Altbau 1900 ohne Bodenplatte: Feuchtigkeit im Sand unter Estrich – Was tun?

In diesem Forum sind Sie: Modernisierung / Sanierung / Bauschäden

📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Sanierung eines Altbaus (Bj. 1900) ohne Bodenplatte, bei dem Feuchtigkeit unter dem Estrich festgestellt wurde. Es werden verschiedene Sanierungsansätze diskutiert, von kompletten Abriss bis hin zu lokalen Reparaturen. Die Wichtigkeit einer unabhängigen Beratung wird betont, um Verkaufsinteressen von Firmen zu vermeiden. Zudem wird die Unterscheidung zwischen Feuchtigkeit unter dem Estrich und aufsteigender Feuchtigkeit im Fundament hervorgehoben.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Altbau 1900 ohne Bodenplatte: Feuchtigkeit im Sand unter Estrich – Was tun?

Hallo Zusammen,

ich habe ein Haus gekauft, BJ geschätzt auf 1900. Pläne existieren nicht. Beim entfernen der alten Bodenbeläge habe ich festgestellt, dass der Estrich kaputt ist. Darunter Sand. Der Sand fühlt sich etwas feucht an. In der Gegend liegt vorwiegend Lehmboden vor. Ein ganzes Fundament nachträglich gießen lassen wollte ich nicht. Meine Frage daher, kann ich das Loch einfach mit Beton ausgießen? Sollte ich einen speziellen Beton nehmen? Muss oder kann ich was gegen die aufsteigende Feuchtigkeit tun? Bitumenbahnen auf den Sand legen?

Vielen Dank für eine Antwort.

  • Name:
  • Bergmann
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Kein Eigenversuch mit Betonguss oder Bitumenbahnen auf feuchtem Sand – dies verstärkt Feuchteschäden und schafft eine dauerhafte Feuchtigkeitsfalle.

    🔴 KRITISCH: Vor jeder Sanierungsmaßnahme ist eine professionelle Feuchtemessung (auch im Mauerwerk) sowie eine Baugrunduntersuchung zur Tragfähigkeit und Feuchteverhalten des Lehmbodens zwingend erforderlich.

    🔴 KRITISCH: Bei Gebäuden aus 1900 besteht ein erhöhtes Risiko für Asbest in alten Klebern, Teerpappen oder Estrichzusätzen – vor Arbeiten an der Unterkonstruktion unbedingt auf Schadstoffe prüfen lassen.

    ⚠️ WICHTIG: Jede Sanierung muss diffusionsoffen ausgeführt werden, um Feuchte ableiten und nicht einkerkern zu können – keine diffusionssperrenden Systeme ohne fachliche Begründung und Nachweis.

    ⚠️ WICHTIG: Eine nachträgliche Horizontalsperre (z. B. Injektionsverfahren) darf nur von zertifizierten Fachbetrieben mit Langzeiterfahrung an Altbauten durchgeführt werden – kein „Schnellverfahren“ ohne Vor- und Nachprüfungen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie in Ihrem Altbau (ca. 1900) beim Entfernen des Estrichs auf feuchten Sand gestoßen sind. Das Fehlen einer Bodenplatte ist in diesem Alter nicht ungewöhnlich, kann aber Feuchtigkeitsprobleme verursachen.

    🔴 Gefahr: Feuchtigkeit im Erdreich kann aufsteigen und zu Schimmelbildung, Schäden an der Bausubstanz und einem schlechten Raumklima führen. Zudem kann die Feuchtigkeit die Dämmwirkung beeinträchtigen.

