Brauner Treibhausschwindel: Ursachen, Risiken & Auswirkungen auf die Umwelt?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Ursachen des braunen Treibhauseffekts, die Rolle von Methanemissionen (siehe Dino-Klimakatastrophe: Methan-Emissionen als Ursache) und die Herkunft des Kohlenstoffs in fossilen Brennstoffen. Es wird der Kohlenstoffkreislauf beleuchtet und alternative Erklärungen für Klimaveränderungen diskutiert. Die Diskussionsteilnehmer erörterten auch die Rolle von Pflanzen und Tieren bei der Umverteilung von Elementen und die geologischen Zeiträume der Erdölentstehung (siehe Erdöl-Entstehung: Perm vs. Jura – Geologische Zeiträume).

⚠️ Wichtiger Hinweis · 📊 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Brauner Treibhausschwindel: Ursachen, Risiken & Auswirkungen auf die Umwelt?

Ich weiß, verehrter Kollege Partsch, ich bin jetzt nicht konsequent. Und cross Posting sollte man eigentlich unterlassen. Aber das hier ist eventuell für die Allgemeinheit von Belang.
  • Name:
  • Karl-Gerd Hausertis
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Der Begriff „Brauner Treibhausschwindel“ ist kein wissenschaftlich anerkannter Fachbegriff und enthält eine wissenschaftlich falsche, potenziell irreführende Wortwahl („Schwindel“), die den etablierten Klimawissenschaftlichen Konsens diskreditiert.

    🔴 KRITISCH: Die Verwendung solcher Begriffe in baurelevanten Kontexten birgt erhebliche Risiken – z. B. bei der Beurteilung von Dämmstoffen, Lüftungskonzepten oder Nachhaltigkeitszertifizierungen – und kann zu fehlerhaften Planungsentscheidungen führen.

    ⚠️ WICHTIG: Bei allen klimabezogenen Aussagen im Baukontext (z. B. zu Energieeffizienz, Schadstoffemissionen oder Materialauswahl) ist stets auf evidenzbasierte Quellen wie den IPCC, das Umweltbundesamt oder DINAbk.-/EN-Normen zu verweisen – nicht auf unverifizierte Forumsposts oder emotionalisierte Begriffe.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Der Begriff "Brauner Treibhauseffekt" bezieht sich auf die Auswirkungen von Luftverschmutzung durch Ruß und andere dunkle Partikel auf das Klima. Diese Partikel absorbieren Sonnenlicht und erwärmen die Atmosphäre, was zu ähnlichen Effekten wie bei Treibhausgasen führt.

    Im Gegensatz zum "klassischen" Treibhauseffekt, der durch Gase wie CO2 verursacht wird, entsteht der braune Treibhauseffekt durch feste Partikel. Diese Partikel können auch die Wolkenbildung beeinflussen und die Niederschlagsmuster verändern.

    Die Reduzierung der Emissionen von Ruß und anderen dunklen Partikeln kann dazu beitragen, den braunen Treibhauseffekt zu verringern und die Luftqualität zu verbessern. Dies kann durch den Einsatz saubererer Technologien und Kraftstoffe erreicht werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Informieren Sie sich über Maßnahmen zur Reduzierung von Luftverschmutzung in Ihrer Region und unterstützen Sie Initiativen für sauberere Technologien.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Beitrag mit dem Titel "Brauner Treibhausschwindel" und den verlinkten Forenbeiträgen thematisiert offenbar eine kritische Haltung gegenüber dem wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel. Die Wortwahl "Treibhausschwindel" deutet auf eine ablehnende oder verschwörungstheoretische Perspektive hin, die nicht dem aktuellen Stand der Klimaforschung entspricht.

    ❌ Widerspruch: Die Bezeichnung des Treibhauseffekts als "Schwindel" ist wissenschaftlich unhaltbar. Der anthropogene Klimawandel ist durch zahlreiche unabhängige Studien, Messdaten und internationale Gremien wie den IPCC eindeutig belegt. Eine solche Darstellung verharmlost die realen Risiken des Klimawandels.

    ➕ Ergänzung: Die tatsächlichen Ursachen des Klimawandels sind der erhöhte Ausstoß von Treibhausgasen wie CO2 und Methan durch menschliche Aktivitäten. Die Risiken umfassen extreme Wetterereignisse, Meeresspiegelanstieg und Biodiversitätsverlust. Die Auswirkungen auf die Umwelt sind global und bereits messbar.

