Bauvorhaben bereut? Erfahrungen, Risiken & Alternativen für Bauherren
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Bauvorhaben bereut? Erfahrungen, Risiken & Alternativen für Bauherren
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Ich kann gut verstehen, dass Ihre Frau Bedenken hat. Ein Bauvorhaben ist eine große Entscheidung mit vielen Unwägbarkeiten. Es ist wichtig, sich umfassend zu informieren und realistische Erwartungen zu haben.
Viele Bauherren bereuen ihr Bauvorhaben aus verschiedenen Gründen:
- Überschätzung der eigenen Fähigkeiten: Bauen ist komplex. Viele Aufgaben sollten Fachleuten überlassen werden.
- Unrealistische Budgetplanung: Oft werden Kosten unterschätzt und es kommt zu finanziellen Engpässen.
- Mangelhafte Planung: Eine detaillierte Planung ist entscheidend, um Fehler und Verzögerungen zu vermeiden.
- Probleme mit Handwerkern: Schlechte Ausführung oder unzuverlässige Handwerker können zu Frustration und Mehrkosten führen.
- Unvorhergesehene Ereignisse: Bauverzögerungen durch Wetter, Materialengpässe oder Genehmigungsprobleme sind nicht selten.
Um das Risiko eines Bereuens zu minimieren, empfehle ich:
- Realistische Budgetplanung: Puffer für unvorhergesehene Kosten einplanen.
- Professionelle Planung: Architekten und Fachplaner einbeziehen.
- Sorgfältige Auswahl der Handwerker: Referenzen prüfen und Angebote vergleichen.
- Bauvertrag prüfen lassen: Ein Anwalt kann helfen, ungünstige Klauseln zu erkennen.
- Bauzeitversicherung abschließen: Schützt vor finanziellen Risiken bei Schäden.
👉 Handlungsempfehlung: Sprechen Sie mit anderen Bauherren, holen Sie mehrere Angebote ein und lassen Sie sich von unabhängigen Experten beraten.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Bauvertrag
- Ein Bauvertrag ist ein Werkvertrag, der die Rechte und Pflichten von Bauherr und Bauunternehmer regelt. Er sollte alle Leistungen, Kosten und Termine detailliert festlegen.
Verwandte Begriffe: Werkvertrag, VOB, BGBAbk.. - Bausachverständiger
- Ein Bausachverständiger ist ein Experte, der Bauleistungen beurteilen und Mängel feststellen kann. Er kann Bauherren bei der Planung, Ausführung und Abnahme von Bauvorhaben beraten.
Verwandte Begriffe: Gutachter, Sachverständiger, Bauwesen. - Bauzeitversicherung
- Die Bauzeitversicherung (Bauleistungsversicherung) schützt Bauherren vor finanziellen Risiken bei Schäden während der Bauzeit, z.B. durch Vandalismus, Diebstahl oder Naturgewalten.
Verwandte Begriffe: Bauleistungsversicherung, Versicherung, Bauwesen. - Architekt
- Ein Architekt ist ein Fachmann für die Planung und Gestaltung von Gebäuden. Er erstellt Baupläne, überwacht die Bauausführung und berät Bauherren in allen Fragen des Bauens.
Verwandte Begriffe: Bauplaner, Planer, Bauwesen. - Baukosten
- Die Baukosten umfassen alle Kosten, die im Zusammenhang mit dem Bau eines Gebäudes entstehen, einschließlich Materialkosten, Lohnkosten, Planungskosten und Nebenkosten.
Verwandte Begriffe: Gesamtkosten, Investitionskosten, Bauwesen. - Eigenleistung
- Eigenleistung bezeichnet die Arbeiten, die der Bauherr selbst am Bauvorhaben ausführt, um Kosten zu sparen. Es ist wichtig, die eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen und nur Arbeiten zu übernehmen, die man sicher beherrscht.
Verwandte Begriffe: Do-it-yourself, Bauhilfe, Bauwesen. - Finanzierung
- Die Finanzierung eines Bauvorhabens umfasst die Beschaffung der notwendigen finanziellen Mittel, z.B. durch Kredite, Eigenkapital oder Fördermittel. Eine solide Finanzierungsplanung ist entscheidend für den Erfolg des Bauvorhabens.
Verwandte Begriffe: Kredit, Darlehen, Baufinanzierung.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche typischen Fehler führen dazu, dass Bauherren ihr Projekt bereuen?
Typische Fehler sind unrealistische Budgetplanung, mangelhafte Planung, Probleme mit Handwerkern, unvorhergesehene Ereignisse und die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten. Eine sorgfältige Vorbereitung und professionelle Unterstützung können helfen, diese Fehler zu vermeiden. - Wie kann man Baukosten realistisch einschätzen?
Eine realistische Kostenschätzung erfordert eine detaillierte Planung, das Einholen mehrerer Angebote von verschiedenen Handwerkern und die Berücksichtigung von Puffern für unvorhergesehene Ausgaben. Es ist ratsam, sich von einem Bausachverständigen beraten zu lassen. - Welche Rolle spielt der Bauvertrag bei der Vermeidung von Problemen?
Der Bauvertrag ist die Grundlage für das Bauvorhaben. Er sollte alle Leistungen, Kosten und Termine detailliert regeln. Es ist wichtig, den Vertrag vor Unterzeichnung von einem Anwalt prüfen zu lassen, um ungünstige Klauseln zu erkennen und sich vor späteren Streitigkeiten zu schützen. - Wie wichtig ist die Auswahl der richtigen Handwerker?
Die Auswahl zuverlässiger und qualifizierter Handwerker ist entscheidend für den Erfolg des Bauvorhabens. Referenzen sollten geprüft und Angebote verglichen werden. Es ist ratsam, sich auf Empfehlungen von anderen Bauherren zu verlassen. - Welche Versicherungen sind für Bauherren sinnvoll?
Für Bauherren sind verschiedene Versicherungen sinnvoll, darunter die Bauherrenhaftpflichtversicherung, die Bauleistungsversicherung (Bauzeitversicherung) und die Wohngebäudeversicherung. Diese Versicherungen schützen vor finanziellen Risiken bei Schäden oder Unfällen während der Bauzeit. - Was tun, wenn es während des Baus zu Problemen kommt?
Bei Problemen während des Baus ist es wichtig, diese frühzeitig zu erkennen und zu dokumentieren. Suchen Sie das Gespräch mit den Handwerkern oder dem Bauleiter, um eine Lösung zu finden. Bei schwerwiegenden Problemen kann es ratsam sein, einen Bausachverständigen oder Anwalt hinzuzuziehen. - Wie kann man Bauverzögerungen vermeiden?
Bauverzögerungen können durch eine sorgfältige Planung, realistische Zeitpläne, die frühzeitige Bestellung von Materialien und eine gute Koordination der Handwerker vermieden werden. Es ist wichtig, Pufferzeiten einzuplanen und sich auf unvorhergesehene Ereignisse vorzubereiten. - Welche Alternativen gibt es zum Neubau?
Alternativen zum Neubau sind der Kauf einer Bestandsimmobilie, die Sanierung eines alten Hauses oder der Ausbau eines Dachgeschosses. Diese Alternativen können kostengünstiger sein und weniger Risiken bergen als ein Neubau.