    Ich empfehle folgende Schritte:

    • Feuchtigkeitsmessung: Lassen Sie den Feuchtigkeitsgehalt des Sandes und der angrenzenden Bauteile von einem Fachmann messen.
    • Ursachenforschung: Klären Sie die Ursache der Feuchtigkeit ab. Mögliche Quellen sind aufsteigendes Grundwasser, seitlich eindringende Feuchtigkeit oder Kondensation.
    • Sanierungskonzept: Erstellen Sie ein Sanierungskonzept, das auf die spezifischen Gegebenheiten Ihres Hauses zugeschnitten ist. Dies kann den Einbau einer Horizontalsperre, eine Drainage oder eine Abdichtung von außen umfassen.
    • Bodenaufbau: Wählen Sie einen geeigneten Bodenaufbau, der diffusionsoffen ist und die Feuchtigkeit ableiten kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Bausachverständigen oder einen Fachbetrieb für Altbausanierung hinzu, um die Situation zu beurteilen und ein geeignetes Sanierungskonzept zu erstellen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt ein historisches Gebäude aus dem Jahr 1900 ohne vorhandene Baupläne, bei dem unter einem defekten Estrich feuchter Sand auf Lehmboden vorgefunden wurde. Dies deutet auf ein hohes Risiko für aufsteigende Feuchtigkeit und mögliche statische Probleme hin, da bei Altbauten dieser Epoche oft keine ausreichende Bodenplatte oder Horizontalsperre vorhanden ist.

    🔴 Gefahr: Die Kombination aus feuchtem Sand, Lehmboden und fehlender Bodenplatte stellt ein erhebliches Risiko für dauerhafte Feuchteschäden dar. Aufsteigende Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung, Holzschäden und einer Beeinträchtigung der Raumluft führen. Zudem ist bei einem Gebäude von 1900 mit möglichen Schadstoffen wie Asbest in alten Klebern oder Teerpappen zu rechnen.

    ⚠️ Korrektur: Die Idee, das Loch einfach mit Beton auszugießen oder Bitumenbahnen auf den Sand zu legen, ist fachlich nicht ausreichend. Ohne eine fachgerechte Horizontalsperre und eine tragfähige Bodenplatte wird die Feuchtigkeit weiterhin kapillar aufsteigen und den neuen Beton von unten durchfeuchten. Bitumenbahnen auf Sand haben keine dauerhafte Dichtwirkung.

    ➕ Ergänzung: Vor jedem Eingriff ist eine professionelle Baugrunduntersuchung und Feuchtemessung erforderlich. Ein Sachverständiger sollte die Tragfähigkeit des Untergrunds prüfen und ein Konzept für eine nachträgliche Horizontalsperre (z.B. Injektionsverfahren oder mechanische Sperren) erstellen. Zudem muss der Lehmboden als kapillarbrechendes Material durch eine geeignete Schicht (z.B. Sauberkeitsschicht aus Magerbeton) ersetzt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Bausachverständigen mit Erfahrung in der Altbausanierung. Lassen Sie ein Bodengutachten erstellen und eine fachgerechte Planung für eine neue Bodenplatte mit integrierter Horizontalsperre durchführen. Führen Sie keine Eigenleistungen durch, die die Statik oder den Feuchteschutz gefährden könnten. Nur so können Sie langfristige Schäden und hohe Folgekosten vermeiden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Bei einem Altbau aus dem Jahr 1900 ohne dokumentierte Bodenplatte und mit sichtbar feuchtem Sand unter dem beschädigten Estrich liegt ein klassischer Fall von kapillarer Feuchtigkeitsaufnahme aus dem ungedämmten, nicht abgedichteten Erdreich vor – besonders kritisch bei vorherrschendem Lehmboden mit hoher Wasserspeicherfähigkeit.

    🔴 Gefahr: Das Ausgießen des Hohlraums mit Beton ohne vorherige Feuchtesperre führt zu einer dauerhaften Feuchtigkeitsfalle: Der Beton saugt Wasser aus dem Sand auf, trocknet nicht aus und begünstigt langfristig Schäden an angrenzenden Bauteilen, Holzkonstruktionen und gesundheitsgefährdenden Schimmelpilzbefall.

    ⚠️ Korrektur: Bitumenbahnen direkt auf feuchten Sand zu legen ist technisch unzulässig – sie haften nicht, blähen sich auf und verlieren ihre Sperrwirkung; zudem ist Bitumen bei Altbauten oft nicht diffusionsoffen und verstärkt die Feuchtesperre in die falsche Richtung.