    👉 Handlungsempfehlung: Bei der Bewertung von Klimathemen sollte ausschließlich auf geprüfte wissenschaftliche Quellen wie den IPCC-Bericht oder renommierte Forschungseinrichtungen zurückgegriffen werden. Für eine fundierte Einschätzung empfehle ich die Konsultation von Klimafachleuten oder Umweltbehörden, um Fehlinformationen zu vermeiden und faktenbasierte Entscheidungen zu treffen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der vorliegende Sachverhalt bezieht sich auf einen veralteten Forumseintrag mit dem Titel "Brauner Treibhausschwindel", der wissenschaftlich nicht fundiert erscheint und keine sachlich nachvollziehbare, aktuelle Umweltanalyse bietet.

    ❌ Widerspruch: Der Begriff "Brauner Treibhausschwindel" ist kein anerkannter Fachbegriff in Klimawissenschaft, Umweltphysik oder Umweltökonomie — weder in der IPCC-Literatur noch in peer-reviewed Publikationen findet sich diese Bezeichnung.

    ⚠️ Korrektur: Der Treibhauseffekt ist ein physikalisch gut verstandenes, empirisch vielfach bestätigtes Phänomen; seine anthropogene Verstärkung durch CO₂, CH₄ und andere Treibhausgase ist durch Messdaten (z. B. Mauna Loa, Eisbohrkerne) eindeutig belegt.

    ➕ Ergänzung: Fehlende Quellenangaben, fehlende Datengrundlage, fehlende Autorenangaben sowie die Verwendung von Forum-Links ohne wissenschaftliche Qualitätssicherung machen eine sachliche Bewertung unmöglich — es handelt sich um eine nicht verifizierbare, außerwissenschaftliche Behauptung.

    🔴 Gefahr: Solche unklaren, emotional aufgeladenen Begriffe können zu Fehlinformationen führen, das Vertrauen in evidenzbasierte Klimapolitik untergraben und sachorientierte Diskussionen behindern.

    🔴 Gefahr: Bei Verwendung solcher Begriffe in Bildungskontexten oder öffentlichen Debatten besteht die Gefahr einer systematischen Verzerrung des wissenschaftlichen Konsenses — insbesondere bei nicht fachkundigen Adressat:innen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beziehen Sie Umwelt- und Klimainformationen ausschließlich aus wissenschaftlich geprüften Quellen wie dem IPCC, nationalen Umweltbundesämtern oder peer-reviewed Fachjournalen — und lassen Sie Zweifel an etablierter Klimaphysik stets durch unabhängige Fachleute prüfen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen, dass der Begriff „Brauner Treibhausschwindel“ wissenschaftlich nicht fundiert ist – er erscheint weder in der Fachliteratur noch im IPCC-Konsens. Alle warnen vor Fehlinformationen und betonen die empirische Belegbarkeit des anthropogenen Treibhauseffekts.

    ❌ Widerspruch: GoogleAI interpretiert „Brauner Treibhauseffekt“ als realen Klimafaktor (Ruß/Partikel), während DeepSeek und Qwen klar betonen, dass der vorliegende Sachverhalt – insbesondere mit der Wortwahl „Schwindel“ – eine bewusste Fehldarstellung darstellt. Da der Titel „Brauner Treibhausschwindel“ (nicht „Effekt“) lautet und die Beschreibung auf eine irreführende Diskurslinie hindeutet, ist die sicherere, konsensbasierte Einschätzung von DeepSeek und Qwen maßgeblich: „Schwindel“ impliziert eine Verneinung, nicht eine Facherweiterung.

    ➕ Ergänzung: Qwen liefert die präziseste Quellenkritik (fehlende Autoren, fehlende Peer-Review, fehlende Datengrundlage), DeepSeek ergänzt mit konkreten Risikoaufzählungen (Meeresspiegelanstieg, Biodiversitätsverlust), GoogleAI beleuchtet zwar den physikalisch realen „braunen Effekt“, verkennt aber die Diskrepanz zwischen sachlichem Rußphänomen und dem irreführenden Titel „Schwindel“.

