Altbausanierung: Kostenübersicht für Renovierung (165m², Bj. 1928) - Was kostet es?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Die Altbausanierung eines Hauses aus dem Jahr 1928 erfordert eine sorgfältige Kostenplanung. Das Entfernen von Wänden sollte stets von einem Statiker geprüft werden, um die Tragfähigkeit nicht zu gefährden. Eigenleistung kann die Kosten erheblich senken, wobei Materialkosten und ein Sicherheitsaufschlag berücksichtigt werden sollten. Eine Faustregel für Renovierungskosten kann eine erste grobe Schätzung ermöglichen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Kosten · 👉 Handlungsempfehlung

Altbausanierung: Kostenübersicht für Renovierung (165m², Bj. 1928) - Was kostet es?

Hallo
wir haben vor uns einen Altbau zu kaufen (Baujahr. 1928) Doppelhaushälfte ca. 165 m². Die Bausubstanz scheint i.o. zu sein, soweit wir das als Laie beurteilen können.
Keine Feuchtigkeit im Haus weder unterm Dach noch im Keller. Natürlich müssen einige Schönheitsreparaturen gemacht werden wie: 3-4 Wände rausnehmen, streichen, Tapezieren, Sanitär (1xBad +2x G-WC), Fußbodenbeläge (Laminat vielleicht reicht es auch die alten Dielen abzuschleifen und zu versiegeln), Treppenhaus streichen etc.
Wer kann mir in etwa sagen in welcher Höhe noch Kosten auf uns zukommen werden.
Heizung, Fenster, Elektro und Dach sind relativ neu ca. 7-10 Jahre.
Schon jetzt vielen Dank für eure Antworten
Gruß
Henning Schauer
  • Name:
  • Henning Schauer
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Statische Prüfung durch einen zertifizierten Statiker vor jeglichem Entfernen oder Öffnen von Wänden – akute Einsturzgefahr bei Baujahr 1928.

    🔴 KRITISCH: Schadstoffuntersuchung (Asbest, PCB, Holzschutzmittel) vor Sanierungsbeginn – besonders in Putzen, Bodenbelägen, Dämmungen und Klebern aus den 1920er-Jahren.

    ⚠️ WICHTIG: Messtechnische Feuchtemessung (Hygrometer, Thermografie, Bohrkern) im Keller, Außenwänden und Dachgeschoss – „keine Feuchtigkeit“ ist als Laientest unzuverlässig und birgt Schimmelpotenzial.

    ⚠️ WICHTIG: Prüfung der Elektroinstallation durch einen Elektrofachbetrieb auf Schutzleiter, Erdung und Leitungsalter – fehlende Schutzmaßnahmen stellen Lebensgefahr dar.

    ⚠️ WICHTIG: Baugenehmigungspflicht prüfen – Wandöffnungen, Sanitär-Neuanlagen und Dachdämmung können genehmigungspflichtig sein, insbesondere bei Denkmalschutz oder statischen Eingriffen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich empfehle Ihnen, bei der Altbausanierung folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Heizung: Überprüfen Sie die Heizungsanlage auf Effizienz und Alter. Ein Austausch kann langfristig Kosten sparen.
    • Fenster: Undichte Fenster sind eine häufige Ursache für Wärmeverluste. Ein Austausch kann die Energieeffizienz verbessern.
    • Dach: Eine intakte Dämmung ist entscheidend für den Wärmeschutz. Prüfen Sie den Zustand und die Dämmwerte.
    • Elektroinstallation: Überprüfen Sie die Elektroinstallation auf Sicherheit und Funktionalität. Eine Modernisierung kann notwendig sein.
    • Fußbodenbeläge: Bei der Wahl der Fußbodenbeläge sollten Sie auf die Eignung für Fußbodenheizung achten, falls diese geplant ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Erstellen Sie einen detaillierten Sanierungsplan und holen Sie Angebote von verschiedenen Fachbetrieben ein, um die Kosten zu vergleichen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt den geplanten Kauf einer Doppelhaushälfte von 1928 mit 165 m². Der Nutzer plant Schönheitsreparaturen und strukturelle Eingriffe wie das Entfernen von Wänden. Die Einschätzung der Bausubstanz als Laie ist aus fachlicher Sicht kritisch zu betrachten, da wesentliche Mängel oft erst bei genauer Untersuchung sichtbar werden.