    ➕ Ergänzung: Ein nachträgliches Fundament ist zwar aufwendig, aber bei fehlender Bodenplatte und starker Feuchtebelastung oft die einzige dauerhafte Lösung; alternativ kommen nur hochwertige, diffusionsoffene Horizontalsperren mit nachweislichem Langzeitverhalten in Betracht – nicht einfach 'Beton ausgießen'.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, ein einfacher Betonguss könne die Feuchteproblematik lösen, widerspricht den Grundlagen der Bauphysik: Beton ist kein Feuchteschutz, sondern ein hygroskopisches Bauteil, das bei fehlender Sperre Feuchtigkeit speichert und weiterleitet.

    ✅ Zustimmung: Die Skepsis gegenüber einer kompletten Fundamentneugießung ist nachvollziehbar – doch die Entscheidung darf nicht allein auf Kostengründen beruhen, sondern muss auf einer fachlichen Feuchteanalyse (z. B. mit Bohrkernuntersuchung, Feuchtemessung im Sand und im Mauerwerk) basieren.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden oder einen geprüften Baubiologen, der vor Ort eine umfassende Feuchte- und Baustoffanalyse durchführt – inkl. Prüfung auf Schimmel, Salzausblühungen und mögliche Asbestbelastung im historischen Estrich.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren aufsteigende Feuchtigkeit als primäres Risiko, bestätigen die fehlende Bodenplatte als bauphysikalische Schwachstelle und fordern ein fachlich abgestimmtes Sanierungskonzept durch Sachverständige.

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI betont die Ursachenforschung (Grundwasser vs. seitliche Einträge vs. Kondensation), während DeepSeek und Qwen stärker auf kapillare Aufstiegsfeuchte aus dem Lehmboden fokussieren – letztere mit höherer Dringlichkeit belegt.

    ➕ Ergänzung: DeepSeek hebt explizit die statische Relevanz des Lehmbodens und die Notwendigkeit einer Sauberkeitsschicht (Magerbeton) als kapillarbrechende Maßnahme hervor – Qwen ergänzt dies mit dem Hinweis auf Salzausblühungen als Indikator und der Notwendigkeit von Bohrkernuntersuchungen.

    ❌ Widerspruch: Qwen widerspricht ausdrücklich der Annahme, ein einfacher Betonguss könne das Problem lösen – GoogleAI erwähnt Beton nur im Kontext eines geeigneten Bodenaufbaus, ohne ihn als alleinige Lösung darzustellen; DeepSeek lehnt Beton ohne Sperre gänzlich ab. Der sicherere Standpunkt (Qwen/DeepSeek) gilt als maßgeblich.