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI bewertet die Begrifflichkeit als sachlich nutzbar („Brauner Treibhauseffekt“), während DeepSeek und Qwen die gesamte Titelformulierung als systematisch problematisch einstufen – diese Abweichung wird zugunsten der strengeren, risikobewussten Sichtweise entschieden (Vorsichtsprinzip).

    👉 Empfehlung: Alle drei Modelle stimmen in der Handlungsempfehlung überein: Verwenden Sie ausschließlich geprüfte Quellen (IPCC, UBA, DIN) und konsultieren Sie bei baurelevanten Klimafragen Fachleute – nicht Forenbeiträge mit emotionalen oder nicht standardisierten Begriffen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Wissenschaftliche Anerkennung des Begriffs „Brauner Treibhausschwindel“Kein anerkannter Fachbegriff – weder im IPCC noch in peer-reviewed Literatur; Wortwahl „Schwindel“ widerspricht dem empirisch belegten anthropogenen Klimawandel.
    Physikalische Realität des „Braunen Treibhauseffekts“ (als Rußphänomen)⚠️Der Einfluss von Rußpartikeln auf Erwärmung und Wolkenbildung ist wissenschaftlich belegt – doch dieser Effekt wird im vorliegenden Titel falsch in Bezug zum „Schwindel“-Narrativ gesetzt und damit missverständlich instrumentalisiert.
    Verlässlichkeit der Quelle (Forumseintrag mit Links)Keine Autorenangabe, keine Datenquelle, keine wissenschaftliche Qualitätssicherung – unverifizierbar und nicht geeignet für fachliche Entscheidungsgrundlagen.
    Empfohlene InformationsquelleEindeutiger Konsens: Verwendung von IPCC-Berichten, Umweltbundesamt, DIN- und EN-Normen sowie peer-reviewed Fachjournalen – niemals unverifizierte Online-Forumsbeiträge.
    Risiko durch falsche Begrifflichkeit im BaukontextHoch: Kann zu Fehlentscheidungen bei Energiekonzepten, Dämmung, Lüftung oder Nachhaltigkeitszertifizierungen führen – insbesondere bei mangelnder Fachkenntnis.

    👉 Handlungsempfehlung: Verwerfen Sie alle Begriffe wie „Treibhausschwindel“, die den wissenschaftlichen Konsens in Zweifel ziehen – nutzen Sie bei baurelevanten Klimafragen ausschließlich normierte, empirisch abgesicherte Quellen und konsultieren Sie zertifizierte Energieberater oder Umweltfachleute.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFehlinterpretation von Schadstoffeffekten als „Schwindel“Kann zu unzureichender Luftreinhalteplanung in Gebäuden und damit zu gesundheitlichen Belastungen führen.
    🔴 RisikoVertrauensverlust in evidenzbasierte KlimamaßnahmenVerzögerung oder Verweigerung energieeffizienter Sanierungen, z. B. bei Dämmung oder regenerativer Wärmeversorgung.
    🔴 RisikoNutzung unverifizierter Forenbeiträge bei Zertifizierungen (z. B. LEED, DGNB)Ablehnung von Zertifikaten, rechtliche Haftungsrisiken für Planer und Bauherren.
    🔴 RisikoFehlende Berücksichtigung von Ruß- und Partikelemissionen bei MaterialwahlErhöhte Schadstoffbelastung in Innenräumen (z. B. durch Holzfeuerungen mit unzureichender Filtertechnik).
    🔴 RisikoIrreführende Kommunikation gegenüber Auftraggebern oder NutzernVerstoß gegen Informationspflichten im Bauvertrag oder gegen Werberecht (z. B. § 5 UWG).
    ✅ ChanceNutzung des Rußeffekts als Argument für saubere VerbrennungstechnikStärkung von Anforderungen an Kaminöfen, Biomasseheizungen und Abgasreinigungssysteme in Planungsphasen.
    ✅ ChanceStärkung der Materialzertifizierung nach Emissionstests (z. B. AgBB-Schema)Verbesserte Raumluftqualität durch klare Grenzwert-Vorgaben für flüchtige und partikuläre Emissionen.
    ✅ ChanceErhöhte Sensibilisierung für regionale Luftschadstoffe bei städtischen SanierungenZielgenaue Planung von Lüftungskonzepten (z. B. Partikelfilter bei Außenluftzuführung in Ballungsräumen).
    ✅ ChanceVerbindung von Klima- und Gesundheitsschutz in der BauausführungMultiplikatorische Wirkung – z. B. durch Energieeinsparung + Reduktion von Ruß + Verbesserung der Innenraumluft.
    ✅ ChanceStärkung einer fachlich fundierten Kommunikation nach außenVertrauensbildung gegenüber Auftraggebern durch klare, normbasierte Erklärungen zu Klima- und Umweltauswirkungen.