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Bauvorhaben: Hauptgründe für Bereuen – Verzögerung, Kosten, Mängel
Wenn ich denn dürfte ...
Wenn ich denn dürfte könnte ich Ihnen ellenlange Listen hier aufschreiben ... Die Gründe sind laut meiner Erfahrung hauptsächlich:
Bauverzögerung
Bauverteuerung (Stichwort: huch, hier ist ja Wasser, das kostet extra)
Baumängel, die selbst dem Bauherren auffallen.
Zu hohe Erwartungen
Zu hohe Nebenkosten (auch Reparaturen einrechnen!)
Mangelnder Schallschutz (Mehrfamilienhaus (MFH) und DDH)
Falsche Planung des Grundrisses (Kinder ziehen aus oder werden geboren)
Fehlende Berücksichtigung der möglichen Invalidität (Stufen) -
Bau bereuen: Falsche Partnerwahl – Konto & Lehrgeld als Erfahrung
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Baupartner: Provokante These – 90% wählen den falschen Partner
OK, das hatte ich vergessen
Ich schätze mal provokativ dass 90 % der Bauherren den falschen "Partner" wählen. Naja, davon lebe ich 🙂 -
Bauvorhaben: Richtige Partnerwahl – Schlüssel zum Erfolg!
Partnerwahl
Hallo Zusammen,
wir bauen erst seit Mai01 und haben es noch nicht bereut, würde auch im Nachhinein nicht viel anderes machen als es gemacht wurde. Jedoch hängt es einzig und alleine an Ihnen ob Sie es bereuen werden, da meiner Meinung (naja und der von MB) vieles vom richtigen Partner abhängt und ich kann wirklich nicht auf unsere Unternehmer und Handwerker schimpfen. Leben und leben lassen ist auch bei unserem Bau unsere Einstellung und so haben wir bis jetzt die Gewerke inkl. der Architektenleistung immer nur an die Leute vergeben, wo wir gute Referenzen möglichst von Freunden hatten. Wir haben mehr als einmal nicht den billigsten Anbieter genommen. Ich denke, dass vieles durch den Preiskampf selbst eingebrockt wird. Soll heißen der Unternehmer, Handwerker kann nur existieren wenn das Geld in die richtige Richtung fließt, also zu ihm, werden die Preise unterschossen wird der Unternehmer versuchen (Achtung: Unterstellung! , persönliche Meinung) sich auf andere Weise Vorteile zu verschaffen. So hat unser Rohbau Unternehmer diverse Mehrleistungen erbracht und berechnt diese nicht, im Gegenzug gab es immer binnen weniger Tage das Geld nach Fortschritt, ferner durfte auch mal die Arbeit für eine Woche ruhen lassen, wenn es woanders bei ihm "brannte". Ich unterstelle mal, wenn wir von Anfang an Kampflinie gefahren wären, so hätten wir bestimmt 5000 DM Mehrleistungen berechnet bekommen und das fehlende Geld muss irgend wo wieder hereingeholt werden, es wird ggf. dann geschlampt. Dieses Miteinander setzt sich mit den anderen Gewerken fort. Was ich mit dem ganzen Sülz eigentlich sagen will ist, es gibt zwei Dinge die Ihnen das Bauen vermiesen können:
falsche Partner (die keine Partner sind, denn dazu gehören ja zwei) und zu wenig Kapital
Lösung: Drum prüfe wer sich bindet! und lieber drei Nummern kleiner bauen, die Kosten steigen von alleine in die Höhe. -
Bau-Einstellung: Hochachtung für Sobottas Mentalität!
Boahhh ...
Hallo Herr Sobotta,
besser hätte man das wohl nicht mehr schreiben können! Meine Hochachtung. Wenn alle Ihre Einstellung hätten, dann würde das Bauen heute auch um einiges billiger sein. Leider dominiert ja heute in unserem Leben die Ellenbogenmentalität, wo jeder nur an sich denkt.MfG
Bop Pao -
Gelöschter Beitrag: Wo ist mein 'Boahh' geblieben?
Wo ist denn mein Boahh geblieben?
Oder hat MK das gelöscht, weil ich nahezu dasselbe wie Bop Pao geschrieben habe? Macht ja nichts 🙂 -
Forum-Hinweis: Kopfzeile ohne Text – Löschung vermeiden!
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Bau-Erfahrung: Würde wieder bauen – Aber heute alles richtig!
Was soll ich sagen (schreiben) ...
was nicht schon im Forum steht ... würde aber nochmal bauen und heute alles richtig machen : <) Gruß und viel Erfolg Ulf -
Forum-Klarstellung: Zu schnelles Drücken – Alles klar, MK!
Ach so, MK
Da hatte ich wohl zu schnell gedrückt. Alles klar. -
Bauvorhaben: Lehrgeld bezahlt – Empfohlene Handwerker wählen!
So und so ...
wir hatten zwar einen Bauleiter, aber der war auch nicht immer da. Und Heizung/Sanitär/Elektro dann eh selber vergeben (Dabei war der Elektriker der Einzige ohne Probleme. Topp!). Also so eine Mischung aus allem. Ebenso mit Grundriss etc. Habe auch Lehrgeld bezahlt. Würde es heute mit dem Wissen wieder machen, nur ein paar Sachen anders. So z.B. Vergabe der Eigengewerke nur empfohlene Handwerker (keine Billigheimer) und immer mit VOBAbk.-Vertrag. Tja und hier und da hätte dann auch noch was gespar werden können. Hier der Link zur "Geschichte" -
Bauvorhaben mit Bauträger: Festpreis – Zweifel der Frau nehmen
Dachte mir schon soetwas
Vielen Dank für die bisherigen Beiträge. Mein Ziel ist ganz klar das eigene Häusle, aber auf Biegen und Brechen wird es wohl nicht werden. Wichtig ist für mich (uns) das wir das Bauvorhaben gemeinsam durchziehen und das klappt nur wenn ich meiner Frau den letzten Zahn des Zweifels ziehen kann.
Wir favorisieren nach wie vor ein Bauvorhaben über Bauträger. Dann haben wir einen Festpreis mit dem sich gut kalkulieren lässt. Nebenkosten kommen natürlich drauf, ich glaube unser Finanzierer denkt dabei an Alles, sodass wenn's gut läuft, finanziell nichts schief geht.
Frau Leidenbach, wieso haben Sie Lehrgeld bezahlt bzgl. Ihres Kontos? Gab es keine Festpreisvereinbarungen?
Herr Sobotta, wie erkenne ich einen falschen Partner? Wohl nicht am Namen, oder? Ich bin der Überzeugung, das Bauträger (dann also unser Partner) die ihre Referenzobjekte nicht hinterm Berg halten, also
qualitativ nichts verbergen können, durchaus angenehme Partner sein können. Wird natürlich erst durch die Praxis bewiesen, ist schon klar. Noch steht nicht fest, mit wem wir bauen, es liegt immer noch am Grundstück, aber ich denke wir werden bald das richtige finden. Kennt jemand den besten Grundstücksservice im Raum Potsdam/Werder? Die Makler verzweifeln langsam an unseren Vorstellungen. -
Bauvertrag prüfen: Baubeschreibung vorab ins Internet stellen!