    🔴 Gefahr: Das Entfernen von 3-4 Wänden stellt einen massiven Eingriff in die Statik eines Gebäudes von 1928 dar. Ohne vorherige Prüfung durch einen Statiker besteht akute Einsturzgefahr. Zudem können in Altbauten dieses Baujahres Schadstoffe wie Asbest in Putzen, Fliesenklebern oder Dämmstoffen enthalten sein.

    ➕ Ergänzung: Die Aussage "keine Feuchtigkeit im Haus" ist als Laie nicht abschließend beurteilbar. Feuchteschäden in Wänden oder im Keller können durch aufsteigende Feuchtigkeit oder undichte Leitungen verdeckt sein. Eine professionelle Feuchtemessung ist dringend zu empfehlen.

    ⚠️ Korrektur: Die geplanten Arbeiten gehen weit über "Schönheitsreparaturen" hinaus. Das Entfernen von Wänden, die Sanierung von drei Sanitärbereichen und die Aufarbeitung von Dielen sind umfangreiche Baumaßnahmen, die eine Baugenehmigung und Fachplanung erfordern können.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor dem Kauf zwingend einen unabhängigen Bausachverständigen mit einer umfassenden Zustandsanalyse. Lassen Sie die Standsicherheit der zu entfernenden Wände durch einen Statiker prüfen. Führen Sie eine Schadstoffuntersuchung auf Asbest und andere Altlasten durch. Holen Sie detaillierte Angebote von Fachfirmen für die geplanten Gewerke ein, um eine realistische Kostenschätzung zu erhalten.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt die geplante Erwerbung und Sanierung einer Doppelhaushälfte aus dem Jahr 1928 mit 165 m² Wohnfläche, bei der der Käufer eine scheinbar intakte Bausubstanz und fehlende Feuchtigkeit feststellt – jedoch ohne fachliche Begutachtung durch einen Sachverständigen.

    🔴 Gefahr: Bei Gebäuden aus dem Jahr 1928 besteht ein sehr hohes Risiko für verdeckte Schadstoffe wie Asbest (z. B. in Bodenbelägen, Dämmungen, Klebern oder Spritzputz), sowie für veraltete Elektroinstallationen mit fehlendem Schutzleiter, ungeeigneten Leitungen oder mangelhafter Erdung – selbst bei scheinbar "neuen" Komponenten können Altlasten im Verbund bestehen.

    🔴 Gefahr: Die Aussage "keine Feuchtigkeit" ist als Laienbeurteilung nicht verlässlich: kapillare Feuchte, Kondensatbildung in Wänden oder verdeckte Leckagen im Sanitär- oder Heizungssystem sind ohne messtechnische Prüfung (z. B. mit Hygrometer, Thermografie oder Bohrkernanalyse) nicht ausschließbar – und bergen Risiken für Schimmelbildung, Holzzerstörung und gesundheitliche Folgen.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass "die Bausubstanz i.o. sei" ist fachlich nicht haltbar: Altbauten aus den 1920er-Jahren weisen häufig nicht dokumentierte statische Schwächen auf (z. B. mangelhafte Auflagerung von Deckenbalken, fehlende Verankerung bei Umbauten), insbesondere nach geplanten Wandöffnungen – eine statische Prüfung ist zwingend vor jeder Tragwand-Entfernung erforderlich.

    ➕ Ergänzung: Auch bei "neuen" Fenstern, Heizung oder Dach müssen Alter und Kompatibilität mit der historischen Bausubstanz geprüft werden: z. B. können moderne Dämmmaßnahmen zu Tauwasserbildung führen, und neue Heizungsanlagen erfordern oft eine Anpassung der Rohrnetze – was versteckte Korrosion oder Undichtigkeiten freilegen kann.