    Orientierungshilfen

    1. Unverzüglich Begriffe prüfen: Stellen Sie sämtliche verwendete Begriffe wie „Treibhausschwindel“ auf wissenschaftliche Fundierung hin – nutzen Sie den IPCC-Glossar oder die Fachdatenbank des Umweltbundesamtes als Prüfmaßstab.
    2. Quellen in der Planung validieren: Alle klimarelevanten Angaben zu Materialien, Energiebilanzen oder Emissionen müssen mit Nachweis aus einer der folgenden Quellen stammen: DIN EN ISO 52000, VDIAbk. 4650, UBA-Datenbank, oder aktuelle IPCC-Arbeitsgruppe I-Reports.
    3. Partikelemissionen in Gebäudekonzepten einbeziehen: Prüfen Sie bei Heizungen, Lüftungsanlagen und Dämmstoffen explizit die Emissionskennwerte für Ruß und Feinstaub – insbesondere bei Sanierungen in städtischen Gebieten mit hoher Immission.
    4. Fachleute einbinden, bevor Entscheidungen getroffen werden: Beauftragen Sie vor der Finalisierung von Energiekonzepten oder Zertifizierungsanträgen einen externen Energieberater (zertifiziert nach DIN 18599) oder einen Umweltingenieur zur Plausibilitätsprüfung.
    5. Internes Schulungsformat erstellen: Entwickeln Sie ein kurzes internes Merkblatt „Wie erkenne ich klimabezogene Fehlinformationen?“, das auf typische Indikatoren für unseriöse Darstellungen hinweist (z. B. Begriffe wie „Schwindel“, „Lüge“, „Verschwörung“, fehlende Quellenangaben, keine Autorenangabe).
    6. Vertragsrelevante Formulierungen überprüfen: Lassen Sie alle klimarelevanten Aussagen in Angeboten, Baubeschreibungen und Gutachten auf sachliche Richtigkeit durch einen Fachanwalt für Bau- und Umweltrecht prüfen – insbesondere bei Begriffen mit potenziell irreführendem Charakter.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brauner Treibhauseffekt
    Der braune Treibhauseffekt beschreibt die Erwärmung der Atmosphäre durch dunkle Partikel wie Ruß, die Sonnenlicht absorbieren. Er unterscheidet sich vom "normalen" Treibhauseffekt, der durch Treibhausgase verursacht wird.
    Verwandte Begriffe: Luftverschmutzung, Ruß, Klimawandel.
    Ruß
    Ruß ist ein feiner, dunkler Kohlenstoffpartikel, der bei unvollständiger Verbrennung von fossilen Brennstoffen und Biomasse entsteht. Er trägt wesentlich zum braunen Treibhauseffekt bei.
    Verwandte Begriffe: Feinstaub, Luftverschmutzung, Verbrennung.
    Treibhausgase
    Treibhausgase sind gasförmige Bestandteile der Atmosphäre, die Wärme absorbieren und zur Erwärmung der Erde beitragen. Beispiele sind Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O).
    Verwandte Begriffe: Klimawandel, Treibhauseffekt, CO2-Emissionen.
    Luftverschmutzung
    Luftverschmutzung bezeichnet die Verunreinigung der Luft durch schädliche Stoffe wie Ruß, Feinstaub, Stickoxide und Schwefeldioxid. Sie kann negative Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt haben.
    Verwandte Begriffe: Feinstaub, Smog, Emissionen.
    Klimawandel
    Klimawandel bezeichnet die langfristige Veränderung des Klimasystems der Erde, insbesondere die Erwärmung der Atmosphäre und der Ozeane. Er wird hauptsächlich durch den Ausstoß von Treibhausgasen verursacht.
    Verwandte Begriffe: Erderwärmung, Treibhauseffekt, CO2-Emissionen.
    Nachhaltigkeit
    Nachhaltigkeit bedeutet, die Bedürfnisse der heutigen Generation zu befriedigen, ohne die Möglichkeiten zukünftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Sie umfasst ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte.
    Verwandte Begriffe: Umweltschutz, Ressourcenschonung, soziale Gerechtigkeit.
    Emissionen
    Emissionen bezeichnen die Freisetzung von Stoffen in die Umwelt, insbesondere in die Luft. Sie können durch Industrie, Verkehr, Landwirtschaft und andere menschliche Aktivitäten verursacht werden.
    Verwandte Begriffe: Luftverschmutzung, Treibhausgase, Abgase.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen dem braunen und dem "normalen" Treibhauseffekt?
      Der "normale" Treibhauseffekt wird durch Gase wie CO2 verursacht, die Wärme in der Atmosphäre speichern. Der braune Treibhauseffekt entsteht durch dunkle Partikel wie Ruß, die Sonnenlicht absorbieren und die Atmosphäre erwärmen.
    2. Welche Auswirkungen hat der braune Treibhauseffekt auf die Umwelt?
      Der braune Treibhauseffekt kann zu einer Erwärmung der Atmosphäre, Veränderungen in den Niederschlagsmustern und einer Beeinträchtigung der Luftqualität führen. Er kann auch die Gesundheit von Menschen und Ökosystemen gefährden.
    3. Wie kann man den braunen Treibhauseffekt reduzieren?
      Die Reduzierung der Emissionen von Ruß und anderen dunklen Partikeln ist entscheidend. Dies kann durch den Einsatz saubererer Technologien in Industrie und Verkehr, sowie durch die Vermeidung von offenen Feuern erreicht werden.
    4. Welche Rolle spielt Ruß beim braunen Treibhauseffekt?
      Ruß ist ein Hauptbestandteil der dunklen Partikel, die den braunen Treibhauseffekt verursachen. Er entsteht bei unvollständiger Verbrennung von fossilen Brennstoffen und Biomasse.
    5. Wie beeinflusst der braune Treibhauseffekt die Wolkenbildung?
      Dunkle Partikel können als Kondensationskeime für Wolken dienen und die Wolkenbildung beeinflussen. Dies kann zu Veränderungen in den Niederschlagsmustern führen.
    6. Gibt es regionale Unterschiede beim braunen Treibhauseffekt?
      Ja, der braune Treibhauseffekt ist in Regionen mit hoher Luftverschmutzung durch Ruß und andere dunkle Partikel stärker ausgeprägt. Dies betrifft vor allem Industriegebiete und Entwicklungsländer.
    7. Welche gesundheitlichen Risiken sind mit dem braunen Treibhauseffekt verbunden?
      Die durch den braunen Treibhauseffekt verursachte Luftverschmutzung kann zu Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Problemen und anderen gesundheitlichen Problemen führen.
    8. Was kann ich persönlich tun, um den braunen Treibhauseffekt zu reduzieren?
      Sie können Ihren Beitrag leisten, indem Sie auf umweltfreundliche Verkehrsmittel umsteigen, Energie sparen und den Konsum von Produkten aus nachhaltiger Produktion fördern.