Vorschlag
Stellen Sie vor Vertragsunterzeichnung die Baubeschreibung und den Vertrag ins Internet. Dann können die Teilnehmer hier ihren Kommentar zu abgeben. Wenn Sie das selbst nicht können (das hochladen) helfe ich Ihnen gerne dabei. -
Dank für Tipp: Angebot zur Vertragsprüfung – Komme darauf zurück
Danke
Herr Beisse für den Tipp und Ihr Angebot, werde zur gegebenen Zeit darauf zurückkommen. -
Festpreis-Angebot: Einzelpreise für Gewerke – Transparenz!
Festpreis
Wenn Angebot mit Festpreis, dann meines Erachtens aber, wo für alle Gewerke einzeln ein Preis genannt wird. So wissen Sie vorher, was vergütet wird, wenn sie ein Gewerk herausnehmen. Und wenn sie ein Gewerk erweitern, können sie besser abschätzen, ob die Erweiterungen im Preis/Leistungsrahmen bleiben oder überteuert sind. Dann können sie immer noch für das Gewerk, welches geändert/erweitert wurde, sich ein neues Angebot einholen oder anderweitig vergeben. So haben wir es beim 2. ten Mal gemacht. Sonst haben sie evtl. Ärger, was Ihnen für Minderleistungen gutgeschrieben wird und was Mehrleistungen kosten sollen. -
Bau-Lehrgeld: Bankbürgschaft einklagen – Bauträger-Vertrag prüfen!
Lehrgeld
und mehr finden sie auf unserer Homepage.
Was hier noch nicht aufgeführt ist, ist eine Bankbürgschaft über 100000 DM die wir herausklagen dürfen, sobald der Sitz der Firma geklärt ist und damit das Gericht, die Avalgebühren zahlen wir natürlich brav weiter, obwohl im Vertrag stand, dass diese vom Bauträger übernommen werden.
Sonstige Kleinigkeiten, wie Monatelange Bauverzögerungen mit laufenden Krediten und und und haben als Kleinkram auch nicht mehr dabei.
Kann einen und noch anderen so gehen wie uns, muss aber nicht, nur sollte man dann eine sehr solides Geldpolster haben.
Ich bitte um ihr Verständnis das ich hier nicht noch einmal alles wiederhole, aber unser Bauvorhaben füllt inzwischen Regale bei Anwälten und uns. -
Bauvorhaben: Ehefrau mit Bedenken – Mann regelt alles!
Meine Bedenken
Hallo, ich bin die noch zweifelnde Ehefrau von Ulf und möchte mich ebenfalls ganz herzlich für Ihre Antworten bedanken. Leider kann ich bezüglich zum Bauvorhaben, Finanzierungspläne, Auswahl der Bauträger etc. wenig sagen, da dies alles mein Mann regeln wird. Bin da auch ganz ehrlich, dass ich da sowieso nicht den 100 %igen Durchblick habe. Brauche ich auch fast nicht, da ich mich da voll und ganz auf meinen Mann verlassen kann. Meine Bedenken gehen mehr in eine andere Richtung und hoffe, dass mir dazu auch jemand etwas mitteilen kann.
Meine Fragen sind: Macht man sich nicht zu sehr abhängig vom Haus? Wie sieht das soziale Umfeld während und nach der Bauphase aus? Kommt man dort eventuell nicht zu kurz? Immer nur Pfennigfuchserei etc. Das ist doch auch kein Leben. Kann man nicht lieber eine andere Rentenabsicherung (Altersvorsorge) in Angriff nehmen, ohne ein Eigenheim zu errichten? (denn dies ist der einzige Grund meines Mannes, warum er bauen möchte. Ist man Aufgrund eines Hauses nicht auch unflexibel, da Standort gebunden?
Uns geht es finanziell sehr gut, obwohl wir keine Ersparnisse haben. Wir leben also von unserem monatlichen Einkommen und haben auch noch kein Kind. Mein Mann sagt jedoch, dass wir die jetzige monatliche Mietbelastung von ca. 1700,00 DM ins Haus investieren sollten, was ich ja auch irgendwie verstehen kann. Wir genießen jedoch auch das Leben, so wie es momentan ist. Und ich möchte darauf eigentlich nicht verzichten. Wer kann mir hier also meine Bedenken diesbezüglich nehmen. Freue mich über jede ehrliche Antwort. -
Bauvorhaben: Ehefrau mit Bedenken – Mann regelt alles! (Duplikat)
Meine Bedenken
Hallo, ich bin die noch zweifelnde Ehefrau von Ulf und möchte mich ebenfalls ganz herzlich für Ihre Antworten bedanken. Leider kann ich bezüglich zum Bauvorhaben, Finanzierungspläne, Auswahl der Bauträger etc. wenig sagen, da dies alles mein Mann regeln wird. Bin da auch ganz ehrlich, dass ich da sowieso nicht den 100 %igen Durchblick habe. Brauche ich auch fast nicht, da ich mich da voll und ganz auf meinen Mann verlassen kann. Meine Bedenken gehen mehr in eine andere Richtung und hoffe, dass mir dazu auch jemand etwas mitteilen kann.
Meine Fragen sind: Macht man sich nicht zu sehr abhängig vom Haus? Wie sieht das soziale Umfeld während und nach der Bauphase aus? Kommt man dort eventuell nicht zu kurz? Immer nur Pfennigfuchserei etc. Das ist doch auch kein Leben. Kann man nicht lieber eine andere Rentenabsicherung (Altersvorsorge) in Angriff nehmen, ohne ein Eigenheim zu errichten? (denn dies ist der einzige Grund meines Mannes, warum er bauen möchte. Ist man Aufgrund eines Hauses nicht auch unflexibel, da Standort gebunden?
Uns geht es finanziell sehr gut, obwohl wir keine Ersparnisse haben. Wir leben also von unserem monatlichen Einkommen und haben auch noch kein Kind. Mein Mann sagt jedoch, dass wir die jetzige monatliche Mietbelastung von ca. 1700,00 DM ins Haus investieren sollten, was ich ja auch irgendwie verstehen kann. Wir genießen jedoch auch das Leben, so wie es momentan ist. Und ich möchte darauf eigentlich nicht verzichten. Wer kann mir hier also meine Bedenken diesbezüglich nehmen. Freue mich über jede ehrliche Antwort. -
Mieten statt Bauen: Vorteile – Reparaturen & Flexibilität!
Diese Bedenken kann ich Ihnen leider nicht nehmen
Allerdings habe ich auch kein Haus. Ich will aus den genau von Ihnen angegeben Gründen auch nicht bauen.
Auch wenn mich die Bauherren jetzt in Grund und Boden stampfen: ich wohne lieber zur Miete und wenn es Dach kaputt ist, kostet das 12 Pf (Vermieter anrufen) und nicht 8.000 DM. Ich suche mir lieber die Wohnung aus, die mir passt. Und wenn es mit Garten sein soll, bitteschön. Aber Rasen mähen? Nein danke.