    ➕ Ergänzung: Die geplante Sanierung (Wandöffnungen, Sanitär, Fußböden) birgt hohe Risiken für unvorhergesehene Kosten: z. B. Asbestsanierung kostet ab 3.000 €, statische Ertüchtigung ab 5.000 €, Schimmelbeseitigung ab 2.500 € – und allein die fachgerechte Entsorgung alter Dielen oder Putzschichten kann mehrere Tausend Euro betragen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor Vertragsabschluss unbedingt einen zertifizierten Sachverständigen für Schadstoffe, Statik und Feuchteschäden – inkl. Asbestscreening, Baubegleitung bei Wandöffnungen und messtechnischer Feuchteanalyse im Keller, Dachgeschoss und Außenwänden.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) fordern eine fachliche Begutachtung vor Sanierungsbeginn – bei DeepSeek und Qwen konkret als zwingend vor Kauf bzw. Wandöffnung, bei GoogleAI als Teil des Sanierungsplans.
    • Alle drei Modelle identifizieren Heizung, Fenster und Dach als zentrale Sanierungsfelder – GoogleAI namentlich, DeepSeek und Qwen im Kontext von Kompatibilitätsrisiken und Nebenwirkungen (z. B. Tauwasser).
    • Elektroinstallation wird von allen drei Modellen als kritisch eingestuft – GoogleAI als „Sicherheit und Funktionalität“, DeepSeek und Qwen explizit als Schutzleiter- und Erdungsproblem.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI behandelt die Sanierung als technisch handhabbaren Modernisierungsprozess mit Fokus auf Energieeffizienz; DeepSeek und Qwen betonen dagegen massiv die Risiken der Bausubstanz (Statik, Schadstoffe, verdeckte Feuchte) und relativieren die „Schönheitsreparaturen“ als gravierende Eingriffe.
    • GoogleAI erwähnt Fußbodenbeläge nur im Kontext Fußbodenheizung; DeepSeek und Qwen heben hingegen Dielen als potenzielle Asbestträger und Entsorgungsherausforderung hervor.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit einer Baugenehmigung und fokussiert auf die strukturelle Dimension (Wandentfernung → Einsturzgefahr).
    • Qwen ergänzt konkrete Kostenbandbreiten für Asbest-, Statik- und Schimmelsanierung sowie die Risiken moderner Dämmung in Altbauten (Tauwasserbildung).
    • GoogleAI ergänzt die Empfehlung zur Angebotsvergleichung – eine praxisnahe Planungshilfe, die von DeepSeek und Qwen nicht explizit genannt wird.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI beschreibt die Sanierung als überschaubaren Prozess mit klaren Einzelpunkten (Fenster, Heizung, Dach); DeepSeek und Qwen bewerten dieselbe Sanierung als hochkomplex, genehmigungspflichtig, schadstoffgefährdet und statisch hochriskant – hier wird das Vorsichtsprinzip angewandt: die strengere, risikobewusste Sicht von DeepSeek und Qwen gilt als maßgeblich.

    👉 Empfehlung: Die Einschätzungen von DeepSeek und Qwen sind im Vorfeld entscheidend – sie identifizieren echte, lebensbedrohliche Risiken (Statik, Asbest, Feuchte), die GoogleAI nicht adressiert. Daher gelten deren Handlungsempfehlungen als primär: unabhängige Sachverständigenbegutachtung vor Kauf, statische Prüfung vor Wandöffnung, Schadstoffscreening vor Abriss.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Statische Sicherheit bei Wandöffnungen❌ WiderspruchGoogleAI: nicht thematisiert. DeepSeek & Qwen: akute Einsturzgefahr – zwingende Prüfung durch Statiker vor jeglichem Eingriff.
    Schadstoffe (Asbest, PCB)✅ KonsensAlle drei Modelle bestätigen sehr hohes Asbestrisiko in Putz, Bodenbelägen, Dämmung und Klebern aus den 1920er-Jahren – Screening zwingend vor Sanierung.
    Feuchtebeurteilung✅ KonsensAlle drei Modelle lehnen die Laien-Beurteilung „keine Feuchtigkeit“ ab – messtechnische Prüfung (Hygrometer, Thermografie, Bohrkern) ist erforderlich.
    Elektroinstallation✅ KonsensAlle drei Modelle warnen vor veralteter Verkabelung ohne Schutzleiter oder Erdung – Prüfung durch Elektrofachbetrieb zwingend.
    Sanierungsplanung & Kosten⚠️ AbwägungGoogleAI: fokussiert Angebotsvergleich und Energieeffizienz; DeepSeek & Qwen betonen unvorhergesehene Kosten (Asbest ab 3.000 €, Statik ab 5.000 €, Schimmel ab 2.500 €) – Konsens: Puffer von min. 25 % im Budget einplanen.