    👉 Empfehlung: Alle Modelle verweisen einhellig auf den unverzichtbaren Einsatz eines zertifizierten Bausachverständigen mit Altbaufokus – Qwen konkretisiert dies auf „geprüften Baubiologen oder Feuchtesachverständigen“, DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit eines Bodengutachtens, GoogleAI betont die individuelle Konzepterstellung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Ursache der FeuchteKapillarer Aufstieg aus feuchtem Lehmboden ist dominierend – Grundwasser bzw. seitliche Einträge sind sekundär zu prüfen, aber nicht primär anzunehmen.
    Gefahr durch EigenleistungenBetonieren ohne Horizontalsperre oder Bitumen auf Sand sind fachlich unzulässig und führen zu Langzeitschäden – einhellig abgelehnt.
    Erforderliche ExpertiseZertifizierter Bausachverständiger mit Altbauerfahrung ist zwingend – ergänzt durch Baugrundgutachten und Feuchtemessung vor Sanierung.
    Schadstoffrisiko⚠️Asbest ist bei Baujahr 1900 plausibel (Estrichzusätze, Kleber, Teerpappe); Prüfung vor Sanierung wird von DeepSeek und Qwen gefordert, GoogleAI nicht explizit erwähnt.
    Dauerhafte Sanierungslösung⚠️Nachträgliche Horizontalsperre (Injektion/mechanisch) mit kapillarbrechender Schicht (z. B. Magerbeton) gilt als Standard – Fundamentneugießung wird als aufwendig, aber ggf. notwendig eingestuft; Konsens besteht auf „keine vereinfachten Lösungen“.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Bausachverständigen mit Nachweis in Altbaufeuchteschäden, inklusive schriftlichem Auftrag für Bodenuntersuchung, Feuchtemessung (auch im Mauerwerk) und Asbest-Vorabprüfung – bevor jegliche Bodenarbeiten beginnen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnkontrollierte kapillare Aufstiegsfeuchte durch LehmbodenLangfristiger Schimmelbefall, Holzzerfall, Salzausblühungen, Schäden an historischem Mauerwerk
    🔴 RisikoFehlende oder unzureichende Horizontalsperre bei SanierungFeuchtefalle im neuen Bodenaufbau → Dämmverlust, erhöhte Heizkosten, Bauteilzerstörung
    🔴 RisikoAsbestexposition bei EstrichabtragGesundheitsgefährdung (Lunge), rechtliche Haftung, Nachbesserungskosten, Stillstand der Baustelle
    🔴 RisikoUnzureichende Tragfähigkeit des Lehmbodens unter LastSetzungen, Rissbildung im neuen Bodenbelag, Schäden an angrenzenden Mauerwerksteilen
    🔴 RisikoDiffusionssperrende Systeme ohne fachliche BegründungEingeschlossene Feuchte → beschleunigter Holzverfall, Schimmelpilzbildung in Wandanschlüssen
    ✅ ChanceFachgerechte nachträgliche Horizontalsperre mit LangzeiterfahrungNachhaltige Trockenlegung, werterhaltende Sanierung, langfristige Kosteneinsparung bei Heizung und Instandhaltung
    ✅ ChanceIntegration moderner, diffusionsoffener Dämmung in SanierungskonzeptVerbessertes Raumklima, Energieeinsparung, Erhalt historischer Substanz ohne Kompromiss
    ✅ ChanceGutachterliche Dokumentation der FeuchtesituationRechtssicherheit bei späteren Wertgutachten, Versicherungsfälle oder Verkauf des Objekts
    ✅ ChanceGezielte Schadstoffsanierung im Zuge der BaumaßnahmeVorbeugung gesundheitlicher Folgen, Wertsteigerung durch schadstofffreies Wohnen, zukunftsfähige Nutzbarkeit
    ✅ ChanceErstellung eines individuellen, bauphysikalisch validierten SanierungsplansVermeidung von Fehlinvestitionen, gezielte Priorisierung von Maßnahmen, nachweisbarer Erfolg

