauabnahme ist die förmliche Übergabe des Bauwerks vom Bauunternehmer an den Bauherrn. Dabei werden die erbrachten Leistungen geprüft und eventuelle Mängel protokolliert.
    Verwandte Begriffe: Übergabe, Mängelprotokoll, Gewährleistungsbeginn
    Mängelanzeige
    Die Mängelanzeige ist die schriftliche Mitteilung des Bauherrn an den Bauunternehmer über festgestellte Mängel am Bauwerk. Sie ist Voraussetzung für die Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen.
    Verwandte Begriffe: Baumangel, Nachbesserung, Fristsetzung
    Pfusch am Bau
    Pfusch am Bau bezeichnet mangelhafte oder unsachgemäße Ausführung von Bauarbeiten, die zu Schäden oder Beeinträchtigungen des Bauwerks führen können.
    Verwandte Begriffe: Baumangel, Fehlleistung, Schlechtleistung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind typische Anzeichen für Pfusch am Bau?
      Typische Anzeichen sind Risse in Wänden, Feuchtigkeitsschäden, mangelhafte Abdichtungen, ungenaue Ausführung von Arbeiten und Abweichungen von den Bauplänen.
    2. Welche Rechte habe ich als Bauherr bei Pfusch am Bau?
      Als Bauherr haben Sie das Recht auf Nachbesserung der Mängel, Minderung des Werklohns, Schadensersatz oder im Extremfall Rücktritt vom Bauvertrag.
    3. Wie lange habe ich Zeit, Baumängel geltend zu machen?
      Die Gewährleistungsfrist für Baumängel beträgt in der Regel fünf Jahre ab Abnahme des Bauwerks.
    4. Was kostet ein Bausachverständiger?
      Die Kosten für einen Bausachverständigen variieren je nach Umfang der Begutachtung und liegen meist zwischen einigen hundert und mehreren tausend Euro.
    5. Wie kann ich mich vor Pfusch am Bau schützen?
      Sie können sich schützen, indem Sie einen erfahrenen und zuverlässigen Bauunternehmer wählen, einen detaillierten Bauvertrag abschließen, die Bauarbeiten regelmäßig kontrollieren und bei Verdacht auf Mängel frühzeitig einen Sachverständigen hinzuziehen.
    6. Was ist eine Bauabnahme?
      Die Bauabnahme ist die förmliche Übergabe des Bauwerks vom Bauunternehmer an den Bauherrn. Dabei werden die erbrachten Leistungen geprüft und eventuelle Mängel protokolliert.
    7. Was bedeutet Gewährleistung im Baurecht?
      Die Gewährleistung ist die gesetzliche Verpflichtung des Bauunternehmers, für Mängel am Bauwerk einzustehen, die innerhalb der Gewährleistungsfrist auftreten.
    8. Kann ich bei Pfusch am Bau den Bauvertrag kündigen?
      Unter bestimmten Voraussetzungen, insbesondere wenn der Bauunternehmer die Mängel nicht beseitigt oder die Nachbesserung unzumutbar ist, können Sie den Bauvertrag kündigen.

    🔗 Verwandte Themen

    • Bauherrenhaftpflichtversicherung
      Schützt Bauherren vor Schadenersatzansprüchen Dritter während der Bauphase.
    • Baufinanzierung
      Informationen zu Krediten und Fördermöglichkeiten für den Hausbau.
    • Energieausweis
      Dokument, das die energetische Qualität eines Gebäudes bewertet.
    • Baugenehmigung
      Erforderliche Genehmigung für die Errichtung oder Änderung von Gebäuden.
    • Schimmelbildung im Haus
      Ursachen, Folgen und Maßnahmen zur Schimmelbekämpfung.
  2. Also eine

    Foto von Stephan Langbein

    Standardreportage 😉
  3. Pfuscher & Betrüger: Generalunternehmer im Fokus – Bauherren aufgepasst!