Allerdings ist es natürlich auch eine Frage des Berufes. Wie sicher ist der Job? Könnte es passieren, dass man berufsbedingt umziehen muss? Bei mir z.B. ja.
Aber nun nicht die Ohren hängen lassen -
Mieten bevorzugt: Zukunftsängste & Standortwechsel bedenken!
Dachte ich mir
Hallo Herr Beisse, danke für die schnelle Antwort. Sehe dies ja genauso wie Sie. Würde auch lieber zur Miete wohnen bleiben. Zukunftsängste bezüglich des Job's haben wir eigentlich nicht. Aber Standortmäßig könnte sich schon irgendwie und irgendwann mal was ändern. Egal wie wir uns entscheiden werden, ich hoffe, Sie drücken uns die Daumen! Grüße von A. Hobohm -
Hausbau: Flexible Nutzung planen – Verkauf im Hinterkopf behalten!
Natürlich drücke ich die Daumen
Ist ja auch nur meine Meinung, nicht allgemeingültig.
Aber denken Sie vorsichthalber daran, dass Sie das Haus evtl. mal verkaufen müssen. Also gleich bei der Planung an flexible Nutzung denken. Dann steht dem Hausbau eigentlich nichts mehr im Weg -
Meinungsänderung: Hausbau wegen Wunsch der Frau nicht bereut!
Hallo Frau Hobohm ich habe auch mal ...
Hallo Frau Hobohm,
ich habe auch mal so gedacht, wie Herr Beisse, aber ich muss sagen, dass ich meine Meinung geändert habe. Vor allem wegen dem Wunsch meiner Frau auf ein eigenes Haus, haben wir uns dann doch entschlossen zu bauen. Wir sind jetzt in der Endphase des Baus und wir freuen uns ALLE auf den baldigen Einzug. Ich muss sagen, dass ich den Entschluss nicht bereue.
Ein gemietetes Haus oder auch ein gekauftes ist NIE so, wie man es haben will, egal, wie lange man sucht.
Außerdem bedenken Sie, dass man eine Mietswohnung oder -Haus nur schwer vererben kann und falls mal Geld benötigt wird kann man es auch nicht als Sicherheit benutzen.
Ein eigenes Haus ist die bessere Wahl -
Frage zum Haustyp: An was für ein Haus gedacht?
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Baufinanzierung: Realistische Kalkulation – Annuität & Familienplanung!
schon mal gerechnet?
ich will ja keinem die Illusionen nehmen, aber:
Keine Ersparnisse vorhanden (warum?) und 1.700,- monatlich für einen Neubau verfügbar. Bei platt gerechneten 7 % Annuität bekommen Sie dafür max. 290.000,- DM von der Bank (ohne Rücksicht auf irgendwelche Beleihungsgrenzen und sonstige Hindernisse =>nur mal als Denkanstoß). Ist damit überhaupt ein Bau realisierbar?
Wie schaut die künftige Familienplanung aus? Fällt dann u.U. ein Einkommen weg? -
Familienplanung: Hausbau ohne Kinder – Relevant oder nicht?
Hallo Herr Hoxel
ich gehe davon aus, dass Sie eine etwas größere Familie haben, als wir das momentan sind. Wie gesagt, wenn ich mein Eigentum (in dem Fall das Haus) irgendjemandem vererben könnte, ist das ja auch ein wirklich guter Grund. Aber wie gesagt, wir haben noch kein Kind und wissen auch nicht, ob irgendwann auch mal eins kommt. Daher ist dieser Gedankengang für mich momentan noch nicht so relevant. Momentan haben wir 2 Katzen und ob die sich über ein vererbtes Haus freuen würden? Da drängt sich auch gleich eine weitere Frage bei meinem Mann auf. Mit wem oder wie haben Sie gebaut? Und gab es wirklich keine Komplikationen? Auf jeden Fall freue ich mich aber, dass bei Ihnen alles mit dem Hausbau geklappt hat und wünsche Ihnen und Ihrer Familie viele angenehme und schöne Jahre in Ihrem Eigenheim.
Vielen Dank für Ihre Meinung und liebe Grüße von A. Hobohm! -
Einfamilienhaus: Doppelhaushälfte-Erfahrung – Nachbarn vermeiden!
folgendes,
da wir jetzt schon in einer Doppelhaushälfte zur Miete wohnen, möchte mein Mann gerne ein Einfamilienhaus haben, weil man ja nie weiß, wen man als Nachbarn bekommt.
Des weiteren haben schon mehrere Finanzberater, dazu gehört auch unsere Hausbank, das Gesamtvorhaben in Höhe von 400.000 DM durchgerechnet und bei unserem gemeinsamen monatlichen Einkommen auch abgenickt. Daher sehen wir in diesem Punkt kein Problem. Kleines Eigenkapital sowie Bausparverträge sind schon vorhanden. Aber eben nicht in immenser Höhe. Tja und was die Familienplanung angeht, da sind wir schon am Basteln, aber mehr als 1 Kind wird wohl nicht werden. Da mein Mann ein guter Rechner ist, könnten wir uns, auch bei einem Verdienstausfall ein Haus schon leisten, da ich eh dann wieder ins Berufsleben zurückmöchte. Über weitere Meinungen würden wir uns freuen. Schöne Grüße von A. Hobohm -
Baufinanzierung: Optimismus vs. Realität – Banken hinterfragen!
Ihr Optimismus in Ehrern
aber zumindest bei uns bekommen sie für das Geld grade mal ein RH oder ist ein Grundstück vorhanden?
Und mit der Familienplanung und der Rückkehr ins Berufsleben, ich will nicht schwarz malen, aber rechnen sie auch so, dass es ohne reicht, es sagt ihnen keiner vorher was kommt.
Suchen sie sich eine Bank die ohne Spielereien einmal rechnet und hinterfragen sie ihren Wunsch genau.
Ich wünsche ihnen viel Glück -
Banken-Kritik: Traue keiner Bank – Finanzierungsexperten fragen!
Banken wollen nur das Beste
Ihr Geld. Denen würde ich keinen Millimeter trauen. Aber wir haben ja Fachleute zu Finanzierung hier. Fragen Sie doch da einfach mal nach. -
Grundstückspreise: Regionale Unterschiede – Architektenhäuser!
in dem Punkt Fr. Leidenbach
haben Sie natürlich Recht. Man weiß nie vorher was kommt. Aber ohne Optimismus kann man so ein Vorhaben natürlich auch nicht angehen. Und genau da, sind ja auch meine Bedenken. Aber was tun mit einem Partner, der sich dieses Vorhaben so sehr wünscht?
Was das Grundstück anbelangt, da haben wir auch noch keines. Die Grundstückspreise bei uns in der Region liegen bei 90.000 bis 120.000 DM nach unserem Geschmack. Und bei dieser Preislage möchten wir auch bleiben. Entsprechend passt ein Haus bis ca. 260.000 DM drauf. Nebenkosten zwischen 30.000 bis 50.000 DM. Aufgrund dieses Optimismus, den mein Mann hat, ist dies also möglich und die Häuserpreise liegen derzeit auch im Keller. Sagt jedenfalls mein Mann. Hier gibt es Architektenhäuser ab 200.000 DM, aber ein bisschen mehr sollte es schon sein. -
Gebraucht-Immobilie: Alternative zum Neubau – Kapitaldecke beachten!
