Haus ohne Keller: Braucht es zwingend eine Bodenplatte? Ursachenforschung bei Wasserschaden
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Haus ohne Keller: Braucht es zwingend eine Bodenplatte? Ursachenforschung bei Wasserschaden

Hallo,
bis jetzt bin ich immer davon ausgegangen, dass dem so ist. Wir- bzw. die Handwerker- stochern aber nun auf der Suche nach der Ursache eines Wasserschadens unter unserem Haus bis jetzt nur in der Erde (Sand) herum. Könnte es sein, dass es Häuser (Baujahr 57) gibt, die ohne Bodenplatte nur auf Streifenfundamente gegründet sind?
Eine dumme Frage-?
  • Name:
  • JG
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Feuchtigkeit im Fundamentbereich kann die Stabilität des Hauses gefährden.

    🔴 Gefahr: Unentdeckter Schimmelbefall kann gesundheitsschädlich sein.

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    Ein Haus ohne Keller benötigt grundsätzlich ein Fundament, um die Lasten des Gebäudes in den Baugrund abzutragen. Ob dies eine durchgehende Bodenplatte oder Streifenfundamente sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Beschaffenheit des Bodens, der Größe und Bauweise des Hauses sowie den regionalen Bauvorschriften.

    Im Baujahr 1957 waren Streifenfundamente eine gängige Bauweise, besonders bei kleineren Häusern. Es ist also durchaus möglich, dass Ihr Haus keine durchgehende Bodenplatte hat, sondern auf Streifenfundamenten gegründet ist. Die Ursachenforschung für einen Wasserschaden gestaltet sich bei dieser Bauweise anders, da Wasser leichter unter das Haus gelangen kann.

    🔴 Gefahr: Ein Wasserschaden unter dem Haus kann die Bausubstanz gefährden und zu Schimmelbildung führen. Zudem kann die Tragfähigkeit der Fundamente beeinträchtigt werden, insbesondere wenn diese durchfeuchtet sind.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Fundamente und den Baugrund von einem Statiker und einem Bausachverständigen begutachten, um die Ursache des Wasserschadens zu ermitteln und geeignete Sanierungsmaßnahmen festzulegen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bodenplatte
    Eine durchgehende Betonplatte, die als Fundament für ein Gebäude dient und die Lasten gleichmäßig auf den Baugrund verteilt.
    Verwandte Begriffe: Fundament, Streifenfundament, Plattengründung.
    Streifenfundament
    Ein linienförmiges Fundament unter tragenden Wänden, das die Lasten auf den Baugrund überträgt.
    Verwandte Begriffe: Fundament, Einzelfundament, Frostschürze.
    Fundament
    Der tragende Unterbau eines Gebäudes, der die Lasten auf den Baugrund überträgt.
    Verwandte Begriffe: Bodenplatte, Streifenfundament, Tiefgründung.
    Wasserschaden
    Eine Beschädigung von Gebäuden oder Bauteilen durch eindringendes Wasser.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitsschaden, Schimmelbildung, Durchnässung.
    Baugrund
    Der natürliche Boden, auf dem ein Gebäude errichtet wird.
    Verwandte Begriffe: Tragfähigkeit, Bodenbeschaffenheit, Baugrundgutachten.
    Statik
    Die Lehre von der Standsicherheit und Festigkeit von Bauwerken.
    Verwandte Begriffe: Tragwerksplanung, Lastenberechnung, Festigkeitslehre.
    Bausachverständiger
    Eine Person mit besonderer Sachkunde im Bauwesen, die Gutachten erstellt und Beratungen durchführt.
    Verwandte Begriffe: Architekt, Bauingenieur, Gutachter.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen einer Bodenplatte und Streifenfundamenten?
      Eine Bodenplatte ist eine durchgehende Betonplatte, die das gesamte Haus trägt. Streifenfundamente sind einzelne Fundamentstreifen unter tragenden Wänden.
    2. Wie finde ich heraus, ob mein Haus eine Bodenplatte hat?
      Prüfen Sie die Baupläne oder beauftragen Sie einen Bausachverständigen, der die Fundamente untersucht.
    3. Welche Risiken bestehen bei einem Haus ohne Bodenplatte?
      Erhöhtes Risiko von Feuchtigkeitseintritt, ungleichmäßiger Setzung und Schädlingsbefall.
    4. Wie kann ich mein Haus nachträglich mit einer Bodenplatte versehen?
      Eine nachträgliche Bodenplatte ist aufwendig und teuer. Sie erfordert eine umfassende statische Berechnung und bauliche Maßnahmen.
    5. Was sind die Vorteile einer Bodenplatte?
      Bessere Lastverteilung, höherer Schutz vor Feuchtigkeit und Radon, einfachere Abdichtung.
    6. Was sind die Nachteile von Streifenfundamenten?
      Weniger Schutz vor Feuchtigkeit, ungleichmäßige Lastverteilung, höheres Risiko von Setzungen.
    7. Wie behebe ich einen Wasserschaden bei einem Haus mit Streifenfundamenten?
      Zuerst muss die Ursache gefunden und behoben werden. Dann muss die Feuchtigkeit beseitigt und die Bausubstanz getrocknet werden.
    8. Muss ich bei einem Haus von 1957 mit Asbest rechnen?
      Es ist möglich, dass in Baustoffen aus dieser Zeit Asbest enthalten ist. Bei Sanierungsarbeiten sollte daher auf Asbest geachtet werden.