    Foto von Stefan Ibold

    neeneenee, das tut nicht noot
    Moin,
    mal ehrlich, das, was wir hier seit Jahren predigen, besser konnte das nicht in 30 Minuten Filmdokumentarisch festgehalten werden.
    BeTrüger und Pfuscher sind die Generalunternehmer.
    Und der TÜV steht bei den Reihenhäusern daneben, wo über die Brandwände die Lattung gezogen ist. Der kannes also auch nicht.
    Ist doch klar: ist der Generalunternehmer insolvent, Haut es dem Bh die Klamotte zusammen. Vergibt er einzeln, ist die Insolvenz eine einzigen am Bau beteiligten nicht so schlimm. ABER: was sachte der komplizierte BH so schön: bei Einzelvergabe weiß man ja nie, was hinten für Kosten herauskommen. Den wollte ich als BH auch nicht haben.
    Bei einer sauberen Planungs auch und mit dem BH zusammen, daraus sauber und peinlich genauen LVAbk. kann im Grunde nichts verkehrt laufen.
    BT und Generalunternehmer Bauen ist Bakels billig Sache: preiswert bei Einzelvergabe.
    Aber so blind wie BH so scheinen, braucht sich der Morgens aufwachende Bauträger keinen Kopf darum zu machen, dass er keine Aufträge mehr hat.
    Schlimm sowas.
    Stefan Ibold
  4. Verständlichkeitsprobleme? – Klartext zum Thema Pfusch am Bau

    sach mal
    haste das besoofen geschrieben 🙂
  5. Bauherren-Aufklärung: Autokäufer besser informiert als Hausbauer?

    Ich komme wieder
    zu der Feststellung: Bei Autokauf sind die "Leute" besser informiert, als bei dem "Hausbau fürs Leben". Man spart dann noch die "paar" Mark für gutes Bauen und Bauhilfe ...
    Die meisten merken erst später was Sie dann bekommen haben ...
    Die Bank informiert ja auch nicht korrekt, weil man verdient ja mit. Das der TÜV nicht alles sieht ist ja vom Auto schon ausreichend bekannt, sind halt auch nur "Menschen". Aber wer will schon vorher Geld ausgeben für Erfahrung, Wissen etc. Ich sehe es ja immer wieder "billig" ist in "ich bin ja nicht blöd".
    Dann gute Nacht 😉
  6. Glück gehabt! – Kein Filmteam auf meiner Baustelle entdeckt

    Kelch vorüber geganggen ...
    • schweißabwisch*

    Noch war kein Filmteam auf meinen Baustellen ...
    Und wenn?
    Dann habe ich ja noch Mattina, die kümmert sich um den Produzenten während B. Schwicht sich mit dem Kameramann auseinandersetzt.
    :-)

  7. Generalunternehmer-Aussage: 'Schwierige Bauherren suchen Mängel' – Kommentar

    das Beste war die Aussage des Generalunternehmer mit den 189 Mängeln
    nach dem Motto "schwierige Bauherrn, die suchen doch nur nach Mängeln".
    Habe darüber schallend gelacht.
    Ich find solche Beiträge gut. Hoffentlich bewirkt das was bei zukünftigen Bauherrn. Dann finden derartige Unternehmer keine Kunden mehr, denen sie ihren Sch ... andrehen können und das ist gut so.
    Übrigens:
    Habt Ihr die oben offene Hochlochziegelwand gesehen in dem Haus mit dem Schimmel in der Zimmerecke? Das hat der Gutachter gar nicht bemängelt ...
  8. Offene Ziegelwand: Dämmung & Dichtheit wichtiger als Optik?

    GU
    Die oben offene Ziegelwand wäre ja nicht so schlimm wenn alles dicht und gedämmt wäre. 189 Mängel gehen doch, es hätten ja auch noch mehr sein können, man bedenke nur bei 13 Fenster x 2 bekommt man ja schon 26 Mängel ...
    Ich glaube das Musterhaus des Generalunternehmer steht nicht weit von uns. Hatte ich auch besucht, die sind wirklich freundlich und nett 😉
  9. Auch Bauherren können 'schlimm' sein – Eine Gegendarstellung

