Nasse Kellerwand innen abdichten OHNE Aufgraben? Ursachen, Methoden & Kosten
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Nasse Kellerwand innen abdichten OHNE Aufgraben? Ursachen, Methoden & Kosten

Hallo,
seit Jahrzehnten plage ich mich mit einer beim Hausbau offenbar sehr mangelhaft abgedichteten Außenwand eines Kelleraufgangs. Durch die von der Erdseite eindringende Feuchtigkeit ist Streichen unmöglich. Auch diverse Haftmittel führen nur zu stärkerer Staunässe und noch schnellerem Abplatzen. Nur rein mit Mörtel verputzte Stellen lassen so viel Feuchtigkeit durch, dass die Haltbarkeit gut ist. Meine Frage: habe ich noch andere Möglichkeiten, irgendeine passabel anzuschauende Oberfläche hinzukriegen, die zugleich halbwegs haltbar ist, ohne von der Erdseite her aufzugraben und abzudichten. Ich denke da z.B. an: 1. wasserdurchlässige Steingut- oder Ton-Fliesen (Steingut-Fliesen, Ton-Fliesen), bin mir aber nicht sicher, ob es sowas tatsächlich gibt (in den Baumärkten gibt's selbst Ton nur imprägniert o.ä.).
2. Alternativ wurde mir Dichtschlämme angeraten, aber da sich dann die Feuchtigkeit im Stein sammelt, kann das doch auch nicht lange halten?
3. Kann man Mörtel eigtl. dunkler (z.B. dunkelbraun) einfärben? Farbputze gehen ja nicht, da wasserundurchlässig.
Sehr dankbar für Ratschläge
Kai
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  • Kai
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei älteren Gebäuden besteht die Möglichkeit, dass Asbest in Putzen, Klebern oder Dichtungen enthalten ist. Vor Sanierungsarbeiten sollte eine Asbest-Analyse durchgeführt werden.

    🔴 Gefahr: Durchfeuchtetes Mauerwerk kann die Tragfähigkeit beeinträchtigen. Eine statische Prüfung kann erforderlich sein.

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie Probleme mit einer feuchten Kellerwand haben. Da Streichen und Haftmittel nicht geholfen haben, ist eine umfassendere Lösung erforderlich.

    Mögliche Ursachen für die Feuchtigkeit:

    • Fehlende oder beschädigte Horizontalsperre: Aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Erdreich.
    • Defekte Abdichtung der Kelleraußenwand: Eindringendes Wasser von außen.
    • Kondensation: Unzureichende Belüftung in Verbindung mit kalten Wänden.

    Mögliche Abdichtungsmethoden von innen (ohne Aufgraben):

    • Dichtschlämme: Geeignet bei geringer Feuchtigkeit und nicht-salzbelastetem Mauerwerk.
    • Injektionsverfahren: Verhindert das Aufsteigen von Feuchtigkeit durch Injektion von Harzen.
    • Innenliegende Drainage: Leitet eindringendes Wasser ab.
    • Sanierputzsysteme: Ermöglichen das Austrocknen der Wand und verhindern Schimmelbildung.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtung kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Ursache der Feuchtigkeit von einem Fachmann (Bauingenieur, Bausachverständiger) analysieren und sich zur geeigneten Abdichtungsmethode beraten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Dichtschlämme
    Eine wasserundurchlässige Beschichtung, die auf Mauerwerk aufgetragen wird, um es vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie besteht aus Zement, Sand und Zusätzen.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Beschichtung, Kellerabdichtung
    Horizontalsperre
    Eine Abdichtung, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk verhindert. Sie wird horizontal in die Wand eingebracht.
    Verwandte Begriffe: Kapillarität, Feuchtigkeitssperre, Injektionsverfahren
    Kapillarität
    Die Fähigkeit eines Materials, Flüssigkeiten aufgrund von Oberflächenspannung und Adhäsionskräften anzusaugen. Im Bauwesen bezieht sich dies oft auf das Aufsteigen von Wasser im Mauerwerk.
    Verwandte Begriffe: Horizontalsperre, Feuchtigkeit, Mauerwerk
    Sanierputz
    Ein spezieller Putz, der Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann, um das Mauerwerk trocken zu halten und Schimmelbildung zu verhindern. Er ist diffusionsoffen und salzbeständig.
    Verwandte Begriffe: Putz, Schimmel, Feuchtigkeitshaushalt
    Injektionsverfahren
    Eine Methode zur Abdichtung von Mauerwerk, bei der spezielle Harze oder andere Materialien in die Wand injiziert werden, um Hohlräume zu füllen und das Aufsteigen von Feuchtigkeit zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Horizontalsperre, Rissverpressung, Abdichtung
    Ausblühungen
    Weiße oder gelbliche Ablagerungen auf der Oberfläche von Mauerwerk, die durch Salze verursacht werden, die durch Feuchtigkeit transportiert und an der Oberfläche auskristallisieren.
    Verwandte Begriffe: Salpeter, Feuchtigkeitsschaden, Mauerwerk
    Feuchtigkeitssperre
    Eine Barriere, die das Eindringen oder Aufsteigen von Feuchtigkeit verhindert. Sie kann in verschiedenen Formen vorliegen, z.B. als Folie, Bitumenanstrich oder chemische Injektion.
    Verwandte Begriffe: Horizontalsperre, Abdichtung, Dampfsperre