    🔗 Verwandte Themen

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      Überblick über gängige Fundamenttypen in älteren Häusern.
    • Ursachenforschung bei Feuchtigkeit im Keller
      Methoden zur Identifizierung von Feuchtigkeitsquellen.
    • Schimmelbildung vermeiden
      Tipps zur Vorbeugung von Schimmelbefall im Haus.
    • Statische Sanierung von Fundamenten
      Maßnahmen zur Stabilisierung und Verstärkung von Fundamenten.
    • Bodenplatte nachträglich einbauen
      Vor- und Nachteile sowie Kosten einer nachträglichen Bodenplatte.
  2. Streifenfundament: Häuserbau auch ohne Bodenplatte üblich

    Aber ja doch
    Natürlich gibt es Häuser die nur auf Streifenfundamenten gegründet sind. Und das nicht nur bis 1957.
    MfG RM
  3. Bodenplatte ODER Streifenfundament? Unterschiede im Detail

    Bodenplatte oder Streifenfundament?
    Hallo,
    zur Erläuterung meiner Frage:
    Nach den Bauplänen hat unser Haus jedenfalls Streifenfundamente. Schließen nun Streifenfundamente eine Bodenplatte aus, kann ein Haus beides haben oder nur eines von beiden?
    • Name:
    • JG
  4. Problem: Aufsteigende Feuchtigkeit trotz Isolierung bei Streifenfundament

    Wenn nur Streifenfundamente  -  Isolierung nicht möglich?
    Hallo Herr Müller,
    wenn dem so ist, dann kann man ein derartiges Haus doch gar nicht gegen aufsteigende Feuchtigkeit isolieren? Wir haben das nämlich vor einem Jahr mit hohem Kostenaufwand machen lassen, doch nun ist der Wasserschaden schon wieder da.
    • Name:
    • JG
  5. Feuchtigkeitssperre: Teerpappe als Schutz bei Streifenfundamenten

    Stopp
    Bodenplatte, Streifenfundament, Isolierung das sind drei paar Stiefel. Bei einem Haus ohne Bodenplatte wird zwischen Streifenfundament und Wand eine Schicht Teerpappe gelegt, das schützt die Wände gegen aufsteigende Feuchtigkeit. So müsste das auch bei Ihrem Haus Baujahr. 57 bei der Erstellung gemacht worden sein. Was Sie jetzt letztes Jahr für teuer Geld haben machen lassen weiß ich nicht. Es gibt z.B. die Möglichkeit bei fehlender Sperrschicht in den Wänden, Stahlbleche nachträglcih einzudrücken. Das kostet natürlich. Wenn Sie aber ein Wasserproblem in der Fläche haben, ist das ein ganz anderes Thema.
    MfG RM
  6. Wasserschaden: Ursache – Aufsteigendes Wasser durch Travertin-Böden?