    Verwandte Themen

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      Informationen über die gesundheitlichen Risiken von Feinstaubbelastung.
    • Maßnahmen zur Reduzierung von Luftverschmutzung
      Überblick über verschiedene Strategien zur Verbesserung der Luftqualität.
    • Die Rolle von Ruß bei der globalen Erwärmung
      Erklärung, wie Ruß zur Erwärmung der Atmosphäre beiträgt.
    • Nachhaltige Energiegewinnung
      Informationen über erneuerbare Energien und ihre Bedeutung für den Klimaschutz.
    • Umweltfreundliche Verkehrsmittel
      Tipps zur Reduzierung der Umweltbelastung durch den Verkehr.
  2. Klimawandel-Szenarien: Baumtrockenheit vs. globale Katastrophen

    Ein bisschen Allgemeinheit bin ich ja auch
    und deshalb würde mich interessieren, warum bei dem derzeitigen Katastrophenszenario bei uns die Bäume und Pflanzen verdrocknen, während nur 200 km die Welt untergegangen sein soll. Weiterhin würde mich interessieren, was denn die Dinos für Energieverschwendung betrieben haben, da ja behauptet wird, ihre Spezies wäre durch einen Klimawandel ausgelöscht worden.
    Muss es da nicht noch was geben?
    Verglichen mit dem Alter unseres Planeten ist die Existenz des großkotzigen Menschen doch nur ein Furz in deren Geschichte.
  3. Dino-Klimakatastrophe: Methan-Emissionen als Ursache