Guten Abend, Fam. Hobohm
Mal an den Erwerb einer "Gebraucht-Immobilie" nachgedacht? Wenn bei Ihnen die Angst vor einem Neubauvorhaben doch sehr groß ist, würde ich Ihnen empfehlen, auch bei etwas dünnerer Kapitaldecke, sich auf dem Immobilienmarkt umzusehen. Sie werden dann zwar nicht auf Anhieb Ihr "Traumhaus" finden und müssen auch noch mit geringerer staatlicher Förderung auskommen, aber Sie umgehen damit zu mindestens die Angst, sich einem Bauträger "auszuliefern". Wenn Sie neu bauen, dann bestimmt in einem Neubaugebiet. (Alte Baulücken sind nicht ohne Grund noch Baulücken ...). In diesem Fall können Sie Ihren Nachbarn auch nicht aussuchen. Einen Festpreis bekommen Sie auch: Den handeln Sie mit dem Verkäufer aus. Im übrigen, wenn ich durch die hiesigen Gazetten gehe, sehe ich viele Objekte, die wie sauer Bier monatelang angeboten werden. Das liegt nicht an der mangelnden Qualität, sondern an der geringer Nachfrage. Momentan ist ein exorbitanter Käufermarkt. Schnäppchen sind da allemal drin.
ODER: Schon mal an den Erwerb einer Fertig-Immobilie über eine Zwangsversteigerung nachgedacht?
Es gibt viele Wege, zum Wohneigentum zu kommen, alle haben Tücken und kosten i.d.R. viel Geld. Ich würde mich nicht nur auf Neubau einstellen, sondern Alternativen suchen, auch wenn ich dabei Kompromisse eingehen muss (Lage, Ausstattung, Qualität usw.). -
Traumhaus: Realität vs. Illusion – Hohes Kapital erforderlich!
Richtig, Herr Taschner
Denn auch bei einem Neubau muss man ja Kompromisse eingehen. Ein Traumhaus wird es bei der Kapitaldecke nicht geben. Es wird immer Nachbarn geben, Bebauungspläne, Einschränkungen etc.
Das wiederum passt zu meiner Bevorzugung der Mietwohnung: ich habe ruhige Nachbarn.
Also nochmal: TRAUMHAUS gibt es ab etwa 1 Mio freiem Kapital. Alles andere ist Selbsttäuschung. -
Gebrauchte Immobilie: Ansprüche vs. Realität – Zwangsversteigerungen!
an diese Alternative
haben wir auch schon gedacht und uns schon einige Immobilien dazu angesehen. Aber mal ehrlich, ist eine gebrauchte Immobilie wirklich eine Alternative zum Neubau? Sicherlich ja, je nachdem welche Ansprüche man hat. Zwangsversteigerungen in Potsdam und Umland und gebrauchte Immobilien entsprachen leider nicht unseren Vorstellungen und preislich leider auch nicht. Wir hatten uns in Teltow, werden Sie sicher nicht kennen, ein Haus BJ. ca. 80iger Jahre angesehen. Baustil noch zu alten DDR-Zeiten. Das Haus hatte eine Grundfläche von 55 m² + Wintergarten = 110 m². Aber ein Wintergarten nur als Wohnzimmer? Die restlichen Räume waren max. zwischen 7 m² und 15 m² groß. Die Wände waren schief und bucklig. Die Grundstücksgröße lag zwischen 900 u. 1000 m². Was wir in dieser Größe aber auch nicht möchten. Inklusiv hätten wir noch einen runden Pool gehabt, bei dem wir uns die Köpfe nach einem Kopfsprung blutig geschlagen hätten. Dieses hässliche Haus + Grundstück sollte sage und schreibe 370.000 DM + Prov. kosten. Da kann einem doch die Spucke wegbleiben, oder? Aber sicherlich sollte man diesbezüglich noch weiter die Augen offen halten um eventuell doch einmal ein Schnäppchen zu erhaschen. Für Ihre Meinung bedanken wir uns. A. Hobohm -
Überraschung: Ha! Natürlich kenne ich Teltow!
Ha! Natürlich kenne ich Teltow
Da staunen Sie, nicht wahr? 🙂 -
Zwangsversteigerungen: Mehr Schrott als auf dem freien Markt!
Kenn Ich!
lebte schließlich 28,5 Jahre nach meiner Geburt in Berlin.
Ich gebe zu, dass gerade im Bereich der Zwangsversteigerungen mehr Schrott vorhanden ist als auf dem freien Markt. Aber ich würde mich von diesem "Objekt" nicht abschrecken lassen. 400 TDM im Speckgürtel von Berlin? Oha, dass wird kein leichter Weg. -
Traumhaus-Definition: Eigene Vorstellungen spielen große Rolle!
es ist alles richtig
was Sie sagen. Das es das "Traumhaus" nicht werden kann, ist uns sicher bewusst. Aber wo fängt die Definition Traumhaus an und wo hört es auf? Sicherlich spielen da die eigenen Vorstellungen eine große Rolle. Und Nachbarn werden wir sicherlich auch immer haben. Das sollte aber auch schon sein. Nur unmittelbare Nachbarn, wie in einer Doppelhaushälfte hätten wir dann nicht mehr. Das wir die Finanzierung über unsere Hausbank laufen lassen, werden wir sicherlich auch auf keinen Fall machen, wenn wir uns irgendwann gemeinsam zum Hausbau entscheiden sollten. Wir hatten auch einen freien Finanzierer bei uns, der für Ausschreibungen das Beste für uns rausholen würde. Mein Mann hatte auch einen sehr positiven Eindruck von Ihm. Interhyp.de scheint auch eine gute Alternative zu sein. Oder? Mein Mann hat bereits ein Angebot.
A. Hobohm -
Ehekrach: Bedenken beim Hausbau – Hoffnung auf Einigung!
Find ich echt super,
dass Sie Teltow kennen und wir wissen nur zu gut, dass unser Vorhaben kein leichtes Vorhaben ist. Dieses Thema hat schon einen großen Ehekrach hinter sich Aufgrund meiner Bedenken. Aber wir hoffen, dass wir demnächst auf einen Nenner kommen werden. Es wäre ja auch zu einfach, wenn kein Stein im Weg liegen würde. -
Bautagebuch: Horrormärchen als Lektüre für Bauherren!
Berliner Mottenpost
Es gibt schon seit Monaten eine Reihe "Oberheim's Bautagebuch" (Sonntagsausgabe), die sich mit der Materie Einfamilienhaus-Bau beschäftigt. Das Tagebuch liest sich zwar wie ein Horrormärchen (m.E. teilweise sehr konstruiert; da geht alles schief, was nur schiefgehen kann), ABER: mit dem Wissen daraus, worauf man achten sollte, wenn man sich an einen Bauträger "klammert", aus den Fehlern der anderen zu lernen (und um diese Fehler und Unwegsamkeiten nicht zu wiederholen), kann ich Ihnen die Lektüre dieser Reihe sehr empfehlen. Alle Folgen gibt es auch online auf der Homepage der MoPo zu lesen. Diese Serie wird Ihnen zunächst vielleicht die letzte Lust auf den Hausbau vermiesen, nutzen Sie jedoch deren Potential, analysieren Sie die Fehler des Bauherren, setzen Sie das positiv um und gehen dann gestärkt an Ihr Bauvorhaben. Sie werden dann bestimmt einen Teil Ihrer Ängste abbauen können. -
Forum-Hinweis: Nanu, 36. kam von mir – Namenskürzel fehlt!