    Wasserproblem in der Fläche..
    Vermutlich haben wir dieses Problem. Irgendwie steigt Wasser von unten in die Wände. Auf dem Boden kann man das nicht sehen, weil da Fliesen (Travestin-Böden) verlegt sind, die nichts durchlassen. Man hat halt die Abflussrohre in den Wänden (Erdgeschoss , nicht unterkellert) offengelegt und wir haben da gestern drin herum gestochert. Da fanden wir ein Abflussrohr, das unnerhalb des Hauses verlaufen muss und es endete im Sand, der war nass.
    • Name:
    • JG
  7. Bodenplatte vs. Streifenfundament: Bauweisen im Überblick

    so, mal zusammenfassend:
    1.) ein Haus ohne Keller hat heutzutage in der Regel eine Bodenplatte : --)
    2.) Ende der 50er Jahre wurde auf eine Bodenplatte häufig verzichtet
    3.) Streifenfundamente schließen eine Bodenplatte nicht aus, es gibt jedoch Bodenplatten, die ein Streifenfundament überflüssig machen, diese sind dann entsprechend dimensioniert.
    4.) Herr Müller behauptet, das bei einem Haus ohne Bodenplatte eine Schicht "Teerpappe" zwischen Wand und Streifenfundament gelegt wird. Ob eine horizontale Feuchtigkeitssperre bei ihnen ausgeführt wurde, müsste mal überprüft werden ...
    5.) Herr Müller, sie sind also der Meinung, bei einer Bodenplatte kann man auf horizontale Sperren verzichten?
    6.) ich vermute mal eine Undichtigkeit des abwasserrohres..
    7.) einmal mit einem Fachmann vor Ort die Situation klären und sie haben ruhe ...
    schöne Grüße
    • Name:
    • Herr Rossi
  8. Wasserschaden Ursachensuche: Fachmann für Rohrleitungsbruch gesucht!

    Lieber Herr Rossi
    ... wo ist denn ein solcher Fachmann? Bitte melden! Wir vermuten ja auch, dass ein Rohrleitungsbruch (Abwasserrohr) vorliegt, aber das ist offensichtlich ganz schwer nachzuweisen! Wir hatten den ganzen Terror schon vor ca. 2 Jahren, daraufhin wurde das Haus und seine Fundamente und der Haussockel neu isoliert. Aber jetzt ist der Gang wieder feucht und das blöde Rohr verläuft, wie wir eben gestern festgestellt haben, unter dem Haus im Sand. Daher unsere Vermutung, dass das Haus überhaupt keine Bodenplatte hat.
    Da bei der Spurensuche bis jetzt nichts undichtes gefunden werden konnte (Gusseiserne Rohre), vermutet der Messtechniker, dass bei uns der Grundwasserspiegel gestiegen sei.
    Und das ist eine Bankrotterklärung, da die Grube von 1,75 m Tiefe, die bei der Neuisolierung bzw, Verlegung von Abwasserleitungen , gegraben worden war, ganz trocken war.
    AN welchen Fachmann sollten wir uns denn Ihrer Meinung nach wenden? Ich suche ja schon einen über das Forum, bis jetzt Fehlanzeige
    • Name:
    • JG
  9. Ausschlussverfahren: Endoskopie & Leckageortung bei Rohrschäden

    hmm ...
    wie weit funktioniert das ausschlussverfahren? schon was in die Wege geleitet?
    rohraufnahme endoskopisch oder evtl. Leckagefeststellung mittels prüfgas oder so?
    Grundwasserstand mal bei Nachbarn und der unteren wassbehörde nachgefragt?
  10. Abwasserrohr-Prüfung: Kanalkamera bei Gussrohren wenig Erfolg?

    Fast alles durchgeprüft..
    Es fehlt nur noch die Untersuchung mit einer Kanalkamera, die kommt morgen und dann noch eine Untersuchung, in der man mit einem Ball die Abwasserleitungen absperrt und dann untersucht. Aber, man sagte uns schon, dass man mit der Kamera nichts erreichen würde, da gusseiserne Rohre.
    • Name:
    • JG
  11. Feuchtigkeit im Altbau: Material, Grundwasser & Handwerker-Aufgaben