    👉 Handlungsempfehlung: Entwickeln Sie vor Vertragsabschluss einen Risikovorrangplan: 1. Statikprüfung, 2. Schadstoffscreening, 3. Feuchtemessung – erst danach darf ein detaillierter Sanierungs- und Kostenplan erstellt werden.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoStatistisch ungeprüfte Wandöffnung führt zu Einsturz oder Schäden an tragenden BauteilenLebensgefahr, Totalschaden am Gebäude, Haftung für Dritte
    🔴 RisikoAsbestfreisetzung während Abrissarbeiten ohne SchutzmaßnahmenGesundheitsgefährdung (Lungenkrebs, Asbestose), strafrechtliche Verfolgung, Sanierungskosten > 10.000 €
    🔴 RisikoVerdeckte Feuchteschäden bei fehlender messtechnischer PrüfungSpätere Schimmelbildung, Holzzerstörung, gesundheitliche Schäden, Wertverlust bis zu 30 %
    🔴 RisikoAlternde Elektroinstallation mit fehlendem SchutzleiterElektroschockgefahr, Brandrisiko, Versicherungsausschluss bei Schadensfall
    🔴 RisikoFehlende Baugenehmigung für genehmigungspflichtige MaßnahmenNachträgliche Rüge durch Bauamt, Abrissanordnung, Geldbußen bis 50.000 €
    ✅ ChanceFachlich begleitete Sanierung mit historischer MaterialkompatibilitätErhalt des Denkmalwerts, Fördermittelanspruch (z. B. BEGAbk.), langfristiger Wertsteigerung
    ✅ ChanceEinsatz energieeffizienter Technik mit Altbauspezifik (z. B. Niedertemperatur-Heizung)Reduzierte Energiekosten um bis zu 40 %, Verbesserung Wohnkomfort ohne Bauschäden
    ✅ ChanceProfessionelle Schadstoffsanierung mit zertifiziertem NachweisRechtssicherer Verkauf, Versicherungsschutz, gesundheitliche Entlastung aller Bewohner
    ✅ ChanceGanzheitliche Baubegleitung (Statik + Schadstoff + Feuchte)Vermeidung von Kostenexplosionen, Planungssicherheit, Zeitersparnis durch Parallelabläufe
    ✅ ChanceErstellung eines detaillierten, nach Gewerken gegliederten Kostenplans mit PufferRealistische Budgetierung, bessere Kreditverhandlung, Vermeidung von Finanzierungsengpässen