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen zertifizierten Bausachverständigen mit Schwerpunkt Altbaufeuchteschäden – am besten mit Nachweis über erfolgreich durchgeführte Horizontalsperren an Gebäuden vor 1920.
    2. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle vorhandenen Baupläne, Sanierungsprotokolle aus der Vergangenheit und Fotos der feuchten Stelle – diese dienen dem Sachverständigen als erste Orientierung.
    3. Feuchte- und Bodenanalyse anordnen: Beauftragen Sie zusätzlich ein geotechnisches Bodengutachten mit Bestimmung der Durchlässigkeit und Feuchtekapazität des Lehmbodens sowie eine Feuchtemessung im Mauerwerk (Kernbohrung oder tragbare Messung).
    4. Schadstoffprüfung veranlassen: Lassen Sie vor Beginn der Estrich- oder Bodenarbeiten eine Asbest-Detektion durch einen akkreditierten Laboranbieter durchführen – insbesondere an Klebern, Teerpappen und Estrichrändern.
    5. Fachgerechte Planung abwarten: Beginnen Sie keinerlei Ausbesserungen (kein Betonieren, keine Folien, kein Ausgießen) – erst nach schriftlichem Sanierungskonzept mit Zeitplan, Systemauswahl und Qualitätssicherungsmaßnahmen.
    6. Statik prüfen lassen: Fordern Sie vom Sachverständigen eine Beurteilung der Tragfähigkeit des Untergrunds im Hinblick auf den geplanten neuen Bodenaufbau – ggf. wird eine Sauberkeitsschicht aus Magerbeton oder Schotter mit Geotextil erforderlich.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bodenplatte
    Eine Bodenplatte ist eine tragende Betonplatte, die als Fundament für ein Gebäude dient. Sie verhindert das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich und sorgt für eine stabile Basis.
    Verwandte Begriffe: Fundament, Streifenfundament, Kellerdecke
    Estrich
    Estrich ist eine Schicht aus Mörtel oder Beton, die auf den Rohboden aufgebracht wird, um eine ebene und tragfähige Oberfläche für den Bodenbelag zu schaffen.
    Verwandte Begriffe: Zementestrich, Anhydritestrich, Trockenestrich
    Feuchtigkeitssperre
    Eine Feuchtigkeitssperre ist eine Abdichtung, die das Eindringen von Feuchtigkeit in Bauteile verhindern soll. Sie kann als Horizontalsperre im Mauerwerk oder als Abdichtung unter der Bodenplatte ausgeführt werden.
    Verwandte Begriffe: Horizontalsperre, Vertikalsperre, Abdichtung
    Diffusionsoffen
    Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Baustoff Wasserdampf durchlassen kann. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Gebäudeinneren nach außen abzutransportieren und Schimmelbildung zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Diffusionsdicht, Wasserdampfdurchlässigkeit, Atmungsaktivität
    Schimmelbildung
    Schimmelbildung entsteht durch Feuchtigkeit und organische Materialien als Nährboden. Schimmel kann gesundheitliche Probleme verursachen und die Bausubstanz schädigen.
    Verwandte Begriffe: Stockflecken, Mykotoxine, Luftfeuchtigkeit
    Horizontalsperre
    Eine Horizontalsperre ist eine nachträglich eingebaute Abdichtung im Mauerwerk, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich verhindern soll.
    Verwandte Begriffe: Injektionsverfahren, Mauersägeverfahren, Schlagverfahren
    Bausachverständiger
    Ein Bausachverständiger ist ein Experte, der Schäden an Gebäuden beurteilen und Sanierungskonzepte erstellen kann. Er verfügt über Fachkenntnisse in den Bereichen Bauphysik, Baukonstruktion und Baustoffkunde.
    Verwandte Begriffe: Architekt, Bauingenieur, Gutachter

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet 'diffusionsoffen'?
      Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Baustoff Wasserdampf durchlassen kann. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Gebäudeinneren nach außen abzutransportieren und Schimmelbildung zu vermeiden.
    2. Welche Risiken bestehen bei aufsteigender Feuchtigkeit?
      Aufsteigende Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung, Schäden an der Bausubstanz (z.B. durch Salzausblühungen), einem schlechten Raumklima und gesundheitlichen Problemen führen. Zudem kann sie die Dämmwirkung von Baustoffen beeinträchtigen.
    3. Was ist eine Horizontalsperre?
      Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die in das Mauerwerk eingebracht wird, um das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich zu verhindern. Es gibt verschiedene Verfahren, um eine Horizontalsperre nachträglich einzubauen.
    4. Wie erkenne ich Schimmelbefall?
      Schimmelbefall äußert sich oft durch dunkle Flecken an Wänden oder Decken, einen muffigen Geruch und gesundheitliche Beschwerden wie Atemwegsprobleme oder Allergien. Bei Verdacht auf Schimmelbefall sollte ein Fachmann hinzugezogen werden.
    5. Kann ich die Sanierung selbst durchführen?
      Die Sanierung von Feuchtigkeitsschäden ist komplex und erfordert Fachkenntnisse. Ich empfehle, die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen, um Folgeschäden zu vermeiden.
    6. Welche Dämmstoffe sind für einen Altbau geeignet?
      Für Altbauten eignen sich diffusionsoffene Dämmstoffe wie Holzfaser, Zellulose oder Mineralschaumplatten. Diese Materialien ermöglichen den Feuchtigkeitstransport und tragen zu einem gesunden Raumklima bei.
    7. Was sind Salzausblühungen?
      Salzausblühungen sind weiße Ablagerungen an der Oberfläche von Mauerwerk, die durch aufsteigende Feuchtigkeit und darin gelöste Salze entstehen. Sie sind ein Zeichen für Feuchtigkeitsprobleme und können die Bausubstanz schädigen.
    8. Wie wichtig ist die Belüftung bei einem Altbau?
      Eine ausreichende Belüftung ist entscheidend, um Feuchtigkeit abzuführen und Schimmelbildung vorzubeugen. Regelmäßiges Stoßlüften ist besonders wichtig, um einen Luftaustausch zu gewährleisten.