    Bevor man dazu was sagen kann müsste man Einzelheiten wie:
    a.) Aus welchen Material sind die Kellerauswände
    b.) Da gibt es sicher einen Sickerschacht auf den Gelände FRAGE auf welcher Höhe steht das Grundwasser an?
    c.) Handwerker sind schon am werkeln? ... bescheidene Frage FÜR WAS brauchen Sie die Handwerker oder anders gefragt WAS wurde gemacht?
    So dumm ist das gar NICHT was Rossi da angesprochen hat ... sicher AUCH eine Möglichkeit warum plötzlich Wasser ansteht und die alte Leitungen dürfte eh ziemlich ausgedient haben zumal seinerzeit NUR Gussrohre gab die in dem Alter hübsch zerfressen sein dürften?
    So jetzt mal Tacheles ... klar fast ALLE Häuser in den 50er Jahren wurden NUR über Streifenfundamente gegründet ... damals war das Material im Verhältnis einiges teurer wie der Arbeitslohn UND auch schwer zu bekommen! ... sprich Streifenfundamente aus Beton zur Gründung waren damals in ... auf den anstehenden Kellerboden hat man dann eine Estrichschicht mit ca. 5-7 cm darüber gezogen und gut war es ... damals hat sich auch NIE einer über etwas Feuchtigkeit beschwert WEIL die Mittel fehlten um solche Geschichten dicht zu bekommen!
    Sie schreiben ja viel NUR zusammenreihmen kann ich mir das ganze beim besten Willen momentan nicht ... hier liegen viele Vermutungen und Gegebenheiten ziemlich dicht beisammen ... je mehr Informationen WIR hier haben desto besser wird die Antwort für Sie sein!
    Also Bitte nochmals von vorne ... beschreiben Sie was bisher gemacht wurde bzw. UND ob es wirklich Grundwasser sein könnte (glaube ich nicht) ... was ich mich intersieren würde wie die ABDICHTUNGSMAßnahmen ausgeführt wurden? ... oftmals steht Erdfeuchte an und dann dichten die Experten links und rechts an und wundern sich die Feuchtigkeit plötzlich bis Unterkante Decke reicht!
    Fragen über Fragen?
  12. Ausschlussverfahren: Endoskopie & Leckageortung bei Rohrschäden

    hmm ...
    wie weit funktioniert das ausschlussverfahren? schon was in die Wege geleitet?
    rohraufnahme endoskopisch oder evtl. Leckagefeststellung mittels prüfgas oder so?
    Grundwasserstand mal bei Nachbarn und der unteren wassbehörde nachgefragt?
  13. Wasserschaden im Altbau (Bj. 57): Chronologie der Ereignisse

    Also nochmal die Fakten:
    Haus ist Baujahr 57, nicht unterkellert, hat Parterre und 1. Stock, dann Flachdach, ca. 190 m² Wohnfläche -
    völlig umgebaut 1979 -
    von uns gekauft 1981 und dann bewohnt bis 1994 -
    dann vermietet, immer völlig trocken bis 9.2000 -
    Dann plötzlich zunehmend Wasser im Flurbereich, dort Wasser im Bereich der Mauern bis ca. 50 cm , Tapeten lösen sich , Schimmel
    Diagnosesuche: Messtechniker findet nichts, Wasserführende Leitungen OK , Sanitärinstallateure reißen die Bodenleisten auf, dort finden sie Wurzelwerk -
    also Diagnose des Gutachters der Wasserversicherung: Die Isolierung des Hauses sei über lange Zeit aufgehoben gewesen, Schuld sei unsere (direkt vor dem Haus stehende) Linde -
    Daraufhin wurde die Fällungsgenehmigung der Linde erwirkt, ein Tiefbauunternehmer isolierte das Haus neu und ersetzte - da in einigen Wasserleitungen auch Wurzeln zu Verstopfungen geführt hatten, alle Abwasserleitungen außen. Dafür wurde ringsum um das Haus alles bis in 1,75 m Tiefe aufgebohrt. Ein Revisionsschacht wurde außen angelegt -
    während des Jahres 2001 schien alles trocken zu bleiben, wir hatten viele Wochen zur Beruhigung der Mieter Trocknungsmaschinen laufen -
    Mieter zogen Ende 2001 aus -
    Danach merkten wir, dass die Stellen, an denen sich zu allererst Feuchtigkeit gezeigt hatten, immer noch feucht waren.
    Diagnose: Das sei Restfeuchtigkeit, es dauere noch eine Weile -
    Wir renovierten das Haus und vermieteten es neu -
    Solange die neuen Mieter das von ihnen erneuerte Bad noch nicht benutzne, wurde es immer Trockener  -  soweit man das merken kann  -  im Haus -
    ABER: Nun meldeten sich vor einer Woche die neuen Mieter, es sei feucht im Gang ... -
    Es sind die altbekannten Stellen, immer die gleichen. es ist zwar noch nicht so schlimm wie im Herbst 2000, aber zweifelsohne tritt irgendwo von unten Wasser aus -
    Untersuchungen des Messtechnikers  -  bislang eben ohne Ergebnis ...
    Er meinte schon, man müsse eben mit dem Wasser leben.
    Nein, das kann nicht angehen.
    • Name:
    • JG
  14. Ursachenforschung: Flachdach, Regenwasser & aufsteigende Feuchtigkeit?