    Widerspruch Werner
    Natürlich gibt es auch schlimme Bauherrn!
    Und nicht zu knapp!
    Ob ich wohl mit dir gern gebaut hätte?
    Also ich weiß nicht ...
  10. Billigbau & Gutachter-Rudel: Ironische Betrachtung von Baumängeln

    ich hätt n ganzes Rudel Gutachter
    auf Deinen Billigbau jehetzt ... *ggg*
    Übrigens:
    Was ist mit den Fotos vom BAU.DE-Stammtisch? Gelöscht oder gibt's doch noch welche? 🙂
  11. Rekordverdächtige Baumängel: Generalunternehmer vs. Holzbau

    Das war  -  Spitze!
    Ich habe' ja auch schon manches gesehen, aber das war mein bisheriger Rekord im Mund-nicht-wieder-zukriegen. Klar, es handelte sich a) um typische Generalunternehmer-Mängel, weil Generalunternehmer's oft mit Billigarbeitern operieren und an der jetzt gerade notwendigen Bauleitung sparen, und es handelte sich b) um typische Massivbaumängel, wie sie beim Holzbau, der eben mit präziser Vorfertigung arrbeitet, so gar nicht oder nur sehr selten vorkommen können. Nach einer Statistik, die ich mal gelesen habe, beziehen sich ca. 80 % aller Mängel auf massiven Rohbau (allerdings inkl. Keller).
    Aber ich wollte gern auch noch folgendes sagen: Jetzt wieder mit Verallgemeinerung zu reagieren, ist falsch! Es sind nicht "die" Generalunternehmer's, und es sind auch nicht "die" Massivhäuser. Denn wenn der Bauherr das ortsbekannte Maurergeschäft beauftragt hätte anstatt den Generalunternehmer mit seiner anonymen Fertigungsmaschinerie, dann wäre so etwas zu 99 % nicht möglich gewesen. Und was die Generalunternehmer's betrifft, so muss ich sagen, ich kenne auch solche, die korrekt und gut arbeiten. Nebenbei, Morübe und ich mit unseren Importbausätzen sind auch Generalunternehmer bzw. -Übernehmer. Aber mit solchen Machenschaften würde sich keiner von uns ins Forum trauen. Außerdem baue ich inzwischen nur noch Ausbauhäuser, also ohne Innengewerke. Die werden von mir lediglich noch als Service organisiert und die Bauaufsicht gestellt, falls das der Bauherr nicht selber beauftragen will. Also jede Änderung während des Baus kann der BH direkt mit dem Handwerker besprechen, den er auch direkt bezahlt, ohne dass das durch meine Bücher läuft. Ich glaube, dieses Verfahren ist besser als schlüsselfertig und für alle Beteiligten von Vorteil. Um die Hausmontage selbst muss sich der Generalunternehmer in diesem Fall im allgemeinen (Es gibt da auch mal Probleme, aber nie solche) die geringste Sorge machen.
    Ich wollte jetzt keine Werbung machen, sondern mich interessiert eigentlich nur die Meinung der Fachleute zu diesem Vorgehen, ob sich damit Fehler besser vermeiden lassen. Ich habe ja z.B. jetzt auch nicht den Zwang, wegen eines von der Konkurrenz aufgezwungenen Billigpreises die billigsten Handwerker zu nehmen, womit ich nämlich schon einmal prompt auf den Bauch gefallen bin.
    Schöne Grüße
  12. Fertighaus-Propaganda? – Kritik an Werbefilmen über Baumängel

    Stodenberg ...
    es reicht (!) ... langsam reißt mir der Geduldsfaden (!) ... die meisten Werbefilme solcher Art und das sind wirklich Werbefilme werden von den Fertighausherstellern gesponsert ... ja fällt den KEINEN auf das die Fertighäuser bei solchen Beiträgen exzelent abscheiden und die Massivhäuser komischerweise allsamt mit Murks gehaftet sind? ... Propaganda pur (!)
    Und jetzt kommen Sie hier mit solchen Zitaten: "beziehen sich ca. 80 % aller Mängel auf massiven Rohbau "
    Wo haben sie dies gelesen? ... Wie hoch sind prozentual die Schäden bei Fertighäusern und wie sieht das prozentual gegenüber den Massivbauten aus ... Das ist meine Aufgabe die ich IHNEN jetzt rate offenzulegen bzw. zu recherieren ansonsten werde ich Sie künftig Aufgrund Ihrer pauschalen Aussage als unserös darstellen (!)
    ich warte ... (!)
  13. Maurermeister als AN: Hohe Mängelrate bei Massivhäusern – Ursachen