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was kostet eine Kellerwandabdichtung von innen?
      Die Kosten variieren stark je nach Methode und Umfang der Arbeiten. Dichtschlämme sind günstiger als Injektionsverfahren oder Sanierputzsysteme. Eine genaue Kostenschätzung ist erst nach einer Schadensanalyse möglich.
    2. Welche Dichtschlämme ist die richtige für meine Kellerwand?
      Die Wahl der Dichtschlämme hängt von der Art des Mauerwerks, dem Feuchtigkeitsgrad und der Salzbelastung ab. Lassen Sie sich im Fachhandel beraten und achten Sie auf Prüfzeugnisse.
    3. Kann ich eine nasse Kellerwand selbst abdichten?
      Bei geringfügigen Feuchtigkeitsproblemen und handwerklichem Geschick ist eine Abdichtung mit Dichtschlämme in Eigenleistung möglich. Bei größeren Schäden oder unklarer Ursache sollten Sie einen Fachmann beauftragen.
    4. Wie lange dauert eine Kellerwandabdichtung?
      Die Dauer hängt von der gewählten Methode und dem Umfang der Arbeiten ab. Eine Abdichtung mit Dichtschlämme kann innerhalb weniger Tage erfolgen, während Injektionsverfahren oder Sanierputzsysteme mehrere Wochen dauern können.
    5. Was ist eine Horizontalsperre und warum ist sie wichtig?
      Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich in das Mauerwerk verhindert. Sie ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung zu vermeiden.
    6. Wie erkenne ich aufsteigende Feuchtigkeit?
      Aufsteigende Feuchtigkeit äußert sich durch feuchte Stellen im unteren Bereich der Wand, abblätternde Farbe oder Putz, sowie Ausblühungen (Salpeter).
    7. Was ist ein Sanierputzsystem?
      Ein Sanierputzsystem ist ein spezieller Putz, der Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann. Er ermöglicht das Austrocknen der Wand und verhindert Schimmelbildung.
    8. Wie lüfte ich meinen Keller richtig, um Feuchtigkeit zu vermeiden?
      Lüften Sie den Keller regelmäßig, besonders nach dem Duschen oder Wäschetrocknen. Vermeiden Sie Querlüftung im Sommer, da warme Luft mehr Feuchtigkeit enthält, die an den kalten Wänden kondensieren kann.

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  2. 🔴 Kellerabdichtung innen: Druckaufbau-Risiko bei falscher Ausführung

    Foto von Jochen Ebel, Dipl.-Physiker

    Druck
    Wenn Sie innen gut abdichten kommt es evtl. zum Druckaufbau unter der Abdichtung (kommt darauf an, ob drückendes Wasser vorliegt). Dann wird die Wand richtig nass und zum Schluss wird Ihre Dichtebene abgesprengt.
  3. ✅ Dichtschlämme: Horizontalsperre als Ergänzung zur Kellerabdichtung

    Mit Dichtschlämmen geht das schon
    Der Haken an der Sache ist, dass Sie nach oben und nach links und rechts ein weiterausbreiten der Nässe verhindern müssen. D.h. eine Horizontalsperre nach oben und nach rechts und links  -  steinabhängig  -  eine Sperre, aber da fehlen noch ein paar Infos, um was sagen zu können. Die Wand bleibt dann in diesem Bereich nass, die Feuchtigkeit dann aber nicht mehr in den Raum kommen. Bei älterem Mauerwerk eine für salzbelastete Untergründe geeignete Schlämme verwenden. Auf die Schlämme dann einen Sanierputz. Alternativ evtl. eine Schleierinjektion. Kann wunderbar funktionieren, muss aber nicht. Keine Sache für Anfänger. Ist aber hier schon öfter besprochen worden.
    Mit den Fliesen, an die Sie gedacht haben, wird das nichts. Sie müssen erst dicht machen, sonst hält nichts auf Dauer.
    Mir fällt gerade auf: Wenn es die Mauer zum Garten hin ist (also alles im freien: alter Putz ab, Mit Schlämme und Verkieseler abdichten, wenn gewünscht Sanierputz (muss nicht sein) und dann eine Silikonharzfarbe drauf. Gibt es in allen Farben und ist hoch Dampfdurchlässige. Das müsste funktionieren.
  4. ⚠️ Dichtschlämme: Keine Negativabdichtung bei nasser Kellerwand!

    Da bekommen SIE nie Ruhe (!)
    Grundsätzlich sind schon mal Dichtungsschlämmen NICHT als negative Abdichtungen geeignet ... sprich das kann gar nicht gut gehen ... wie bereits angesprochen wurde dichten Sie eine Stelle und zig andere werden feucht ... um welche Material bei den Außenwänden geht es den eigentlich ... Ziegel/Beton?
  5. Alternative: Farbpigmente zum Einfärben von Mörtel für Kellerwand?