    die Nadel im heuhaufen ...
    da sucht man und sucht ...
    nebenbei gefragt: Flachdach ist dicht? oder schon saniert?
    jedenfalls ist eine Entwässerung des Flachdachs in die betroffene
    Wand ausgeschlossen?
    kann ein Zusammenhang zw. Wandfeuchtigkeit u. regenwetter ausgeschlossen
    werden?
    vielleicht wird ja noch die Wasserleitung eindeutig "entlarvt" ...
    der Grund, warum ich (noch) nicht an aufsteigendes Wasser glauben mag:
    wir haben grad wieder so ein Objekt in Arbeit, nur 1,4 m im Boden,
    ebenfalls keine Bodenplatte, nur 7-8 cm Estrich  -  aber staubtrocken!
    andererseits kann, falls Feuchtigkeit (Grundwasser, Schichtenwasser/ staunässe)
    da ist, das kapillare saugen der Kellerwände durch falsche Isolierung
    (womöglich außen UND innen, dafür keine horiz. sperre) deutlich verstärkt werden.
    deshalb nochmal: s. rossi, Art. 4! 😉 ... weil wir wissen ja nicht, wie
    die Abdichtung ausgeführt wurde, ob e. Horizontalabdichtung drin ist ...
    jetzt haben wir eigentlich 3 themenkreise, die nacheinander bearbeitet
    werden sollten:
    1. Abwasserrohr
    2. Abdichtung der Gründung
    3. Flachdach
  15. Wasserschaden: Zulauf prüfen – Wertvoller Forum-Beitrag!

    vielleicht wird ja noch die Wasserleitung eindeutig "entlarvt" ...
    MLS hatte es oben schon gesagt, deshalb sollte als 4. Punkt auch der Zulauf des Wassers überprüft werden. Es ist schon ein Drama, wenn Häuser isoliert und Linden gefällt werden weil die Diagnose der Fachfirmen ... Warten wir es ab. Es kann durchaus ein klassisches Beispiel für den Wert dieses Forums für den Bauherrn sein.
  16. Details: Flachdach dicht, Fundamentabdichtung mit Superflex 10

    Noch mehr Auskünfte:
    Flachdach: gerade wieder erneuert, alle o.k.
    Abdichtung der Fundamente und des Haussockels (laut Rechnung):
    Haussockel BIS 30 cm unter Fundamentenoberkante freischachten und säubern, Zwei-Komponenten-Dickbeschichtung Superflex 10 von Deitermann aufbringen, Sockel mit Dichtputz neu verputzen
    Abflussrohr: Gussrohr, liegt in der aufgeschlagenen Mauer , steckt in der Erde, dort ist feuchter Sand , macht einen Knick ins Haus zurück und wird morgen mit der Kamera untersucht, was aber nach Ansicht des Messtechnikers nichts bringen wird. Oben ist das Rohr trocken.
    Oje, sagt das was?
    • Name:
    • JG
  17. Ausschluss: Wasserrohre als Ursache für Wasserschaden ausgeschlossen

    Wasserrohre sind es nicht..
    alle Wasserleitungen und Leitungen der Heizung wurden gerade wieder als OK befunden, das war auch schon so vor fast zwei Jahren.
    • Name:
    • JG
  18. Horizontalsperre: Wurde das Thema bereits berücksichtigt?