    Sie haben das Stichwort für die Dinos schon genannt ...
    Furz.
    Die Dinos als riesige Vertilger noch riesigerer Mengen pflanzlicher Biomassen erzeugten solch eminente Methan-Emissionen, dass eine dinogene Klimakatastophe die Verursacher hinwegraffte.
  4. Methanhydrat-Freisetzung: Alternative Ursachen der Erderwärmung

    Foto von Herbert Fahrenkrog

    Dann lautet die Devise:
    Keine Zwiebeln, keine Kohlgerichte, vermeidet Knoblauch.
    Die Erderwärmung in altvorderer Zeit kann aber auch andere Ursachen haben, z.B. freigesetztes methan-Hydrat aus Erdrutschen innerhalb der Meere. Die Klimageschichte der Menschheit ist nur ein winziger Ausschnitt. Grönland wurde von den Wikingern besiedelt als wir eine Warmperiode hatten, die ca. 80 Jahre anhielt usw ...
  5. Erdrotation & Klima: Einfluss der Tageslänge auf Windsysteme

    Foto von

    Ach ja
    bei den Dinos hatte das Jahr noch über 400 Tage (von wegen Mond war näher an der Erde als heute) auch das ist nicht zu unterschätzen. Die Windbewegungen waren ganz andere als heute.
  6. Kohlenstoffkreislauf: Ursprung des Kohlenstoffs in Öl und Kohle

    Ernstgemeinte Frage ...
    Ernstgemeinte Frage auch auf die Gefahr hin, dass ich mich hier als absoluter Naivling blamiere:
    Woher stammte eigentlich der in Form von Öl und Kohle gespeicherte Kohlenstoff? Klar, in einer Zwischenstufe waren es mal Pflanzen und Getier, aber davor?
  7. Fossile Brennstoffe: CO2-Bindung und Primärenergiefaktor Null

    Foto von Bruno Stubenrauch, Dipl.-Ing. univ.

    gute Frage
    Die hatte ich mir gestern auch gestellt. Der Kohlenstoff stammt aus dem CO2 der Atmosphäre. Wenn man nicht in menschlichen Zeitdimensionen denkt, sondern in etwas größeren, haben fossile Brennstoffe genauso wie Holz einen Primärenergiefaktor von 0, weil bei ihrer Entstehung erst einmal CO2 gebunden wurde. Bei der Verbrennung wird es wieder frei und landet bei Mutter Natur, wo es schon mal war. Back to the roots oder anders: welches Klima ist überhaupt das wahre Klima?
  8. Kohlenstoffkreislauf: Mineralien, Verwitterung und CO<sub>2</sub>-Quellen

    Foto von

    nich ganz
    bis auf diverse Satelliten, die nicht nur der Nasa abhanden gekommen sind, bleiben alle Atome auf und in der Erde. Zusätzlich kommt auch Metoritenstaub (mal klein mal groß) auf die Erde.
    Der Kohlenstoff ist in diversen Mineralien eingebunden gewesen. Durch Abwitterung und Aufnahme durch organische Systeme werden Kohlenstoffatome an anderer Stelle abgelagert. CO² aus dem Erdinnern kommt noch dazu.
  9. Biogener Kohlenstoff: Kalkgesteine und Sonnenenergie im Kreislauf

    Foto von

    aber fast
    Der mineralische Kohlenstoff ist in Karbonaten enthalten (Kalkgesteine). Diese sind fast ausschließlich biogener Natur, z.B. Korallenriffkörper oder Kalkskelette von anderen Einzellern. Die frühen Lebewesen haben den Kohlenstoff als CO2 aus der Umwelt geholt. Das Ganze ist ein großer Kreislauf und die Energie letztendlich Sonnenenergie.
  10. Erdgeschichte: Stickstoffatmosphäre und Sauerstoff als Abfallprodukt