    Hallo zusammen die Wand ist mit weißen Steinen ...
    Hallo zusammen,
    die Wand ist mit weißen Steinen gemauert und verputzt.
    Also von innen abdichten fällt somit aus, Fliesen ebenfalls; kann ich denn Mörtel, der wirklich seit Jahren als einziges gut hält, nicht irgendwie dunkler einfärben? Irgendein reines Farbpigment muss ich da doch mit reinrühren können!?
    Vielen Dank nochmal!
  6. Materialtipp: Oxyid-Pigmente zum Einfärben von Zementmörtel

    Mörtel färben
    Hallo Kai,
    Für Färbe-Zwecke gibt es eine große Reihe von Farbpigmenten.
    Zum Einfärben von zementhaltigen Mörteln gibt es spezielle Farbpigmente/-Töne, die sog. "Oxyid-Typen". Leider sind sie teils unfassbar teuer.
    Die erlaubte, zusetzbare Menge ist begrenzt, nach meinen Informationen auf 5 % bei Beton, bei Kalk-Zement-Mörtel kann das anders sein, weiß ich aber nicht. Das Problem ist, dass durch die kleinen Mengen das Grau des Zements kaum übertönt werden kann. Will man wirklich einen kräftigen Farbton erreichen, müsste man den Mörtel mit weißem Zement anmischen.
    Preiswert sind diverse Braun-Bzw. Ockertöne, aber die entstehende Farbwirkung ist grausam, sieht aus wie frisch vom vom kranken Hund ...
    Erhältlich sind Pigmente in größeren Geschäften für Maler und Künstler-Bedarf.
    Es gibt aber auch einen (?) Versender:

    Wenn es irgendwo auf der Welt ein kleines Erdloch gibt, das nach Farbe aussieht, die kennen es ...
    Inwieweit die Pigmente bei Ihrem speziellen Einsatzzweck schaden oder nützen, kann ich natürlich nicht sagen.
    Meine Eltern haben vor 30 Jahren mal an feuchten Kellerwänden einem Spezial-Zement-Putz aufbringen lassen, in den ein Pulver eingerührt wurde, was irgendwie bewirkt, dass dieser Putz eine (unsichtbar) stark erhöhte Oberfläche hat und so die Feuchtigkeit besser abdunsten kann. Zudem wurde außen eine Kies-Drainage gelegt.
    Diese Wände sind seit dem völlig trocken, was aber nicht daran liegen soll, dass ein abdichtender Zementmörtel verwendet worden ist, sondern eben auf verbesserter Abdunstung beruht. Name des Pulvers könnte ich in Erfahrung bringen.
    Dennoch wäre ich selber kein Freund von solchen Zaubermitteln und würde den einzigen "natürlichen" Weg darin sehen, die Mauer auszugraben und von außen abzudichten und/oder eine Drainage zu legen.
    Beste Grüße
    Thomas Haas

  7. Empfehlung: Sanierputz zur Feuchtigkeitsregulierung im Keller

    Sanierputz
    könnte hier die Lösung sein. Das ist im Prinzip wie der Putz mit dem "Pülverchen". Da sind porenbildende Zusätze drin, die eben die vergrößerten Poren bewirken. Dann kann das Salz beim Verdunsten in den Poren auskristallisieren, ohne dass es den Putz gleich wegsprengt. Aber Sanierputz ist s.. teuer und ob man den einfärben kann?
    Außerdem hält der auch nicht ewig. Irgendwann sind auch die großen Poren voll mit Salz ...
    Wenn es aber ein Pülverchen zu kaufen gibt, das aus einem normalen Putz einen vertretbaren Sanierputz macht, und auch noch günstig ist, wäre ich evtl. auch dran interessiert.
    Gruß Roland
  8. Zusatzinfo: Hersteller des Pülverchens wird gesucht

    Pülverchen
    Hallo Herr Saur-Brosch,
    Ich bin Sonntag bei meinen Eltern und versuche bei ihnen den Hersteller zu erfragen.
    Grüße
    Thomas Haas
  9. Update: Suche nach Hersteller-Adresse des Pülverchens läuft

    noch kein Pülverchen ...
    War heute leider erstmal erfolglos wegen der Hersteller-Adresse. Die technischen Unterlagen sind seinerzeit irgendwo abgeheftet worden und werden hoffentlich morgen wiedergefunden. Dann melde ich mich wieder.
    Grüße
    Thomas Haas
  10. Lösung: HYDROMENT zur Mauerentfeuchtung – Hersteller & Kontaktdaten