    @Thalhammer
    Aber Herr Thalhammer,
    ich habe doch ausdrücklich Reklame für den Maurermeister als AN gemacht, es nur versäumt, Ihren Namen als Beispiel zu nennen, damit nicht einer auf die Idee kommt, zu behaupten, ich erhielte Provision von Ihnen. Ich erhalte leider von niemandem eine Provision.
    Die hohe Mängelrate der Massivhäuser hat doch mit dreierlei zu tun: Erstens handelt es sich um viel Handarbeit, da spielt der menschliche Fehlerfaktor eine entscheidende Rolle. Zweitens ist darin schwergewichtig der Bereich Keller enthalten, der bei den Fertgihäusern gar nicht mitgezählt wird. Und drittens gibt es einen hohen Anteil an Bauträger- und Generalunternehmer-Häusern. Aber es ist, wie es ist, das kann man nicht bezweifeln. Freilich kann ich mich an die Zahl 80 % noch sehr gut erinnern, aber leider habe ich mir den betr. Artikel (auch in der BIZ) nicht aufgehoben. Deshalb könnte ich jetzt nicht auf Anhieb belegen. Aber erstens wäre es zur Not möglich, an die Zahlen heranzukommen, und ich nehme nicht an, dass Sie es darauf ankommen lassen möchten, und zweitens sagt ja die andere Statistik, die ich gestern veröffentlicht habe, in der Reihenfolge der Mängelhäufigkeiten, wenn auch leider ohne Zahlenangaben, nichts anderes.
    Aber mir liegt auch ein Schadensbericht über ein Haus eines der qualitativ (vom Image her) und preislich führenden deutschen Fertighausherstellers vor, der einem die Haare zu Berge stehen lässt. Mit statisch unsicherem Dachstuhl z.B. Wenn ich den mal hier veröffentliche, sind Sie mir dann wieder gut? Aber das würde ja nichts nützen, denn dann würden Sie sagen, das mache ich nur, um zu signalisieren, Leute, Ihr könnt im Grunde nur mit Stodenberg bauen. Um gotteswillen, Herr Thalhammer, ich bin voll. Mit Anfragen, meine ich. Aber nur zum ganz kleinen Teil aus dem Forum. Ich könnte gar nicht mehr bearbeiten. Wegen dem 31.12., Sie wissen schon. Also seien Sie bitte gelassener, ich will auch versuchen, noch neutraler zu formulieren, etwa so: "Es gibt auch Generalunternehmer für Fertighäuser, 🙂. Bei denen können Mängel in dieser Art und Häufung naturgemäß nicht vorkommen, weshalb man nicht alle Generalunternehmer einfach verdammen sollte. " Angenommen, es ist so, dass die Erwähnung des Begriffs "Fertighaus" bei sachlicher Darstellung zwangsläufig zu überwiegend positiven Schlussfolgerungen führt, sollte es dann bei Strafe verboten sein, das Wort in den Mund zu nehmen? Das will ich dann aber schriftlich haben. Und vor allem darf dann auch niemand etwas negatives darüber sagen. Andernfalls würde ich mir nämlich verfassungsrechtliche Gedanken machen.
  14. Fundament & Keller: Entscheidend für Bauqualität – Vergleich

    Foto von Herbert Fahrenkrog

    Der Steinhansel
    meint dazu: Ich habe den Eindruck, dass es egal ist, mit wem ich baue. Wenn das Fundament und die Kellerabdichtung nicht ordentlich ausgeführt wurde, ist alles andere oben drauf Murks. Wo wird am meisten beim Fertig- oder Generalunternehmer  -  Haus gespart: Beim Fundament / Keller. Is dann wie ein Porsche mit Traktorfahrgestell.
    oder sehe ich das falsch Joseph?
    • Name:
  15. Fertighaus vs. Massivbau: Handarbeit & Mängel – Eine Analyse