Nanu, 36. kam von mir
wo ist mein Namenskürzel? Schätze ich habe meine ID vergessen ☹ -
Hausbau: Individuelle Gestaltung – Vorteile für Familie!
Antwort von Hoxel
Hallo Frau Hobohm,
wir sind in der Tat eine größere Familie mit insgesamt 5 Personen. Das Vererben kann natürlich nicht der einzige Grund sein, ein Haus zu bauen, aber bitte denken Sie doch auch an die Tatsache, dass Sie ganz alleine definieren können, wie das Haus eingerichtet sein wird und aussehen soll etc.
Bis dato sind keine größeren Komplikationen aufgetreten, Kleinigkeiten gibt es beim Bauen immer. Wir sind jetzt in der Phase nach dem Estrich, also schon ganz schön weit fortgeschritten.
Wir haben eine guten Architekt, der den ganzen Bauverlauf betreut hat und sind sehr zufrieden. -
Link: Oberheim's Bautagebuch – Lernen & Positive Umsetzung!
Link zu 36.Wie gesagt: Nicht zur Demoralisierung, sondern zum Lernen und zur positiven Umsetzung!
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Technischer Hinweis: Hee, wo ist das Bild, FTP?
Hee, wo ist das Bild, FTP?
Der Link bei FTP führt ins Leere *böseguck* -
OFF TOPIC: @MB – Senf im Metaforum loswerden!
OFF TOPIC @MB
(Sehe mich nicht als Experten, der in die Ahnengalerie gehört). Müsste erstmal wieder zum Frisör und Bilder machen lassen. Bitte Geduld ... / Habe mich erstmal registerieren lassen, um meinen Senf auch im metaforum loszuwerden. -
Forum-Hinweis: Link ist Link – Wissen, wen wir vor uns haben!
Link ist Link
Wir wollen doch wissen, wen wir vor uns haben 🙂- Neid* Friseur? Sowas kenne ich gar nicht 🙂
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OFF TOPIC @MB 2: Friseurbesuch – 4 x im Jahr!
OFF TOPIC @MB 2.
Na ja, 4 x im Jahr schaff ich's gerade noch, mich dort hinzuschleppen 🙂 -
OT: Profil im Forum – Bald verfügbar!
OT: na denn 🙂
Schon mal was fürs Profil überlegen. Kommt ja auch bald. -
Neubau: Zweifel & Fehlendes Eigenkapital – Alternative suchen!
Mit solchen Zweifeln ...
Ich würde es lassen, zumindest den Neubau. Zum einen erscheint mir das fehlende Eigenkapital als großes Hindernis, da muss man schon sehr optimistisch und/oder handwerklich begabt sein, um ohne Probleme und Krummlegen ans Ziel zu kommen. Dann ist die Familienplanung noch gar nicht abgeschlossen, wer weiß, was für Bedürfnisse und finanzielle Bedingungen in der Zukunft noch entstehen werden. Vielleicht entsteht der Wunsch nach Eigentum ja auch dann erst richtig, wenn jemand zum weitervererben da ist?
Die Nachbarn kann man sich leider nie aussuchen, da ist auch das Thema Doppelhaus oder freistehend kein riesengroßer Unterschied mehr bei den heutigen Neubaugebieten. Mir hat am Samstag z.B. das Holz-Spielhaus auf riesenhohen Stelzen 2 Gärten weiter doch erheblich die Laune versaut, wenn ich mein Grundstück von immerhin 640 m² nicht mind. 2,50 hoch einzäune, können mir die Kinder der gesamten Nachbarschaft (die und wahrscheinlich die der gesamten Ortschaft, die sich dort demnächst tummeln werden) schön auf meinen Kaffee schauen, von der Lärmbelästigung mal ganz abgesehen ... (ich habe nichts gegen Kinder, aber Freibadathmosphäre möchte ich doch ausschließlich in einem solchen genießen).
Grummelnder Gruß -
Reihenhaus-Terrasse: Lärmbelästigung durch Nachbarn – Vermeiden!
willkommen im Club, Jeannetty
bei uns ist's ähnlich: Im Sommer möchte man bei warmen Wetter seine Reihenhaus-Terrasse genießen, aber genau dann ist bei Nachbarn die Hölle los: Badebetrieb für 4-8 Kinder (nicht nur die eigenen) in deren eigenen Pool. So laut, dass man sich nicht in normaler Lautstärke unterhalten kann. Stundenlang. Tja, das war's dann mit dem genießen des eigenen Gartens ... ☹
Fazit: NIE dort bauen, wo man die zukünftigen Nachbarn nicht kennt (speziell bei verdichteter Bauweise wie RH oder Doppelhaushälfte)! Und auch dann ist man nicht sicher, ob nicht in einigen Jahren die Nachbarschaft wechselt.
Wenn man ganz sicher gehen will, dann sollte man entweder auf riesigem Grundstück bauen (um sich ggf. abschotten zu können), oder den Traum vom eigenen Haus aufgeben und lieber zur Miete wohnen. Dann kann man ggf. schnell umziehen, denn: Der Traum des eigenen Hauses bleibt nur dann schön, wenn der Nachbar es gestattet ...
(aus gutem Grund leider anonym, bitte seht es mir nach) -
Gebraucht gekauft: Doppelhaushälfte in Berlin – Traumobjekt gefunden!
Wir haben gebraucht gekauft
nachdem wir die Alternative Neubau Aufgrund fehlendem Grundstück (es musste ein best. Teil in Berlin-Marienfelde sein ) und den Erfahrungen einiger Freunde mit 'Bau-Leuten' und -vorhaben abgehakt hatten.
Über Immobilienscout24 und in den Tageszeitungen gesucht, eine Zwangsversteigerung (zum Glück ) verpennt, und nach 3 Monaten hatten wir unser 'Traum'-Objekt.
Eine Doppelhaushälfte auf 400 m².
Nach der 2. Besichtigung und prinzipiellen Einigung über den Kaufpreis und Termin waren wir so frech die direkten Nachbarn zu belästigen und haben Klartext geredet. Kam sehr gut an und wir haben viel über das Haus, die Gegend und vor allem die Nachbarn erfahren.
Seit 10 Monaten leben wir da nun und haben es nicht bereut, auch nicht als der Kessel durchrostete weil die Opferanode nicht erneut worden war. Dafür muss man Reserven einplanen.
Noch zum Preis: Es war günstiger als was z.B. in den Siedlungen im Speckgürtel südl. Berlins angeboten wird.
Wären wir flexibel gewesen in Lichtenrade zu wohnen wär die Auswahl größer und der Preis kleiner gewesen.