    jo, das sagt was ...
    nämlich, dass (vielleicht irre ich) das Thema Horizontalsperre noch kein
    Thema war? oder doch?
    wird der Keller jetzt eigentlich anders genutzt als früher?
    wurde der feuchteschaden "lästig", nachdem das Dach neu abgedichtet wurde?
    oder war die Wand schon vorher feucht?
    und nochmal zur wasserzu- / Ableitung: könnte schon auf zuflusseite eine
    Indikatorflüssigkeit ins Wasser eingebracht werden? behälterbauer
    schrecken ja selbst vor isotopen nicht zurück  -  also das ist schon ein weg ...
  19. Streifenfundament & Bodenplatte: Unklarheit über Bausubstanz (Bj. 57)

    Ach lieber Herr Sollacher..
    das Haus ist NICHT unterkellert, steht auf Streifenfundamenten und es ist nicht mal klar, ob es überhaupt eine Bodenplatte hat. Nach unseren gestrigen Stocherversuchen vermuten wir, dass eher keine da ist, aus Plänen von 57, die wir gerade gefunden haben, sieht es so aus, als ob da was mit 14 cm Dicke "Beton" doch eine Bodenplatte sein könnte.
    Eines Ist sicher: Wir haben KEINEN Keller! Ist die Isolierung denn nun sinnvoll erfolgt?
    • Name:
    • JG
  20. Horizontalsperre: Abdichtung ohne Sperre kontraproduktiv?

    habe ich überlesen ...
    aber egal ob Keller, halbkeller o. kein Keller:
    die Wand sollte eine Horizontalsperre haben  -  eben die berühmte "Dachpappe".
    außenseitig abdichten ohne funktionierende Horizontalsperre sorgt
    dafür, dass evtl. feuchte in der Wand nicht entweichen kann und dann aufsteigt.
  21. Frage: War die teure Isolierung ohne Horizontalsperre sinnlos?

    Horizontalsperre
    Lieber Herr Sollacher,
    wollen Sie damit sagen, dass die immens teure Isolierung sinnlos war?
    • Name:
    • JG
  22. Horizontalsperre: Abdichtung ohne Sperre kontraproduktiv?

    habe ich überlesen ...
    aber egal ob Keller, halbkeller o. kein Keller:
    die Wand sollte eine Horizontalsperre haben  -  eben die berühmte "Dachpappe".
    außenseitig abdichten ohne funktionierende Horizontalsperre sorgt
    dafür, dass evtl. feuchte in der Wand nicht entweichen kann und dann aufsteigt.
  23. Horizontalabdichtung: Hilft auf jeden Fall! (Computer-Reanimation)

    grr ...
    jetzt muss ich erstmal bei meinem Computer handauflegen  -  vielleicht hilft's.
    e. Horizontalabdichtung hilft auf jeden Fall 😉
  24. Eingrenzung: Wasserschaden nur an einer Stelle – Aufsteigendes Wasser?

    die bisherige ortliche Eingrenzung des Schadens
    scheint ja immer nur an einer einzigen Stellle zu sein, das vermindert eigentlich die Chance aufsteigenden Wassers, denn dies sollte dann überall oder an mehreren Stellen feststellbar sein. Nochmals zum Wasser. irrren ist menschlich, auch jener Techniker ist nicht unfehlbar. Notfalls ein zweites mal prüfen.
  25. Horizontalsperre: Wandmaterial (Ziegel) & Feuchtigkeitstest

    Horizontalsperre ja-nein!
    Vorerst einmal: Aus welchem Material bestehen die Wände? Ist es saugendes Material (z.B. roter Ziegel)? Wenn ja, ist aufsteigende Feuchte sehr wahrscheinlich (muss aber nicht unbedingt sein).
    Kann man übrigens sehr leicht selbst kontrollieren! Bohrer nehmen, an verschiedenen Stellen ins Mauerwerk bohren und Bohrmehl mit der Hand auffangen. Ist es nur oberflächlich nass und staubt es, sobald man tiefer in die Wand kommt, handelt es sich nicht unbedingt um aufsteigende Feuchte. Ist es jedoch durch und durch nass, kann man davon ausgehen, dass aufsteigende Feuchte im Spiel ist und eine Horizontalsperre notwendig ist.
    Aber, wie schon von Kollegen geraten: Fragen Sie einen kompetenten Fachmann vor Ort!
  26. Abwasserrohr-Schaden gefunden! Kritik an Ausführung der Firma