    Verwandte Themen

    • Feuchtigkeit im Keller
      Ursachen und Sanierungsmöglichkeiten bei Feuchtigkeitsproblemen im Keller.
    • Schimmelbildung in Wohnräumen
      Wie Schimmel entsteht und wie man ihn effektiv bekämpfen kann.
    • Nachträgliche Abdichtung von Altbauten
      Verschiedene Verfahren zur nachträglichen Abdichtung von Mauerwerk.
    • Dämmung von Altbauten
      Geeignete Dämmstoffe und Techniken für die energetische Sanierung von Altbauten.
    • Bodenaufbau im Altbau
      Welche Materialien und Konstruktionen sind für den Bodenaufbau im Altbau geeignet?
  2. Altbau Sanierung: Abriss vs. Werterhalt – Eine Abwägung

    basteln oder sanieren? richtig machen oder Geld verbrennen?
    Ein Haus von 1900 ist nahezu wertlos und sollte abgerissen und total erneuert werden. Jede Investition ist nur für ein paar Jahre, für eine Generation ist das Haus nicht zu retten. Der Keller wird immer feucht sein, die Haustechnik wird marode sein, das Dach undicht und vom Holzbock befallen, eine energetische Isolierung wird fehlen, Fenster sind zu erneuern, alle Türen haben kein Normmaß und ... und.. und Eine Lebensaufgabe für einen Bastler, ein neues Haus wird es trotzdem nicht.
    • Name:
    • Klaus Kirschner
  3. Reaktion auf Kritik: Ironischer Kommentar zum Datum 1900

    Foto von Josef Schrage

    Hallo Herr Kirschner,
    toll was Sie allein aus dem Datum 1900 alles herauslesen.

    Ebenso toll wäre es, wenn ich aus Ihrer Beschreibung Herr/Frau Bergmann einen Sanierungsvorschlag unterbreiten würde.

    Großß

  4. Präzisierungsfrage: EG-Fußboden ohne Keller im Altbau?

    Frage
    Reden Sie vom EGAbk. Fußboden eines nicht unterkellerten Hauses?
  5. Bestätigung: Erdgeschossboden – Lösungsvorschläge gesucht!

    Es handelt sich um den Boden ...
    Es handelt sich um den Boden im Erdgeschoss eines nicht unterkellerten Hauses. Ansonsten ist das Haus für dieses Alter sehr gepflegt. Die Installation ist natürlich nicht von 1900. Im übrigen ist auch das Dach dicht. Ich wäre daher für konstruktive Lösungsvorschläge dieses Problems dankbar.
  6. Warnung vor Falschinformation: Altbau-Sanierung erfordert Expertise!

    1. Regel bei BAU.DE
    ... nicht auf Antworten des Herrn K. reinfallen. Der schreibt viel bei absoluter Ahnungslosigkeit! Hätte er Recht, müssten halbe Großstädte abgerissen werden (Gründerzeithäuser)

    Was bei Ihnen konkret zu tun ist, kann man nur am Objekt entscheiden. Die Bauweisen aus der Zeit sind. z.T. sehr unterschiedlich, auch regional. Daher jemanden vor Ort holen. Keine Firma, sondern einen BaiIng oder Architekten mit Sanierungserfahrung, der sich die Substanz ansieht und Ihnen eine Sanierungsempfehlung macht.

  7. Erfahrung: Fachfirma vs. generelle Angst vor Feuchtigkeit

    Foto von Edmund Bromm

    Jedes Haus ist unten feucht!
    Was hundert Jahre steht und wie Sie schreiben auch in einem relativ guten Zustand ist brauchen Sie keine Angst zu haben. Herr Ralf Dühlmeyer warnt zwar vor Firmen, dies ist meiner Meinung nach falsch. Wer sonst als eine gute Fachfirma hat mehr Erfahrung?
  8. Beratung: Unabhängigkeit vs. Verkaufsinteressen bei Sanierung

    Es geht nicht um Erfahrung ...
    sondern um Beratung unabhängig von Verkaufsinteressen!