Als für uns angenehmer Nebeneffekt war der Verzicht sich entscheiden zu müssen wie das Haus aussehen soll sehr wichtig.
Sich für die Tapeten, Farben, Fliesen, Objekte und den ganzen anderen Trödel entscheiden zu müssen war hinreichend nervig.
Finanziert haben wir übers Internet bei der Rheinbodenbank, ausgewählt über Baugeldvergleich.
Wir würden es wieder so machen!
Gruß
Stefan -
Nachbarn: Nicht von Nachbarn abhängig machen – Baugenehmigung beachten!
Nun lasst doch mal eure Nachbarn in Ruhe
wer sagt euch denn das in einem Jahr noch die selben da wohnen, nee davon kann man es nicht abhängig machen.
Ich habe schon alles erlebt Reihenhaussiedlung mit 20 netten Nachbarn im Moment, davor mit Zweien der Horror.
Auch ein Nachbar in einem freistehenden Haus ist heute ganz nah bei einem dran.
Was den Spielzeugturm betrifft, hierfür bedarf es einer Baugenehmigung, und die Grenzabstände müssen eingehalten werden, zumindest bei uns, erkundige dich mal beim Bauamt Jeannetty, ob das alles so rechtens ist, über RHgärten mit Pool habe ich nmich ja schon ausgelassen, meine spielen im Sommer auch im Wasser, das ist nun mal nicht leise, die Nachbarn haben bei uns allerdings auch Kinder und so stört es nicht. -
Nachbarschaft: Was tun bei störenden, tobenden Kindern?
@Andrea Leidenbach: und was würden Sie machen
wenn Ihren Nachbarn das stören würde, die stundenlang laut im Pool tobenden Kinder? -
Nachbarschaft: Quatsch alles verbieten – Eremit werden!
Quatsch alles
alles verbieten, Lärmschutzwälle um das Grundstück mit Bepflanzung von dichten Hecken. So bleibt vom Grundstück dann noch der Fleck auf dem das Haus steht.
Alles Quatsch mit Soße.
Werden Sie Eremit und siedeln Sie da wo gerade Ruhe ist. Und wenn jemand kommt - schnell verstecken.
Reden ist Silber - schweigen ist Gold. Manchmal hilft aber auch reden. Woher soll der Nachbar oder gar die Kinder wissen das sie so störend sind.
Gruß Zorro -
Nachbarn: Rücksichtnahme & Toleranz – Eine Nummer leiser!
Kommt auf die Nachbarn an 😉
bis jetzt hat ein "geht es auch eine Nummer leiser" bei den direkten Nachbarn immer gereicht, Mittagszeiten werden bei uns in der Regel aber eingehalten und um 20.00 Uhr ist Ruhe, ich denke damit kann jeder leben.
Etwas Toleranz gehört halt auch dazu, einer der Anwohner von der der anderen Seite hat regelmäßig seinen niedlichen Hund (etwa 80 kg) Mittags in den Garten gesperrt, damit er in Ruhe Essen konnte und der hat dann stundenlang da rumgekläfft, hier half am Ende nur das Ordnungsamt und die waren zu ihm nicht freundlich, halt einer weniger der mir die Tageszeit sagt, kann ich aber auch mit leben.
Nur Kinderlärm kann man nicht verbieten, da muss einfach der eine auf den anderen Rücksichtnehmen und irgendwann geht das Getöse auch den eigenen Eltern auf die Senkel, zumindest mir. -
Nachbarschaft: Rücksichtnahme ist kein Fremdwort!
@Zorro: genau so eine Antwort habe ich erwartet!
Es geht hier um Rücksichtnahme. Dazu gehört auch, dass man nun mal nicht alles auf seinem Grundstück machen kann was man will, speziell wenn man so dicht nebeneinander wohnt. Niemand will alles verbieten.
Eine typische schwarz-weiß-Antwort, die nichts bringt, Herr Zorro.
Im übrigen wurde mit den Nachbarn längst gesprochen (und zwar auf sachliche Art und Weise), was denken Sie denn? Bloß bringen tut das nicht viel ...
Ich möchte Sie mal erleben, wenn Sie nachmittags bei schönem warmen Wetter nicht draußen sitzen können, weil Sie es einfach satt haben, sich anzuschreien, um sich zu verständigen ...
Aber ich habe schon gelernt, dass Rücksichtnahme heute bei einer zunehmenden Anzahl von Leuten offensichtlich ein Fremdwort geworden ist. Ich werde es mir daher wohl auch abgewöhnen. Schade. -
Nachbarschaft: Aussitzen oder RA/Gerichte – Entschuldigung!
Joo, dann liegt der Fall ja andersch
da hilft dann wohl nur aussitzen, ansonsten denke ich alle anderen Maßnahmen werden wohl scheitern - leider Gottes.
PS: 1. Antwort kam aus der Tatsache zustande, das heute nur allzuschnell über RA / Gerichte kommuniziert. T'Entschuldigung man soll halt doch nicht verallgemeinern.
Gruß Zorro -
Nachbarschaft: Fragesteller beruhigen & ermutigen!
Sollte man die Fragesteller nicht eher beruhigen und ermuntern
als das Bild vom bösen Nachbarn (soll vorkommen) zu malen. -
Nachbarschaft: Gespräch statt RA – Ursprungsthema zurückkehren!
ist schon OK, Zorro
stimmt, oft wird häufig gleich mit RA gedroht ohne vorher mit dem Nachbarn zu sprechen. Ist bei uns aber nicht der Fall ...
Tja, Mut macht mir das ganze leider nicht. Und aussitzen ist schwierig, wenn man noch lange Jahre vor sich hat, bis die Kinder vielleicht groß sind ☹
Aber darum geht es ja hier nicht, ich denke wir sollten es dabei bewenden lassen und zum Ursprungsthema zurückkehren. -
Nachbarschaft: Positive Erfahrung – Ruhiges Gespräch hilft!
Also
ich habe bisher, um mal wieder etwas positives anzufügen, immer alle kritischen Situationen bei einem ruhigen Gespräch, evtl. bei einem Bierchen, lösen können. *dreimalaufdenholztischklopf*
Es geht also auch.
Gruß Zorro -
Dankeschön: Hilfreiche Anregungen – Adleraugen offen halten!
Ein großes Dankeschön
an alle, die mir hier wirklich hilfreiche Anregungen zum Nachdenken gegeben haben. Hätte nicht geglaubt, dass meine Zweifel zu einer so großen Diskussion beitragen könnten. Wir werden auf jeden Fall unsere Adleraugen weiter offen halten und werden Sie auf jeden Fall informieren, wenn es zu einer gütlichen Einigung gekommen ist und eventuell dann zu einem eigenen Heim.
Vielen Dank.A. Hobohm -
You're welcome!
You're welcome! -
Wiederholungstäter: Einfamilienhaus – Kreative Entscheidungen treffen!
Warum nicht?