    JA unser Steinhansel hat RECHT (!)
    denn auch ein Fertighaus hat einen Keller bzw. ein Fundament
    Es gibt 1000 Ende von Mängelbehafteten Fertighäusern ... ABER es gibt es auch 1000 Ende von Mängelbehafteten Massivbauten ... ABER global sollte man NICHT sagen Fertighäuser sind Gut und Massivbauten wären Mist ... Massivbau heißt Handarbeit ... ABER Fertighaus heißt AUCH Handarbeit nicht NUR beim Keller, sondern die Teile wollen im Werk erstmal richtig zusammengeschraubt und draußen sauber montiert werden ... Stichwort gerade bei Fertighäusern "Dichtigkeit"
    Was lehrt uns das ... Fast NIE ist das Material bzw. Schuld es sind immer die "VERARBEITER" deshalb sollte man sich NICHT vorschnell von Hochglanzprosoekten blenden lassen ... ich persönlich habe die Erfahrung gemacht "Je größer der Anbieter desto größer ist der Murks" ... und das bei beiden (!)
  16. Fehlerquelle Mensch: Vorfertigung für Qualitätsstandards im Bauwesen

    Stimmt im wesentlichen,
    Herr Thalhammer. Es handelt sich um die Fehlerquelle Mensch. Deshalb ist auch Vorfertigung von Bauteilen so wichtig, wenn man bestimmte Qualitätsstandards sicherstellen und besser kontrollierbar machen will. Das ist natürlich beim Holzbau leichter, aber die entsprechende Entwicklung beim Massivbau ist ja auch noch im vollen Gange. Da muss und wird noch einiges passieren, denke ich, und das ist gut so. Dann fallen nämlich sehr viele Fehlerquellen so gut wie weg.
  17. Bauüberwachung & Planung: Schlüssel zur Vermeidung von Baumängeln

    die Sendung
    hat mal wieder bewiesen: Leute, spart nicht an der Planung und der qualifizierten Bauüberwachung. deshalb: freischaffender Architekt, vernünftige Ausschreibung, Anpassung an das Budget, festes Architektenhonorar vereinbaren, Vergabe an Firmen, die nachweislich ordentliche Arbeit erbracht haben. TÜV oder "Baubetreuer" sowie irgendwelche Bauherrenverbände (das sind meiner Ansicht nach die zusammenschlüsse von den besagten "schwierigen Bauherren") kann man sich dann getrost sparen. wer beim planen spart, zahlt beim bauen drauf, da kann auch mattina nichts mehr richten. schöne Grüße ps: Stodenberg, es fing gut an, dann kam wieder die werbeleier, das kann wirklich bald keiner mehr hören. wie gesagt, ich habe nichts gegen Holzhäuser, aber das ist am Thema vorbei.
    • Name:
    • Herr Rossi
  18. Qualitätssicherung: Vorfertigung im Holzbau vs. Massivhausbau

    Nix Werbeleier!
    Hr. Rossi, wenn ich sage, dass Qualitätssicherung mittels Vorfertigung im Holzbau leichter ist, und dass der Holzbau da naturgemäß schon viel weiter ist, ist das keine Werbeleier, sondern eine Tatsache, die man nicht verschweigen muss. Im Gegenteil, ich finde, es ist allerhöchste Zeit, dass sich die Massivhausszene, aber nicht nur die Baustoffhersteller wie z.B. YTONG mit ihren Planblöcken, verstärkt Gedanken über solche Weiterentwicklungen macht. Da es sich aber um eine Form weiterer Industrialisierung handelt, ist der Widerstand aus Handwerkskreisen wohl zu verstehen. Denn Vorfertigung kostet Handwerksexistenzen. Aber das ist so seit Beginn der Industrialisierung, und der Stein-auf-Stein-Bau ist im Grunde, mal abgesehen von einigen kunsthandwerklichen Nischenbereichen, die letzte große Bastion vorindustrieller Produktionsweisen.
    Es wäre spannend, zu wissen, wie man in 40 oder 50 Jahren bauen wird. Immer noch so wie heute? Oder mehr Sandwichplattenbau (Grüße an die innovative Bautechnik mit Materialarmut der DDR) auf Betonbasis, Skelettbau aus Stahl bzw. wahlweise aus Holz? Denn daran, dass eines Tages fertige Ziegelhäuser vom Cargolifter aus auf's Grundstück gesetzt werden, glaube ich nicht wirklich. Über Kunststoffe wurde noch gar nicht gesprochen, außer als "Plastiktüten" zum Abdichten, von irgendjemandem neulich in typisch sachlicher Weise als "Folienwände" tituliert. Also, was ich sagen will, ist, die ganze Aufregung über Weiterentwicklungen nützt nichts, weil feststeht, dass diese kommen müssen. Und kommen werden. Sich ständig über einen einzelnen Fertighausfreund aufzuregen, der als Forelle (ist auch ein Raubfisch) im Haifischbecken schwimmt, vorwiegend mit dem Argument, dass die großen Firmen eher unseriös bzw. kaum Bauherrenorientiert arbeiten würden, reicht auf die Dauer nicht. Es sind keine Argumente gegen die Bauweise, sei es nun Holzbau oder Vorfertigung.
  19. Bauprozess-Entwicklung: Realistische Ansätze für die Zukunft