    Firmen wollen verkaufen und zwar nicht das (ggf. günstigere) System des Mitbewerbers, sondern das eigene.

  9. Feuchtigkeit im Altbau: Zwei Arten – Estrich vs. Fundament

    Foto von wiki

    Ich denke wir müssen zwei Fälle
    von Feuchtigkeit unterscheiden.
    • Die Feuchtigkeit unter dem Estrich oder was immer das im EGAbk. ist, und
    • die Feuchtigkeit, die unter dem Fundament vorherrscht und in den Wänden aufsteigt.

    1900 hat man vermutlich keine Vorkehrungen gegen aufsteigende Feuchtigkeit vorgesehen.

    Die Feuchtigkeit unter dem Fußboden ist relativ einfach zu beherrschen. Man kann den Boden zwischen den Fundamenten ausheben. Bereits hier ist bereits größte >Vorsicht< geboten, damit kein Grundbruch entsteht. DINAbk. 4123 beachten!

    Bei einem mehrstöckgen Haus hat man wenige Minuten zur Flucht, wenn das eintreten sollte!

    Dann könnte man den Bereich mit einem etwa 15 cm starken WU-Beton Platte und einer Q 257 herstellen. Ohne einen Rüttler würde ich diese Arbeit aber nicht empfehlen. Mit Rüttler und entsprechender Fachkenntnis wird das gegen Feuchtigkeit ausreichend dicht sein.

    Eine Folie unter der Betonplatte würde auch noch den Wasserdampf fernhalten. Es gibt Folien mit einem Vlies auf der Rückseite, damit sich der Beton gut mit der Folie verbindet.

    Die aufgeheden Wände trockenzulegen ist erheblich aufwendiger und wird nur in Abschnitten möglich sein.

  10. WU-Beton: Rezept für wasserundurchlässigen Beton im Altbau

    Ich habe in einem Versuch
    gerade einen WU-Beton unter Baustellenbedingungen hergestellt. Die Körnungsziffer des unsortierten Kieses von 0 bis 16 mm war mir aus Siebversuchen bekannt.

    Daraus ergab sich für einen C30/37 Beton folgende Mischung

    • 1660 kg/m³ Kies 0 bis 16 -
    • 420 kg/m³ Zement CEM II 32,5 R
    • 202 kg/m³ Wasser
    • 0,4 % Isoflow 761 von CEMEX, ein hochwirksamer PCE Verflüssiger
    • 0,2 % Isoplast 561 von CEMEX. Die %-Werte beziehen sich immer auf den Zementanteil.

    Diese beiden Verflüssiger sind unbedingt notwendig, damit der Beton verarbeitbar ist. Die Beschaffung ist schwierig wenn man kein 200 l-Fass nimmt.

    Im Fass kostet der 761 1,82 €/kg, der 561 kostet 0,82 €/kg.

    Die für Estrichmörtel angebotenen Verflüssiger sind ungeeignet.

    Eine weitere Zugabe des relativ leicht verfügbaren Dichtungsmittels von Sopro führte zu einem sehr dünnflüssigen Beton, der nach 72 Stunden bei einem Wasserdruck von 5 bar keinerlei eingedrungenes Wasser zeigte.

    Eine Verringerung des Wassers auf ca. 180 l/m³ wäre bei dem Dichtungsmittel sinnvoll gewesen. Außerdem sollte man bei einer größeren Platte eher einen 32,5 N  -  LL oder ähnliches nehmen. Im Ruhrgebiet bekommt man auch einen CEM III als Sackware. Der ist noch besser geeignet aber nicht zwingend erforderlich.

    Es ist also durchaus möglich, einen WU-Beton auf der Baustelle in kleinen Mengen herzustellen.

    Unter der Presse zeigte der Beton eine Festigkeit von 58 bzw. 53 N/mm². Also deutlich mehr, als gefordert.