    Hier das Pulver ...
    Es heißt HYDROMENT, Spezialprodukt zur Mauerentfeuchtung.
    Hersteller: HYDROMENT EIBL KG, Westendstr. 2,8938 Buchloe,
    Telefon: 08241 / 96780.
    Falls diese Adresse veraltet ist, habe ich noch die Nummer eines Gebietsvertreters, eine entsprechende Notiz auf den Unterlagen soll ca. 2 Jahre alt sein:
    Hr. Hinz, 04102 / 6604 oder 0171 413321
    In der hier vorliegenden Produktbeschreibung sind verschiedene Mischungsverhältnisse für verschiedene Anwendungen usw. aufgeführt sind sowie spezielle Verarbeitungshinweise.
    Beste Grüße
    Thomas Haas
  11. Erfahrung: Oxidbraun als Farbpigment für Zementmörtel geeignet

    Das Farb Pigment ist gar nicht schlecht habe ...
    Das Farb-Pigment ist gar nicht schlecht, habe heute mal einen Probemörtel mit Oxidbraun gemacht. Gibt bei ca. 6 %-iger Mischung einen etwas künstlichen Braun/Rot-Ton, aber wer's dunkler will, kann ja mit schwarz (gibt's auch) dunkler machen. Sieht allemal deutlich besser aus als irgendein original grauer Zementmörtel. Ansonsten werde ich wohl Sanierputz nehmen; das Hydroment scheint für meine 6 m² vielleicht doch etwas aufwendig zu bestellen 😉
    Vielen Dank nochmal, jetzt weiß ich mehr als in 15 Jahren vorher!
  12. Ergänzung: Dosierung & Kosten des Mauerentfeuchtungs-Pülverchens

    Bräune
    ... kaum macht man's richtig, schon geit das ... ist doch prima!
    Zu dem Pülverchen nochmal. Ein Tütchen, Größe so wie "Uncle Ben's Reis", reicht für ca. 90 Liter Mörtel. Kostete seinerzeit so DM 20,- glaubte man sich zu erinnern.
    Grüße nochmal
    Thomas Haas
  13. Kostenvergleich: HYDROMENT vs. Sanierputz für Kellerabdichtung

    Pülverchen ...
    hhm. habe mal bei Hydroment nachgeschaut. Kann es sein, dass das Pülverchen das aus dem Link ist?
    Bei den dort angegebenen 78 Litern für 3.9 m² und den ca. 20 DM aus Ihrer Erinnerung käme man da auf Kosten von 2.60 € pro m² zusätzlich zu Sand und Zement.
    Wenn man bedenkt, dass Sanierputzmaterial normalerweise so um die 13 € pro m² kostet, ist das eigentlich recht günstig. Man muss halt selbst mischen. Muss mal bei denen anfragen, was das Pülverchen heute kostet, was die für Fertigtrockenmörtel wollen, und ob dieser Sanierputz WTAAbk.-Zertifiziert ist ...
    Gruß Roland
  14. Ursachenforschung: Feuchtigkeit im Keller – Rohrbruch, Kondensat, etc.

    Feuchtequelle
    könnte 1. ein undichtes Abwasserrohr, 2. von außen drückendes Oberflächenwasser oder wie fast immer 3. das Kondensat aus Raumluftfeuchte sein. Da helfen Ihnen keine Zaubermittel, sondern Verständnis und Bekämpfung der Ursachen:
    1. Leitungsinstandsetzung
    2. Oberflächenprofil vom Haus weglaufend mit Oberflächendichtung (z.B. mit Ton)
    3. Hüllflächentemperierung innenseitig.
    Die links geben weiter Auskunft.
  15. Ratgeber: Instandsetzung feuchter Keller – Ursachen & Maßnahmen