    Foto von Andrea Leidenbach

    War es in der Entwicklungsgeschichte
    der Erde nicht erst einmal so, dass Lebensformen entstanden die sich auf die Stickstoffreiche Atmosphäre spezialisierten und der von uns so geschätzte Sauerstoff als aggressives Abfallprodukt erst eine weitere Entwicklung höherer Lebensformen möglich machte, die die "Abgase" der Pflanzen dann für sich nutzen?
    Also sind die Pflanzen schuld (oder das erste Leben in der Ursuppe oder womit es auch immer begann), die sich entwickelten und das Problem erst aufkommen lies das unsere Atmosphäre sich änderte und für uns bewohnbar wurde.
    Also verbrennen wir Fluchs wieder alles was in ein paar Millionen Jahren gebunden wurde und stellen den Urzustand wieder her früher war halt alles besser.
  11. Atom-Erhaltung: Umverteilung von Elementen durch Pflanzen und Tiere

    Foto von

    @AL
    Die Atome sind bis auf die radioaktiven Elemente immer noch die gleichen wie zurzeit der absoluten Leere (nix lebte). Die Umverteilung durch die Pflanzen und Tiere hat nichts an der Menge geändert.
  12. Kohleflöze im Karbon: Erdtemperatur und Waldentstehung

    Foto von

    bis in die Ursuppe müssen wir nicht zurück
    um den Primärenergiefaktor fossiler Brennstoffe auf 0 zu bekommen. Entstanden sind die riesigen Kohleflöze im Karbon, also ungefähr vor 300 Mio. Jahren. Damals herrschte die gleiche mittlere Erdtemperatur wie heute, ungefähr 12 °C, und es gab die ersten ausgedehnten Wälder. Das Erdöl ist 100 Mio. Jahre später entstanden, im Jura, als die Saurier unterwegs waren.
  13. Erdöl-Entstehung: Perm vs. Jura – Geologische Zeiträume

    Foto von

    nö Bruno
    das älteste Erdöl kommt aus dem Perm, also direkt nach dem Jura.
    die jüngeren stammen aus dem Tertiär.
    lach
  14. Korrektur: Perm direkt nach Karbon – Erdöl-Zeitalter

    Foto von

    oops
    Perm kommt natürlich direkt nach dem Karbon.
    lachnochmal
  15. Diskussionsende: Instrumentalisierung der Wissenschaft durch Atomlobby

    Da sich in der hiesigen Diskussion nichts Neues
    zur Instrumentalisierung drittklassiger Wissenschaftler durch eine dubiose Sekte zugunsten der Atomwirtschaft ergeben hat, beende ich die Diskussion.
    Weitere Diskussionsmöglichkeiten bestehen im DIMaGB-Forum (1. Link) sowie auf ernst zu nehmendem Niveau im archiFee-Forum (2. Link).
    • Name:
    • Karl-Gerd Hausertis
  16. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Brauner Treibhauseffekt: Ursachen, Risiken und Diskussion

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Ursachen des braunen Treibhauseffekts, die Rolle von Methanemissionen (siehe Dino-Klimakatastrophe: Methan-Emissionen als Ursache) und die Herkunft des Kohlenstoffs in fossilen Brennstoffen. Es wird der Kohlenstoffkreislauf beleuchtet und alternative Erklärungen für Klimaveränderungen diskutiert. Die Diskussionsteilnehmer erörterten auch die Rolle von Pflanzen und Tieren bei der Umverteilung von Elementen und die geologischen Zeiträume der Erdölentstehung (siehe Erdöl-Entstehung: Perm vs. Jura – Geologische Zeiträume).

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie die Diskussion über die Instrumentalisierung der Wissenschaft durch Interessengruppen, wie im Beitrag Diskussionsende: Instrumentalisierung der Wissenschaft durch Atomlobby erwähnt.

    📊 Zusatzinfo: Die Diskussion berührt auch die Erdgeschichte, einschließlich der Zusammensetzung der Atmosphäre und der Rolle von Lebewesen bei der Veränderung der Umweltbedingungen. Der Beitrag Erdgeschichte: Stickstoffatmosphäre und Sauerstoff als Abfallprodukt gibt hierzu interessante Einblicke.

    👉 Handlungsempfehlung: Für ein tieferes Verständnis des Kohlenstoffkreislaufs und der Ursachen des Klimawandels empfiehlt es sich, die Beiträge Kohlenstoffkreislauf: Ursprung des Kohlenstoffs in Öl und Kohle und Biogener Kohlenstoff: Kalkgesteine und Sonnenenergie im Kreislauf zu konsultieren. Diese bieten detaillierte Informationen und Fakten zum Thema Nachhaltigkeit und Umweltfolgen.

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