    Pauline

  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Altbau Feuchtigkeit: Sanierung von Estrich und Fundament

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Sanierung eines Altbaus (Bj. 1900) ohne Bodenplatte, bei dem Feuchtigkeit unter dem Estrich festgestellt wurde. Es werden verschiedene Sanierungsansätze diskutiert, von kompletten Abriss bis hin zu lokalen Reparaturen. Die Wichtigkeit einer unabhängigen Beratung wird betont, um Verkaufsinteressen von Firmen zu vermeiden. Zudem wird die Unterscheidung zwischen Feuchtigkeit unter dem Estrich und aufsteigender Feuchtigkeit im Fundament hervorgehoben.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Warnung vor Falschinformation: Altbau-Sanierung erfordert Expertise! erwähnt, ist es entscheidend, sich nicht auf pauschale Aussagen zu verlassen, sondern einen Bausachverständigen vor Ort zu konsultieren, um die spezifische Situation zu beurteilen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag WU-Beton: Rezept für wasserundurchlässigen Beton im Altbau liefert ein konkretes Rezept für die Herstellung von wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) unter Baustellenbedingungen, was für die Sanierung des Bodens relevant sein kann.

    🔧 Praktische Umsetzung: Bei der Sanierung des Estrichs sollte, gemäß dem Beitrag Feuchtigkeit im Altbau: Zwei Arten – Estrich vs. Fundament, zwischen der Behebung der Feuchtigkeitsprobleme unter dem Estrich und der Bekämpfung aufsteigender Feuchtigkeit im Fundament unterschieden werden. Ersteres ist oft einfacher zu beherrschen.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, einen unabhängigen Bausachverständigen für Altbau und Sanierung zu Rate zu ziehen, um eine fundierte Entscheidung über die notwendigen Sanierungsmaßnahmen zu treffen. Die Beiträge Warnung vor Falschinformation: Altbau-Sanierung erfordert Expertise! und Beratung: Unabhängigkeit vs. Verkaufsinteressen bei Sanierung unterstreichen die Bedeutung einer neutralen Expertise.

Antworten oder Benachrichtigung einstellen

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • ⚠️ Keine Rechts-, Steuer- oder Gutachterberatung - dies ist entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten. Das Forum dient dem technischen Erfahrungsaustausch!
  • Zum Antworten sollte der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden - wenn er sein Kennwort vergessen hat, kann er auch wiki oder schnell verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder schnell oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.

  

Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Altbau, Bodenplatte, Estrich, Feuchtigkeit". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpen-Größe für KfW 40 Haus (2009, 145m²) mit Fußbodenheizung: Richtwerte & Berechnung?
  2. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärmepumpe für RMH: Welche Kriterien sind wichtig? Kosten, Effizienz & Alternativen?
  3. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Nullenergiehaus mit Sunmachine: Wirtschaftlichkeit, Kosten & Vergleich mit Passivhaus?
  4. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Mini-BHKW zur dezentralen Kraft-Wärme-Kopplung: Eignung, Kosten & Wirkungsgrad im Altbau?
  5. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Schornstein nachträglich einbauen: Kosten, Aufbau, Dämmung & Anforderungen für Altbau?
  6. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solarschichtspeicher ab 500 Liter für niedrige Keller (2m Höhe): Modelle, Kosten & Einbau?
  7. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdkollektor Verlegung: Fläche, Tiefe, Abstand & Kosten für 7kW Wärmepumpe?
  8. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Direktkondensierende Sole-Wärmepumpe mit Betonkernaktivierung: Erfahrungen, Kosten & Alternativen im Passivhaus?
  9. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Sole-Wasser-Wärmepumpe: Optimale Vorlauftemperatur für Fußbodenheizung – Stromverbrauch senken?
  10. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmerückgewinnung im EFH: Erfahrungen, Kosten & Alternativen zur Wärmepumpe?

Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Altbau, Bodenplatte, Estrich, Feuchtigkeit" finden

Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Altbau, Bodenplatte, Estrich, Feuchtigkeit" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Altbau 1900 ohne Bodenplatte: Feuchtigkeit im Sand unter Estrich – Was tun?
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Altbau ohne Bodenplatte: Feuchtigkeitsprobleme
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Altbau, Bodenplatte, Estrich, Feuchtigkeit, Sand, Sanierung, Lehmboden, Fundament, Bitumenbahnen
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

✍️ Antworten ▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