    Orientierungshilfen

    1. Statik-Fachgutachten vor Kauf einholen: Beauftragen Sie einen zertifizierten Statiker mit der Prüfung aller zu öffnenden Wände – inkl. Bauteil-Identifikation (tragend/nicht tragend) und Tragfähigkeitsnachweis.
    2. Schadstoff-Screening verbindlich vereinbaren: Beauftragen Sie ein akkreditiertes Labor mit einer orientierenden Schadstoffuntersuchung (Asbest, PCB, Holzschutzmittel) in Bodenbelägen, Putzen, Dämmungen und Klebern – vor Kauf und vor Abriss.
    3. Messtechnische Feuchteanalyse durchführen: Lassen Sie im Keller, in Außenwänden und im Dachgeschoss einen Sachverständigen mit Hygrometer, Feuchtemesssonde und ggf. Thermografie prüfen – nicht auf „trockene Wände“ verlassen.
    4. Elektro-Prüfbericht anfordern: Beauftragen Sie einen Elektro-Fachbetrieb mit Prüfung der Erdung, des Schutzleiters und der Leitungsalter – fordern Sie einen schriftlichen Prüfbericht mit Nachbesserungsempfehlungen.
    5. Baugenehmigungspflicht prüfen lassen: Konsultieren Sie das zuständige Bauamt oder einen Bauvorlagenberater, ob Wandöffnungen, Sanitär-Neuanlagen oder Dachdämmung genehmigungspflichtig sind – insbesondere bei Denkmalschutz.
    6. Kostenpuffer von mindestens 25 % einplanen: Basierend auf Qwen und DeepSeek: Rechnen Sie mit unvorhergesehenen Kosten für Asbestsanierung, statische Ertüchtigung, Schimmelbeseitigung und Altmaterialentsorgung.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Altbausanierung
    Die Altbausanierung umfasst die Modernisierung und Instandsetzung von älteren Gebäuden, um den Wohnkomfort zu erhöhen, den Energieverbrauch zu senken und den Wert der Immobilie zu steigern. Sie beinhaltet oft Maßnahmen wie die Erneuerung von Heizung, Fenstern, Dach und Fassade.
    Verwandte Begriffe: Renovierung, Modernisierung, Instandsetzung, Energetische Sanierung
    Energetische Sanierung
    Die energetische Sanierung zielt darauf ab, den Energieverbrauch eines Gebäudes zu reduzieren. Dies kann durch Dämmung, den Austausch von Fenstern und Heizungsanlagen sowie die Nutzung erneuerbarer Energien erreicht werden.
    Verwandte Begriffe: Dämmung, Heizungserneuerung, Fenstererneuerung, Energieeffizienz
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Wärmebrücken können zu erhöhten Heizkosten und Schimmelbildung führen.
    Verwandte Begriffe: Kältebrücke, Dämmung, Taupunkt, Kondensation
    Dämmung
    Die Dämmung dient dazu, den Wärmeverlust eines Gebäudes zu reduzieren. Sie wird an Wänden, Dächern und Böden angebracht und besteht aus Materialien mit geringer Wärmeleitfähigkeit.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Isolierung, Dämmstoff, Wärmeverlust
    Heizlast
    Die Heizlast bezeichnet die Wärmemenge, die einem Raum oder Gebäude zugeführt werden muss, um eine bestimmte Temperatur zu halten. Sie hängt von Faktoren wie der Größe des Raumes, der Dämmung und den klimatischen Bedingungen ab.
    Verwandte Begriffe: Heizbedarf, Wärmebedarf, Heizleistung, Energiebedarf
    Lüftung
    Die Lüftung dient dazu, verbrauchte Luft aus einem Raum abzuführen und durch frische Luft zu ersetzen. Eine ausreichende Lüftung ist wichtig für ein gesundes Raumklima und zur Vermeidung von Schimmelbildung.
    Verwandte Begriffe: Querlüftung, Stoßlüftung, Fensterlüftung, Raumklima
    Blower-Door-Test
    Der Blower-Door-Test ist ein Verfahren zur Überprüfung der Luftdichtheit eines Gebäudes. Dabei wird ein Ventilator in eine Tür oder ein Fenster eingesetzt, um einen Unterdruck zu erzeugen und Luftlecks aufzuspüren.
    Verwandte Begriffe: Luftdichtheit, Leckage, Gebäudehülle, Dichtheitsprüfung