    Foto von Edmund Bromm

    Instandsetzung von feuchten Kellern  -  von Innen.
    Wenn Keller feucht sind ist es mit dem angenehmen und gesunden Wohnklima vorbei.
    Der Modergeruch verbreitet sich im Haus, die Wände und der Boden fangen an zu schimmeln, das Werkzeug und andere Materialien aus Eisen fangen an zu rosten.
    Die Nutzung ist somit sehr stark eingeschränkt. An den Wänden zeigen sich Feuchteschäden und Ausblühungen. Es kommt zu Farbabplatzungen an den Oberflächen und zum Teil werden auch die Putze geschädigt. Das Wasser läuft die Wände entlang, der Belag auf dem Boden fängt an zu faulen.
    Die Wand muss atmen
    Dies hört man sehr oft, auch von "Fachleuten".
    Es herrscht die Meinung  -  nur nicht dicht machen, sondern offenporig  -  und gut dampfdurchlässig!
    Aber was soll es bedeuten?
    Zunächst handelt es sich nur um Phrasen, es wird nichts definiert. Eine Wand "atmet" nicht.
    Sicher wäre die beste Instandsetzung, das Haus von außen aufzugraben, aufzuheben um so außen und unten eine neue Abdichtung und eine Wärmedämmung herzustellen.
    In einigen Fällen könnte auch eine Drainanlage oder ein Lüftungsschacht eingebaut werden.
    Ein Teil dieser Maßnahmen ist technisch nicht möglich ein anderer unter ökonomischer Betrachtung unsinnig. Selbst Teillösungen nur von außen sind fraglich, führen auch diese noch nicht zu einem "trockenen" Keller und /oder einer sauberen, salzfreien Oberfläche.
    Sanierputzsysteme wurden entwickelt, um die Restfeuchte (die auch nach einer erfolgreichen Abdichtung  -  oder Trockenlegung in einer Wand verbleibt) ausdiffundieren zu lassen. Wenn eine Wand austrocknet, werden dabei bauschädliche Salze im Baustoff als Lösung an die Oberfläche transportiert. Das Wasser verdunstet. Salze und andere lösliche Bestandteile verbleiben an der Oberfläche.
    Es entstehen Salzkristalle und beim Kristallisationsvorgang entstehen laut Literaturangaben dabei Drücke von 50 bis 200 N/mm². Daher ist es notwendig ein sehr großporiges bzw. offenporiges Verputzsystem aufzubringen.
    Gips-, Kalk-, Kalkzement-, und auch Zementputze sind bei der Instandsetzung von feuchten Wänden ungeeignet
    Dies wegen einer zu hohen Wasseraufnahme und eines zu geringen Anteils von Poren und /oder geringen Wasserdampfdiffusion.
    Sanierputze haben Aufgrund ihrer Rohdichte einen großen Porenraum. Die Rohdichte dieser Putze liegt im Normalfall unter 1300 kg. pro m³. Im Vergleich zu einem Kalkputz von mehr als 1800 kg. Dieser Porenanteil ist notwendig um die Salzkristallisation und die dadurch entstehenden Volumenvergrößerungen ohne Probleme in der Putzschicht zu ermöglichen.
    Es gibt noch eine Reihe anderer wesentlicher Vorteile und Merkmale von Sanierputzen, jedoch sollte der Einsatz wohl bedacht werden, da es sonst schnell zu Schäden kommt.
    Es ist aber auch sicher, je besser ein Sanierputz für eine Abtrocknung oder Verdunstung sorgt, um so mehr wird von außen oder unten aufgesaugt.
    Wenn keine dampfdichte Abdichtung von außen oder eine Horizontalsperre im Mauerwerk vorhanden ist, wird durch die Kapillarwirkung weiter Wasser und Salz nachgesaugt.
    Mit Sanierputzen nach WTAAbk.*  -  Richtlinien geprüft, ist es möglich nach einer Abdichtung oder einer Trockenlegung über Oberkante Gelände die Mauer schadensfrei zu verputzen.
    Die Wand ist normalerweise nach 1 bis 3 Jahren ausgetrocknet. Die Wärmedämmung wird verbessert und Aufgrund der wasserabweisenden Oberflächen findet eine Feuchteaufnahme so gut wie nicht mehr statt.
    Anders ist es in einem Keller unter Oberkante Gelände, dessen Wände ständig feucht bleiben.