    Dank an alle netten Leute..
    die sich mit unserem Problem beschäftigt haben. Ja, inzwischen ist unser Messtechniker eifrig am Werk gewesen. Er hat jedenfalls einen großen Riss in einem Abwasserrohr in der Gangwand des Flures gefunden.
    Ansonsten ließ er kein gutes Haar an der Firma, die unser Hausw. im vergangenen Jahr von außen mit neuen Abflussleitungen versorgt hat, denn leider haben die die verschiedenen Leitungen an ungeeignete Kanäle oder so angechlossen. Was soll man da glauben?
    Und trotz Löcher und Rissen im defekten Abwasserrohr ist unser Messtechniker insgeheim auch noch überzeugt, dass es etwas mit dem Grundwasserspiegel zu tun haben könnte.
    Das ist besonders tröstlich, wenn man bedenkt, dass wir nun erneut sehr hohen Kostenaufwand haben werden, an dem sich die Wasserversicherung zwar hoffentlich beteiligt, dessen Auswirkungen-Aufgraben des Ganges , Abnahme der Treppe etc. -unseren neuen Mieter aber ungemein freuen werden.
    Und am Schluss war wieder alles für die Katz ...
    Das einzige, was wir wünschen, ist , dass sich jetzt nach Erneuerung der Abwasserrohre bitte mal 5 Jahre kein Wasser in diesem verdammten Flur zeigt. Dann nämlich können wir das Haus gutes Gewissens verkaufen und den Ertrag legen wir in Bundesanleihen an und freuen uns unseres Lebens. Wenn es denn so wird ...
    Nochmals: allen VIELEN Dank! Und:
    Vermutlich kommt der nächste Teil dieser Tragikkomödie sehr bald ...
    • Name:
    • JG
  27. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Haus ohne Keller: Ursachenforschung bei Wasserschaden im Altbau (Bj. 57)

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Ursachenforschung eines Wasserschadens in einem Haus (Baujahr 1957) ohne Keller. Es wird die Frage diskutiert, ob eine Bodenplatte zwingend notwendig ist und welche Rolle Streifenfundamente spielen. Ein wichtiger Punkt ist die mögliche Ursache durch defekte Abwasserrohre und die Sinnhaftigkeit einer nachträglichen Isolierung ohne funktionierende Horizontalsperre. Die Expertise der Forum-Mitglieder hilft bei der systematischen Fehlersuche.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Eine nachträgliche Isolierung ohne funktionierende Horizontalsperre kann kontraproduktiv sein, da Feuchtigkeit in der Wand nicht entweichen kann (siehe Horizontalsperre: Abdichtung ohne Sperre kontraproduktiv?). Dies sollte bei Altbausanierungen unbedingt beachtet werden.

    ✅ Empfehlung: Eine systematische Überprüfung der Abwasserrohre mittels Kanalkamera und Druckprüfung ist ratsam, um Leckagen zu identifizieren (siehe Abwasserrohr-Prüfung: Kanalkamera bei Gussrohren wenig Erfolg?). Auch die Überprüfung des Flachdachs auf Dichtigkeit sollte nicht vernachlässigt werden.

    🔧 Praktische Umsetzung: Um festzustellen, ob aufsteigende Feuchtigkeit vorliegt, kann ein einfacher Test durchgeführt werden: An verschiedenen Stellen ins Mauerwerk bohren und das Bohrmehl auf Feuchtigkeit prüfen (siehe Horizontalsperre: Wandmaterial (Ziegel) & Feuchtigkeitstest).

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, einen erfahrenen Fachmann für Altbausanierung hinzuzuziehen, um die Ursache des Wasserschadens zu identifizieren und geeignete Sanierungsmaßnahmen zu planen. Die Beiträge Wasserschaden Ursachensuche: Fachmann für Rohrleitungsbruch gesucht! und Wasserschaden: Zulauf prüfen – Wertvoller Forum-Beitrag! bieten hier wertvolle Hinweise.

    💰 Kosten: Die Diskussion zeigt, dass eine umfassende Sanierung, inklusive Isolierung und Erneuerung der Abwasserleitungen, mit hohen Kosten verbunden sein kann. Eine genaue Ursachenforschung ist daher entscheidend, um unnötige Ausgaben zu vermeiden. Der Beitrag Abwasserrohr-Schaden gefunden! Kritik an Ausführung der Firma verdeutlicht die möglichen finanziellen Auswirkungen von unsachgemäßer Ausführung.

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