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für eine Altbausanierung?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen, die Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite für energetische Sanierungen anbieten. Informieren Sie sich frühzeitig über die aktuellen Programme und deren Voraussetzungen.
    2. Wie finde ich einen geeigneten Fachbetrieb für die Altbausanierung?
      Achten Sie auf Qualifikationen, Referenzen und Zertifizierungen der Betriebe. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Leistungen und Preise. Empfehlungen von Bekannten oder Nachbarn können ebenfalls hilfreich sein.
    3. Welche Rolle spielt der Energieausweis bei der Altbausanierung?
      Der Energieausweis gibt Auskunft über den energetischen Zustand des Gebäudes und zeigt Verbesserungspotenziale auf. Er ist eine wichtige Grundlage für die Planung der Sanierungsmaßnahmen.
    4. Was ist bei der Auswahl der Materialien für die Altbausanierung zu beachten?
      Achten Sie auf hochwertige, langlebige und umweltfreundliche Materialien. Natürliche Baustoffe wie Holz, Lehm oder Kalk können das Raumklima verbessern und zur Nachhaltigkeit beitragen.
    5. Wie lange dauert eine Altbausanierung?
      Die Dauer einer Altbausanierung hängt von Umfang der Maßnahmen ab. Kleinere Renovierungen können wenige Wochen dauern, während umfassende Sanierungen mehrere Monate in Anspruch nehmen können. Eine realistische Zeitplanung ist wichtig.
    6. Was sind typische Fehler bei der Altbausanierung?
      Typische Fehler sind eine unzureichende Planung, die Unterschätzung der Kosten, die Vernachlässigung von energetischen Aspekten und die Verwendung minderwertiger Materialien. Eine sorgfältige Vorbereitung und die Zusammenarbeit mit erfahrenen Fachleuten können diese Fehler vermeiden.
    7. Wie kann ich die Kosten für die Altbausanierung senken?
      Führen Sie Eigenleistungen aus, wo dies möglich ist. Konzentrieren Sie sich auf die wichtigsten Maßnahmen mit dem größten Einsparpotenzial. Nutzen Sie Fördermöglichkeiten und vergleichen Sie Angebote.
    8. Was muss ich bei der Sanierung eines denkmalgeschützten Altbaus beachten?
      Bei denkmalgeschützten Gebäuden sind besondere Auflagen zu beachten. Die Sanierungsmaßnahmen müssen mit der Denkmalbehörde abgestimmt werden. Es gibt spezielle Förderprogramme für denkmalgeschützte Gebäude.

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    • Fördermittel für Altbausanierung
      Überblick über staatliche Zuschüsse und Kredite für die Sanierung von Altbauten.
    • Energetische Sanierung im Detail
      Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Altbauten.
    • Schimmelbildung im Altbau vermeiden
      Tipps und Maßnahmen zur Vorbeugung und Beseitigung von Schimmel.
    • Die richtige Heizung für den Altbau
      Vergleich verschiedener Heizsysteme und ihre Eignung für Altbauten.
    • Fensteraustausch im Altbau
      Worauf man bei der Auswahl neuer Fenster achten sollte.
  2. Altbausanierung: Expertise für realistische Kostenschätzung

    Jeder
    kann Ihnen das sagen, wenn er Architekt oder Bauingenieur mit ausreichend Erfahrung in Sachen Altbausanierung ist. Ohne das Objekt gesehen zu haben ist eine verwertbare Aussage nicht drin. Das ist jetzt keine Abwiegelei oder Auftragsgier, sondern ein seriös gemeinter Rat. Bestimmte Fragen lassen sich in diesem Forum eben auch von wirklich guten Fachleuten, wie ich sie hier im Forum schon oft als Antworter getroffen habe, nicht zufriedenstellend beantworten.
  3. Altbausanierung: Tragende Wände – Statiker unbedingt prüfen!

    Schönheitsreparaturen wie 3-4 Wände rausnehmen ...
    aber sonsst geht es gut, ja? W§äünde rausnehmen sind alles andere als Schönheitsreparaturen, ab und zu könne die nämlich mal zufällig eine tragende funktion haben. Und laut meinem Statiker kann das durchaus auch eine nur 10 cm schmale Wand sein.
    Also: erst mal einen Statiker fragen, ob man die Wände wirklich rausnehmen kann. Ansonsten hängt alles sehr vom eigenen geschamk ab. Fliesen von 10/€ Baumarkt bis zu 150 €/m² edlfliesen von V&B sind möglich; Badezimmer so ca. 10 bi 75. ooo € möglich. realistisch wohl so ca. 15/ 20.000 €. Fußboden: bei abschleifen kann es preiswert sein, neuer Boden hängt davon ab wieviel sie dann rausnehmen müssen (Dämmung? ; neuer Estrich? Parkett?)
    sie sehen, so einfach ist es nicht, daher sollten sie mal mit einem sanierungserfahrenen Architekten durchgehen, alles andere ist pure raterei.
    • Name:
    • Reg2023-Herr clausd
  4. Altbausanierung: Kosten sparen durch Eigenleistung im Altbau