    die Entwicklung des bauprozesses ...
    wird sicher weitergehen. dabei spielen aber die hier genannten scheinargumente keinerlei rolle.
    wie's wirklich sein wird, weiß natürlich keiner, aber realistische Ansätze wurden
    zuletzt vor ein paar Tagen auf einem der hochkarätigsten Holzbauseminare vorgestellt.
    meine quintessenz: es wäre schon viel gewonnen, wenn heute (!) in allen (!) Bereichen so gebaut
    werden würde, wie wir seit Jahren wissen, das gebaut werden sollte.
  20. Massivhaus vs. Fertighaus: Preis, Qualität & industrielle Fertigung

    Vergleich
    Bevor ich ein Massivhaus gebaut habe, war ich in einigen Fertighausausstellungen. Was ich da gesehen habe war nicht schlecht, aber auch nicht so toll.. Da waren schon Häuser, die ich als Musterhaus nicht genommen hätte. Dann kamen wir zum Preis, für ein gutes Holzfertighaus bezahle ich genauso viel wie für ein gutes Massivhaus. Der Vorteil der industriellen Fertigung, der sich in Qualität und Preis widerspiegeln sollte kam nicht. Also kam ich zu dem Schluss, das entweder ein Holzfertighaus zu teuer, oder die Massivhausbauer weniger verdienen. Ob Holzhaus oder Stein, ob Fertig- oder Einzeln gebaut (auch Holzhäuser, die als Bausatz kommen), die Qualität hängt ganz klar vom Material und Verarbeiter ab!
    Man achte auf Qualitätsstandards, dann kann es zwar immer noch individuelle Fehler geben, aber die "Latte" an Ausreisern, die man in dem Film gesehen hat, nicht mehr ... (hoffe ich)
    Für mich ist das Erschreckende daran das man die Personen, die wissentlich gegen geltendes Recht verstoßen, nicht zur Rechenschaft ziehen kann, weder strafrechtlich noch privatrechtlich, ich meine hier das man hier ein Verfahren gewinnt und die Personen sich dann durch Insolvenz etc. dem entziehen. Deshalb Bürgschaften und Versicherung als Pflicht!
  21. Bauherren-Schutz: Architektenhaftpflicht & Gewährleistungsbürgschaften

    Thema Versicherung
    Architekten haben eine Haftpflichtversicherung, die bei Planungsfehlern einspringt. die Firmen geben Gewährleistungsbürgschaften, darauf achte ich für meine Bauherren. nach 5 Jahren wird diese von der ausführenden Firma zurückgefordert, dann geht der Architekt nochmal nachgucken, ob zwischenzeitlich Mängel aufgetreten sind. anders herum sollte man evtl. auch mehr und mehr darauf achten, das die Bauherren ein anderkonto einrichten, um zu gewährleisten, das für gute Arbeit auch bezahlt wird! : -------) also nicht immer nur auf die Firmen schimpfen, die Zahlungsmoral bei den Bauherren ist auch nicht weit her. und das liegt nicht an der Qualität der Arbeit, sondern an der abzockermentalität, die sich in Deutschland breitmacht.
    schöne Grüße
    • Name:
    • Herr Rossi
  22. Zustimmung: Volle Übereinstimmung mit vorheriger Aussage