    Es ergeben sich dabei folgende Effekte: je mehr innen abgesaugt wird, je besser also eine Verdunstung statt-findet, um so mehr kommt von außen oder unten nach. Es ist jedoch nicht nur Wasser, sondern es sind auch bauschädliche Salze, die von außen oder unten mittransportiert werden. Außerdem werden vom Mauerwerksquerschnitt Baustoffeigene freie und lösliche Bestandteile mit an die Oberfläche transportiert.
    Auch hier gilt, je mehr und besser die Feuchtigkeit an der Innenseite abgegeben wird, um so schlechter ist
    letztendlich die Wirkung. Die Sanierputze haben bei unsachgemäßer Anwendung nur eine begrenzte Lebensdauer oder diese sind von vornherein schon zum scheitern verurteilt. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Salze an der Oberfläche erscheinen.
    Lösungsvorschläge
    Es gibt eine Reihe von Verfahren um auch diese unangenehmen Effekte zu verhindern oder zumindest eine Schädigung zeitlich stark zu verzögern.
    Dazu gehören unter anderem diverse Vorarbeiten mit relativ dicht schließenden zementgebundenen oder kunststoffvergüteten Mörteln und auch Dichtungsschlämmen. Es ist dabei darauf zu achten, insbesondere bei alten feuchtigkeitsgeschädigten Ziegeln, dass die Dicke und die Festigkeit die aufgebracht wird auf die Oberflächenfestigkeit abzustimmen ist. Die Festigkeit ist in der Regel sehr gering.
    Wenn zu dicke oder zu feste Schichten oder Putze aufgebracht werden, so stellt man sehr schnell fest, dass sich diese schalenförmig  -  großflächig von dem Untergrund ablösen. Dies trifft insbesondere auch auf die gesamten Abdichtungsmaßnahmen mit sogenannten Sperrputzen zu. In der Regel sind diese schon nach wenigen Jahren entweder als lose Platte (hohl) noch an der Wand oder sie liegen nach kurzer Zeit auf dem Boden.
    Beim Aufbringen von Zwischenschichten, ohne Luftaustausch z.B. mit Filtervlies einschl. Putzträger und Verputz bleibt die Problematik der Kondenswasserbildung und/oder der Verdunstung (Abkühlung) dabei bestehen. Jedoch mit einer Veränderung, der Putz der aufgebracht wird, hat keinen direkten Kontakt zum feuchtigkeitsbelasteten Altmauerwerk und kann somit wenigstens seine wasserabweisende Wirkung erreichen. Damit wird zwar eine Verlängerung der Lebensdauer möglich, aber:
    Bei allen diesen dampfdurchlässigen Systemen ist auch die sogenannte Verdunstungskälte zu berücksichtigen. Im Inneren eines Raumes kühlt es ab. Hier gelten die gleichen Gesetze wie bei alten Sandsteinkühlschränken. Je mehr Wasser verdunstet, um so kühler. Es kommt zu Abkühlungen der Oberflächen und des Raumes.
    Vorsatzschalen
    Auch das Verkleiden (mit mehr oder weniger Abstand) der Oberflächen, führt ebenfalls zu keinen empfehlenswerten Ergebnissen. Es wird suggeriert, ähnlich wie bei einem Kamin, sollte die warme Luft nach oben entweichen können und somit für eine Luftumwälzung sorgen. Diesem Austausch steht jedoch das absinken der kalten Luft gegenüber, es wird sich hinter der Verkleidung nichts wesentliches ereignen.
    In der Praxis zeigt sich jedoch, dass hinter diesen Verkleidungen oft ein "ideales" Klima für Schimmelpilze oder Schwamm entsteht. Erst Recht, wenn mit einem Unterbau aus organischen Produkten wie z.B. Holzlatten gearbeitet wird. Es kommt daher oft zu Modergeruch und Fäulnisschäden.
    Systembeschreibung des I-Bau Saniersystems für Sanierungen im Altbaubestand
    Auf den "alten" Untergrund, gleich welcher Art, wird vorzugsweise entweder eine Folie und /oder eine Noppenbahn aus unverrottbarem Kunststoff z.B. Polypropylen aufgebracht. Diese ist in der Regel mit einer Noppenhöhe von ca. 1-2 cm. Unebenheiten werden ausgeglichen und / oder überbrückt.
    Wichtig ist, dass kein Luftaustausch stattfindet, so dass:
    • eine Dampfbremse /sperre entsteht
    • kein Kondenswasser anfällt und / oder entsteht
    • keine Fäulnisschäden (Schimmelpilze) hinter dem I-Bau Saniersystem auftreten und dadurch der Modergeruch entfällt