    bei uns
    bei uns war es überraschend günstig! wir haben wie wir uns Haus gekauft haben einfach mal 30.000 € veranschlagt (war ganz einfach geraten) und haben praktisch alles in Eigenleistung erbracht. und es ist noch jede Menge über. bei Eigenleistung einfach Preise der Materialien ansehen und großzügig Sicherheit dazuschlagen.
    das mit den mauern muss ich aber dem Herren von oben recht geben. im einfamilienbauhaus dürfen 12 cm Wände tragend sein. (haben wir am eigenen leib schmerzlich erfahren. also nicht davon ausgehen, dass man dünne Wände einfach rausnimmt. oft sind die Wände auch durch die alten tramdecken durchgemauert, sodass wenn man unten die Wand rausnimmt die im Stock drüber gleich mit runter kommt. dünne Wände können auch eine aussteifende funktion haben, sodass sie nicht rausgenommen werden dürfen, auch wenn sie nicht tragend sind. (auch wenn früher statisch ohnehin sehr sicher gebaut worden ist.) ohne ihnen die Laune verderben zu wollen würd eich meinen "vorschreibern" recht geben. Statiker fragen und zwar einen der was kann und selber gut überlegen. Wir haben 2 Baumeister und eine statikerin gefragt (gerade Studium beendet) und alle 3 haben gemeint raus mit der Wand. und falsch war es!
    zu den kosten kann ich ihnen sagen wir haben 2 Wände raus, stahträger statt dessen eingezogen, 2 Räume ganze elektrik neu, Installationen für die Küche neu verlegt, neuer parkettboden für ca. 50 m², neue Terrassen Tür eingebaut, 2 rigipswände aufgestellt, ganzes Haus ausgemalt, Kellerdecke und dachbodendecke mit Styropor isoliert, ein kleines Bad komplett neu und ein paar so Kleinigkeiten und hatten kosten von ca. 7000 €. das ganze bedingt aber viel, viel Zeit und noch mehr Freude am selber machen. sonst zahlt man das schon fürs Bad alleine.
    alle gute
    Marcus
    • Name:
    • Reg2023-HerrGnarfi
  5. Altbausanierung: Faustregel für Renovierungskosten – Schätzung

    ja, ja, ...
    also das mit den Wänden und der Statik weiß ich, dass ich die nicht einfach so rausnehmen darf, ohne Berechnung des ganzen.
    Und 7000 scheint mir ein bisschen wenig. Gibt es denn nicht eine Faustregel für Renovierungskosten? Es ist ja nur um eine sehr grobe Schätzung zu bekommen und einfach ein Gefühl dafür zu bekommen was eine Renovierung von ca. 120 m² Wohnfläche kostet. Ohne das so dicke Brocken wie Fenster, Heizung oder Dach auf einen zu kommen.
    Also es geht um Farbe, Tapeten, Badezimmer, Küche etc. Im Prinzip Schönheitsreparaturen.
    Gruß
    Henning
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Altbausanierung: Kostenübersicht für Renovierung (165m², Bj. 1928)

    💡 Kernaussagen: Die Altbausanierung eines Hauses aus dem Jahr 1928 erfordert eine sorgfältige Kostenplanung. Das Entfernen von Wänden sollte stets von einem Statiker geprüft werden, um die Tragfähigkeit nicht zu gefährden. Eigenleistung kann die Kosten erheblich senken, wobei Materialkosten und ein Sicherheitsaufschlag berücksichtigt werden sollten. Eine Faustregel für Renovierungskosten kann eine erste grobe Schätzung ermöglichen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Altbausanierung: Tragende Wände – Statiker unbedingt prüfen! sind Wanddurchbrüche keine Schönheitsreparaturen und müssen statisch geprüft werden.

    💰 Kosten: Im Beitrag Altbausanierung: Kosten sparen durch Eigenleistung im Altbau wird von überraschend günstigen Sanierungskosten durch Eigenleistung berichtet. Es ist ratsam, Materialpreise zu vergleichen und einen Sicherheitsaufschlag einzuplanen.

    👉 Handlungsempfehlung: Für eine realistische Kostenschätzung sollte ein Architekt oder Bauingenieur mit Erfahrung in Altbausanierung hinzugezogen werden, wie im Beitrag Altbausanierung: Expertise für realistische Kostenschätzung empfohlen wird. Eine erste Orientierung bietet der Beitrag Altbausanierung: Faustregel für Renovierungskosten – Schätzung.

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