    Richtig Rossi (!)
    dem stimme ich zu 100 % zu ... wo soll da mein Kreuz machen bzw. meine Unterschrift druntersetzen?
  23. Baubegleitung im Web: Trotz Überwachung gravierende Mängel entdeckt

    Foto von

    Leider ist was wahres dran
    @Josef T, wenn Sie sehen, dass ich zu den wenigen 150 prozentigen Bauherren gehöre, die den Bau des eigenen Eigenheimes sehr genau überwachen und zudem auch noch der Bau öffentlich im Web begleitet weir, sollte man annehmen, dass es keinerlei gravierede Mänges geben sollte, doch  -  siehe

    schon beim allerersten Gewerk finden sich bei mir "Mängel" die z8u heftigsten Diskussionen führen. Bisher haben wir nicht mal die Bodenplatte und schon ist Zoff angesagt.

  24. Kritik: Penible Bauherren – Urteil der Handwerker?

    Jetzt gehören Sie
    zu den niemals zufrieden zu stellenden Kunden  -  Stefan, penibel und ungerecht ... Das wird das Urteil der Handwerker über Sie sein. 😉
  25. Medien & Baumängel: Negative Schlagzeilen statt guter Bauqualität?

    Foto von

    Negativ
    penibel ja, denn das bauen kostet viel Geld, ungerecht nein, denn ich gebe jedem die Chanche sein Bestes zu zeigen.
    Wenn ich mir im Beruf das leiste, was ich in der Sendung gesehen habe, dann wäre das mein letzter Tag. Aber Sie wissen ja, wie es bei den Medien läuft. Was gut ist, interessiert keinen, nur, wenn jemand was schlecht gemacht hat, stürzen sich alle drauf. Wenn Die Sendung geheisen hätte: Die 10 besten Baustellen der Republik, hätte die Sendung eine Quote von 0.21 % erreicht ... 🙂
  26. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

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    Pfusch am Bau: Rechte, Risiken und Schutzmaßnahmen für Bauherren

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion beleuchtet die Risiken von Baumängeln, insbesondere bei der Beauftragung von Generalunternehmern. Es wird betont, wie wichtig eine sorgfältige Planung, qualifizierte Bauüberwachung und die Einbeziehung von Architekten sind, um Pfusch am Bau zu vermeiden. Der Vergleich zwischen Fertighäusern und Massivhäusern wird diskutiert, wobei beide Bauweisen ihre Vor- und Nachteile hinsichtlich Qualität und Mängelanfälligkeit aufweisen. Abschließend wird die Bedeutung von Versicherungen und Gewährleistungen für Bauherren hervorgehoben.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Pfuscher & Betrüger: Generalunternehmer im Fokus – Bauherren aufgepasst! wird vor unseriösen Generalunternehmern gewarnt, die durch Billigarbeiter und mangelnde Bauleitung zu Baumängeln führen können. Bauherren sollten daher besonders auf die Auswahl des Generalunternehmers achten und Referenzen prüfen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Fehlerquelle Mensch: Vorfertigung für Qualitätsstandards im Bauwesen hebt hervor, dass die Vorfertigung von Bauteilen, insbesondere im Holzbau, dazu beitragen kann, Qualitätsstandards besser zu sichern und Fehlerquellen zu minimieren. Dies ist ein wichtiger Aspekt bei der Wahl der Bauweise.

    🔴 Risiko: Im Beitrag Fundament & Keller: Entscheidend für Bauqualität – Vergleich wird darauf hingewiesen, dass Einsparungen beim Fundament oder Keller zu schwerwiegenden Problemen führen können. Eine solide Ausführung dieser Bauteile ist daher von entscheidender Bedeutung für die gesamte Bauqualität.

    👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich umfassend über ihre Rechte und Risiken informieren, bevor sie einen Bauvertrag abschließen. Es wird empfohlen, einen unabhängigen Sachverständigen hinzuzuziehen und auf eine detaillierte Baubeschreibung sowie klare Vereinbarungen zur Gewährleistung zu achten. Der Beitrag Bauüberwachung & Planung: Schlüssel zur Vermeidung von Baumängeln gibt wertvolle Hinweise zur Planung und Bauüberwachung.

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