    Auf diese Folie oder Noppenbahn kann ein Putzträger z.B. Rabitzgewebe vorzugsweise aus "Edelstahl Rostfrei" aufgedübelt werden oder es werden Noppenbahnen mit verbundenen (aufgeschweißten) Putzträger verwendet (wie beim Wärmedämmsystem) um die Lasten des Putzes aufzunehmen.
    Die so vorbereitete Fläche kann anschließend mit jedem Verputzmaterial verputzt werden.
    Oder mit einer "Platte" trocken verkleidet werden.
    In der Regel wird jedoch Sanierputz "WTA" verwendet um die unterschiedlichen Klima- und Temperaturdifferenzen (Klimadifferenzen, Temperaturdifferenzen) besser auszugleichen.
    Um jedoch Kondenswasserbildung zu vermeiden soll oder muss die Oberfläche erwärmt, und/oder die Luftfeuchte abgesenkt werden.
    Dies kann z.B. dadurch erreicht werden, dass das Bestehende (oder ein anderes) Heizungssystem integriert wird. (Es reicht normalerweise aus, den Rücklaufstrang der Heizungsanlage an der Außenwand, innenseitig am Boden-Wandanschluss entlang zu leiten). Außerdem kann auch mittels Elektroheizkabel und dementsprechender Zeitsteuerung ebenfalls eine Erwärmung stattfinden.
    Oder es wird die Raumluftfeuchte mittels Luftentfeuchter so reguliert bzw. abgesenkt, dass der Taupunkt an
    der Oberfläche nicht unterschritten wird.
    Wenn kein Kondenswasser anfällt, nimmt die Wand auch kein Wasser auf. Hinter dem I-Bau System stellt sich eine Gleichgewichtsfeuchte ein. Es bildet sich ein stationärer Zustand, die Poren der Wände bleiben mit Wasser gefüllt  -  die Wände "dichten" sich selbst ab.
    Daraus ergeben sich folgende Vorteile!
    Das Aufgraben von außen entfällt. Dadurch werden enorme Kosten eingespart.
    Sparten müssen nicht verlegt werden.
    Lichtschächte; Treppen und Eingänge werden nicht zerstört.
    Eine Entlastung durch den Anpressdruck aus dem Erdreich findet nicht statt.
    Die Erschütterungen durch die Verdichtung beim Wiederauffüllen entfallen.
    Der alte Verputz kann verbleiben. Weniger Staub- und Schmutzanfall (Staubanfall, Schmutzanfall). Es fällt fast kein Bauschutt an.
    Weniger Lärm wird verursacht.
    Die Versalzung ist nicht relevant. Hinter dem I-Bau-Saniersystem bleibt die Wand gleichmäßig durchfeuchtet. Salze bleiben in Lösung, dadurch fällt die Volumensvergrößerung (Sprengdruck) weg.
    Sehr zeitsparend. Die Oberflächen können ohne Wartezeiten fertiggestellt werden.
    In der Regel kann die Nutzung der Räume beibehalten werden.
    Weniger Wasser wird bei der Verarbeitung verbraucht.
    Die Luftfeuchtigkeit im Raum wird geringer. Ein wesentlicher Teil der Feuchte entfällt durch die dichte Oberfläche.
    Keine Schimmelpilzbildung. Sowohl an den Oberflächen als auch und hinter dem Saniersystem. Es gibt keinen Modergeruch.
    Gute wärmedämmende Eigenschaften. Es kann jederzeit mit wärmedämmenden und dampfsperrenden und/oder anderen Belägen die Oberfläche weiter bearbeitet werden.
    Auf das I-Bau Saniersystem kann "trocken" weitergearbeitet werden z.B. mit (Kalzium) Dämmplatten.
    In Verbindung mit der Sockelleistenheizung kommt es zur Strahlungswärme von den Wandflächen. Ähnlich dem Hypokausten-Heizsystem.
    Die Raumtemperatur bleibt wärmer. Weil keine Wasserdampfdiffusion stattfindet entfällt die "Verdunstungskälte" an den Oberflächen.
    Und weitere Vorteile!
    Das I-BAU Saniersystem kann u.a. ohne Probleme in den Fällen eingesetzt werden wo geringe Wassereinbrüche sind. Das System kann z.B. an eine innen- oder außenliegende (innenliegende, außenliegende) Drainage oder an einen Pumpensumpf angeschlossen werden.
    Anmerkung: Bisher ist in der Literatur, den Normen und Patenten; Patentanmeldungen; Werksvorschriften und Merkblättern von Firmen und Verbänden, nicht eindeutig getrennt:
    Maßnahmen gegen das Eindringen von Feuchte, am Neubau oder in der Bauinstandsetzung insbesondere am Baudenkmal.
    Abdichtungen über und/oder unter Gelände. Dabei ist u.a. die Wärmedämmung des Baustoffs sowie die Wasserführung oder das Eindringen von Wasser entscheidend.
    Oberflächenbearbeitung: In sehr vielen Fällen ist es nur Kosmetik (oft auch ausreichend) wie die Oberflächen bearbeitet werden.
    Raumklimaveränderungen: Eine gute Austrocknung des Baustoffes ist über OKGAbk.. gewünscht, unter OKG ist dies jedoch entscheidend von der Nutzung abhängig.
    Unterschiede bei der Feuchte: Flüssig oder Dampfförmig. Kondenswasser oder Kapillarkondensation; Es gibt auch keine klare Definitionen für "trocken und feucht".
    Wärmedämmung: Welcher Aufwand ist gerechtfertigt. Es wird sehr oft nach Gefühl entschieden  -  selten gerechnet. Was spricht gegen eine gut ausgebildete Wärmedämmung von innen auch unter OKG.?
    Antworten auf häufig gestellte Fragen
    Wird die Wand nicht noch mehr feucht, wenn innen nichts mehr verdunsten kann?
    Nachdem es Jahre dauert bis eine Wand über die Kapillaren vollgesaugt ist, ist davon auszugehen, dass wenn innen keine Verdunstung stattfindet, die Kapillaren als seit Jahren mit Wasser gefüllt sind auch von außen nichts mehr aufgenommen werden kann. Die Wand "dichtet" sich, je feuchter sie wird, bis zur maximalen Sättigung mehr oder weniger selbst ab.
    Wenn innen nichts mehr verdunsten kann steigt die Feuchte um so höher auf?
    Es gibt keine Gesetze die der Feuchte vorschreiben welchen Weg sie nehmen soll, also auch nicht, "wenn
    nicht nach innen dann nach oben".
    Wie vor erwähnt, ist die Mauer erst einmal gesättigt, kann ein nachwandern nur erfolgen, wenn etwas verdunstet. Dies geschieht normalerweise, sowohl nach innen wie nach oben. Wenn ein Abdichtung in der Mauer (im Querschnitt) fehlt, sollte eine eingebaut werden. Diese Leistung ist völlig unabhängig von der Maßnahme einer Innenabdichtung.
    Was geschieht hinter der Abdichtung?
    Nichts von Bedeutung. Es fault nichts, die Salze bleiben in Lösung. Die Festigkeit der Ziegel oder des Betons verändert sich nicht (zum verputzten Mauerwerk). Da die Innenkondensation im wesentlichem weg-fällt, ist eher mit einem Rückgang der Feuchtebelastung im Mauerwerk zu rechnen. Es stellt sich ein stationärer Zustand ein. Es kommt zu keiner Schädigung der Wände. Die Mauern bleiben so feucht wie bisher. (Unter einem Putz bleibt die Wand auch feucht).
    Können hinter der Abdichtung Schimmelpilze oder Schwamm entstehen?
    Nein. Es bedarf immer mehrerer Parameter und /oder Voraussetzungen für das Wachstum von Pilzen. Dazu gehört: das Eindringen oder Vorhandensein von organischem Material die "richtige" Temperatur eine "ideale" Feuchte und ausreichend Licht; (Sauerstoff und Säuregrad spielen ebenfalls eine wesentliche Rolle).
    Wenn auch nur einer der aufgeführten Punkte nicht zutrifft, kann kein Schimmel wachsen.
    Wie ist die Umweltbelastung der Folie zu bewerten?
    Diese Folien werden durch nichts geschädigt und geben keine umweltbelasteten Stoffe ab.
    Zu den Umweltverträglichkeiten dieser Niederdruck-Polyethylen-Folien einige technische Angaben:
    Niederdruckpolyethylen (PE  -  HD) auch alle andern Polyäthylene sind der Kunststoff, der im täglichen Leben am häufigsten zur Anwendung kommt, weil er kein Chlor, keinen Weichmacher und auch keine anderen Zusatzstoffe enthält.
    Polyethylen besteht aus Kohlenstoff und Wasserstoff und ist der ökologisch sinnvollste Werkstoff, weil:

    • für seine Herstellung und Verarbeitung im Vergleich mit anderen Werkstoffen relativ wenig Energie benötigt wird.
    • das werkstoffliche Recycling gebrauchter Polyäthylenprodukte zu wieder verwendbarem Granulat möglich ist.
    • Polyäthylene in der Deponie keine Grundwasserbeeinträchtigung verursachen.
    • Polyäthylene nach den Empfehlungen des Bundesgesundheitsamtes für die Herstellung von Bedarfsgegenständen im Sinne des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes (Lebensmittelgesetzes, Bedarfsgegenständegesetzes) zugelassen sind.
    • Polyäthylenrohre für öffentliche Trinkwasseranlagen Verwendung finden.

    Somit ist sicher, dass im Normalfall eine Instandsetzung der Kelleraußenwände an der Innenseite mit dem
    I-Bau System eine kostengünstige und ökonomisch sinnvolle Alternative ist.
    Das Verfahren ist seit November 1998 beim Patentamt unter Nr. : 295 21 952.1 als Gebrauchsmuster eingetragen. Es wird von unserer Firma seit Jahren mit Erfolg eingesetzt.

  16. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Nasse Kellerwand innen abdichten: Methoden, Kosten & Risiken

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Innenabdichtung einer nassen Kellerwand ohne Aufgraben. Es werden verschiedene Methoden wie Dichtschlämme und Sanierputz diskutiert, sowie die Bedeutung der Ursachenforschung betont. Ein Nutzer teilt seine Erfahrung mit Farbpigmenten für Mörtel und ein spezielles Produkt zur Mauerentfeuchtung namens HYDROMENT wird vorgestellt.

    🔴 Wichtiger Hinweis: Der Beitrag Dichtschlämme: Keine Negativabdichtung bei nasser Kellerwand! warnt davor, Dichtungsschlämme als alleinige Lösung bei starker Durchfeuchtung einzusetzen, da dies zu weiteren Problemen führen kann.

    ✅ Empfehlung: Eine Horizontalsperre in Kombination mit Dichtschlämmen kann helfen, die Ausbreitung der Nässe zu verhindern, wie im Beitrag Dichtschlämme: Horizontalsperre als Ergänzung zur Kellerabdichtung erläutert wird. Sanierputz wird als weitere Option zur Feuchtigkeitsregulierung im Keller genannt (Empfehlung: Sanierputz zur Feuchtigkeitsregulierung im Keller).

    💰 Kosten: Ein Kostenvergleich zwischen HYDROMENT und Sanierputz zeigt, dass HYDROMENT möglicherweise eine günstigere Alternative sein kann, wenn man die Materialien selbst mischt (Kostenvergleich: HYDROMENT vs. Sanierputz für Kellerabdichtung). Die Kosten für das "Pülverchen" HYDROMENT werden im Beitrag Ergänzung: Dosierung & Kosten des Mauerentfeuchtungs-Pülverchens genauer beziffert.

    🔧 Praktische Umsetzung: Der Beitrag Erfahrung: Oxidbraun als Farbpigment für Zementmörtel geeignet teilt die Erfahrung mit Oxidbraun als Farbpigment für Zementmörtel, um eine optische Verbesserung der Kellerwand zu erzielen.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor Maßnahmen zur Innenabdichtung ergriffen werden, sollte die Ursache der Feuchtigkeit geklärt werden (Ursachenforschung: Feuchtigkeit im Keller – Rohrbruch, Kondensat, etc.). Der Beitrag Ratgeber: Instandsetzung feuchter Keller – Ursachen & Maßnahmen gibt einen Überblick über mögliche Ursachen und empfohlene Vorgehensweisen zur Instandsetzung feuchter Keller.

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