Hallo liebe Familie Hobohm
Ich gebe jetzt auch mal meinen 'Senf' zum Thema bauen dazu. Wir sind Wiederholungstäter und haben vor zwei Jahren - nach 14 Jahren im Reihenhaus - unser Einfamilienhaus bezogen. Wir würden sofort noch mal bauen, denn es gibt u.E. nichts schöneres als Entscheidungen, manchmal auch kreative, zu treffen. Aber nur Sie selber können beurteilen, ob Sie geduldig, gestaltungs- und entscheidungsfreudig, flexibel, engagiert und Verzicht- und kompromissbereit genug sind, so ein Projekt mit Freude abzuwickeln. Wie auch Herr Sobotta schreibt, sind die Partner mit denen Sie bauen wichtig. Gute Leistung gibt es gegen gutes Geld. Unser Bauträger hat ausschließlich mit einheimischen Firmen aus der näheren Umgebung zusammen gearbeitet und die Geschäftsbeziehungen bestanden schon über lange Zeit. Jeder wusste also, was er vom anderen fordern und erwarten kann. Lassen Sie sich aber nicht von Handwerkern zu 'Schnellschüssen' überreden. Wir haben öfter die Situation erlebt, dass wir auf der Baustelle standen, ein Handwerker sagte 'wollen Sie's sie oder so, so ist besser, kostet aber mehr, sie bauen doch nur einmal, sie müssen sich aber jetzt gleich entscheiden sonst steht der Bau'. Diese Schnell- und Besserentscheidungen (Schnellentscheidungen, Besserentscheidungen) treiben die Kosten in die Höhe. Die meisten Menschen bauen wirklich nur einmal, um so wichtiger ist es daher, vorher möglichst präzise Vorstellungen zu Papier zu bringen und einen Kostenplan aufzustellen. Das ist allerdings zeitintensiv, weil man sich ständig mit Dingen auseinandersetzen muss, von denen man keine oder wenig Ahnung hat. Und somit kommt es auch darauf an, wie Sie beruflich eingespannt sind und ob Sie diese Zeit haben. Eine Baustellenbesichtigung täglich, in wichtigen Phasen auch mal zwei, haben wir absolviert. Allerdings war unsere Baustelle nur 7 km entfernt; außerdem sind wir selbständig und konnten auch tagsüber mal schnell weg vom Büro. Zum Thema Geld kann ich sagen, bauen ist mit Entbehrungen verbunden, aber ich finde, dass es sich lohnt. Wir haben über zwei Jahre viele, viele gebrauchte Objekte angeschaut. Wir dachten, dass wir was finden könnten, wo wir sagen 'Das ist es', Haben wir aber nicht; irgendeinen Pferdefuß gab es immer. In unserem jetzigen Haus konnten wir unsere Vorstellungen verwirklichen und wir genießen es jeden Tag. Was die Nachbarn betrifft: Eine ehemalige Nachbarin im RH sagte mir mal 'Also Herr Hamann, wenn Sie Ruhe wollen, müssen Sie halt in den Wald ziehen. ' Inzwischen haben wir gemerkt, dass sie da nicht so unrecht hatte. Jetzt sind wir in einem Einfamilienhaus und stellen fest, dass auch hier die Nachbarn mehr präsent sind, als uns das lieb ist. Wie vieles andere im Leben sind das aber persönliche Empfindungen und wir sind da sensibler und ruhebedürftiger als andere. Bei der Entscheidungsfindung wünsche ich gute Gespräche und sollten Sie bauen, einen kühlen Kopf! -
Schalldämmung: Einfamilienhaus vs. Reihenhaus – Hauptprobleme!
im Einfamilienhaus hat man aber keine Probleme mit Schalldämmung zum Nachbarn
wie z.B. im RH oder Doppelhaushälfte. Und wie ich so im Nachbarn- und Freundeskreis (Nachbarnkreis, Freundeskreis) höre und auch hier im Forum lese, sind das mittlerweile mit DIE Hauptprobleme bei aneinander gebauten Häusern.
Wenn Schallschutz schlampig ausgeführt wird, bekommt man das beim freistehenden Haus kaum mit, beim RH/Doppelhaushälfte dagegen kann es erheblich und dauerhaft nerven. Schalltechnisch ist daher gerade beim RH/Doppelhaushälfte eine viel bessere Planung und Ausführungsqualität notwendig. Und das kostet eben Geld. Geld, das gerade aber bei dieser Art Häuser oft extrem knapp bemessen ist. Denn RH/Doppelhaushälfte baut man eigentlich ja nur dann, wenn einem für ein freistehendes Haus das Geld fehlt ... -
Betrifft Eintrag 59: Unterschrift nachgeholt – Oliver Hamann
Betrifft Eintrag 59
Sorry, ich vergaß meine 'Unterschrift', hole das hiermit nach: Oliver Hamann E-Mail: [email protected] -
Grundstück: Erbpacht als Alternative – Kapital schonen!
Noch eine Idee
Haben Sie schon einmal daran gedacht, ein Grundstück auf Erbpacht zu mieten? Hier in Bayern gibt es z.B. oft von der kath. Kirche Grundstücke auf Erbpacht. Das geht über 99 Jahre und somit spielt es für Sie und evtl. Erben keine große Rolle, was danach passiert. Meistens gibt es aber nach einem bestimmten Zeitraum das Angebot, denn Grund freizukaufen. So haben Sie die Möglichkeit für Ihr Kapital mehr Haus zu bekommen!
[email protected] -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
BauKI Hinweis:
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Bauvorhaben bereuen? Risiken, Erfahrungen und Alternativen für Bauherren
💡 Kernaussagen: Viele Bauherren bereuen ihr Bauvorhaben aufgrund von Bauverzögerungen, Kostensteigerungen und Mängeln. Die Wahl des richtigen Partners (Bauträger, Handwerker) ist entscheidend für den Erfolg. Alternativen zum Neubau, wie der Kauf einer Gebraucht-Immobilie oder Erbpacht, sollten in Betracht gezogen werden. Eine realistische Finanzplanung und die Berücksichtigung zukünftiger Veränderungen (Familienplanung, Jobwechsel) sind unerlässlich. Auch das Thema Nachbarschaft und Lärmbelästigung kann ein wichtiger Faktor sein.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Neubau: Zweifel & Fehlendes Eigenkapital – Alternative suchen! erwähnt, sollte man bei Zweifeln und fehlendem Eigenkapital den Neubau überdenken und nach Alternativen suchen.
💰 Kosten: Im Beitrag Bauvorhaben: Hauptgründe für Bereuen – Verzögerung, Kosten, Mängel werden Bauverteuerung und zu hohe Nebenkosten als häufige Gründe für das Bereuen eines Bauvorhabens genannt. Eine detaillierte Kostenplanung ist daher unerlässlich.
✅ Empfehlung: Der Beitrag Bauvertrag prüfen: Baubeschreibung vorab ins Internet stellen! schlägt vor, die Baubeschreibung und den Vertrag vor Unterzeichnung im Internet zur Prüfung zu stellen. Dies kann helfen, Risiken zu minimieren.
👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich vor dem Bauvorhaben umfassend informieren, verschiedene Angebote einholen und die Verträge sorgfältig prüfen. Der Austausch mit anderen Bauherren, z.B. im Forum, kann wertvolle Erkenntnisse liefern. Beachten Sie auch den Beitrag Bautagebuch: Horrormärchen als Lektüre für Bauherren!, um aus den Fehlern anderer zu lernen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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